Messung der Schwermetallbelastung

Die immer wieder beschriebene Quecksilber und andere Schwermetall-Intox l√§sst sich einfach und relativ kosteng√ľnstig testen:

1) DMPS Ausscheidungs-Test

2) DMPS ¬†per¬†Mesotherapie¬† –> hiermit haben wir ausgezeichnete Erfahrungen in der Ordi

DMPS ist eine geniale Metall-Entgiftungs-Substanz, von Prof. Daunderer in die Medizin eingef√ľhrt.¬†

Hier auf dieser Seite möchte ich einige Fakten und auch Mythen zum DMPS recherchieren und mit Studien objektivieren.

 

DMPS-Beiträge von Prof. Max Daunderer himself

√ľber Prof. Max Daunderers Beitr√§ge

Dr. Daunderers Beitr√§ge werden von vielen Kollegen kritisch betrachtet bis hin zu rundweg abgelehnt. Dies ist insofern verst√§ndlich als sich Dr. Daunderer oft einer sehr direkten, kr√§ftigen, pointierten Diktion befleissigt und ausserdem viele seiner Beitr√§ge verk√ľrzt und tw sogar widerspr√ľchlich sind. Nichtsdestotrotz ist Daunderer DER INTERNATIONALE Toxikologe mit unbestrittenen weitreichenden ¬†Verdiensten und unglaublicher Erfahrung, seine vielf√§ltigen Internet-Publikationen auf toxcenter.org sind sein „Alterswerk“, die teils unwissenschaftlich leidenschaftliche Diktion wohl auch die Folge der langj√§hrigen Ignoranz seiner Erkenntnisse durch die Kollegen und ¬†„Fachwelt“.

Man möge sich vorstellen

man entdeckt durch viel Fleiss, saubere wissenschaftliche Arbeit und grosse Begabung den Schl√ľssel f√ľr Verst√§ndnis und Heilung sehr vieler schwerer, b√∂ser, verkr√ľppelnder chronischer Krankheiten.

Man sieht die Betroffenen unschuldig dahinsichen, einfach verkommen. Erfährt von ihrem unbeschreiblichem Leid, von einer jahrzehntelangen Quälerei bis letztlich ein erbärmlicher Tod folgt.

Man entdeckt dass diese ganz leicht zu verhindern und verh√ľten sind. Simpel, einfach und billigst.

Schreckliche Diagnosen die mit normalem Leben nicht mehr vereinbar sind wie Autismus, ALS, Parkinson, Neurodegeneratives K√§fer-Syndrom, Depression und Aggression, Krebs ….

Und niemanden interessiert es Рja Рdiese Erkenntnis wird sogar bekämpft!

Aus schlichter und einfacher Ignoranz, Dummheit, aus einfacher Gewohnheit, aus Bequemlichkeit – aus fachlichem D√ľnkeldenken, aus Eifersucht oder korrumpiert von Industrie.

Im Gegenteil – man wird verachtet und schlechtgeredet: von „Fachleuten“ wird man nicht nur ignoriert sondern die t√§glich bewiesenen klinischen Tatsachen werden schlecht geredet – w√§hrend der Wahrheits-Sucher (der Forscher) √ľberzeugt gewesen ist, dass genau diese Fachleute die Entdeckung begeistert aufnehmen h√§tten m√ľssen!

Klingt wie das Leben eines Homöopathen?! 

Wer genauer in diese Welt des Leidens reinschauen will, m√∂ge auf¬†http://toxcenter.org/toxinfo/ im oberen Frame ganz runterscrollen und sich dann die letzten paar hundert Dias (Fall 11700 usw) anschauen sowie die Diagnosen dazu lesen. Unerm√§ssliches Leid wird mit wenigen Worten und einigen Fotos dargestellt. Die kaum sichtbaren „Eiterherde“ sind¬†

So muss es Max Daunderer ergangen sein. Mit seiner Pensionierung hat der frustrierte Zynismus seine Diktion mehr und mehr bestimmt, in einem so hohem Mass, dass man viele seiner Schriften ¬†als „Spinner“ – Beitr√§ge abtun k√∂nnte.

Diess hiesse jedoch den riesen Berg an Forschung und Datenmaterial von Max Daunderer zu ignorieren.

daunderer b√ľcher

Tats√§chlich m√ľssten zahlreiche Dissertationen, ja Habilitationen mit dem Datenmaterial von Dr. Daunderer erstellt werden!

In diesem Sinn m√∂chte ich mich geistig vor diesem grossen Mann der Wissenschaft und Medizin verneigen und ihm Tribut zollen! Danke f√ľr ihre grossartige Arbeit!

Daunderer √ľber DMPS¬†

Daunderer zu lesen auf seiner Homepage toxcenter.org ist nicht allzu einfach. Viele der Beiträge sind verschwunden (Verlinkung gestört), Beiträge sind nicht chronologisch, oft bestehen sie nur aus 3 Halbsätzen usw usf.

Ausserdem habe ich Angst, dass mit seinem Tod viele Beiträge verschwinden werden.

Daunderer hat eine „Sammelseite DMPS“ erstellt. Aus dieser¬†gestatte ich mir einige seiner wichtigen Beitr√§ge hier zu sammeln, tw. kommentiert, tw. editiert, immer mit Referenz auf Quelle und verlinkt zum Orginalbeitrag.¬†

[accordion_group]
DMPS - anti-Kampfstoff-Mittel durch Zufall als Quecksilbermittel von Daunderer 1970 in Europa entdeckt

DMPS als Quecksilber-Entgifter entdeckt

√úber meine T√§tigkeit als Dozent in der Sanit√§tsakademie erfuhr ich Anfang der 70er Jahre von dem streng geheim gehaltenen Gegengift des Ostblocks, der uns angeblich mit arsenhaltigen Chemiewaffen angreifen wollte und der seine Soldaten mit „Unithiol“ sch√ľtzen wollte.

Bei Versuchen stellte man fest, dass Soldaten mit Amalgam¬†damit nicht vor Arsen gesch√ľtzt werden konnten, weil das Antidot dann Quecksilber ausscheiden wollte. Daher interessierte ich mich daf√ľr als „Amalgam- Diagnostikum“. Lange brauchte ich, ehe mir ein Aralbesucher einen Karton Ampullen, der dort wenige Pfennige kostete und der damit von seiner Amalgamvergiftung erfolgreich geheilt wurde, mitbrachte. Ich erreichte, dass eine deutsche Pharmaziefirma dies nachbaute. Allerdings kostete dies dem leitenden Bundeswehrtoxikologen und Geheimdienstoffizier Weger¬†den Kopf, weil er mir dabei half und sich dabei gewaltig bereichern wollte.

Erste Erfahrung bei akuter Arsenvergiftung

Eine 18jährige Botanikstudentin schluckte einen Kaffeelöffel voll Arsen, als sie einen kleinen Streit mit ihrem Freund hatte. Der Notarzt vor Ort ließ mich gleich zu Hause verständigen. Sofort beschaffte ich das russische Arsengegengift, das gegen chemische Kriegswaffen bei der Bundeswehr ebenfalls erprobt wurde.

Prof. Weger besorgte es schnell. Beim Eintreffen der Patientin in der Klinik war schon alles alarmiert. Noch auf der Trage des Notarztes liegend umarmte das s√ľ√üe M√§dchen¬†mich: „Gell, Herr Doktor, Sie schauen, dass nichts an meiner Leber zur√ľckbleibt“.

Niemand rechnete zu dieser Zeit mit ihrem √úberleben. Die Patientin bekam das Gegengift zweist√ľndlich in riesigen Mengen. √úberraschenderweise blieb ein Nierenversagen durch das Gift aus, obwohl die Giftwerte extrem hoch waren. Das M√§dchen bekam keinerlei Organsch√§den. Das verwendete Gegengift DMPS wurde sp√§ter das bekannteste Gegengift – insbesondere bei Amalgam.

http://www.toxcenter.org/artikel/DMPS-foerdert-die-Ausscheidung-gespeicherter-Metalle.php

Amalgam-Koma einer 10j durch DMPS-Pulver geheilt

nachfolgender Artikel von Daunderer erkl√§rt, wieso er seinen unerm√ľdlichen Kampf gegen Quecksilber-Verwendung aufgenommen hatte.

AMALGAMKOMA BEI ZEHNJ√ĄHRIGER GEHEILT DURCH¬†¬†DMPS

Am n√§chsten Tag nach meiner Fernsehsendung √ľber die schweren chronischen Quecksilbersch√§den der Arbeiter in der Quecksilberfabrik in Marktredwitz rief mich der Stationsarzt Dr. B√∂se aus der Universit√§tsklinik der Universit√§t M√ľnchen, in der vor 50 Jahren meine Mutter t√§tig war, an. Er berichtete von einem 10 j√§hrigen M√§dchen, das dort seit 6 Monaten im Koma liegt und das morgen in ein Pflegeheim weiterverlegt werden soll, weil nichts besser wird. Ihre Symptomatik erinnerte ihn an die gezeigten Arbeiter in Marktredwitz¬†¬†vor ihrem Tod. Wir vereinbarten, dass ich sofort zum kostenlosenKonsil¬†k√§me. Gemeinsam mit allen Chefs, Professoren und √Ąrzten besprach ich dort nach eingehender Untersuchung der kleinen Heidi N. deren Symptome und war mir sicher, dass es sich hier um eine schwerste Quecksilbervergiftung handelt. Begonnen mit Kopfschmerzen, Zittern, hysterischen Anf√§llen und Wutausbr√ľchen bekam sie eine Ataxie (unkoordinierter Bewegungsablauf: schleudernde, ausfahrende Bewegungen) als Unf√§higkeit ohne Wanken zu gehen, Konzentrations- und Merkst√∂rungen, die sie¬†¬†aus der Schule warfen. Nach dem 6. Zahnarztbesuch, bei dem sie tiefe, riesige Amalgamf√ľllungen erhielt, fiel sie ins Koma. Nicht ansprechbar schrie sie auf, warf sich hin und her, den Kopf in den Nacken und onanierte ununterbrochen. Ich empfahl die diagnostische Gabe von DMPS. Ampullen waren damals noch nicht zugelassen. Wegen der schweren Hirnsch√§digung einigten wir uns auf einen Bruchteil der erforderlichen Dosis von Kapseln.

 

H√§misch rief nach einer Woche der Arzt an und sagte, das Ergebnis war Null. Erstaunt fragte ich welches Labor dieses Ergebnis erbracht h√§tte. Ich erfuhr, dass ein Labor in Rosenheim die Messung durchgef√ľhrt hatte. Da ich zuf√§llig wusste, dass dieses Labor derzeit keine Quecksilbermessungen durchf√ľhren konnte, empfahl ich, einen Teil des 24 Stunden-Urins, der noch vorhanden war, ins TOX-Labor nach Bremen zu schicken. Dabei wurde ein sehr hohes Ergebnis gefunden,¬†¬†so dass gesichert war, dass Quecksilber die Ursache f√ľr die lange Bewusstlosigkeit war. Da die billige Nachsorgeklinik kein Geld f√ľr das teure Antidot (Gegengift) DMPS ausgeben wollte, zumal sie damit rechnete, dass die Bewusstlosigkeit nicht mehr zu beseitigen sei, gab ich der Mutter 100 Kapseln mit dem Auftrag, ihrer Tochter t√§glich 1 Kapsel zu geben. Sie machte sie auf und streute den Inhalt heimlich auf das Essen. Von der ersten Kapsel an beobachtete die Mutter positive Ver√§nderungen bei ihrem Kind. √úber eine Hyperaktivit√§tsphase mit Kotschmieren, toben und Aggressivit√§t bis hin zu koordinierten Bewegungen war das Kind innerhalb von 4 Monaten wieder v√∂llig gesund und lebte dann gl√ľcklich in seiner Familie.

Zum Amalgamhearing im September 1990 wurden Mutter und Tochter nicht zur T√ľre hereingelassen und warteten 4 Stunden vergeblich davor, weil alle Amalgamverherrlicher Angst vor Bekannt werden der Wahrheit hatten. Mir gab Heidi die Kraft, bis ans Lebensende gegen die heimliche Vergiftung unserer Kinder zu k√§mpfen.

[fancy_box]Dr. Retzek: In diesen Zusammenhang ist der Film √ľber Energiesparlampen hochinteressant, den ich auf meiner „Energiesparlampen-Seite“ verlinkt habe, wo ein Kleinkind nach zerbrechen EINER EINZIGEN Energiesparlampe schwer an Quecksilber-Intox erkrankt ist.¬†[/fancy_box]
20.000 Behandlungen ohne ernste Nebenwirkungen

Bei Beachtung der Regeln gibt es keine anhaltenden Nebenwirkungen

Mein Freund Prof.Weger hat die Substanz 1980 aus¬†Ru√üland¬†mitgebracht und an Beagle-Hunden erprobt. Daraufhin habe ich mit der ersten Ampulle eine junge Studentin mit der √ľber 100fachen t√∂dlichen Dosis von Arsen retten k√∂nnen. Jahre lang lie√ü ich mir die Ampullen eigens herstellen. Ein¬†amalgamvergifteter¬†Bayer, der am Ural damit erfolgreich behandelt wurde, brachte mir das Originalpr√§parat Unithiol mit. Bis heute habe ich etwa 20000 Patienten damit behandelt, nie eine Komplikation erlebt, aber es sehr oft nicht empfohlen. Leider wird DMPS sehr oft unn√∂tig oder falsch eingesetzt.
Bei chronischen Vergiftungen darf DMPS nur als Spritze in den Muskel gegeben werden oder bei Hirnsymptomen geschn√ľffelt. Bei der ersten Gabe muss unbedingt die Ausscheidung im Urin nach einer Stunde gemessen werden. Einige scheiden DMPS mehr √ľber den dritten Stuhl aus. Falls keine Giftausscheidung √ľber 50¬Ķg/g¬†Creatinin¬†Quecksilbder¬†besteht, sollte DMPS nicht mehr gespritzt werden.

Ein unn√∂tiges Gegengift schadet so wie eine unn√∂tige Strahlenbehandlung.¬†Motto: „Je weniger, desto besser“.¬†

http://www.toxcenter.org/artikel/DMPS-Schwermetallgegengift-in-der-Welt-eingefuehrt.php

Wiener Betroffener berichtet im TV √ľber seine Detox

1989 AMALGAM UND DMPS SPRITZE IM WIENER FERNSEHSTUDIO

Ernst Ebm, der Autor des Buches ‚ÄěGift im Mund.¬†Amalgam bedroht unsere Gesundheit‚Äú hatte nach meinem Vortrag im Wiener H√∂rsaal der Universit√§t √ľber Amalgam mit dem Journalisten Hintz eine Fernsehsendung √ľber Amalgam initiiert.

Ich trug vor, wie Amalgam das Nerven- und Immunsystem irreversibel schädigt und spritze Ebm, der seit Jahren zahnlos war, eine Ampulle DMPS in die Vene. Daraufhin wurde 8 Tage lang jeder Urin gesammelt und im TOX-Labor in Bremen auf Quecksilber untersucht.

Bis zu 24.000 ¬Ķg/g Kreatinin (= Creatinin) Quecksilber wurden dabei gemessen. √Ąhnlich hohe Werte im 24 Stunden Urin. In zwei weiteren Labors wurden Kontrollmessungen durchgef√ľhrt, die identische Ergebnisse erbracht hatten.

Alle Werte wurden in der Amalgam-Patienteninformation bzw. im Handbuch der Amalgamvergiftung veröffentlicht.

Die extrem hohen Werte f√ľr eine Amalgamvergiftung waren dadurch bedingt, dass dem Patienten in der Kieferklinik der gesamte zahnlose Unterkiefer operativ er√∂ffnet wurde, um zahlreiche Amalgamsplitter zu entfernen, die von Pfuschern dorthin eingepflanzt worden waren. Ernst Ebm f√ľhlte sich nach DMPS wie neugeboren und genoss im n√§chsten Lebensjahrzehnt ein ungeheuer dynamisches Leben.

Auf dem Amalgamhearing im September 1990 in M√ľnchen vor der Zahn√§rztekammer, auf dem ich ein Amalgam-Verbot durchsetzen wollte, durfte er seinen Fall – wie alle anderen geheilten Patienten – vor 500 Spezialisten aus aller Welt nicht vorstellen, weil die Zahn√§rzte darum bangten, dass ihr Traumgesch√§ft j√§hlings zerschlagen w√ľrde ‚Äď sie wollten noch Zeit gewinnen.

http://www.toxcenter.org/artikel/AMALGAM-UND-DMPS-SPRITZE-IM-WIENER-FERNSEHSTUDIO.php

auch Aluminium gut durch DMPS entfernbar

1993 Aluminium Amalgam  Interaktionen­ DMPS besser als Desferal

So wie man in den Gehirnen von an Morbus Alzheimer verstorbenen Amalgamträgern neben Amalgambestandteilen auch Aluminium in hoher Konzentration fand, findet man auch bei Amalgamträgern vor Therapiebeginn in der Regel erhöhte Aluminiumkonzentrationen in Blut oder Urin bei hohen Schwermetallwerten im DMPS-Test.

 

Nach Extraktionen eines ehemaligen Amalgamzahnes finden sich im Kieferknochen darunter fast immer neben hohen Quecksilber- und Kupferanreicherungen auch Einlagerungen von Aluminium. Besonders hoch sind diese Aluminiumwerte, wenn in der Latenzzeit der vorangegangenen 30 Jahre aluminiumhaltige Gastritismittel, Alu-Kochgeschirr und gar Aluminiumkappen als provisorische Zahn√ľberkronung in der Anamnese vorkommen.

 

Bei etwa gleichermaßen erkrankten Patienten fanden wir, dass bei der Therapie die Ausscheidung von Aluminium durch das typische Alumiumantidot Desferrioxamin (Desferal) und DMPS als Antidot zur Schwermetallintoxikation in etwa gleichermaßen hoch ist. Die Patienten beschreiben die Therapie mit DMPS jedoch als wirkungsvoller.

 

Die gute klinische Wirkung des DMPS kann dadurch erklärt werden, dass sich Aluminium an die Amalgambestandteile anlagert. Bei rechtzeitigem Erkennen ist hier auch eine Therapiemöglichkeit bei verminderter Gedächtnisleistung, bevor sich das irreversible Vollstadium eines Morbus Alzheimer herausbildet.

http://www.toxcenter.org/artikel/Aluminium-Amalgam-Interaktionen-DMPS-besser-als-Desferal.php

 

DMPS kann Nierenkrebs verhindern | DMPS-Kapseln wirken zu stark allergisierend

Nierenkrebs – sowie Allergie

….

Nach etwa einer Million DMPS-Testen gibt es bei uns keine schweren Quecksilber-Vergiftungen mehr. DMPS trat wesentlich in den Hintergrund und ist unverzichtbar in Fällen mit erhöhtem alpha-1-microglobulin zur Verhinderung eines Nierenkrebses u.a.

¬†Eine wesentliche Neuerung war dann meine Entdeckung, dass nach Schn√ľffeln von DMPS gro√üe Quecksilber-Mengen √ľber die Leber in den Darm ausgeschieden werden durch die Entgiftung des Stammhirns, das √ľber den Riechnerven erreicht wird.

¬†DMPS-Kapseln¬†spielen f√ľr die chronische Vergiftung keine Rolle, da sie zu stark allergisierend wirken und das Gehirn zu schwach entgiften.

http://www.toxcenter.org/artikel/DMSA-und-DMPS-in-Europa-eingefuehrt.php

nur 1% der Ablagerungen werden durch den Mobilisations-Test rausgeholt

Hinweis auf nur Mangelhafte Hirn-Entgiftung durch die Chelatoren

Wenn im DMPS- oder DMSA- Test herauskommt, dass Metalle in Organismus gespeichert sind, dann ist es der Beweis, dass die Schädigung irreversibel ist, denn im Test werden nur maximal 1% der Gifte ausgeschieden.

Da bei Langzeitbelastung erst nach etwa 6 Wochen wieder eine R√ľckverteilung vom Gewebe geschieht und damit ein erneuter Test sinnvoll ist, kommt die Giftverminderung aus den Organspeichern viel zu sp√§t, da bei ernsten Erkrankungen¬†die Organsch√§digung zu weit fortgeschritten ist. Insgesamt k√∂nnen nur maximal 10% der Speichergifte damit entfernt werden.

[fancy_box]Dr. Retzek: Klinghardt beschreibt, dass mit Biologischen Methoden (Chlorella usw) die Detox mindestens 4 Jahre ben√∂tigt, mit chemischen Methoden (DMPS) mindestens 2 Jahre. Auch Cuttler gibt √ľber viele viele Monate mehrfach t√§glich DMSA in seinem Monster-Protokoll.

Moderne Studien mit Tier-Intoxikationen und nachfolgender DMSA oder DMPS-Entgiftung beschreiben sehr gute Entgiftungs-M√∂glichkeit. Diese Studien sind auf meiner Hauptseite „Amalgam“ verlinkt.[/fancy_box]

selbst massive DMPS-Gaben völlig ungefährlich

Bedenkenlosigkeit selbst hoher und langdauernder DMPS-Gabe

….¬†

  • Durch den Sog-Effekt kommt es auch zur langsamen Entgiftung des Gehirns, was therapeutisch bedeutend ist, auch wenn eine komplette Hirnentgiftung so nicht zu erreichen ist.

    Es sind zahlreiche Kasuistiken dokumentiert, wo es zu deutlichen Besserungen neurologischer Erkrankungen kam.
    ….

  • DMPS-Entgiftungen sollten immer von Laborkontrollen flankiert werden,¬†Ausscheidungen sollten zur Verlaufskontrolle regelm√§√üig ins Labor geschickt werden. ¬†
  • Die phasenweise Verschlechterung der Symptomatik bei chronisch Vergifteten¬†kann¬†Anzeichen daf√ľr sein, dass die Gabe wiederholt werden sollte.
  • DMPS hat keinerlei schwerwiegende Nebenwirkung und keine Kontraindikationen.
  • Die schonendste und effektivste Applikationsform ist die Spritze in den Po. Infusionen werden nur gegeben, weil dies mehr Geld bringt. Sie sind v√∂llig √ľberfl√ľssig.

    [fancy_box]Dr. Retzek: ich bin anderer Meinung, da ich in meiner Turnuszeit mehrere Patienten am Spritzenabszess hab versterben sehen. Die Infusion ist immer noch die nebenwirkungsärmste Anwendung, desswegen kostet bei uns die Spritze genauso viel wie die Infusion![/fancy_box]

  • Zufuhr von Spurenelementen ist v√∂llig unn√∂tig nach DMPS: wir haben mehrere F√§lle von Patienten, die kurz hintereinander √ľber 600 Ampullen (!!) gespritzt bekamen ohne zus√§tzliche Zufuhr von Spurenelementen.
  • Noch nie ist jemand an den Folgen einer DMPS¬†Allergie gestorben, die Hauterscheinungen heilten folgenlos aus.
  • DMPS f√ľhrt nicht zur Umgiftung wie einer Gifteinlagerung ins Gehirn (Verschleppung), sondern stets zur Erh√∂hung der Giftausscheidung √ľber Nieren und Stuhl, was jederzeit im Labor nachweisbar ist. Bei sinnlosen oder sch√§dlichen Therapien ist das nicht der Fall. So erkennt man eine wirkungsvolle Hilfe.

    [fancy_box]Dr. Retzek: Hier spielt Daunderer auf Chlorella an, die er strikt ablehnt, da er unter der chlorella-Entgiftung keine Ausscheidungen im Stuhl oder Urin messen konnte. Tats√§chlich zeigen moderne Studien, dass Chlorella sehr wohl Effekte bringen k√∂nnen –> siehe meine Chlorella – Seite[/fancy_box]

http://www.toxcenter.org/artikel/DMPS-keine-Hilfe-sondern-Diagnostik.php

Anwendungs-Vorschriften f√ľr DMPS zur Amalgam-Ausleitung

DMPS – gefahrlose Anwendung durch Beachten folgender Regeln

1. Nie eine DMPS/DMSA-Gabe ohne Messung der Giftausscheidung  (1. Mal MEA und  Quecksilber). 

2. Bei Amalgam nur einmalig vor oder unmittelbar nach der Sanierung  spritzen ( keine Infusion). 

3. Nie bei gleichzeitigem Palladium (vorher entfernen!) und Amalgam (beide Spiegel in der Kieferpanoramaaufnahme), nur DMSA erlaubt! 

4. Nur eine wiederholte DMPS-Spritze in den Muskel wenn 

¬† ¬† a. die Urinausscheidung von Hg √ľber 50 ¬Ķg/g Creatinin,¬†
    b. die Amalgam- und Kiefersanierung abgeschlossen ist, 
    c. ein Amalgamspiegel in der Kieferpanoramaaufnahme ist. 

5. Nur eine wiederholte Gabe von DMPS Kapseln, wenn

¬† ¬† a. die Stuhlausscheidung von Hg √ľber 10 ¬Ķg/kg liegt,¬†
    b. die Amalgamsanierung abgeschlossen ist. 

6. Bei Fortbestehen der Vergiftungssymptome des Gehirns sechsmal¬†an einer ge√∂ffneten DMPS -Ampulle schn√ľffeln, falls¬†

    a. die Amalgam- und Kiefersanierung abgeschlossen ist, 
    b. die Vergiftungssymptome bedrohlich sind (Schizophrenie, ASL), 
    c. ein Amalgamspiegel in der Kieferpanoramaaufnahme ist. 

7. Bei nachgewiesener Autoimmunerkrankung durch Amalgam bei jedem¬†DMPS -Schn√ľffeln die Giftausscheidung im 3. Stuhl messen (Hg¬†mu√ü √ľber 5 ¬Ķg/kg liegen) .¬†

8. Die DMPS -Therapie benötigt keinerlei weitere Entgiftungs-Maßnahme, insbesondere keine Spurenelemente, Organtherapeutika u.a. DMSA ist auch bei schweren Hirn-Vergiftungen die einzige Entgiftung, solange die Niere noch arbeitet. 

9. Bei jeder Gegengiftbehandlung immer bedenken, dass die Vermeidung einer erneuten Giftaufnahme insbesondere bei einer chronischen Vergiftung mit einer Allergie auf das Gift und evtl. einer daraus entstandenen Autoimmunerkrankung wichtiger als eine Gegengiftbehandlung sind.

http://www.toxcenter.org/artikel/DMPS-Gesetze.php

 

 

DMPS - Allergie: entwickelt sich durch falsche Anwendung

DMPS ‚Äď Allergie

Allergisierung gegen DMPS ist bei falscher Anwendung möglich

Kleine wiederholte Dosen, z.B. als Kapseln machen viel schneller eine Allergie als große seltene Dosen, die viel mehr Gifte ausscheiden.

Bei DMPS ist das Verhältnis Wirkung zu Nebenwirkung am größten. Eine außerordentlich schnelle Allergisierung tritt ein, wenn DMPS auf kein Gegengift, d.h. wenn es nicht angezeigt war, es zu geben.

Leitsymptome: Ein dumpfer Kopfschmerz und Schleimhautreizung im After- Genialbereich sind Erstsymptome. 

Voll ausgepr√§gt macht die Allergie st√§rkste Kopfschmerzen wie zum Zerspringen mit vor√ľbergehenden (√Ėdem-) Flecken im Kernspin sowie sich √∂ffnende Pusteln im Gesicht, sp√§ter an beiden Beinen.

Diese Allergie könnte theoretisch bei Weiterabe des Allergens tödlich enden. Ein sofortiger Expositionsstop ist daher lebensnotwendig.

Im Gegensatz zu den vielen eigenen Patienten, bei denen wir nie eine Allergie sahen, da wir uns streng an die DMPS-Gesetze hielten (s. dort), sahen wir konsilarisch die Allergien.

Eine Sprechstundenhilfe, die selbst sehr h√§ufig DMPS wegen einer Unfruchtbarkeit bekam und laufend in der Arztpraxis¬†DMPS-Ampullen¬†aufzog hatte beide Beine voll frischer Pickel nach jedem neuen DMPS ‚Äď Kontakt. Der Hautarzt Prof. Luderschmid best√§tigte mir den Verdacht auf ein¬†Steven-Johnsen-Syndrom, eine lebensbedrohliche Allergie. Alles klang folgenlos ab durch einen Expositionsstop ‚Äď ohne weitere Medikamente.

Wenn DMPS zu schnell in die Vene gespritzt wurde, h√∂rten wir √∂fter von einem harmlosen Blutdruckabfall bzw. einer¬†Hyperventilationstetanie¬†(√Ąngstliches tiefes Atmen, v√∂llig ungef√§hrlich).

Bei einer¬†DMPS-Allergie¬†sollte sofort und nie mehr sp√§ter DMPS gespitzt oder geschluckt werden. Ca. 5x kann man noch (jeweils 6 Atemz√ľge) DMPS oder DMSA schn√ľffeln.

Alternative: die nur außerhalb de Zelle wirkende Gifte bindende Medizinalkohle z.B. einmal wöchentlich 10 g Kohle-Becher trinken.

http://www.toxcenter.org/artikel/DMPS-Allergie.php

[fancy_box]

Dr. Retzek: bei vermuteter Allergisierungsgefahr w√ľrde ich die Detox durch DMPS unter Cortison-Schutz durchf√ľhren! zB einmalgabe von 15mg Betnesol-Tabletten 1h vor DMPS-Injektion usw.

[/fancy_box]

DMSA und DMPS Allergie Entstehung

Eine DMSA oder DMPS-Allergie entsteht meist durch zu häufige und zu kurz hintereinander verabreichte Gaben oder wenn das Gegengift nicht auf ein Gift trifft und dann das Immunsystem schädigt.

Provoziert wird sie durch Schlucken von Schwefel oder schwefelhaltige vermeintliche „Ausleitungsmitteln“.

Hinweise auf eine vorhandene oder sich ausbildende Schwefelallergie ist eine Allergie auf Thiomersal, einer schwefelhaltige Amalgam-Umwandlungsform. Mit Thiomersal sind auch viele Impfstoffe haltbar gemacht (Tetanus-Impfstoff).

Der Nachweis einer DMSA oder DMPS-Allergie geschieht mit einer homöopathischen Konzentration auf der Haut, dem Epicutantest. (Set beim TOX CENTER e.V. erhältlich).

 Bei:

  • schweren¬†Krankheiten,
  • dem¬†Nachweis eines Metallspiegels im Kiefer-Panorama,
  • ernsten Giftherden im Gehirn und
  • dem¬†Nachweis¬†einerDMSA¬†oder¬†DMPS-Allergie

hilft¬†DMPA-Schn√ľffeln¬†(6 H√ľbe) optimal zur Hirnentgiftung. Das Schn√ľffeln wird in gro√üen Abst√§nden wiederholt – je nachdem¬†wieviel¬†Gift im Stuhl nachgewiesen wurde, z.B. nach 6 Wochen.

http://www.toxcenter.org/artikel/DMSA-und-DMPS-Allergie-Entstehung.php

 

DMPS - Test korreliert gut mit Quecksilberbelastung und Anzahl der Amalgam-Plomben

DMPS Test korrelliert exakt mit den Hg-Köperkonzentrationen

The study participants were then given a salt of 2, 3-dimercaptopropane 1-sulfonic acid (DMPS), a chelating agent which binds to mercury and removes it from the body through urine. An analysis of the results showed a positive correlation between the amount of amalgam in the teeth and the amount of amalgam in the body. Aposhian’s team was also able to show that two thirds of the mercury excreted in the urine of those study participants with dental amalgams came from their fillings (FASEB Journal, 1992; 6: 2472-6; Clinical Toxicology, 1992; 30 (4): 505-28).

Neurologische Symptome nach Amalgam-Entfernung aus den Zähnen

F√ľllungen wurden vor Jahren entfernt – seither krank

Brief: Amalgam-F√ľllungen sind seit 09/03 drau√üen, bisher noch kein¬†DMPS-Kontakt. Hauptbeschwerdebild ist die Hirnsymptomatik mit „essentiellem“ (?) Tremor, sporadisch auftretenden Gleichgewichtsst√∂rungen, Sehst√∂rungen, Depressionen und Panikattacken, alles seit √ľber 20 Jahren, wird aber zum Gl√ľck langsam besser.

Rat:

Bei Hirnsymptomen und einer Amalgamallergie ist ein DMPS-Test sicher indiziert.

Auf keinen Fall w√ľrde ich DMPS in die Vene spritzen, sondern in den Po.

Nicht eine schnelle große Giftausscheidung ist hier wichtig, sondern eine lang anhaltende.

F√ľr die weitere Hirnentgiftung ist DMPS-Schn√ľffeln sicher optimal.

In beiden F√§llen w√ľrde ich aus Kostengr√ľnden nur Quecksilber messen:

1. 60 Minuten nach der i.m.Spritze,

2. im dritten Stuhl nach¬†6 mal¬†Schn√ľffeln an der Ampulle von der ersten Spritze, die luftdicht verpackt war. Je nach Giftausscheidung etwa alle 6 Wochen wiederholen, nicht √∂fter.

http://www.toxcenter.org/artikel/DMPS-Test-lange-nach-Amalgamentfernung-Fall.php

DMPS vor DMSA | Adipöse entgiften schwerer

DMPS entgiftet die Niere wesentlich besser als DMSA

90% der Amalgamvergifteten werden durch DMPS wesentlich besser entgiftet als durch DMSA.

Die Entgiftung der Niere von den Giftdepots ist der erste und wichtigste Schritt einer Entgiftung. Erst dann kann DMSA seine Entgiftungswirkung auf das Gehirn aus√ľben.

DMSA wirkt bei Fetten besonders schlecht, weil es im Fettgewebe zum Teil gespeichert wird und langsam in kleinen Dosen von dort freigesetzt wird.

Erst nach vollst√§ndiger Entgiftung durch DMPS kann DMSA seine Entgiftungswirkung auf das Gehirn aus√ľben.

DMPS ist immer die erste Wahl bei Amalgamvergifteten.

http://www.toxcenter.org/artikel/DMPS-entgiftet-die-Niere-wesentlich-besser-als-DMSA.php

Begr√ľndung f√ľr i.m. anstatt i.v. Applikation von DMPS

DMPS nicht als Infusion

DMPS sollte bei chronischen Vergiftungen stets in den Po gespritzt werden. Eine Spritze in die Vene ist völlig unnötig und problematisch.

Eine Infusion ist strikt abzulehnen. Viele √Ąrzte benutzen noch die billigen PVC_Infusionsbestecke mit allergisierenden und in den K√∂rper einlagernden Phthalaten, die Allergikern sehr schaden.

In die Vene appliziert geschieht der Wirkungseintritt nur 15 (!) Minuten schneller als √ľber den Muskel. Bei chronischen Vergiftungen¬†ist¬†ein langsamer schonender Wirkungseintritt und daf√ľr eine l√§ngere Wirkung erfahrungsgem√§√ü viel wertvoller als ein schneller Wirkungseintritt mit seiner ungleich viel h√∂heren Allergisierungsgefahr.

Wir haben DMPS nur in die Vene gespritzt, wenn durch vorausgegangene DMPS-Teste gew√§hrleistet war, dass die Giftausscheidung mehr als das Zehnfache des Grenzwertes betrug: bei Quecksilber √ľber 500 ¬Ķg/g Creatinin im Urin. Darunter √ľberwiegen die Nachteile¬†den Vorteilen.

Entwicklung der Hirn-Entgiftung durch Schn√ľffeln von DMPS

1993 DMPS/DMSA Schn√ľffeln entdeckt

… es dr√§ngten t√§glich Dutzende zum DMPS-Test.

…. Diejenigen Mitarbeiter, die fast ununterbrochen Ampullen mit DMPS aufs√§gten und der Mitarbeiter, der DMSA als Pulver in die Kapseln abf√ľllte, erlebten eine unvorstellbare Renaissance ihres Gehirns.

….. Ich wurde v.a. durch Beobachtungen, Erlebnisse sowie Patientenberichten beeinflusst und bemerkte die Ver√§nderungen meiner Mitarbeiter…..

Daraufhin …. gab ich Patienten DMPS mit und lie√ü sie t√§glich nach einem Plan daran riechen. Diejenigen, die nur sechsmal t√§glich daran rochen, hatten den gr√∂√üten Effekt am Gehirn beobachtet.

Dann lie√ü ich tausende St√ľhle (Kot) danach auf Quecksilber untersuchen. Der¬†dritte Stuhl¬†hatte immer die h√∂chsten Werte. Viele tausende Messergebnisse erbrachten die Gewissheit, dass dies die¬†beste Hirnentgiftung¬†war.

Die¬†Publikation dieser Messdaten und Ergebnisse¬†blieb in den Verlagen liegen,¬†zur damaligen Zeit hielten dies die Beteiligten f√ľr Firlefanz.

Der Effekt war besonders bei Schwerkranken, die keine Zeit mehr zur (langdauernden) Amalgam-Entferung hatten √ľberw√§ltigend, wie zB bei ALS-Erkrankung (amyotrophe Lateralsklerose) oder bei Krebskranken.¬†Bis zu deren nahen Tode war das DMPS-Schn√ľffeln die einzige Hilfe zur Linderung der Symptome.

Viel später setzte ich es auch bei symptomatischen Neugeborenen mit Quecksilberbelastung und dem Bild einer ADHS, auch bei Kindern Рderen Zwilling bereits am plötzlichen Kindstod verstorben war dann ein, wenn die Mutter Angst vor einer DMPS-Spritze bei ihrem Kind hatte.

DMPS/DMSA-Schn√ľffeln (sechs Mal alle 14-28 Tage) ist heute die sicherste und einfachste Form der Metallentgiftung bei S√§uglingen, die von ihrer Mutter in der Schwangerschaft mit Schwermetallen belastet wurden (–> f√ľhrt zu Aufmerksamkeits- Defizit Hyperaktivit√§ts- St√∂rung¬†=ADHS).

 http://www.toxcenter.org/artikel/DMPS-DMSA-Schnueffeln-entdeckt.php

Anleitung zum korrekten Schn√ľffeln von DMPS bei Hirnsymptomen

Zum Schn√ľffeln von DMPS (und DMSA)

Der in ein Schraubgef√§√ü umgef√ľllte Inhalt einer DMPS- Ampulle dient zum Schn√ľffeln √ľber die Nase, es soll nicht tief in die Lunge eingeatmet werden. Geringste Gegengiftmengen werden somit entlang der Riechnerven in die am meisten betroffenen Areale des Gehirns eingeatmet – insbesondere in das Stammhirn.

Am wirkungsvollsten ist es, wenn man sechsmal schn√ľffelt. Danach wird der dritte Stuhl auf Quecksilber im TOX-Labor Gef√§√üe ( Tel 0421 / 20 7 20 ) untersucht. Je nach Erfolg und Messergebnis wird der Vorgang wiederholt:

Bis ¬†10 ¬Ķg / kg Hg¬† im Stuhl alle ¬†6 Wochen
Bis ¬†50 ¬Ķg / kg Hg¬† im Stuhl alle ¬†4 Wochen
√úber ¬†100 ¬Ķg / kg Hg¬† im Stuhl alle ¬†2 Wochen¬† ¬† ¬†

Am wirkungsvollsten ist das¬†DMPS-Schn√ľffeln¬†bei Ged√§chtnisst√∂rungen, Hirnleistungs-St√∂rungen und bei Depressionen. In hoffnungslosen F√§llen bei Schwerstvergifteten, die keine Kraft mehr zur Amalgamsanierung haben (Amyotrophe¬†Lateralsklerose), brachte dies oft eine wesentliche vor√ľbergehende Befundverbesserung.

Das Schn√ľffeln hilft auch, wenn im Mund zus√§tzlich Palladium zu finden ist, wohingegen die DMPS -Spritze hier schadet.

Schn√ľffeln ist erst sinnvoll, wenn alle Metalle aus dem Mund entfernt sind.

Vom TOX CENTER ist ein Set mit Stuhlr√∂hrchen und T√ľte zum Labor zum Preis der Originalampulle erh√§ltlich.

Nylander¬†hatte entdeckt, dass Quecksilber beim Einatmen (schn√ľffeln) √ľber den Riechnerven ins Stammhirn und den Vorderrand der Hypophyse aufgenommen und (im Kernspin sichtbar) eingelagert wird. Auf diesem Weg wird auch das DMPS aufgenommen. Die¬†Antidotwirkung¬†erfolgt im Blut, das Anion wird gegen Quecksilber getauscht und der Komplex wird √ľber die Leber in den Darm ausgeschieden. Dort kann man ihn im dritten Stuhl nach dem Schn√ľffeln im Stuhl nachweisen. Je mehr Gift im Stammhirn ist, desto mehr wird √ľber den Stuhl ausgeschieden. Die h√∂chsten Werte misst man bei einer Psychose und einer Colitis

In der Praxis war Schn√ľffeln von DMSA wesentlich effektiver (f√ľr das Gehirn) als Schn√ľffeln von DMPS.

http://www.toxcenter.org/artikel/DMPS-Schnueffeln.php

Kinder DMPS oder DMSA schn√ľffeln

Zunächst DMPS, bei geringer Giftausscheidung im 3.Stuhl und fehlender Wirkung DMSA. 

Allergietest auf der Haut vom TOX CENTER nur, wenn es irgendwelche Prpbleme gibt.

 http://www.toxcenter.org/artikel/Kinder-DMPS-oder-DMSA-schnueffeln.php

Hirnentgiftung nur mit DMPS

[fancy_box]Dr. Retzek: dieser Beitrag stammt vermutlich aus der „Vor-DMSA-Zeit“, da wir mehrere Beitr√§ge im Toxcenter finden, die DMSA als dem DMPS massiv √ľberlegen in der Hirnentgiftung¬†bezeichnen.[/fancy_box]

Im Gegensatz zu allen anderen Gegengiften f√ľhrt DMPS klinisch eindeutig zu einer Hirnentgiftung. Die wesentliche Wirkung geschieht in der Peripherie: durch das Senken des Giftspiegels. Das gift√§rmere Blut f√ľhrt eine Sogwirkung auf das Gehirn aus und senkt darin den Giftspiegel.

Beim Amalgam wurde erforscht, dass ein gro√üer Teil des Giftes √ľber den Riechnerven direkt ins Gehirn transportiert wird. Diesen Weg benutz man zur Entgiftung. Minimale Antidot-Mengen √ľber die Nase geschn√ľffelt, f√ľhrte √ľberraschenderweise zur Entgiftung des Gehirns ‚Äď selbst bei einer DMPS-Allergie und Hirnherden. Korrekt geschn√ľffelt war das Gehirn im Mittel in 6 Monaten giftfrei. Der Rest waren Organsch√§den, die sich nur durch ein Hirntraining wie nach einem Schlaganfall bessern. Somit kann die Halbwertzeit von Hg im Gehirn auf ein vierzigstel von Falsch- oder Unbehandelten gesenkt werden. Bei MS-Kranken f√ľhrt dies zu einer wesentlichen Verbesserung, selbst ALS-Kranke f√ľhlen sich vor√ľbergehend wohler.

http://www.toxcenter.org/artikel/Hirnentgiftung-nur-mit-DMPS.php

wie häufig DMPS wiederholen

DMPS-Wiederholung

DMPS ist das ungefährlichste Gegengift zu einer Reihe von Metall-Vergiftungen.

Ob DMPS indiziert ist, entscheidet ein DMPS-Test (s.dort).

Wenn nach einem positiven¬†DMPS-Test¬†mehr als 50 ¬Ķg/g¬†Kreatinin¬†Quecksilber im Urin ausgeschieden wurde, dann ist eine Wiederholung des Gegengiftes nach 6 Wochen (bzw. je nach H√∂he der Giftausscheidung) n√∂tig.

Voraussetzung f√ľr die erneute Gegengift-Gabe ist nat√ľrlich die restlose Entfernung aller fassbaren Schwermetalle (z.B.Amalgamsanierung).

 Heutzutage ist ein riesiges Problem die nicht indizierte und damit unnötige Gabe von DMPS. Wenn DMPS nicht auf ein Gift trifft, dann wirkt es allergisierend. Die DMPS-Allergie kann wie jede andere Allergie auch tödlich sein.

Wenn jemand die n√∂tigen Kriterien f√ľr eine¬†DMPS-Therapie¬†einh√§lt, dann kann DMPS durchaus lebensrettend sein und schwere Erkrankungen wie eine¬†giftbedingte¬†Nierenschw√§che¬†risikoarrm¬†und erfolgreich beheben.

¬†Die¬†quecksilberbedingte¬†Nierenschw√§che (erkennbar an einer Erh√∂hung des Alpha-1-Mikroglobulins) kann nur durch die vorsichtige Gabe von DMPS erfolgreich bek√§mpft werden und damit der gef√ľrchtete Nierenkrebs vermieden werden.

¬†DMPS holt das im Hirn au√üerordentlich st√∂rende Quecksilber mit¬†minimalsten¬†Gegengift-Mengen beim Schn√ľffeln heraus (s.dort).

http://www.toxcenter.org/artikel/DMPS-Wiederholung.php

Verlust anderer Spurenelemente durch DMPS nicht signifikant!

Massivste DMPS Dosen haben keinen Zink usw. Mangel ausgelöst

  • eine 4 ¬Ĺ j√§hrige DMPS Therapie (300 ‚Äď 800 mg DMPS oral pro tag) f√ľhrte zu KEINER BEEINNFLUSSUNG DES MINERALSTOFFHAUSHALTES.
  • die mehr als einj√§hrige Gabe von t√§glich 100 mg DMPS bewirkte bei einem KIND KEINEN SPURENELEMENTMANGEL.
  • bei einem Patienten mit akuter Quecksilbervergiftung lag nach ca. 600 Ampullen DMPS¬†i.v. und¬†ca¬†400 kapseln DMPS oral der Zinkspiegel ohne Substitution noch im normalbereich.

Die mit der Nahrung aufgenommenen Spurenelemente reichen normalerweise aus, um die erhöhte Ausscheidung zu kompensieren.!!

keine bzw. nur ein minimaler Effekt des DMPS wurde auf eisen, kobalt, mangan, magnesium, nickel oder selen beobachtet.

in einem Spontanbericht (1990) wurde ein Patient vorgestellt, bei dem sich die Symptome eines BEREITS BESTEHENDEN Zinkmangels durch Gabe von DMPS verstärkten. eine substitution des Spurenelements brachte rasche Besserung.
deshalb sollte insbesondere bei Langzeittherapie der Zinkspiegel √ľberwacht werden. falls notwendig, m√ľssen in EINZELF√ĄLLEN die fehlenden Spurenelemente substituiert werden. Eine generelle¬†Zinkgabe¬†ist bei der DMPS¬†Therapie¬†NICHT erforderlich

Da auch die Schwermetalle einen Einfluss auf die essentiellen¬†spurenelemente¬†haben k√∂nnen, empfiehlt es sich, insbesondere bei CHRONISCHEN Vergiftungen die Spurenelemente VOR der Behandlung zu kontrollieren. dies gilt vor allem f√ľr zink, da chronische¬†schwermetallvergiftungen¬†einen¬†zinkmangel¬†bewirken k√∂nnen.

ein zinkmangel äussert sich in Geschmacksstörungen, Wundheilungsstörungen, Dermatitiden, Exanthemen oder Störung der Immunfunktion.

Kupfermangel zeigt sich in der Form von Bindegewebsstörungen, Eisen-resistenten Anämien und Osteopathien.

http://www.toxcenter.org/artikel/DMSA-DMPS-veraendern-keine-Spurenelemente.php

Gold verhindert Entgiftung sowie DMPS-Test --> fragw√ľrdige Aussage

DMSA und DMPS können Amalgam bei Gold nicht entgiften

DMPS und DMSA können Amalgam bei gleichzeitigem Vorhandensein von Gold im Mund nicht mehr entgiften.

Eine Reihe von Todesfällen bewies uns diese Wirkungslosigkeit.  Zudem verursachen beide Metalle Autoimmunkrankheiten und Elektrosensibilität.

[fancy_box]Dr. Retzek kritisch ver√§rgert √ľber Daunderers Diktion: anstatt so „hingerotzte S√§tze“ w√§re ein einziger Fall oder eine ausf√ľhrlichere Zusammenfassung der umfangreichen Erfahrungen von Daunderer hilfreicher und glaubw√ľrdiger als die hier zitierten Worte!

Was bedeutet „eine Reihe von Todesf√§llen … „?

Vermutlich nicht „eine Reihe von Todesf√§llen durch DMPS-Gabe“, sondern vermutlich bedeutet es „Vergiftete konnten nicht ad√§quat entgiftet werden und so schritt die existierende Krankheit fort bis zum Todesfall“ (vermutlich ALS oder Autoimmun-KH …)

Daunderer ist der einzige mit dieser umfangreichen Erfahrung, seine Meinung zu dieser Thematik ist daher zumindestens hochinteressant, wenn auch nicht immer richtig. Falls einer der p.t. Leser hier genaueres Material von Daunderer zum Thema Gold / Quecksilber hat, bitte unbedingt per Kommentar unten oder per email an mich.

[/fancy_box]

http://www.toxcenter.org/artikel/DMSA-und-DMPS-koennen-Amalgam-bei-Gold-nicht-entgiften.php

 

Weitere Links zu diesem Thema

Symptome.ch – Blogbeitrag mit Antworten zum Thema

Fantastisch referenziertes Skript von Dr. Bieger (Aus der Laborgemeinschaft Dr. Baehr, M√ľnchen) √ľber die ¬†immun-toxikologischen Aspekte von Metallen. Hier wird dem Gold das gr√∂sste Autoimmunpotential zugemessen. Kopie dieses Skripts auf meinem eigenen Server (um es zu bewahren)

 

Erkl√§rung f√ľr Ablehnung von milderen Ausleitungsvarianten, zB Chlorella .....

Entgiftung mit DMPS ‚Äď Alternativen

Wenn ein DMPS-Test negativ ist, kann auch ein schwächeres Gegengift nichts bringen.

http://www.toxcenter.org/artikel/DMPS-Links.php

erhöhter Kupferwert im DMPS-Urin-Test

Kupfer erh√∂ht im Urin – Problem f√ľr die Ausscheidung?

Erh√∂htes Kupfer ist der Beweis f√ľr fr√ľher vorhandene Gifte.

Im 24-Stunden-Urin sind die absoluten Werte nicht stark erhöht.

Eine therapeutische Konsequenz hat dies nicht.

Mit Morbus Wilson (Kupferspeicherkrankheit) hat dies nichts zu tun.

Ein Senken des leicht erh√∂hten Kupferspiegels geht nur √ľber die Ausscheidung von Giften. Kupfer- Antidote sind sehr giftig und stark allergisierend. Ein erh√∂hter Zink-Spiegel normalisiert ebenfalls das Kupfer.

http://www.toxcenter.org/artikel/Kupfererhoehung-bei-DMPS-o-DMSA-uninteressant.php

 

[/accordion_group]

 

 

(Visited 6.388 times, 1 visits today)

Arzt f√ľr Allgemeinmedizin,¬†multiple pr√§ventivmedizinische, schulmedizinische und komplement√§re¬†Zusatzausbildungen.¬†

Wissenschaftliche Arbeit und Forschungs-Beiträge. Zahlreiche Artikel und Vorträge. 

Umfangreiche Recherchen¬†in der aktuellen medizinischen Forschung zum Zweck der Selbst-Weiterbildung und als Ged√§chtnis-St√ľtze. ¬†

Mässige Legasthenie, daher Rechtschreib- und Beistrichfehler, bitte nicht kommentieren, wer es nicht aushält bitte einfach nicht lesen
- Dr. Retzek's Youtube - Kanal mit Testimonials usw.
- neue Einträge abonnieren --> im Footer der Seite

√Ąrztekammer Disclaimer

√Ąrztekammmer Disclaimer

die Ober√∂sterreichische √Ąrztekammer moniert weite Teile diese Website als „aufdringlich, marktschreierisch und beim Laien den Eindruck medizinischer Exklusivit√§t erweckend“.

Dies ist keinesfalls beabsichtigt, die Website ist ein absichtsloses Weiterbildungsmedium von Dr. Retzek, der seine wissenschaftlichen Pubmed-Recherchen hier mit √§rztlichen Kollegen unentgeltlich teilt, wof√ľr Dr. Retzek von vielen Kollegen aus dem In- und Ausland regelm√§ssig Anerkennung ausgesprochen bekommt.

Dass Wissenschaftsrecherchen und Studien „das Standesansehen der √Ąrzte“ verletzen k√∂nnte, war Dr. Retzek nicht bewusst, er bedauert dies zutiefst und entschuldigt sich bei den betroffenen Kollegen.

 

10 Kommentare

  1. Ich habe 1x die DMPS-test gehabt mit 300mg, und ich habe danach sehr viel gesundheitsprobleme gehabt, mit vielleicht permanente schaden, so fuer mich diese stof war ganz nicht ungefaehrlich, und ich bin erstaunt das es nicht mehr probleme gab bei anderen.

    • kommt sicher sehr selten vor. Ich hab bis jetzt nur eine einzige Patientin mit empfindlichkeit erlebt bei bis jetzt ca. 300 DMPS-Tests auch bei liegenden Plomben. Wir kombinieren praktisch immer mit Glutathion, weil dies den Nieren-Transport des Chelat-Metall-Komplexes erm√∂glicht.

      Wir befragen die Patienten zuerst, wenn nur leichteste Hinweise einer Nierenfunktions-Schwäche vorhanden sind, geben wir zuerst ein Monat NierenTee und Glutathion nach Dr. Chris Shade.

      Permanenter Schaden „nur durch DMPS“ ist sicher nicht m√∂glich, das war der letzte Tropfen der das Fass zum √úberlaufen gebracht hat. Da ist schon vorher ganz viel negatives gelaufen. Es w√§re aber interessant wenn sie ihre Beschwerdegeschichte schildern, Medizin ist Empirisch und man kann nur aus der Praxis wirklich was lernen!

  2. Die Webseite Toxcenter.de ist nicht mehr aktiv. Sie steht zum Verkauf.
    Die entsprechenden Links, von denen Sie viele auff√ľhren, sind daher nutzlos geworden.
    Wenn es rechtlich möglich ist und diese abgespeichert wurden, wäre es sinnvoll, die Artikel direkt zugänglich zu machen.

    • die heisst jetzt Toxcenter.org
      ich muss mal alle links drauf korrigieren, ja viele der Artikel hab ich desswegen r√ľberkopiert

    • derzeit nur in einer Apotheke in Moskau, seit der Russland-Embargo wird es nicht mehr in die EU geliefert, wir haben noch Restbest√§nde.

  3. Sehr geehrter Herr Dr. Retzek,
    ich finde es wunderbar, wieviel sie selbst recherchieren und selbst wissen und das Sie als Experte anderen Menschen so viel Wissen auf Ihrer HP bereit stellen!
    Eine Frage, bei lediglich 100mg DMPS Kapseln t√§glich, kombinieren Sie da auch immer Glutathion dazu und falls ja wieviele mg w√ľrden Sie t√§glich raten? Glauben Sie rein pers√∂nlich, kann es zu einer Allergiesierung kommen, wenn man „nur“ 100mg Kapseln t√§glich nimmt f√ľr mehrere Wochen? Ich st√§rke gerade meine Nieren mit Nierentee und √ľberlege ob ich jetzt schon mit Glutathion kombinieren soll, wobei ich nicht wei√ü, ob das mit systemischem Antimykotika m√∂glich ist?? In Amalgamf√§llen ist man sehr auf sich alleine gestellt(wobei zB B√ľcher von Dr.Mutterer gut als √úberblick dienen), da jeder andere Ausk√ľnfte gibt, nach meiner Entfernung von Amalgamplomben (ohne Kofferdamm, Amalgamsplitter im Mund-Hg ins Zns) trat CFS auf und Chlorella plus homeopathische Ameisens√§ure i.v. hat das Ganze in den Supergau ausarten lassen. Glauben Sie rein pers√∂nlich w√§re eine Kombi von systemischem Antimykotika, DMPS Kapsel 100mg tgl und Glutathion gut, oder w√ľrden sie pers√∂nlich anders vorgehen? Mich w√ľrde lediglich Ihre pers√∂nliche Meinung interessieren, wie Sie vorgehen w√ľrden, da Sie scheinbar √ľber extrem viel Wissen verf√ľgen.
    Vielen herzlichen Dank!!!

    • ich schreib alles auf die Homepage damit ich weis wo ich nachlesen kann, weil ich seit meiner Quecksilbervergiftung ein schlechtes Ged√§chtnis habe und vieles vergesse.

      Ihre Erfahrung ist meine: Chlorella ist fast immer böse, Homöopathische Mittel sind kontraindiziert weil sie mobilisieren aber nicht chelieren / ausscheiden.

      Bei meinen Vorträgen vor Homöopathen habe ich aber nur wenig interesse gefunden, meine Kollegen sind da sehr eng, obwohl Hahnemann im Organon in jedem 3ten Paragrafen auf die Problematik hinweist und eingeht.

      Ich hab schliesslich monatelang „Symptome.ch“ gelesen, tausende Emails und Artikel von Daunderer, einen ganzen SChrank voller Klinghardt Videos, zahlreiche Kurse bei ihm gemacht, die B√ľcher von Mutter, Falke, St√ľbe, ….. ein ganzes Regal voll dazu gelesen und da war viel wiederspr√ľchliches dabei, wie sie es selber schreiben. Man weiss nicht was gut und was richtig ist.

      Meine Zahnärztin ist mit Cutler zB fast eingegangen, sie war jahrelang durch forcierte DMSA-Gabe richtig geschwächt, fast in einem Dämmerzustand.
      Ich hab in der eigenen Praxis selber f√ľr 3 Jahre mit Chlorella Zeit und Lebens-Energie von Patienten verschwendet, weil ich Klinghardt geglaubt habe, dass dies das beste sei. Er erz√§hlt aber nie „die ganze Wahrheit“ – er gibt Chlorella aber spritzt dazu DMPS und gibt DMSA-Kapseln, macht Colon-Hydro und Neuraltherapie und Psychotherapie – das ist in wirklichkeit eine echt umfassende, ganzheitliche Therapie und viele der Bestandteile l√§sst er je nach Vortragstitel unter den Tisch fallen.

      Ich habs „zur Sicherheit“ mit Daunderer so gehalten: einen Chelat-Detox nur alle 6 Wochen, 10mg / Kg f√ľrs DMSA. Es scheint zu funktionieren.

      Glutathion spritzen wir immer vor DMPS weil dieses √ľber die Niere geht und GSH hier als Transport-Aktivator wirksam ist.

      Beim DMSA testet Glutathion nicht hilfreich.

      Wir arbeiten viel nach Christopher Shade (Induktion der Detox-Enzym-Maschinerie) und haben auch das Quicksilver-Scientific liposomale Glutathion hier, aber das war bei 100 Patienten nur bei EINEM indiziert,

      Ich hab einen ganzen K√ľhlschrankfach voll gekauft und bleib wohl drauf sitzen, weil es so selten positiv testet – da testet das DIM noch viel √∂fter.

      Mit oralem GSH hab ich keine Erfahrung aber unsere Claudia Fr√∂hlich nimmt es und meint dass sie es sehr deutlich sp√ľrt.

      Wenn sie so richtig versaut sind – ich sags ihnen – setzen sie sich in den Zug und fahren sie einfach runter. Wir sind zwar furchtbar ausgebucht aber weil wir praktisch alle selber Betroffene sind (Heli, Claudia)

      https://ganzemedizin.at/versteckte-zahnherde-loesen-unendliche-leidensgeschichten-aus
      https://ganzemedizin.at/meine-eigene-quecksilber-intoxikation

      haben wir ganz viel Verst√§ndnis und mittlerweile wirklich gute Expertise mit unserer zus√§tzlichen bioenergetischen Testerei. Wir k√∂nnen ihnen mit hoher Wahrscheinlichkeit helfen und es ist auch nicht so teuer oder kompliziert. Verbinden sie das mit einem Urlaub – zB in Bad Ischl (Kurstadt, l√§ssige Therme, viele tolle Wanderwege) oder Bad Gastein oder Gosau ….., √Ėsterreich hier bei uns ist ziemlich billig.

  4. Lieber Dr. Retzek! Ich habe blei, kadmium, Titan, Quecksilber und wer wei√ü was noch in meinem zns. Hab etliche Symptome und die selbstbehandlung wird mir langsam zu m√ľhsam. Wieviel Zeit m√ľsste ich einplanen um von Ihnen behandelt zu werden? mlg tina

Comments are closed.