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versteckte Zahnherde als Ursache von Krebs, Rheuma und Krankheiten – Teil 1 | Dr. Retzek's umfassend gesund!

versteckte Zahnherde als Ursache von Krebs, Rheuma und Krankheiten – Teil 1

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HĂ€ufig gibt es im Röntgen nicht sichtbare Zahnwurzel-Herde. Dort wird ein Zytokin (CCL5 =RANTES) in hoher Konzentration gebildet welches im Rest des Körpers  Rheuma, Arthritis, Krebs und Metastasierungen auslöst – fantastische Forschungsarbeit von Dr. Johann Lechner.

Nachtrag: zu diesem Artikel existiert ein Folgeartikel mit vielen Faksimile-Fotos aus dem Buch von Prof. Lechner


Internationaler Ganzheitsmedizinischer Kongress, Salzburg 2012 – Dr. Johann Lechner, der bekannteste Vertreter der Herd-Medizin prĂ€sentiert uns neueste Forschungsergebnisse aus seiner Praxis.

  • Dr. Lechner zeigt uns dass die meisten Zahnherde röntgenologisch nicht sichtbar sind
  • dass daher die vorbehandelnden ZahnĂ€rzte richtigerweise gesagt haben  „im Röntgen ist nichts zu sehen – da ist nichts

Mithilfe einer speziellen Ultraschall-Technik lassen sich „Dichte-Unterschiede“ im verdĂ€chtigen Gebiet identifizieren, die Hinweise geben, dass trotz „unauffĂ€lligem Zahn-Röntgen“ eine Herdbelastung vorhanden ist.

 

Er zeigt uns weiters anhand von Fotos, dass dann bei Abheben der Kieferknochenhaut sehr wohl eine (röntgenologisch unaufÀllig) schleimig-fettige Masse zum Vorschein kommt, die herausgelöffelt werden kann oder sogar abgesaugt werden kann.

 

Fachbegriff „Osteolyse“ (Knochenauflösung) sowie „fettige Degenation der Spongiosa“ (Umwandlung der tiefen Knochenmatrix in Fett-Klumpen) bei intakter Compakta (bei unauffĂ€lliger Knochen-Aussenschale). In der Osteolyse-Tasche befindet sich nekrotisches (abgestorbenes faulendes) Material welches im Dunkelfeldmikroskop voller Keime und in der Kultur mit > 1000 verschiedenen Arten von Anaerobier (sauerstoff-feindliche Bakterien) befallen ist, wobei 40% dieser Keime nicht Antibiotika (Doxycyclin) sensibel sind!

Nach Absaugung der stinkenden Osteonekrosen liegen gerade im  Unterkieferbereich liegt oft der Unterkiefernerv (N. mandibularis) frei in einer riesigen Knochen-Nekrose-Höhle.

Dies ist die Ursache vieler Trigeminus-Neuralgien – permanente Nervenreizung durch das nekrotische Material.

Die Röntgenfotos eines VOR dem Eingriff im Röntgen völlig unauffĂ€lligen Zahngebietes, anschliessend Absaugung der Osteonekrose und AusfĂŒllung der Nekrosehöhle mit Kontrastmittel zeigten eine umfangreiche Höhle die sich ĂŒber mehrere ZĂ€hne erstreckte und weit in den Weisheitszahnbereich und höher hochreichte – UNFASSBAR!

Fachbuch fĂŒr Fachkollegen ĂŒber Forschungsergebnisse von Dr. Johann Lechner

Sobald ich das Buch von Dr. Lechner habe, werde ich die ĂŒberwĂ€ltigenden und ĂŒberzeugenden Fotografien hieraus hier zeigen.

Leider wird das UltraschallgerĂ€t, mit dem Dr. Lechner seine Patienten auf potentielle Herde untersucht – nicht mehr hergestellt.

 

Reparatur dieser Nekroseherde erfolgt ĂŒber: wird ausgesaugt, krĂ€ftig gespĂŒlt, mit Mukokehl die Keime blockiert und durch Einblutung mit Blutgerinnsel gefĂŒllt welches nun normal knöchern durchwachsen wird

 

Nun, Dr. Lechner hat zahlreiche FĂ€lle von Patienten, bei denen nach

 

 

 

 

 

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leider ist dieser Buchbegleit-Text wie auch das ganze Buch in Zahnarzt-Chinesisch verfasst und verhindert damit eine weitere Verbreitung dieser Erkenntnis, welche fĂŒr die Volksgesundheit von unglaublicher Bedeutung ist.

Desswegen erlaube ich mir nach dem Orginal Buch-AnkĂŒndigungs-Text von Lechner meine „Laien-Übersetzung“ hier anzubieten.

 

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hier der Teil 2 dieses artikels mit vielen Fotos aus dem Lechner – Buch

 

Buch-Begleit-Text von Dr. Lechner

Mit diesem Buch fĂŒhrt der Autor vier – bisher vernachlĂ€ssigte – Aspekte in eine ganzheitliche Zahn-Medizin ein:

  • Dieses Buch belegt die ungenĂŒgende Darstellung chronischer Belastungen im Kieferknochen durch die herkömmlichen Röntgen-Techniken und zeigt diagnostische Alternativen zur Beurteilung der Knochendichte im Kiefer auf.
  • Dieses Buch zeigt die Notwendigkeit, die Terminologie der ZahnMedizin um ein „Neuner-Gebiet“ zu erweitern, wegen dessen krankheitsrelevanter Bedeutung.
  • Dieses Buch beschreibt die lokale Rolle kavitĂ€tenbildender Osteopathien bei atypischen Gesichtsschmerzen und Trigeminus-Neuralgien und die Heilungschancen durch deren Sanierung.
  • Dieses Buch eröffnet mit neuen wissenschaftlichen Daten die möglichen System-Wirkungen der Osteolysen im Kieferknochen bei Multipler Sklerose, Allergien, GefĂ€ĂŸerkrankungen, GelenksentzĂŒndungen, Depressionen, Diabetes, Brustkrebs und anderen Tumoren.

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Übersetzung durch Dr. Retzek in Laiensprache

  • Dieses Buch beweisst, dass im Röntgen ganz wichtige krankheitsauslösende VerĂ€nderungen des Kieferknochens nicht sichtbar sind: versteckte „Eiterherd an Zahnwurzel“ trifft es nicht genau, denn es ist eigentlich eine fettige Knochenmarksdegeneration. Desswegen nennen wir diese Herde „kavitĂ€tenbildende Osteopathien“, abgekĂŒrzt NICO.
  • Im Buch zeigen wir, dass auch der Kieferwinkel d.h. die Zohne hinter den WeisheitszĂ€hnen wichtig ist: dort fressen sich die NICO-Herde der WeisheitszĂ€hne und hinteren BackenzĂ€hne hinein. Wenn dort ein NICO-Herd sitzt gibt es hĂ€ufig heftige Fernwirkungen, d.h. Krankheiten die scheinbar nichts mit den ZĂ€hnen zu tun haben, wie Rheuma, Krebs ….
  • Dieses Buch zeigt dass die NICO-Herde lokal auf die Gesichtsnerven einwirken, diese vergiften und so Gesichtsschmerzen und die schrecklichen Trigeminus-Neuralgien auslösen
  • Dieses Buch beweist, dass in den NICO-Herden einige Zytokine = EntzĂŒndungsfaktoren produziert werden, die in den Körper gelangen und dort eine Vielzahl an Krankheiten mitauslösen oder sie massiv verstĂ€rken: Multiple Sklerose (MS), Allergien, GefĂ€sserkrankungen, GelenksentzĂŒndungen, Depressionen, Diabetes, Brustkrebs und andere Tumore.

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hier der Teil 2 dieses artikels mit vielen Fotos aus dem Lechner – Buch

Dr.med. Helmut B Retzek
Dr.med. Helmut B Retzekhttp://www.retzek.at
Arzt fĂŒr Allgemeinmedizin, multiple prĂ€ventivmedizinische, schulmedizinische und komplementĂ€re Zusatzausbildungen. Wissenschaftliche Arbeit und Forschungs-BeitrĂ€ge. Zahlreiche Artikel und VortrĂ€ge.  Diese Website dokumentiert umfangreiche eigene Recherchen in der aktuellen medizinischen Forschung zum Zweck der Selbst-Weiterbildung und als GedĂ€chtnis-StĂŒtze. MĂ€ssige Legasthenie, daher Rechtschreib- und Beistrichfehler, bitte nicht kommentieren, wer es nicht aushĂ€lt bitte einfach nicht lesen [toggle title="Ärztekammer Disclaimer"] Ärztekammmer Disclaimer die Oberösterreichische Ärztekammer moniert weite Teile diese Website als "aufdringlich, marktschreierisch und beim Laien den Eindruck medizinischer ExklusivitĂ€t erweckend". Dies ist keinesfalls beabsichtigt, die Website ist ein absichtsloses Weiterbildungsmedium von Dr. Retzek, der seine wissenschaftlichen Pubmed-Recherchen hier mit Ă€rztlichen Kollegen unentgeltlich teilt, wofĂŒr Dr. Retzek von vielen Kollegen aus dem In- und Ausland regelmĂ€ssig Anerkennung ausgesprochen bekommt. Dass Wissenschaftsrecherchen und Studien "das Standesansehen der Ärzte" verletzen könnte, war Dr. Retzek nicht bewusst, er bedauert dies zutiefst und entschuldigt sich bei den betroffenen Kollegen. [/toggle]

6 Kommentare

  1. Zu Amalgam habe ich meine eigene Geschichte: 1982 ließ ich Amalgam entfernen, jeder Zahn war damit saniert. Der Zahnarzt ließ aber Amalgam drin und tat Gold drauf! wovon ich ja nichts wusste. Viele Jahre folgten mit Beschwerden: MigrĂ€ne 1-2x in der Woche mit heftigstem Erbrechen, rheumatische Beschwerden wie kann nicht lange den Arm heben, Haarföhnen oder WĂ€sche aufhĂ€ngen wurde zur Anstrengung, jeder Sport war zu viel und ich bekam einen unglaublichen Muskelkater, dazu ungewollte Kinderlosigkeit 8 Jahre lang. Nach den Schwangerschaftzen 1991 ZĂ€hne in schlechtem Zustand. Der ZA sagte, das war ein anderer ZA, die AbschlĂŒsse sind so schlecht, er mĂŒsse alles Gold rausnehmen. Ich erzĂ€hlte ihm auch von meinen rheumatischen Beschwerden. Als er mit der Sanierung anfing, schlug er die HĂ€nde ĂŒber dem Kopf zusammen. Ich habe ja Amalgam unter den Goldkronen! Er sagte, das erklĂ€rt ihre Beschwerden. Er empfahl einen Allergietest zu machen zwecks dem neuen Goldmaterial. Dabei stellte sich heraus, dass ich auf Gold allergisch reagiere, nicht auf Amalgam.
    Ich bekam also eine metallfreie Inceramkeramikversorgung. Es wurde 1 Jahr lang die Quecksilberbelastung ausgeleitet mit der Moratherapie, ich behandelte homöopathisch.
    Heute 2012 also Osteomyelitis im linken Oberkiefer, woher also diese Erkrankung? neben chronischer Sinusitis und zahlreichen Allergien. Homöopathisch im Griff, aber immer wieder kommend.
    So viel zu meiner Amalgam-Geschichte.
    Viele GrĂŒĂŸe
    Johanna Böck

    • Danke Johanna fĂŒr deine persönliche Geschichte. Es macht mich immer sehr betroffen, wenn ich Menschen erleben muss, die oft durch viel viel schlimmere Krankheiten durchgegangen sind als meine eigene Amalgam-Geschichte. Ungeduldig und gereizt reagiere ich dann, wenn ignorante Kollegen all dies als „MĂ€rchen“ und „Einbildung“ deklarieren, ohne je selber nur eine Minute recherchiert zu haben oder ernsthaft die Krankengeschichten der Betroffenen hinterfragt zu haben.
      Es ist eine grosse Schande unseres Gesundheits-Systems, dass meine zahnĂ€rztlichen Kollegen „um des Überlebens willens“ immer noch – gegen eigenen Willen und besseren Wissens – Amalgam einbauen mĂŒssen, weil nur dieses von der Krankenkasse gezahlt wird und die Betroffenen zu dumm sind um den nicht wirklich hohen Privat-Tarif fĂŒr eine Amalgamfreie Keramik-Versorgung zu bezahlen!

      Das korrupte Gesindel in Charge (zur aktuellen Zeit haben wir den Birnbacher – Korruption-AufklĂ€rungs-Prozess in Klagenfurth) hat ebenfalls weder den Verstand noch die Courage sich – firmenunabhĂ€ngig – informieren zu lassen und richtige Entscheidungen zu treffen, je Ă€lter ich werde, desto weniger Einsicht und VerstĂ€ndnis habe ich mit dem System und den abgeschmierten Lobbyisten –> siehe PharmaWatch

  2. Lieber Heli,
    kurze Information, ich will ja deine wertvolle Zeit nicht zu sehr in Anspruch nehmen: gestern, 8.8. war ich beim Kieferchirurgen in MĂŒnchen: Er meinte, es ist keine Osteomyelitis, sondern der Zahn, also die Zahnwurzeln, 3 StĂŒck am 6er, ist die Ursache fĂŒr eine EntzĂŒndung an diesem Ort. Er schlĂ€gt eine Wurzelresektion vor mit Sanierung der bereits abgestorbenen Nerven, also des devitalen 6er.
    Als Homöopathin frage ich mich, was passiert denn eigentlich, wenn die Zahnwurzeln mit ihrem Nerven einfach einer nach dem anderen kaputt gehen? und was heisst das anschließend so einen gekappten Zahn weiter zu haben fĂŒr meine Gesundheit?
    Eine Frage an dich: ich nehme nach der OP, die ich ja machen lassen will, ansonsten ist die Alternative den Zahn zu ziehen und dann bin ich noch Ă€rmer an ZĂ€hnen, Arnika, Staph, Ruta. Anschließend komme ich mal zu Dir und mache mal eine Anamnese bei Dir.

    Herzliche GrĂŒĂŸe
    aus dem schönen AllgÀu
    Johanna Böck

  3. Eine Alternative ist eine WĂ€rmebildkamera, wurde bei mir gemacht, wo man sehr schön sehen kann, wo es Probleme gibt, ohne das am Röntgen etwas zu sehen wĂ€re. Falls Interesse kann ich Ihnen die Ärztin
    nennen, doe bei mir ganz Körperaufnahmen gemacht hat, nicht nur von den ZÀhnen.
    Inwieweit man dann Konsequenzen zieht , sogfernes nicht gleich heisst, der Zahn gehört gezogen, ist eine andere Sache.
    Ich bin In Wien zu Hause.

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