Durch Zufall bin ich auf die Website http://www.havor.at/¬†des √Ąrzte-Ehepaares HAVOR in¬†Guntramsdorf gestossen.

Beatrix Havor ist mir bei den Metabolic-Schulungen durch permanente und tats√§chliche „Besser – Wisserei“ aufgefallen, sie wusste einfach alles zur Ern√§hrung, zu Spurenelementen, zu Giftstoffen usw usf.

Beim Durchblättern bin ich unter dem Abschnitt AKNE auf folgende erstaunliche aussage gestolpert:

 

Bei Akne Patientinnen kann man fast immer eine spezielle Struktur√§nderung der Eierst√∂cke feststellen. Diese Erkrankung nennt man PCO-Ovarien (Polo- Zystische-Ovarien). Diese Erkrankung, die mit Akne, Seborrhoe und borstiger Behaarung der Unterschenkel einhergeht, ist f√ľr mich die h√§ufigste gyn√§kologische Erkrankung (Inzidenzrate ca 40 % der Frauen im geb√§rf√§higen Alter). ….¬† 90 % der Frauen wiesen eine Unvertr√§glichkeit mit Umweltgiften – haupts√§chlich Chemie aus der Landwirtschaft, die Namen sind bekannt -, die restlichen 10 % eine Nahrungsmittelunvertr√§glichkeit.

 

Auf meine email-Anfrage, welches Set von Chemikalien Laszlo Havor meint, bekam ich folgende Antwort:

Ich forsche seit 12 Jahren √ľber sog. Xeno√∂strogene=hormone disrupters. Es handelt sich vornehmlich um Spritzmittel in unserer Nahrung.(Pestizide,Herbizide)

….¬† Nach meiner Erfahrung (eminence based medicin) und onkologische epidemiologische Berechnung sind mindestens etwa die H√§lfte der Mammakarzinomas auf Spritzmittel in der Nahrung zur√ľckzuf√ľhren.(=ca 2400/Jahr)

… In zw√∂lf Jahren Ordination bisher kein einziges Mammakarzinom aus unsere Lebensf√ľhrung.

 

Ich werde mir und meiner Frau jedenfalls einen Termin zur Beratung bei Fr. Dr. Beatrix Havor vereinbaren!

HRetzek 26.11.08

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Arzt f√ľr Allgemeinmedizin,¬†multiple pr√§ventivmedizinische, schulmedizinische und komplement√§re¬†Zusatzausbildungen.¬†

Wissenschaftliche Arbeit und Forschungs-Beiträge. Zahlreiche Artikel und Vorträge. 

Umfangreiche Recherchen¬†in der aktuellen medizinischen Forschung zum Zweck der Selbst-Weiterbildung und als Ged√§chtnis-St√ľtze. ¬†

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Dies ist keinesfalls beabsichtigt, die Website ist ein absichtsloses Weiterbildungsmedium von Dr. Retzek, der seine wissenschaftlichen Pubmed-Recherchen hier mit √§rztlichen Kollegen unentgeltlich teilt, wof√ľr Dr. Retzek von vielen Kollegen aus dem In- und Ausland regelm√§ssig Anerkennung ausgesprochen bekommt.

Dass Wissenschaftsrecherchen und Studien „das Standesansehen der √Ąrzte“ verletzen k√∂nnte, war Dr. Retzek nicht bewusst, er bedauert dies zutiefst und entschuldigt sich bei den betroffenen Kollegen.

 

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