was kann man zur Minimierung der Impf-Nebenwirkungen machen

grundsätzliche Aussage: Impfung ist sinnvoll und wichtig

beim Corona bin ich definitiv ein starker Impfbefürworter. Hier stehe ich im Gegensatz zu einigen meiner „komplementären Kollegen“, die v.a. argumentieren, dass ein Abwettern a la Schweden oder Indien unter gutem Immun-Support durch VitD und Zink die effektivste Vorgehensweise darstellt. 

Ihre Annahme ist, dass wir nach durchgemachter Infektion multiple Antikörper gegen den kompletten Virus – also alle seine Proteine – ausbilden.

die Vermeidung schwerer Verläufe wäre schon sinnvoll ...

Leider propagiert keine offizielle Stelle die Prophylaxe schwerer klinischer Verläufe

 –> VitD – 1700 Studien seit 2021, Zink 1500 Studien, Ivermectin 500 Studien

sondern ausschliesslich die Prophylaxe der Infektion (Abstand, Waschen, Maske, Isolation, Lockdown). 

Damit ist und bleibt die Impfung der einzige Weg raus aus dieser Pandemie.

Impf-Nebenwirkungen gibt es, diese können sehr ernst sein wie jeder aus der Presse weis, meine Frau Lenna zB ist seit 6 Wochen – seit der Impfung – stark von einem nur langsam abklingendem allergischen Ekzem sowie einer Thrombose am Bein betroffen! Lenna war bisher immer gesund, bis auf die Geburten und eine Conisation vor 15 Jahren nie ein Medikament eingenommen.

Diese starke Nebenwirkung ist sicher selten und immer noch besser als über viele Monate ausgeknockt zu werden durch die Corona-Infektion und deren Spät-Folgen. Wir nehmen das wirklich billigend in Kauf, Lenna hat schöne Antikörper.

 

Was also tun um Nebenwirkungen der Impfung zu minimieren

ich wurde vor 6 Wochen Moderna geimpft und habe die Impfung völlig nebenwirkungsfrei absolviert und eine sehr sehr hohe Antikörperbildung bekommen (6200 AU/ml Labor Hamwi, gemessen 12 Tage nach der Impfung) , so stark dass ich mit der zweiten Impfung zuwarte um den wertvollen Impfstoff für andere Patienten frei zu halten.

Ich bin selber sehr impf-nebenwirkungs-empfindlich, bekam von fast jeder Impfung in meinem Leben wochenlang Probleme. Desswegen hatte ich von Haus aus vorbereitend Medikamente eingenommen:

  • Entzündungshemmer: ich nahm Celecoxib – würde aber auch ein Diclofenac oder Ibuprofen oder Seractil oder Parkemed empfehlen, jeder hat wohl so ein „Schmerz/Fieber/Entzündungs-Mittel“ zuhause, gibts auch rezeptfrei in der Apotheke (1 x 1 ca 2h vor der Impfung sowie am nächsten Tag)
  • Antihistaminikum: Clarityn = Loratadin, Aerius = Desloratadin, bekommt man auch rezeptfrei (hab ich nur 2h vor der Impfung 1 tbl eingenommen)
  • Gerinnungs-Hemmer: Aspirin, auch rezeptfrei (Babyaspirin täglich oder Aspro jeden 3ten Tag) (hab ich erst nach der Impfung eingenommen um keinen Bluterguss von dem Stich zu bekommen).

Damit habe ich die Impfung völlig nebenwirkungsfrei absolviert und die Mega-Antikörper entwickelt, obwohl ich gerechnet habe, dass ich gerade durch den Entzündungshemmer eventuell die Antikörperbildung abschwäche.

Ich selber hab die Medikamente nur 2 mal eingenommen:

  • einige Stunden vor der Impfung
  • und am Tag danach,
  • nur das Aspirin würde ich jetzt – nach dem Auftreten der sehr seltenen Thrombosen – wohl länger einnehmen: 2 x / Woche eine Aspro für zB 3 Wochen – ich selber habs wie oben beschrieben jedoch nur 1 x eingenommen, damals wussten wir noch nichts von der Thrombose als Nebenwirkung.

mittlerweile gilt diese Vorgehensweise als offizielle Empfehlung und die macht absolut Sinn, besonders da ich das beste Beispiel dafür bin, dass dadurch die Antikörper-Bildung nicht gehemmt wird. 

was wenn man chronisch krank ist

Bei Autoimmunerkrankungen – zB der Multiplen Sklerose – würde ich selber am liebsten nur den halben Impfstoff verabreichen, mehrere Tage lang die obigen „Nebenwirkungs-Medikamente“ nehmen und kurzfristig sehr hohe Dosen VitD (wirkt dann immun-korrigierend –> coimbra-protokoll).

Wenn man mit geringeren Mengen impft, muss man dafür 3 oder 4 Boosterungen machen. Immer vorher den Impftiter feststellen.

Ausserdem würde ich in das Bein impfen, nicht in den Arm. Der Impfstoff verteilt sich lymphogen und bleibt dadurch eher in der unteren Körperhälfte, was oben die impf-induzierte Zytokin-Last verringert.

Im Liegen rinnen die Zytokine in Richtung Kopf wie wir von den Zahnherden und von Dr. Simon Yu gelernt haben.

Mit Wobenzym oder Wobemugos oder Kreon kann man die systemische Zytokin-Belastung im Körper deutlich reduzieren, das ist ja der Wirkmechanismus wieso die Enzyme bei Rheuma und Krebs helfen.

Sicher wird das die Gesamt-Ausbildung von Antikörpern reduzieren, dafür mach ich eben einen zusätzlichen Booster mit reduzierter Impfdosis. Ist doch egal  wie oft wir boostern, Hauptsache wir bekommen schöne Antikörper  und deren Menge kann man einfach im Labor testen lassen, kostet  35-50,-

Keiner will ein Aufflammen einer Autoimmunreaktion bei Multipler Sklerose durch ein vom Arzt unabsichtlich überstimuliertes Immunsystem. Alles was wir wollen und brauchen ist eine gute Immunität gegen den Virus, und das erreicht man nicht nur durch die offiziellen Guidelines mit 2 Volldosen im Abstand von 1 Monat sondern auf vielerlei Wegen, zB mehrere kleinere Dosen.

Wissenschaftler verstehen dies. Beamte nicht, denn die müssen „Regeln exekutieren“.

Jedenfalls ist mir klar: Patenten mit Multipler Sklerose und Rheumatiker und andere Autoimmun-Erkrankte haben mit hoher Wahrscheinlichkeit einen Schub ihrer Autoimmunerkrankung nach einer Corona-Virus Infektion zu erwarten.

Der virusinduzierte Zytokin-Sturm haut die T-Zellen enorm hoch – wir wissen das aus den Long-Covid Fällen – und die rächen sich dann dafür am Hirn.

Homöopathen nennen das „Miasmen-Aktivierung“ – besser ist es, dies physiologisch als Zytokin-induzierte hypererge Reaktion zu bezeichnen, die beim Vorliegen von Zahnherden mit RANTES-Dauer-Erhöhungen eben heftiger ausfällt.

Also egal wie man es betrachtet oder vorgeht: nicht impfen und die Krankheit bekommen oder impfen und durch die Impfung ev. einen Schub auslösen: es gibt hier keine einfache Lösung – Überstimulierung durch Virusinfektion kann zum Schub führen – genauso wie eine Überstimulierung durch die Impfung.

 

Wieso Impftiter messen?

Kollegen von mir haben mir geschrieben „wieso ich meinen Impftiter überhaupt kenne, das wird doch von niemandem gemessen?“ – ja, wenn man heftigere Nebenwirkungen billigend in Kauf nimmt, dann impfe ich in eine sehr starke Immunreaktion hinein. Kennt man den Antikörper Titer sieht man ja, ob das Immunsystem angesprungen ist oder nicht.

Ich werde also – nach Empfehlung von hochangesehenen Impfexperten die ich angeschrieben habe – alle 3 Monate meinen eigenen Impftiter messen und wenn dieser dann 100 AU/ml unterschreitet die Boosterung machen.

ein Beispiel wie lange eine Impfung anhalten kann: ich wurde zum letzten mal anlässlich meiner Turnus-Arzt-zeit vor 27 Jahren Hepatitis B geimpft.

Letztes Jahr hab ich mir meinen Impftiter messen lassen, lag bei 2000 IE und das Labor hat mir dann vorgeschrieben, dass ich ihn erst das nächste Mal in 10 Jahren nachkontrollieren brauche. Manche Impfungen hinterlassen also einen ziemlich starken und langen Immunschutz. 

Das Immunsystem ist eben hoch-individuell und reagiert sehr unterschiedlich. Das sind mir die 50,- wert die mich die Titermessung kostet.

 

Welche Impfung

ich bin ein riesen Fan der mRNA-Impfung und habe meine Argumente dafür präsentiert.

Die Vektor-Impfungen sind DNA-Impfungen, der kastrierte Impf-Virus hat daher eine längere Lebensdauer im Körper und kann sich dadurch weiter verbreiten und mehr Körperzellen infizieren und so eine Immunreaktion gegen genau diese infizierten Zellen auslösen. Betroffen sind dann  v.a. auch die Endothelien der Blutgefässe – daher die Thrombosen, das war alles theoretisch zu erwarten.

Dies gilt v.a. für Menschen, die schon Virus-Kontakt gehabt haben, es aber zum Zeitpunkt der Impfung aber nicht wussten.

Die sind schon immun und reagieren daher beim ersten mal schon mit starker Immunreaktion (=Nebenwirkung) auf das impf-induzierte Spike-Protein, so wie die anderen bei der Zweitimpfung.

Das Immunsystem – bereits gegen Spike stimuliert – greift alle Zellen an, die durch die Impfung stimuliert Spike erzeugen. Diese Zellen werden entzündlich attackiert, solange sie eben Spike an der Oberfläche präsentieren, das nennt man dann Nebenwirkung. 

Hat man dann eine Thrombosefördernde genetische oder medikamentöse oder entzündliche Grundsituation kann dies ev. nach hinten losgehen. 

Wir Ärzte reagieren in Situationen einer Thrombose-Gefahr monoton: fast jeder der im Krankenhaus liegt bekommt eine Thrombos-Spritze, jeder mit Vorhofflimmern eine Blutverdünnung. Hier wird nicht lang rumdiskutiert, denn Thrombosen hinterlassen richtig wilde Schäden, die muss man einfach verhindern und wir wissen aus der Alltagserfahrung dass dies praktisch nebenwirkungsfrei abläuft und das wir genau desswegen die Lebenszeit des Durchschnitts-Menschen um ca 20j verlängern konnten in den letzten Jahrzehnten.

Diese potentielle – seltene aber doch mögliche Nebenwirkung sind bei allen Corona-Impfstoffen gleich, egal was der Übertragungs-Mechanismus ist (mRNA oder Vektor).

Die mRNA Impfstoffe haben aber eine bedeutend kürzere Halbwertszeit im Körper, desswegen geringer Ausbreitungsmöglichkeit, desswegen weniger Nebenwirkungsmöglichkeit. Es  könnte aber auch sein, dass sie desswegen auch weniger immunogen, also schlechtere = kürzere Wirkung haben. Das ist uns aber egal, weil in 1 Jahr kann man gut mit einer adäquaten Dosis nachimpfen wenn der Immunschutz nachlässt, dann sind genug Impfstofffe verfügbar.

 

Stille Feiung – immun ohne scheinbar krank gewesen zu sein

Von unseren Krebspatienten, die regelmässig im Spital gecheckt werden, wissen wir, dass viele davon schon Antikörper haben ohne je eine Krankheit bemerkt zu haben –> VitD – Prophylaxe!

Wenn diese geimpft werden, kommt es zu überirdischen Stimulationen – eine unserer Patientinnen hatte schon vor der Impfung 6500 AU/ml Anti-Corona-AK und ist jetzt nach der Impfung bei 35.000 AU/ml unsere Spitzenreiterin.

Schade, dass hier der Impfstoff verschwendet wurde, sie war ja schon vor der Impfung immun. Wenn Beamte Entscheidungen treffen …..

Meine 82j Mutter hat immerhin 22.000 AU/ml nach 2 Astra-Impfungen !!! 

Im Vergleich: viele der Patienten mit durchgemachtem Corona haben gerade 80 oder 150 AU/ml im Blut !!!!!

 

Wieso oft niedere Titer nach durchgemachtem Corona-Virus?

Dass Corona-erkrankte oft nur geringe Antikörper-Titer im Labor haben lässt sich gut erklären:

die haben nämlich viele verschiedene Antikörper gegen viele verschiedene Corona-Virus-Proteine, wir aber testen im Labor nur die Anti-Spike Antikörper.

Man müsste die anderen AK auch mittesten und dann die Werte zusammen-addieren um die wahre Immun-Abwehrkraft gegen den Corona-Virus zu erfasssen. 

Multiple verschiedene Antikörper durch durchgemachte KH vs nur Antispike-Antikörper durch Impfung bezeichnen. Dies wird  derzeit auch kontrovers diskutiert, ein Impf-Experte meint, dass dies zu einer „Antikörperflucht des Virus führt“ und dadurch schlimmere Varianten des Virus produziert werden – das ist eine Meinung und keine Tatsache, derzeit kann sowas niemand vorhersagen und wenn es soweit ist, werden wir auch dafür gute Lösungen finden! 

manche Fälle haben überhaupt keine Antikörper

Meine Schwester hat fast 2 Monate nach ihrer klinisch eindeutigen Corona-Infektion an LongCovid gelitten und hat aber jetzt KEINERLEI Antikörper, damals auch negative PCR und mmehrfach negativen Antigen-Tests.

Ihr Mann – er hat sie auch angesteckt und war gleichzeitig krank – war schön positiv im PCR und Antigen-Test und hat jetzt auch Antikörper.

Ilse, meine Schwester, hat vor vielen Jahren den Dengue-Virus in der Dominikanischen Republik aufgeschnappt und wäre da dran fast gestorben. Dieser Virus ist dem Corona-Virus ähnlich. Sie hat sicherlich enorme Gedächtnis-Zellen gegen Dengue, die – das ist meine Vermutung – aktiviert wurden und dann eine typische T-Zell-Abwehrreaktion ausgelöst haben.

Bei einigen Long-Covid Fällen gelingt es dem Körper nicht entsprechende reinigende Antikörper auszubilden und die armen Patienten leiden unter einer Virus-Persistenz im Darm oder den Mastzellen und sind dann 1 Jahr oder länger geschwächt. Das sind immerhin 10% aller Corona-Kranken! Hierzu hab ich ein Video auf Youtube hochgeladen, mit AlphaH könnte man denen helfen.

 

Homöopathie gegen Impfnebenwirkungen

die Angaben von Thuja als Impf-Mittel ist nicht homöopathisch, das Mittel ist gut bei der Pocken Impfung und ev. bei Lebend-Virus-Impfungen wie Masern oder Mumps – dann aber sicher nicht in der Potenz C30 (weil diese Potenz die Thuja-granulozyten-Stimulierung bremst) sondern in D6 (diese Potenz stimuliert die Thuja Wirkung) oder D12 (moderiert).

Wir haben weit über 60 Mittel für Impf-Reaktionen in der Homöopathie, Thuja ist grad eines davon. Einfach das Mittel auf Covid-Impfungen umzulegen ist nicht Homöopathie und homöopathische Mittel, die nicht gut passen stören mehr als sie helfen !!!

Die AntiCovid-Impfreaktion ist zumeist eine allergische gegen den Inhaltsstoff Polyethylen-Glykol, ein sehr langkettiges Makromolekül das nicht einfach abgebaut werden kann weil chemisch.

Die zweite Reaktion ist eine Zytokin-Reaktion (Entzündung durch stimulierte Dentriten und Makrophagen) – die ist abhängig von Vor-KH und Vor-Infektionen (TH1, TH2, TH17 …),

die schlimmste wäre eine „Autoimmun-Reaktion“ – das Attackieren von SPIKE-präsentierenden Körperzellen – v.a. Blutgefäss-Zellen – durch bereits aktivierte Immunzellen.

Repertorisiert man die typischen Eckpfeiler der Covid-Impfreaktion sieht man kein Thuja weit und breit. Belladonna C30 bei Zytokin-Sturm durch Impfung einige male, danach Sulphur D6 (= schwefel-stoffwechsel stimulierende potenz) mehrmals täglich erscheint mir am sinnvollsten, aber ich bin mir nicht sicher weil zuwenig Erfahrung.

 

Am besten würde wohl Polyethylen-Glycol D30 helfen und zusätzlich ein ordentlicher Stoss an Glutathion und Selen und VitD (hemmt TH17 und fördert TRegs) um die körper-eigen-Entgiftung anzuregen. Man muss nicht immer alles mit Homöopathie machen – das glauben aber Homöopathen nicht.

Lenna hat jedenfalls auf keines der Homöo-Mittel angesprochen, die wir als beratendes Homöopathen-Kollektiv gegeben haben, am besten auf Vitamin D als Creme und anfangs musste ich ihr in selten Dosen Cortison oral/systemisch geben (um keine lokal-Unterdrückungen durchzuführen).

Selbst diese Nebenwirkung akzeptieren wir ohne murren, da wir dadurch geschützt sind und reisen dürfen (Stamm-Zell-Therapie-Kurs in Belgien in 2 Wochen) – Güter-Abwägung hab ich das in meinem Vor-Artikel genannt!

 

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6 Kommentare

  1. https://michael-mannheimer.net/2021/03/09/us-virologin-erklaert-warum-der-covid-19-impfstoff-geplant-todbringend-ist/

    sehr geehrter Herr Doktor, da ich eine Auto-Immun-Erkrankung habe bin ich bezüglich der Impfung sehr am nachdenken!
    Mich würde Ihre Meinung interessieren! Sind Sie der Meinung, dass die US-Virologin mit ihren Aussagen möglicherweise recht haben könnte???
    In diesem Fall könnte man sich doch niemals impfen lassen!?

    Was denken Sie?

    mfg,
    rita harm

  2. Hallo Herr Dr. Retzek,

    bzgl. Prophylaxe schwerer klinischer Verläufe. Vit C im 1 oder 2 Gramm-Bereich/Tag, ist das sinnvoll?
    Eine Ärztin vom Uniklinikum Freiburg hatte auch mal erwähnt, dass es bei Infektionen mit einem Virus
    wichtig wäre, dass das Immunsystem gut mit Glukose versorgt wird, im Gegensatz zu bakteriellen Infektionen, bei denen das Immunsystem durch fasten unterstützt werden kann.
    Vielen Dank im Voraus und meinen Respekt für Ihre fachliche und soziale Kompetenz

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