Erhöhtes Brustkrebsrisiko durch Anti-Baby-Pille

Anti-Baby-Pillen, die vor 1975 entwickelt wurden, stehen im Verdacht, das ohnehin schon hohe Brustkrebsrisiko von genetisch vorbelasteten Frauen noch weiter zu erh√∂hen. Einer amerikanischen Studie zufolge steigt die Erkrankungsrate bei Schwestern und T√∂chtern von patientinnen um das Dreifache, wenn sie auf diese Weise verh√ľtet haben. Wenn mindestens f√ľnf Familienmitglieder unter Brust- oder auch leiden oder gelitten haben, ist das Risiko, an einem so genannten Mammakarzinom zu erkranken, sogar elf Mal h√∂her als bei Frauen, die nie die Pille nahmen.

 

In einer Studie, die im “ Journal of the American Medical Association“ ver√∂ffentlicht wurde, gehen die Forscher davon aus, dass diese Gefahr nur bei jenen – √§lteren – Anti-Baby-Pillen besteht, deren Hormon-Dosen besonders hoch waren. Rund f√ľnf bis zehn Prozent aller F√§lle werden durch Ver√§nderungen an den Genen BRCA-1 und BRCA-2 hervorgerufen, die Tumore unterdr√ľcken und Gensch√§den reparieren k√∂nnen. Ungef√§hr die H√§lfte aller Frauen mit einer solchen Vorbelastung erkrankt irgendwann an Brustkrebs. (Kurier, Leben, S. 24 www.dieStandard.at, Wissenschaft)

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