von einem Patienten erfahren: sein Arbeitskolle hatte Graviola Kapseln genommen, eigentlich zur Krebsprophylaxe.

Er leidet an Diabetes und war Insulinpflichtig, schon älter, vermutlich Altersdiabetes der durch Tabletten nicht ausreichend abgedeckt worden ist. Es haben sich unter der Graviola Medikation angeblich sukzessive die HbA1c Werte sowie die Blutzuckerwerte verbessert, dass er mit der Insulinspritzerei aufhören musste. Mittlerweile ist auch tablettenfrei.

Pubmed bestätigt in vivo

mit dem Suchterm Graviola + Diabetes findet man tatsächlich eine Studie, in der Ratten mit Graviola behandelt werden und man eine deutliche Verbesserung aller Laborparameter hinsichtlich metabolisches Syndrom bekommt (Studie 2012)

 

Graviola (Schleimapfel) und Krebs

tatsächlich finden sich auch einige wenige Studien, in denen in vitro und in vivo eine Wirksamkeit von Graviola auf Krebs gezeigt werden kann (Studien)

Untersuchte Krebsarten sind: Tripple neg. Brustkrebs, Hautkrebs, Prostatakrebs (mehrere Studien), Pankreas

 

sehr potente Antikrebs-Wirksamkeit

die Wirkung des Blatt-extrakts ist durchaus mehr als potent. Die sehr bösartigen HELA-Zellen werden mit 75µg Graviola-Blatt-Extrakt bereits zu 80% am Wachstum gehemmt (Studie 2013)

 

Insgesamt ist die Studienlandschaft aber mehr als überschaubar. Bei wirklich gut wirksamen Natursubstanzen gegen krebs findet man sonst in der Regel hunderte Studien oder sogar tausende, wie zB Grüntee, Curcuma, usw.

 

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Dies ist keinesfalls beabsichtigt, die Website ist ein absichtsloses Weiterbildungsmedium von Dr. Retzek, der seine wissenschaftlichen Pubmed-Recherchen hier mit ärztlichen Kollegen unentgeltlich teilt, wofür Dr. Retzek von vielen Kollegen aus dem In- und Ausland regelmässig Anerkennung ausgesprochen bekommt.

Dass Wissenschaftsrecherchen und Studien „das Standesansehen der Ärzte“ verletzen könnte, war Dr. Retzek nicht bewusst, er bedauert dies zutiefst und entschuldigt sich bei den betroffenen Kollegen.