Ivermectin als das Hauptmittel gegen Coronavirus und v.a. der Prophylaxe nach —> Prof. Pierre Kory ist sofort vom Markt verschwunden, ähnlich wie Hydroxychloroquin. 

 

Therapien nicht vorhanden – Prophylaxe negiert

bisher haben wir keine international akzeptierte Therapie für Covid, vermutlich mehrere Stations-Interne Protokolle, wir liegen in Österreich ja sehr gut mit unserer Sterblichkeit und die meisten Intensivabteilungen sind leer.

Soweit ich das absehen kann ist das i-MASK+ Protokoll  der Gruppe von Prof. Pierre Kory international am meisten akzeptiert, hier ist die FLCCC Website

Hier ist das von der FLCCC Gruppe zusammengestellte I-MATH+ Protokoll für den hospitalisierten Patienten.

 

aber BigPharma wie die Behörden (wieso??) sorgen dafür, dass die Medikamente im Spiel nicht zur Verfügung stehen.

 

Hydroxychloroquin wurde verteufelt und ist nicht zur Verfügung

Wie weiland das Protokoll von Prof. Didier Raoult, der mittlerweile zweifelfsfrei die Überlegenheit von frühzeitig angewendetem Hydroxychloroquin + Azithromycin bewiesen hat.

Wir bekommen aber das Medikament nicht, sofort nach dem bekannt wurde, dass HCQ beim Coronavirus wirksam ist, wurde der Verkauf gestoppt.

 

HCQ wird aber in Wien im AKH und in Grazer AKH angewendet, wie mir jeweils dort arbeitende Ärzte erzählt haben.

Gibt man nach Eintreten der Erkrankung HCQ als Iontophor (Zink-Carrier) gemeinsam mti Zink und Azithromycin sterben nur 1/3 der Patienten oder weniger.

 

Infektions-Prophylaxe wird weltweit igoriert

nach 1 Jahr Pandemie und Lockdown sind noch keine ausreichenden Studien über Vitamin D / Zink als Infektions-Prophylaxe erschienen (derzeit > 10.000) ?? Aber zahlreiche Artikel über die prophylaktische Gabe von Monokolonalen Antikörpern?

Unsere Politiker verhängen freigibig Lockdowns (100 mill / d) aber haben noch nie über eine ordentliche, korrekte geführte VitD-Prophylaxe gesprochen. Mich wundert das immer, denn an sich ginge es ja um „Leben“. Wenn man aber nicht mit eigenem Geld arbeitet, sind wohl andere Anreize wichtiger.

Vitamin D ist seit der Arbeit von Dr. Cannel die wichtigste Prophylaxe gegen Influenza und Coronaviren.

Eine Pressekonferenz von Kanzler Kurz oder Minister Anschober sollte beginnen mit

ein guter Tag beginnt mit meiner Vitamin D und Zink-Kapsel

und sollte enden mit

vergessen sie bitte ihr Vitamin D und Zink nicht„. 

 

spez. Corona-Therapeutikum für praktische Ärzte

In der Frühphase ist die Erkrankung häufig mild bis moderat.

Erst nach 1 Wo – 10 Tagen erblüht sie so richtig im Zytokin-Sturm und die Patienten haben plötzlich keine Luft mehr.

Diesen Schritt gälte es durch unsere Arbeit als praktische Ärzte hier heraussen zu verhindern, damit niemand überhaupt ins Spital kommt.

Bisher haben wir Ärzte keine Strategie und keine Therapie zur Verfügung (symptomatisch bedeutet: Schmerz/Fiebermittel, Hustensäfte).

In den USA wird je nach Bundesstaat HCQ eingesetzt, in manchen Bundessstaaten ist es auch bei Strafandrohung verboten (NY), die Grundversorgung ist viel schlechter als bei uns. Es ist daher spannend, was die Hausärzte dort machen, da die dort drüben hunderttausende mehr Infektionen haben und damit gute Erfahrung haben.

Interview mit Dr. Peter Niemann, damals USA, über Covid-Behandlung

ich hab dieses Interview vom Mai 2020 von Marina Urbanietz aus Coliquio rauskopiert, weil Coliquio ein geschlossenes Ärzteforum darstellt, die Info aber so interesssant ist, dass es nicht nur für uns Ärzte da drinnen verhungern soll. Copyright liegt natürlich bei Coliquio und bei Dr. Peter Niemann, bei Widerspruch entferne ich das Interview natürlich sofort!

https://www.coliquio.de/wissen/covid-19-klinik-100/dr-niemann-tellerrand-100

Die aktuelle Covid-19-Situation in den USA ist auch hierzulande ein heiß diskutiertes Thema. Dr. Peter Niemann behandelt täglich bis zu zehn Covid-19-Patienten in einem US-Krankenhaus (Nobles County, Minnesota). Im Interview teilt er seine Erfahrungen in Bezug auf Diagnostik und Therapie.

Interview: Marina Urbanietz

 

Wie viele Covid-19-Patienten behandeln Sie gerade?

Dr. Niemann: Meine Kollegen und ich behandeln derzeit täglich zwischen fünf und zehn Covid-19-Patienten. Da wir ein kleines, ländlich gelegenes Krankenhaus sind, können wir maximal zehn Patienten auf unsere Covid-19-Station aufnehmen, die sowohl Intensiv- als auch Normalstation ist. Alle anderen Patienten werden entweder per Hubschrauber oder mit dem Krankenwagen in ein größeres Krankenhaus gebracht oder – bei leichteren Verläufen – direkt aus der Notaufnahme mit Sauerstoff und ggf. Therapie nach Hause entlassen.

 

Welche Patientinnen und Patienten haben Sie überwiegend (Alter, Vorerkrankungen, etc.)?

Dr. Niemann: Unsere jüngste Patientin, die stationär aufgenommen werden musste, war 28 Jahre alt. Der älteste Patient, an den ich mich erinnern kann, war 74. Dabei hatten alle Patienten Vorerkrankungen (u.a. Diabetes, Hepatitis, etc.) und/oder Risikofaktoren, wie z. B. Übergewicht (BMI > 30). Auffällig ist außerdem, dass wir mehr Männer als Frauen haben.

 

Die meisten Patienten mit schweren Verläufen gehören zu den ethnischen Minderheiten.  In unserem Krankenhaus handelt es sich hauptsächlich um Hispanics und Asiaten. Bei den meisten Patienten brauchen wir einen Übersetzer – dies erschwert die Situation für uns als Behandler zusätzlich.

 

Wie sieht das diagnostische Vorgehen in Ihrem Krankenhaus aus?

Dr. Niemann: Patienten mit Verdacht auf SARS-CoV-2 werden gleich in der Notaufnahme isoliert. Danach wird ein Nasenabstrich durchgeführt. Die Testergebnisse haben wir nach etwa einer Stunde. Bei den positiv getesteten Patienten werden routinemäßig D-Dimer-, Ferritin- und LDH-Werte bestimmt plus ein paar andere Parameter, die wir dann im Verlauf regelmäßig kontrollieren. Bei erhöhten D-Dimeren wird ein CT des Thorax veranlasst. Wir behandeln hauptsächlich mit Sauerstoff (in der Regel 1-4 L O 2 /min bei SpO 2 ≤93%. In Ausnahmefällen gehen wir sogar bis 60 L O 2 /min).

 

Mindestens die Hälfte der Patienten wird gleich aus der Notaufnahme wieder nach Hause geschickt – zum Teil mit Sauerstoff, zum Teil mit Sauerstoffsättigungs-Messgeräten. Zuhause werden sie dann regelmäßig von einer Krankenschwester besucht. 

 

Sind auf dem Lungen-CT spezifische Covid-19-Merkmale sichtbar? Oder sehen die Bilder genau so aus, wie jede andere virale Pneumonie?

Dr. Niemann: Mit bloßem Auge kann man keine spezifischen Muster erkennen. Das sind primär basale posteriore Infiltrate, die – in Extremfällen – von den Basen bis in die Spitzen hineinreichen. Nur die anterioren Felder bleiben oft ausgespart.

 

Wie genau gehen Sie bei der Therapie vor, medikamentös und auch beatmungstechnisch?

Grundsätzlich gibt es in den USA 4 Therapie-Strategien:

  • Hydroxychloroquin plus Azithromycin: Dies ist die in unserem Krankenhaus bevorzugte Therapie. Die Therapiedauer: 5 Tage. Dabei ist es wichtig, die QT-Zeit laufend zu monitoren, weil es in manchen Fällen zu Arrhythmien kommen kann.
  • Interleukin-6-Rezeptor-Inhibitor Tocilizumab: Wir setzen Tocilizumab nicht in unserem Krankenhausverbund ein. Es wird aber in einer Reihe von Krankenhäusern eingesetzt – vor allem bei schwereren Verläufen. In manchen Fällen scheint es erfolgversprechend zu sein, auch wenn ich das Präparat als teuer einschätze. Wir versuchen Erfahrungen zu sammeln, indem wir die Interleukin-6-Spiegel bei Patienten mit schweren Verläufen bestimmen, um dann besser abschätzen zu können, ob wir es in naher Zukunft auch einsetzen wollen.
  • Remdesivir: In unserem Krankenhaus dürfen wir mit Remdesivir nicht behandeln. Diese Therapie ist in den USA nur in den ausgewählten „Spezial-Kliniken“ zugelassen. Die Kolleginnen und Kollegen, die damit arbeiten, scheinen mit den Ergebnissen sehr zufrieden zu sein. Ich selbst kann es noch nicht beurteilen.
  • Plasmatherapie: In sehr schweren Fällen wird die Plasmatherapie angewendet – bisher mit guten Ergebnissen. Es ist allerdings immer die letzte Option (wenn z. B. 60 L O 2 /min nicht mehr ausreichen).

 

 

Zur Beatmung: Wir versuchen nicht zu intubieren, sondern ausschließlich mit Sauerstoff zu behandeln. Wir empfehlen jedem Patienten die Bauchlage, weil hierbei die Sauerstoffwerte am besten sind. Falls dies nicht möglich ist, versuchen wir die Seitenlage. Aufgrund des Übergewichtes der allermeisten Patienten werden jedoch sowohl die Bauch- als auch die Seitenlage nicht gut toleriert.

 

Ein aus meiner Sicht wichtiger Punkt: Wir versuchen die Patienten, so schnell wie möglich nach Hause zu entlassen, weil wir merken, dass sie in den Isolierungszimmern schnell den sogenannten „Krankenhaus-Koller“ kriegen. Dabei werden fast alle mit Sauerstoff (1-4 L O 2 /min) entlassen, sodass sie in den nächsten 1-2 Wochen die Sauerstofftherapie Zuhause fortsetzen können.

 

Vitamine: Ergänzend bekommen bei uns die meisten Covid-19-Patientinnen und Patienten auch einige Vitamine (Vitamin C: 1000 mg täglich; Vitamin D: zwischen 1000 und 5000 Einheiten; Zink: 220 mg Zinksulfat; Magnesium: abhängig vom Magnesiumspiegel, meist 400 mg Magnesiumoxid und manchmal Melatonin: 1-2 mg).

 

Wie ist die durchschnittliche Dauer des Krankenhausaufenthaltes?

Dr. Niemann: Die meisten Patienten kommen zu uns erst ca. 1 Woche nach Auftreten der Symptomatik. Im Durchschnitt bleiben sie 7-10 Tage bei uns. Dann, wie gesagt, wird fast jeder mit Sauerstoff entlassen. Bis heute konnten wir alle Patienten nach Hause entlassen. Nur eine Patientin mit Krebs im fortgeschrittenen Stadium und einem positiven SARS-CoV-2-Nachweis ist leider verstorben.

im hausärztlichen Bereich wäre eine spezifische Anti-Corona-Therapie hilfreich um Hospital-Notwendigkeit vermeiden zu helfen

Wir brauchen für den Fall der ambulant (zuhause) infizierten Coronakranken im mild-moderaten prä-klinischen Bereich eine Virus-spezifische Therapie, damit sich die Fälle nicht so weit entwickeln, dass das Krankenhaus überhaupt notwendig wird. 

Wir haben zwar mit HCQ + Azithro nach Raoult oder mit Ivermectin und den Nahrungsergänzungsmittel nach Kory gute spezifische Therapien mit denen die meisten Fälle abgefangen werden können,

aber irgendeine unbekannte Macht verhindert, dass wir „normalen Praktiker“ an diese Medikamente herankommen (und hat auch die Regierung diesbezüglich eingenommen).

Azithromycin + Doxycyclin scheinen interessanterweise möglich zu sein, ich habe hierbei aber noch nicht die Studienlandsschaft untersucht. Hier der Link zu einigen Youtubes – die Whiteboard Doctors sind sehr seriöse Studien-Klauber, wer immer dazu was berichten kann bitte unbedingt einen Kommentar. Für mich bedeutet dies jeweils mehrere Stunden Recherche, ich hab die Zeit leider derzeit nicht.

 

Klinghardt bringt eine neues (altes) Arzneimittel repurposed ins Spiel

Famotidin – wir finden 450 Studien zum Thema, die meisten sogar im klinischen KH-Setting, Famotidin kostet 5,- pro Packung und v.a. ist es noch zur Verfügung. Kann sein, dass es nach diesem Artikel hier rasch von den Behörden oder den Herstellern eingezogen wird!

Magenmittel Famotidin „als fantastische Behandlung gegen Covid“ (OTC Pepcid in USA i allen Drugstores, bei uns als Famotidin verschreibungspflichtig),

Dosierung: 80mg auf nüchternen Magen, alle 12h wiederholen (2 x 80)

Klinghardt berichtet oben im Video von 6 Fällen die er innerhalb von 4h mit 2 x 80mg Famotidin symptom-frei gehabt hat. Die Medikation wurde sicherheitshalber über 1 Woche weitergegeben, ich lasse das Video genau an dieser Stelle starten.

(c) Dietrich Klinghardt, Sophia – INstitute Seattle
 
Über den weltbekanntesten Ganzheitsmediziner Dietrich Klinghardt

Klinghardt hat zB Yolanda Hadid von ihrer Lyme-Erkrankung geheilt. Es ist erschütternd dieses Buch zu hören (Hörbuch/Audible), Yolanda war sicher bei 80 verschiedenen Behandlern, er hatte sie in kürzester Zeit wieder auf dem Laufsteg – sie hat ein Buch über ihre Krankengeschichte geschrieben.

 

Youtubes mit Studien-Untersuchungen

wie schon beschrieben schätze ich die Beiträge der Whiteboard Doctors, auch die Seite TRIAL SITE NEWS ist an sich objektiv obwohl pharma-positiv bzw. pharma-lastig ohne pharma-korrupt zu sein.

https://www.youtube.com/results?search_query=coronavirus+famotidine

eine der neueren Studie zum Famotidin mit dem Ergebnis „bringt nix“ wurde von den Whiteboard Doctors untersucht, dabei stellte sich heraus, dass es sich dabei wieder um die übliche FAKE – Strategie von BigPharma handelte:

in der Famotidin-Gruppe waren viele sehr fortgeschritten Covid-Kranke (Stadium 3 und 4) in der Kontroll-Gruppe keiner sondern nur Stadium 1+2 und ein paar in Stadium 3. 

Da waren die gleichwertigen Ergebnisse (die als „Famotidin bringt nix“ interpretiert wurden) eigentlich eher positiv für Famotidin, eine typische Vorgehensweise bestimmter Mächte die das Ergebnis derartiger Studien bezahlen.

Jeder der hier Kritik üben möchte, möge sich einfach die Youtubes und andere Studien-Analysen zu diesem Thema anhorchen.

Es geht ja doch um was und einfach nur „nix tun“ bzw. „symtomatisch“ (Fiebermittel, Hustenmittel) ist die zweitbeste Wahl.

Jedenfalls handelt es sich bei Famotidin um ein relativ harmloses Magenmittel – einen Histamin-Blocker – das Ärzte vor 20 Jahren kiloweise verschrieben haben, bevor die viel magen-wirksameren PPI’s erschienen sind.

 

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8 Kommentare

  1. Famotidin war im Frühsommer mal schwer zu bekommen, als die Studien neu publiziert wurden, seitdem klappt die Versorgung. Habe es viel verschrieben und nehme es selbst zur Prophylaxe. Aber 100 St. kosten leider in D etwas mehr als die behaupteten 5,-

    Auch für Ivermectin kann ich kein Versorgungsproblem in D berichten, ist unproblematisch für die Apotheken im Großhandel verfügbar. Leider aber nur in 4er- und 8er-Packungen, aber das war schon immer so.

    Übrigens, ich verwende neben den beiden zwei Substanzen in der frühen Covid-Therapie auch Indometacin. Hat bei Hunden gute Evidenz und durch das Famotidin dürfte seine Haupt-Nebenwirkung kaum auftreten. Ist insbesondere gut gegen den Covid-Husten.

  2. gott sei dank kann ivermectin nicht einfach verschwinden, es wird ja, denke ich, immer noch als scabiesmittel eingesetzt. vor allem aber gibt es eine ganze menge an veterinären präparaten, die natürlich wesentlich billiger sind!

  3. Sehr interessanter Artikel!
    ich leide seit ca. 5 Jahren an den Spätfolgen einer Chlamydia pneumoniae Infektion, die Ausprägung der Sysmptome der Spätfolgen sind sehr ähnlich wie bei SARS-CoV-2, Reaktive Arthritis (Morbus Reiter), Myalgien, Gefäßverengung, Sehkraftverlust, IPP, Nebenhodenentzündungen usw.
    Die Chlamydia pneumoniae hat bei mir nur relativ leichte Lungenprobleme verursacht, im Röntgen wurde eine leichte beginnende Fibrose festgestellt, im Serum sind die Chlamydia pneumoniae IgA Werte nach AB Behandlung (Doxy, Azi, Flagyl) seit 3 Jahren negativ.
    Meine Frage wäre nun aufgrund der Ähnlichkeiten der Spätfolgen ob z.b. Famotidin und Fluvoxamin hierbei auch helfen könnten.

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