Krebs

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Werte Patienten, liebe Interessierte!

bis jetzt hatte ich keine eigene, dezidierte Abteilung auf der Homepage fĂĽr Krebs und dessen Behandlung.

Hier „Krebs Hauptseite“ beginne ich eine Seite zu entwickeln, sie können diese gerne besuchen allerdings: sie ist noch unvollständig.

 

Orthomolekulare bzw. ganzheitsmedizinische Krebs-Therapie

zu diesem Thema mache ich umfangreichste Recherchen in der Welt der Wissenschaft, deren Ergebnis sehen sie als Website hier vor sich. 

Jeder meiner Klienten profitiert von diesen aktuellen Forschungsergebnissen und ich bin dabei hier ein standardisiertes Programm fĂĽr die Therapie-Vorschläge zu entwickeln, welches dann ĂĽber spezielle Ă„rzte („relevante Medizin – Krebs-Behandler“) angeboten wird.

Ggf. fragen Sie bitte in der Ordination nach, wenn Sie am Benefit einer derartigen Zusatztherapie interessiert sind und von weiter weg, sodass ein direkter Termin bei mir nicht möglich ist (oder aufgrund der langen Wartezeiten bei mir nicht in Frage kommt).

 

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Ignoranz des Systems

Ich erlebe aber täglich, dass Patienten kommen mit dem Hinweis wie zB:  „im Spital sagten sie, es gäbe keine Krebs-Ernährung“, oder mit Verwechslungen von „Homöopathie“ und Selen u.ä.,

weil unsere wertvollen Kollegen in der Klinik keine spezielle Schulung in Komplementärmedizin, Orthomolekularmedizin, Homöoapthie, Ganzheitsmedizin, usw usf. haben und aus Unwissenheit kritisch-ablehnend sind.

Tatsächlich gibt es jedoch „allgemeingĂĽltige“ Hinweise, bewährte Ernährungsformen, bewährte Verhaltensformen, „zu vermeidendes“ und „wichtiges“ – was gerade auch in einer zeitlich mit 2-3h eng begrenzten Anamnese (=Fallaufnahme) nicht ausreichend detailliert angesprochen werden kann.

Hierzu habe ich meine Homepage hier aufgebaut: eine Sammlung relevanter Studien mit eindeutigem Ergebnis. Wenn ihr Onkologe dies nicht schätzt, bitte werten Sie ihn nicht ab. Er wird ein um so intelligenterer und interessierterer Chemotherpeut sein und dies ist es ja genau, was sie bei ihm suchen und finden wollen: besser ein guter Chemotherapeut mit Skepsis zur Zusatztherapie als einen schlechten Chemotherapeuten mit Interesse an Zusatztherapie.

 

FĂĽr relevante, objektive, wissenchaftlich fundierte Zusatz-Therapien haben sie zB in mir und anderen Tumor-Ganzheitsmedizinern einen entsprechenden Fachmann, der Onkologe muss nichts drĂĽber wissen, den er wird auch nur in Anwendung von Chemotherapie geschult und fortgebildet. Ăśber die HintergrĂĽnde dieses Systems schreibe ich hier an verschiedener Stelle, zB in der Einleitung zu meinem Forschungsblog, oder in einem Einschub auf meiner Vitamin C – Seite, oder auf der Melatonin-Seite.

 

 

Homöopathische Krebs-Zusatz-Therapie

dazu ist es nicht möglich Hinweise oder Tips auf einer Internet-Seite auszubreite, dies weil wir Homöopathen ja aussschliesslich INDIVIDUALISIERTE, auf die Person und ihre Erkrankung massgeschneiderte Therapien anbieten und es daher in unserem Verständnis keine „generalisierten“ (d.h. fĂĽr alle Menschen gleichermassen gĂĽltigen) Hinweise und Anleitungen gibt.

Dass die Homöopathie machtvoll bei Krebs wirken kann, habe ich oft und oft erleben dĂĽrfen. Einige meiner Patienten sind ja im Buch von Hofer / Hartl als Interview veröffentlicht, andere Kasuistiken hatte ich kĂĽrzlich in Meran am Kongress fĂĽr komplementäre Onkologie präsentiert (–> hier das Abstract des Vortrages).

Ich meine tatsächlich, dass die klassische Homöopathie bei der Krebserkrankung nicht nur die Nebenwirkungen der Schulmedizin mildern kann, sondern auch die Wirksamkeit der Schulmedizin deutlich zu steigern vermag,

die Effizienz der Chemo verbessert (schon auch desswegen, weil der Patient mehr davon verträgt) –

aber auch – wie die Patienten mit „austherapierten Erkrankungen“ zeigen und jene paar Patienten, die nur und ausschliesslich Homöopathie gemacht haben – dass die Homöopathie fĂĽr sich alleine bereits eine machtvolle Option bei Krebs darstellt und jedenfalls von Beginn der Behandlung an zugezogen werden sollte.

 

Nichtsdestotrotz meine ich jetzt nach 750 behandelten Tumor-Patienten sagen zu dürfen, dass die klassische Homöopathie (nur) einen Beitrag von etwa 50% zur komplementären Zusatzbehandlung beitragen kann.

Weitere 50% sind „Basis-Therapie“: Orthomolekularmedizin, Antioxidantien usw, Ernährung und „BelĂĽftung durch Bewegung“, sowie „Psychohygiene“ u.a.m., wie ich es in vielen vielen Seiten meiner Homepage beschreibe.

 

Dieser Beitrag kommt meist in den Praxen der Homöopathen zu  kurz, weil das ganze Bestreben des Homöopathen darauf beruht, jenen letzten Kick zu finden und zu verstehen um die „heilende Arznei“ rauszufinden.

Hierzu soll als Erinnerungs-StĂĽtze und Hilfe dieser Abschnitt meiner Homepage dienen.

 

Viele der Beiträge wurden in der Homepage schon an anderer Stelle abgespeichert. Joomla – mein Homepage CMS-System erlaubt leider nicht, dass ich Beiträge an mehreren Stellen (automatisiert) zuordnen kann. Ich habe hier erstmals oft auch Seiten, die nur einen Link auf eine hier woanders abgespeicherte Seite tragen. Ich bitte dafĂĽr um Verständnis, dies hat nur technische GrĂĽnde, die dzt. nicht zu beeinflussen sind, wir mĂĽssen hier auf zukĂĽnftige Joomla Versionen hoffen.

 

Ăśbrigens: sehr viel von dem was ich heute zu verstehen glaube habe ich von Patienten selber gelernt! Ich bin damals als Turnusarzt jedem „Ăśberlebenden“ nachgelaufen und habe ihn gefragt: „was haben sie denn noch gemacht? Was haben sie denn noch zusätzlich genommen – denn bei ihrer Diagnose dĂĽrfte es ihnen erfahrungsgemäss doch gar nicht so gut gehen?“ – und habe versucht die Behandler der damaligen Patienten aufzusuchen, die BĂĽcher zu lesen, die HintergrĂĽnde zu verstehen …
Auch heute noch freue ich mich sehr ĂĽber JEDEN Hilfreichen HINWEIS, der in der Praxis bewährt ist. Wenn einer der Leser dieser Seite selber hilfreiche Erfahrungen gemacht hat, selber ein hilfreiches Buch, eine fĂĽr ihn wertvolle Zusatztherapie usw gemacht hat, bitte ich höflich um eine Email – man kann nie alt genug werden um nicht noch zu lernen (diesen Absatz widme ich meinem lieben alten Lehrer Dr. Romed Recheis, der mit 80 Jahren noch auf Kurse gefahren ist). Bitte schreiben sie – auch noch so einen banalen kleinen Hinweis per EMAIL, vielleicht kann ich gerade damit irgendeinem BedĂĽrftigen dienlich sein. 

 

Dr.med. Helmut B Retzek, 15. September 2008 / Updated März 2012

 

Vorerst – bis diese Abteilung der Homepage mit eigenständigen UntermenĂĽs und Texten befĂĽllt wird, möchte ich Sie auf jenen Abschnitt verweisen, in dem ich die „Tagesliteratur“ und neuesten Forschungsergebnisse sammle: Forschungs-Portal

Hier sind bereits einige Beiträge zur Prophylaxe und Therapie von Krebs vorhanden.

Jetzt – Oktober 2011 – hab ich noch immer nicht alle Artikel korrekt ge-TAG-ed, eingeordnet usw. – ich arbeite daran

 

einige Einträge zum Thema Krebs

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Dr.med. Helmut B Retzek
Dr.med. Helmut B Retzekhttp://www.retzek.at
Arzt für Allgemeinmedizin, multiple präventivmedizinische, schulmedizinische und komplementäre Zusatzausbildungen. Wissenschaftliche Arbeit und Forschungs-Beiträge. Zahlreiche Artikel und Vorträge.  Diese Website dokumentiert umfangreiche eigene Recherchen in der aktuellen medizinischen Forschung zum Zweck der Selbst-Weiterbildung und als Gedächtnis-Stütze. Mässige Legasthenie, daher Rechtschreib- und Beistrichfehler, bitte nicht kommentieren, wer es nicht aushält bitte einfach nicht lesen
Ă„rztekammer Disclaimer
Ă„rztekammmer Disclaimer die Oberösterreichische Ă„rztekammer moniert weite Teile diese Website als „aufdringlich, marktschreierisch und beim Laien den Eindruck medizinischer Exklusivität erweckend“. Dies ist keinesfalls beabsichtigt, die Website ist ein absichtsloses Weiterbildungsmedium von Dr. Retzek, der seine wissenschaftlichen Pubmed-Recherchen hier mit ärztlichen Kollegen unentgeltlich teilt, wofĂĽr Dr. Retzek von vielen Kollegen aus dem In- und Ausland regelmässig Anerkennung ausgesprochen bekommt. Dass Wissenschaftsrecherchen und Studien „das Standesansehen der Ă„rzte“ verletzen könnte, war Dr. Retzek nicht bewusst, er bedauert dies zutiefst und entschuldigt sich bei den betroffenen Kollegen.
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2 Kommentare

  1. Guten Tag Hr. Dr. Retzek, meine Frage zu Leberkrebs im Endstadium.
    Welch möglichkeiten habe ich diesen Menschen zu helfen, sein Leiden zu lindern.
    WĂĽrde mich ĂĽber eine Antwort freuen.

    • fällt unter Fernbehandlungen, ist fĂĽr Ă„rzte nicht statthaft, als Energethiker hätte ich keine Einschränkungen und keine Werbeverbote, es kommt jetzt schon alle 2 jahre ein eingeschriebener Brief von Disziplinar-Kommission der Ă„rztekammer. Trotzdem einige Hinweise: Zeolith bindet Ammoniak und entlastet damit sehr stark die Leber, Mariendistel kann die verbliebenen Leberzellen grossartig unterstĂĽtzen (Kapseln + Zusätziich die D6 KĂĽgelchen 3 x täglich) und wirkt Leberkrebshemmend, ich hab auch einen Lebertee im Downloadbereich der zumeist gut unterstĂĽtzt.

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