Widersprüche in Literatur wird durch ein neues „Stadiengerechtes Verständnis“ der Corona-Erkrankung schlüssig erklärbar ( © Dr.Retzek).

Dieser Artikel ist trotz Abschluss der Pandemie durch Sonne=VitD relevant, denn der nächste Herbst kommt. Der Virus wird uns noch lange begleiten!

Was mich an dieser Pandemie immer irritiert hat, sind jene Studien, die unmissverständlich zeigen, dass Corona-Behandlungs-Strategien, die von eminenten Ärzten als „sehr hilfreich“ (HCQ) bis hin zu „Wundermittel“ (Ivermectin) bezeichnet werden von anderen Kollegen schlichtweg abgelehnt werden, „weil es auch nix bringt“ und diese Massnahmen in den Studien als wirkungslos scheinen.

Erst kürzlich hab ich diese Widersprüche verstanden und konnte sie für mich ganz klar klären:

Corona-Erkrankung sind eigentlich 3 völlig unterschiedliche Erkrankungen

Dies wird von den unterschiedlichen Erkrankungs-Stadien bestimmt, in denen völlig unterschiedliche pathophysiologische Ursachen und unterschiedliche therapeutische Massnahmen wichtig sind. Wenn man nicht stadiengerecht „studien-testet“ bekommt man keine guten Ergebnisse!  

Hier tabellarisch – weiter unten ausführlicher dargestellt. B=Beschwerden  |  PP=Pathophysologie | Th=Therapie

 

Stadium Pathologischer Prozess & Therapie
Prophylaxe
  • Expositions-Prophylaxe
    • Händewaschen, Maske, Abstand, Lockdown
  • Standard-Prophylaxe viraler KH
    • VitD, Quercetin, Zink, VitC
  • Impfung
frühe Infektion (1 – 10 Tag)
  • B: „Grippe-Beschwerden“ 
  • Th: Virostatika: Ivermectin, HCQ, Remdesevir, Famotidin, Antikörper
  • Orthomolekulare Virostatika: Zink, Quercetin, VitC, VitD
stärkere Infektion (6 – 10 Tag) –> Krankenhaus „Normal-Abteilung“
  • Th: wie bei frühe Infektion
  • ev. PLUS Dexamethason, Aspirin
  • Budesonid Inhalation
Schwerste Infektion – Intensivabteilung
  • Zytokin-Sturm, Vaskulitis, Mikrothrombosen –> Lungenversagen
  • arterielle Blutverdünnung (Pradaxa usw), Dexamethason
  • Hochdosis VitD (50-100.000 / Tag)
  • Antioxidantien, VitC i.v., Alpha H2+
  • Beatmung, ev. sogar Extrakorporale Oxygenierung
prolongiertes KH-Gefühl – Long Covid
  • i.d.R. „normales Blutbild“ beim Arzt, jedoch massive Oxidations-Marker (Rantes, OxiLDL, Oxi-Lipide, Malon-Dialdehyd, Carbonylierte Proteine, Nitro-Thyrosin) bei Spezial-Untersuchungen
  • Virostatika bei persistierender Infektion (Ivermectin,  Famotidin) 
  • Antioxidantien gegen persistierende Gewebs-Entzündung
  • Behandlung von Mastzell-Aktivier-Syndrom
  • Behandlung von chron. Cell-Danger-Response (Suramin)

 

Beispiel: Händedesinfektion als unwirksame Therapie bei Corona-KH

Händewaschen ist in Schule, Arbeitsplatz, Ordination, usw absolut wichtig zur Infektions-Prophylaxe

Aber als Behandlungs-Strategie auf einer „Corona-Fachabteilung“ bringt das für den betroffenen Patienten überhaupt nichts, denn er ist ja bereits infiziert. Wenn er also durch infizierte Hände eines Pflegers gewaschen wird, macht dies keinen Unterschied!

Würde man eine Studie auf einer Intensiv-Abteilung durchführen: Hände-Desinfektion des  Patienten und des Personals als wirksame Behandlungs-Strategie bei Corona-Erkrankten, dann würde diese Studie letztlich als „wirkungslos“ scheitern, denn dem Virus-Erkrankten machen einige zusätzlich extern zugeführte Viren nichts mehr aus.

Nicht missverstehen: selbstverständlich muss man im Kontakt mit Corona-Erkrankten absolut Hygiene/Maske/Handschuhe/Gesichts-Schild usw. streng beachten um sich und damit auch andere nicht anzustecken!

Aber als Behandlungs-Strategie gegen bereits erfolgte Corona-Erkrankung ist das Händewaschen wirkungslos.

Und genauso muss man jene Studien sehen, welche zB VitD in „normaler Dosis von 400 IE“ oder Ivermectin oder HCQ usw im Intensiv-Abteilungs-Setting überprüften und als wirkungslos publiziert haben –

während betroffene Ärzte genaus solche Massnahmen als hochgradig erfolgreich gesehen und auch publiziert haben:

zB Prof. Didier Raoult mit HCQ+Azithro oder Prof. Pierre Kory et al mit Ivermectin.

Diese weltberühmten Experten haben mit diesen virostatischen Medikamenten im frühen Stadium der Erkrankung gearbeitet und damit die Progression der Krankheit in das Stadium des Zytokin-Sturms verhindert.

Dass ihre Erkenntnisse dann – in nachfolgenden Studien auf Intensiv-Abteilungen bei schwerst kranken getestet – als wirkungslos gefunden wurde, hat die Anwendung dieser Medikamente allgemein verhindert und leider dadurch viele Patienten auf die Intensiv-Abteilung befördert.

 

Begreifen wir aber den stadienhaften Verlauf der Erkrankung lösen sich diese Widersprüche auf!

 

Daher nun die Beschreibung der einzelnen Stadien, des dort vorherrschenden pathophysiologischen Ablaufes sowie die dafür geeigneten Therapeutika. Folgende Stadien wollen wir unterscheiden:

  • Prophylaxe
  • frühe Corona-KH
  • schwere Corono-KH
  • post-Covid
  • Long-Covid
  • Post-Impfungs-Syndrom

 

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Prophylaxe 

Händewaschen – Kontakt-Vermeiden – Abstand – FFP2-Masken usw

Vitamin D

VitD-Tagesbedarf nach Gewicht für Zielwert von 60ng/ml

Tagesbedarf gerundet auf +/-500 – alternativ dazu – Wochenbedarf gerundet auf +/-5000 –> siehe VitD Rechner 

man nimmt entweder täglich ein (besser) oder auch wöchentlich – dann eben den Wochenbedarf

Kilogramm KG  Tagesbedarf IE Wochenbedarf IE
30 2.000 15.000
40 2.500 20.000
50 3.500 25.000
60 4.000 30.000
70 5.000 35.000
80 5.500 40.000
90 6.000 45.000
100 7.000 50.000
110 7.500 55.000
120 8.000 60.000
130 9.000 60.000
140 9.500 65.000
150 10.500 70.000

 

selbstverständlich gehört nach einigen Monaten (zB 3 Monaten) der tatsächliche VitD-Wert gemessen, macht jede Apotheke und jeder Arzt.

 

JEDER WINTER benötigt eine antivirale Prophylaxe!

Da hat jeder Therapeut unterschiedliche Massnahmen, die wichtigste ist VitD. Zusätzlich geben wir gerne zB Zink, Immun44, Engystol, Echinacea, VitC.

Ich hab da sehr überzeugend und mit vielen Studien im Rahmen der INFLUENZA recherchiert, was dort steht gilt für den Corona-Virus und auch die „normalen Erkältungs-Viren“.

Die Haupt-Prophylaxe = VitD –  man schämt sich für die Verantwortlichen, die dies kein einziges mal im TV propagiert haben!

Viele Ärzte haben Berührungs-Ängste mit VitD und verschreiben nach völlig obsoletem 25j überholtem Text-Buch-Angaben 400 IE / Tag.

Nach mittlerweile 40j VitD-Forschung verstehen wir

  • die Wirkung:  VitD steuert das unspezifische angeborene Immunsystem und damit die Produktion von Antiviralen Peptiden und Körpereigenen Bakteriziden: Cathelizidine usw.
  • der Zielbereich:  –> 60ng/ml
  • die Dosierung: –> siehe verschiedene VitD-Rechner im Internet sowie Tabelle oben. 

dies hat alles bisher leider nicht Eingang in die Lehrbücher gefunden. Ich habe mehrere Kurse mit Prof. Michael Holick sowie auch Prof. Jörg Spitz mitgemacht und war 1 Wo in Brasilien bei Prof. Cicero Coimbra, es ist mir unbegreiflich wieso dies von den Celebritäten der Kollegen sowie der Politik ignoriert wurde!

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Vitamin D ist das Hauptmolekül der Infektions-Prophylaxe.

Die nicht-medikamentöse Hauptbehandlung des Corona-Virus ist ZINK (+ Transport-Molekül wie zB Quercetin)

Medikamentös ist das Hauptmittel IVERMECTIN und bei potentiell Exponierten macht man die Prophylaxe nach Prof. Pierre Kory, die ich in mehreren Artikeln beschrieben habe (1,2,3)

Der Aufklärungs-TV-Doku von Prof. Haditsch ist hier für die vielen Skeptiker und Vorsichtiger und Nebenwirkungs-Fürchter sehr hilfreich

Corona-Reportage von DDr. Haditsch/ServusTV - Ivermectin-relevant

Nachfolgendes Video ist von Servus-TV, wird aus medienrechtlichen Gründen sicher bald von Youtube verschwinden und hoffentlich wieder von jemanden hochgeladen werden, am besten einfach bei Youtube nachsehen „Corona – auf der Suche nach der Wahrheit„.

Prof.DDr. Haditsch, Tropenmediziner, Linz

In dieser Dokumentation ist Prof. DDr. Haditsch, der Linzer Tropen-Mediziner, Virologe und Impfexperte rund um die Welt gereist und hat weltberühmte Experten die nicht ganz der Agenda folgen wollten interviewed. Sensible Doku, sehr authentisch und glaubwürdig! Absolut sehenswert. Ich würde Prof. Haditsch gerne in viel mehr Medizin-Dokus sehen!

Bei 1h 11 Minuten startet das Interview von Prof. DDr. Haditsch mit Prof. Pierre Kory.

 

die Angaben von Prof. Kory wurden in Graz von unserem berühmtesten Virologen an der Uni Graz, Prof. Zatloukal voll bestätigt: hier in der TV-Reportage von Servus – TV interviewed – auf der Position 1:31:30 finden sie es, falls dieser Link hier nicht mehr valide ist.

 

aus mir nicht einsichtigen Gründen zählen all diese seit 1 Jahr bekannten Umstände nichts, die Verantwortlichen weltweit versuchen diese wissenschaftlichen Tatsachen zu verschleiern oder zu verhindern.

Wer hier an eine „Agenda“ glaubt, folgt an sich dem Hausverstand. Dieser suggeriert fast zwingend, dass es hier nicht um Patienten und deren Gesundheit und Leben geht, sondern um irgendwas anderes.

 

Stadium 1 – frühes Infektions-Stadium

Tag 1-10 der Infektion: Fieber, Husten, Kopfschmerzen, Gliederschmerzen usw –> wie bei der klassischen Influenza.

Therapie: Virostatika (Ivermectin, VitD, Zink, Quercetin, VitC, Remdesevir, HCQ+Azithro), der Einsatz von Fiebermitteln ist umstritten, es gibt Studien die gerade durch Iboprufen eine Verschlechterung des Krankheits-Verlaufs sehen, im Krankenhaus wird nach meinem Wissen Metamizol verabreicht, da wir keine allgemeine Ärzte-Behandlungs-Information haben, kann ich das nicht definitiv sagen.

 

Stadium 2 – starke Infektion –> „normal-Corona-Abteilung im KH“

bei starker Virus-Replikation und Lungenbefall heftige Beschwerden (Husten, Lungenbrennen,anhaltendes hohes Fieber, „Zug ist drübergefahren“).

Neben den Virostatika gibt man nun Budesonid um die lokale Gewebsentzündung der Lunge zu blockieren, ausserdem DEXAMETHASON (starkes Cortison) um das Immunsystem vor dem überdrehen zu hemmen. Je mehr Antikörper entstehen und je länger die „starke Infektion brennt“, desto heftiger die Immunologische Abwehr-Reaktion. 

Der Virus aktiviert die Thrombozyten (über die ACE-Rezeptoren), diese beginnen zu verklumpen und machen Mikrothromben welche v.a. die Lungengefässe verstopfen, sodass die Lunge nicht mehr richtig durchblutet wird –> Thrombozyten-Aggregations-Hemmer wie Aspirin + Pradaxa usw. verabreicht. 

Das Ausbreiten und der dadurch verursachte Gewebeschaden durch die heftige Entzündungsreaktion kann durch hochdosierte Antioxidantien eingebremst werden (Melatonin, NAC, VitC).

Einzelstudien, wo zB nur Melatonin verabreicht wurde, sind zwangsläufig zum Scheitern verurteilt!

 

Stadium 3 – Intensiv-Abteilung

praktisch nie vor dem 10ten Tag, das kann aber dann ganz plötzlich gehen.

Das Bild wird jetzt weniger vom Virus sondern vom überdrehten Immunsystem bestimmt, es entsteht eine Vaskulitis (Blutgefäss-Entzündung) mit eine „Sepsis-Reaktion“ (DIC-Syndrom), brutaler Thrombozyten-Aggregation, viele kleine Blutgerinnsel.

Jetzt intensivste Betreuung und ev. Beatmung notwendig, Blutverdünnung, hochdosiert Dexamethason, ev. Lyse wie beim Herzinfarkt.

Intensiv-Kollegen berichten „das Blut ist uns während der Blutabnahme in der Nadel geronnen, wir hatten keine Chance mehr“. Diese Kollegen und das intensiv-Personal gehören mit Orden behangen und wie Feuerwehrmänner gefeiert, was die aushalten mussten ist unvorstellbar! Respekt!!

Der Entzündungs-Radikal-Sturm sollte während der überdrehten entzündlichen Reaktion mit hochdosiert Antioxidantien abgefangen werden (6-15g VitC 2 x / d i.v. , Alpha H2+ oral  = Hepamerz i.v.)

In diesem Stadium ist der Virus kaum mehr das Problem – der wird durch jetzt vorhandene Antikörper neutralisiert die dann ja das Komplement-System aktivieren und den Zytokinsturm auslösen – sondern das überdrehte Immunsystem, desswegen wirken die Virostatika nicht mehr adäquat und wenn jetzt in Studien erprobt scheitern sie!

Höchst-Dosiertes VitD induziert einen immunmodulatorischen Effekt durch Aktivierung der TRegulatoren (= Suppressor-Zellen des Immunsystems).

Normale handelsübliche Dosen („400 IE/d“) sind angesichts der Defizite von 400-600.000 IE bei den Patienten völlig wirkungslos. Hier hilft nur der Ausspruch: „messen sie es doch, dann wissen sie es und müssen nicht rumprobieren“.

100.000 IE für einige Tage können gefahrlos verabreicht werden um den Zielwert von jetzt 90ng/ml rasch zu erreichen –> Defizit-Errechnung erfolgt mittels VitDRechner

 

unterschiedlicher Krankheitsprozess erklärt das Scheitern von Virostatika auf der Intensiv-Abteilung

Aufgrund dieses pathophysiologischen stadienhaften Verständnisses ist es gut begreiflich, dass die Kollegen auf der Intensiv-Abteilung mit den Massnahmen aus dem „frühen Stadium“ keinen Erfolg haben!

Das erklärt das Scheitern oder mangelhafte Ergebnis vieler Studien und die Diskrepanz, dass „praktische Ärzte“ im „ambulanten Setting“ mit vielen einfachen Mitteln zufriedenstellende Ergebnisse haben, die auf der Intensiv-Abteilung nichts bringen!

 

Nach-Stadium – Post-Covid und Long-Covid

über Monate haben betroffene wiederkehrende Beschwerden (Lungenbrennen, Kopfschmerzen, Schwäche, Schwindel, Gedächtnis-Probleme, Geruchs-Schwäche).

Dies wir als Post-Covid bezeichnet – ich geh davon aus, dass es hier zu einem lokalisierten Wiederaufflackern der Erkrankung kommt, weil der Virus intrazellulär Reserve-Kompartments besiedelt („persistierende Virus-Infektion„), die episodisch zu lokaler Gewebs-Entzündung führt, aber nicht zur systemischen Allgemein-Krankheit, weil die  vorhandenen Antikörper eine umfassende Wieder-Ausbreitung verhindern.

Dann der schlimme Long-Covid – ca 10% der Betroffenen – die anhaltend so starke Probleme haben, dass sie kaum oder nicht mehr arbeiten können.

Die Schulmedizin hat dafür derzeit keine kausalen Behandlungen, wir haben dzt. eine doppelblinde Studie gemeinsam mit Prof. Greilberger / Uni-Graz laufen und versuchen durch bevorzugte Behandlung derartiger Patienten ein Protokoll zu entwickeln, dass ich dann hier ankündigen werde und mit Kollegen gerne teile!

 

Post-Impfungs-Syndrom

die Impfung ist nicht bei allen Patienten ohne Nebenwirkungen. Diese treten gottseidank nicht bei jedem auf, aber bei der millionenfachen Anwendung dann doch bei einer nicht unerheblichen Zahl von Patienten.

In der BRD sind offiziell schon 2700 Menschen nach der Impfung verstorben (jetzt mitte Mai 2021)

 

Wenn ich mit Personal aus Pflege-Stationen und Pflege-Heimen spreche, erfährt man doch einiges, mehr trau ich mir nicht zu schreiben. Um sowas zu vermeiden müsste man – meine Meinung v.a. den VitD-Status updaten.

(VitD ist ein hervorragender Immunmodulator und verbessert ein geschwächtes und korrigiert ein überschiessendes Immunsystem)

Wenn man bei schwer chronisch kranken und geschwächten alten Menschen mit einer geringeren Impfdosis arbeitet um den postvaccinalen Exitus zu vermeiden, muss man eben 3 oder 4 x Impfen bis ein guter Schutz erreicht wird, diesen sieht man ja über den AK-Titer.

Bei derartiger individueller Vorgehensweise könnten stärkere Nebenwirkungen vermutlich verringert werden.

Die Pharma muss ein fixes Regime vorgeben, was jedoch bei der Variabilität der Patienten hinsichtlich Alter, Vorerkrankungen und Immunstatus schwierig und inflexibel ist. 

Üblich sind nach meiner Erfahrung nach einer Corona-Erkrankung 80-200 AU/ml Antikörper, ich zB hatte aber nach der ersten Impfung schon 6500.

Ich vermute, dass ich latenten Virus-Kontakt hatte, weil ich mal eine Woche müde und Geschmacks-gestört war, aber keine Antikörper entwickelt habe. Mein guter VitD Status hat wohl verhindert dass der Virus bei mir richtig systemisch angegangen ist.

Erst jetzt – 4 Monate nach der ersten Impfung, werde ich mich nächste Woche mit der zweiten Impf-Dosis boostern, jetzt sind meine AK auf unter 1000 gefallen.

Lennas Beine 2 Monate nach der Impfung - meine Mutter war 2 Mo krank

Meine Frau leidet seit der Impfung – Februar – an Haut-Entzündung

mittlerweile sind die Beine wenigstens wieder zu, die ersten Monate war die Haut so heftig entzunden, dass leichtes Reiben sie zum Aufplatzen und sezernieren brachte.

Der Rücken einige Tage nach der Impfung – ist nach ca 2 Monaten wieder abgeheilt

die Beine haben sich im Lauf von 2 Monaten immer mehr verschlechtert, tw. wie nach einer Verbrennung, ich musste ihr Cortison oral geben!

ähnliche Veränderungen sehen wir auch bei anderen Patienten.

 

Trotzdem sehe ich Lenna lieber geimpft als mit Coronavirus krank und ich werde sie auch nochmal nachimpfen, allerdings mit Astra, da diese Reaktion auf das PEG in den mRNA-Impfungen beruht.

Meine Mutter ist seit der 2ten Impfung (Pfizer) – über 2 Monate – nicht mehr aus dem Bett rausgekommen mit „grippalen Symptomen, Schwitzen, Schwäche“. Dafür hat sie jetzt 22.000 AU / ml Antikörper – braucht die wirklich wer so hoch? Kein Wunder dass das Immunsystem quitscht.

Mutti hat dabei ein völlig normales Blutbild (CRP 0.1) – in den Spezial-Untersuchungen aber massivster oxidativer Stress –> und war dann in 2 Tagen gesund mit einer speziellen Antiox-Mischung die wir gerade Studienmässig abtesten.  

Nach dem Aufhören der Einnahme  des Mittels kam rasch wieder der Rückfall in Schwäche und Schwitzen, nach dem erneuten Wieder-Einnehmen gehts ihr jetzt – im vergleich – einfach wieder super –> das nennt man eine kleine Crossover – Anwendungs-Beobachtung!

Leider hat sie durch das lange liegen mit ihren 82 Jahren doch jetzt ordentlich abgebaut! 

Desswegen plädiere ich unbedingt für Titer-Bestimmung nach der 1. Impfung und wenn dieser > 1000 AU ist die 2te Impfung für 1 Monat oder weiter rauszuschieben! 

Wer jetzt sagt „das ist ein inkompletter Impfschutz“ hat leider einfach keinen Sachverstand und kennt sich nicht aus.

Der Impfschutz ergibt sich nämlich aus der Konzentration der Antikörper, nicht aus der Anzahl der Spritzungen. 

 

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