Bitterstoffe: Curcuma, Wermut, …. ist bei Alzheimer gut – erzählt eine herzliche, liebe Patientin.

Ich frage sie, ob sie selber Erfahrung dazu hat und sie berichtet – und ich habe dabei mitgeschrieben:

Meine Mutter hat mir das schon erzählt: ich mache immer Wermut-Wein, Tausendgulden-Wein und Lavendel-Wein. 

  • Lavendel für meine Leber und das gute Gemüt und Freude am Leben
  • Tausendgulden-Kraut ist die Vorbeugung für meine Knochen
  • der Wermut ist für die Durchblutung und Atheriosklerose

Meine Mutter sagte mir, als ich wegen meiner Quecksilbervergiftung nicht mehr denken konnte: „du musst den Wermut trinken“.

Wermut Artemisia_absinthium_-_Köhler–s_Medizinal-Pflanzen-164 WIKIPEDIATatsächlich war mein Hirn nach einem halben Jahr wieder gut. Es ist ganz langsam gegangen aber sonst habe ich keine andere Behandlung durchgeführt.

Nach einigen Tagen habe ich gleich gemerkt, es wird besser.

Ich habe gelesen: ein Alzheimer Forscher sagte, er nimmt selber Wermut ein, weil die Bitterstoffe putzen „das Hirn“. 

Ich nehme ein Wasserglas halb voll und mit warmen Wasser aufgegossen, das hab ich täglich getrunken (in der Hildegard steht nur jeden 2ten oder 3ten Tag). Das schmeckt wie ein Likeur, so gut, wegen dem Honig.

Ich habe mit einem ganzen Glas Wermutwein angefangen. Aber nach einigen Tagen hatte sich meine Symptomatik verschlechtert: überdosierung. Ich habe einige Tage ausgesetzt und dann mit einem halben Glas verdünnt mit Wasser weitergemacht.

 

 

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Arzt für Allgemeinmedizin, multiple präventivmedizinische, schulmedizinische und komplementäre ZusatzausbildungenWissenschaftliche Arbeit und Forschungs-BeiträgeZahlreiche Artikel und VorträgeUmfangreiche Recherchen in der aktuellen medizinischen Forschung zum Zweck der Selbst-Weiterbildung und als Gedächtnis-Stütze.   Mässige Legasthenie, daher Rechtschreib- und Beistrichfehler, bitte nicht kommentieren, wer es nicht aushält bitte einfach nicht lesen - Dr. Retzek's Youtube - Kanal mit Testimonials usw. - neue Einträge abonnieren --> im Footer der Seite [toggle title="Ärztekammer Disclaimer"] Ärztekammmer Disclaimer die Oberösterreichische Ärztekammer moniert weite Teile diese Website als "aufdringlich, marktschreierisch und beim Laien den Eindruck medizinischer Exklusivität erweckend". Dies ist keinesfalls beabsichtigt, die Website ist ein absichtsloses Weiterbildungsmedium von Dr. Retzek, der seine wissenschaftlichen Pubmed-Recherchen hier mit ärztlichen Kollegen unentgeltlich teilt, wofür Dr. Retzek von vielen Kollegen aus dem In- und Ausland regelmässig Anerkennung ausgesprochen bekommt. Dass Wissenschaftsrecherchen und Studien "das Standesansehen der Ärzte" verletzen könnte, war Dr. Retzek nicht bewusst, er bedauert dies zutiefst und entschuldigt sich bei den betroffenen Kollegen. [/toggle] 

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