Fett fördert Brustkrebs

Eine fettreiche Ern√§hrung erh√∂ht einer Studie zufolge das Risiko f√ľr Frauen, an Brustkrebs zu erkranken.

 Das Körpergewicht der Frauen spielte bei der Studie keine Rolle.
Frauen, die viel Butter, Margarine oder Wurstwaren essen, haben ein erh√∂htes Risiko, an Brustkrebs zu erkranken. Zu diesem Ergebnis kamen Forscher des Deutschen Instituts f√ľr Ern√§hrungsforschung in Potsdam.

Sie hatten die Daten von 15.000 Patienten ausgewertet, die an einer europaweiten Studie √ľber den Zusammenhang von Krebserkrankungen und Ern√§hrung teilgenommen hatten.

Jene Frauen, die sich fettreich ernährt hatten, waren innerhalb von sechs Jahren etwa doppelt so häufig an Brustkrebs erkrankt wie Frauen mit anderem Ernährungsmuster.

 

 

Artikel vom 29.10.2008 11:00 | KURIER |

http://kurier.at/freizeitundgesundheit/gesundheit/251418.php

(Visited 135 times, 1 visits today)

Arzt f√ľr Allgemeinmedizin,¬†multiple pr√§ventivmedizinische, schulmedizinische und komplement√§re¬†Zusatzausbildungen.¬†

Wissenschaftliche Arbeit und Forschungs-Beiträge. Zahlreiche Artikel und Vorträge. 

Umfangreiche Recherchen¬†in der aktuellen medizinischen Forschung zum Zweck der Selbst-Weiterbildung und als Ged√§chtnis-St√ľtze. ¬†

Mässige Legasthenie, daher Rechtschreib- und Beistrichfehler, bitte nicht kommentieren, wer es nicht aushält bitte einfach nicht lesen
- Dr. Retzek's Youtube - Kanal mit Testimonials usw.
- neue Einträge abonnieren --> im Footer der Seite

√Ąrztekammer Disclaimer

√Ąrztekammmer Disclaimer

die Ober√∂sterreichische √Ąrztekammer moniert weite Teile diese Website als „aufdringlich, marktschreierisch und beim Laien den Eindruck medizinischer Exklusivit√§t erweckend“.

Dies ist keinesfalls beabsichtigt, die Website ist ein absichtsloses Weiterbildungsmedium von Dr. Retzek, der seine wissenschaftlichen Pubmed-Recherchen hier mit √§rztlichen Kollegen unentgeltlich teilt, wof√ľr Dr. Retzek von vielen Kollegen aus dem In- und Ausland regelm√§ssig Anerkennung ausgesprochen bekommt.

Dass Wissenschaftsrecherchen und Studien „das Standesansehen der √Ąrzte“ verletzen k√∂nnte, war Dr. Retzek nicht bewusst, er bedauert dies zutiefst und entschuldigt sich bei den betroffenen Kollegen.