Coimbra: Nebenwirkungen aus der Praxis eines PA

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Update Oktober 2019

Fosfomycin zur Zystitis-Behandlung l√∂st Sch√ľbe bei MS aus

eine junge MS patientin mit rezidivierenden HWIs hat jetzt zum zweiten Mal nach einer Behandlung mit Fosfomycin einen Schub (opticusneuritis) bei 100.000 I.E. sonst ging es ihr blendend…  (Dr. Uta Santos)
 
 

Einstellung der Behandlung von fortgeschrittenen chron. MS mit Hochdosis-VitD

bisher haben wir seit Oktober 2017 bis Oktober 2019¬† f√ľnf (5) Hypercalci√§mien mit Krankenhaus-Aufenthalt verursacht. Ich beschreibe jeden einzelnen Fall in meiner Coimbra-Seite „Hypercalci√§mie und Nephrocalcinose„.

Ich kann es mir nicht leisten bei 5% aller Coimbra-Patienten eine potentiell desastr√∂se Nebenwirkung zu produzieren, weil die √Ąrzte in den entsprechenden Krankenh√§usern nur noch √ľber mich schimpfen.¬†

Seit 2019 verwenden wir bei den meisten Patienten Chanca Piedra zusätzlich und haben tatsächlich nur einen einzigen Fall in diesem Jahr gehabt.

Der letzte Fall: Im Jahr 2019 musste eine Patientin mit Chronisch Progrediente MS, Rollstuhl, Blasenverlust, Verlust der H√§nde und Rumpfkontrolle (musste im Rollstuhl festgebunden werden, sonst w√§re sie rausgefallen) mit wilden Ganzk√∂rper-Tremor wegen akutem Nierenversagen f√ľr 2d dialysiert werden.

Nach 2 Jahren Coimbra, zuletzt mit 150.000 IE VitD3 f√§hrt sie wieder selbstst√§ndig mit dem Rollstuhl mit eigenen Armen, hat volle Kontrolle der H√§nde/Arme, sitzt aufrecht und problemlos l√§ngere Zeit im Rollstuhl, kaum mehr Tremor, Gespr√§chs-F√§hig √ľber 1 Stunde – eigentliich eine dramatische Verbesserung¬† –> leider aus mir unerkl√§rlichen Gr√ľnden dann das dialysepflichtige Nierenversagen, sie hat sich sicher an alle Regeln gehalten!

Aufgrund der zahlenm√§ssig zu h√§ufig auftretenden Komplikation stelle ich die Behandlung mit Coimbra f√ľr die chronisch progrediente MS ab jetzt ein. √Ėsterreichische Patienten m√∂gen sich bitte an Dr. Uta Santos, Wien oder Dr. Edmund Blab Wien wenden.¬†

Gerne behandeln wir weiterhin mit dem Coimbra-Protokoll: Rheumatiker, Psoriasis-Erkrankte, schubhafte MS und andere Autoimmunerkrankte.

 

 

 

Hypercalciämie und Nephrocalcinose bei chronisch-progredienten MS-Patienten im Rollstuhl unter 100.000 IE VitD

30. September 2018

liegende (Rollstuhl) Patientin wurde von uns mitte Mai 2018 wegen der raschen Progredienz (le Jahr noch gehfähig) bereits initial auf 1300 IE/kg VitD eingestellt.

Nach 4 Monaten РEnde August 2018 Рwar PTH-Wert bei 9, Crea 0.8, Serum-Calcium bei 2.6 und die Urin-Ausscheidung bei 13,6 mmol/24h/2900ml Urin  (weswegen wir sie wegen der Ausscheidungs-Grenzwert-Überschreitung um eine neue Labormessung 1 Monat später baten).

3 wochen später liegt sie in Klinik / Nephrolog. Abteilung wegen Hypercalciämie und Nephrocalcinose mit einem Crea von 2.6, GFR 20 und Serum-Ca von 3.2

Sie bestätigt sich strikt an die Calc-arme Ernährung und Trinken von Calc-armen Wasser gehalten zu haben, sie kann die ganze Tabelle mittlerweile auswendig.

Sie vermutet, dass sie durch forcierte R√ľttelplatte (25min pro Tag in 3 Chargen) zuviel Calcium „freigesch√ľttelt“ hat, eventuell – so meint sie etwas sp√§ter¬† – h√§tte sie vielleicht auch etwas weniger als vorgesehen getrunken?

Ev. auch Komplikation der Nieren-Exkretion durch eine in diesem Zeitraum durchgef√ľhrt Antibiotika-Therapie wegen Blasenl√§hmung / Katheder bei immer wieder rezid. Zystitiden?

Ihre Symptome waren immer mehr ansteigende Übelkeit und zunehmende Schwäche. Konnte zum schluss kaum mehr was essen und kaum mehr ein Buch halten. Kein brennender Durst.

Die Klinik verunglimpft Dr. Retzek wiederholt als „Scharlatan“ gegen√ľber der Patientin, was von ihr jedoch gegen√ľber den Klinik√§rzten zur√ľckgewiesen wird.

ich habe folgenden Brief an den Chefarzt der Abteilung geschickt

Letter to Primar
Geschätzter  Prim Dr. xxxxxxx
 
mir wurde gesagt, Sie sind f√ľr D. xxxxx¬†¬†zust√§ndig, die bei ihnen liegt wegen Nephrocalcinose bei Hypercalc√§mie,
 
sorry dass ich mich erst jetzt melde, ich war bis gestern nacht in Kroatien auf einer Yacht unterwegs.
 
Ich hab bei Fr. D wegen rasch progredienter Multipler Sklerose ein relativ neues nichtetabliertes Verfahren angewendet:
 
„Coimbra-Protokoll“ : ¬†wir haben sie auf 100.000 IE VitD pro Tag eingestellt,¬†
 
exakt gemäss der Vorgaben des Neurologen Prof. Dr.med. Cicero Coimbra, PhD РUniv. Klinik Sao Paulo, wo ich das persönlich in einer 1-wöchigen Hospitation erlernt habe.
 
Prof. Coimbra ist durch die Behandlung von Papst Johannes-Paul II (Parkinson) sowie der Entdeckung der Revitalisierung von „Hirntoten“ bekannt und hat dieses Protokoll mit bisher 12.000 Patienten durchgef√ľhrt.
 
Weltweit stehen ca 20.000 Patienten unter dem Coimbra-Protokoll (Stand vor 1 Jahr) und es werden st√ľndlich mehr, da Coimbra mittlerweile > 100 Protokoll√§rzte ausgebildet hat und diese Hochdosis-VitD-Behandlung erstaunliche Ergebnisse bei Autoimmunerkrankungen, v.a. MS, PCP, Parkinson, Vitiligo, Psoriasis bringt.
 
 
 
Unter den MS-Patienten macht das Furore und es ist ein hoher Druck von seiten der Patienten an diese Behandlung zu kommen – tw. versuchen die Patienten dies in Eigenregie und ohne Laborkontrolle durchzuf√ľhren, weil sie keinen Protokollarzt-Termin bekommen.
 
Ich selber habe bis jetzt ca 50 Patienten unter dem Coimbra-Protokoll und war bis jetzt zufrieden damit, da viele Patienten oft nach kurzer Zeit eine deutliche Besserung ihrer neurologischen Ausfälle erleben, auch Fr. D. hatte eine merkbare Verbesserung einiger ihrer Beschwerden in den 4 Monaten wo sie hochdosiertes VitD angewendet hatte.
 
Die Patienten sind strikt angehalten eine stark Calcium-reduzierte Di√§t sowie hohe Urinmenge (> 2500ml/24h) zu produzieren, die „Vertr√§glichkeit“ der Einstellung wird anhand¬†
 
  • des PTH-Werts (soll nach Coimbra auf 6 eingestellt werden, also knapp unter dem unteren Grenzwert)
  • der Serum-Calcium und¬†
  • Urin – Calcium-Werte (bis 500mg/24h bei minimum 2500ml Urin) kontrolliert¬†
 
und Fr D. hatte bei der letzten Kontrolle am 9.8. noch „gute“ Werte:
 
…. Kopie der Laborbefunde ….
 
 
wegen einer leicht ansteigenden Calcium-Ausscheidung im Urin (13,6 mmol/24h = 540mg –> laut Prof. Coimbra ist bei 2500ml Urin der obere Grenzwert bei 500mg / 24h ) habe ich ihr geraten, die VitD Einnahme f√ľr 1 Woche auszusetzen.
 
Laut Coimbra gibt es keinen Fall einer dauerhaften Nierenfunktions-Schädigung, alle Hypercalcämien waren vollständig durch Furosemid reversierbar, er hat auch bei 10.000 Patienten nur ca 10 Hypercalciämien erlebt.
 
Prof. Coimbra kontrolliert die Werte nur alle 6 Monate, wir haben aus „Vorsicht“ bereits das Kontroll-Intervall auf 3 monatlich verk√ľrzt.
 
Da ihr vermutlich noch wenig oder nichts von dem Protokoll geh√∂rt habt, wird euch diese Hochdosis-VitD-Therapie als „fahrl√§ssig“ erscheinen,¬†
 
allerdings finde ich das dauernde Gerede von „Scharlatan“ √ľber mich auf der Abteilung durch ihre Mitarbeiter ist nicht hilfreich – ich verweise da auf meine eigenen Pubmed Publikationen und meine grosse Recherche-Homepage sowie meine sehr umfassenden Zusatzausbildungen.¬†
 
Ich bin recht sicher, dass diese Therapie aufgrund der hohen Erfolgsrate in absehbarer Zeit zunehmend bei Autoimmunerkrankungen Anwendung finden wird, da auch immer mehr Neurologen das Protokoll erlernen, es sind mittlerweile 2 B√ľcher √ľber das Coimbra-Protokoll erschienen.
 
 
Wir haben alle Unterweisungen an Fr. D. sowie die Laborkontrollen gewissenhaft durchgef√ľhrt und sind uns nicht klar, wie es – bei der sehr reduzierten Calcium-Aufnahme (so reduziert dass es unter dem Protokoll zur Ostoporose kommen kann) – zu dieser Hypercalc√§mie kommen konnte.
 
Ich bin jetzt nat√ľrlich ersch√ľttert und auch sehr verunsichert hinsichtlich Fr. D.¬† Entwicklung, gerade auch hinsichtlich der 50 anderen Patienten die ich unter dem Protokoll laufen habe, wir haben noch 2 andere Protokoll√§rzte in √Ėsterreich und 15 in der BRD die laufend Patienten mit MS auf Hochdosis-VitD einstellen und diesbez√ľglich viel aktiver sind als ich sodass hier weit √ľber 2000 Coimbra-Patienten im deutschsprachigen Raum zu erwarten sind.
 
Da sie in der Pubmed als Calcium-StW Spezialist aufscheinen, Ich bitte sie dringend mir Ihre ¬†Einsch√§tzung √ľber m√∂gliche Ursache der Entgleisung zu geben.¬†
Fr. D.  hat im Vorfeld wegen Cystitis AB angewendet, was auch von Coimbra als potentieller Mitauslöser einer Hypercalciämie zitiert wurde.
 
 
Eventuell darf ich ihnen alle unsere Coimbra-Patienten zur Kontrolle und wissenschaftlichen Aufarbeitung senden, da sie sonst nie eine grösser Population von Patienten mit so deutlicher Hypervitaminosis D bekommen und die ersten Publikationen zum Coimbra-Protokoll
sicher häufig referenziert werden.
 
mfg,¬† ¬† ….
 
Antwort des Primars:
….. Hochdosiertes VitD f√ľhrt zur Nephrocalcinose, kommt immer wieder bei selbstverordneten Hypervitaminosen D vor, kann er keinesfalls unterst√ľrtzen. …..
 

 

Nephrocalcinose bei einem MS-/Coimbra-Patienten mit okkultem Plasmozytom

Patient dem es bisher unter Coimbra hervorragend gegangen ist, ruft uns MItte 2018 an, er liegt auf der Nephrologie in Linz wegen Nierenversagen. Man habe ein Plasmozytom gefunden (Knochenmarks-Krebs der in den Knochen l√∂cher frisst und zu Hypercalc√§mie f√ľhrt).

Später hat er nochmal angerufen: nach Absetzen der Hypervitaminose D sei auch das Plasmozytom verschwunden. 

Jetzt (Dez 2019) hab ich folgende Studie dazu gefunden:

Vitamin D kann Osteoklastisches Verhalten der Plasmozytomzellen aktivieren (Knochenlyse)

 

Wir testen seither bei jedem neuen Coimbra-Patienten im Blut auf Plasmozytom: 

  • Serumprotein-Elektrophoresemit Bestimmung des M-Gradienten
  • freie Kappa- und Lambda-Leichtketten im Serum quantitativ incl. Berechnung des Quotienten
  • beta2-Mikroglobulin im Serum

 

 

 

 

Durchfall von VitB2

Patientin hatte wochenlang Durchfall. Magnesium wurde angeschuldigt, sie suchte die verschiedensten Magnesium-Präparate ab, keine Veränderung. Recherchen in Facebook-Gruppe wiesen auf B2 als möglichne auslöser hin, tatsächlich.

Umstellung auf das Präparat

hat Durchfall behoben. Leider ist dies das teuerste Präparat, bei der hohen Menge im Coimbra Protokoll verteuert dies die Therapie jetzt um 30,- pro Monat

 

Durchfall von Magnesium

(Rollstuhl) Patient nimmt 1 TL Flohsamen morgens in 1 Glas wasser, die quellen – seither ist sein Magnesium-bedingter Durchfall (er nimmt 2 oder bei Stress auch 3 Magn-Supra 400) unter Kontrolle.

Stuhl ist damit lind/d√ľnn/Breiig, aber gut unter Kontrolle. Vorher ist es in die Hose gegangen.¬†

 

Spastik

chron. progrediente Patienten mit Spastik profitieren von  2 x 2 Р3 x 3 Tropfen 10% CBD. Auch Zittern ist besser geworden damit

 

Hypercalciämie bei älteren Herren mit Blepharospasmus

aufgrund der Beteiligung von TH17 beim Blepharospasmus habe ich den √§lteren Herren √ľberredet, eine Coimbra-Therapie durchzuf√ľhren. Den initialen sehr erfreulichen Verlauf habe ich auf –> einer eigenen Seite geschrieben.

Der Patient entwickelte eine immer grössere allgemeine Schwäche und gleichzeitigen brennenden Durst, bis er aufgrund der Schwäche hospitalisiert werden musste. Es zeigte sich ein Serumcalcium von 3.2. Weitere Befunde liegen mir nicht vor, da der Patient den Kontakt zu uns abgebrochen hat. 

Hier bin ich mir relativ sicher, dass der Patient vielleicht nicht alle Implikationen des Protokolls dauerhaft verstanden bzw. behalten hat und wohl mit der Trinkmenge oder der Calcium-Aufnahme in der Ernährung geschlampt hat.

 

Dr.med. Helmut B Retzek
Dr.med. Helmut B Retzekhttp://www.retzek.at
Arzt f√ľr Allgemeinmedizin,¬†multiple pr√§ventivmedizinische, schulmedizinische und komplement√§re¬†Zusatzausbildungen. Wissenschaftliche Arbeit und¬†Forschungs-Beitr√§ge.¬†Zahlreiche Artikel¬†und¬†Vortr√§ge. ¬†Diese Website dokumentiert umfangreiche eigene Recherchen¬†in der aktuellen medizinischen Forschung zum Zweck der Selbst-Weiterbildung und als Ged√§chtnis-St√ľtze. M√§ssige Legasthenie, daher Rechtschreib- und Beistrichfehler, bitte nicht kommentieren, wer es nicht aush√§lt bitte einfach nicht lesen
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5 Kommentare

  1. Hallo, ich bin auch auf der Intensiv Station gelandet mit akutem Nierenversagen. Ich habe mich stikt an alles gehallten.
    Nur leider haben gleich 2 PA vergessen zu fragen ob ich VIT C nehme. Habe ich zu der Zeit genommen ca. 2 bis 3 Gramm.
    Es ist sehr schade.
    Ich will damit sagen das es nicht immer am Patienten liegt.

    Liebe Gr√ľ√üe Yvonne

    • wir haben es auch nicht besser gewusst. Coimbra hat es zwar erw√§hnt aber als seltene Komplikation nur bei bestimmten genetischen Typen. Es scheint aber ein prinzipielles Problem zu sein, nicht eins von „ganz wenigen genetischen F√§llen“, heute h√∂ren sie das bei jedem PA, bin ich mir sicher.

  2. Hallo, ich hätte eine Frage,die mich sehr beschäftigt und bislang konnte mein PA keine Auskunft geben. Nur das ich Geduld haben solle.
    Im Februar 2018 habe ich mit dem Protokoll angefangen.( MS seit 2007)
    Nach ca. 3 Monaten das Wunder! Meine schweren Beine wurden wieder leicht! Dann bekam ich im September 2018 eine hyperkalz√§mie. Ab dann ging es mit mir Berg ab. Seit dem muss ich mit einem gehstock gehen . Und es wird nicht besser.! Kennen sie diese Problematik? Ich kann auch nix im Netz lesen.alles ist immer super. Und wie schon erw√§hnt, mein PA Sagt,ich m√ľsse mich gedulden.
    Herzliche Gr√ľ√üe und freue mich auf eine Antwort
    Anke Paare

    • chronisch progrediente MS ist elendig! Ich bin am √ľberlegen diese armen Patienten nicht mehr zu nehmen, weil ich nicht frustrations-intolerant bin und mich das einfach v√∂llig fertig macht, wenn die 1,5 Jahre lang sich verschlechtern „unter meiner Watch“.

      ABER: jetzt trödeln die ersten ein, die es 1,5 Р2 Jahre durchgehalten haben und sich in dieser Zeit schön langsam verschlechtert hatten unter Coimbra

      und die jetzt erstmals echt besser sind. Vielleicht ist doch nicht alles umsonst?!!!!!!!!!

      Weil mich das so annervt gehen wir jetzt bei den Sekund√§r progredienten MS (bei denen die noch so gut sind, dass man das √ľberhaupt noch machen kann) jetzt rigider den Infektionen nach: EBV, CMV, HSV, HZV, Parasiten, Borrelien, Pilze und machen da jetzt entsprechende Therapien, weil das Coimbra alleine so √∂de ist.

      Ausserdem hab ich gestern √ľber Propioins√§ure geschrieben –> wir m√ľssen den Darm besser unterst√ľtzen, die Schwermetalle rausholen, egal ob Coimbra das macht oder nicht. Wenn man mit der Darmtherapie die TH17 halbieren kann und die TREGS hochtreiben kann, hab ich ddamit schon die halbe Coimbra Miete.

      bei den Schubhaften herrlich, eine gemähte Wiese mit Coimbra, elegant!
      beim Rheuma – wie ein Wunder, schon mit geringen Dosen!

      aber die progredienten sind ein Elend f√ľr den Therapeuten, noch dazu sehr anstrengend weil oft schon so wurmstichig. wir schulen auch zuviel, das sind dann schon tw. 3-4h termine.

      Seit wir Bor 3mg dazugeben hatten wir keine Hypercalciämie mehr, in der letzten Zeit sind die Blutwerte wirklich durch die Bank gut.

  3. Hallo Herr Retzek,
    ein tipp bei den MSlern, bevor sie entgiften oder parasiten behandeln, w√ľrde ich immer
    erst das nervenkost√ľm behandeln. Traumata aufl√∂sen, Emotionen l√∂sen die mit
    diesen Giften etc. in Verbindung stehen.
    Emotion Code oder Bodycode funktioniert gut. Ich teste mit dem Polfilter, wie sie auch.
    kann man gut kombinieren.
    Toxen und Parasiten werden von Emotionen kontrolliert oder festgehalten, auch wenn das jetzt komisch
    klingt. Das merken sie wenn sie entgiften, die patienten haben viel mehr wut etc..
    lg

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