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Diese Anleitung dient als Service f√ľr meine Patienten – einige der Fotos sind leider beim Transfer des Webhosters verloren gegangen

 

Liver-Gallbladder-Flush / Leber-Galle-Kur

This PDF is the Gallbladder-Flush according to Dr. Simon Yu, St. Louis

Anleitung zur Durchf√ľhrung einer intensiven Leberreinigung & Gallekur als PDF-File zum √Ėffnen

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ERCP-Bild der Gallengänge sowie einer grossen Gallenblase, die mittels Kontrastmittel angefärbt wurden.  РWikipeedia
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Zum Protokoll selber: wie immer bin ich alle mir zug√§nglichen Protokolle durchgegangen (Moritz, Clark, Internet, Ayuveda …), hab sie um Bl√∂dsinn bereinigt (Moritz: „wochenlang 1l Apfelsaft t√§glich“ –> l√∂st Metabolisches Syndrom, Depression und Fettleber aus und konterkariert das Ziel) und zusammengefasst,

habe die Kur-Vorbereitungsphase mit meinen in der Praxis sehr gut erprobten Tees kombiniert und ordentlich zusammengeschrieben um nicht meine Zeit mit wiederholten und wiederholten Erkl√§rungen zubringen zu m√ľssen sondern die Zeit zur Diagnose-Suche der dahinterstehenden Probleme verwenden zu k√∂nnen.

Wann empfehle ich diese Kur?

Ich verwende das Protokoll wenn es „indiziert“ ist, dh. wenn es deutliche Hinweise auf entsprechende St√∂rungen gibt, meistens kombiniert mit anderen Therapien, nach vorheriger Abkl√§rung und Anamnese (Gespr√§ch, Symptomen-Aufnahme). Eines der Symptome die diese Kur indizieren ist erh√∂hter Bilirubin-Spiegel, der s.g. Mb. Meulengracht – der tats√§chlich in > 90% der F√§lle in unserer Ordination mit dieser Kur „heilbar“ war.

Nebenwirkungen

  • Als Nebenwirkungen hab ich bis jetzt bei 3 Gallensteintr√§gern durch diese Kur ausgel√∂ste Gallenstein-Koliken gesehen, diese Gallensteintr√§ger hatten jeodch auch schon vorher Koliken.
  • Weiters bekam ich R√ľckmeldungen von etwa 10 Klienten, die in den n√§chsten Tagen ziemliche Kreislaufprobleme hatten.
  • Insgesamt 3 Anwender haben berichtet, dass sie √ľber mehrere Tage an √úbelkeit und Schw√§che litten.

Da diese Seite > 10.000x runtergeladen wurde und etwa 10x soviele Dankes-Anrufe und Schreiben eingelangt sind, erachte ich die Kur als ausreichend sicher – was soll auch schon passieren, wenn sie den „Gegenwert an Fett einer guten Portion Speiseeis“ zu sich nehmen, wenn sie keine entsprechenden Vorerkankungen haben, welche einen derartigen Fettload verbieten.

Worum handelt es sich denn eigentlich? Um die Menge an Fett die man mit einem guten, grossen Eisbecher zu sich nimmt. Wie soll das grossartig gef√§hrlich sein. Gallensteintr√§ger erleiden nat√ľrlich unter exzessivem Fett-Essen eine Kolik. Das ist in der Regel sehr unangenehm aber in der Regel gut beherrschbar und ungef√§hrlich. Einem Gallensteintr√§ger w√ľrde ich – wie auch anderen – nie unbegleitet diese Kur einreden.

 

Kann man damit „echte“ Gallensteine aufl√∂sen?

Klare Aussage: NEIN !!! heute hab ich aber eine email bekommen, die das gegenteil aussagt (Juli 2011)

ACHTUNG: Ich habe bis jetzt auch noch keinen sonographisch diagnostizierten Gallensteintr√§ger durch die Kur vom Gallenstein befreit gefunden!!! Die sind letztlich doch alle operieren gegangen, ich werde – nach Moritz – noch einige Versuche mit √Ąpfels√§ure (pur, kein Apfelsaft), Ascorbins√§ure oder Ursodesoxychols√§ure machen, aber ich zweifle dass die Kur hier kurativ wirksam ist.

[pullquote1 quotes=“true“ align=“right“ variation=“red“] K√∂ppl Resi, www.biohofladen-puchheim.at –¬†
bin nicht galle-OP, seit 10j ist Gallesand bekannt, hatte seither beschwerden und mehrere Gallenkoliken. Ich mache immer wieder mal die Leberkur (2 x pro Jahr). Ich habe auf vieles im Essen mit Beschwerden reagiert. Seit der Galle-Kur nie mehr Gallenkolik gehabt und kann eigentlich alles essen .[/pullquote1]

Dies spricht meiner Meinung nach nicht gegen die Kur, denn die OP der Gallensteine elimiert ja nur die „Konkremente“ als Sp√§tfolge einer vorher zugrundliegenden Grundst√∂rung: „steinbildende Galle“.

Diese funktionelle Gallenflussst√∂rung, wohl ein Problem einer Fehlern√§hrung – kann man gesichert mit dieser Kur verbessern. Wir haben HUNDERTE Klienten aus dem Metabolic Bereich mit erh√∂hten Bilirubin – Werten („Mb Meulengracht“) welche nach der Di√§t (Metabolic Balance) keine oder nur geringf√ľgige Verbesserung der Bili-Werte, aber eine Normalisierung ihrer Bili-Werte und deutliche Verbesserung ihrer Befindlichkeit durch diese Kur fanden.

Weiter unten lesen sie den Bericht √ľber einen Patienten, der massiv an steinbildender Galle litt.

Ich bin daher aus der Praxis her ein absoluter Fan dieser Kur (und nebenbei bemerkt: nach dieser Kur konnte ich plötzlich wieder sehr viel mehr Alkohol vertragen!).

Email eines Anwenders der Gallensteine damit angebracht hat .....

Einschub: Email eines „Anwenders“

Hallo Herr Retzek, ich bin der Beweis: 2 Ultraschall-verifizierte Gallensteine von 11 und 16 mm waren nach der 1 Kur weg.

Das Gesicht hätten Sie sehen sollen, nachdem der Arzt beim 2. Ultraschall danach nichts mehr fand.
Mir reicht das als Beweis, dass die Kur funktioniert. 

Habe gerade die 7. in 2 Jahren hinter mir und f√ľhle mich wie √ľblich 10 Jahre j√ľnger.¬†N√§chstes Mal werde ich Ihre Variante ausprobieren.

¬†PS: ¬†Ich hatte √ľbrigens den Eindruck, das der Liter Apfelsaft pro Tag am Ergebnis nicht ganz unbeteiligt war – auch wenn Sie das zu hart finden…
Diesmal probier‘ ich Ihre Variante. Ich werde berichten.

Danke f√ľr Ihre Arbeit!¬†

Mit herzlichen Gr√ľ√üen,¬†RA (55 J.)¬†aus Deutschland

Kommentar Retzek

super, d.h. wir sollten bei manifesten Steinen √Ąpfels√§ure zusetzen, die sollte es in der Apotheke zum kaufen geben. Den hohen Fructose-Load im Apfelsaft kann ich nicht empfehlen, da er die Tryptophan-Aufnahme hemmt und damit letztlich zur Subdepressivit√§t f√ľhrt und Fructose direkt in die Fettzellen reinkann und diese Aufplustert, weiters nat√ľrlich die Leber zum√ľllt. Da der hochkalorische Apfelsaft als Getr√§nk und nicht als Essen wahrgenommen wird, sind es extra 500 Kalorien, in einem Monat dann 15.000 Kalorien was etwa 3-4kg Fettgewebe verursacht (Gewebe = Fett + EW + Wasser) sowie eine Bazzen Fettleber.

Bitte um weitere R√ľckmeldungen von Betroffenen Erfolgreichen Steinaufl√∂sern, damit wir feststellen k√∂nnen: Cholesterinsteine, Kalksteine, Bilirubinsteine, Entz√ľndliche Steine ….. ¬†–> nur die Berichte erm√∂glichen uns die Kur ad√§quat zu empfehlen und zu modifizieren. Schreiben Sie bitte an dr.retzek@ganzemedizin.at

 

 

Wieso kommen hier so viele Steine aus der Leber?

√Ėl-Verdeglobin – Magnesium – Addukte als indirekter Marker der Leberfunktion

Unsinn, diese Steine sind KEINE Gallensteine. Was uns Moritz und andere „Internet“-Ratgeber hier erz√§hlen ist Bauernf√§ngerei.

Die ‚ÄěSteine‚Äú sind einfach ein Addukt aus dem aufgenommenen √Ėl und Bittersalz – und aus erheblichen Mengen von Billirubin bzw. Verdeglobin aus der Leber, was den eigentlichen Effekt dieser Kur ausmacht.

Was sagen mir dann die „Steine“

Die Anzahl der „Steine“ sind sehr wohl ein Mass f√ľr die Leberfunktion, und zwar f√ľr die F√§higkeit der Leber problemlos bedarfsgerecht Galle zu bilden und eine erhebliche Menge Fett zu verdauen.

Weniger Gallefluss-Leistung bzw. Verdauung –> es bilden sich viele „Steine“. Bessere Leberleistung: die Leber nimmt mehr vom angebotenen √Ėl auf, es gibt weniger oder keine „Steine“.

Wenn es also keine Lebersteine gibt, wozu dann die Kur?

Tats√§chlich sehen wir, dass nach der Kur bei den allermeisten Menschen eine Besserung der Leberfunktion eintritt und dann bei wiederholter Kur sehr wohl die ‚ÄěSteine‚Äú verschwinden, nur noch ‚Äěkleiner Gries‚Äú ‚Äď sp√§ter gar nichts auffallendes im Stuhl zu Tage tritt.

Die ‚ÄěSteine‚Äú sind ein Mass-Stab f√ľr die Leberfunktion und deren F√§higkeit auch mit grossen Mengen Fett elegant umzugehen und je schlechter die Leber und ihre Verdauungsleistung ist, desto mehr an diesen Addukten treten auf.

bei schlechter Leberfunktion kann nur begrenzt √Ėl verdaut werden und es bilden sich viele Addukt-Steine. Gleichzeitig kommt es zum FLUSH – der Sp√ľlung der Galleng√§nge – mit deutlichem R√ľckgang des Serum-Bilirubins

Die Addukte schleppen tats√§chlich jede Menge abgelagertes Bilirubin und Gallens√§uren aus der Leber fort und optimieren die Leberleistung, wie die vielen R√ľckmeldungen und die Verbesserung der Leberwerte beweisen, v.a. haben wir hier tats√§chlich ein Mittel um Bilirubin zu senken, einen guten Marker f√ľr die Entgiftungsf√§higkeit der Leber.

Dies ist eine faktisch bewiesene Tatsache: ich habe – √ľber unsere Metabolic Balance Klienten – ¬†HUNDERTE Laborwerte mit erh√∂htem Bili – anamnestisch oft schon jahrelang, nach der Kur: normales Bilirubin, gleichzeitig Befindlichkeitsbesserung.

 

Mein sarkastischer Kommentar dazu: eine derartige simple und effektive M√∂glichkeit einer Leber-Funktionsverbesserung mit gravierenden Einfluss auf „Energie und Wohlf√ľhlen“ von Patienten nicht weiter zu beforschen und damit deren Indikaton auf solide wissenschaftlich akzeptable Beine zu stellen zeigt eben einfach die Ausrichtung unserer aktuellen „wissenschaftlichen Medizin“: wenn kein grosser Pharma-Umsatz damit geriert werden kann, ist eine medizinische Massnahme l√§cherlich zu machen – bessser noch gleich verbieten!

 

ein typisches Beispiel f√ľr „funktionelle St√∂rung“ der Gallebildung, die durch die OP nicht behoben wird

Gerade Heute war ein Patient da: er hatte vor 20j GallenblasenOP.

Damals fand man während der OP zusätzlich multiplen Steinen im Gallengang bis in die Leber hinein, dieser musste während der OP bis in die Leber hinein aufgeschlitzt und gereinigt werden.

Nun hat er seither (20j!) immer noch hellen Stuhl, also ein klares Indiz f√ľr schlechte Billirubin-Ausscheidung. Jetzt – 20j sp√§ter – kam dieser Patient mit „MAKULA-DEGENERATION„.


Die „TCM-geschulten“ Leser oder komplement√§r bzw. systemisch arbeitenden Arzt erkennen sofort den Zusammenhang:

  • Leberfunktionsst√∂rungen betreffen h√§ufigst auch die Augen (ich kenne keinen Hepatitis-Patienten, der nicht auch Augenprobleme hat).

Nat√ľrlich werde ich hier nicht mit Hauruck diese Kur empfehlen, hier muss zuerst eine sanfte und l√§ngerdauernde Leberreinigung stattfinden und wie immer zeigt sich bei der Makuladeneration eine entsprechende Stoffwechsel-Schw√§che im Hintergrund, diese muss v.a. behandelt werden!

(Ich rate auch niemanden ohne entsprechender Begleitung oder Beratung einfach zu diese Kur zu machen.)

 

R√ľckmeldungen

Die mittlerweile hunderten R√ľckmeldungen best√§tigen die Wirsamkeit und Sicherheit dieses Protokolls, etwa 2x pro Jahr kommt eine R√ľckmeldung im Sinn von „habe dann erbrochen“, „war 4d verstopft“, „mir war 2d schlecht“ –> wohingegen hunderte R√ľckmeldungen von „super“, „hat viel Energie freigesetzt“, „f√ľhlt sich total gut“ …

 

Colon-Hydrotherapie  

Eine nach der Kur folgende Colon-Hydro, wie von Moritz in seinem Buch beschrieben, wird keinesfalls schaden. Da ich das nicht anbiete, kann ich nicht Stellung dazu nehmen, prinzipiell meine ich, dass bei der grossen Menge Bittersalz jedenfalls ausreichend Durchfall vorhanden ist um den Darm ordentlich zu reinigen und den Darmlyphm-Fluss bekommt man sowieso weder so noch so in Griff, hier brauchts eine anständige und nachhaltige Ernährungsumstellung Рaber wiegesagt, ich kann die Colon-Hydro nicht beurteilen, wir haben sie leider nicht.

Da sie in der Spezialklinik Neukirchen mit grossem Erfolg bei schwersten Zuständen verwendet wird, schätze ich die Colon-Hydro als sehr interessant!

 

Vorsicht

wie bei jeder „Internet-Information“ sei der p.t. Leser kritisch und vorsichtig. Keinesfalls kann ich ohne entsprechende Abkl√§rung durch ¬†einen Arztes oder soliden HP einem Leber-Erkrankten diese Kur in vorliegender Ausf√ľhrung empfehlen, das muss jedem klar sein! Medizin ist hoch-individuell und nicht per Internet- und Selbstbehandlungen korrekt durchzuf√ľhren, wer – ausser meinen eigenen Patienten auf meine explizite Aufforderung – auf dieses Protokoll zugreift tut dies explizit auf eigene Verantwortung!

 

 

Hiermit hoffe ich die meisten Fragen beantwortet zu haben.

 


Anleitung zur Durchf√ľhrung einer intensiven Leberreinigung & Gallekur als PDF-File zum √Ėffnen


 

R√ľckmeldung einer Gallekur-Verwenderin: ohne Apfelsaft keine richtige Ausscheidung m√∂glich

Sehr geehrter Herr Dr. Retzek,

 

eine Freundin hat mich auf Ihre Seite aufmerksam gemacht. Derzeit bereite ich mich auf meine 9. Leber- und Gallenblasenreinigung nach Andreas Moritz vor. Bisher habe ich damit meine Neurodermitis (s. pdf) eliminiert, Blutzuckerwerte zur√ľck auf Normalniveau gebracht, PMS und andere Depressionen sind ebenso verschwunden, Hormonhaushalt und Zyklus in normaler L√§nge u.v.m.

 

In den bisherigen Reinigungen kamen 250 erbsengro√üe Steine und ein walnu√ügro√üer Stein bei der 7. Reinigung. Absolut √ľberzeugt bin ich davon, dass es sich hierbei um intrahepatische Steine handelt, wie sie der Schulmedizin aus der Pathologie bekannt sind. Zwei gr√∂√üere Steine kamen halb kalzifiziert aus der Gallenblase, wie in vielen Bildern einer entfernten Gallenblase zu sehen ist. Der walnu√ügro√üe Stein hat plopp gemacht als er direkt unterhalb des Herzens abging und ich konnte die Erleichterung der Leberzellen um diesen Stein herum f√ľhlen. H√∂rt sich vielleicht unglaubw√ľrdig an, aber ich kann auch nur f√ľr mich sprechen.

 

Dass Sie den Apfelsaft in der Vorbereitungswoche nicht anraten, ist f√ľr mich der Grund daf√ľr, dass Ihre Patienten nur kleine Steine ausscheiden. Die gro√üen sitzen so fest, dass sie durch den Apfelsaft aufgeweicht werden m√ľssen. Ohne Apfelsaft k√∂nnte ein solcher Abgang meiner Meinung nach genauso schmerzhaft sein als w√ľrde man ohne Bittersalz arbeiten.

 

Andreas Moritz sagt, dass die Vorstufen der Gallensteine noch nicht kalzifiziert sind und deshalb f√ľr den Ultraschall unsichtbar sind. Aber ein guter Arzt mit einem guten Ger√§t k√∂nnte erkennen, wenn ein Gallengang stark verdickt an einer Stelle ist und nach einer Reinigung evt. nicht mehr, falls Sie an Beweisen interessiert sind…

 

Gut finde ich jedenfalls, dass Sie die Methode verbreiten und ein „√úberzeugungst√§ter“ ihres Faches sind (davon gibt es nur sehr wenige sowohl in √Ė als auch in BRD), machen Sie damit bitte weiter! Auch Krebs ist damit heilbar. F√ľr meinen unversch√§mten Landsmann mu√ü ich mich entschuldigen. Sie h√§tten ihm entgegnen k√∂nnen, dass wer so viel Wut in sich hat, auch voller Gallensteinen ist. Meine Wut ist mit den Steinen die Toilette runtergeschwommen – auch eine nette Nebenwirkung der Methode.

 

Ganz herzliche Gr√ľ√üe,

C.S.

Kommentar Retzek

bin genauso begeistert wie Sie! Fantastisch und gratuliere. Da ich parallel viel √ľber Ern√§hrung recherchiere bin ich skeptisch √ľber die intensive Fruktose-Einbringung per Apfelsaft (der ja in Wirklichkeit Traubensaft ist) und der Effekt des Apfelsaftes soll √ľber die √Ąpfels√§ure stattfinden. Ich empfehle daher in der Apotheke √Ąpfels√§ure zu kaufen und ohne den vielen Zucker zu trinken, 1 gestrichener Teel√∂ffel / Tag.

Manche Steine d√ľrften tats√§chlich intrahepatische Steine sein, dies ist aber kaum die Regel. Bei zahlreichen Obduktionen haben wir die Leber sch√∂n durchgeschnitten und nie irgendeine Aufweitung gesehen.

Mir ist das auch prinzipiell auch v√∂llig egal, dies ist f√ľr mich eher eine religi√∂se Frage und wer hier keine Untersuchungen macht muss sich auf „das glauben“ versteifen. Ich selber bin rein Effekt-Orientiert und der Effekt ist da – ob steine echte Lebersteine sind oder Pseudo-Steine, also Addukte. Dies ist eine Frage von extremer Unwichtigkeit.Niemandem innerhalb des etablierten Medizinischen Systems, der Ultraschall macht und kleine Knoten, Aufweitungen des Intrahepatischen Gallengangs-Systems usw gut sieht, k√∂nnen Sie dies als „echten Stein“ verkaufen, – aber – ich wiederhole es, der Effekt z√§hlt und nicht was wir so glauben was was ist.

 

R√ľckmeldung einer Gallekur-Verwenderin: Gallen-Steine sind abgegangen, schauen auch organisch aus

Eine Dame hat mich (aus BRD) am 12. 12. 11 angerufen um  folgende Mitteilung zu machen:

Im Ultraschall wurden bei mir Steine gesehen, habe es XRAY lassen, aber nichts sichtbar, dies spricht f√ľr nicht schattengebende Cholesterin-Steine! Nach Jahren dann Gallekoliken angefangen, wurde im Spital notfallsm√§ssig aufgenommen, f√ľr OP aviidiert aber wegen rascher Symptpomenbesserung noch aufgeschoben. Durch Heilpraktikerin zur Gallekur gekommen.

Bin MTA und daher „Medizin-nahe“: habe meine Steine aufgeschnitten, zentral ‚Äěfleischfarbener Parasit‚Äú, rundherum konzentrische Ablagerungen.¬†Manche Steine spiralige Form ‚Äď eingeklemmt wie wennn er in einem Gef√§ss gebildet worden w√§re. Viele Steine gehabt. Die These dass dies nur Addukte sind kann ich nicht nachvollziehen, f√ľr mich wirken die Steine sehr „organisch“ gewachsen:

Dann auch Parasitenkur gemacht nach Clark, die nächste Kur ist mir viel besser bekommen, viel weniger Kur-Reaktionen.

Mir geht’s gut.

Will noch erw√§hnen: Leber-Galle-Kur ist nicht nur k√∂rperliche Reinigung, auch viele gestaute gef√ľhle. Ich hatte in den ersten 2 Kuren viel Angst/Panik, gef√ľhl viel ‚Äěaltes‚Äú kam an die Oberfl√§che.¬†Die Kur scheint (habe mit Leuten die Mediation u Joga machen) hochaktuell, die Leute wollen reinigen.

Gerne können Sie Рwerter Leser РIhre Erfahrungen schreiben.

 

R√ľckmeldung - Leberreinigung auch mit Curcuma m√∂glich

Hallo Dr. Retzek,

ich will einfach blos was berichten:

Als absolute Freundin von Gew√ľrzen zur Heilung von allerlei Zipperlein, nehm ich auch Curcuma.¬†Eigentlich um meine Arthrose schmerzfrei zu halten und mein Hirn aktiv.¬†

Frageaktionen bei Google enden meist mit totaler Verwirrung und allenfalls Halbwissen. Trotzdem bleibt irgendwas hängen.

So bin ich auf eine alternative Leberreinigung mit Curcuma gestossen.

Curcuma mit Pfeffer und etwas Oliven√∂l vermischt und als Paste eingenommen.¬†Nicht grad ein kulinarischer Genuss, aber durchaus einnehmbar.¬†Ein Dr, Feil empfiehlt etwas √§hnliches gegen Arthrose….!

Gestern also hab ich in der Fr√ľh zwei Curcuma Kapseln genommen, vor dem Mittagessen einen knappen L√∂ffel von der Paste und gegen 17 Uhr nochmal.

Dann hatte ich eine Ausscheidung vom Feinsten!¬†Unz√§hlige dieser Fettsteine schwammen in der Toilette.¬†Eine Menge, die unm√∂glich von den beiden L√∂ffeln der Paste kommen konnten, ja nicht einmal von den Nahrungsfetten, die ich bei Fr√ľhst√ľck und Mittagessen zu mir genommen habe.

Der normale Stuhl ist ja nach unten abgesunken.

¬†Da m√ľssen also Fette dabeigewesen sein, die irgendwo geschlummert haben.¬†Im Darm vielleicht, oder auch in den geheimnisvollen R√∂hren zwischen Leber und Galle….?¬†

Heut werd ich das wiederholen und schaun, was dabei rauskommt – im wahrsten Sinne des Wortes.

So, das wollte ich nur einem kompetenten Menschen erzählen.

Freundliche Gr√ľsse ¬†IO – Bad Aibling

 

 

 

 

 

 

 

 

Weiterf√ľhrende Texte zur Leber-Galle-Reinigung¬†

 

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Schulmedizinische Möglichkeiten zur Auflösung von Cholesterinsteinen

diesen Text hab ich im Blog der KL√ĖSTERL-Apotheke, M√ľnchen gefunden, von der ich eine Menge an Orthomolekularen Substanzen beziehe.

….

Die konventionelle Behandlung symptomatischer Steine ist die Cholezystektomie, nach der es allerdings bei etwa 10-15% zu einem Postcholezystektomie-Syndrom mit den gleichen Symptomen kommt. Die konventionelle Behandlung versucht mit der oralen Anwendung von Gallens√§uren innerhalb von 6 – 24 Monaten die graduelle Aufl√∂sung radioluzenter Steine zu f√∂rdern. Sie kann allerdings nach ihrer Beendigung in bis zu 50% zu diversen gastrointestinalen u.a. Symptomen und zu einem Relaps f√ľhren.¬†

Diätetische Faktoren:

  1. Diät: Bei Übergewichtigen schrittweise Gewichtsreduktion. Nahrungsmittel-Unver­ träglichkeiten (NU) identifizieren und vermeiden. Die Zufuhr von raffiniertem Zucker und von trans-Fettsäuren beschränken. Die exzessive Aufnahme von Cholesterol und gesättigten Fettem vermeiden.
  2. Vitamin C: 500-2,000 mg/die.
  3. Rowachol¬ģ bei ausgew√§hlten Patienten mit radioluzenten Gallensteinen.

Die Vermeidung von NU kann besonders erfolgreich sein. So waren nach einer indivi¬≠ duellen Testung und Vermeidung symptomatischer Nahrungsmittel nach einer Woche 69 Patienten mit Gallensteinen oder Postcholezystektomie-Syndrom symptomfrei. Dabei waren H√ľhnerei, Schweinefleisch und Zwiebeln mit 93%, 64%, bzw. 52% der F√§lle die h√§ufigsten Allergene, gefolgt von H√ľhnerfleisch (35%), Milch (25%), Kaffee (22%), Orangen (19%), Mais, Bohnen und N√ľssen < 15%).

Rowachol¬ģ¬†ist ein Firmenprodukt das 6 Monoterpene in Oliven√∂l enth√§lt. Es stimuliert die Gallenbildung und inhibiert die Bildung von Cholesterolkristallen. In klinischen Untersuchungen fand man in 29% der F√§lle binnen 6 Monaten eine komplette oder partielle Aufl√∂sung der Gallensteine. Es verbesserte die Wirksamkeit von Chenodesoxychols√§ure bei Aufl√∂sung der Gallensteine, weshalb man geringere (und besser tolerierte) Dosen verwenden konnte. Vermutlich verbessert es auch die Wirksamkeit von Ursoceoxychols√§urepr√§paraten. In mehr als 50 Jahren seiner Verwendung wurden noch keine ernsthaften Nebenwirkungen berichtet.

  1. Nutritional Medicine 2011, Chapter 106
nochmal Vorsicht hinsichtlich Selbstanwendung ohne Coaching

Aber – ganz wichtig folgender Hinweis

häufig bekomme ich Internetanfragen aus aller Welt hinsichtlich dieser Leberreinigung. Dazu folgendes Statement:

Internetbehandlungen oder Beratungen sind ultra-unprofessionell

Nur der geschulte Fachmann kann unter einem Wust von funktionellen Symptomen rasch erkennen, ob nicht etwas „komisches“, etwas „ernsthaftes“, etwas „jedenfalls abkl√§rungsw√ľrdiges“ vorliegt, macht dann ggf. Laboruntersuchungen und Ultraschall usw.

Dies kann man nicht selber, dies kann man auch nicht sicher rauspendeln / ruten / muten oder wendten –> dies geh√∂rt in die H√§nde eines erfahrenen Arztes (mit komplement√§rmedizinischem Hintergrund bzw. Zusatz) oder sehr erfahrenen Heilpraktikers, denn bei manchen Krankheiten ist die Fr√ľh-Erkennung das absolut wichtigste!

Daher will ich keine email-Erkl√§rungen oder online-Beratungen oder Abkl√§rungen machen, dies ist v√∂llig absurd und ich w√ľrde mich dadurch sofort als unprofesssionell outen, wer sich diese Anleitung ohne meine explizite Aufforderung runterl√§dt tut dies ausdr√ľcklich auf eigene Gefahr und Risiko!

Kritik an der Leberkur

 

Kritik an der Leberkur

es erreichte mich folgende Email im Februar 2011

Herr Retzek,

um gleich auf den Punkt dieser Email zu kommen,

bez√ľglich: https://ganzemedizin.at/files/Gallekur%20-%20Leberreinigung.pdf

Wissen Sie √ľberhaupt von was Sie dort schreiben, welchen Unsinn Sie damit verbreiten ?

Mit 4 Essl√∂ffel Bittersalz, 125 ml Oliven√∂l oder Raps√∂l und 2 frische Grapefruit (Sie ben√∂tigen wenigstens 170 ml Saft.) und ein klein wenig Salzs√§ure kann man zwar die von Ihnen beschriebenen pseudo Gallensteine selbst herstellen, aber NIEMALS echte Cholesterin(Fett)steine aus der Galle in Richtung Darm abf√ľhren.

Auch mal abgesehen davon, dass der Gallengang schon bei Grieß schreckliche Schmerzen verursacht, lässt dieser Gang, Steine größer 0,3 cm schon gar nicht mehr durch. Was soll also dieser Schmarrn ?

Sie sind wirklich der größte Scharlatan, der mir bisher untergekommen ist. Wie können Sie sich nur erdreisten, einen derartigen Mist in Umlauf zu bringen ? Zudem weiß doch jeder etwas belesene NICHT-Mediziner, so auch ich, dass eine Leberreinigung nicht möglich ist, einzig eine Anregung der Leber, wie z.B. auch durch Artischocken kann in Betracht gezogen werden.

Und die Vielzahl von Steinen, die mittels Ihrem wirren Rezept, nat√ľrlich eigens im Magen-Darm Trakt produziert- und von einigen mutigen, aber ahnungslosen Anwendern, √ľber den Darm ausgeschieden werden, sind in der Gallenblase √ľberhaupt nicht zu finden.

Selbst bei der schlechtesten Ernährung, mit viel zu viel Kohlenhydrate und zu wenig Fett, werden niemals eine derartige Menge an Gallensteinen in der Gallenblase entstehen. Aber leider gibt es immer noch gutgläubige Narren, die auf Ihren Schwachsinn hereinfallen, sich selbst und somit ihre Gesundheit gefährden.

Man, man‚Ķ. Bittersalz, Oliven√∂l und Grapefruit, ich k√∂nnte mich kringeln vor Lachen, wenn nur dieses Thema und die dahinterstehende Problematik nicht so ernst w√§re. Ich wei√ü nur zu gut, was es hei√üt st√§ndig Gallensteine zu bekommen und sich in H√§nde von √Ąrzten zu begeben, die einem gleich die Gallenblase entfernen wollen, oder Schwachmaten wie Sie, die einem wirre Rezepte gegen gutes Geld aufs Auge dr√ľcken wollen.

Ein guter Mediziner ist nur der, der sich f√ľr diesen Beruf berufen f√ľhlt, sich stetig weiterbildet und vor allem, sich selbst immer wieder nach wissenschaftlichen Studien umschaut und weniger stolz auf sein Doktortitel und seinem Porsche ist.

Zudem, jemand der nur halbwegs etwas von Medizin versteht, weiß, dass es im Grunde nur eine einzige Möglichkeit gibt, sich seiner Cholesterin(Fett)steine zu entledigen, und zwar diese aufzulösen. Dazu bedarf es nur eines einzigen Stoffes, einer der Wichtigsten im menschlichen Körper, in der richtigen Dosierung und siehe da, selbst ein 5 cm dicker Gallenstein, ist in ca. 4 Wochen Vergessenheit.

Ich wei√ü genau wovon ich schreibe, denn ich besa√ü in den letzten Jahren schon mehrere dieser gro√üen Steine zwischen 3 cm und 5 cm nach deren Aufl√∂sung schauen Internisten, selbst Professoren und besonders Scharlatane wie Sie, immer wieder bl√∂d drein. ūüėÄ

Mit Gruß (von einem belesenen NICHT-Mediziner, der aber den menschlichen Körper und seine Funktionen versteht), an einen Möchtegern Heilpraktiker………………………….

XXXX

Antwort Dr. Retzek

Danke f√ľr ihre freundlich mahnende Email. Ich darf sie durchaus auf meinen ehrlich erworbenen Doktor-Titel und meine wissenschaftliche Qualifikation hinweisen.

Ihre Mail ist eine ganz und gar typische BRD-Mail wie man sie in JEDEM deutschen Forum lesen kann. Es gibt kein Forum wo nicht sp√§testens nach der 3ten Mail jede „Anfrage“ in einen Tadel und letztlich Beschimpfung umgeschlagen ist, dies ist ja auch der Grund der hohen Beliebtheit unserer kompetenten n√∂rdlichen Geschwister.

[Einschub: eine h√∂fliche und freundliche Mail eines deutschen Lesers macht mich drauf aufmerksam, dass eine derartige Pauschal-Verd√§chtigung eines Arztes nicht w√ľrdig ist:
Antwort: sorry, werter hochgesch√§tzter Leser – aber zeigen sie mir nur 1 Forum wo obiger von mir beschriebener Mechanismus nicht so abl√§uft. Ich kann ja nichts daf√ľr und muss mich auch quasi jedesmal dr√ľber √§rgern.

Aus „akademischer Manierlichkeit“ das charakteristische tadels√ľchtige Auftreten unserer BRD-Nachbarn zu ignorieren hiesse einer „Schweigespirale“ zuzustimmen: einer fantastischen Theorie einer grossen Deutschen Politikerin und Meinungsforscherin.

Ich darf aber durchaus hoch-wertsch√§tzend anmerken, dass ich meine deutschen Kollegen und Nachbarn ob ihrer Intelligenz und Eifrigkeit den √Ėsterreichern oft meilenweit √ľberlegenen empfinde, aber wir haben hier unten einfach die angenehmeren Umgangsformen und konsilianten T√∂ne].

Soviel ich sehe, hab ich die „Erkl√§rung“ f√ľr die Gallensteine in einer grossen roten Box unter die Kur geschrieben. Vielleicht zirkuliert im Netz noch eine alte Version von vor zig jahren, wo ich diesen Satz noch nicht geschrieben hatte.

Gallenkur_Erklrung_der_angeblichen_Gallensteine

Die Kur ist nicht von mir sondern ein tausende jahre altes Ayuveda-Rezept, wird auch in China und Japan volksmedizinisch verwendet. Publiziert vor vielen Jahren von Hulda Clark und auch in mehreren anderen B√ľchern, zB von Andreas Moritz. Ich habe die Kur entsprechend zitiert und mit bew√§hrten eigenen Rezepten (Tee) verfeinert und um Uns√§glichkeiten (Apfelsaft Literweise) bereinigt.

 

Zur Erl√§uterung: als √Ėsterreicher bin ich bef√§higt REALIT√ĄTEN und nicht nur „REGELN“ zu sehen,

 

in der Realit√§t sind SIE die erste N√∂rgelmail, wohingegen ich 100te Dankesmails und 10min dauernde Dankes-Anrufe auf den AB bekommen habe, einfach weil es den Leuten gut geht nach der Kur. Wa soll ich jetzt mit diesem Ungleichgewicht an R√ľckmeldungen anfangen? Ich bin ja kein „religi√∂s-dogmatischer Schulmedizinier“ sondern als Wissenschaftler streng Ergebnis-orientiert, selbst wenn ich die Details dieses Ergebnisses NOCH NICHT verstehe – dies ist alles Teil des Wissens-Erwerbs-Prozesses.

Meulengrachte hab ich in der Ordination 100te mit der Kur auf normale Werte und massive Befindlichkeitsbesserung gebracht, nur 2 „Meulengrachte“ sind nicht besser geworden, werden daher tats√§chlich genetischer Mb Meulengracht sein, die anderen Patienten einfach nur „funktionelle Ausscheidungs-Schw√§chen“ im Sinn eines posthepatischen Pr√§ikterus – medizinerisch f√ľr „vermutlicher Gallestau mit erh√∂hten Bilirubinwerten im Blut„.

Das sind einfache Fakten aus der Praxis.

MIR ist der Wirkmechanismus nur partiell wichtig, solange A) die Wirkung da ist und sich B) die Nebenwirkungen im Vergleich zum Ergebnis minimal darstellen.

Wir √Ąrzte behandelten ja auch 50j mit Aspirin ohne den Wirkmechanismus zu kennen, detto mit Chemo-Therapie, detto mit Cortison usw, wir wussten von diesen Medikamenten nur die Indikation ohne zu verstehen was sie tats√§chlich exakt machten.

 

Ja, jetzt gibt‚Äôs die Gesetzestreuen „Sittenw√§chter“ und „Esowatcher“, die sich genau ans Gesetz halten, und aber auch jene „√Ąrzte“ wie ich selber, die aus pers√∂nlicher Erfahrung das tun was in der Praxis funktioniert und den Leuten gut tut.

 

Ich kann ihnen best√§tigen: mit ganz normaler Schulmedizin k√∂nnte ich das 3-4 fache verdienen – ich kenne die Steuererkl√§rungen, die Autos und Urlaube meiner Praktiker-Kollegen vor Ort, ich bin also tats√§chlich ein √úberzeugungst√§ter, da ganzheitliche Therapie enorm zeitaufw√§ndig ist und keine ad√§quate Bezahlung r√ľberkommt,

Schon Hahnemann musste sich anl√§sslich einer Cholera-Epidemie, wo ihm bei 180 behandelten nur 1 starb von den √§rtzlichen Kollegen beschimpfen lassen, w√§hrend den „Schulmedizinern“ bei der damals g√§ngigen Aderlasstherapie 60% der Patienten starben.

Der Professor in Leipzig (ach ja, Deutschland) rechtfertigte dies damit, dass die Aderlasstherapie „wissenschafltich und korrekt sei“ und Hahnemann durch seine „Scharlatan-Methoden“ den √Ąrztestand in Verruf br√§chte.

Hat sich nicht ver√§ndert, wenn wir uns das Hom√∂opthie-Bashing in UK oder √Ė anschauen.

Alles damals in Zeitungen publiziert.

F√ľrst Schwarzenberg der (√∂sterreichische) T√ľrken-Besieger zog mit einem Hofstaat von 4000 Begleitern nach Leipzig um sich von Hahnemann behandeln zu lassen, da seine Behandlungs-Ergebnisse – trotz des Widerstandes und Rufmordes der Fachkollegen – international solche Aufmerksamkeit auf sich zog, Hahnemann verweigerte sich nach √Ėsterreich zu kommen, da dort die Hom√∂opathie ge√§chtet wurde.

 

Ignorante Besserwisserei erlebte ich best√§ndig w√§hrend meiner gesamten Biographie (jedoch nur mit √Ąrzten, nie mit meinen Wissenschafltichen Kollegen, die bei jedem Ph√§nomen immer nur Interesse gezeigt haben):

ich war vor vielen Jahren, w√§hrend meiner Turnus-Zeit – im Urlaub 2 Wochen bei Dr. Steinkellner, einem „Krebs-Zusatzbehandler“ in der Praxis und habe t√§glich unter seinem Klientel mehrere „Wunderheilungen“ erlebt, war sehr beeindruckend, vorallem auch von der Schlichtheit und trotzdem Wirkungsm√§chtigkeit seines therapeutischen Ansatzes.

Nun, hatte aber ein Patient bei uns im Krankenhaus erz√§hlt, dass er Dr. Steinkellner als Zusatz-Therapeuten bei seiner Krebserkrankung konsultiert hatte, wurde er vom damaligen Primar Schiller eigenh√§ndig rausgeworfen, ich hab das mehrfach pers√∂nlich erlebt und habe mich jedesmal sehr f√ľr diesen Primar und f√ľr unser Krankenhaus und f√ľr „diese Schulmedizin“ gesch√§mt.

Ich bin damals im Spital jedem „Langzeit√ľberlebenden“ nachgelaufen und habe gefragt „wieso sind sie gesund? Sie d√ľrften laut Befund gar nicht mehr da sein“. Nur z√∂gernd, weil ich ja „Arzt“ bin, haben mir die Patienten dann gestanden, was sie an „Zusatzbehandlungen“ gemacht haben. Ich hab das notiert und versucht zu lernen, zu erfahren, nachzuvollziehen, zu verstehen – denn – die Praxis der Medizin ist eben leider keine reine Wissenschaft sondern immer noch v.a. Empirie.

Nun, als Biochemiker und langjähriges Mitglied der Universitären Forschungsgemeindschaft liebe und verehre ich die Wissenschaft, meine zahlreichen Zusammenfassungen neuester Forschungsergebnisse aus der Pubmed dokumentieren dies sehr deutlich, genauso wie meine ständigen Aus- und Forbildungen, das was zählt sind jedoch die Fakten und die Empirie, nicht sosehr die Theorie, die oft im Jahrestakt wechselt.

√úbrigens: es w√§re cool gewesen wenn sie mir „ihr Rezept“, „ihr Geheimnis“ zum Aufl√∂sen von Gallensteinen gemailt h√§tten, anstatt typisch BRD-besserwisserisch ver√§chtlich √ľber „Professoren“ und „Scharlatan-Heilpraktiker“ rumzu√§tzen.

liebe Gr√ľsse

Dr. Retzek

R√ľckmeldungen

 

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ACHTUNG: wer kennt tats√§chlich eine funktionierende Methode um manifeste, ultraschallgesicherte Gallensteine „aufzul√∂sen“? Bitte dringend email an mich oder Kommentar auf diese Seite

 

 

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