Thiomersal Studien („Wissenschaft“) mit mehr als eindeutigen Hinweisen auf Hirnsch√§digung. ¬†

Ich empfehle diese Seite zuerst „zu √ľberfliegen“ und nur die √úberschriften zu lesen. Teilweise sind die eingeklappten Texte ausf√ľhrlich und auch anstrengend, es ist hilfreich zuerst das „grosse Bild“ zu sehen.

 

Thiomersal vermindert Schilddr√ľsen-Hormon im Gehirn um 60%

v.a. bei m√§nnlichen Embryos st√§rkerer Effekt. Dies f√ľhrt zu Hirnentwicklungsst√∂rungen. Oktober 2011

Studien-Text und Kommentar von Dr. Retzek
wonderful picture copied from http://acupunctureforall.blogspot.com/2011/05/chinese-medicine-treatment-of-brain.html
Hirnschäden durch Quecksilber

Wenn m√ľtterliche Ratten THIOMERSAL erhalten, kam es zu einer massiven Verringerung von 60% des Schilddr√ľsen-Hormones T3 im Gehirn der Embryos.

Dieser Effekt ist Geschlechtsabhängig viel stärker bei männlichen Embryos.

Es tritt dadurch ein Mangel an aktivem Schilddr√ľsen-Hormon im Hirn auf, dadurch leidet die Hirnentwicklung drastisch und die Ratten-Kinder sind deutlich eingeschr√§nkt, M√§nnchen viel mehr auf motorischen Ebene, Weibchen deutlicher mit Nitro-Stress betroffen.

Maternal Thimerosal Exposure Results in Aberrant Cerebellar Oxidative Stress, Thyroid Hormone Metabolism, and Motor Behavior in Rat Pups; Sex- and Strain-Dependent Effects.  Sulkowski ZL, Chen T, Midha S, Zavacki AM, Sajdel-Sulkowska EM  | Cerebellum. 2011 Oct 21. USA

vielleicht w√§re dieser Effekt durch Selen vermeidbar? Selen komplexiert Quecksilber und ist auch f√ľr die T4->T3 – Dejodase notwendig. Durch die Thiomersalgabe wurden vielleicht die Selen-Depots im Hirn der Kinder aufgefressen.

Bitte lesen sie dazu auch meine Seite zur¬†Hypothyreose¬†– Schilddr√ľsenunterfunktion¬†!

 

Kommentar Retzek: ganz spannende Studie!

Thiomersal ist eine Quecksilberverbindung mit breiter Anwendung in der Medizin. Ich selber bin derartig allergisch auf Thiomersal, dass mir innerhalb von 30 Minuten die Finger / Hände mit tiefsten blutenden Schrunden aufplatzen, wenn ich nur eine Flasche mit Baktrim / Sterilium oder sonst einem Thiomersal-hältigen medizinischen Produkt anfasse.

Thiomersal РFinger von Dr. Retzek, einen Tag nach Verwendung von Sterilium oder ähnlichen Thiomersalhältigen Desinfektionsmittel

Diese Studie bestätigt uns deutlich die typischen geschlechts-Ausprägungen bei Autistischen und Hyperaktiven Kindern, viel mehr Buben als Mädchen sind betroffen. 

Dietrich Klinghardt hat dies bereits vor Jahren in seinen Vortr√§gen ver√∂ffentlicht, bis jetzt hatte ich aber keine ordentliche peer-revied Studien dazu gefunden, diese L√ľcke ist mittlerweile mit den hier zitierten Studien gef√ľllt.

M√ľtterliches Quecksilber sch√§digt die Hirne der Kinder.

Meine eigenen „Entgiftungs-Kinder“ in der Praxis sind eine gute Best√§tigung: unglaublich intelligent und aufnahmef√§hig sowie ausserordentlich motorisch begabt – wenn die M√ľtter vor und w√§hrend der Schwangerschaft Schwermetalle entgiftet haben (CAVE: nur unter meiner pers√∂nlichen √§rztlichen Aufsicht!)

Wichtig: Thiomersal ist der HAUPT-BAKTERIZIDE Stoff in IMPFUNGEN. Erst seit wenigen Jahren sind bestimmte Impfungen Thiomersal-Frei, die GRIPPE-Impfung wird nach wie vor mit Thiomersal steril gehalten.

¬†Wie diese Studie durch den Amalgam-Lobby-Filter zur publikation durchgekommen ist, weiss ich nicht, aber sie zeigt uns klar die Hintergr√ľnde der vielen ADH / ADHS / MCD / Autistischen Kinder auf, die – gerade in USA – bis zum 3ten Lebensjahr > 30x geimpft werden.

 

Dauerhafte Hirn-Schäden bei Ratten-Embryos mit Thiomersal geimpft

dauerhafte Veränderung des Niveaus der Hirn-Neurotransmitter durch Thiomersal-Impfung РOkt 2011

Studien-Text und Kommentar von Dr. Retzek

durch Thiomersal Injektionen mit einer erheblichen Konzentration kam es zu dauerhaften Ver√§nderungen im Hirn-Milieu. Co-Adminstration von DHEA-S ¬†(vor allem m√§nnliches Pro-Hormon f√ľr die Testosteron-Produktion) konnten diese Hirnsch√§den verhindert werden.

Administration of Thimerosal to Infant Rats Increases Overflow of Glutamate and Aspartate in the Prefrontal Cortex: Protective Role of Dehydroepiandrosterone Sulfate.  | Duszczyk-Budhathoki M, Olczak M, Lehner M, Majewska MD. | Neurochem Res. 2011 Oct 21. |Hier die Studie im FulltextPDF

Wieder ein Hinweis f√ľr geschlechtsspezifische Effekte von Thiomersal im Hirn, diesmal der Bezug zum Testosteron-ProHormon DHEA. Wie wir wissen kommt Autismus und andere St√∂rungen viel h√§ufiger in Buben wie in M√§dchen vor. Wieso hier das DHEA – welches bei Buben st√§rker vorhanden ist wie bei M√§dchen – protektiv wirken kann ist mir unklar

Quecksilbergehalt im Haar von Säuglingen steigt um 400% nach Impfungen und Stillen

stillende M√ľtter geben ihr Thiomersal an S√§uglinge ab, die geimpften und ges√§ugten Kinder zeigen massiven Anstieg des Thiomersals in Haaren. Brasilianische Studie 2007

Studien-Text und Kommentar von Dr. Retzek

M√ľtterliches Quecksilber sinkt um -60%, das Quecksilber der Kinder steigt um 450%. In Brasilien werden durch den normalen Impfplan immer noch Thiomersalh√§ltige Impfstoffe verwendet und es kommt zum Einbringen von 6-11 ¬Ķg/kg KG an Quecksilber (auch geringste Spuren st√∂ren Enzymsysteme!) durch die Impfungen in den ersten 6 Lebensmonaten.

Hair mercury in breast-fed infants exposed to¬†thimerosal-preserved vaccines.¬† ¬†| Marques RC,¬†D√≥rea JG,¬†Fonseca MF,¬†Bastos WR,¬†Malm O.¬†Funda√ß√£o Universidade Federal de Rond√īnia, Porto Velho, RO, Brazil. |¬†Eur J Pediatr.¬†2007 Sep;166(9):935-41. Epub 2007 Jan 20.

 

Kommentar Retzek:

spannende Bestätigung von exakt all den Daten, die Dietrich Klinghardt seit Jahren predigt: 

M√ľtter mit Quecksilber-Ablagerungen (Amalgam-Plomben!) geben etwa 60% ihrer Ablagerung an das Kind weiter. Da organisches Quecksilber den K√∂rper „nie wieder“ verl√§sst, f√ľhrt dies zu entsprechenden Problemen: Immunschw√§che und Hirn-Entwicklungs-St√∂rung.

Von dummer oder absichtsvoller Thiomersal-Lobby wird √ľbrigens das rasche Verschwinden des ethylierten Quecksilbers aus dem Blut als Beweiss f√ľr dessen Ungef√§hrlichkeit und prompte Ausscheidung zitiert. Zahlreiche Studien zeigen jedoch dass organifiziertes Quecksilber rasch in die Lipid-Phase des K√∂rpers verschoben wird (v.a. ins Hirn). Im Tierversuch findet man – wie ich in dieser besprochenen Studie – zahlreiche Hinweise auf Hirnsch√§den bereits durch Dosen, die einer einzigen Impfung entspricht.

 

Dauerhafte Verhaltens-Störung bei Ratten nach Thiomersal in Schwangerschaft 

Störung des Dopamin-Hirnstoffwechsels, Studie 2011

Studien-Text und Kommentar von Dr. Retzek

es kommt zu einer St√∂rung v.a. des Dopamin-Stoffwechsels im Hirn von Ratten, deren M√ľtter in der Schwangerschaft Thiomersal erhalten haben

Persistent behavioral impairments and alterations of brain dopamine system after early postnatal administration of thimerosal in rats.  Olczak M, Duszczyk M, Mierzejewski P, Meyza K, Majewska MD.  |  Behav Brain Res. 2011 Sep 30;223(1):107-18. Epub 2011 Apr 28.

Dauerhafte (Schmerz-) Wahrnehmungs-Verminderung nach Thiomersal in Schwangerschaft

Studie 2009 – dauerhafte St√∂rung der Nozizeption im Hirn von Ratten-Embryos wenn M√ľtter organisches Quecksilber bekamen

Studien-Text und Kommentar von Dr. Retzek

 

ganz spannend, da ich diese verminderte Wahrnehmung bei manchen ¬†AUTISTEN und auch bei vielen BEHINDERTEN Kindern sehen kann: sie tapsen mit grosser Kraft gegen die Mutter (und tun ihr weh), ohne dass sie das merken. Sie knallen mit ihrem K√∂rper kraftvoll gegen Gegenst√§nde ohne es richtig zu bemerken, daher haben sie kein gutes Gef√ľhl f√ľr ihre K√∂rpergrenzen, eine rundum verminderte K√∂rperwahrnehmung. Was dies mit der Gesamt-Hirn-Entwicklung des Kindes macht, kann man sich gut vorstellen: jedenfalls ist eine Verbesserung dieser Wahrnehmung der wichtigste Schritt in der Entwicklung dieser Kinder.

Neonatal administration of a vaccine preservative, thimerosal, produces lasting impairment of nociception and apparent activation of opioid system in rats.  | Olczak M, Duszczyk M, Mierzejewski P, Majewska MD. | Brain Res. 2009 Dec 8;1301:143-51. Epub 2009 Sep 9.

Dauerhafte Veränderung der Hirnnerven-Opioid-Rezeptoren im Hirn unter Thiomersal während Säuglingszeit

wie die vorhergehende Studie auch hier 2009: Nozizeption geht kaputt wenn Säuglinge geimpft werden

Studien-Text und Kommentar von Dr. Retzek

ges√§ugte Ratten bekamen Thiomersal, in einer Dosisabh√§ngigen Weise gingen Nerven zugrunde und die Dichte an opioid-Rezeptoren ging stark zur√ľck, was bleibende Sch√§den f√ľr Hirnentwicklung verursachte.

Neonatal administration of thimerosal causes persistent changes in mu opioid receptors in the rat brain. | Olczak M, Duszczyk M, Mierzejewski P, Bobrowicz T, Majewska MD. | Neurochem Res. 2010 Nov;35(11):1840-7. Epub 2010 Aug 28.  |  hier FulltextPDF

 

Dauerhafte Hirnschädigung durch Thiomersal nach einmaliger Gabe an Säuglinge

Studie 2010:  Rattensäuglinge in derselben gewichts-adaptierten Konzentration wie bei Menschenkindern: eine einzelne Impfung bewirkt bereits dauerhafte Hirnschäden!

Studien-Text und Kommentar von Dr. Retzek

Ratten wurden nach Geburt an den Tagen 1,7, 9, 11 und 15 einmalig mit Thiomersal geimpft, nach einigen Wochen wurden die Gehirne analysiert und starke Degenerations-Zeichen gefunden:

…. ¬†They included: ischaemic degeneration of neurons and „dark“ neurons in the prefrontal and temporal cortex, the hippocampus and the cerebellum, pathological changes of the blood vessels in the temporal cortex, diminished synaptophysin reaction in the hippocampus, atrophy of astroglia in the hippocampus and cerebellum, and positive caspase-3 reaction in Bergmann astroglia. These findings document neurotoxic effects of thimerosal, at doses equivalent to those used in infant vaccines or higher, in developing rat brain, suggesting likely involvement of this mercurial in neurodevelopmental disorders.

Lasting neuropathological changes in rat brain after intermittent neonatal administration of thimerosal. | Olczak M, Duszczyk M, Mierzejewski P, Wierzba-Bobrowicz T, Majewska MD. | Folia Neuropathol. 2010;48(4):258-69.

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Experimente an Affen: Hirnschäden !

in der Regel werden – hinsichtlich Thiomersal – die oben zitierten Ratten-Experimente als f√ľr den Menschen nicht massgeblich deklariert (wobei in der Krebsforschung sehr wohl die Xenotransplantate in M√§usen als Massgebliches Studienmodell verwendet werden).

Hirn-Schäden bei Affen-Säuglingen die Hepatitis-B Impfung bekamen

Studie 2010: besondere Sch√§den bei Fr√ľhgeborenen oder klein-geborenen Affenkindern: normale Reflexmuster deutlich sp√§ter ausgebildet durch eine Impfung.

Studien-Text und externe Links

J Toxicol Environ Health A. 2010;73(19):1298-313.

Delayed acquisition of neonatal reflexes in newborn primates receiving a thimerosal-containing hepatitis B vaccine: influence of gestational age and birth weight.

Externe Links die sich auf diese Studie beziehen

 

Rhesus-Affen die das normale Impfprogramm bekamen hatten Schäden im Amygdala

dramatische √Ąnderung im Zentrum f√ľr Informationsverarbeitung & Ged√§chtnis durch „normales US-Impfprogramm“ – Studie 2010

Studien-Texte, Kommentar von Retzek - mit Grafik und Fulltext-Studie

Influence of pediatric vaccines on amygdala growth and opioid ligand binding in rhesus macaque infants: A pilot study. Hewitson L, Lopresti BJ, Stott C, Mason NS, Tomko J. Acta Neurobiol Exp (Wars). 2010;70(2):147-64

Sehr eindrucksvolle Studie die zeigt, dass fr√ľhkindliche Impfungen bei den Affen eine v√∂llige Ver√§nderung der Hirnentwicklung ausl√∂sen, und zwar in Amygdala – einer wichtigen Hirnregion die f√ľr Ged√§chtnis und Informations-Verarbeitung haupt-zust√§ndig ist.

Die Grafik aus der FulltextDPF-Studie ist beeindruckend und zeigt die Entwicklung ungeimpfter Affen-Amygdala (durchgehende Linie) vs. Entwicklung geimpfter Affen (gepunktete Linie).

Thiomersal schädigt Amygdala

 

 

 

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Schlussfolgerung: Thiomersal –> Autismus

Das Autismus-Debakel durch fr√ľhe Impfungen mit Thiomersalh√§ltigen Impfstoffen (in USA 35 Impfungen bis zum 3ten Lebenshar) ist angesichts der Studiendichte gerechtfertigt.

Von 1990 bis 2012 ist die H√§ufigkeit von Autismus von 1:5000 –> 1:86 ¬†(Buben: 1:56) gestiegen. Es gibt KEINE L√ĖSUNGS-ORIENTIERTE Untersuchung zu diesem Thema von Seiten der Regierungen, die Forschung besch√§ftigt sich mit „Genetik“, die √Ąrzte machen sich zu Mitt√§tern in dem sie die Fakten ignorieren oder beugen.

Meine Schlussfolgerung: Impfungen schädigen nicht aufgrund der Antigene Рsondern wegen der Adjuvantien und Bakterizide: Quecksilber, Aluminium u.ä.m.
Lesen Sie dazu auch noch meine Zusammenfassung weiter unten

 

 

Thiomersal & Autoimmun-KH

Angesichts der obigen Tatsachen sind nachfolgende kurze Studien nur ein Topping auf dem Eis:

  • Thiomersal im Trinkwasser induziert Autoimmunkrankheiten, v.a. Glomerulonephritis (in M√§usen) – Studie 2006
  • Anstatt organische Quecksilberverbindungen in Kombination mit anorganischen Quecksilber wirkt als potenter Immunstimulatoren f√ľr Autoimmunprozesse Studie 2005

…. ¬†noch weiter auszuf√ľhrender wichtiger Teil …. hier die Suche der Studien in Pubmed.

Persönlich bin ich der Meinung dass die meisten Rheumatischen Krankheiten (auto-immun-KH) einen guten Teil ihrer Ursache im Zahnamalgam und im Thiomersal finden.

 

 

ABER: Freibrief f√ľr Thiomersal?

„… kein Zusammenhang zwischen Impfstatus und Hirnfunktions gefunden…“

Studien die Thiomersal von jedem Schaden freisprechen

Die nachfolgend zitierte Studie spricht Thiomersal frei. Aber Рhalt Рein Studienautor tritt öffentlich gegen diese Studie zu Felde: er beritet, dass die untersuchten Kinder sind vorselektiert worden um Studienergebnis zu schönen  Р2007

[toggle_framed title=“Studien-Text und Kommentar von Dr. Retzek“]

Interessant dass wieder in der Bibel der Schulmedizin, dem NEJM eine neutralisierende Studie erscheint, die alle Ergebnisse der Wissenschaftlichen Untersuchungen oben (an Tieren) f√ľr den Menschen als irrelevant erkl√§rt.¬†

ca 1000 Kinder wurden hinsichtlich ca 50 Faktoren f√ľr ihre neuropsychologischen F√§higkeiten untersucht. Es konnte keinerlei Korrelation zwischen Thiomersal-Aufnahme (berechnet aufgrund ihres Impfstatus) und ihren F√§higkeiten gefunden werden

Early thimerosal exposure and neuropsychological outcomes at 7 to 10 years.  | N Engl J Med. 2007 Sep 27;357(13):1281-92. FulltextDPF

Aber es wird spannend: ein „Mitautor“ dieser Studie setzt sich zur Wehr und widerspricht den Studienautoren, denn sie h√§tte unter den untersuchten Kindern nur jene genommen, die keine Geistigen Probleme hatten. Alle mit Behinderung oder mit irgendwelchen St√∂rungen w√§ren aus dieser Untersuchung ausgeschlossen gewesen.

Korrespondenz auf Early Thiomersal exposure and neuropsychological outcome | N Engl J Med 2008; 358:93-94 January 3, 2008

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Thiomersal Рein politisches Ablenkungsmanöver

Politiker will Thiomersal-Ablehnung f√ľr Kampagne nutzen und wird von √Ąrzten und Industrie desavouiert – 2007

[toggle_framed title=“Studien-Text und Kommentar von Dr. Retzek“]

eine aufregende Reportage wie die Ablehnung gegen√ľber Thiomersal von Politikern aufgebaut, √ľbernommen und zu Kampagnezwecke missbraucht worden ist, und wir sollen daraus lernen: „Thiomersal wird falsch verd√§chtigt und ein Wohlt√§ter der Medizin„.

Uuuups – wieder das New Engl J Med –

Thiomersal and Vaccines – a cautionary tale | NEJM 2007 / 357

Nun, im NEJM sind 15 Artikel zum Thiomersal erschienen, und nur einer ist negativ (1973: allergische Reaktion auf Albumin-Spritze).

Alle andern Studien sprechen Thiomersal von jeder Nebenwirkung frei und bef√ľrworten weiter das Verimpfen von Quecksilber an Kinder.

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Schliesslich auch noch folgender Interessanter Artikel aus dem Jahr 2011, der „beweist“ dass Thiomersal v√∂llig ungef√§hrlich ist, „da es ja doch nur eine Halbwertszeit von 5 Tagen im Blut“ hat.

Weil dieses Argument so dumm ist habe ich ¬†– w√ľtend √ľber die Ignoranz dieser „Wissenschaftler“ – diese Studie ausgibig kommentiert (einfach den link klicken).

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Zusammenfassung

Thiomersal in Impfungen an Kinder und Erwachsene verabreicht ist bei vorliegenden Studiendichte absolut fahrlässige  schwere Körperverletzung! 

Jeder Arzt muss sich dessen bewusst sein: ein Richter w√ľrde bei Abw√§gung dieser Studiendaten jedenfalls den Arzt verurteilen.

Gerichts-anhängiges nach Impfungen

Weitere Fälle in der letzen Zeit

wenn all diese F√§lle letztlich hinsichtlich Sorgfaltspflicht mit den vorliegenden Studien-Daten abgeglichen w√ľrden, w√§re es schwierig vor Gericht freizukommen, wobei das eigentliche Problem der Hersteller, nicht der Impfende ist. (Derzeit ist es jedoch noch so, dass Impfkritische Eltern und √Ąrzte bestraft werden.)

Wie ich immer betone: nicht die Immunisierung ist das Problem, sondern die Adjuvantien die zum √úberdrehen des Immunsystems f√ľhren k√∂nnen – in einigen seltenen und ausgew√§hlten F√§llen.¬†Jedoch: durch das „Bagatellisieren“ w√§hrend der Ausbildungszeit werden wir √Ąrzte nicht geschult diese speziellen F√§lle aus-zu-selektieren, sondern nur selber zu bagatellisieren. Da ich nie auch nur leicht erkrankte Patienten impfe sondern immer v√∂llige Gesundheit als Vorrausetzung sehe, anschliessend „Ruhephasen“ und „Stressarme Phasen“ empfehle, habe ich selber noch keine Impfnebenwirkung erlebt.

Eine gute Alternative d√ľrfte die intrakutane / intraepidermale Immunisierung direkt an die Dentritischen Zellen sein, hier kommt man auch mit viel weniger Impfstoff aus.¬†


 

Bagatellisieren durch Pharmakologen und Mediziner (regelhaft!) repräsentiert deren Unwissenheit.

Die epidermale Impfung ist eine potentielle L√∂sung f√ľr dieses von der Industrie verursachte und bewusst verschleierte Debakel.

 

 

Dr. Retzeks Meinung

Dr. Helmut Retzek

nun, wer w√ľrde nun so verr√ľckt sein, sich in der Schwangerschaft mit Thiomersal impfen?

Jeder, der einem Hardcore-Schulmediziner – v.a. einen Professor f√ľr Impfologie oder P√§diatrie fragt, denn dieser wird mit einer¬†hohen Wahrscheinlichkeit die Grippe-Impfung empfehlen.

Und die Grippe-Impfung ist NICHT durchg√§ngig Thiomersal-frei und in den Impfkongressen wird nicht mit obigen Studien sondern mit den „Gegen“-Studien weiter unten argumentiert.

Falls es mal¬†einige Komplikationen gibt¬†(Narkolepsie nach Grippe-Impfung), werden diese in Fachkreisen rasch verdr√§ngt, letztlich lebt man auch von der Impferei,¬†Pandemrix¬†enthielt √ľbrigens Thiomersal und andere Adjuvantien – welcher Wissenschaftler in den Firmen hat entschieden dies sogar bei Kindern einzusetzen?

Wieso man hier an diesem hoch-neuro-toxischen Bakterizid festhalten muss begreife ich nicht, technologisch m√ľsste man doch so weit sein, einen stabilen sterilfiltrierten Impfstoff herzustellen und die K√ľhlkette sicher einzuhalten.

Ausserdem ist nicht gekl√§rt was mit dem an die Mutter vor jahren verimpften Thiomersal geworden ist. Wir haben ausreichend Evidenz, dass dieses in die Fettgewebsdepots verschwindet und zahlreiche rezente Studien, welche zeigen dass „freies Thiomersal“ in der Mutter rasch auf Embryo oder √ľber die Muttermilch auf den S√§ugling √ľbergeht. Wenn die Mutter in der Stillphase um -15 kilo leichter wird, wo gehen die fettl√∂slichen Toxine hin? Ev. w√§re ein Gespr√§ch mit¬†Prof. Ionescu¬†hilfreich.

Was wir aber sicher nicht bef√ľrworten ist – gem√§ss der obigen Studiendaten:¬†IMPFUNG MIT THIOMERSAL im S√ĄUGLINGS-Alter!

Folgen wir aber den obigen Studiendaten k√∂nnen wir sagen: Thiomersal in Impfungen oder per Muttermilch auf Embryos oder S√§uglinge √ľbertragen:

  • Hirn ver√§ndert durch Minderung der T3-Produktion (Schilddr√ľsen-Hormon): Gymnasium Goodbye, bist leider dumm
  • Hirn ver√§ndert durch dauerhaft ver√§nderten ¬†Dopamin Stoffwechsel: Wahrnehmungs-Schw√§chen und Verhaltens√§nderungen (√Ąngste) – der nun dumme Bub f√ľrchtet sich stark vor Geistern und hat Schwierigkeiten sich von Mutter zu trennen, hat aber andererseits heftige Zornausbr√ľche
  • Hirn hat dauerhaft verminderte (Schmerz-) Wahrnehmung und Schwierigkeiten mit den K√∂rpergrenzen (Studie s.u.): es ist dem ¬†behinderten Kind einfach nicht beizubringen, dass es unangenehm ist, wenn man mit Kraft in die Brust gezwickt oder ins Gesicht geschlagen wird.

Nun, ich kann das alles durchaus aus meinem Klientel best√§tigen, aber dies ist eben keine Wissenschaft sondern „Einzelfall-Kasuistiken“, ¬†die z√§hlen nichts.

√úbrignens: wer meine Homepage besucht, weiss nat√ľrlich, dass der beste Schutz gegen Grippe sowie f√ľr das ungeborene Kind ein vern√ľnftiger¬†Vit-D Status (von ca 70ng/ml)¬†darstellt und auch¬†NAC¬†(ein einfaches Hustenmittel) das Hirn sch√ľtzen kann.

Was die meisten aber nicht wissen 

Amalgamplomben leaken ununterbrochen Quecksilber (abdampfen), ein guter Teil davon wird verschluckt und in der Darmflora in organisches Methyl-Quecksilber umgewandelt, welches genauso toxisch ist wie Thiomersal (Ethyl-Quecksilber).

Dieses organifizierte Quecksilber verschwindet im Fettgewebe (u.a. auch Hirn) der Mutter. Beim Stillen nimmt die Mutter meist rapid an Gewicht ab, Fettreserven werden √ľber die fetthaltige Muttermilch mit den fettl√∂slichen Toxinen zusammen an das Kinder √ľbertragen.




 

Weitere Artikel auf meiner Homepage √ľber Quecksilber

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Arzt f√ľr Allgemeinmedizin,¬†multiple pr√§ventivmedizinische, schulmedizinische und komplement√§re¬†Zusatzausbildungen.¬†

Wissenschaftliche Arbeit und Forschungs-Beiträge. Zahlreiche Artikel und Vorträge. 

Umfangreiche Recherchen¬†in der aktuellen medizinischen Forschung zum Zweck der Selbst-Weiterbildung und als Ged√§chtnis-St√ľtze. ¬†

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√Ąrztekammer Disclaimer

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die Ober√∂sterreichische √Ąrztekammer moniert weite Teile diese Website als „aufdringlich, marktschreierisch und beim Laien den Eindruck medizinischer Exklusivit√§t erweckend“.

Dies ist keinesfalls beabsichtigt, die Website ist ein absichtsloses Weiterbildungsmedium von Dr. Retzek, der seine wissenschaftlichen Pubmed-Recherchen hier mit √§rztlichen Kollegen unentgeltlich teilt, wof√ľr Dr. Retzek von vielen Kollegen aus dem In- und Ausland regelm√§ssig Anerkennung ausgesprochen bekommt.

Dass Wissenschaftsrecherchen und Studien „das Standesansehen der √Ąrzte“ verletzen k√∂nnte, war Dr. Retzek nicht bewusst, er bedauert dies zutiefst und entschuldigt sich bei den betroffenen Kollegen.

 

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