unsere Bundesregierung macht einen unheimlich guten Job! Danke, Respekt, Gratulation! Wir haben unfassbar gute Zahlen – im Vergleich zu fast allen anderen L√§ndern. Ich bin sehr sehr stolz auf √Ėsterreich und f√ľr √Ėsterreich!

Achtung: Blog / Meinungs-Artikel – keine Forschungsrecherchen in diesem Artikel

Es gibt nach meiner Meinung noch minimale Verbesserungsmöglichkeiten:

Gesichts-Masken in den Geschäften sind nicht genug

Masken in den Gesch√§fte sind nicht genug, der Ansteckungsweg ist v.a. auch aufgrund der √úbertragung √ľber Hand –> Gesicht.

Dies ergibt sich

A) √ľber die objektiv eher geringe Ansteckbarkeit –> 1 Coronoatr√§ger infiziert nur 2 weitere (w√ľrde ein Kranker in einem Gesch√§ft husten und einige Tr√∂pfchen w√§ren ansteckend, dann w√§ren doch schnell weitere Besucher oder Angestellte (an der Kasse) angesteckt und wir h√§tten einen R-Wert von 50 oder 100, da der unerkannt infizierte ja 2 Wochen lang Viren-Ausscheider ist.

B) aufgrund der Interview-Aussage eines US-Intensiv-Mediziners, der Arzt arbeitet auf der Intensiv-Abteilung mit vielen beatmeten Patienten und er machte in einem Interview in einer US-TV-Sendung (Hannity oder Ingraham oder Tucker) sehr deutlich, dass es aufgrund seiner Erfahrung klar ist:

man muss einen Kranken angreifen und den Virus auf die Hände bekommen und dann ins eigene Gesicht fahren, so steckt man sich an, erst so wird man krank. Das Youtube-Video mit seinem Interview finde ich leider nicht mehr, die TV-Sendungen verschwinden sehr rasch aus Youtube

(c) Robin Higgins / Pixabay free Pictures

desswegen: in Gesch√§ften ist es – nach meiner Meinung – absolut wichtig zus√§tzlich HANDSCHUHE zu tragen, weil der Virus mehrere Tage an den Plastik-Griffen der Einkaufsw√§gen √ľberlebt.

Der Infektionsweg ist der Handgriff des Einkaufswagen –> ins Gesicht greifen.

Masken helfen sicher, weil man sich nicht mehr so leicht ins Gesicht fährt, sind aber nicht genug weil man nach dem Geschäft im Auto die Maske abnimmt und dann endlich die juckende Nase bearbeitet!

echtes Desinfektionsmittel 

bitte kaufen sie sich selber ein richtiges – oder besser noch – machen Sie sich ein richtiges Desinfektions-Mittel. Ich hab gesehen, dass in Gesch√§ften eine Waschseife als „Desinfektions-Mittel“ beim Eingang dargeboten wurde. Eine kleine Desinfektions-Flasche mit in die Gesch√§fte nehmen, so k√∂nnen sie sich zuverl√§ssig die H√§nde zwischendurch oder danach im Auto desinfizieren.

wie macht man sich ein Desinfektionsmittel selber

weil die meisten Desinfektionsmittel ausverkauft sind:

Wie macht man sich ein Desinfektionsmittel: im Maximarkt zB gibt es noch Bioethanol und  Brennspiritus.

Beide sind hochkonzentrierte > 90% Alkohol. Man verd√ľnnt ihn folgendermassen:

800ml Spiritus + 50ml H2O2 (aus Apotheke, 3%) + 150ml Wasser machen ein tolles Desinfektionsmittel) und regelmässig die Hände desinfizieren.

Wenn sie kein H2O2 bekommen, dann nehmen sie Danchlorix. 

Wir verspr√ľhen in der Ordination 1l pro Tag, T√ľrgriffe, Sessel-Handgriffe, die eigenen H√§nde usw. Zuhause eine Spr√ľhflasche damit bef√ľllen.

 

Antikörper-Tests absolut notwendig

ich pl√§diere dringendst f√ľr gratis und reichlich Antik√∂rper-Tests gegen den Corona-Virus. Nur so k√∂nnen wir die Leistungstr√§ger entstressen.

jeder Arzt oder Krankenschwester im Spital mit „stiller Feiung“ ist relaxed, da er sich nicht mehr infizieren kann und er auch anderen nicht infizieren kann (wenn er mit der Hygiene aufpasst).

Das macht seinen Dienst wieder lustig, aufregend und stressfrei und voller positiver Energie weil er Leben rettet.

Solange die Leute nicht wissen, ob sie nicht mehr ansteckbar sind, ist der Dienst ein Horror weil jede Handlung verbunden ist mit der Gefahr der eigenen Infektion mit einem potentiell tödlichen Virus ist!

Detto im Geschäft, an der Kasse, in der Schule usw usf. 

F√ľr eine „Exit-Strategie“ ben√∂tigen wir eine mindestens 80% durchseuchte oder durchgeimpfte Bev√∂lkerung.

Irgendwann geht uns das Geld im „Shut-Down“ aus und zum „Shut-On“ brauchen wir die „geheilten F√§lle“ oder die „gefeiten F√§lle“ sowie deren Plasma!

Das bekommen wir nur √ľber die Antik√∂rper-Tests.

 

Klage aus ganz Europa gegen Ischgl

Ich bin an sich verbl√ľfft und erstaunt √ľber die Ischgl Klage – wer hat damals den geahnt und bescheid gewusst dass die dort urlaubenden Itali√§ner und Schweizer die ganzen Deutschen und Holl√§nder anstecken –> aber so l√§uft es eben heutzutage.

Wer viele Juristen produziert braucht eben auch viele Klagen um die zu f√ľttern, das sieht man am besten in den USA wenn man eine beliebige Zeitung aufschl√§gt und den Anzeigenteil durchliest oder die TV-Werbung h√∂rt.

 

Wieso sind wir √Ąrzte alle so vorsichtig?

Beispiele f√ľr Gerichtsurteile gegen √Ąrzte aus den letzten Jahren

das sind Beispiele wie wir sie bei √Ąrztefortbildungen „zur Warnung“ erfahren

  1. Salzburger Gyn√§kologen-Urteil: ein Gyn√§kologe hat im Ultraschall bei einer Schwangeren Frau eine Auff√§lligkeit des Embryos festgestellt und ihr dringend eine Untersuchung im Spital angeraten und eine √úberweisung geschrieben. Um sie nicht in eine Panik-Situation reinzudr√§ngen hat er es vorsichtig und mitf√ľhlend mitgeteilt um keine Angst zu erregen.
    Die Frau ist nicht ins Spital gegangen und gebar einige Monate sp√§ter ein mongolides Kind. Sie klagte den Gyn√§kologen an und der wurde verurteilt und muss lebenslang f√ľr dieses Kind Unterhalt zahlen.

Seither wird in √Ėsterreich keinem Patienten irgendetwas „milde“ beigebracht sonder immer knallwart und voll „extrem“ mitgeteilt um √§hnliche Klagen zu verhindern.

  1. Mord-Anklage gegen Primar der Intensivabteilung eine 86 jährige Frau hat Herzstillstand ausserhalb des Krankenhauses. Sie wird vom Notarzt erfolgreich reanimiert was in diesem Alter der Bruch aller Rippen bedeutet. Sie liegt nun bewusstlos und intubiert auf der Intensivabteilung und bekommt Morphium als motorgesteuerte Infusion, lässt sich nicht erwecken, daher vermutet man einen Hirnschaden vom Herzstillstand.
    Angeh√∂rige sagen, dass die Dame explizit lebensverl√§ngernde Massnahmen ablehnte. Die Beatmungs-Maschinen werden abgeschaltet und sie verstirbt. Routinem√§ssig wird Blut abgenommen, dort werden hohe Morphium-Werte festgestellt und dies f√ľhrt zu einer Anklage wegen Mordes an den diensthabenden Arzt/Primar.¬†

Es werden so in √Ėsterreich wohl die n√§chsten Jahre nie wieder „Maschinen abgestellt“ und die Verwendung von Morphium ist sehr drastisch zur√ľckgegangen!

D.h. die Juristerei sowie die Anspruchshaltung der Patienten „das steht mir zu, die haben gepfuscht, ….“ f√ľhrt zu einer sehr defensiven Medizin, bei der kein Arzt eine Anwendung oder Medikation vornimmt, die ausserhalb der Leitlinien ist, denn diese sch√ľtzen vor Verfolgung.

Daher auch die reservierte Haltung gegen√ľber dem Malariamittel bei Coronavirus, auch wenn 100 Indizien daf√ľr und nur einige kommische theoretische Einw√§nde dagegen:

√Ąrzte w√ľrden es sofort f√ľr sich selber oder ihre Angeh√∂rigen verwenden, aber aus defensiven Gr√ľnden nicht f√ľr Patienten, solange keine „offizielle Zulassung f√ľr diese Indikation“ da ist.

 

meine Meinung als Selbstständiger zur Maskenpflicht

„Gratis Masken“ bei den Gesch√§ften ist eine typische sozialistische Idee, das bedeutet, dass die Gesch√§fte, die eh schon belastet sind, dann noch den Parkplatz von Masken reinigen m√ľssen.

Sowas ist einfach nicht zeitgem√§ss, jedes Kleinkind weiss um die Steuereffekte von Selbstbehalten, wir zahlen mittlerweile sogar f√ľr ein billigstes Obst-Sackerl beim Hofer einige Cent und:¬† ja, das ist auch richtig und seither sind wir bewusster und sparsamer im Umgang mit Plastik und Sackerl usw.

Der sozial verw√§rmte und dadurch etwas „angefaulte“ √Ėsterreicher – besonders auch die „neuen √Ėsterreicher“, bringt keine Einkaufsw√§gen zur√ľck ins Gesch√§ft, ausser er muss einen Euro Einsatz zahlen.

Daher werden viele – so die Maske nix kostet – diese nicht wertsch√§tzen sondern wegwerfen oder Rumliegen lassen, weil’s eh egal ist, ihn kostet es ja nix.

Die Maske sollte 3,- kosten, dann wird sie wieder und wieder verwendet, das ist jedem √Ėsterreicher zumutbar, genauso wie 10,- Selbstbehalt beim Arztbesuch (aus sozialen Gr√ľnden kann man „Rezeptgeb√ľhr-Befreite“ davon nat√ľrlich unbedingt davon ausnehmen).

Geld muss verdient werden, auch das des Staates, und dann m√∂glichst effizient und effektiv gespart und m√∂glichst wenig ausgegeben werden. Ein Gewerkschaftler oder ein Sozialist ist ein Gutmensch, der will helfen und √§rmere unterst√ľtzen und desswegen verteilt der immer fremdes Geld um gutes zu tun – und auch dabei selber ein wenig zu profitieren.¬†

Bei den Gr√ľnen kam das Geld immer schon von der Bank und der Strom aus der Steckdose, vielleicht haben die auf Gratis-Masken bestanden?

Wie kommt der Spar oder der Hofer dazu, das gratis zu verteilen?! Wieso soll der Staat das zahlen?

Kleine Anreize zum Sparen und zum Steuern der Anspruchs-Str√∂me der verw√§rmten Mitb√ľrger sind keine Qu√§lerei und schon gar keine Zumutung sondern die Pflicht eines modernen schlanken Staates.¬†

 

Update Chloroquin

√úbrigens: Hydroxychloroquin hat jetzt (2.4.20 morgens) auch in einer voll akzeptablen „kontrollierten“ chinesischen Studie bestanden, ich werde abends die Studien und die Berichte liefern. Die Verum-Teilnehmer sind alle am Leben geblieben und waren deutlich fr√ľher gesund, in der Kontroll-Gruppe sind 4 gestorben.

Die Studie aus Marsaille Рwo von 80 Patienten 76 rasch genesen sind und nur ein 86j verstorben ist Рkann ja desswegen nicht anerkannt werden, weil die Kontrollpatienten Medikament-Verweigerer waren. Diese haben keine Kontroll-Patient-Einverständnis-Erklärung unterschrieben, desswegen ist die Verwendung ihres Krankheits-Verlaufes unethisch, desswegen ist dies keine kontrollierte Studie und desswegen kann man die Daten nicht ernst nehmen. Da muss man Experte sein um das zu begreifen. 

In den USA nehmen die √Ąrzte mittlerweile selber Hydroxychloroquin prophylaktisch ein.

Novartis hat vorgestern 130 mill. Dosen gratis an Trump gespendet, Bayern schon letzte Woche 1 Million Dosen, Israel liefert 6 mill Dosen an die USA, bei uns wird nicht mal dr√ľber heimlich geredet.

In den USA verwendet aber „die Medizin“ das Mittel genauso wenig freiwillig, bei denen ist der Sumpf genauso „dagegen“ wie bei uns. Logisch: eine t√∂dliche Krankheit mir 10,- zu behandeln, das ist einfach nicht angemessen. Man muss nur den FDA-Experten √ľber „Validit√§t“ und „Notwendigkeit weiterer kontrollierter Studien“ schwafeln h√∂ren um zu wissen, was der sich denkt und was der eigentlich will.

Die ganzen Schreibtisch-Experten in den USA reden genauso unverständlich und abwertend und abwehrend wie bei uns und wie in BRD.

Die m√ľssen n√§mlich niemandem beim Ersticken zuschauen, desswegen k√∂nnen sie sich auf die furchtbare QT-Zeit-Verl√§ngerung oder andere Nebenwirkungen kaprizieren und somit ihre Expertise pr√§sentieren.

Trump hat aber wieder mal das richtige Bauchgef√ľhl gehabt – er braucht ja keine Spenden der korruptesten Firmen der Welt – und der ber√ľhmte Dr. Oz ist ebenfalls nicht korrumpiert.

Der Titel des Buches ist leider reisserisch und abschreckend. Ben Goldacre ist ein Arzt und extrem integrer Wissenschaftler, das Buch ist ganz sauber recherchiert und referenziert.

 

√Ėsterreich braucht das Mittel Hydroxychloroquin nicht und es ist auch nicht lieferbar. Und auch nicht daf√ľr zugelassen und man h√∂rt auch nichts davon bei uns.¬†

Desswegen – ich hab ja oben erkl√§rt wieso wir alle den Richter f√ľrchten – wirds in den Intensiv-Abteilungen auch nicht verwendet, selbst wenn es vorr√§tig ist weil eine Rheumaabteilung nebenan. Meine Cousine (intensiv-√§rztin) und Mitarbeiter von Intensiv-Abteilungen berichteten mir das diese Woche.¬†

Reserviertheit in √Ėsterreich gegen√ľber Hydroxychloroquin

Aus oben beschriebenen „Klagen gegen √Ąrzte“ agieren alle Kollegen defensiv. Solange Hydroxychloroquin keine offizielle Leitlinien-Medizin ist, wird es von Kollegen nicht verwendet.

In den USA sagt Dr. Oz und Governor Dr. Colyer „we need now leaders, people who dare to do something, we are at war“ –> die Interviews hab ich auf meinen vergangenen Corona-Seiten eingelinkt.

Bei uns geht derzeit alle journalistische Aufmerksamkeit in das neue Mittel von Penninger. Dessen Preis rechtfertigt (oder zahlt) auch eine entsprechende Kampagne.

 

Zum Abschluss

Danke vielmals an Regierung, Landesregierung, Bezirkshauptmannschaft, Amts√§rztin, v.a. auch Rotes Kreuz – auch meinem wunderbaren ehemaligen Klassenvorstand und jetzigen B√ľrgermeister in V√∂cklabruck: die Stadt ist so lebenswert und so liebenswert, der Fisch duftet vom Kopf her so gut, Herbert danke!

Grade auch weil ich in den letzten Jahren in den USA oder in Polen oder in England Vortr√§ge gehalten habe bin ich sehr gl√ľcklich und sehr dankbar in √Ėsterreich, in Ober√∂sterreich und in V√∂cklabruck sein zu d√ľrfen!¬†

(c) Wikipedia bzw. Gemeindedaten √Ėsterreich
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Arzt f√ľr Allgemeinmedizin,¬†multiple pr√§ventivmedizinische, schulmedizinische und komplement√§re¬†Zusatzausbildungen.¬†

Wissenschaftliche Arbeit und Forschungs-Beiträge. Zahlreiche Artikel und Vorträge. 

Umfangreiche Recherchen¬†in der aktuellen medizinischen Forschung zum Zweck der Selbst-Weiterbildung und als Ged√§chtnis-St√ľtze. ¬†

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√Ąrztekammer Disclaimer

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Dies ist keinesfalls beabsichtigt, die Website ist ein absichtsloses Weiterbildungsmedium von Dr. Retzek, der seine wissenschaftlichen Pubmed-Recherchen hier mit √§rztlichen Kollegen unentgeltlich teilt, wof√ľr Dr. Retzek von vielen Kollegen aus dem In- und Ausland regelm√§ssig Anerkennung ausgesprochen bekommt.

Dass Wissenschaftsrecherchen und Studien „das Standesansehen der √Ąrzte“ verletzen k√∂nnte, war Dr. Retzek nicht bewusst, er bedauert dies zutiefst und entschuldigt sich bei den betroffenen Kollegen.