InfoText: Atherosklerose

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dieser Infotext wird u.a. bei meinen CARDISIO-Auswertungen verwendet, wenn wir Hinweise auf existierende Atherosklerose finden.

Sie können jederzeit (ohne wesentliche Wartezeit) bei uns ein 3D-Vektor-EKG (Cardisiogramm) bekommen, ich erstelle dazu einen recht umfangreichen Erklärungs-Text von ca 10 Seiten. Im Rahmen dieser Auswertung kann zB dieser Textbaustein hier verwendet werden.

 

Wo kommt die Atherosklerose her?

„offiziell“ vom Cholesterin bzw. genauer vom „bösen Cholesterin“ =  LDL

Das stimmt aber nur ganz rudimentär, weil wir ganz viele Leute mit hohem Cholesterin kennen, die gar keine Atherosklerose-Probleme haben

– und genau das Gegenteil – viele Patienten mit Herzkranzgefäss-Erkrankungen haben normale Cholesterin-Werte.

Das ist ein Widerspruch auf den schulmedizinerseits einfach nicht eingegangen wird, weil das derzeitige Dogma „Cholesterin zu hoch“ viel mehr Umsatz produziert!

Ich hab da ganz viel recherchiert und auf div. Webseiten zusammengeschrieben. Besonders möchte ich auf die guten Vorträge von Dr. Paul Mason aus Australien hinweisen, leider in English, aber so klar und schön dass man sie auch mit Schulenglisch verstehen kann.

 

https://ganzemedizin.at/atheriosklerose

https://ganzemedizin.at/atherosklerose-und-vitamin-k2

https://ganzemedizin.at/cholesterin-risikoabschaetzung

 

Die Theorie dass Cholesterin prinzipiell schlecht ist, ist seit Jahren obsolet,

genauso wie die Idee dass Eier oder Butter schlecht fĂĽr die Atherosklerose sein soll.

All diese „abergläubischen Aussagen“ stammen aus der Frühzeit der Atherosklerose-Forschung und sind mittlerweile weithin widerlegt.

Genauso wie der Mythos „Hormone machen Krebs“ haben die neueren Erkenntnisse keine Verbreitung in den Massenmedien gefunden und sogar viele Ă„rzte glauben noch an dieses ĂĽberholte – weil seit > 30 Jahren obsoltete – Wissen!

 

Wie kann man nun das Risiko von Gefäss-Erkrankungen durch Atherosklerose bestimmen

Sicherlich nicht ĂĽber den Cholesterin-Wert oder den s.g. RI-Wert (Risiko-Index),

das ist das Verhältnis zwischen Triglyceride im Blut und dem guten Cholesterin HDL – oder auch das Verhältnis Gesamt-Cholesterin : LDL oder Verhältnis LDL:HDL usw usf – es werden verschiedene derartige „Verhältnisse“ berechnet und davon ein gewisses Risiko-Profil abgeleitet.

Dies hilft nur sehr grob und ist mehr ein Surrogat-Marker oder eine Korrelation als eine Kausalität. Erst wenn man tatsächlich eine nachgewiesene Atherosklerose hat und diese Werte erhöht sind, kann man sie als Verlaufsparameter für die Behandlung heranziehen.

Für die Abschätzung des PRIMÄR-Risikos (kommt da was oder kommt nichts) sind sie letztlich völlig ungeeignet: man kann über den Cholesterin-Wert nicht das persönliche individuelle Risiko zu bestimmen.

Dafür ist immer noch am besten geeignet die familäre Ri-Situation: Eltern, Onkeln/Tanten, Grosseltern, Grossonkeln/Tanten, Geschwister

Selbst die erweiterte Atherosklerose-Risikofaktor-Abklärung im LABOR mit

  • Triglyceride
  • HbA1c
  • oxidiertem LDL
  • LDLc (Lipomun)
  • Homocystein
  • Lp(A) und
  • ADMA

gibt nach meiner Erfahrung keine Sicherheit – wir wollen ja nicht nur „Ahnung“ oder „Glauben“ sondern „Gewissheit“ für den individuellen Fall. 

Wollen sie wegen einer „Ahnung, das könnte mal was böses werden“ lebenslang Medikamente nehmen, die bei > 30% der Patienten ernste Nebenwirkungen auslösen?

Ich sitze nur kopfschĂĽttelnd da – in einer Zeit wo eine CT privat 170,- kostet um sowas zu diagnostizieren jedem zweiten wegen dessen Cholesterin-Spiegel ein Statin zu verschreiben ….

hier so ein LIPOMUN-Test bei dem die gefährlichen Fraktionen von LDL (3-7) raus-gesiebt werden. Obwohl der Patient hohes Cholesterin hat, gibt es praktisch keine „kleinen-dichten LDL-Teilchen“ welche die Atherosklerose-Träger sind –> Entwarnung.

 

 

was gibt uns also Gewissheit?

Im Endeffekt muss man einfach messen ob Atherosklerotische Ablagerungen vorhanden sind

  • CT mit Plaques in den Herzkranzgefässen (Agatston-Score – € 170,-)
  • Intima-Media-Dicke der Carotis (Halsschlagader) im Ultraschall (Kassen-Messung)
  • CT oder Ultraschall der Aorta
  • Die allerneueste und beste Messung (beschrieben im Buch von Tony Robbins LifeForce) ist ein CT mit KI-Auswertung um „Soft-Plaques“ von verkalkten Plaques zu unterscheiden, denn mittlerweile wissen wir auch, dass die verkalkten Plaques stabil und ungefährlich sind, nur die SOFT-Plaques sind „im Wachsen“ und können zu GefässverschlĂĽssen fĂĽhren! Das empfehl ich meinen Millionären, die fliegen dann auch in die USA um hier einen gute Ganzkörper-Scan zu machen.

 

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Meine Frau Lenna

hat Cholesterin von 340 und ein Lp(A) der 5fach erhöht ist – nur Homozystein passt.

Ihre Carotinden sind frei und ihr Agatston Score am Herz ist bei 5 (!!!!) also sie hat ĂĽberhaupt keine Ablagerungen, mein Herz-Score bei 58 – wobei mein Cholesterin nur die Hälfte ihres ist! 

Sollte ich ihr jetzt ein Statin geben? Das erscheint mir verrĂĽckt und angesichts der publizierten Daten absolut unwissenschaftlich!

das sagt die pharmalastige KI ChatGPT zur Statin-Prävention

Bezüglich Ihrer Frage zu Statinen in der Primär- und Sekundärprävention:

Statine sind eine Klasse von Medikamenten, die zur Senkung des Cholesterinspiegels im Blut eingesetzt werden und das Risiko von kardiovaskulären Ereignissen, wie Herzinfarkt und Schlaganfall, verringern. In der Sekundärprävention haben Statine gezeigt, dass sie das Risiko solcher Ereignisse bei Patienten, die bereits einen Herzinfarkt oder Schlaganfall erlitten haben oder bei denen eine koronare Herzkrankheit diagnostiziert wurde, signifikant reduzieren.

In der Primärprävention, also bei Personen ohne bestehende kardiovaskuläre Erkrankungen, ist der Einsatz von Statinen jedoch umstrittener. Einige große Metaanalysen und Studien haben gezeigt, dass Statine in der Primärprävention das Risiko kardiovaskulärer Ereignisse bei bestimmten Risikogruppen reduzieren können. Allerdings ist der absolute Nutzen im Vergleich zur Sekundärprävention geringer, und es gibt Bedenken hinsichtlich möglicher Nebenwirkungen wie Muskelschmerzen, Diabetes und Leberfunktionsstörungen.

 

Wo kommt Cholesterin eigentlich her?

Cholesterin-Spiegel ist in den meisten Fällen die Folge der Kohlenhydrate bzw. des Zuckers !!

Dies klingt im ersten Moment paradox, aber wenn man es genauer durchdenkt wird es logisch und schlĂĽssig:

Zucker-Verdauung setzt Insulin frei

Kohlenhydrate + Zucker fĂĽhren in der Verdauung zur Freisetzung von Insulin,

Insulin ist böse und verursacht Triglyceride –> LDL

Insulin ist ein anaboles Hormon, welches die Fettverbrennung blockiert und gleichzeitig die Fett-Synthese und Fett-Speicherung anregt.

evolutionsbiologisch sehr sinnvolles Metabolisches Syndrom

Dies war evolutionsbiologisch immer sinnvoll, da es in frĂĽheren – vorindustriellen – Zeiten Kohlenhydrate ja nur im Herbst gegeben hat.

Die Tiere haben im Herbst gefressen was geht, aber die im Essen vorhandenen Kohlenhydrate haben ĂĽber das Insulin zur Anlagerung des Winterspecks gefĂĽhrt.

Weil die Fettspeicherung keine Energie freisetzt, bekommt man nach kohlenhydrat-reichen Mahlzeiten (süsses, nudeln, ….) rasch wieder Hunger – eh klar, die gegessene Energie ist ja an der Hüfte für den Winter abgelagert worden und nicht in richtige Stoffwechsel-Energie „umgesetzt“, man isst also in der Folge viel mehr als wenn man LowCarb und Fettreich isst.

Am meisten sättigend sind „gesättigte Fette“ wie zB Butter, Schmalz, Speck, Kokosfett, Palmöl.

Schon 1 Löffel davon und man hat das Gefühl, man ist „satt“ und nichts geht mehr.

 

Insulin verhindert also die Fettverbrennung, fördert die Fett-Biosynthese in der Leber aus den Kohlenhydraten, die als VLDL ins Blut abgegeben werden und ihr Fett an die Fettzellen weitertransportieren.

Übrig bleibt dann das LDL – das cholesterinreiche Fett-Transport-Vehikel.

Ich hab meinen Cholesterinwert von 280 durch 2 wö LowCarb-Ernährung auf 180 reduziert

und in dieser Zeit hab ich so viel Butter wie nie zuvor gegessen!

NB: Insulin erhöht die Wasser-Rückresorbtion in der Niere und damit den Blutdruck!

 

Der Schlüssel zur gesunden Ernährung (v.a. im Alter)

LOGI oder LowCarb – sehr viel Gemüse und Salate, viel gesättigte Fette (Butter! Kokosmilch), wenig andere Milchprodukte (Käse, Topfen, Milch, Joghurt), völliger Verzicht auf Zucker (stattdessen Erythrit verwenden), viele Hülsenfrüchte als Eiweissträger, gerne Fisch und relativ selten Fleisch.

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ich link das Eiweissbrot nur wegen Copyright-Bildern rein, sowas kauft man natĂĽrlich beim Hofer oder Interspar oder so, dort heisst der Erythrit-Zuckerersatz dann „ZUKKA“

 

aber es geht noch spannender. Es gibt gar nicht so neue Erkenntnisse – diese fördern aber leider nicht den Medikamenten-Absatz und desswegen kennen das die geschätzten Kollegen nicht, weil es ihnen niemand lehrt!

 

Atherosklerose-Auslöser WGA = Weizen-Lektin

Sehr spannend sind 2 Bücher die beide von sehr erfahrenen Herzchirurgen und Kardiologen geschrieben worden sind. Beide – Dr. William Davis und auch Dr. Steven Gundry beschreiben ihre unabhängige Entdeckung:

dass man Herzkranzgefässe durch das Reduzieren oder besser noch völlige Vermeiden von WEIZEN wieder durchputzen kann.

Beide beschreiben Atherosklerose als Folge unserer Fehlernährung.

Weizenwampe: Warum Weizen dick und krank macht
  • Davis, Dr. med. William (Autor)

 

 

Atherosklerose Auslöser Nr2 – ungesättigte Öle

Schliesslich sind die Vorträge von Dr. Chris Knobbe sehr erhellend. Dr. Knobbe beweissst anhand vieler Studien und epidemiologischer Daten dass erst das Einführen der pflanzlichen ungesättigten Öle in unsere Ernährung alle “Zivilisations-Erkrankungen” verursacht hat.

 

https://ganzemedizin.at/pflanzliche-oele-krankheiten

in diesem meinen Artikel kann man lesen, dass fast alle Pflanzlichen Öle böse sind, erlaubt nur “reines Olivenöl” (ist sehr häufig gepantscht), Palmöl und Kokosfett, eventuell ein wenig Leinöl – besser aber immer “als Samen oder Nuss”. Das schlimmste pflanzliche Öl ist ERDNUSS-ÖL (!!!)

Es gilt daher die Essens-Regel für atherosklerotische Menschen: Low Carb und wenig Industrie-Produkte mit versteckten pflanzlichen Ölen. Viel Butter und ganz viel Gemüse und Salate – alles was eben gesund ist!

 

Ich hab Atherosklerose – was nun?

zuerst mal zum Kardiologen und die weiter oben empfohlenen Messungen v.a. die INTIMA-Dicke der Carotis durchfĂĽhren!

Inzwischen orientieren sie sich an meinen dafĂĽr erstellten Websites

 

 

Dr.med. Helmut B Retzek
Dr.med. Helmut B Retzekhttp://www.retzek.at
Arzt für Allgemeinmedizin, multiple präventivmedizinische, schulmedizinische und komplementäre Zusatzausbildungen. Wissenschaftliche Arbeit und Forschungs-Beiträge. Zahlreiche Artikel und Vorträge.  Diese Website dokumentiert umfangreiche eigene Recherchen in der aktuellen medizinischen Forschung zum Zweck der Selbst-Weiterbildung und als Gedächtnis-Stütze. Mässige Legasthenie, daher Rechtschreib- und Beistrichfehler, bitte nicht kommentieren, wer es nicht aushält bitte einfach nicht lesen
Ă„rztekammer Disclaimer
Ă„rztekammmer Disclaimer die Oberösterreichische Ă„rztekammer moniert weite Teile diese Website als „aufdringlich, marktschreierisch und beim Laien den Eindruck medizinischer Exklusivität erweckend“. Dies ist keinesfalls beabsichtigt, die Website ist ein absichtsloses Weiterbildungsmedium von Dr. Retzek, der seine wissenschaftlichen Pubmed-Recherchen hier mit ärztlichen Kollegen unentgeltlich teilt, wofĂĽr Dr. Retzek von vielen Kollegen aus dem In- und Ausland regelmässig Anerkennung ausgesprochen bekommt. Dass Wissenschaftsrecherchen und Studien „das Standesansehen der Ă„rzte“ verletzen könnte, war Dr. Retzek nicht bewusst, er bedauert dies zutiefst und entschuldigt sich bei den betroffenen Kollegen.
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6 Kommentare

  1. Interessanter Artikel. Danke dafĂĽr.
    Nur bin ich mir nicht sicher, ob man seinen Körper anhaltend mit SĂĽĂźstoffen täuschen sollte. Zudem gibt es – soviel ich weiĂź – keine aussagekräftigen Langzeitstudien ĂĽber die Unbedenklichkeit von Erythrit. Schon manches wurde als „unbedenklich“ angesehen und erst die Zeit hat gezeigt, dass dem doch nicht so war. Zumindest die insektizide Wirkung auf Fliegen lässt bei mir Bedenken aufkommen.
    Viele GrĂĽĂźe

      • Lieber Dr. Retzek, ich habe mich vielleicht missverständlich ausgedrĂĽckt: Mit „SĂĽĂźstoffen“ meinte ich die in Ihrem Artikel genannten Zuckerersatzstoffe, also Erythrit und/oder Xylit.
        Welche Wirkungen Erythrit letztendlich auf den menschlichen Körper hat, ist bisher noch nicht eindeutig geklärt, es gibt noch keine Ergebnisse der Langzeitforschung.
        Erythrit tötet Fliegen, die quasi an Unterernährung (Unterzuckerung??) sterben und Xylit löst beim Hund auch eine tödliche Unterzuckerung auf. Für mich ist das Grund genug, skeptisch zu sein.

        • ich versteh dich schon Renate, die Frage ist wieso jemand so viel Ery reinhaun soll. Das ist fĂĽr ab-und-zu-Treats, wenn man unbedingt muss, aber wer braucht schon viel sĂĽsses? Jedenfalls ist es fĂĽr Krebs-Patienten oder Zuckerkranke besser als Fructose oder Saccharose denk ich mir – in geringer Menge. Im Endeffekt braucht keiner sĂĽssen Kaffee trinken, wer das trotz KH weiter macht ist selber schuld und braucht nicht viel rumjammern. Ich hab 20j lang versucht Leute ernährungstechnisch zu schulen, das mach ich nicht mehr, die behandle ich einfach nicht mehr.

  2. Ich hatte vor Jahren einen hohen Homocysteinwert , durch 2 Monatige Einnahme von täglich 100mg
    B6 1000 mcg und 1000mcg Folsäure war meim Homocysten-Wert wieder normal, die Cholesterien Panikmache ist totaler Blödsinn, das Gehirn braucht Cholesterin wird der stark abgesenkt gibts Probleme mit dem Gehirn!!!

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