Wissenschaft ist fantastisch, die Fortschritte sind fast unfassbar f√ľr mich 1963 geborenen,

„w√§hrend ich am Laptop auf meinen Website-Server schreibe, streamt ein Youtube am iPad wobei der¬†Sound per Bluetooth aus der Boom-Box daneben kommt“.

Young businessman hiding head in the sand
nichts was aktuellem „Dogma“ widerspricht kann heute untersucht werden: siehe Hom√∂opathie, electric Universe, LERN, ….

Trotzdem erleiden wir seit vielen Jahren eine zunehmende SKLEROSE der Wissenschaft

scheinbar ist alles bereits erfunden und erforscht, denn neue und spannende Ideen bekommen keinen Platz und kein Forschungsgeld, schlimmer noch Рwerden verächtlich abgetan, selbst wenn es deutliche Hinweise auf neue, spannende und vielleicht sogar bahnbrechende Konzepte gibt.

Beispiele

  • vor einigen Jahren wurde der Arzt, der festgestellt hatte dass „Magenkrebs zumeist die Folge einer Bakteriellen Infektion ist“ l√§cherlich gemacht, er bekam keine Forschungsgelder.
  • ein Astronom, der √ľber 200 merkw√ľrdige Abweichungen am Himmel zeigen konnte welche die Theorie der Rotverschiebung in Frage stellt, bekam einfach keine Teleskop Zeit mehr und musste USA verlassen (5, 6).
  • Der Wissenschaftler, der die „Apoptose“ = Selbstmord der Zellen entdeckt hatte, kam mit dieser Entdeckung bei seinen Kollegen nicht durch¬†¬†(1). „Selbstmord von Zellen gibts nicht, das ist l√§cherlich“, er verlor alle Forschungs-Gelder und musste f√ľr einige Zeit sogar die Universit√§t verlassen.
  • Der Wissenschaftler, der die schlimmen Auswirkungen von BT-Mais so wie die fragw√ľrdigen Zulassungs-Daten von Monsanto als erster dokumentiert hatte, wurde detailliert und konzertiert „vernichtet“ (2), parallel dazu startete M.¬†eine virale Marketing-Kampagne die „Bio“ deklassieren sollte (3) – was zu einer konzertierten Ver√∂ffentlichung zeitgleich in allen Medien Weltweit f√ľhrte: „…. ber√ľhmte Stanford Univ. berichtet, dass Bio nichts besser als konventionell ist ……“

Wir brauchen Forschungsgelder f√ľr „ungew√∂hnliche Ph√§nomene“ die Lehrmeinung widersprechen

Gerald PollackDr. Pollack, Univ. Washington – bekannter Wissenschaftler √ľber den ich schon eine eigene Seite geschrieben habe, k√§mpft seit Jahren f√ľr seine Idee der M√∂glichkeit f√ľr „Querk√∂pfe“ oder „Abweichlern innerhalb eines Fachgebietes“ Forschungsgelder zur Aufkl√§rung von Ph√§nomenen zu bekommen.

Ph√§nomene welche die „herrschende Theorie“ in Frage stellen und desswegen vom Establishment ignoriert oder kaltgestellt werden. Wissenschaftler die mit wissenschaftlichen Methoden wissenschaftlich wichtige Fragen zur Vertiefung unseres Verst√§ndnisses untersuchen wollen, aber dies nicht d√ľrfen, weil sie ein Dogma des Fachgebietes in Frage stellen..

Dr. Pollack erläutert diese Ideen in einem Vortrag

  • einige Minuten in den Talk von Dr. Pollack reinh√∂ren (Video 1 = ¬†ab Minute 9)
  • ¬†richtig spannend (Video 2: ab Minute 17 – der „Lifter“) zeigt er worum es zB gehen k√∂nnte.

In der Praxis kann f√ľr derartige Forschung kein Geld (Grants) aufgetan werden, manchmal m√ľssen die Wissenschaftler sogar die Uni verlassen.

Gr√ľndung eines Instituts f√ľr Nichtorthodoxe Wissenschaft

nun hat Prof. Pollack mit einigen Kollegen einen derartigen Forschungsf√∂rderungs-Fond gegr√ľndet und hofft auf Forschungsgelder aus privater Quelle um unorthodoxe Ph√§nomene weiter zu erforschen.

http://www.theinstituteforventurescience.net/

institute venture research

 

 

 

Video 1 – ab Minute 9

Video 2 – ab Minute 17

 

Bio-physikalisches Universum

Klar betrifft mich pers√∂nlich als „nichtkonventionelle Ph√§nomenologie“ besonders das¬†faszinierende „Mysterium“ der Hom√∂opathie, welche ich t√§glich in der Praxis als wirksam und machtvolles Heil-Prinzip erlebe, gleichzeitig jedoch vom Establishment vehement abgelehnt und nachgerade verfolgt wird.

Diese Hom√∂opathie ist aber nur ein kleiner Teil eines viel gr√∂sseren wisssenschaftlich noch ziemlich unbeschriebenen¬†Natur-Prinzips: „ein Bio-physikalischem Universum der molekularen Interaktionen durch Resonanz-Ph√§nomene“.

Indizien daf√ľr gibt es viele: f√ľr mich als „Praktiker im Heil-Gewerbe“ neben der Hom√∂opathie die Biophysikalischen Methoden wie „Bioresonanz, Vega-Test, …..“ – besonders die Kinesiologischen Methoden, der RAC-Test, Omuras BDORT-Test u.v.m.

Aber auch Рwie in nachfolgenden Youtubes schön gezeigt Рviele Indizien aus moderner Forschung, welche Schlaglicht-artig kurze Einblicke in dieses hochfaszinierende völlig neue Universum gibt:

 

in der Praxis ist es v√∂llig unvorstellbar, dass¬†zB¬†ein grosses, komplexes Molek√ľl wie ein Steroid-Hormon seinen riesigen Rezeptor findet, genau dort reindockt und dann gemeinsam mit diesem Rezeptor durch das Zytoplasma an exakt die richtige Stelle der dicht gepackten DNA rutscht um dort an einer Homeobox andockt (zuf√§llige Namens-√Ąhnlichkeit, die Homeobox ist ein Gen-Abschnitt welcher grossz√ľgige Transkriptionen oft mehrerer Gene zusammen initiiert) um die Hormon-Wirkung zu etablieren.

Alles „durch zuf√§llige Molekulare Bewegung“. Hier muss es auf Atomar/molekularer Ebene eine v√∂llig zielgerichtete Wirkungs-initiierende „Strasse“ geben, die nur √ľber physikalische Feld-Feld-Interaktionen, Resonanz-Ph√§nomene, Zielgerichtete Anziehungen usw. funktionieren kann.

Hier zB eine Simulation der r√§umlichen Verh√§ltnisse innerhalb einer Zelle: die farbige „Gummi-Strukturen“ sind Proteine, dargestellt in der richtigen Dichte und Verh√§ltnisse wie sie tats√§chlich stattfinden.

 

Es muss ein zielgerichteter Interaktions-Mechanismus zwischen derartigen Makro-Molek√ľlen bestehen. Die derzeitig herrschende These der „zufalls-begegnung“ zwischen verschiedenen Molek√ľlen¬†mit der Folge einer strukturierten, zielgerichteten Stoffwechsel-Funktion usw. ist unvorstellbar.

Einzige Feld-Feld-Interaktionen im Sinn einer „Resonanz“ k√∂nnten hier als Erkl√§rung dienen. Dr. Yoshiaki Omura hat sich auf diesem Gebiet verdient gemacht und behauptet √ľber Resonanzph√§nomene nicht nur die Anwesenheit von Molek√ľlen bestimmen zu k√∂nnen (=qualitaitve Messung) sondern sogar die Menge (quantitativ).

Hier eine TV-Dokumentation √ľber eine der fr√ľhen Entdeckungen von Dr. Omura

 

Molekulare Interaktionen √ľber Resonanz-Ph√§nomene: ein nahezu unerforschtes Gebiet, bei dessen Aufkl√§rung die Erkl√§rung f√ľr das Ph√§nomen Hom√∂opathie und deren Wirksamkeit in Biologischen Systemen so nebenbei als Abfallprodukt mit rauskommen wird.

k√∂nnen Dogmatiker √ľberhaupt wissenschaftlich denken?

ein Ph√§nomen so wie wir Hom√∂opathen es t√§glich in der Praxis erleben, welches von Besser-Wissern „weggeredet“ wird ist eine Herausforderung f√ľr mein Verst√§ndnis von Wissenschaft:

Als Wissenschaftler w√ľrde ich doch sofort und Ergebnis-unvoreingenommen die Wirksamkeit von¬†Behauptungen nachpr√ľfen.

Es w√§re doch klar, dass der erste, der ein gutes Experimental-System designed, klare Evidence pr√§sentiert und eine Erkl√§rung f√ľr die Ph√§nomene liefert weltber√ľhmt f√ľr immer w√ľrde.

Gerade jetzt, in einer Zeit in der zahlreiche Untersuchungen die M√∂glichkeit einer „informativen Beeinflussung“¬†biologischer Systemen verdichten, hier zB Studien zum Einfluss von Hom√∂opathie auf Gen-Expression.

Nun sehen wir fast ausschliesslich Bem√ľhungen die Beobachter derartiger Ph√§nomene l√§cherlich zu machen, die Ph√§nomene als Surrogat oder Schlamperei zu deklarierern und nihilieren – alles unter der Behauptung der „Wissenschaftlichkeit“.

Prof. Pollack zeigt uns deutlich und unwidersprechbar dass Dogmatismus und apriori Ablehnung jeder unkonventionellen Theorie dem tiefsten Geist der Wissenschaft widerspricht.

Seine Anstrengungen um Forschungsgelder zur Erforschung „unkonventioneller Ph√§nomene“ zu bekommen ist daher eine extrem¬†bedeutungsvolle.

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Arzt f√ľr Allgemeinmedizin,¬†multiple pr√§ventivmedizinische, schulmedizinische und komplement√§re¬†Zusatzausbildungen.¬†

Wissenschaftliche Arbeit und Forschungs-Beiträge. Zahlreiche Artikel und Vorträge. 

Umfangreiche Recherchen¬†in der aktuellen medizinischen Forschung zum Zweck der Selbst-Weiterbildung und als Ged√§chtnis-St√ľtze. ¬†

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Dies ist keinesfalls beabsichtigt, die Website ist ein absichtsloses Weiterbildungsmedium von Dr. Retzek, der seine wissenschaftlichen Pubmed-Recherchen hier mit √§rztlichen Kollegen unentgeltlich teilt, wof√ľr Dr. Retzek von vielen Kollegen aus dem In- und Ausland regelm√§ssig Anerkennung ausgesprochen bekommt.

Dass Wissenschaftsrecherchen und Studien „das Standesansehen der √Ąrzte“ verletzen k√∂nnte, war Dr. Retzek nicht bewusst, er bedauert dies zutiefst und entschuldigt sich bei den betroffenen Kollegen.

 

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