Daunderers Homepage ist vielleicht nicht immer online, div. Links in Google weisen nämlich ins Nirwana. Daher kopiere ich hier wichtige Mails rein um auf den Text zugreifen zu können, auch wenn sich Daunderer oder seine Website mal verabschiedet!

 

Daunderers Hinweise auf Quecksilber, organisches Quecksilber und Krebs

Wie andere Kollegen auch (Dr. Thomas Rau / Paracelsus-Klinik Lustmühle, Prof. Ion Iunescu / Spezialklinik Neukirchen) hat Prof. Max Daunderer multiple Messungen aus Krebsgewebe und auch umgebenden gewebe vorgenommen und massive anreicherung von Schwermetallen, v.a. Quecksilber festgestellt.

HINWEIS RETZEK: ob diese Ablagerungen im Krebsgewebe CAUSAL oder erst SEKUNDÄR erfolgen, weil das übersäuerte Krebs-Gewebe die Schwermetalle „an sich zieht“ kann ich heute noch nicht sagen. Jedenfalls gehe ich mit Prof. Friedrich Douwes / Bad Aibling konform: „seit wir nach der Chemotherapie eine Schwermetall-Ausleitung mit DMPS durchführen läuft es viel viel besser“.

Hier die Zusammenfassung als PDF-Skript von Prof. Max Daunderer

 

Danderers Zahn-Behandlungen – Vorgehensweise

Daunderer hat hier zusammengefasst, welche Zahnärzte und welche Vorgehensweise er empfielt. Orginal-Link. Hier die Kopie bei mir am Server.

 

Daunderers Entdeckung des Tetrazyklins zur Entgiftung

Daunderer und Tetrazyklin ......

http://www.toxcenter.org/artikel/Tetracyclinsalbe-gesammelte-Info.pdf  orginal bei Daunderer

Kopie hier bei mir auf der Seite: Tetrazyklin-Entdeckung

Hier eine der von Daunderer empfohlenen Salben: jenapharm oxytetracyclin augensalbe (seite 21)

Wenn man die Tetrazyklin-Salbe zum Entgiften des Kieferknochens rezeptieren muss, weil das Präparat nicht mehr verfügbar ist hier die Rezeptur:

1% Oxytetracyclin (=1.08% Oxytetracyclin-HCL) und 1% Hydrocortison bzw. 0.25% Prednisolon in einer Paraffinfreien Salbengrundlage (zB Wollwachsfett).

d.h.

RP

MDS: alle 3 Tage neuen Salbenstreifen in die Wunde, über 6 Wochen lang. Dann Salbenstreifen testen lassen (Tox-Labor, Bremen) ob bereits Amalgam-frei.

Cortison auf Salbenstreifen lindert Schmerzen und hält Wunde offen ...

Orginal-Artikel – hier der Text

Cortison im Tetracyclin lindert Schmerzen und hält Wunde offen

Frage Patient an Prof. Daunderer

Sehr muss ich als Patientin beim Zahnarzt um die korrekte Behandlung kämpfen. Als Kranke muss ich sehr viel Energie aufbringen.

Vor 10 Tagen hat Herr Dr. H meine Zähne des 1. Quadranten oben rechts gezogen, ausgefräst und mit Oxytetracyclin-Augensalbe auf dem Wundstreifen tamponiert.

Nach 3 Tagen wurde der Kiefer von ihm wieder ausgekratzt und tamponiert. Danach wollte ich die Wundstreifen selbst einlegen. Ich fragte ihn nach der Tetracyclin-Salbe mit Kortison zum offenhalten der Wunde. Es folgte ein für mich sehr anstrengender Redeschwall von ihm: „Wieso mit Kortison … Der andere Patient fragte auch schon danach … Haben Sie das von der Daunderer-Seite? Die Wunde verschließt sich nicht, wenn der Streifen fest angedrückt wird.“

Bekommen habe ich die Oxytetracyclin-Augensalbe (Oxytetracyclinhydrochlorid).

Nach weiteren 3 Tagen hatte ich immer noch Schmerzen im rechten Oberkiefer und auch im rechten Unterkiefer. Die Streifen konnte ich nicht selbst wechseln. Am folgenden Tag bin nochmals zum Zahnarzt gefahren. Das Wechseln hat dann die Zahnarzthelferin übernommen und mich noch einmal eingewiesen.

Ich will die Wundstreifen insgesamt ca. 6 Wochen einlegen.

1. Verschließen sich die Wunden mit der o. g. Salbe zu schnell?

2. Oder soll ich die Salbe wechseln und ab nächste Woche die Oxytetracyclin-Prednisolon-Augensalbe verwenden; wenn ja, wie lange?

Antwort Daunderer

Mindestens bei den ersten drei Tamponaden empfiehlt sich die Komponente Kortison (Hydrocortison), um die Entzündung und damit die Schmerzen rasch zu lindern. Streifen sollten fest gestopft werden, damit sie nicht schnell herausfallen. Es darf nur ein Streifen sein, da ein zweiter dann meist in der wunde vergessen wird. Wenn die Wunde nicht mehr weh tut, der Eiter also weg ist, braucht es keine Salbe mehr!

 


Viele wichtige Mails von Prof. Daunderer sind auch in einem anderen Artikel von mir: DMPS und DAUNDERER

 

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Arzt für Allgemeinmedizin, multiple präventivmedizinische, schulmedizinische und komplementäre Zusatzausbildungen

Wissenschaftliche Arbeit und Forschungs-BeiträgeZahlreiche Artikel und Vorträge

Umfangreiche Recherchen in der aktuellen medizinischen Forschung zum Zweck der Selbst-Weiterbildung und als Gedächtnis-Stütze.  

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Ärztekammer Disclaimer

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die Oberösterreichische Ärztekammer moniert weite Teile diese Website als „aufdringlich, marktschreierisch und beim Laien den Eindruck medizinischer Exklusivität erweckend“.

Dies ist keinesfalls beabsichtigt, die Website ist ein absichtsloses Weiterbildungsmedium von Dr. Retzek, der seine wissenschaftlichen Pubmed-Recherchen hier mit ärztlichen Kollegen unentgeltlich teilt, wofür Dr. Retzek von vielen Kollegen aus dem In- und Ausland regelmässig Anerkennung ausgesprochen bekommt.

Dass Wissenschaftsrecherchen und Studien „das Standesansehen der Ärzte“ verletzen könnte, war Dr. Retzek nicht bewusst, er bedauert dies zutiefst und entschuldigt sich bei den betroffenen Kollegen.

 

2 Kommentare

  1. „HINWEIS RETZEK: ob diese Ablagerungen im Krebsgewebe CAUSAL oder erst SEKUNDÄR erfolgen, weil das übersäuerte Krebs-Gewebe die Schwermetalle “an sich zieht” kann ich heute noch nicht sagen. “
    Quecksilber ist ätzend, wie eine Säure. Wäre es wirkich ätzend, würde es den Krebs und a l l e Bakterien und Viren wegätzen. So übersäuert es nur die Zellen, während sich Viren und Bakterien munter weiter vermehren können. Eine paradoxe Reaktion – wie so manche Eigenschaft von Quecksilber. Da Quecksilber sich mit Jod verbindet wird eine Jodmangel vorgetäuscht – sogar für die Schilddrüse. Da Quecksilber wie eine Säure erscheint, d.h. diese vortäuscht, vermutet man Übersäuerung der Zellen – deshalb müssen in Deutschland Lebensmittel und Tierfutter mit Jod angereichert werden, obwohl eigentlich genug davon vorhanden ist. Lediglich das Quecksilber täuscht Jodmangel vor, weil es das Jod an sich bindet. Da Jod sich mit Quecksilber zu einem Salz verbindet, täuscht es auch noch Salzüberschuss vor. Deshalb wird vor zu viel Salzkonsum gewarnt… Ein magischer Teufelskreis.

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