Unglaubliche Entdeckung, bereits 2002 publiziert und nicht in „die Allgemeinheit“ vorgedrungen: 

Werden Ratten mit Zucker/Fettreicher Kost ernährt, kommt es zum Runterregulieren eines wichtigen „neurotropen“ Hirn-Faktors BDNF. Dadurch kann das Gehirn nicht mehr im selben Ausmass regenerieren, d.h. neue Nervenzellen ausbilden. PET Scan vom Gehirn von Depressiven - (c) Mayo Clinic

Folge: Verringerung ders Lernenfähigkeit, der Anpassung an „Neues“, ja selbst der normale Hirn-Umbau wird behindert und die Tiere altern vorzeitig hirnmässig. Neuere Daten zeigen, dass bei Depressiven und Schizophrenen der Faktor BDNF kritisch vermindert ist.

Anwendungsbeobachtungen der Univ. Kansas wiederum zeigten, dass das völligem Weglassen von ZUCKER und leicht verdaulichen Stärkeprodukten zu einer drastischen Besserung der Befindlichkeit bei Depressiven kommt.

Seit 2007 wissen wir, dass der erniederte BDNF-Level im Gehirn von Diabetikern gut als Ursache für deren wesentlich erhöhtem Risiko für Demenz zu verienbaren ist.

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