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Praxissplitter 2024

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was mir Patienten so erzählen – was es wert ist “aufbewahrt” und “geteilt” zu werden, wird während des Jahres laufend ergänzt

 

Jänner 2023

super Brustchirurg in Linz – absolut empfohlen von Patienten und den Krankenschwestern

liebe Kollegin die leider selber Patientin geworden ist, ist von OA r. Peter Schrenk im KUK in Linz im Brustkompetenzzentrum total begeistert. Die Krankenschwestern in Linz empfehlen ihn heiss, er sei “der Mann”. Endlich haben wir nach Abgang der genialen Sabine Pöstlberger wieder jemanden!

Er hat auch eine Privatordi wo man vorweg alles in Ruhe besprechen kann

Ordination nach Vereinbarung, Landstrasse 32/2, 4020 Linz Tel.: 0664-382 5900
email: peter.schrenk@liwest.at  https://www.peterschrenk.at/

seine Homepage wird von meinem Kaspersky benörgelt dass sie verseucht sei – egal

 

völlig cooler Psychiater in Salzburg

Prim. Dr. Bacher in Salzburg muss einfach super sein, eine Patientin hat soo geschwärmt, man geht rein und denkt sich man kennt ihn schon ewig. Superkompetent natürlich aber gleichzeitig super empahtisch, Guru-Typ.

Sie hat schon viele Kollegen erlebt, aber Dr. Bacher ist ein anderes Kaliber

 

Elektrosmog-Harmonisierung

Patient erzählt mir von VEDIC – einem Raumharmonisierer aus der Czechei, der bei ihnen zuhause tatsächlich das “Raumklima” verbessert hat. – Alle im Haus merken das.

 

Mercurius bei Borreliose

deutscher Heilpraktiker erzählt mir, dass er mit Mercurius in niedriger Potenz sehr gute Erfolge hat bei der Borreliose – wie weiland Hahnemann in seiner ersten Schrift sehr geringe Mengen von Quecksilber “solubilis” verwendet hat um das “Mercurial-Fieber zu erzeugen” und damit die Syphilis = Borreliose ausheilen konnte.

  • WALA Mercurius vivus naturalis D6
  • Synergon Komplex 46 Mercurius solubilis Kattwiga
  • Synergon Galle 164 ist auch super
  • Synergon Cholesterin 102

zahlreiche Kasuistiken findet man im “VADEMECUM” der Anthroposophischen Ärztegesellschaft mit entsprechenden indikationen, ich glaube das dürfte dies hier sein.

 

Dostinex = Cabergolin bei Restless Leg Syndrom

https://www.aerztezeitung.de/Medizin/Cabergolin-wirkt-langfristig-bei-unruhigen-Beinen-331227.html

Hab ich einem Patienten vor ca 4 Jahren verschrieben, er ist jetzt nach 4j wieder da und beschreibt, dass es viel besser ist und er es fast nicht mehr braucht.

Es hat super geholfen, er nimmt es nur noch intermittierend.

Nebenbei: B1 Hochdosiert hat bei seiner PNP geholfen

Bin vermutlich über die Studiensuche drauf gestossen, er hat wohl auf Levodopa nicht so gut reagiert.

 

physiologisch.at – spiraldynamik

Martina Mazur – sie hat einer Patientin sehr viele Impulse geegeben, die als sehr positiv eingeschätzt werden, man lernt anders auf die Fusssohle aufzusteigen und Beckenstellung, dadurch erhöht sich Körperspannung, eine andere Streckung, so  als ob sie um 2cm grösser ist, Patientin macht das wegen HALLUX. Es taugt ihr sehr

 

Phagen-Therapie

… aus einer email die ich von Berlin bekommen habe …..

Deswegen kam ich auf die Idee mit den Phagen, jetzt der Versuch mit der Phage 360 von https://www.phage24.com/ für die Anwendung hilfreich ist auch https://www.phage.help/ sowie, www.sanubiom.com, darunter sind sie telefonisch erreichbar +4367761283039, sehr nett !
Die Phage 360 ist in meinem Fall passend auf Proteus Mirabilis (wurde im Sperma nachgewiesen) Eschericha Coli (erhöhte Konzentration im Florastatus) Staphylococcus aureus (mehrfach in den letzten Jahren sowohl im Rachen als auch in der Nase nachgewiesen).

 

 

Patient hat Chemo (metastasiertes Prostata-Ca) super überstanden

Er hat mir folgende Zusammenstellung geliefert, die er (Doctor) sich selber rausgesucht hat. Bemerkenswert ist v.a. auch das hervorragende Ansprechen auf die Chemo. Er betonte v.a. die hohe Wirksamkeit der Infrarot-Sauna an sich selber.

Hier ist die (unvollständige) Liste der Nahrungsergänzungsmittel und zusätzlicher Maßnahmen, die ich während meiner Chemotherapie mit Docetaxel & Prednisolon (9 x 101 mg in 250 ml NaCl) eingenommen oder praktiziert habe. Nach meiner Erfahrung hat dies wesentlich dazu beigetragen, dass ich die Chemotherapie gut vertragen habe.
Gelegentliche Müdigkeit und zeitlich begrenzte wandernde Schmerzen (am Wochenende nach der Infusion, Ibuprofen 400 hilft), Taubheitsgefühle an den Fußsohlen, sowie Haarausfall, waren die wesentlichen Nebenwirkungen, die ich beobachtete.

Natürlich musste ich mit meinen körperlichen Kräften haushalten, aber das war kein größeres Problem. Während der Therapie war ich in der Lage, meine 24/7 Pflegetätigkeit ohne Einschränkung durchzuführen und darüber hinaus ein Buch zu schreiben.

Ich nehme seit Jahrzehnten eine ganze Reihe von Nahrungsergänzungsmitteln, die ich hier nicht alle aufzählen werde. Für die Therapie am wesentlichsten waren wohl:

  • Liposomales Vitamin C, 1000 mg, 2×1/ Tag
  • Vitamin D3 & K2, 5000 L.E. & 100 Microgramm, 1x/ Tag
  • Astaxanthin (fettlösliches Antioxidans)
  • Resveratrol (wasserlösliches Antioxidans)
  • Green Tea Extract (Antioxidans)
  • L-Glutathion (Antioxidans)
  • Shilajit Extract (Quelle von Fulvic acid und anderer Mineralien)
  • Chlorophyll Kapseln
  • Phellinus linteus Heilpilz-Extrakt
  • Cordyceps Heilpilz-Extrakt
  • Liposomale Mariendistel 2×2/ Tag
  • Okoubaka D3 (homöopathisches Mittel zwecks Leber-Schutz)
  • Panaceo Zeolith Pulver 3x/ Tag, für 5 Tage nach der Chemotherapie
  • Quercetin und liposomales Kurkuma, hochdosiert am Morgen der Chemotherapie
  • Am Vortag der Chemotherapie: Fasten ab Mittag, abends eine Tasse Maggi Hühnerbrühe mit Flohsamenschalen (gemahlen) gegen den Hunger, dann am Morgen der Chemotherapie (kurz vor Beginn, kein Frühstück) vier Dextrose-Quadrate („Dextropur“). Ziel: „Insulin-potenzierte Chemotherapie“.
  • Am Tag nach der Chemotherapie und dann alle zwei Tage (nach Bedarf/Lust): 30 Minuten lang Infrarot-Sauna (von 20-56 C aufheizen); sehr hilfreich!

 

mein Kommentar

2 Tage vor bis 1 Tage nach der Chemotherapie keinesfalls VitC nehmen, hier zeigt eine Studie dass OXIDATIVER STress der durch Chemo induziert wird durch Co-Administration von VitC deutlich reduziert wird –> man schwächt die Chemo ab.

“Freies VitC” hat den Körper nach 8h verlassen und ist im Blut nicht mehr nachweisbar, selbst bei höchsten Dosen wird es sofort und effectiv durch die Niere rausgeschwemmt. Es gibt überhaupt keine Indikation dass man ausserhalb dieser unmittelbaren “Chemozeit” das Vitamin C vermeiden muss, ganz im Gegenteil.

 

 

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