Fr. Dr. Knoblauch, eine TCM-Ärztin in Graz begeistert mich mit ihren persönlichen Erfahrungen mit Schwarzkümmelöl bei Melanom. Sie kennt auch einige Studien, zB zum Pankreas-Karzinom und Schwarzkümmelöl.

Sie testet auch bei immungeschwächten Patienten (kinesiologisch) und kann bestätigen, dass Schwarzkümmelöl häufig einen deutlichen Effekt zeigt, die Patienten werden deutlich seltener krank.

 

Studienlandschaft

92.000 Einträge in Scholar (Studiendatenbank) beweisen die Wirksamkeit des ausgesprochen wohlschmeckenden Speiseöls auf Krebs – in der Pubmed immerhin 99 Studien

Prostata-Krebs: 30.000 Einträge

Pankreas-Karzinom: 25.000 Einträge  – 5 Studien in Pubmed

 

usw usf –> d.h. hier haben wir ein einefache Möglichkeit über die ernährung (zb ketogen als Schwarzkümmelöl – Majonaisse als wunderbaren Brot-Aufstrich) eine echte Krebshemmende Substanz zu verwenden

(Visited 664 times, 1 visits today)

Arzt für Allgemeinmedizin, multiple präventivmedizinische, schulmedizinische und komplementäre Zusatzausbildungen

Wissenschaftliche Arbeit und Forschungs-BeiträgeZahlreiche Artikel und Vorträge

Umfangreiche Recherchen in der aktuellen medizinischen Forschung zum Zweck der Selbst-Weiterbildung und als Gedächtnis-Stütze.  

Mässige Legasthenie, daher Rechtschreib- und Beistrichfehler, bitte nicht kommentieren, wer es nicht aushält bitte einfach nicht lesen
- Dr. Retzek's Youtube - Kanal mit Testimonials usw.
- neue Einträge abonnieren --> im Footer der Seite

Ärztekammer Disclaimer

Ärztekammmer Disclaimer

die Oberösterreichische Ärztekammer moniert weite Teile diese Website als „aufdringlich, marktschreierisch und beim Laien den Eindruck medizinischer Exklusivität erweckend“.

Dies ist keinesfalls beabsichtigt, die Website ist ein absichtsloses Weiterbildungsmedium von Dr. Retzek, der seine wissenschaftlichen Pubmed-Recherchen hier mit ärztlichen Kollegen unentgeltlich teilt, wofür Dr. Retzek von vielen Kollegen aus dem In- und Ausland regelmässig Anerkennung ausgesprochen bekommt.

Dass Wissenschaftsrecherchen und Studien „das Standesansehen der Ärzte“ verletzen könnte, war Dr. Retzek nicht bewusst, er bedauert dies zutiefst und entschuldigt sich bei den betroffenen Kollegen.