Biographie Dr. R. P. Patel, Spindelzell-Neuro-Fibro-Sarkom

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Biographie Dr. R. P. Patel, Spindelzell-Neuro-Fibro-Sarkom

Dr. RP Patel, grossartiger Homöopath, Enukleation des re Armes wegen Spindelzell-Sarkom, „Thuja“ heilte ihn von Rezdiven

Er schrieb: „Jeder von uns hat seinen eigenen SchlĂŒssel zu der Vergangenheit, etwas, das uns augenblicklich zu den Tagen und Jahren zurĂŒckfĂŒhrt, wo die Welt und wir selbst anders waren. Ich kann mich erinnern, wie ich mich im Juli 1960 fĂŒhlte, als ich an einem Knochen-Tumor im Vorderarm operiert wurde, und der Chirurg nach der Operation zu mir sagte: „Es tut mir leid, Ihnen berichten zu mĂŒssen, daß die Biopsie Ihres Tumors ein Spindelzell-Fibro-Sarkom ergab. Wir haben unser Bestes getan, um den Tumor zu entfernen.“ Damals habe ich gesagt: „Warum ich? Warum hat Gott mich ausgewĂ€hlt, um so jung zu sterben?“

Die Krankheit begann schon 1946, wo damals in Indien eine Fehldiagnose gestellt wurde und zwar „Myositis ossificans mit feiner LĂ€ngsfraktur des Radius“. 1952 gleiche Fehldiagnose in England und Anfang 1960 gleiche Fehldiagnose in Moskau/Rußland.

 

Mir wurde erklĂ€rt, daß die Ursache vom Cricket-Spiel kam und zwar durch mein schnelles Werfen. Ich wurde schon wegen der sogenannten Myositis ossificans von den besten Homöopathen von England, Deutschland und Indien behandelt.

1962 hatte ich einen RĂŒckfall, der Tumor wuchs wieder und ich wurde in den USA operiert. Die Biopsie des Tumors ergab ein „Neuro-Fibro-Sarkom“.

1964 wurde ich in Indien wieder operiert, gleiche Diagnose.

1966 wuchs der Tumor wieder, diesmal aber mit schrecklichen Schmerzen, die weder durch Allopathie noch durch Homöopathie zu lindern waren. Eine Röntgenuntersuchung ergab, daß sich Metastasen im oberen Lappen meiner rechten Lunge befanden. Die Ärzte sagten mir: „Es ist zu spĂ€t, wir können nichts mehr fĂŒr Sie tun.“

Zum Schluß entschloß ich mich, meinen rechten Arm von einem orthopĂ€dischen Chirurgen aus Bombay amputieren zu lassen, weil die Schmerzen unertrĂ€glich waren. Aus Mitleid erklĂ€rte er sich zu der Operation bereit, und ich wurde auf mein eigenes Risiko operiert. 48 Stunden nach der Operation bekam ich einen Herzstillstand und wurde durch Notfalltherapie gerettet.

Damals verschrieb mir der jetzt verstorbene Dr. P. Sankaran (er war ein guter Freund von mir gewesen) STRONT-C. C 200 und ich erholte mich. Die Biopsie ergab wieder „Spindelzell-Neuro-Fibro-Sarkom“. 15 Tage spĂ€ter fuhr ich fĂŒr zwei Wochen nach Kashmir, um mich zu erholen.

Eines Tages bemerkte ich das Wachstum von Warzen (FILIFORMIS) auf meinem Gesicht und in den Achselhöhlen. Es war ĂŒberraschend. Diese Warzen traten jedesmal nach jeder meiner Tumor-Operationen auf und jedesmal nahm ich die Tatsache, daß Tumoren und Warzen Verstecken spielten, nicht sehr ernst.

Jedesmal, wenn der Tumor wieder wuchs, verschwanden die Warzen und jedesmal, nachdem der Tumor entfernt war, wuchsen die Warzen wieder auf meinem Gesicht und in den Achselhöhlen.

Ich hatte bis jetzt nie AN DIE HEREDITÄRE SYKOSIS gedacht, und ich hatte nie eine erworben.

Nach meiner RĂŒckkehr nach Baroda besuchte ich meinen Vater, um von ihm zu wissen, ob er Warzen oder irgendwelche Wucherungen auf dem Körper hĂ€tte. TatsĂ€chlich hatte er viele Warzen (FILIFORMIS) am Hals und Nacken. Ich erkundigte mich auch ĂŒber meine Mutter, die sehr frĂŒh starb (als ich einen Monat alt war) und erfuhr, daß auch sie welche gehabt hatte.

Damals lebte noch meine Großmutter mĂŒtterlicherseits, sie war 94 Jahre alt.

Als ich sie untersuchte, ob sie auch Warzen oder irgendwelche Wucherungen hatte, fand ich Warzen auf ihren HĂ€nden, außerdem auch auf ihrem Gesicht und Nacken (FILIFORMIS). Sie waren gestielt und durch das Alter verdörrt.

DREI GENERATIONEN VON SYKOSIS! Jetzt hatte ich den SchlĂŒssel, um das Schloß zu öffnen.

Ich machte meine eigene krankhafte Biographie: Mit 15 Jahren machte ich eine schlimme Form von hÀmorrhagischen Pocken durch. SpÀter, durch all meine Reisen, wurde ich sehr viel geimpft. Das Mittel war mir jetzt klar.

Ich nahm THUJA XM, 2 Dosen einmal pro Monat, die zwei ersten Monate, und dann alle zwei Monate eine Gabe wĂ€hrend sechs Monaten. Seitdem (1994) habe ich keinen Tumor-RĂŒckfall gehabt und die Metastasen in meiner Lunge sind lĂ€ngst völlig verschwunden.

In meinem Fall haben alle weltberĂŒhmten Homöopathen, die mich behandelt haben, versagt mich zu heilen, weil sie die miasmatische Vorgeschichte nicht berĂŒcksichtigt haben und ihre Mittel haben nur oberflĂ€chlich gewirkt.

Dies fĂŒhrte mich zu dem ernsten Studium der Miasmenlehre. WĂ€hrend meiner 48-jĂ€hrigen homöopathischen Laufbahn, bin ich acht mal um die Welt gereist und traf Hunderte von Homöopathen (Seminare, Konferenzen, Kongresse), aber in der ganzen Welt fand ich nur eine Handvoll von Homöopathen, die nach der erfolgreichen Hahnemannschen Miasmenlehre arbeiteten. Alle andere, die ich „durchschnittliche“ Homöopathen nenne, die eine ALLGEMEINE HOMÖOPATHIE betreiben, verpassen das Ziel der Heilung der chronischen Miasmen“.

In diesem Fall können wir auch feststellen, daß Sykotiker und Sykosiniker keine Manipulation vertragen. Die schlimmsten Reaktionen auf Manipulationen, Operationen stammen aus der miasmatischen Kombination: TUBERKULINIE (= HEREDITÄRE TUBERKULOSE) MIT ERWORBENER SYKOSIS.

Biographie von Dr. R. P. Patel, Indien

beigetragen am 27.11.03 von Urs Maurer (groma.ch)

Dr.med. Helmut B Retzek
Dr.med. Helmut B Retzekhttp://www.retzek.at
Arzt fĂŒr Allgemeinmedizin, multiple prĂ€ventivmedizinische, schulmedizinische und komplementĂ€re Zusatzausbildungen. Wissenschaftliche Arbeit und Forschungs-BeitrĂ€ge. Zahlreiche Artikel und VortrĂ€ge.  Diese Website dokumentiert umfangreiche eigene Recherchen in der aktuellen medizinischen Forschung zum Zweck der Selbst-Weiterbildung und als GedĂ€chtnis-StĂŒtze. MĂ€ssige Legasthenie, daher Rechtschreib- und Beistrichfehler, bitte nicht kommentieren, wer es nicht aushĂ€lt bitte einfach nicht lesen
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