von Dr. Retzek übersetzte drei Kapitel aus dem Buch „World in Peril“ = „Welt in Gefahr„.

Diese drei Kapitel beschreiben eine Entdeckung im Rahmen einer 1946er Arktis-Expedition die wiederholte „Welt-Katastrophen“ zeigt und die vom US-Pentagon und CIA „unterdrückt“ wurden. 

Hier ein von mir übersetzter und adaptierter „Einleitungs-Text“ zum Buch

Welt in Gefahr; Die Geschichte hinter der Entdeckung des bevorstehenden globalen Wandels, Entstehung, Mission und wissenschaftliche Erkenntnisse des 46. / 72. Aufklärungsgeschwaders  – von Autor Ken White (Oktober 1994)

Dieses Buch beschreibt

  • in 33 Kapiteln die Durchführung einer gefährlichen Nordpol-Aufklärungsmissionen um den Nordpol im Rahmen des „Kalten Krieges“ gegenüber Russland verteidigen zu können
  • dazwischen drinnen aber – in drei Kapiteln – geologische Entdeckungen, die Pentagon-Wissenschaftler dazu gebracht haben, eine globale Pol-Flip Katastrophe vorherzusagen. Sowie dass damals entschieden wurde diese Informationen der Öffentlichkeit vorzuenthalten.

Dieses Sachbuch erzählt die Ereignisse rund um „eine Episode der Arktis-Forschung 1946“ .

Dieses Buch wird aber gleichzeitig von vielen „Katastrophikern“ zitiert als einer der Beweise, warum unser Planet eine „Welt in Gefahr“ ist. Es gibt einen Teil im Buch (Kapitel 28-31) welcher sich angeblich mit Entdeckungen der  Expedition beschäftigt, die 40 Jahre lang „geheim“ klassifiziert waren.

Brisant dazu: der Autor Ken White ist der Sohn des für die Operation verantwortlichen Kommandanten Major Maynard E. White. In World in Peril beschreibt er die Pionierarbeit seines Vaters Major White, welcher mit dem „Projekt Nanook“ beauftragt wurde,

  • um die sowjetische Bedrohung der USA über den Nordpol hinweg nach dem Zweiten Weltkrieg 1946 zu begegnen,
  • der Entwicklung des „Grid System of Navigation“ , welches den arktischen Himmel für die Luftfahrt öffnete
  • und viele kleine und grosse Details der Durchführung dieses Projekts.

Aber World in Peril ist mehr als ein bisher unbekanntes Kapitel der Nordpol-Geschichte.

Das Buch bietet auch Erklärungen, wie Pentagon-Wissenschaftler festgestellt haben, dass sich unser Globus in der Vorgeschichte mittels globaler Katastrophen zur heutigen Form entwickelt hat und wie eine weitere erdverformende Katastrophe unmittelbar bevorsteht, basierend auf den Forschungsergebnissen dieses Airforce-Einsatzes im Projekt Nanook.

Jetzt können wir verstehen, warum Mammuts und Mastodons, die im arktischen Permafrost eingefroren gefunden wurden, augenblicklich und mit subtropischer Vegetation in Mund und Magen eingefroren wurden.

World in Peril erklärt das Phänomen der „Krustenverschiebung“ und verweist auf ganz viele Beweise für deren kataklystische Auswirkungen.

  Das Orginal World in Peril als PDF (64MB) online – hier am Link die Textversion   

 

Einleitender Kommentar von Dr. Retzek: Ich hab das ganze Buch gelesen, war ein spannendes Buch über die Schweirigkeiten welche die Entdecker und Eroberer früherer Zeiten am Nordpol erleben mussten. Sehr detailliert, mit vielen Zeitschriftenberichten und Zeitungsartikel, Fotos und Beweisen. Ken White hat grössten Wert drauf gelegt die Authentizität des Inhaltes durch verschiedenste Quellen zu beweisen.

Umso mehr Wert bekommen die drei Kapitel 28-31, die ganz abrupt – und eigentlich so gar nicht in den Gesamt-Kontex und den Erzähl-Faden des Buches passend – innerhalb der Beschreibung der Polar-Expedition eingefügt sind, in denen Ken White das beschreibt, was ihm sein Vater immer und immer wieder erzählt hat, was aber 40j lang als GEHEIM eingestuft worden war:

 

Entdeckungen des wiederholten Polsprungs und Klimawandels: alle 12.000 Jahre abwechselnde Schichten von Tropischen und Arktischen Pflanzen im Norden Alaskas – (mit Hinweisen, dass dies auch in den Tropen der Fall ist).

Einzig logische Erklärung für dieses Phänomen: die Erde kippt um 90° und die jetzigen Pole kommen am Äquator zu liegen. Dabei kommt es zu plötzlichen katastrophalen Klimaveränderungen in kurzer Zeit sowie Mega-Tsunamis, die ganze Kontinente leerfegen und riesen Mengen an Tierleichen zusammenschwemmen, was vielerorts auch gefunden werden kann. 

Experimentell konnte dies Labor-Experimente nachvollzogen werden: in entsprechenden Untersuchungen sind die „künstliche Erde“ im Labor plötzlich um 90° gekippt, als man die Wanderungen des magnetischen Poles und geographischen Drehpols der künstlichen Erde wie in der Natur manipuliert hatte.

Hier die entsprechende Grafik aus dem Buch, welche die Erklärungen demonstriert

(c) Ken White in World in Peril

dies erklärt dann auch die vielen vor 12.000 Jahren eingefrorenen „schockgefrosteten“ Mammuts mit unverdauten subtropischen Blumen im Magen, deren Fleisch dabei so gut konserviert ist, dass es immer wieder mal gegessen oder sogar bei Wissenschafts-Meeting serviert wurde!

Tatsächlich sehe ich diese Kapitel 28-31 im Buch von Ken White eher als Zusammenfassung oder Zitate der Forschungsarbeit anderer (Hapgood), die ich mir jetzt besorgt habe und wohl durchgehen muss.

Mir ist nicht klar geworden, welchen Anteil sein Vater Major White an der Aufdeckung der grossen kataklystischen Events hatte, wie es von anderen (Doug Vogt, Ben Davidson) zitiert wird.

Im Kapitel 33 wird zwar deutlich drauf Bezug genommen, dass Major White seinem Sohn mehrfach erzählt hat, dass er mehrmals bei Sitzungen im Pentagon teilgenommen hat wo diese Phänomene besprochen wurden und wo von den Pentagon-Wissenschaftler aufgrund der Forschungs-Beweise schliesslich die Pol-Flip-Theorie akzeptiert wurde – und diese Wissenschaftler dann aber entschieden haben, die Informationen geheim zu halten um Unsicherheit oder Unruhen in der Bevölkerung zu verhindern. 

kürzlich „deklassifiziertes Buch Adam & Eve Story“

In den 60er Jahren wurde das Buch „Adam & Eve Story“ von Chan Thomas vom CIA klassifiziert und ist im Orginal überall verschwunden und erst 2020 nur tw. wieder veröffentlicht worden.

Wesentliche Anteile des Buches sind immer noch geschwärzt bzw. geheim, der jetzt öffentlichen Teile beschreiben aber en detail die Pol-Flip These und deren Auswirkungen und man vermutet, dass „Chan Thomas“ das Pseudonym für Major Maynard E White ist.

Welche Forschung nun genau Major White geliefert hatte, die dann die Pol-Flip-Theorie unterstützt hat, geht nach meiner Meinung aus dem Buch hier nicht hervor!

Da genau diese drei Kapitel „Geologie und Pol-Flip-Theorie“ den Titel des Buches ausmachen, scheint es nahe zu liegen, dass Ken White genau diese Story erzählen wollte.

Ich vermute, dass diese Daten seines Vaters immer noch der Geheimhaltung unterstehen und entweder nicht gezeigt werden dürfen oder er keinen Zugriff drauf bekommen hat, sodass Ken White zwar den Inhalt (den sein Vater ihm erzählt hat) präsentiert hat, aber zur Beweissführung v.a. auf bereits publizierte Forschungsarbeiten zurückgegriffen hat.

Jedenfalls sind diese 3 Kapitel die ich hier mühevoll in mehreren Tagen auf deutsch übersetzt habe in 10min gelesen und ergeben eine ganz fantastische Zusammenfassung ganz vieler bis heute wissenschaftlich ungeklärter Phänomene der Zeitgeschichte der Erde.

Major Maynard E. White Foto aus dem Buch World in Peril (c) Ken White

 

Major Maynard E. White – der Leiter dieser Arktischen Expedition wurde nach diesem Auftrag einer der Leiter von NASA und organisierte den Mondflug der Apollo-Missionen

 

nach diesen Buchauszug (Kapitel 28-31) noch eine Zusammenfassung moderner Kataklystik und deren wesentliche Vertreter bzw. Links auf entsprechende Youtube-Blogs durch Dr. Retzek.

 

World in Peril – Kapitel 28

der Text wurde 1990 geschrieben, bezieht sich auf Forschungen aus 1946. Manche wissenschaftliche Fakten haben sich inzwischen schon soweit „verfestigt“ und rumgesprochen, dass es „Allgemeinwissen“ ist und nicht mehr „unter Diskussion“ wie hier im Text dargestellt

… die 1947 stattgefundene Ortung der Position des magnetischen Nordpols bis 200 Meilen weiter nördlich als vorhergesagt stieß auf großes Interesse in der wissenschaftlichen Gemeinschaft, insbesondere unter den Spitzenwissenschaftlern der Regierung ….

Seit 1831, als erste Untersuchungen gemacht wurden, war der magnetische Nordpol auf der Boothia-Halbinsel praktisch statisch geblieben, bis 1945.

Kleins Entdeckung im Jahr 1947, dass der magnetische Nordpol sich nun an der nordwestlichen Küste von Prince of Wales Island befand, zeigte, dass dieser dramatisch 265 Meilen näher an den geografischen Nordpol gerückt war. Die Regierungswissenschaftler begannen daraufhin mit einer wissenschaftlichen Untersuchung der Auswirkungen von Kleins Ergebnisse.

Bei viele ihrer Studiengruppen, die im Pentagon abgehalten wurden, war Major White und Dr. Paul Siple anwesend. Die erste Feststellung der Pentagon-Studie war, ….. dass ….. somit der magnetische Nordpol immer näher an den geografischen Nordpol heranrückt.

Die Frage, die sich viele in der wissenschaftlichen Gemeinschaft stellten, war, was passieren würde, wenn und wann der Magnetpol auf den geografischen Pol gewandert war. Gab es eine Verbindung zwischen den mächtigen geomagnetische Kräften, die an der Polarbewegung beteiligt sind, und der Mechanismus, der geologische Veränderungen verursacht?

Dies wird im Kapitel 31 dann durch die Ergebnisse einer Labor-Untersuchung gezeigt: wird eine frei rotierende künstliche Erde mit einem beweglichen „Nord-Pol“ ausgestattet und dieser wandert unabhängig vom Dreh-Punkt, dann kippt das System plötzlich um 90° und bleibt einige Zeit stabil, bis es wieder zurück-kippt, wie in obiger Grafik gezeigt.

Die Kräfte, die Berge geschaffen haben, sind uns bis jetzt ein Rätsel geblieben, und doch muss es eine Erklärung für hochgelegene Gesteins-Schichten mit Meeresfossilien geben.

Irgendeine enorme Kraft hatte das Land mit einem solchen Druck angehoben, dass ehemaliger Meeresboden in großer Höhen zu liegen kam. Was ist der Grund, warum „Strände“ aus Sand, durch Meereswellen entstanden, jetzt in 1500-Fuß-Höhen gefunden werden in den Bergen von Italien (2).

Wissenschaftler waren sich bisher nicht einig, ob die Änderung, die den Meeresboden anhoben langsam oder schnell zustande kamen.

Spitzbergen ist eine Insel innerhalb des Polarkreises und ist jetzt die meiste Zeit des Jahres schnee- und eisbedeckt. Doch auf Spitzbergen gibt es reichlich Beweise dafür, dass einst tropische Korallen an den Ufern der Insel wuchsen. (3) Spitzbergen verfügt auch über beträchtliche Kohlevorkommen, die vom einst gemäßigten oder sogar tropischen Klima der Insel zeugen. Es wurden auch zahlreiche Fossilien von Seerosen gefunden, die in Braunkohle eingebettet sind, was ebenfalls bestätigt dass die Insel einst eine warme und sumpfige Umgebung hatte (4) (siehe auch

(c) www.spitzbergen.de – Rolf Stange – schöne Website mit Resourcen zu Spitzbergen, hier ein ganzer Artikel über Kohlebergbau auf Spitzbergen

Wie können wir das einst gemäßigte Klima dieser jetzt arktischen Region erklären, entweder war die ganze Erde einst wärmer als jetzt, oder die Pole waren vorher an unterschiedlichen Orten relativ zur Erdkruste?

Als Admiral Byrd von 1933 bis 1935 in die Antarktis reiste, fand seine Expedition Abdrücke von Blattstielen und versteinertes Holz unter Schnee und Eis.(5)

Sir Ernest Shackleton fand Kohlenlager im Umkreis von 200 Meilen des geografischen Südpols, Beweise für eine massive Urwaldbewaldung in der Antarktis.(6)

Man kann nicht einfach nur als Erklärung sagen, die Antarktis war einst wärmer und eisfrei, so dass dort Pflanzen und Wälder wachsen konnten. Wir müssen immer noch die Tatsache berücksichtigen, dass massive Bewaldungen nicht dort vorkommen können, wo sechs Monate Dunkelheit pro Jahr vorhanden sind, wie es für ein Polargebiet charakteristisch ist.

diese Aussage zeigt, dass es unmöglich war, dass Korallen und Wälder die zur Kohle wurden in aktueller Pol-Nähe existiert haben konnten, selbst wenn es warm genug gewesen wäre, da am Pol entweder „Dauerhelligkeit“ oder „Dauerdunkelheit“ herrscht.

In der Nähe des geografischen Südpols wurden auch die versteinerten Fußabdrücke eines prähistorischen säugetierähnlichen Reptils gefunden. (7) (siehe auch A)  Da Reptilien bekanntlich kaltblütig sind und eine warme Umgebung benötigen um ihre Körpertemperatur aufrechtzuerhalten, ist es offensichtlich, dass die Antarktis nicht immer ein kaltes Klima hatte. Wenn dies also stimmt, konnte die Antarktis nicht immer am geographischen Südpol gelegen haben.

Obwohl die als Eiszeiten bezeichneten Phänomene eine anerkannte Tatsache sind, können sich nur wenige Wissenschaftler darüber einigen, wie diese verursacht werden. Nicht nur kilometerhohe Eisschilde haben den nördlichen nordamerikanischen Kontinent bedeckt so weit südlich wie New Jersey, Ohio und Wisconsin;

Extent of Glaciation during last ice age – https://iceagenow.info/2011/05/ice-age-maps/  eingefügt von Dr. Retzek, nicht im Orginal-Buch

sondern auch Europa, Afrika und Indien hatten ihre Eiszeiten. Es gibt viele Theorien, wie sie verursacht werden, aber keine ist bewiesen. Uns bleibt zahlreiche Erklärungen, manche plausibel, manche unwahrscheinlich. Es wird angenommen, dass die letzte Eiszeit erst vor etwa 12.000 Jahren endete und wir haben in diesem Zusammenhang viele ungelöste Geheimnisse.

(c) Wikipedia https://de.wikipedia.org/wiki/Letzte_Kaltzeit  eingefügt von Dr. Retzek, nicht im Orginal-Buch

 

Unerklärlich ist ja, dass Millionen von Tieren durch die plötzlichen eiszeitlichen Bedingungen der letzten Eiszeit lebendig eingefroren sind, und Hunderte von Tausenden bleiben dort, wo sie starben, eingefroren im Boden begraben.

wurden schockgefrostet, sodass oft noch Pflanzen im Mund waren, die Pflanzen im Magen noch nicht angedaut waren. Die Pflanzen sind subtropischer Natur, die Tiere bedürfen auch grosser reichhaltiger Weidegebiete die im Norden Sibiriens nie und nimmer vorhanden sein konnten. Diese eingefrorenen Tiere wurden auch nie wieder aufgetaut – der Permafrost besteht also seit 12.000 Jahren, Moskitos können aufgetaut werden und fliegen lebendig davon, Fleisch der damals eingefrorenen Tiere ist noch geniessbar als Beweiss dass es nie dazwischen aufgetaut worden war.

Die Neusibirischen Inseln, liegen 200 Meilen vor der Nordküste Sibiriens, bestehen fast buchstäblich aus den Knochen und Überreste zahlreicher prähistorischer Mammuts, Säbelzahnkatzen, Riesenbiber (ziegengroß), prähistorische Nashörner, Büffel, Hirsche, Pferde und andere kleine Säugetiere. (8)

(c) Wikipedia Neusibierische Inseln  eingefügt von Dr. Retzek, nicht im Orginal-Buch

Wie konnten so viele Tiere (auch in Sibirien und Alaska zu finden) auf diese Weise so derartig unverändert im Boden eingefroren werden, dass zehntausend Jahre später ihr Fleisch, wenn es aufgetaut war, essbar war wie gesagt wurde?

In der Tat, bei einem Russen Wissenschaftlerbankett an der Moskauer Akademie der Wissenschaften in den 1930er Jahren bestand der Hauptgang aus „leckere“ Mammutsteaks. (9)

Eine andere Frage ist, wie die Tundra Nordsibiriens und Alaskas so große Populationen prähistorischer Tiere ernähren konnten, es sei denn, die Arktis hatte einst eine gemäßigtes Klima mit üppiger Vegetation?

Es ist bekannt, dass Jahresringe ein Maß für das Wachstum von Bäumen im Laufe der Jahreszeiten sind. Warum dann haben prähistorische gefrorene Bäume, die in Spitzbergen und Norwegen, ausgegraben wurden, keine Ringe? (10) Eigentlich kann das nur sein, wenn es keine Jahreszeiten auf Spitzbergen gäbe, nur dann hätten die Bäume keine Ringe.

Aber der einzige Ort auf der Erde, wo es keine Jahreszeiten gibt ist am Äquator. Wenn der Äquator der Erde einmal durch oder in der Nähe von Spitzbergen ging, dann ist es ist klar, dass die geographischen Pole der Erde im Verhältnis zur Erdkruste einst an anderen Orten als jetzt gelegen sein musste. Was verursachte ihre scheinbare Verschiebung?

Eine Expedition, die im kanadischen Archipel gräbt, nur wenige hundert Meilen entfernt vom geografischen Nordpol findet unter Eis und Schnee Hunderte von gefrorenen (nicht versteinerten) prähistorischen Baumstämmen, zerschmettert wie von massiven Flutwellenaktivitäten und im Sand begraben.

Unter dieser Schichte fanden sie – beim weitergraben – eine weitere Schicht ähnlicher Baumstämme und unter dieser Schicht noch eine weitere, insgesamt konnten sie neun verschiedene Ebenen darstellen und jedesmal damit einhergehende Indizien für katastrophale Veränderungen. (11)

Die Arktis war anscheinend nicht nur einmal eine stark bewaldete gemäßigte oder tropische Region, die jedoch periodischen katastrophalen Umwälzungen ausgesetzt war.

Es ist klar, dass es mehrmals Zeiten in der Erdgeschichte gegeben hat, in denen geologische Veränderungen der Lebens-Bedingungen Flora und Fauna in ärgste Bedrängnis gebracht haben. Viele Beispiele zeigen, dass solche Veränderungen gewaltsam und dramatisch sind.

Professor Frank C. Hibben weist in seinem Buch The Lost Americans darauf hin:

The Lost Americans
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The Lost Americans
  • Hibben, Frank C. (Autor)

online PDF des Buches von Frank Hibben | Buch-Review (english) PDF des Buches | PDF runtergeladen auf meinem Server

Zitat aus dem Buch: Der alaskische Boden ist wie ein feiner, dunkelgrauer Sand…. In dieser Masse liegen gefrorene Reste der verdrehten Teile von Tieren und Bäumen, vermischt mit Eislinsen und Schichten von Torf und Moose. Es sieht so aus, als ob inmitten einer katastrophalen Katastrophe von vor zehntausend Jahren die gesamte alaskische Welt der lebenden Tiere und Pflanzen plötzlich mitten in der Bewegung eingefroren wurden.

Im ganzen Yukon und seinen Nebenflüssen hatten die Strömungen des Flusses in so manche gefrorene Sandbank sich „reingefressen“ und hatte dabei Knochen und Stoßzähne dieser Tiere auf allen Ebenen enthüllt. Ganze Kiesbänke im schlammigen Fluss wurden aus den durcheinandergebrachte Fragmenten von Tierresten gebildet.

Das Pleistozän endete mit dem Tod. Dies ist kein gewöhnliches Auslöschen einer vagen geologische Periode, die zu einem ungewissen Ende verpuffte. Dieser Tod war katastrophal und all inclusive… Die großen Tiere, die der Zeit ihren Namen gegeben hatten, sind allesamt ausgestorben. Ihr Tod markierte das Ende einer Ära.

Pleistozän endete vor nicht ganz 12000 Jahren

Aber wie sind sie gestorben! Was hat das Aussterben von 40 Millionen Tieren verursacht?  12

Wenn das Leben auf der Erde einer so umfassenden Zerstörung ausgesetzt sein kann, spricht vieles dafür, alles zu erfahren dass wir über die beteiligten geologischen Kräfte wissen können.

Kapitel 29

dies ist ein etwas langatmiges Kapitel in dem der Autor Frank N. Magill – den ich nicht weiter identifizieren konnte – weitere Beweise bringt, dass die Magnetpol-Veränderungen in der Erdgeschichte häufig, plötzlich und erheblich waren, sodass die Theorie der Plattentektonik mit ihrem langsamen Verrutschen der Kontinente die umfangreichen Veränderungen nicht erklären kann, dabei greift er wieder auf John Hapgood’s Buch zurück welches schon Ken White ausgibig zitiert.

Wem das lesen zu lang ist, der soll gleich auf Kapitel 30 gehen.

 

Polarwanderung Von Frank N. Magill

Über Geophysik, Geomagnetismus und Paläomagnetismus

Beweise aus mehreren Geowissenschaften zeigen klar, dass magnetische und geographische Pole während der geologische Geschichte des Planeten an ganz unterschiedlichen Weit voneinander entfernten Orten vorhanden waren.

Begriffe die wichtig sind um den Text zu verstehen

LITHOSPHÄRE: die äußere Schicht der Erde, die Erdkruste

ASTHENOSPHÄRE: eine Zone der Erde, die unter der Lithosphäre liegt und die leicht verformbar ist und unter Belastung nachgibt (flüssig?).

EISZEITEN: Perioden in der Vergangenheit der Erde, in denen große Gebiete der heutigen Kontinente waren vergletschert.

NORTH GEOGRAPHIC POLE: die nördlichste Region der Erde, am nördlicher Punkt der Rotationsachse des Planeten, Drehpunkt der Erdkugel.

NORTH MAGNETIC POLE: ein kleines, instationäres Gebiet am Polarkreis in Richtung auf die eine Kompassnadel von jedem Ort der Erde aus zeigt.

PALEOMAGNETISMUS: Intensität und Richtung der Restmagnetisierung in alte Felsen.

PLATTENTEKTONIK: das Studium der Bewegungen der Erdkruste.

Zusammenfassung des Phänomens

Kurz vor dem Zweiten Weltkrieg entdeckten Geophysiker eine Methode zur Standortbestimmung von Gesteinen auf der Erdoberfläche zum Zeitpunkt ihrer Entstehung, relativ zum magnetischen Nordpol. 

der damalige magnetische Nordpol wurde in den erstarrenden Gesteinen „eingefroren“

So begann das Studium des Paläomagnetismus. Paläomagnetische Studien ergaben schnell sehr rätselhafte und oft widersprüchliche Ergebnisse. Die neue Wissenschaft lieferte Beweise dafür, dass sich der Nordmagnetpol verändert hat und seine Lage um Tausende oder sogar zehntausende Meilen mehrere hunderte Male während der geologische Zeitgeschichte der Erde verändert hatte.

Am einfachsten versteht man das an der nordatlantischen Bruchlinie. Dort wandert Europa und USA auseinander und aus dem Erdinneren dringt Magma an die Oberfläche und erstarrt und füllt den Raum aus, der durch das Auseinanderdriften der Kontinente entsteht. Wenn man mit einem feinen Magnet-Sensor drüber fährt hat man sehr regelmässige Abfolgen von völlig Abwechslenden magnetischen Nord-Süd-Polen.

 

Da Geowissenschaftler allgemein übereinstimmen, dass der magnetische Nordpol immer eng mit dem geographischen Nordpol korrespondierte, schienen diese Beweise darauf hinzuweisen, dass sich die Rotationsachse der Erde geändert haben musste, ein höchst unwahrscheinliches Ereignis.

Da die paläomagnetischen Beweise für verschiedene Positionen der Pole in der Vergangenheit durch Messungen von Gesteinsformationen aus aller Welt immer deutlicher wurden, begannen immer mehr Geowissenschaftler die Theorie des Kontinentaldrifts zu akzeptieren.

Diese Plattentektonik-Theorie bot eine Erklärung für diese paläomagnetischen Beweise, ohne dass postuliert werden muss, dass sich die Rotationsachse der Erde in der Vergangenheit  dafür geändert hat. Alfred Wegener hatte Anfang des 20. Jahrhunderts diese Theorie entwickelt, nach der sich die Kontinente gegeneinander verschoben.

man muss diesen Text im historischen Kontex … 1946 …. 1990 lesen

Die meisten Geologen begrüßten seine Theorien zunächst mit Hohn, aber viele andere stimmten ihm zu, was zu einer oft bitteren Kontroverse in den Geowissenschaften führte, die fast ein halbes Jahrhundert anhielten.

Die ständig wachsende Zahl paläomagnetischer Beweise für Veränderungen der Pol-Achse konnten so relativ einfach erklärt werden, weil sich die Erdoberflächen im Verhältnis zur Rotationsachse des Planeten bewegen.

Diese Erklärung erwies sich für Geologen als viel akzeptabler als die Vorstellung, dass die Rotationsachse der Erde sich geändert hatte.

Mit der zunehmenden Akzeptanz der Theorie der Kontinentalverschiebung in den 1940er Jahren versuchten Geologen, den zugrundeliegenden Mechanismus zu erklären.

Sie postulierten, dass die Erde eine stabile und sehr dichte Kern besitzt, überlagert von einem Bereich namens Asthenosphäre, der aus Gestein besteht, das durch Hitze und Druck plastisch geworden ist.

Auf der Asthenosphäre schwimmt die äußere Erdkruste oder Lithosphäre. Luxation innerhalb der Erde durch Wärme- und Druckeinwirkung führen zu einer Bewegung der Lithosphäre relativ zum Kern und zur Drehachse.

Die ersten Versuche den Kontinentaldrift zu erklären, wurden erheblich überarbeitet und zu den modernen Theorien der Plattentektonik und des Meeresbodens verfeinert, aber die Grundprämisse bleibt die gleiche:

Die Erdoberflächen wandern im Verhältnis zu seinem Kern und seiner Rotationsachse. Das Ergebnis der Bewegung der Lithosphäre der Erde ist, dass die an der Rotationsachse liegende Fläche nicht lange dort bleiben. Diese Verschiebung erklärt das scheinbare  paläomagnetische „Wandern“ der Pole sowie einige andere rätselhafte Aspekte der Erdgeschichte.

Eindeutige Beweise dafür, dass sich die Erdoberflächen während geologischer Geschichte massiv relativ zu seiner Rotationsachse bewegt haben, stammen aus dem Studium der Gletscher.

Untersuchungen rund um den Globus zeigen, dass fast alle Landflächen der Erde irgendwann in der Vergangenheit vergletschert waren, einschließlich Teile Afrikas, Indiens und Südamerikas, die sich jetzt auf oder in der Nähe des Äquators befinden.

Ohne eine wesentliche Verschiebung der Erdoberfläche gegenüber ihrer Rotationsachse oder eine Veränderung in der Achse ist die äquatoriale Vereisung völlig unerklärlich.

Falls die Gebiete Afrikas, Indiens und Südamerikas, die sich derzeit in tropischen Gebieten befinden einstmals in die Polarregionen verlagert und von dort wieder an ihre heutigen Standorte verlagert haben, würde die damalige dortige Vergletscherung gut erklären können.

Die Verschiebung der Erdoberfläche relativ zu ihrer Rotationsachse ist mit ziemlicher Sicherheit eine der Hauptursachen für die sogenannte Eiszeiten, deren Ursprünge Glaziologen seit ihren Anfängen verwirrt haben. Frühere Erklärungen zu Eiszeiten – einschließlich

  • globaler Temperaturabfälle,
  • des Durchgangs von der Erde durch außergewöhnlich kalte Regionen im Weltraum oder durch Gebiete, die „Weltraumstaub“ enthalten, der einen erheblichen Teil der Sonnenstrahlung blockieren würde oder
  • unerklärliche Schwankungen der Intensität der von der Sonne erzeugten Strahlung

– sind alle unbefriedigend.

Es ist viel wahrscheinlicher, dass Bereiche der Erde, die in der Vergangenheit vergletschert waren, wie Nordeuropa und Nordamerika sich zu der Zeit, als sie mit Eis bedeckt waren in einer der Polar-Region befanden.

Das Studium der Paläoklimatologie hat ebenfalls Beweise erbracht, welche die die These der Kontinentalverschiebung der Erdkruste relativ zu ihrer Rotationsachse unterstützt.

Paläoklimatologen untersuchen das Klima vergangener Zeitalter auf den verschiedenen Teilen der Erdoberfläche. Sie haben herausgefunden, dass die Antarktis einst reiche Pflanzen- und Tierarten besass, von denen viele nur in gemäßigten und gleichmäßigen subtropisches Klima leben können. Explorationen in den äußersten nördlichen Regionen Kanadas, Alaskas und Sibiriens haben ergab, dass diese Gebiete in der Vergangenheit auch eine Vielzahl von Tieren und üppigen Wäldern besassen, genauso wie auch viele der Inseln, die sich derzeit innerhalb des arktischen Kreis befinden.

Natürlich müssen diese Regionen zu Zeiten, in denen das Pflanzen- und Tierleben dort blühte, ein viel wärmeres Klima haben, was sich nur auf zwei Arten erklären lässt:

Entweder war das Klima auf der ganzen Welt viel wärmer in der Vergangenheit, oder die Gebiete, die jetzt in der Nähe der Pole liegen, waren früher in wesentlich besser temperierten Breitengraden.

Wenn sich die ganze Welt so weit erwärmt hätte, dass die Polargebiete ein gemäßigtes  angenehmes Klima hatten, wären allerdings die tropischen und subtropischen Gebiete der Erde viel zu heiß gewesen, um Leben zu ernähren, was nachweislich mit Fossilien ausgeschlossen werden kann. Daher müssen die Bereiche jetzt in der Nähe der Pole in der Vergangenheit in gemäßigten klimatischen Breiten gelegen haben.

Geowissenschaftler haben unter Verwendung der oben diskutierten Beweise und des Paläomagnetismus eine ungefähre Chronologie, die zeigt, welche Bereiche der Erdoberfläche sich in vergangenen Zeitaltern an der nördlichen Rotationsachse befanden.

Zu Beginn des Kambriums (vor ca. 600 Millionen Jahre) befand sich das Gebiet des Pazifischen Ozeans, das jetzt von den Hawaii-Inseln besetzt ist, auf oder nahe der nördlichen Drehachse.

Im Ordovizium 100 Millionen Jahre später hatte sich die Erdoberfläche so verschoben, dass das Gebiet 1000km nördlich des modernen Japans am oder in der Nähe des Nordpols zu liegen kam.

55 Millionen Jahre später, während der Silur-Periode, lag dann die Insel Sachalin (nördlich von Japan) innerhalb des Polarkreises.

In den nächsten 20 Millionen Jahren wurde der Bereich des jetzigen Kamtschatka in Ostsibirien nahe am Pol verlagert.

Geowissenschaftler haben 99 verschiedene Orte identifiziert, die die Polarregionen zu einer oder anderen Zeit besetzten während der folgenden 395 Millionen Jahre vom Silur bis zum Pleistozän.

Während der letzten Million Jahren befanden sich dreiundvierzig verschiedene Gebiete der Erdoberfläche auf oder in der Nähe des Nordpols, die alle einen durchschnittlichen Abstand von mehr als 1.500 Meilen voneinander haben.

Obwohl zeitgenössische Geowissenschaftler einen Konsens erreicht haben, dass die Erdoberfläche in der Vergangenheit viele Male relativ zur Rotationsachse des Planeten verschoben wurde, bleiben mehrere Probleme bestehen.

Ein Bereich, in dem keine Einstimmigkeit herrscht, ist der Mechanismus, der für die Krustenverschiebung verantwortlich ist. Die Antwort liegt höchstwahrscheinlich in der Hochdruckphysik und der Natur der Asthenosphäre.

Ein anderers stärker umstrittenes Problem betrifft die Geschwindigkeit der Krustenverschiebungen. Während des größten Teils des zwanzigsten Jahrhunderts haben praktisch alle Geologen, welche die Theorie der Kontinentalverschiebung akzeptierten,  angenommen, dass die Bewegung von Oberflächenmerkmalen der Erde relativ zur Rotationsachse und relativ zu einander sehr langsam, höchstens in der Größenordnung von ein paar Zentimeter pro Jahr stattfanden.

Dann begannen aber eine steigende Zahl von Geowissenschaftler zu argumentieren, dass es für kurze Zeiträume relativ schnelle Bewegungen der Erdkruste gab und dazwischen lange Zeiten des Stillstandes.

(seite 188)

Ungeachtet dieser Probleme kann mittlerweile kein Zweifel mehr daran bestehen, dass die Erdoberfläche sich gegenüber ihrer Drehachse um ein Vielfaches verschoben hat.

Dies hat aber zu der irrtümlichen Annahme geführt, dass sich die Rotationsachse relativ zur Erdoberfläche bewegt hat – daher der Begriff „Pol-Wanderung“. Die Rotationsachse der Erde ist jedoch im Laufe ihrer Geschichte konstant geblieben; scheinbares wandern des Poles wird nur durch die Verschiebung der Erdkruste verursacht.

hier wird der magnetische Pol und der geographische Pol = Drehachsen-Punkt der Erde gleichgesetzt, das ist definitiv ein Fehler. Die Polwanderung in Paläomagnetischen Untersuchungen beziehen sich immer nur auf den magnetischen Pol, dessen Ausrichtung in den gegossenen Gesteinen (Vulkan) im Zeitpunkt der Erstarrung fixiert. 

Studienmethoden

Die Erforschung des Paläomagnetismus im 20. Jahrhundert hat unwiderlegbare Beweise dafür erbracht, dass viele verschiedene Bereiche der Erdoberfläche im Laufe der Geschichte der Erde eine Position am Pol eingenommen haben.

Wissenschaftler, die den Paläomagnetismus untersuchen, messen die schwache Magnetisierung von Gesteinen. Praktisch allen Gesteine ​​enthalten Eisen-Bestandteile, die magnetisiert werden können.

Für die Erforschung des Paläomagnetismus sind die wichtigsten Gesteine Magnetit und Hämatit die häufig in der Basaltgestein und Sandsteinen enthalten sind. Paläomagnetismus kann auch in selteneren Gesteinen gemessen werden die Eisensulfid enthalten.

In magmatischen Gesteinen findet Magnetisierung statt wenn die eisenhältigen Teile sich beim Abkühlen des Gesteins auf das Erdmagnetfeld ausrichten.

In Sedimentgesteinen können sich kleine magnetische Partikel nach dem Magnetfeld ausrichten, während sie sich im Wasser absetzen und halten dann diese Ausrichtung, wenn die Sedimente, in die sie sinken, erstarren.

Magnetisierte Gesteine ​​zeigen nicht nur die Richtung des magnetischen Nordpols an zu dem Zeitpunkt als sie gebildet wurden, sondern auch anhand des Neigungswinkels, wie weit sie vom Pol entfernt waren.

Wissenschaftler nennen die horizontale Ausrichtung den „Variationswinkel“ und die Neigung „Neigung“. Variation offenbart die ungefähre Länge (Längengrad) der Gesteinsprobe zum Zeitpunkt ihrer Entstehung, relativ zum Nordmagnetischen Pol und die Neigung gibt seine ungefähre Breite (Breitengrad) an.

Durch die Ermittlung des ungefähren Zeitpunktes, zu dem die Gesteinsprobe gebildet wurde, können Wissenschaftler mit gut etablierten Methoden den ungefähren Bereich der Erdoberfläche relativ zum nördlichen Magnetpol bestimmen, an dem sich das Gestein zum Zeitpunkt seiner Entstehung befunden hat.

Es gibt jedoch viele Fallstricke für den unvorsichtigen Wissenschaftler, der den Paläomagnetismus untersucht. Ein Gestein dessen Magnetismus untersucht wird, kann sich beträchtliche Entfernungen von seinem Bildungs-Ort bewegt haben durch zB Gletscher-Aktivität oder durch Krustenbewegung entlang eines Bruchs in der Erdoberfläche, wie zB der San-Andreas-Verwerfung an der Westküste Nordamerikas.

Hohe Temperaturen, Druck und die Einwirkung von Chemikalien kann die Magnetisierung eines Gesteins verzerren oder zerstören. Falten und die Bewegung der Kontinente relativ zueinander kann auch die ursprüngliche Orientierung der Gesteine ​​ändern, deren Magnetismus untersucht wird.

All diese Fallstricke können vermieden werden, indem man Schätzungen der relativen Position des magnetischen Nordpols auf einer großen Anzahl von Gesteinsproben gleichen Alters verteilt, gesammelt aus viele verschiedene Standorte auf allen Kontinenten.

 

hier ein gutes Video über Paleomagnetismus (auf englisch)

 

Ein weiteres Problem bei paläomagnetischen Studien ist die ständige Bewegung des Nordmagnetischen Pols relativ zum geografischen Nordpol. Jüngste Studien zeigen, dass sich der Nordmagnetpol bewegte von 70 Grad bis 76 Grad nördlicher Breite (ungefähr 345 Meilen oder 576 Kilometer) während der Zeitraum 1831-1975.

Dieses Phänomen könnte man richtigerweise als echte Polarwanderung bezeichnen (Seite 189) obwohl es keine Änderung der Erdrotationsachse oder der Oberfläche des Planeten relativ zu seiner Drehachse beinhaltet.

Mehrere Geophysiker, die diese Bewegung untersuchen, sind zu dem Schluss gekommen, dass über einen Zeitraum von mehreren tausend Jahren die durchschnittliche Position des magnetischen Nordpols mit der des geographischer Nordpol übereinstimmt.

Wenn Wissenschaftler also erforschten, dass sich der magnetische Nordpol in der Nähe von Hawaii vor 600 Millionen Jahren befand, es ist so gut wie sicher, dass sich das moderne Hawaii zu dieser Zeit in der Nähe des geografischen Nordpols befunden hatte.

Kontext

Die dringendste und dringendste Frage, mit der sich alle Bewohner des Planeten Erde in Bezug auf Pol-Wanderung auseinandersetzen wollen, ist die Geschwindigkeit, mit der das Phänomen auftreten kann.

Ein Wissenschaftshistoriker, Charles H. Hapgood, hat in den 1950er Jahren eine riesige Menge überzeugender Beweise dafür zusammengestellt, dass massive Verschiebungen der der Erdkruste relativ zu ihrer Rotationsachse in geologisch kurzen Zeiträumen auftreten.

The Path of the Pole: Cataclysmic Pole Shift Geology (English Edition)
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ich habe leider zu früh auf „veröffentlichen“ geklickt, anstatt nur „speichern“. Desswegen wurde dieser Artikel zu früh rausgeschickt, der nachfolgende Teil ist noch nicht English-Deutsch korrigiert sondern eine grobe Google-Translation als Basis, die oft den Sinn deutlich verändert. Da es schon Mitternacht ist, geh ich jetzt schlafen und mache weiter, wenn ich wieder Zeit dafür habe, es tut mir leid, dass ich wieder mal einen unfertigen Artikel rausschicke, Dr. Retzek 25. Juli 2021

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Zum Glück machte ein sehr starkes Argument für die Fläche des kanadischen Yukon, der sich jetzt bei . befindet ungefähr 62 Grad nördlicher Breite und 137 Grad westlicher Länge, nachdem sie den Norden besetzt haben geographischer Pol vor 80.000 Jahren. Dann, in einer massiven Bewegung, die weniger als 5.000 . dauerte Jahren hat sich die Erdoberfläche so verschoben, dass ein Gebiet der Grönlandsee, das sich jetzt bei ungefähr 72 Grad nördlicher Breite und 10 Grad östlicher Länge besetzten den Nordpol Region. Diese Verschiebung umfasst eine Strecke von fast 5.000 Meilen.

Hapgood liefert weitere Beweise dafür, dass die Erdoberfläche relativ zu ihrer Rotationsachse stabil geblieben ist für ungefähr zwanzigtausend Jahre, dann begann eine weitere massive Verschiebung, die dazu führte, dass die Fläche von Hudson’s Bay, die jetzt die Oberflächenregion auf etwa 60 Grad nördlicher Breite einnimmt, und Längengrad 83 Grad West und bewegt sich zur nördlichen Rotationsachse der Erde. Diese Bewegung von ungefähr 3.500 Meilen dauerten weniger als 5.000 Jahre. Wieder wurde die Erdoberfläche stabil, nach Hapgood diesmal über 30.000 Jahre, bis vor etwa 17.000 Jahren. Dabei Zeit begann die Erdoberfläche eine weitere Bewegung, die fast 5.000 Jahre andauerte und in der vorhandene Oberfläche-Pol-Beziehung.

Wenn Hapgood Recht hat, wenn die Oberfläche des Planeten in relativ kurzer Zeit enorme Entfernungen verschiebt Zeiträume muss der Zeitraum, in dem die Verschiebung tatsächlich stattfindet, eine traumatische Ära für die Flora und Fauna der Erde, einschließlich der Menschheit. Solch eine schnelle Bewegung würde sicherlich produzieren Erdbeben und vulkanische Einwirkungen von fast unvorstellbarem Ausmaß auf der ganzen Welt. Wetter und Gezeitenmuster würden stark und unvorhersehbar verändert, was fatale Folgen haben könnte für viele Pflanzen- und Tierarten. Das letzte Ergebnis bietet einen weiteren starken Beweis dafür, dass die Rapid-Shift-Hypothese.

Der Fossilienbestand der Erde bietet Beispiele für das Massensterben und die Ausrottung vieler Arten Flora und Fauna während der geologischen Geschichte des Planeten. Das letzte derartige Ereignis ist aufgetreten am Ende des Pleistozäns, vor etwa 12.000 Jahren. Buchstäblich zig Millionen Tiere in Allein Nordamerika starb in relativ kurzer Zeit und hinterließ ihre manchmal bemerkenswerte gut erhaltene Überreste, die in riesigen „Knochenhöfen“ zusammengefasst sind und sich geografisch von Von Alaska nach Florida. Dieses Massensterben der Fauna muss durch die begleitenden Ereignisse verursacht worden sein (Seite 190) Erdkrustenverschiebung: Vulkanische Aktivität in gigantischem Ausmaß würde nicht nur riesige Mengen Asche werfen in die Luft, was zu einem Absinken der globalen Temperaturen und einem i

Zunahme der Niederschlagsmenge weit verbreitete Überschwemmungen, sondern würde auch Mengen giftiger Gase erzeugen, die für Tiere tödlich sind und Menschen in der Nähe; schnelle und ausgeprägte Wetteränderungen würden die Nahrungsvorräte vernichten, die kann die letzte Ursache für das Aussterben vieler Arten gewesen sein; ausgedehnte Erdbeben könnten auch einen großen Tribut vom Tierleben.

Wenn, wie immer mehr Geophysiker glauben, die Verschiebung der Erdoberfläche dauert in seltenen Abständen und aus derzeit nicht gut verstandenen Gründen schnell auftreten, das Phänomen ist von allergrößter Bedeutung. Die moderne Zivilisation würde das enorme Klima nicht überleben Dislokationen, die mit einer solchen Verschiebung einhergehen müssen. Es ist daher zwingend erforderlich, dass das bekannte Phänomen als Polarwanderung so weit untersucht werden, dass sie, wenn nicht verhindert, zumindest vorhergesagt und vorbereitet werden kann Pro.

 

Kapitel 30

Die Wende der Erde

 Washington Post: (7. Oktober 1946) – „General George C. Kenney [Commander of Strategisches Luftkommando]: !Anscheinend ist der magnetische Nordpol ungefähr 200 Meilen entfernt näher am Nordpol als bisher angenommen.

Im vorigen Kapitel weist Frank N. Magill darauf hin (1), dass scheinbare „Polarwanderungen“ häufig in der geologischen Vergangenheit aufgetreten ist, (2) dass „Polarwandern“ tatsächlich durch die Verschiebung der Erde verursacht wird Kruste relativ zu den geographischen Polen, (3) diese Krustenverschiebung ist mit ziemlicher Sicherheit eine der Hauptursachen für katastrophale geologische Umwälzungen und Eiszeiten; jedoch (4) der „Auslösemechanismus“ verantwortlich für die Krustenverschiebung bleibt unbekannt, und (5) die Geschwindigkeit der Krustenverschiebung ist ebenfalls unbekannt, würde aber die Folgen für die Zivilisation und die Flora und Fauna der Welt bestimmen.

Obwohl die zeitgenössische Wissenschaft zahlreiche Fragen aufwirft, könnten viele ihrer Antworten so gewesen sein vor über fünfundvierzig Jahren von Regierungswissenschaftlern und Geographen gefunden. Die Daten über terrestrische Magnetismus, den das 46./72. Geschwader erhielt, zeigte an, dass der Magnetpol 125 bis 200 betrug Meilen nördlich von dem Ort, an dem es laut Prognosen aus früheren Erkenntnissen vorhergesagt wurde Expeditionen. Dies deutete darauf hin, dass sich der magnetische Nordpol stark in Richtung des geografischen Pols bewegt hatte schneller als bisher angenommen. Unter den Wissenschaftlern der Regierung stellte sich die Frage, was? würde passieren, wenn die magnetischen und geografischen Pole zusammenfallen.

Um dies zu beantworten, wurde unter der Projektleitung von Dr. Paul A. Siple die Rand Corporation beauftragt Laborstudien mit Modellen der Erde durchzuführen, die aus konzentrischen Kugeln aufgebaut sind – einer inneren Kugel repräsentiert den elektromagnetisch geladenen geschmolzenen Eisenkern der Erde, dessen Achse die „magnetische“ Pole; und eine äußere Kugel, die die Erdkruste darstellt, die sich um a . drehte „geographische“ Polarachse. Durch wiederholtes Experimentieren wurde festgestellt, dass als „magnetische“ Pol näherte sich dem „geographischen“ Pol, der „magnetische“ Pol würde irgendwann seine Geschwindigkeit beschleunigen der Konvergenz, als ob sie durch die Zentripetalkraft zum „geographischen“ Pol gezogen würde und springen zu übereinstimmen; aber anstatt dass die Pole zusammenfallen, würde der „magnetische“ Pol schnell um die „geographischer“ Pol, dann wie durch Fliehkraft in Richtung Äquator abdrehen und bei a . enden Position, an der die beiden Achsen eine ungefähre Divergenz von 89 Grad angenommen haben. Nach diesem polaren „Flip“ auftreten, würden die Achsen dann über einen langen Zeitraum allmählich wieder konvergieren.

Dieses „Polar-Flip“-Phänomen könnte erklären, wie Krustenverschiebungen ausgelöst werden. Albert Einstein, in seinem Vorwort zu Hapgoods Buch, dass „solche Verschiebungen [Krustenverschiebungen] stattfinden können, wenn die Folge der verhältnismäßig geringen Kräfte, die auf die Kruste ausgeübt werden…“ Es wird angenommen, dass die Erdkruste Magnetfeld entsteht in seinem elektromagnetisch geladenen Kern; und dass in Anwesenheit dieses Feldes, die Kruste wird im Laufe der Zeit merklich magnetisiert. Es kann sein, dass, ähnlich wie ein rotierendes Magnet zieht Eisenspäne, wenn der Magnetpol „umkippt“, die durch das Radikal verursachte Induktion und Die schnelle Rotation des Erdmagnetfeldes zwingt die Kruste, sich von der darunter liegenden Astheno-

 

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 Welt in Gefahr

(c) Ken White in World in Peril

 Kugel und folgen. Im Gegensatz zu einer sogenannten 180-Grad-„magnetischen Polumkehr“ ist die 90-Grad- Der magnetische Polsprung würde theoretisch eine maximale seitliche magnetische Anziehungskraft auf die Kruste ausüben, was zu es zu verschieben.

Wenn Krustenverschiebungen durch Polar Flips ausgelöst werden, könnte dies erklären, was passiert ist und passieren könnte unseres Planeten und helfen uns, die geologische Geschichte der Erde besser zu verstehen. Es ist ziemlich bekannt, dass die Erdkruste hat sich verschoben, was für die „Kontinentaldrift“ verantwortlich ist. Wie Hapgood vorschlägt, eine frühere Die Verschiebung der Hudson Bay zum geografischen Nordpol würde nicht nur die letzten „Eiszeiten“ erklären, sondern auch die einst wärmeren Klimazonen Sibiriens, Alaskas und des Arktischen Ozeans, die sich damals in niedrigeren Breiten befanden. Erst als sich die Kruste anschließend an ihre jetzige Position verlagerte, wurden Alaska und die üppigen,

nördliche Steppen Sibiriens verwandelten sich in arktische Tundra und froren die Bewohner ein. 1 Ähnliche Katastrophen haben trat zweifellos in der geologischen Geschichte auf, als nach paläomagnetischen Beweisen Kalifornien, Hawaii, Gebiete vor den Küsten Russlands und Japans und sogar Südafrika waren anders mal ins Nordpolargebiet verschoben. 2

Die Frage, wie schnell sich Krustenverschiebungen vollziehen, ist von entscheidender Bedeutung. Ein Hinweis auf dieses Geheimnis könnte haben wurde 1948 in Fairbanks Creek am Stadtrand von Fairbanks, Alaska, gefunden Während des Goldabbaus taute ein Team den Permafrost auf und wusch ihn weg, um an die Golderz auf der Ebene des Grundgesteins, als sie die gefrorenen Überreste einer jungen (im ersten Jahr) Ma mmotte entdeckten. Ausgegraben wurden der bemerkenswert gut erhaltene Kopf, Rumpf und Vorderbein des Tieres, das Paläontologen nannten bald „Effie“. Zwei interessante Aspekte der gefrorenen Fauna waren offensichtlich. Das üppige Vegetation im Maul und Kohlenstoffdatierungsanalysen zeigten, dass das Tier während der Vegetationsperiode in einem scheinbar warmen Klima vor 20.000 bis 22.600 Jahren. 3 Und zweitens das Tier war sofort nach dem Tod eingefroren worden, da sein Fleisch als essbar galt. Aus irgendeinem Grund Mammuts, die im Sommer oder Frühherbst auf Nahrungssuche waren, waren fast augenblicklich gefroren und blieben so für mindestens zwanzig Jahrtausende. Noch verwirrender ist, wie ein frisch getötetes und gefrorenes Tier sein könnte tief im Permafrost gefunden. Die wahrscheinlichste Erklärung ist, dass Effie, wie mehrere Hundert tausend andere pleistozäne Tiere, wurde plötzlich getötet und durch einen ungewöhnlichen Frost begraben eiszeitlicher Löss- oder Schluffsturm, begleitet von einem starken, dauerhaften Klimawechsel.

Eine weitere kuriose Beobachtung ereignete sich während einer archäologischen Ausgrabung an den Überresten eines „versunkenen“ prähistorische tropische Seengemeinschaft zwischen Nome und Kotzebue, Alaska. Beim Graben im Permafrostboden unter den Überresten der Seegemeinschaft, ein Archäologe hat eine Mücke in einem Stück Eis aus der 10.000 Jahre alten Schicht und zum Auftauen in die Sonne legen. Kurz nach dem Eis geschmolzen war, streckte die Mücke ihre Flügel aus und flog dann davon. 4 So apokryph es klingen mag, das Das Ereignis bestätigt unsere vorherige Beobachtung. Damit ein Lebewesen erfolgreich wiederbelebt werden kann nach dem Einfrieren müsste auf das Einfrieren ein scharfer und dauerhafter Abfall folgen Temperatur. Normales klimatisches Einfrieren hätte dazu geführt, dass Eiskristalle im Inneren der Kreatur wachsen Zellen und Gewebe, die Membranen aufbrechen und die Zerstörung des Tieres verursachen. deshalb, die Die Schlussfolgerung scheint unausweichlich, dass etwas Katastrophales diese plötzlichen Tiefkühlungen verursacht hat gemäßigter oder tropischer Regionen und deren Bewohner. Eine schnelle Krustenverschiebung von Land in niedrigeren Breiten Massen in die Arktis würden diese Beobachtungen erklären.

Die Krustenverschiebung als Erklärung für die geologischen Umwälzungen der Vergangenheit würde auch für die fantastische tektonische Spannungen, die wahrscheinlich ursächlich für die Bildung neuer Berge sind reicht. Während einer wissenschaftlichen Tagung im Pentagon wurde diskutiert, wie das Flip-Phänomen

Die Wende der Erde

 193

 DIE MECHANIK VON POLAR FLIP

Der Magnetpol dreht sich zu einem Punkt in der Nähe des Äquators, da der elektromagnetisches Feld dreht sich um ca. 90 Grad…

 

Verlauf des magnetischen „Nordpols“

 Neuer magnetischer „Nordpol“

 Geographischer Pol (Rotationsachse) Polarmütze

 Neuer magnetischer „Süd“-Pol

 

Schnelle Abkühlung der neuen Polarregion

 … die magnetisierte Erdkruste damit zeichnen:

Geographischer Pol (Rotationsachse)

Schnelle Abkühlung der neuen Polarregion (ehemals gemäßigtes oder tropisches Gebiet)

 Neuer magnetischer „Nordpol“

 Schmelzende Südpolareiskappe

 Alte nordpolare Eiskappe Schmelzen am neuen Äquator

 Neuer Äquator

 Hinweis: Die Position der amerikanischen Kontinente wird nur zu Illustrationszwecken angezeigt. Magnetpol könnte in der Nähe eines beliebigen Punktes auf dem Äquator enden

 

 194

 Welt in Gefahr

 würde einen „Kühleffekt“ bewirken, gefolgt von einer bilateralen „Kontraktion“ der Erde und der Formation eines anderen „Rings von Gebirgszügen um den Planeten“. Zählen der bestehenden Bergketten Bereiche dieser Art an Land und in den Ozeanen, kamen sie zu dem Schluss, dass mindestens fünf große polare „Flips“ in der jüngeren geologischen Geschichte aufgetreten war. 5

Das Polar-Flip-Phänomen könnte andere dramatische Folgen haben. Im vorherigen Kapitel, Frank Magill sagt: „Die Verschiebung der Erdoberfläche relativ zu ihrer Rotationsachse ist mit ziemlicher Sicherheit eine große“ Ursache sogenannter Eiszeiten…“ Es liegt nahe, dass eine große Krustenverschiebung nicht nur Transport die alten Eiskappen in die niedrigeren Breiten, aber es würde „Eiszeit“-Bedingungen in der neuen Polarregion erzeugen Regionen (die früher gemäßigte oder tropische Gebiete waren). Diese neuen Polargebiete würden nicht nur schnell abkühlen, weniger Sonneneinstrahlung erhalten; sie könnten jedoch einem fortschreitenden Kühleffekt unterliegen durch „positives Feedback“

mit „ein bisschen kalt zeugt mehr vom gleichen“, 6 bis jede neue Polar Landmassen wurden innerhalb weniger Stunden untergefroren. Der Niederschlag würde mit den alten Eiskappen zunehmen in den unteren Breiten schnell verdunsten und in den neuen gemäßigten Breiten zu sintflutartigen Regenfällen und Überschwemmungen führen und tropischen Zonen sowie starke Schneefälle in den neuen Polargebieten.

Es gab viele Versuche festzustellen, ob solche „Eiszeiten“ in Zyklen auftreten und wenn ja, wann die als nächstes könnte man erwarten, dass es beginnt, nämlich die astronomische Theorie, Crolls Theorie, Milankovichs Ansatz und Kernproben, um nur einige zu nennen. 7 Wenn die Krustenverschiebung mit dem Einsetzen von Eiszeiten zusammenhängt, dann sollten uns die wiederkehrenden Muster der Eiszeiten helfen, Krustenverschiebungen vorherzusagen. Zum Beispiel eine Eiszeit Theorie, die auf Erdschichtenstudien basiert, zeigt, dass nach jeder Eiszeit breitblättrige Laubbäume bedecken die Erde, gefolgt von Nadelbäumen, später von Grasland und schließlich durch vom Wind verwehten Schlick der nächsten Eiszeit. Wiederholte Schichten dieser Bodenschichtenkombination legen nahe, vorhersehbares zehn- bis zwölftausendjähriges zyklisches Muster. „Auf der Grundlage dieser Definition ist die gegenwärtige Zwischeneiszeit – die Holozän-Epoche – begann vor etwa 10.000 Jahren … und wird voraussichtlich enden innerhalb der nächsten 2.000 Jahre.“ 8 Diese Schätzung umfasst die der Regierungswissenschaftler, die sagten voraus, dass der nächste „Flip“ der Erde bereits siebzehn Jahre nach dem Datum ihrer Studie, die 1947 durchgeführt wurde. Dementsprechend könnte dieses bevorstehende geologische Ereignis jederzeit eintreten Dies führt zum Aussterben vieler Lebensformen, möglicherweise auch unserer eigenen.

So wie ein Spielzeugkreisel oder ein Kreisel unter Umständen hin und wieder wackelt, scheint die Auch die Erde ist zeitweise „gestürzt“, als ihre Pole versuchten, zusammenzulaufen, wodurch ihre Kruste gebildet wurde dramatische Verschiebungen von der Polarachse. Es ist möglich, dass zusammen mit begleitenden heftigen Klimaveränderungen und massive Flutwellen, die Landmassen überschwemmen könnten, würde es zweifellos auch geben Erdbeben und vulkanische Aktivität entlang der tektonischen Platten und innerhalb neuer Gebirge Formationen, die zu giftigen Gasemissionen führen, die das Leben schwer fordern würden. Massive Temperatur durch die Eiskappen in den unteren Breiten verursachte Differenzen würden zu instabilen Wetterbedingungen führen auf der ganzen Welt, was zu Elektro- und Staubstürmen, Tornados und Hurrikanen führt. Unnötig zu erwähnen, eine Umgebung nach dem Flippen wäre zweifellos eine feindliche Umgebung.

Es ist möglich, dass die Polar-Flip-Theorie auch andere Beobachtungen erklären könnte. konnte nicht nur polar Flips sind die vorherrschenden Naturphänomene, die für die Umgestaltung unseres Planeten verantwortlich sind, aber sie könnte auch Massenaussterben erklären und eine Grundlage für das Verständnis der Evolutionsstadien liefern Fortschreiten. Es ist ziemlich allgemein bekannt, dass es keine wissenschaftlichen Beweise dafür gibt, dass glatt evolutionäre Übergänge von primitiveren Arten zu fortgeschritteneren. Tatsächlich studieren

 

Die Wende der Erde

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 deuten darauf hin, dass jede neue Art plötzlich entstanden zu sein scheint, fast so, als ob sie wurden erstellt.

Feindliche Bedingungen nach einem Flip könnten eine Umgebung schaffen, in der nur die Anpassungsfähigsten Arten würden überleben. Es ist leicht zu spekulieren, dass solche Bedingungen zu dem Aussterben des Neandertalers, der möglicherweise mit einem schwierigeren und komplexeren Überleben konfrontiert war Situation, als seine Denkfähigkeiten bewältigen konnten.

Gleichzeitig die aufkeimende Sorte des CroMagnon-Mannes, mit einer größeren Schädelkapazität und mehr Anpassungsfähigkeit, haben sich möglicherweise viel leichter an die Anforderungen einer feindlichen Umgebung angepasst und somit entstand als Modem Man. Möglicherweise angeregt und herausgefordert, die durch . verursachten Bedingungen zu überwinden Mit einem Schlag wurde er die passendste Kreatur, um die Erde zu beherrschen. In der Vergangenheit, als Konkurrenten oder biologische Belastungen wurden durch katastrophale Veränderungen beseitigt, oft die besser geeigneten Arten zur Anpassung durchlief eine explosive Evolution, um die biologischen Lücken zu füllen. 9

Vielleicht stehen wir angesichts einer weiteren geologischen Umwälzung nun wieder vor einem neuen Quantensprung in dem, was wir „kreative Evolution“ nennen könnten, oder der Übergang zur nächsthöheren Stufe in menschliche Entwicklung. Mit einer stärker entwickelten Intelligenz, Lernpotenzial und Fähigkeit für Erfindung sind wir vielleicht noch besser geeignet, unser Überleben zu managen und unser Schicksal zu lenken als jeder andere Kreatur, die in der Vergangenheit katastrophalen Veränderungen ausgesetzt war. Obwohl wir die Kapazität haben, überleben, die Frage ist, ob wir den Willen und die Weisheit haben, zu planen und vorzubereiten, was die Zukunft ist bringen darf. Auf dem Spiel steht nicht nur die Lebensfähigkeit unserer Zivilisation, sondern auch die Zukunft unserer Spezies.

Praktisch alle Erfahrungen des 46./72. Aufklärungsgeschwaders würden in Major dupliziert Teile der Welt im Falle einer geologischen Katastrophe. Wissen wie

bauen oder umbauen ein Haus mit knappen Materialien wäre sinnvoll. Darüber hinaus finden Sie verfügbare natürliche Nahrungsquellen wäre aber auch von Vorteil, ebenso wie die Fähigkeit, erfolgreiche Such- und Rettungsaktionen durchzuführen auf einer größeren Skala. Das Training im arktischen Überleben wäre für bestimmte, noch unbestimmte Bereiche von entscheidender Bedeutung der Welt sowie ein Verständnis für die Instandhaltung von Transportmitteln in frostigen Klimazonen. Unser Bildungssysteme müssen eindeutig nicht nur die natürliche Neugier fördern, die zur Lösung komplexer Überlebens- und Wiederaufbauprobleme, aber auch die Hingabe, schwierige Aufgaben unter widrige Umstände. Wäre das Überleben eines katastrophalen Wandels nicht national oder global gesund? Zielsetzung?

Die scheinbare Voraussetzung für die Krustenverschiebung ist die Bewegung des Magnetpols in Richtung des geografischer Pol, und laut dem U.S. Geological Survey ist diese Voraussetzung erfüllt. Aus 1831 bis 1945 blieb der magnetische Nordpol auf der Boothia-Halbinsel in der Nordwest-Territorium von Kanada, das sich in 114 Jahren nur 24 Meilen bewegt. 1947 wurde Frank Kleins Plots zeigten, dass der Magnetpol eine dramatische Entwicklung nach Norden begonnen hatte. Alles in allem von 1945 bis 1993 hat sich der Magnetpol 480 Meilen nordwärts in Richtung des geografischen Pols bewegt mit eine durchschnittliche Schließungsrate von etwa 10 Meilen pro Jahr. Heute trennen die beiden nur noch 688 Meilen Stangen. 10 Bis weitere Forschungen durchgeführt werden, genau wann der Bruch und die schnelle Beschleunigung der Magnetpol in Richtung des geografischen Pols auftreten wird, ist unbekannt.

 

Ciz6a RobertE. Per Hundeschlitten erreichte Peary den Nordpol. 6. April 1909; \0 \ ‚°o Q . 247 , /T~

— Richard E. Byrd mit dem Flugzeug. 1926; Lincoln Ellsworth. Amundsen und j4\V_X\\«/v

‚/agskiy& von lenkbaren. 1926. Heute fliegen kommerzielle Fluggesellschaften regelmäßig ^ \

~ Routen über oder in der Nähe des Pols. Das Atom-U-Boot NAUTILUS’J^i’9ed^^^) W5 ——v y

\ der Nordpol. 3. August 1958, Pionierarbeit anjir^srAx^ej^ffom X V^O \ ‚\\L

19 \ Beringstraße zur Grönlandsee. QnM?*ctfl£^l>.Q.Q4nfeK5riut>r? : * T ?,‘. M \

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 Die Wende der Erde

 197

 Bei einem der wissenschaftlichen Treffen, an denen Major White Anfang 1948 im Pentagon teilnahm, Wissenschaftler diskutierten, ob es ratsam sei, die Öffentlichkeit auf das bevorstehende Polar-Flip-Phänomen aufmerksam zu machen. Keiner der Wissenschaftler würde zustimmen, die Informationen der Öffentlichkeit vorzuenthalten; andererseits, sie konnten sich auch nicht darauf einigen, wie sie es freigeben sollten. Das Wissen um dieses Phänomen, glaubten einige, könnte an sich die moralische Faser der Gesellschaft zerstören. Ihre Befürchtungen waren offenbar unbegründet, als Anfang 1950er Jahren wurden Informationen über das Flip-Phänomen sowohl in einer Zeitungskolumne als auch in einem Zeitschriftenartikel, aber überraschenderweise keine Antworten von einem scheinbar fassungslosen, engstirnigen oder ungläubige Öffentlichkeit. Es scheint jedoch, dass die heutige Gesellschaft mit ihrem Zugang zu Unmengen an Informations- und technologische Fähigkeiten besser ausgestattet sein sollten, um den anspruchsvollen, umfangreiche und innovative Lösungen, die die Situation zu erfordern scheint.

Nur wenn wir die Fakten bekannt machen, können wir beginnen, die notwendigen Ressourcen und die erforderliche Intelligenz zu mobilisieren um die Hindernisse zu überwinden. Ganz klar, eine Gesellschaft, die verantwortungsvoll mit dem Begriff der Katastrophe umgehen kann Veränderung hat die besten Chancen, sich auf die Veränderung selbst vorzubereiten und sie zu überleben. Was wir tun, um uns vorzubereiten für den bevorstehenden Polarflip und seine Folgen wird nichts weniger sein als eine Absicherung gegen die totale Katastrophe. Der Unterschied zwischen Menschen und anderen Kreaturen besteht darin, dass unser Schicksal nicht geschnitzt ist in Stein. Mit Zielstrebigkeit, Einfallsreichtum und Stärke können wir es ändern, wenn wir uns darum bemühen.

 Interessant ist die kuriose Wortwahl der frühen Psalmisten:

Gott ist unsere Zuflucht und Stärke,

Eine sehr präsente Hilfe in Schwierigkeiten. Deshalb werden wir keine Angst haben,

Obwohl sich die Erde ändern sollte. Und obwohl die Berge

schlüpfen Sie in das Herz des Meeres; Obwohl sein Wasser rauscht und schäumt,

Obwohl die Berge beben auf seinen anschwellenden Stolz.

(Psalm 46, V. 1-4)

 Preiset den Herrn,

O meine Seele!…

…Er hat die Erde gegründet

auf seinen Fundamenten,

Damit es nicht wackelt für immer und ewig.

Du hast es bedeckt mit

die Tiefe wie mit einem Gewand;

Das Wasser stand

über den Bergen.

Bei Deinem Tadel flohen sie;

 

198

 Welt in Gefahr

 Beim Klang deines Donners sie eilten davon.

Die Berge erhoben sich;

die Täler sanken ein

An den Ort, den du

für sie eingerichtet.

Du hast eine Grenze gesetzt

dass sie nicht übergehen dürfen;

Dass sie nicht zurückkehren können um die Erde zu bedecken…

…Lass die Herrlichkeit des Herrn für immer ertragen;

Lass den Herrn froh sein in Seine Arbeiten.

Er schaut auf die Erde, und es zittert;

Er berührt die Berge, und sie rauchen.

Ich werde dem Herrn singen als solange ich lebe;

Ich werde mein Lob singen

Gott, während ich meine habe Sein…

(Psalm 104, V. 5-9, 31-33)

 Obwohl der nächste Polarsprung jeden Moment beginnen könnte, bis unsere Regierungen und wissenschaftlichen Institutionen beginnen, dieses Phänomen ernsthaft zu untersuchen und die entsprechenden Maßnahmen zu ergreifen, um sich darauf vorzubereiten globale Veränderung; es scheint, dass das Gebet das einzige ist, was wir für uns haben.

 

Kapitel 31

 

 

Hier die Referenzen

 

das hier oft zitierte Buch von Charles Hapgood gibts auf Kindle sehr billig, ein weiteres Buch von ihm sogar auf Deutsch!

The Path of the Pole: Cataclysmic Pole Shift Geology (English Edition)
69 Bewertungen

 

(c) Ken White in World in Peril

 

 

Douglas Vogt – der erstaunlichste Sammler von wissenschaftlichen Hard-Facts zu  periodischen „Katastrophen-Events“ in der Vergangenheit – beschreibt:

God's Day of Judgment The Real Cause of Global Warming
66 Bewertungen

dass die Wissenschaftler am Mond bzw. mit den mitgebrachten Mondproben das Kataklysmische Szenario von Major White und anderen Forschern bestätigen konnten.

Danach wurde sofort die Berge von Utah ausgehöhlt und 27 Trillionen US-Dollar „unter der Erde“ verbaut sowie die Geheimhaltung um andere Bücher zu dem Thema ausgedehnt – ich werde diese ebenfalls beschreiben, sobald ich Zeit dazu finde.

 

Was die Kataklystiker heute beschreiben, ist …..

die bekanntesten Kataklystiker sind Douglas Vogt und Ben Davidson auch Randall Carlson die allesamt wissenschaftliche Beweise zusammentragen, die tatsächlich völlig überzeugend sind!

Die Kataklystiker beschreiben:

  1. dass der Polsprung unmittelbar bevorsteht und damit eine der Katastrophen-Events die Major White entdeckt hat potentiell möglich wäre
  2. sowie gleichzeitig jetzt in diesem Jahrhundert die Sonne einen Zyklus von 12048 Jahren – angeblich im Jahre 2046 – abschliesst, bei welchem es ebenfalls zu massivsten globalen kataklysmischen Veränderungen kommen könnte.

Viele dieser Veränderungen dürften sehr rasch eintreten und in wenigen Jahren – vielleicht sogar in wenigen Tagen – durchlaufen. Mehr oder weniger ähnliche „Katastrophen“ sind in allen Mythologien weltweit fast identisch beschrieben, immer mit Flut-Katastrophe und Ausrottung fast der gesamten Bevölkerung und Tierwelt (Noahs Arche ….).

Wenn diese „Katastrophen“ einträten, würden 99,99% der Menschheit durch unfassbare unkontrollierbare Klima-Kräfte eliminiert, wie schon vor 12.000 und 24.000 und 36.000 und 48.000 Jahren.

Der Prozess hat bereits begonnen, wir haben wesentliche Anteile des Erdmagnetfeldes  in den letzten 30 Jahren verloren (wird seit > 10 Jahren nicht mehr publiziert) und Sonnen-Ausbrüche schlagen viel leichter durch,

Sonnenausbruch am 17. Juli 2021 – wäre der in Richtung Erde gegangen, sässen wir jetzt in der technologischen Steinzeit

 

die Sonne ist nicht nur heisser sondern grell-weiss statt gelb geworden wie man jeden Tag selber sehen kann.

 

 

Nun, die Kataklystiker beschreiben, dass sich folgendes Szenario schon oft auf der Erde abgespielt hat und periodisch wiederkehrt:

die Erde wird durch Mega-Tsunamis frei-gewaschen oder durch eine Mikro-Nova abgeflämmt um danach in einer 100 jährige schweren Eiszeit zu verschwinden und dadurch insgesamt einen „Reset“ erfahren.

Grosse Mengen von Leben wird dabei jedesmal dauerhaft ausgelöscht! Die Menschheit ging mehrfach durch ein derartigen Flaschenhals mit einer Reduktion auf wenige hundert Menschen.

manche scheinen dies so richtig ernst zu nehmen

Kein Wunder, dass die „Wissenden“ so schnell wie möglich die Option suchen am Mars zwischen-zu-parken oder sichere Verstecke unter der Erde bauen. Jeff Bezos hält sich beide Varianten offen ….

Jeff Bezos hat in Texas eine Riesen-Höhle und unmittelbar daneben seinen persönlichen Weltraum-Bahnhof!

Kataklysten meinen, dass sich auf globaler Ebene haben alle Eliten und Meinungsmacher mit leicht zu wiederlegenden Thesen („menschengemachter CO2 Klimawandel“) verbündet  um von den tatsächlichen Ursachen (kommende Sonneneruption) abzulenken und „Ruhe in der Bevölkerung“ zu halten und gleichzeitig umfassende politische und wirtschaftliche Restrukturierungen durchzuführen, da die kommenden Ereignisse einer straffen politischen Führung bedürfen.

Dass die grossen Sozialen Netze hier vollkommen mitspielen und wie beim Corona-Virus einseitiges Meinungs-Marketing und Unterdrückung von Gegenmeinungen durchziehen, kann nur bedeuten, dass dies alles tatsächlich als ernstzunehmende Bedrohung eingestuft wird, welche einen völlig konzertierten Einsatz aller Mitteln bedarf – um Ruhe zu halten!

Ich werde in lockerer Folge die einen oder anderen Hinweise hier unter dieser Kategorie „Kataklysmus“ (= weltumspannende Katastrophe) veröffentlichen, da es im deutschsprachigen Raum derzeit gar nichts zu dem Thema gibt und jeder, dem ich davon erzähle um weitere Hinweise fragt.

Ich werde nicht viel rum-theoretisieren oder rum-erklären sondern nur Bücher, Videos und Fakten präsentieren. Der Leser kann sich daraus dann seine Meinung selber machen.

Hier und heute der erste Beitrag, die 3 Kapitel aus dem Buch von Ken White die sich mit der Zusammenfassung wissenschaftlicher Erkenntnisse aus der Arktis-Expedition u.v.m. beschäftigen und eine mögliche Erklärung liefern.

ev. Kommentare von Dr. Retzek im Buchtext sind in italic / Schrägschrift, auch Hervorhebungen durch Fettdruck.

Die Referenzen (1) sind hinten als Foto aus dem Orginalbuch nachprüfbar.

 

Das Orginal World in Peril als PDF (64MB) – hier Textversion – hier die PDF zum Downloaden von meinem Server.

 

 

 

Nach dieser Expedition von Major White 1946 wurde die CIA gegründet, vielleicht sogar – wie es Doug Vogt immer wieder zeigen will – mit dem Ziel dieses Wissen um die Vergänglichkeit und das nahe Ende der aktuellen stabilen Erd-Klima-Situation durch fortwährende Meinungs-Manipulation oder Entwicklung von Ablenkungsmanövern („menschgemachter Klimawandel“) unter der Decke zu halten.

Ehrlich gesagt finde ich kaum eine andere plausible Erklärung. Wie wir über die umfangreichen – und sich selber rechtfertigenden – Recherche-Arbeiten von Tony Heller oder die tollen Wissenschaftler-Vorträge von EIKE oder vom ehemaligen Greenpeace Chef  Patrick Moore und viele mehr sehen, ist der ganze CO2-Klima Geschichte ein umfassendes Meinungsmarketing, welches von den aktuell stattfindenden grossen Veränderungen der Sonne sowie der extremen Veränderungen des Erdmagnetfeldes ablenken versucht.

Niemand bestreitet Klima-Veränderungen – wie zB 30cm Schnee in der Wüste Saudi Arabiens, Schnee im März in Madrid, eingefrorene Wasserfälle in Brasilien, tausende Erfrorene in Texas im März –> deren Ursachen v.a. die weiten Undulationen der JET-Strömungen sind.

 

 

 

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4 Kommentare

  1. Sehr geehrter Herr Dr. Retzek! Da ich Sie sehr schätze, möchte ich vermeiden, dass Sie juristische Probleme bekommen. Sie haben ein Ebook zum Download zur Verfügung gestellt, bei dem ich sehr skeptisch bin, ob Sie dazu die Erlaubnis des Autors haben. Das könnte für Sie teuer werden, wenn Sie jemand beim Autor verpetzt.
    LG
    Günter Redtenbacher

  2. Das erklärt vielleicht auch, weshalb Bill Gates das Saatgut von Afrika gesammelt hat und in Grönland speichert und dafür genverändertes hat austeilen lassen. (Gehört im Kongress über Artemisia annua)

  3. Beeindruckend. Mitteleuropa würde an gar keinem schlechtern Ort zu liegen kommen. Wenn ich das richtig überschaue, beträfe die Katastrophe – mal wieder – primär Afrika.

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