in den letzten Wochen bekomme ich immer wieder Anfragen von Kollegen und Patienten über „meine Meinung“ zur Corona-Impfung.

Ich kann hier natürlich nur prinzipiell Stellung beziehen und meine Erfahrungen aus der Forschung und meiner breiten ärztlichen Praxis sowie theoretische Überlegungen einbeziehen.

All dies kann falsch oder überholt sein, wenn die ersten Erfahrungen und unbiased Rückmeldungen reinkommen. In der Wissenschaft ist IMMER das Experiment der Meister, nicht die Theorie oder die Agenda. Hier geht es v.a. mal um die vielen Falschmeldungen die seit Monaten im Internet kursieren.

Zusammenfassung vorneweg

  • das neue mRNA Impfsystem ist seit vielen Jahren in Erprobung und verspricht eine vergleichbar „super“ sauberen Impfung mit vermutlich insg. viel weniger Nebenwirkungen als alle bisherigen „herkömmlichen“ Impfungen.
  • Akute Nebenwirkungen sind allergische Reaktionen auf die Liposomen bei besonders disponierten Personen die nur kurz anhalten werden. 
  • Nebenwirkungen können v.a. beim Boostern – der Zweit-Impfung – auftreten, auch diese sind normale Reaktionen des Immunsystems, werden aber deutlicher und stärker bemerkbar sein. Diese NW halten maximal 4-6 Wochen an und stehen im „Güterabwägungs-Vergleich“ mit der richtigen Erkrankung. Ich erwarte keinesfalls mehr Nebenwirkungen als bei anderen Impfungen, dies sind „Zytokin-Reaktionen“ die je nach Vorerkrankung oder Disposition leicht bis mittel-schwer auftreten und – so man mental drauf vorbereitet ist – kein grosses Problem darstellt.
  • Ob es die insgesamt seltene chronische Impf-Nebenwirkungen durch Induktion einer Autoimmun-Erkrankung („sterile postvaccinale Entzündung“) durch Anti-Antikörper gibt (Anti-ACE AK) wie bei den bisherigen Impfungen, kann ich jetzt noch nicht sagen. 
  • Die Impfung wird eine Immunität für mehrere Monate sichern, danach kann es sein, dass man wieder ansteckbar wird, weil die Antikörper rasch verschwinden. Allerdings bleiben Gedächtniszellen vorhanden, die sehr schnell Antikörper bilden können und daher wird eine jetzt auftretende Corona-Neu-Infektion einer normalen Verkühlung oder einem grippalem Infekt entsprechen und man wird andere nicht mehr anstecken können („typical sloppy immunity of coronavirus“).
  • Patienten mit Autoimmunerkrankungen, bei denen ein Schub vitale Bedrohungen auslösen könnte (Multiple Sklerose, Pans/Panda) sollten noch etwas warten bis das Ausmass von Impfreaktionen bekannter ist und inzwischen die Prof. Kory-Ivermectin-Prophylaxe durchführen, da bei diesen Patienten auch durch eine Corona-Infektion einen Schub ausgelöst werden könnte. Alternativ:  die Impfung unter Begleitung von immunstabilisierenden Massnahmen (VitD Bolus) durchführen.
  • Ich werde mich selber mit Familie & Team impfen lassen.

Links

weitere Links von unbiased bzw. neutraler Quelle

sehr detaillierte, gut referenzierte Beschreibung aller Covid-Impfsysteme. Detaillierte Betrachtung der meisten aufgetretenen Nebenwirkungen. Insgesamt eher Impfkritisch. Alle aufgezählten Schwachstellen betreffen eigentlich jede Impfung.

hier Links zu Impfkritischen Medien die seriös berichten

Initiative für evidenzbasierte Corona-Impfung sehr gute und keinesfalls reisserische Zusammenfassung aller (berechtigten) Kritik-Punkte an dieser Impfung. Letztlich ist dies alles beim derzeitigen Wissens-Stand eine politische Entscheidung (s.u.).

 

nun der Artikel: Dr. Retzek über die Corona-Impfung

über Messenger RNA

im Labor war mRNA extrem zickig. Nach wenigen Minuten geht die kaputt, überall sind RNAsen welche dieses hochkomplexe sehr grosse Molekül zerschneiden – dann ist es aus/weg/kaputt. Mit RNA zu arbeiten war höchste Kunst und nur den allerpingeligsten Molekularbiologen vorenthalten.

(c) Wikipedia mRNA

mRNA ist das zurechtgeschnittene Transkriptat der primären RNA die im Zellkern von der DNA abkopiert wird und wird im Cytosol der Zelle durch Ribosomen in Proteine übersetzt, sie hat eine geringe Halbwertszeit von Minuten in den Zellen.

mit mRNA kann man keine Zellen dauerhaft „transfektieren„, denn es fehlt die ganze Promotor-Maschinerie, ausserdem benötigt man reverse Transkriptasen, die aus der instabilen mRNA erst mal DNA erzeugt die dann in die DNA integriert werden will, die sind auch nicht überall vorhanden.

Wäre das anders würden wir uns doch ständig bei jeder Mahlzeit transfizieren, jede Pflanze und jede tierische Zelle enthält mRNA, miRNA, DNA usw usf.

 

Liposomen liefern die mRNA in die Zellen rein

Die Impfung ist eine „Lipofektion“, d.h. es sind Liposomen (kleine Lipid-Vesikel) die mit den Zellen verschmelzen und dabei die mRNA abliefern. So ein Liposom stabil zu konstruieren ist wiederum ein kleines Kunstwerk, technisch faszinierend aufwändig.

die mRNA kodiert nun für Teile des SPIKE-Proteins des Coronavirus, die der Zelle untergeschoben wird. Weil die Halbwerzzeit der mRNA so kurz ist, kann diese SPIKE-Fabrikation nur wenige Minuten bis Stunden anhalten. Dieses SPIKE wird also nur kurz und temporär auf den Zellen nach aussen präsentiert und kann augenscheinlich eine entsprechende Immunantwort induzieren. Ein extrem cooles Impfkonzept, dass wir schon zu meiner Zeit im Labor diskutiert haben.

kurzfristige SPIKE-Expression

Ich kann nichts über die Halbwertszeit des SPIKE-Proteins sagen, wird wohl Stunden bis wenige Tage an den Zellen vorhanden sein. Da die Antikörperbildung MINDESTENS 7 Tage braucht, da ist das SPIKE vermutlich schon wieder verschwunden und abgebaut, wird es lokal kaum Nebenwirkungen im Sinn einer entzündlichen SPIKE-Abwehr-Reaktion geben – bei der ersten Impfung.

Es wird diskutiert, dass manche „Long Covid Fälle“ den RNA-Virus in die eigene DNS integriert haben und immer wieder exprimieren, dies ist für mich für die mRNA-Impfung nicht vorstellbar. D.h. die Expression des Spike-Impfproteins ist nur sehr kurzfristig, die dagegen reagierende Immunität daher zeitlich begrenzt.

Das „immunisierte System“ könnte nach ca 7 Tagen die SPIKE-repräsentierenden Muskelfasern anzugreifen, solange diese Fasern das untergeschobene SPIKE nach aussen repräsentieren, ev. gehen dadurch auch einige der Muskelfasern kaputt: CK Erhöhung im Blut, lokale Muskel-Schmerzen, ich bezweifle aber so eine „spezifische ImmunReaktion“ bie der Erst-Impfpung, das SPIKE wird schon wieder weg sein wenn die Antikörper erscheinen.

Bei der Booster Impfung ist das was anderes, da hab ich schon Antikörper, da erwarte ich mir deutlich mehr Reaktionen – siehe unten.

Irgendwelche dauerhaften Schäden oder Genveränderungen durch die mRNA sind absurd, völlig abwegig, ein Blödsinn.

Freie mRNA die nicht mit Zellen fusioniert, wird sofort in wenigen Minuten abgebaut, werden  ganze Vesikel verschleppt, kommt es eben in den Abrinn-Bereichen (Lymphe/Blutgefäss) zu Fusionierungen mit Endothel-Zellen, dann entsteht eben dort SPIKE und im schlimmsten Fall nach frühestens 7 Tagen eine temporäre lokale Entzündung.

Ist das Schlimme? Vermutlich nicht wenn man drauf eingestellt ist. 

Dies gilt nicht für Plasmid, Vektor oder DNA-Impfungen. Das sind durchwegs andere Kategorien die auch mit längerdauernden oder sogar dauerhaften Transfektionen einhergehen könnten und dann viel längere und stärkere Immun-Reaktionen auslösten könnten.

Bei der Boosterung

sicher deutlich stärkere Reaktionen zu erwarten, weil jetzt Immunität vorhanden ist. Jedenfalls lokal, bei empfindlichen Patienten wohl auch systemisch (ganzer Körper). 

Also: Impfreaktionen wie temporäre Schwellung, Schmerzen, Entzündung lokal an der Impfstelle – selbst Lymphknoten – sind normal und eigentlich erwünscht weil sie überhaupt erst zeigen, dass genau das passiert was wir uns erhoffen: eine Immunisierung gegen das SPIKE-Protein. Zu erwarten bei 10-30% der Patienten.

Ist das schlimm? Dafür erstickt man nicht am Corona oder hat wochenlang (1/3 der Leute) oder sogar monatelang (5-10% der Betroffenen) das Gefühl „der Zug ist drübergefahren“.

Bei disponierten, „hypererg“ reagierenden Menschen mag es jetzt beim Boostern sogar zu heftigeren Allgemein-Reaktionen kommen: Fieber, Kopfschmerzen, Grippegefühl, usw –> alles systemische Reaktionen von einem „Zytokin-Sturm“ der durch die Booster-Impfung ausgelöst werden kann. 

Kommen bei hypererg-Disponierten in dieser Zeit extra Stressoren dazu (Influenza, EBV, Zahnarzt, OP, emotionale Trigger), kann dies ziemlich lang dauernde Schwächungen auslösen.

Die Impfung wird dann angeschuldigt werden, de fakto wird die Anamnese zeigen, dass der Betroffene schon ewiglich anfällig und subklinisch krank ist, die Impfung der Trigger in eine Verschlechterung darstellt. Ich kann mir keinen Mechanismus vorstellen, wie man durch diese Impfung chronisch krank werden kann, keinen Mechanismus der nicht schon vorher da war und ev. durch den Zytokin-Schub verstärkt oder angetriggert worden ist.

Bei Menschen mit Autoimmunerkrankungen kann ein Boostern sogar einen Schub auslösen.

Wir sehen das bei den PANS/PANDA Kindern, wenn die Halsweh bekommen (=Zytokine, Immun-Re-Stimulation) fährt die Symptomatik über Monate wieder hoch.

Bei Autoimmunerkrankungen behandeln wir Ärzte nicht umsonst durch „Immunsuppression“ und alles was das Immunsystem hochfährt kann die Krankheit schubhaft verschlechtern.

Hier würde ich jedenfalls warten und lieber nicht zu früh impfen, bis wir hier Klarheit über die Reaktions-Häufigkeit haben.

Genau für diese Leute brauchen wir die Herdimmunität

Längerfristig benötigen diese Menschen aber die Impf-Immunität, da sie durch den Coronavirus selber genauso einen Schub bekommen können!

Aber: da wir ja – laut Prof. Kory – sowieso eine 100% medikamentöse Prophylaxe haben, brauchen diese armen Leute auch nicht permanent mit der Maske rumlaufen.

Impfreaktionen werden hochgespielt

Nach dem jetzt alle so ängstlich-sensibilisiert sind, werden diese hoffentlich nur ganz wenigen Fälle von stärkerer Impfreaktion ewiglich durchs Internet kursieren und von den Impfgegnern hochgepuscht werden

Wichtig: Booster-Reaktionen sind „normal“ und bei JEDER Impfung als potentielle Reaktion möglich, das ist alles keinesfalls spezfisch für die Corona-Impfung!

Hier meine ich – ganz im Gegenteil: aufgrund der hochreinen Impfung (s.u.) und dem Fehlen von Adjuvantien, dass diese Reaktionen insg. deutlich seltener als bei „normalen Impfungen“ auftreten werden.

Bei den „normalen Impfungen“  haben wir uns aber dran gewohnt Impfreaktionen zu bagatellisieren bzw. durch Verkürzung des offiziellen Zeitraums einer Impfreaktion (3 Tage) die chronischen Aspekte einer weiter unten beschriebenen impf-mit-induzierten Immun-Dysregulation auszublenden.

Insgesamt ist die Impferei immer eine Güterabwägung: wieviel Gesamt-Bevölkerungs-Schaden setze ich durch Impfreaktionen und wieviel Benefit habe ich durch die Krankheits-Vermeidung. So etwas kann nur auf politischer Ebene beschlossen werden.

Influenza Impfung löst (selten) Lähmungen durch Guillain-Barret nach Influenza-Impfung aus, dafür aber spart sich der Staat zahlreiche Todesfälle. Dies ist einfach eine Rechnung.

Selten passiert es, dass die Impfreaktionen viel stärker sind als die Erkrankung, zB bei der Schweinegrippe die Narkolepsie. Das weis man immer erst im Nachhinein, sowas produziert keiner mit Absicht!

Ich gehe davon aus, dass die Vermeidung weiterer Lockdowns und die entstandene Impf-Herd-Immunität ein tausendfach oder zehntausendfach grösserer Benefit darstellt als die potentiellen Corona-Impfreaktionen.

Wissen kann ich das jetzt aber aktuell nicht, wiegesagt, dies ist eine theoretische Überlegung weil ich immer wieder „nach meiner Meinung“ gefragt werde.

Die Empfindlichen und Hyperergen könnte man durch Befragung leicht rausfinden und dann zB fraktioniert Mini-Boostern (zB 3 x sehr geringe Mengen in grösseren Abständen verabreichen) um heftigere Reaktionen zu vermeiden, das werden die Hausärzte hoffentlich so machen.

Bei Autoimmunerkrankten mit vitalem Bedrohungs-Szenario durch einen neuen Schub ihrer Grund-Krankheit, zB Pans/Panda oder Multiple Sklerose – wäre ich eher vorsichtig und würde zur Impfung jedenfalls die ganze Pallette an Immunstabilisierung einsetzen (VitD-Bolus, Curcumin oder EGCG als NFkB-Hemmer, LDN als Immunstabilisiator), wohl wissend, dass genau diese Patienten durch die Corona-Erkrankung erst recht einen Schub bekommen würden!

Sorry, es gibt da keinen „leichten und absolut sicheren Weg“, aber man muss die ja nicht gleich in der ersten Woche impfen um etwas mehr Klarheit zu bekommen.

Typische Angstmache von Impfgegnern

Gestern (Sylvester) erzählten mir 3 Leute unabhängig voneinander von einem Todesfall eines Mannes – 4d nach Impfung – in der Schweiz.

Wer wird derzeit geimpft: ALTE und ANFÄLLIGE Leute, 80j und drüber. Wenn die durchschnittliche ÜLZ eines Mannes bei 82j liegt, muss von 1000 mind 2-3 / Wo sterben, damit in ca 500 Wochen alle weg sind, das wäre normal. Wenn also bei 6.000 oder 10.000 geimpften „Alten“ in den nächsten Tagen einer davon stirbt, ist das KEIN Beweiss für einen Zusammenhang mit der Impfung. Genau desswegen fordert die Wissenschaft ja „kontrollierte“ Studien, wo zwei Gruppen mit ca identischer Verteilung gegeneinander verglichen werden. Wenn also nach 4d nur einer gestorben ist, scheint die Impfung eher ein Jungbrunnen zu sein?!

 

wieso sollten Impfungen nebenwirkungsfrei sein?

Nebenwirkungen dürfen durchaus der Fall sein ...

Ich habe nie verstanden, wieso man diese fantastische Möglichkeit das Immunsystem zu modulieren (Impfungen) immer als „völlig nebenwirkungsfrei“ deklarieren muss, selbst Ärzte werden wie kleine naive Kinder behandelt. Es wäre der Methode viel dienlicher, würde man objektiv und faktenorientiert diskutieren, so könnten wir dann individueller vorgehen und verschiedene Applikations-Systeme anwenden und auch austesten. 

Wenn ich Impfstoff spritze werden natürlich Entzündungen und Antikörperbildung induziert, das ist wohl logisch. Wenn jemand aber schon hochentzündlich ist, oder der Körper schon voll mit dem Virus ist gegen den ich jetzt impfe, kann dies ev. einen entzündlichen Abwehr-Schub auslösen. Das Negieren und Bagatellisieren derartiger völlig logischer Tatsachen, die man auch in der Praxis schön sehen kann führt zu den ganzen Verschwörungs-Theorien und die vielen verunsicherten Patienten.

bei Disponierten könnnte man durch Veränderung der Applikation Impfreaktionen minimieren

zB gibt es das uralte Impfsystem der Spenglersan Kolloide, mit denen in den 1920er Tuberkulose geheilt wurde und viele andere Infektions-Erkrankungen in der vor-Antibiotika-Ära.

Hier wurden verdünnte Tuberkulose-Antigene (genial Adjuviert durch Zusatz von Antikörper) wiederholt in die dünne Haut der Ellbeuge eingerieben (Stimulation der Dendriten der obersten Hautschicht) und dadurch Antikörper- und Gedächtniszell-Bildung induziert.

Dasselbe Wirkprinzip wird heute als Intradermale Impfung weidlich beforscht und wurde sogar praktisch angewendet, hat sich aber noch nicht durchgesetzt. Dies könnte eine durchaus interessante Möglichkeit sein imfp-reaktions-disponierte Patienten (kommen aus Familien mit Häufung von Autoimmmun- / allergischen- Prozessen) nebenwirkungs-arm zu impfen. 

All diese Varianten gehen aber für die mRNA-Impfung nicht!

Derzeit ist es obligat eine Impfreaktionen zu negieren, ein ärztlicher Impfkritiker riskiert mittlerweile Berufsverbot. Sowas führt dann natürlich zu Verschwörungs-Theorien und militanten Impfgegnern.

Könnten wir normal und faktenbasiert diskutieren ….

dann wären all diese potentiellen Nebenwirkungen kein grosses Thema sondern eine logische und gut verständliche Folge unserer Modulation des Immunsystems und wir könnten – anstatt diese zu bagatellisieren – ganz schnell rausfinden wie wir überschiessende Reaktionen vermindern oder gar vermeiden können. Man müsste es nur ansprechen dürfen, dass es das überhaupt gibt!

Bei hyperergen Patienten würden wir vermehrt intradermal impfen, die Adjuvantien reduzieren, nur 1/3 des Impfstoffes spritzen oder die Booster-Zeitpunkte dehnen oder von Haus aus Immunmodulatoren geben (zB einen Bolus von 100.000 IE VitD).

Hypererge Patienten wüssten um ihre Empfindlichkeit und wir würden dies in unserer ärztlichen Vorgangsweise berücksichtigen.

 

mRNA ist eine supersaubere Impfung

Dafür ist diese Corona-Impfung – das ergibt sich aus dem Grundprinzip – eine chemisch erzeugte super-reine mRNA mit ein paar chemischen Liposomen-Baustoffen. Sonst nix! Pures Reinheitsgebot.

Es sei denn, man lügt uns an und sie enthält tatsächlich Nano-Roboter von Bill Gates.

Die Sauberkeit dieser mRNA-Liposomen soll man mal vergleichen mit üblichen Impfungen, die zum Teil auf Hühnereiern oder auf Affenzellen oder sonst was gezüchtet werden. Selbstverständlich induziere ich mit solchen Impfungen auch Antikörper gegen Affenzellen, denn man bekommt die Affenproteine nie zu 100% aus dem Impfstoff raus.

Alles was Fremd-Protein ist macht eine entsprechende spezifische Immunreaktion, sogar in den allerallerallergeringsten Dosen. Wer sowas abstreitet hat nie selber allerreinste Protein-Banden aus ELPHO-Gelen rausgeschnitten und in Hasen gespritzt und dann die entstehenden Antikörper mit einem Silver-Stain analysiert.

Im Vergleich zu einer normalen Impfung ist die mRNA-Impfung wie ein einzelnes Haar gegen einen ganzen Schrottplatz – an Präzision und Sauberkeit unübertrefflich. 

 

Allergische Reaktionen gegen Liposomen

die Berichte, die ich bis jetzt gesehen und gelesen habe sind typische allergische Früh-Reaktionen gegen die Liposomen. Das bekommen relativ sicher die Menschen mit Mastzell-Aktivier-Syndrom oder hoher Allergiebereitschaft

Ist das schlimm? Wenn es dich erwischt ganz sicher, aber desswegen würde ich keinen NICHT-Impfen – natürlich als Arzt diese Reaktikons-Option vor der Spritzung abfragen und dann immer etwas Cortison und ein Antihistaminikum zur Hand haben oder es sogar als Rezept mit nach hause geben – und genau diese Leute auch – vorsichtig aber auch nachdrücklich impfen!

Mastzell-Aktiviersyndrom – spannende neue Erkrankung

Wer ein Mastzell-Aktiviersyndrom hat, weis das sowieso, denn der verträgt ganz vieles an Lebensmittel nicht und hat ständig allergische Reaktionen und Histamin-Schübe.

Wenn genau diese armen Leute nämlich den Corona bekommen, haben sie ganz sicher auch einen heftigen Zytokin-Sturm und eine viel schlechtere Prognose, daher ist die Impfung hier besonders sinnvoll.

Übrigens: LONG-COVID – die dauerhafte Corona-Spätfolge – ist ein Mastzell-Aktiviersyndrom, ich hab reichlich drüber geschrieben, wir haben inzwischen auch schon eine funktionierende Therapie dagegen, da schreib ich grade dazu.

Damit das nochmal klar ist: eine Impfung ist vom Prinzip her eine „kleine Krankheit“ um eine „grosse Krankheit“ besser zu beherrschen. Die darf oder soll sogar temporäre Nebenwirkungen machen, wie ein Muskelkater zum Training gehört. Das ist nicht böse, das ist zu erwarten und auch nicht schlimm, ausser man steht unter der Wahnidee dass es keinerlei Reaktionen geben darf.

Transverse Myelitis

eine Rückenmarks-Entzündung die sogar zur Lähmung führen kann. Betrifft nicht den zugelassenen mRNA Impfstoff.

rein prinzipiell: wie soll diese Rückenmarks-Entzündung durch ein ultrasauberes Antigen welches auf ACE geht und durch Liposomen induziert werden? Ist mir rätselhaft.

Eventuell wandert das lokal im transfektierten Muskel-Nerv entstandene SPIKE-Protein mit diesem peripheren Nerven in das Rückenmark des geimpften Segmentes und löst dann dort über die mittlerweile induzierten Antikörper und NK-Zellen ein lokale Entzündung aus? Kann nur temporär sein, denn sobald SPIKE abgebaut ist, hat das Immunsystem seinen Job erledigt und neues SPIKE kann aufgrund der zeitliche kurzen Lebendauer der mRNA nicht nachgebildet werden. 

Das wäre was anderes, würde der Impfstoff auf „embryonalen Nervenzellen“ gezüchtet werden und enthält dadurch Nervenzell-Proteine, oder würde es sich um einen neurotropen Virus handeln, der über Antigen-Antigen-Reaktionen virus-analoge Antikörper erzeugt, auch das ist nicht der Fall. 

Vielmehr glaube ich, dass die Betroffenen Patientenn eine versteckte Neuroborreliose hatten und durch die Immunreaktionen einen entzündlichen Schub bekamen.

 

wie lange hält die Impfung an, kann man danach noch andere anstecken ….

Hierzu hab ich eine ganz fantastische Aussage von edelster Fachwelt gefunden, unbedingt die nächsten 2 Minuten anhören:

dieses Virologenblog ist übrigens super. 

die „schlampige Corona-Immunität“

ja, – so meint Drosten, der hier im Kreis von eminenten US-Virologen ehrlichgesagt eine wirklich sehr sehr gute und kompetente Figur abgibt – der Corona-Virus hinterlässt Immunität, die ist aber „typical sloppy“. Man hat wohl nur begrenzte Zeit schützende Antikörper aber sehr wohl Gedächtniszellen.

Wegen des bald eintretenden Antikörpermangels (IgG, IgA) dauert dann eine absolute Immunität nur kurze Zeit, wegen der Gedächtniszellen wird man aber nicht mehr richtig krank und auch kaum mehr infektiös (IgA).

Sobald eine Re-Infektion stattfindet explodieren die Gedächtniszellen und erzeugen schnellstens wieder Antikörper. Die Viren – so Drosten – können desswegen bei einer Re-Infektion nur noch einen Schnupfen oder so auslösen, sicher keine Lungenentzündung mehr. Ausserdem sind die in der Nasenschleimhaut rumkriechenden Viren von Antikörpern bedeckt und daher kaum mehr an Anzahl und Infektiosität massgeblich. 

Macht Sinn und Spass einem Wissenschaftler zuzuhorchen der sich da halbwegs auskennt. 

(mein Statement dazu): desswegen wird der Spuk im April 2021 ziemlich vorbei sein und wir werden alles ganz rasch vergessen und über viele Jahre lang nachforschen und ganz viel neue Erkenntnis bekommen!

Übrigens: obiges Video 5min zurückgespielt, dort erzählt Drosten, dass es in Deutschland aufgrund der gut funktionierenden Schutzmassnahmen wenig Fälle gibt, was dazu führt, dass die Verschwörungs-Theoretiker sagen, dass sowieso alles ein Hoax ist. Genau dieses Video wird mir von Verschwörungs-gläubigen Patienten als Beweis zugespielt. Absurd!

Hier ein aktueller Artikel, der mind. 8 Mo lang Gedächtniszellen nachweist. Wenn die mal da sind, gehen die nicht mehr weg.

 

Würde / werde ich mich impfen lassen?

Also: ich bin so eine Hypererg-Reagierender, ich wäre mit 3j an der Pockenimpfung fast gestorben wie mir die Mutter immer erzählt, hatte nach jeder Tetanus-Impfung für 2 Wochen einen dicken Arm, hatte nach der Zeckenimpfung vor vielen Jahren eine Woche Symptome einer Hirnhautentzündung und nach einer Hepatitis-Impfung vor 25 Jahren immer noch genug Antikörper für 200 Jahre im Blut. Ich kenne also Impfreaktionen sehr wohl und sehr gut.

Impfungen sind ein homöpathisches Wirkprinzip: Ähnliches mit Ähnlichem behandlen und mit der Hygiäne die vermutlich erfolgreichste Erfindung der Schulmedizin. Impfungen machen absolut Sinn wenn wir sie korrekt anwenden und die Impfstoffe sauber und verantwortungsvoll produziert sind.

Was ich selber an mir an Impf-Nebenwirkungen erlebt habe ist auf meine überaus hohen allergische Empfindlichkeit gegen Quecksilber zurückzuführen, damals war in allen Impfungen Thiomersal drinnen.

Das ist aber auch ganz lange her, sowas abartiges würde heute keiner mehr genehmigen!!

Nach dem was ich von dieser Corona-mRNA-Impfung zu verstehen glaube, hab ich für mich selber bei der bei uns aktuellen mRNA-Corona-Impfung keine Bedenken.

Ich würde mich zwar nicht als ERSTER, aber wohl als ZWEITER oder DRITTER impfen lassen und vor dem Boostern Unmengen an Curcumin, EGCG schlucken und auf einen wirklich guten VitD-Status achten und die Woche danach viel mit Melatonin schlafen und stärkeren Stress oder Reisen usw. vermeiden.

Andererseits eilt mich die  Impfung nicht sonderlich, weil ich die Prof.Kory-Ivermectin-Prophylaxe nehme, einen VitD Status von 68ng/ml habe und desswegen – trotz mehrerer Risikofaktoren – auch die natürliche Krankheit in ihrer ganz schwachen Variante durchmachen könnte, da erwarte ich mir lebenslangen „typisch Corona-virus-schlampigen“ Immunschutz. 

 

Corona ist – von weiter weg betrachtet – ein Hammer!

Für die Zukunft der Medizin ist der Corona einfach fantastisch. Ich erwarte mir in den nächsten Jahre als Corona-Folge Verständnis und Therapien für viele chronisch-aktive Viren, wie Herpes, EBV, CMV – aber auch die Stealth-Keime, die s.g. Co-Infektionen.

Es wird soo viel Geld grad in die Forschung geschmissen, so viel an Verständnis erzeugt, dass einem fast schwindelig wird!

Und: wenn diese Impfung funktioniert bekommen wir in wenigen Jahren nur noch mRNA-Impfungen, im Vergleich zu den jetzigen Impfungen ist das ist wie der Umstieg von der Kohle-Lokomotive auf einen Tesla, das kann man gar nicht genug wertschätzen! 

 

Langdauernde Impf-Reaktionen als Anti-Antigen-Kaskaden Reaktion

Wieso könnten überhaupt Impfungen „Schäden“ produzieren

  • Impfnebenwirkungen: kurzdauernde Zytokin-Induzierte Symptomatik unmittelbar nach Impfung
  • Impfschaden: langfristig oder dauerhafte Störung seit einer Impfung, meist autoimmunologisch getriggert.

dies nachfolgende jetzt hier betrifft nach meiner Meinung nach NICHT die Corona-mRNA-Impfung, sondern die grobe Variante der Voll-Antigen-Impfung, wo ganze Viren oder Bakterien mit viel Adjuvans gespritzt werden.

die Antigen-Antigen-Regulations-Kaskade.

Ich hab damals 1990 im Forschungslabor in Kanada zufällig eine Review drüber gelesen in einer Zeitschrift, die ich seit damals suche, weil der Artikel so klar und gut war.

Was ist das

impft man mit einem Virus oder Bakterien oder dessen Teil entstehen Antikörper gegen Virus-Proteine, frühestens nach 7 Tagen.

Antikörper sind Y-Förmige Geräte die an den Enden der oberen Y einen Abdruck des virus-proteins haben. Der schaut wie ein Abguss dieser Virus-Region aus.

Natürlich entstehen tausende oder zehntausende leicht unterschiedliche Antikörper, so wie wenn man eine Gesichts-Maske mit einem Handtellergrossen Plastillin-Stück anfertigt und die Plastillin-Stücke immer etwas anders ansetzt, keiner der Abdrucke hat das ganze Gesicht, in Summe aber wurde das Gesicht oftmals in kleinen Teilen abgenommen.

Frühestens nach weiteren 7 Tagen entstehen Anti-Antikörper gegen die „variable FAB Region“ der Antikörper-Immun-Globulins, denn die sind auch körperfremd, weil das „Gegenstück des Virus“ oben im Bild (3)

(c) Wikipedia | die FAB-Region ist das Gegenstück zum bösen, abzuwehrenden Virus-Protein

nach weiteren 7 Tagen entsteht ein Anti-Anti-Antikörper usw usf. , das ist eine erwünschte Regulation innerhalb des Immunsystems, so räumen sich die Anti-Körper wieder gegenseitig weg.

Manchmal aber können Anti-Antikörper entstehen, die genau wie der Virus an einer bestimmten Stelle aussieht, zB genau wie die Andock-Region mit der der Virus in die Nervenzelle reinkommt.

Wie bei einem Schlüsselabdruck (=Virus) in Plastillin. Im Plastillin (Anti-Körper) ist das Schlüssel-Bild negativ geprägt. Mache ich jetzt einen weiteren Abdruck des Schlüssel-Abdrucks (=Anti-Antikörper), hab ich wieder einen Schlüssel der sperrt. Sieht man in vielen TV-Filmen!

Also – der Anti-Antikörper kann u.U. genauso schädlich sein wie der Virus.

 

Anti-Antikörper können wie der Virus selber wirken

So könnte so ein Anti-Antikörper, der grad zufällig genau so ausschaut wie die Andockregion des Virus, auch – genau wie es der Virus vorgehabt hätte – an den Hirnrezeptor andocken und macht dann dort – frühestens nach 2-3 Wochen – eine Antikörper-vermittelte Entzündung (=Autoimmun-Reaktion).

Damit man in keinen Erklärungs-Notstand kommt, werden Reaktionen die mehrere Wochen nach der Impfung auftreten keinesfalls mehr zur Impfung gezählt, der Hausverstand sagt uns aber, dass solche Reaktionen frühestens nach einigen Wochen auftreten können.

 

Böse Anti-Antikörper werden i.d.R. vom Thymus verhindert

Solche „bösen“ Antikörper, die uns selber schädigen, sollten eigentlich vom Thymus aussortiert werden, aber wenn ein Zuviel an Adjuvantien (Entzündungsfördernde Hilfs- bzw. Beistoffe) da ist und zusätzlich bestimmte Genotypen (zB HLA-DR3) oder zusätzlich das Vorliegen von immunmodulierenden Stealth-Infektionen – kann dieser Schutzmechanismen ausgehebelt werden, dann gibt es die Autoimmunerkrankung durch die Anti-Antikörper die sich dann an der Zielstruktur (zB dem Rezeptor) selber boosten kann. 

Auch hier ist Thiomersal oder andere besondere Beistoffe ein besonders starker Trigger.

 

übermässige Immun-Stimulation kann unerwüschte Reaktionen auslösen

Es gibt ja kaum Kinder, die in der Kindheit nicht irgendwann geimpft werden, da kann man dann leicht „Pseudo-Kausalitäten“ konstruieren (Impfung –> Hirnentzündung) wenn dem Kind eine Krankheit zustösst, da man immer in irgendeinem Vorfeld eine Impfung findet.

ABER: ich kenne jedoch keine Studien, bei denen das Verabreichen von 2 oder 3 Impfungen gleichzeitig „Plazebo-kontrolliert doppelblind“ usw. als sichere Vorgehensweise überprüft worden wäre.

wird – das ist meine persönlcihe Praxis-Erfahrung – zuviel ADJUVANS mehrfach verabreicht, oder wird einem durch gerade stattfindende Infektion ADJUVANS zusätzlich verabreicht, kann dieser Thymus-Sortierschutz gegen böse Auto-Antikörper überfordert sein und es können unerwünschte Immunglobulin-Klone durchrutschen und so eine Autoimmun-Reaktion durch Anti-Antikörper entstehen, eine „sterile postvaccinale Entzündung„, die ähnliche Erscheinungen aufweist, wie die Erkrankung, gegen die man schützen wollte.

Seit das Quecksilber aus den Kinderimpfungen heraussen ist, sind die Impfreaktionen (kurzfristige Probleme) auch drastisch zurückgegangen, erst recht die Impfschäden (=Dauerprobleme).

Wenn ich sowas – einen Impfschaden – in der Praxis erlebe – ja – dann nur wenn kranke Kinder geimpft wurden oder Mehrfachimpfungen, was nur in Ausnahmefällen bei dringendster Indikation erlaubt werden sollte!

Das ist aber kein Problem der Impfung sondern der Anwendung und könnte durch zB intradermale Impf-Anwendung sicher deutlich vermindert werden.

Mehr sag ich nicht –> siehe Nachtrag.

 

Mein Hintergrund

ich war als Biochemiker von 1985 – 1992 in der univ. Grundlagenforschung, wir haben uns an der Uni selber Antikörper gegen hochgereinigte (Gel-Elpho) Proteine in Hasen hergestellt und ich bewundere seither die Effektivität und unfassbare Präzision des Immunsystems!

Das Verwenden von SDS-Gel-Chromatographien und Westernblots war tägliches Werkzeug im Labor, ich hab dann  mein eigenes Gen in Kanada – Cathepsin D – zuerst isoliert, dann Protein-sequenziert, dann kloniert, danach noch händisch sequenziert in riesen Chromatographie-Gel-Platten 6 Monate Arbeit mit radiomarkierten Nukleiden – das war vor 30 Jahren – heute molekularbiologische Steinzeit!

Danach habe ich von 1997 – 2008 ausschliesslich als klassischer Homöopath in der eigenen Praxis gearbeitet, seit 2008 dann ganz viele Zusatzausbildungen gemacht und bin jetzt nach 23j „integrativer Ganzheitsmediziner“ mit einem ganzen Bein in der Forschung durch tägliche Pubmed-Besuche, deren Ergebnis ich hier auf der Website mit Kollegen teile.

Als „Alternativ-Mediziner“ durfte ich mich immer wieder direkt mit Patienten auseinander setzen, die in zeitlichem Naheverhältnis nach einer Impfung mit einer Erkrankung zu kämpfen begannen.  Natürlich kenne ich auch den Grossteil der Anti-Impf-Literatur.

 

Nachtrag

  1. das Impfthema wurde in den letzten Jahren eine religiöse Frage. Wer – auch substantielle oder schlüssige Kritik äussert – wird als Häretiker geoutet und entsprechend behandelt.
  2. meine alternativen Freunde werden mich hassen, weil ich diese Impfung bzw. Impfungen nicht a priori verdamme, die Impf-Ayatollahs werden wieder aufgeschreckt reagieren, weil dies kein ausschliesslicher Jubel-Artikel ist. Das ist Teil der religiösen Ideologisierung der Impfungen und der Ablösung von Fakten und des wissenschaftlichen Diskurses, bei welchem nämlich das Experiment immer über der Theorie steht. 
  3. Wer mit Corona auf die Intensiv-Abteilung kommt, hat immer noch schlechte Karten
  4. Ich habe weidlich Studien gesammelt zur Epidermalen Impfung, ein sehr schlüssiges und modernes Impfkonzept mit mit knapp 100.000 Einträgen in Scholar. Hier erwarte ich mir deutlich weniger Anti-Antikörper-Reaktionen – diese gibt es aber in der offiziellen Medizin sowieso nicht.

 

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39 Kommentare

  1. Besonders schön finde ich den Begriff „Impf-Ayatollahs“ 🙂 Leider ist das Thema Impfen inzwischen tatsächlich zur Religion geworden. Epidermale Impfungen wären gut und man fragt sich, warum das nicht längst gemacht wirr, wenn die Zellen, die die Immunreaktion hervorrufen (Fachbegriff gerade entfallen, spät in der Nacht ;-)) , in so großer Zahl aktiviert werden könnten, was auch Impfstoff sparen würde.

    Im Grunde ein sehr guter Artikel mit verständlichen Erklärungen, meistens jedenfalls, wenn man als Nicht-Arzt hier mitliest. Bei den ganzen DNA, mRNA, RNA, Reverse Transcrptasen usw. wünschte ich mit mal EIN Schaubild, dass die Abläufe / Umwandlungen mal verständlich darstellt (auf das man dann beim Lesen schauen kann, um es zu verstehen).

    Aber … ein paar Anmerkungen:
    (1) Wie verträgt sich diese Lobeshymne auf mRNA-Impfstoffe mit den bisherigen Folgen in UK, vom CDC veröffentlicht? Auf 112.000 Geimpfte kommen 3.150 Menschen, die keiner normalen Tagestätigkeit mehr nachgehen können und ärztliche Hilfe brauchen!!! Das sind gut 2,8 Prozent. Würde man in Dtl alle impfen (wie politisch gewollt) wären von zirka 80 Millionen plötzlich 2,24 Millionen nicht mehr zu normalen Alltagstätigkeiten in der Lage.
    Da kann ich nicht erkennen, dass die Impfung mehr nützt als sie schadet.

    Sind das alles nur Menschen mit Mastzell-Aktivierung oder Allergiebereitschaft?

    (2) Woher will man sicher sein, wie lange und damit wie viele Fremdproteine (z.B. Spike-Proteine) gebildet werden, bis die mRNA dafür nicht weiter genutzt werden kann? Könnten das nicht auch sehr viele Spike-Proteine sein?

    (3) Was ist mit der Bildung von „bindenden „Antikörpern, wie sie von Prof. Hockertz, der nun wirklich Ahnung hat, angesprochen wurden?
    In einer (der einzigen) Studie am Friedrich-Löffler-Institut wurde bereits im Mai 2020 das sogenannte „Challenge-Experiment“ mit einem mRNA-basierten Impfstoff durchgeführt, das für JEDEN Impfstoff vorgeschrieben ist. Dabei wurden 20 Frettchen geimpft und 20 nicht. Danach wurde eine Weile gewartet, damit sich die Antikörper bilden können und dann wurden die Versuchstiere dem Wildtyp, also dem Erreger SARS-Cov2 ausgesetzt.
    Die nicht geimpften Tiere erkrankten an den üblichen grippeartigen Symptomen und wurden aber ALLE wieder gesund. Von den 20 GEIMPFTEN Tieren waren nach zwei Tagen etliche tot – nämlich ALLE 20!!!

    Diese Studie wurde vom staatlichen Friedrich-Löffler-Institut (auf Weisung?) nicht veröffentlicht, aber ein Leiter der Einrichtung hat Prof. Hockertz informiert, weil er es nicht mit seinem Gewissen vereinbaren konnte, diese Informationen zurück zu halten. Bei so einem Ergebnis müsste die gesamte geplante Impfung SOFORT eingestellt werden!!!
    Macht man aber nicht!!! Prof. Hockertz nennt das „ein Verbrechen“!

    (4) Was ist mit dem PEG (Polyethylenglykol)? Wenn ich es richtig verstanden habe (man korrigiere mich gerne) führt das im Körper zu bestimmten Reaktionen (auch Antikörper?), die wiederum etwas blockieren, was die Gebärmutter braucht, um sich so aufzubauen, dass ein Kind darin heranwachsen kann (natürlich in den bekannten Phasen). Das äre dann eine Impfung mit Unfruchtbarkeits-Ergebnis (schon wieder, siehe Gates Impfaktionen mit denr von der WHO mitentwickelten Unfruchtbarkeitskomponente; an 100.000 Frauen getestet; alles inzwischen belegt).

    (5) Die ZAHL der an Corona Gestorbenen liegt zumindest in Dtl noch immer weit unter der Zahl der Toten durch verschiedene Atemwegserkrankungen (allein 2018: 33.000 durch J44-sonstige chronische obstruktive Lungenkrankheit, 20.000 durch J18 – Pneumonie (Erreger nicht näher bezeichnet) und nochmal rund 2.500 durch Asthma, Grippe und Bronchitis).

    Dass Corona für einige sehr schlimme Folgen hat und sie sehr leiden müssen, ist nicht von der hand zu weisen, aber das gibt es auch bei Tumoren und anderen schlimmen Erkrankungen, dafpr kann man nicht ganze Gesellschaften mit Lockdowns kaputt machen.

    Sonst müsste man Dtl wegen JÄHRLICH 30.000 – 40.000 Toten durch Krankenhauskeime in einen Dauerlockdown versetzen … Diese MASSEN von Toten scheinen keinen Politiker auf den Plan zu rufen, da scheißt man drauf (sorry…).

    Seit es Ivermectin gibt, sind alle Impfungen beim derzeitigen katastrophalen Entwicklungsstand bzw. genauer Prüfungsstand unnötig und vorsätzliche Körperverletzung, spätestens seit den Zahlen des CDC aus UK!

    (6) MIt Aussagen wie „Irgendwelche dauerhaften Schäden oder Genveränderungen durch die mRNA sind absurd, völlig abwegig, ein Blödsinn.“ wäre ich vorsichtig, das erinnert mich an Sir Peter Ustinov:
    „Die letzte Stimme, die man hört, bevor die Welt explodiert, wird die Stimme eines Experten sein, der sagt: ‚Das ist technisch unmöglich!“

    kf

    „Die Bürger werden eines Tages nicht nur die Worte und Taten der Politiker zu bereuen haben, sondern auch das furchtbare Schweigen der Mehrheit.“
    Berthold Brecht

    „Wenn man im Wort Regierung die Buchstaben vertauscht, erhält man das Wort genug irre.“

    „Nie haben die Massen nach Wahrheit gedürstet. Von den Tatsachen, die ihnen mißfallen, wenden sie sich ab und ziehen es vor, den Irrtum zu vergöttern, wenn er sie zu verführen vermag. Wer sie zu täuschen versteht, wird leicht ihr Herr, wer sie aufzuklären sucht, stets ihr Opfer.“ (Gustave Le Bon; Begründer Massenpsychologie)

    * Hockertz, Update mRNA
    https://share.vodafone.de/ajax/share/0d105a9702bf234dd1dd7df2bf2343f5af17a20531ba7fe7/1/8/MzY/MzYvMzM

    * Prof. Hockertz zu Risiken des Corona mRNA Impfstoffes (re-upload gelöschtes Video)
    https://youtu.be/_YX4mgKT9DY

    * Prof. Stefan Hockertz warnt vor millionenfach vorsätzlicher Körperverletzung | VÖ: 17.07.2020
    https://www.youtube.com/watch?v=kWpzfqW34lA
    https://youtu.be/kWpzfqW34lA

    • super Beitrag!
      1) auf 112.000 Coronakranke kommen 150 Tote, die keine ärztliche Hilfe mehr brauchen und 5000 Leute, die dauerhaft aus dem ARbeitsprozess verschwinden weil sie nicht mehr auf die Füsse kommen. Güterabwägung.
      2) mRNA hält Minuten bis Stunden
      3) wir werden es sehen, die vielen Toten nach der Impfung lassen sich schwer verbergen – ich bin ja kein Hellseher, das ist ein theoretischer Meinungsartikel
      4) PEG ist das Standard Abführmittel für die armen verstopften. die nehmen jeden Tag 15-20g davon
      5) ja, stimmt – das ist eine politische Frage. Die Entscheidungsträger haben sich eben entschieden in diesem einem Fall was zu tun, 2018 sind in der BRD mehr leute an AWI gestorben wie heuer. Wieso das jetzt so sein muss, versteh ich auch nicht, ich seh das vielmehr als Übung für den wirklichen Ernstfall.
      6) dazu steh ich als „Techniker“ solange ich keinen Gegenbeweis habe.

  2. Vielen Dank für die ausführliche, meines Erachtens objektive Aufklärung. Eine Frage bleibt noch: Wenn diese Impfvariante so eine positive Evolution in Sachen Impfungen darstellt, warum wurde dann bisher diese Art der Impfung für Menschen noch nie zugelassen?

  3. Lieber Heli Retzek, betrifft das nur die Pfizer-Biontec Impfung oder – das finde ich jetzt etwas seltsam – den für die „Massenverimpfung“ vorgesehene Astra-Zeneca Impfstoff? Ich habe zugegebenermassen da ein etwas schlechteres Gefühl, auch – wahrscheinlich unlogisch – weil der Ehrgeiz einer „weltweiten Verimpfung“ besteht. Diese „Weltweit-Fantasien“ sind immer schief gegangen (siehe Weltkriege!) – und mir als homöopathische Individualistin ist ein Massenfantasie immer zutiefst zuwider 🙂

    Danke für Deine Antwort! (brauche ich dringend wegen der Sorge für meine kleine Enkelin – denn für Kinder erscheint mir die Impfung schon gar nicht sinnvoll, vielleicht brauchen sie die unauffällig durchmachte Krankheit wegen einer Hintergrundimmunität – siehe Indien!)

    Hedi Meusburger

  4. Sehr geehrter Herr Doktor Retzek,
    vielen Dank für den interessanten Artikel! Da es in den Medien unterschiedliche Meinungen darüber gibt, würde mich interessieren, ob der Virus durch geimpfte Personen noch übertragen werden kann?

  5. Vielen Dank für diese Einschätzung! Da ich Ihre Meinung sehr schätze, hilft mir dieser Artikel absolut bei der Urteilsbildung über diese Impfung.

    Jetzt noch eine Frage zu Ivermectin: In welcher Dosierung nehmen Sie es zur Covid-Prävention? Kann man das unbegrenzt lange nehmen?

    Herzliche Grüße

  6. Was ist denn das für ein schräger Beitrag? Zudem mit vielen Rechtschreibfehlern angereichert. Ich kenne keinen Naturheilmediziner, der so bedenkenlos Impfungen anpreist, und schon gar nicht eine neuartige mRNA Impfung, an welcher Wissenschaftler seit 20 Jahren forschen und zu welcher es bisher noch nie eine Genehmigung gegeben hat. Was entgegnen sie denn ihren kritischen, warnenden Kollegen wie beispielsweise Professor Hockertz, Dr. Wodarg, Professor Bhakdi, Prof Kämmerer und vielen Tausenden Ärzten, die öffentlich warnen und die Menschen dazu aufrufen, vorsichtig neu sein??? Auf der einen Seite veröffentlichen sie auf ihrer Seite Kritiker wie Dr. Klinghardt und Videos, die darauf aufmerksam machen, dass es bereits Medikamente gibt, die wirksam bei Covid19 eingesetzt werden können und daher keine Impfung mehr nötig ist (Pierre Kory an den Senat: Keine Impfung nötig! Sichere Medizin längst da) und dann werben sie in diesem Artikel fast schon aggressiv für diese neuartige Impfung? Wie passt das zusammen? Oder haben sich Trolle unbemerkt auf ihre Seite eingeschlichen?

  7. https://www.covid19treatmentguidelines.nih.gov/antiviral-therapy/ivermectin/

    „Ivermectin is not approved for the treatment of any viral infection, including SARS-CoV-2 infection. The FDA issued a warning in April 2020 that ivermectin intended for use in animals should not be used to treat COVID-19 in humans.“

    Interpretation
    The limitations of this retrospective analysis make it difficult to draw conclusions about the efficacy of using ivermectin to treat patients with COVID-19.

  8. Was passiert, wenn diese mRNA eine sich gerade teilende Zelle trifft, in der sich die DNA gerade dupliziert: Kann dann nicht doch ein Schnipsel davon in den DNA-Strang eingebaut werden und damit ins Erbgut gelangen? Was, wenn der Impfstoff über die Blutbahn in die Plazenta gelangt?

  9. Danke sehr hilfreich und interessant.
    Können Sie eine Einschätzung zu den Autoimmunerkrankungen Morbus Crohn (Schub gerade abgeklungen) und Morbus Bechterew (Familienmitglied) geben? Gilt da das gleiche wie für Multiple Sklerose?
    Viele Grüße

    • wir müssen etwas abwarten um hier realistische Einschätzungen zu geben, man muss ja nicht der allererste sein, der sich impfen lasst.
      Gestern ist der Fall der Nurse in Californien, die 1 Wo nach der Impfung trotzdem an Covid erkrankt ist, um die Welt gegangen. Mehrere objektive Youtube-Blogs haben dies berichtet. d.h. alle Augen starren grad auf die Impfung und stärkere negative Reaktionen sind nicht zu verstecken, glaube ich. Dass da so wenig daherkommt ist ermutigend. Kopfweh, Fieber, Krankheitsgefühl usw. in den ersten Tagen nach der Impfung zähle ich da nicht dazu, das sind akute entzündliche Reaktionen auf die Liposomen, da kann noch noch kaum Immunreaktion dahinterstehen.
      Eventuell aber folgendes Szenario: unser 80j Nachbar hat sich im Oktober 2019 in der Spitals-Ambulanz bei einer PhTh seiner Knie-Prothese infiziert und ist mit heftigem Fieber und Lungenentzündung zu hause gelegen, ist damals sogar mal für 1 Tag ins Krankenhaus wegen Atemnot gekommen. Er ist Antikörper-Positiv (vor einigen Monaten getestet). Bei uns in Ö ist der Coronavirus aber offiziell erst im März so richtig angekommen. Wenn der geimpft wird, ist es eine Boosterung und könnte ev. schwerere „akute“ Impfreaktionen auslösten. Würde mich das irritieren oder ich ihm desswegen die Impfung ausreden: nein, im schlimmsten Fall ist er halt 1-2 Wochen krank, na und – wenn kümmerts, nimmt er halt ein paar Tage Parkemed und reibt sich die beimpften Muskeln mit Voltaren ein. Könnte er sich eine langdauernde Schädigung durch diese Impfung holen. Kann ich mir nicht vorstellen. Könnte dadurch seine Borreliose oder sein EBV hochspringen. Eher nicht, das sind alles Reaktionen auf Thiomersal (Grippe-Impfung) oder Adjuvantien (jede andere Impfung).
      Würde ich ihm zur Impfung raten: sicher nicht. Er hat ja Antikörper.
      Das wir in Medien hören „ev. sind diese Antikörper aber nicht schützend, trotzdem impfen lassen“ heisst dann übersetzt: „nur die durch eine Impfung induzierten Antikörper sind schützend“. Das ist unlogisch, dass muss mir erst einmal einer mit entsprechenden Studien beweisen: „ein natürliches Vollantigen durch heftige Virusinfektion mit der Adjuvation einer heftigen Erkrankung millionenfach im Körper induziert keine schützenden Antikörper, nur ein Teilantigen in Muskelzellen für kurze Zeit per mRNA erzeugt führt zu guten Antikörpern“. Da muss man schon „glauben“ um sowas zu verzapfen, das geht ins religiöse, aber dort sind ja die Impfungen angekommen.
      Solche unlogischen Schlussfolgerungen sind dann der Grund für irgendwelche Verschwörungs-Theorien im Sinn von „die wollen uns um jeden Preis zwingen uns impfen zu lassen, da gehts um eine versteckte Agenda, um ganz was anderes“. Brauchen wir sowas?
      Logik, Studien, offenes darstellen aller Probleme und Benefits und dann eine Güterabwägung, die klar für die Impfung spricht. Dann gibts keinen Platz für Misstrauen und Verschwörungstheorien.

        • ah ja, hab ich weiter oben schon gemacht. Die haben durchaus recht in dem sie betonen, dass diese Impfung Nebenwirkungen machen kann und auch macht.
          Jetzt bin ich aber Praktiker und erlebe, wie es Leuten über Wochen und Monaten schlecht geht mit/nach der Erkrankung und mache eine „Aufrechnung“ bzw. „Güterabwägung“ im Sinn von „krank durch/mit Impfung“ vs „krank durch Corona“, was im Epoche-Time-Artikel nicht der Fall ist, hier werden die Coronakranken als leidende / stark leidende oder sterbende ausgeblendet.

          Dort im Artikel werden zB die „schweren Fälle“ 12,5% nach Impfung und trotzdem krank geworden (=5% der geimpften werden trotzdem krank) durch die Relativierung der Säulengrösse aufgeblasen, tatsächlich sind es absolut 6,25 von 1000 die trotzt Impfung schwer erkranken,
          die schweren Fälle ohne Impfung – sind schlimm genug – mit 2,5% macht diese aber absolut 25 / 1000 Fälle.

          (c) Epoche Times

          In der Güterabwägung hab ich also 6 vs. 25 schwere Fälle, das spricht deutlich 4:1 für die Impfung. Und die leichten Coronakranken, die grad mal einige Tage Fieber oder Husten haben – sind trotzdem wochenlang oder sogar mehrere Monate nicht voll gut drauf. Da akzeptier ich auch Nebenwirkungen von 2-3 Wochen durch die Impfung, so es insgesamt deutlichst weniger chronisch kranke gibt.

          ich versuch da objektiv zu bleiben.

  10. Danke Heli, du bist wirklich der einzige „Tänzer in 2 Welten“ der seinen Blick auch außerhalb seiner Kategorien weit herumschweifen lässt – und grad drum für mich sehr authentisch und seriös. Ich habe auch, als ehemals „nur“ klass. Homöopathin, mein Sichtfeld praxisbezogen erfolgreich erweitert, wenngleich ich als HP deutlich weniger in die Medikamtenkiste greife – als Prophylaxe reicht mir der ColdaMaris Nasenspray (finde ich hilfreicher als das Feuchtbiotop eines MNS) plus die allseits gültige ViTD, C, B6 und Zink zur Abwehrsteigerung. Und ich sehe die ganze weltweite Entwicklung nur drum kritisch, weil mir dieser hysterische, panische Umgang mit dieser Krankheit sehr zuwiderläuft und ich diese einseitigen, alternativlosen Konzepte gekoppelt an „Maßnahmen“, die unsere gesamte menschliche Entwicklung, unsere Kultur und unser soziales Miteinander auf den Kopf stellen, bedaure. Nichtsdestotrotz bin ich Realistin und Demokratin und respektiere schon deshalb die Angst der Menschen, die einen verträglichen Ausstieg aus dieser Misere suchen. Und wenn die Impfung dazu EIN wichtiger Baustein sein kann, ist es mir durchaus recht, v.a. wenn sie nicht mehr schadet als nutzt. Da baue ich auf deine Einschätzung und danke dir dafür! Da ich homöopathisch gepflegt und dadurch recht gesund und noch „risikofrei“ bin, aber einen Lebenspartner mit so ziemlich allen altersbedingten „Risikofaktoren“ (u.a. COPD) habe, möchte ich mich ihm zuliebe ungefähr gleichzeitig impfen lassen (um allfällige gegenseitige Infektionen auszuschließen und – ganz offen – weil ich diese ganze Nasenbohrer-Testerei und Schikanen wegen Theater- und Caféhausbesuche nicht länger mitmachen will) – dazu bitte noch ein paar weitere Fragen:

    – heute zugelassen: Moderna-Impfstoff – ist dieser gleichwertig oder gibt es anderes zu berücksichtigen?
    – wie lange nach der Impfung würdest du eine „freiwillige Quarantäne) empfehlen, um andere nicht
    anzustecken?
    – nach wie langer Zeit glaubst du, ist eine 2. Impfung empfehlenswert – und ist es dann egal, ob die
    Impfhersteller gemischt sind (also z.B. 1. Impfung Pfizer / 2. Moderna?)
    – Was kannst du zur Immunisierungsunterstützung begleitend zur Impfung empfehlen (ich verwende gerne
    auch spag. Heilmittel bei meinen Freund weil diese nicht so störungsanfällig bei Medikamenteneinnahme
    wie Hom. sind…)

    Vielen Dank wieder im voraus für deine Antwort!

    • Hei Hedi, freut mich sehr! Cool – sogar Jens macht jetzt in Orthomolekular, wir werden alle zu „Bastarden“ ;-))
      Moderna-Impfstoff dürfte noch reiner sein, weil er weniger zickig ist (Lagertemp ….) – ist aber 3x so konzentriert, desswegen auch mehr NW wie der Pfizer, ich hab mir jetzt aus zeitgründen nicht die Orginal-Zulassung angeschaut sondern nur die gute Review in der Pharmazeutischen Zeitung.
      keinerlei Quarantäne, ist ja kein Leben-Impfstoff, mind. 3 Tage stressfrei zuhause macht aber Sinn.
      Die empfehlen Booster nach 3 Wo, bei uns in Ö wird aber wegen Impfstoffmangel schon gedehnt. Letztlich wissen wir es nicht genau –

      im Rahmen eines Impfsymposiums hat Hladitsch, ein Impfpapst in Ö mal losgelassen: „egal wann und in welchen Abständen, nach 3 x ist man eigentlich lebenslang geschützt“.

      Die haben als Surrogat-Marker für die Immunität ja nur die Antikörper, es bleiben nach einiger Zeit aber nur noch Gedächtniszellen, die kann man auch boostern aber das ist nicht getestet worden. Also halte dich einfach an die Angaben.

      Ich würde einen Booster von 50.000 IE VitD geben. Das blockiert überschiessende Immunreaktionen und normalisiert gleichzeitig wieder die Immunantwort. für Hinweise auf deine spagyrischen Mittel um Immunreaktionen möglichst zu normalisieren bin ich dankbar!

      • Danke Heli, das war wieder sehr aufschlussreich – v.a. der Hinweis von Prof. Hladitsch, dass diese Impfung auch längerfristig schützt, spricht wieder dafür, diesen Schritt mit Wahrung der Abwägung mitzugehen. Denn ein Grund meiner Skepsis war v.a. der, dass wir uns damit NOCH MEHR in kostspielige Pharma-Abhängigkeit begeben, bei derzeit fast 80 % chron.-medikamentenabhängigen Patienten bei den ab 60jährigen hieße das auch den weiteren Bankrott unserer Gesundheitssystems für ALLE, zumal wir ja laufend Einzahler gerade wieder eliminieren…
        Die oben geschilderte Situation hat mich zur moderaten „Bastardin“ gemacht. weil du findest derzeit ja kaum noch Menschen, die keine laufende Medikamention einstellen können, Lebensumstände und psych. Druck sind nun einmal andere wie vor 200 Jahren und wir sind auch nicht mehr so gut wie die „alten Homöopathen“ -:) Deshalb greife ich wie du und Jens zu zusätzlichen Regulationshilfen, ich bescheidener, weil viel weniger Erfahrung und Praxis als ihr, dafür jetzt privatisiert und frei. So verwende ich im Nebel’schen Sinne zur Homöopathie spagyrische Essenzen, mal als Einzelmittel (dort nach hom. AMB, Nebel’sche Empfehlung zur Drainage/Kanalisation) oder als Soluna-Mischungen (Deutschland – bin Grenzgängerin!). Für die Immunreaktionen – sowohl Anregung als auch Dämpfung bei allerg. Reaktionen – habe ich beste Erfahrungen mit Azinat gemacht, gerade bei C. abwechselnd mit Pulmonik. Wenn du noch mehr drüber wissen willst, lass es mich per Mail wissen, das sprengt hier etwas den Rahmen…

        Ganz liebe Grüße und halt uns weiter ehrlich auf dem Laufenden – das brauchen wir in dieser Zeit alle, weil gerade die offenen Diskussionen als erstes C-Opfer verstorben sind!

        Hedi

  11. Solange nicht bewiesen ist, dass die mRNA auf keinen Fall in die DNA des Körpers wandern kann, wäre ich vorsichtig.

    Auch wenn das PEG von manchen „tonnenweise“ genommen wird, lese ich den Artikel (ich glaube von Hockertz, bin mir aber nicht sicher) über die möglichen Folgen für die Plazenta und wäre wieder vorsichtig (und angesichts der ganz offen (!) von einigen Mächtigen – wie Gates – immer wieder geäußerten Notwendigkeit einer Reduzierung der Bevölkerung (gibt der sogar als einen Grund für seine Stiftung an!) und schon so manchen Versuchen in dieser Richtung (siehe 100.000 sterilisierte Frauen in Indien bei einer Gates-Impfaktion; natürlich hat der da nicht selbst die Spritze gehalten :-)) … wäre ich gleich noch mal vorsichtiger.

    Ganz bitter wird es für Menschen mit MCS! Die vertragen nicht mal kleinste Spuren chemischer Stoffe, selbst minimale Reste in Bionahrung sind schon ein Problem (jetzt bitte nicht schreiben, MCS sei „psychisch“, ist längst wissenschaftlich widerlegt!!! und gilt laut RKI als eine schlimmere Erkrankung als Krebs, weil es massive systemische Reaktionen auslöst bis hin zu Herzrhythmusstörungen / -krämpfen, die man dann NICHT behandeln kann, weil die Medikamente auch wieder Chemie sind und das Problem noch verschärfen! Einzige offizielle Therapiemöglichkeit: MEIDUNG der Auslöser!
    Fazit bei MCS: NIEMALS Impfen!!!

    Ich hoffe, es geht alles gut mit diesen Impfstoffen, aber ich verweise noch mal auf den Challenge Test des Friedrich-Löffler-Institutes (GER) für einen mRNA-Impfstoff (leder weiß ich nicht welchen), bei dem alle GEIMPFTEN Tiere nach Kontakt it dem Wildvirus nach 2 Tagen TOT sind und alle nicht-Geimpften die Krankheit überleben und wieder gesund werden.
    WARUM wurde das wohl nicht veröffentlicht und nur durch einen Studienleiter bekannt…

  12. Dieser Arzneimittelbrief hat es in sich, gibt er doch Auskunft über die Risiken der Impfstoffe! Klar dass der urheberrechtlich geschützt ist und Verfielfältigung und Verteilung nur mit Zustimmung der Herausgeber zulässig ist…
    Wen interessiert das, wenn SOLCHE Risiken für die Bevölkerung bestehen!!!
    Es werden ja auch Grundrechte massiv eingeschränkt, was ist da schon ein Urheberrecht…

    https://ganzemedizin.at/files/coronavirus/Arzneimittelbrief%202020_54_Covid-Impfung.pdf

    Was man da zu lesen bekommt:

    * Zusammenfassung: Von den Impfstoffkandidaten gegen SARS-CoV-2, die sich
    bereits in der Phase III der klinischen Prüfung befinden, sind 60% den
    genetischen Vakzinen zuzurechnen (nukleinsäurebasierte und virale
    Vektorimpfstoffe). Bei zwei dieser Kandidaten (einem mRNA- und einem viralen
    Vektorimpfstoff) werden derzeit (Stand 20.10.2020) von der Europäischen
    Arzneimittel-Agentur (EMA) im Rahmen eines „rolling review“-Verfahrens
    bereits erste (nicht klinische) Daten geprüft.

    Unter dem Zeitdruck der Pandemie
    wurden die laufenden klinischen Phasen I und II zur Prüfung der Sicherheit
    durch Zusammenschieben und Zusammenlegen deutlich verkürzt
    („Teleskopierung“). Durch die Verkürzung üblicher Beobachtungszeiträume
    erhöht sich das Risiko, dass Nebenwirkungen während der klinischen Prüfung
    unerkannt bleiben. Somit tangieren die beschleunigten Testphasen auch die
    gesundheitspolitische Verantwortung bei der staatlichen Vorsorge.
    !!!!!!!!!!!!!!!!!

    Ein weiteres Problem ergibt sich daraus, dass derzeit fast alle Impfstoffe an
    jüngeren Erwachsenen und nicht an (!!!!!!) älteren Menschen mit deutlich höherem
    Risiko für schwere Verläufe (!!!!!!) getestet werden. Auch wird ein sehr wichtiger
    Wirksamkeitsendpunkt der Impfstoffe, die „sterile Immunität“, in den laufenden
    Studien kaum berücksichtigt. Würde durch eine Impfung eine anhaltende
    sterile Immunität erreicht – die ideale Wirkung einer Impfung – könnten
    Infektionsketten unterbrochen werden. Die bisher publizierten Ergebnisse der
    laufenden Impfstudien lassen das aber kaum erwarten.

    ==> Wie gut, dass wir jetzt die Alten impfen … (Sarkasmus)
    ==> Eine sterile Immunität ist nicht zu erwarten = Lockdowns und Co gehen weiter.

    * Auf den Seiten 6 – 10 werden die Risiken ausführlich dargestellt und die sind erheblich!

    * Außerdem liest man:
    # Für die beschleunigte Zulassung eines Impfstoffs gegen SARS-CoV-2 folgten die
    Zulassungsbehörden weltweit einem Modell, das der Öffentlichkeit im April 2020 u.a.
    von Bill Gates (!!!!!! ach nee…!!!!!!) vorgestellt wurde.
    Es hat zum Ziel, binnen weniger als 18 Monaten nach der Erstsequenzierung des Genoms von SARS-CoV-2 einen Impfstoff zu entwickeln (12).
    Dieses Modell wurde bildhaft als „Teleskopierung“ der klinischen
    Testphasen bezeichnet (15). Dabei werden einzelne Prüfphasen und Testaufgaben
    zusammengeschoben. Beispielsweise erfolgten bei den oben genannten Kandidaten
    AZD1222 und BNT162b2 die Zulassungen für die klinische Prüfung bereits, bevor die
    präklinischen Versuche an Primaten endgültig ausgewertet waren. Außerdem
    wurden die klinischen Phasen I und II zu einer Phase I/II zusammengefasst und
    zeitlich verkürzt, was auch der Kandidatenliste der WHO zu entnehmen ist (2).

    # Bislang wurde in der
    Humanmedizin noch kein nukleinsäurebasierter Impfstoff gegen eine
    Infektionskrankheit zugelassen (weder ein RNA- noch ein DNA-Impfstoff), und virale
    Vektorimpfstoffe werden noch nicht lange bei Menschen angewendet.

    # Der renommierte Genetiker und Virologe William Haseltine äußerte sich in einem
    Aufsatz im Scientific American zu den gegenwärtigen Strategien (15): „Die
    Teleskopierung von Testabfolgen und Genehmigungen setzt uns alle einem
    unnötigen Risiko im Zusammenhang mit der Impfung aus. (…) Schon eine ernste
    Nebenwirkung pro 1.000 Impfungen bedeutet bei 100 Mio. Menschen für 100.000
    einen Schaden, obwohl sie zuvor gesund waren“. !!!!!!!!!!!!!!!!!

    Die potenziellen Impfnebenwirkungen müssen gegen den Nutzen (Wirksamkeit und sterile Immunität)
    eines Impfstoffs – insbesondere hinsichtlich harter Endpunkte wie Tod oder
    bleibende Behinderungen – abgewogen werden. Wenn man von einer Letalität bei
    COVID-19 von im Median ca. 0,05% bei 70-Jährigen getestet werden, was aber zurzeit nicht geschieht.

    ==> Stimmt, dafür machen wir das jetzt in Europa im Feldversuch mit den Alten in den Pflegeheimen mit „deultich höherem Risiko für schwere Verläufe“. Juhuu … (Sarkasmus)

    Mein Fazit:
    Diese Impfstoffe und die Nebenwirkungen werden in dem obigen Beitrag doch ganz schön verharmlost. Sorry. Doc Retzi, aber das stimmt ja!

    Na ob der Kommentar online geht …

  13. Lieber Heli Retzek!
    Ich danke ihnen so sehr für diesen Artikel. Ich gehöre auch zu den überempfindlichen und mein Hausarzt, dem das bekannt ist, sprach auch schon von subkutan, statt i.m.
    Sie haben mir auf jeden Fall viel meiner Angst nehmen können. Ich würde mir viel mehr solcher Artikel wünschen, statt pauschal Angst zu schüren (egal von welcher Richtung)

    • subkutan erfüllt aber leider nicht die Impfungs-Kriterien, weil nicht erforscht ist, ob die Liposomen dort überhaupt entsprechende Immunantwort produzieren. Das ist ja leider ein ganz ganz anderes / neues Impfsystem. Das ist jetzt kein offizieller Ratschlag, das steht mir nicht zu. Aber würde es mich betreffen könnte ich mir vorstellen, dass ich beim ersten mal nur 2/3 der Dosis nehme, danach 2 x mit 1/3 der Dosis boostere in ausreichendem Abstand und dann Antikörper messe.

  14. Komisch, Herr Retzek. Erst sind meine Beiträge „super“ und wenn es kritisch wird oder ich hier auf die epidermale Impfung hinweise, bringen die Beiträge plötzlich nichts mehr und ich brauche meinen eigenen Blog zum Austoben… kritikfähig sieht anders aus.

    • Mein Portal – meine Regeln. Ich hab 3 oder 4 Artikel zur Epidermalen Impfung, wir brauchen hier zur Corona-Impfung keinen foren-artigen Diskurs wo wir uns in gegenseitigen Mails erklären ob jetzt intradermale oder subkutane Impfung dasselbe ist und welcher Zelltypus jetzt der richtige ist. Gscheitmeisterei, niemandem dienlich.

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