Veränderungen im Ordi-Layout machten es notwendig die  Software zu adaptieren.

die letzten 20 Jahre mit einer ACCESS-DB-Lösung

vor > 20 Jahren hab ich eine ACCESS-Datenbank programmiert, die ursprünglich für die Klinik von Dr. Spinedi in Orselina geplant war:

replizierte Front-Backend Datenbank, verteilt auf mehreren Arbeitsplätzen die sich untereinander repliziert haben. Anamnese, Verlaufsparameter, Rechnungen, Korrespondenz uvm. alles in einem Programm.

Unsere eigene Praxis und ca 5 andere homöopathische Praxen arbeiten mit diesem Programm.

Bei uns sind wir bei 12600 Patienten mit > 70.000 Anamnese-Einträgen, 30.000 Leistungen usw. bis jetzt sehr gut damit gefahren.

Da wir aber zunehmend in Richtung Praxisgemeinschaft gehen (es arbeiten nun Eckart und Claudia als selbstständige Homöopathen mit) sowie eine starke erweiterung in Richtung funktionelle Medizin fahren war es notwendig den neuen Ansprüchen besser entgegenzukommen.

 

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Arzt für Allgemeinmedizin, multiple präventivmedizinische, schulmedizinische und komplementäre ZusatzausbildungenWissenschaftliche Arbeit und Forschungs-BeiträgeZahlreiche Artikel und VorträgeUmfangreiche Recherchen in der aktuellen medizinischen Forschung zum Zweck der Selbst-Weiterbildung und als Gedächtnis-Stütze.   Mässige Legasthenie, daher Rechtschreib- und Beistrichfehler, bitte nicht kommentieren, wer es nicht aushält bitte einfach nicht lesen - Dr. Retzek's Youtube - Kanal mit Testimonials usw. - neue Einträge abonnieren --> im Footer der Seite [toggle title="Ärztekammer Disclaimer"] Ärztekammmer Disclaimer die Oberösterreichische Ärztekammer moniert weite Teile diese Website als "aufdringlich, marktschreierisch und beim Laien den Eindruck medizinischer Exklusivität erweckend". Dies ist keinesfalls beabsichtigt, die Website ist ein absichtsloses Weiterbildungsmedium von Dr. Retzek, der seine wissenschaftlichen Pubmed-Recherchen hier mit ärztlichen Kollegen unentgeltlich teilt, wofür Dr. Retzek von vielen Kollegen aus dem In- und Ausland regelmässig Anerkennung ausgesprochen bekommt. Dass Wissenschaftsrecherchen und Studien "das Standesansehen der Ärzte" verletzen könnte, war Dr. Retzek nicht bewusst, er bedauert dies zutiefst und entschuldigt sich bei den betroffenen Kollegen. [/toggle] 

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