World in Peril – Welt in Gefahr – Arktis Expedition 1946 mit erstaunlichen Erkenntnissen

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von Dr. Retzek √ľbersetzte drei Kapitel aus dem Buch „World in Peril“ = „Welt in Gefahr„.

Diese drei Kapitel beschreiben eine Entdeckung im Rahmen einer 1946er Arktis-Expedition die wiederholte „Welt-Katastrophen“ zeigt und die vom US-Pentagon und CIA „unterdr√ľckt“ wurden.¬†

Hier ein von mir √ľbersetzter und adaptierter „Einleitungs-Text“ zum Buch

Welt in Gefahr; Die Geschichte hinter der Entdeckung des bevorstehenden globalen Wandels, Entstehung, Mission und wissenschaftliche Erkenntnisse des 46. / 72. Aufkl√§rungsgeschwaders¬† ‚Äď von Autor Ken White (Oktober 1994)

Dieses Buch beschreibt

  • in 33 Kapiteln die Durchf√ľhrung einer gef√§hrlichen Nordpol-Aufkl√§rungsmissionen um den Nordpol im Rahmen des „Kalten Krieges“ gegen√ľber Russland verteidigen zu k√∂nnen
  • dazwischen drinnen aber – in drei Kapiteln – geologische Entdeckungen, die Pentagon-Wissenschaftler dazu gebracht haben, eine globale Pol-Flip Katastrophe vorherzusagen. Sowie dass damals entschieden wurde diese Informationen der √Ėffentlichkeit vorzuenthalten.

Dieses Sachbuch erz√§hlt die Ereignisse rund um „eine Episode der Arktis-Forschung 1946“ .

Dieses Buch wird aber gleichzeitig von vielen „Katastrophikern“ zitiert als einer der Beweise, warum unser Planet eine „Welt in Gefahr“ ist.¬†Es gibt einen Teil im Buch (Kapitel 28-31) welcher sich angeblich mit Entdeckungen der¬† Expedition besch√§ftigt, die 40 Jahre lang „geheim“ klassifiziert waren.

Brisant dazu: der Autor Ken White ist der Sohn des f√ľr die Operation verantwortlichen Kommandanten Major Maynard E. White. In World in Peril beschreibt er die Pionierarbeit seines Vaters Major White, welcher mit dem „Projekt Nanook“ beauftragt wurde,

  • um die sowjetische Bedrohung der USA √ľber den Nordpol hinweg nach dem Zweiten Weltkrieg 1946 zu begegnen,
  • der Entwicklung des „Grid System of Navigation“ , welches den arktischen Himmel f√ľr die Luftfahrt √∂ffnete
  • und viele kleine und grosse Details der Durchf√ľhrung dieses Projekts.

Aber World in Peril ist mehr als ein bisher unbekanntes Kapitel der Nordpol-Geschichte.

Das Buch bietet auch Erklärungen, wie Pentagon-Wissenschaftler festgestellt haben, dass sich unser Globus in der Vorgeschichte mittels globaler Katastrophen zur heutigen Form entwickelt hat und wie eine weitere erdverformende Katastrophe unmittelbar bevorsteht, basierend auf den Forschungsergebnissen dieses Airforce-Einsatzes im Projekt Nanook.

Jetzt können wir verstehen, warum Mammuts und Mastodons, die im arktischen Permafrost eingefroren gefunden wurden, augenblicklich und mit subtropischer Vegetation in Mund und Magen eingefroren wurden.

World in Peril erkl√§rt das Ph√§nomen der „Krustenverschiebung“ und verweist auf ganz viele Beweise f√ľr deren kataklystische Auswirkungen.

  Das Orginal World in Peril als PDF (64MB) online Рhier am Link die Textversion   

 

Einleitender Kommentar von Dr. Retzek: Ich hab das ganze Buch gelesen, war ein spannendes Buch √ľber die Schweirigkeiten welche die Entdecker und Eroberer fr√ľherer Zeiten am Nordpol erleben mussten. Sehr detailliert, mit vielen Zeitschriftenberichten und Zeitungsartikel, Fotos und Beweisen. Ken White hat gr√∂ssten Wert drauf gelegt die Authentizit√§t des Inhaltes durch verschiedenste Quellen zu beweisen.

Umso mehr Wert bekommen die drei Kapitel 28-31, die ganz abrupt – und eigentlich so gar nicht in den Gesamt-Kontex und den Erz√§hl-Faden des Buches passend – innerhalb der Beschreibung der Polar-Expedition eingef√ľgt sind, in denen Ken White das beschreibt, was ihm sein Vater immer und immer wieder erz√§hlt hat, was aber 40j lang als GEHEIM eingestuft worden war:

 

Entdeckungen des wiederholten Polsprungs und Klimawandels: alle 12.000 Jahre abwechselnde Schichten von Tropischen und Arktischen Pflanzen im Norden Alaskas – (mit Hinweisen, dass dies auch in den Tropen der Fall ist).

Einzig logische Erkl√§rung f√ľr dieses Ph√§nomen: die Erde kippt um 90¬į und die jetzigen Pole kommen am √Ąquator zu liegen. Dabei kommt es zu pl√∂tzlichen katastrophalen Klimaver√§nderungen in kurzer Zeit sowie Mega-Tsunamis, die ganze Kontinente leerfegen und riesen Mengen an Tierleichen zusammenschwemmen, was vielerorts auch gefunden werden kann.¬†

Experimentell konnte dies Labor-Experimente nachvollzogen werden: in entsprechenden Untersuchungen sind die „k√ľnstliche Erde“ im Labor pl√∂tzlich um 90¬į gekippt, als man die Wanderungen des magnetischen Poles und geographischen Drehpols der k√ľnstlichen Erde wie in der Natur manipuliert hatte.

Hier die entsprechende Grafik aus dem Buch, welche die Erklärungen demonstriert

(c) Ken White in World in Peril

dies erkl√§rt dann auch die vielen vor 12.000 Jahren eingefrorenen „schockgefrosteten“ Mammuts mit unverdauten subtropischen Blumen im Magen, deren Fleisch dabei so gut konserviert ist, dass es immer wieder mal gegessen oder sogar bei Wissenschafts-Meeting serviert wurde!

Tatsächlich sehe ich diese Kapitel 28-31 im Buch von Ken White eher als Zusammenfassung oder Zitate der Forschungsarbeit anderer (Hapgood), die ich mir jetzt besorgt habe und wohl durchgehen muss.

Mir ist nicht klar geworden, welchen Anteil sein Vater Major White an der Aufdeckung der grossen kataklystischen Events hatte, wie es von anderen (Doug Vogt, Ben Davidson) zitiert wird.

Im Kapitel 33 wird zwar deutlich drauf Bezug genommen, dass Major White seinem Sohn mehrfach erzählt hat, dass er mehrmals bei Sitzungen im Pentagon teilgenommen hat wo diese Phänomene besprochen wurden und wo von den Pentagon-Wissenschaftler aufgrund der Forschungs-Beweise schliesslich die Pol-Flip-Theorie akzeptiert wurde Рund diese Wissenschaftler dann aber entschieden haben, die Informationen geheim zu halten um Unsicherheit oder Unruhen in der Bevölkerung zu verhindern. 

k√ľrzlich „deklassifiziertes Buch Adam & Eve Story“

In den 60er Jahren wurde das Buch „Adam & Eve Story“ von Chan Thomas vom CIA klassifiziert und ist im Orginal √ľberall verschwunden und erst 2020 nur tw. wieder ver√∂ffentlicht worden.

Wesentliche Anteile des Buches sind immer noch geschw√§rzt bzw. geheim, der jetzt √∂ffentlichen Teile beschreiben aber en detail die Pol-Flip These und deren Auswirkungen und man vermutet, dass „Chan Thomas“ das Pseudonym f√ľr Major Maynard E White ist.

Welche Forschung nun genau Major White geliefert hatte, die dann die Pol-Flip-Theorie unterst√ľtzt hat, geht nach meiner Meinung aus dem Buch hier nicht hervor!

Da genau diese drei Kapitel „Geologie und Pol-Flip-Theorie“ den Titel des Buches ausmachen, scheint es nahe zu liegen, dass Ken White genau diese Story erz√§hlen wollte.

Ich vermute, dass diese Daten seines Vaters immer noch der Geheimhaltung unterstehen und entweder nicht gezeigt werden d√ľrfen oder er keinen Zugriff drauf bekommen hat, sodass Ken White zwar den Inhalt (den sein Vater ihm erz√§hlt hat) pr√§sentiert hat, aber zur Beweissf√ľhrung v.a. auf bereits publizierte Forschungsarbeiten zur√ľckgegriffen hat.

Jedenfalls sind diese 3 Kapitel die ich hier m√ľhevoll in mehreren Tagen auf deutsch √ľbersetzt habe in 10min gelesen und ergeben eine ganz fantastische Zusammenfassung ganz vieler bis heute wissenschaftlich ungekl√§rter Ph√§nomene der Zeitgeschichte der Erde.

Major Maynard E. White Foto aus dem Buch World in Peril (c) Ken White

 

Major Maynard E. White Рder Leiter dieser Arktischen Expedition wurde nach diesem Auftrag einer der Leiter von NASA und organisierte den Mondflug der Apollo-Missionen. 

 

nach diesen Buchauszug (Kapitel 28-31) noch eine Zusammenfassung moderner Kataklystik und deren wesentliche Vertreter bzw. Links auf entsprechende Youtube-Blogs durch Dr. Retzek.

 

World in Peril – Kapitel 28

der Text wurde 1990 geschrieben, bezieht sich auf Forschungen aus 1946. Manche wissenschaftliche Fakten haben sich inzwischen schon soweit „verfestigt“ und rumgesprochen, dass es „Allgemeinwissen“ ist und nicht mehr „unter Diskussion“ wie hier im Text dargestellt

… die 1947 stattgefundene Ortung der Position des magnetischen Nordpols bis 200 Meilen weiter n√∂rdlich als vorhergesagt stie√ü auf gro√ües Interesse in der wissenschaftlichen Gemeinschaft, insbesondere unter den Spitzenwissenschaftlern der Regierung ….

Seit 1831, als erste Untersuchungen gemacht wurden, war der magnetische Nordpol auf der Boothia-Halbinsel praktisch statisch geblieben, bis 1945.

Kleins Entdeckung im Jahr 1947, dass der magnetische Nordpol sich nun an der nordwestlichen K√ľste von Prince of Wales Island befand, zeigte, dass dieser dramatisch 265 Meilen n√§her an den geografischen Nordpol ger√ľckt war. Die Regierungswissenschaftler begannen daraufhin mit einer wissenschaftlichen Untersuchung der Auswirkungen von Kleins Ergebnisse.

Bei viele ihrer Studiengruppen, die im Pentagon abgehalten wurden, war Major White und Dr. Paul Siple anwesend. Die erste Feststellung der Pentagon-Studie war, ….. dass ….. somit der magnetische Nordpol immer n√§her an den geografischen Nordpol heranr√ľckt.

Die Frage, die sich viele in der wissenschaftlichen Gemeinschaft stellten, war, was passieren w√ľrde, wenn und wann der Magnetpol auf den geografischen Pol gewandert war. Gab es eine Verbindung zwischen den m√§chtigen geomagnetische Kr√§ften, die an der Polarbewegung beteiligt sind, und der Mechanismus, der geologische Ver√§nderungen verursacht?

Dies wird im Kapitel 31 dann durch die Ergebnisse einer Labor-Untersuchung gezeigt: wird eine frei rotierende k√ľnstliche Erde mit einem beweglichen „Nord-Pol“ ausgestattet und dieser wandert unabh√§ngig vom Dreh-Punkt, dann kippt das System pl√∂tzlich um 90¬į und bleibt einige Zeit stabil, bis es wieder zur√ľck-kippt, wie in obiger Grafik gezeigt.

Die Kr√§fte, die Berge geschaffen haben, sind uns bis jetzt ein R√§tsel geblieben, und doch muss es eine Erkl√§rung f√ľr hochgelegene Gesteins-Schichten mit Meeresfossilien geben.

Irgendeine enorme Kraft hatte das Land mit einem solchen Druck angehoben, dass ehemaliger Meeresboden in gro√üer H√∂hen zu liegen kam. Was ist der Grund, warum „Str√§nde“ aus Sand, durch Meereswellen entstanden, jetzt in 1500-Fu√ü-H√∂hen gefunden werden in den Bergen von Italien (2).

Wissenschaftler waren sich bisher nicht einig, ob die √Ąnderung, die den Meeresboden anhoben langsam oder schnell zustande kamen.

Spitzbergen ist eine Insel innerhalb des Polarkreises und ist jetzt die meiste Zeit des Jahres schnee- und eisbedeckt. Doch auf Spitzbergen gibt es reichlich Beweise daf√ľr, dass einst tropische Korallen an den Ufern der Insel wuchsen. (3) Spitzbergen verf√ľgt auch √ľber betr√§chtliche Kohlevorkommen, die vom einst gem√§√üigten oder sogar tropischen Klima der Insel zeugen. Es wurden auch zahlreiche Fossilien von Seerosen gefunden, die in Braunkohle eingebettet sind, was ebenfalls best√§tigt dass die Insel einst eine warme und sumpfige Umgebung hatte (4) (siehe auch)¬†

(c) www.spitzbergen.de – Rolf Stange – sch√∂ne Website mit Resourcen zu Spitzbergen, hier ein ganzer Artikel √ľber Kohlebergbau auf Spitzbergen

Wie können wir das einst gemäßigte Klima dieser jetzt arktischen Region erklären, entweder war die ganze Erde einst wärmer als jetzt, oder die Pole waren vorher an unterschiedlichen Orten relativ zur Erdkruste?

Als Admiral Byrd von 1933 bis 1935 in die Antarktis reiste, fand seine Expedition Abdr√ľcke von Blattstielen und versteinertes Holz unter Schnee und Eis.(5)

Sir Ernest Shackleton fand Kohlenlager im Umkreis von 200 Meilen des geografischen S√ľdpols, Beweise f√ľr eine massive Urwaldbewaldung in der Antarktis.(6)

Man kann nicht einfach nur als Erkl√§rung sagen, die Antarktis war einst w√§rmer und eisfrei, so dass dort Pflanzen und W√§lder wachsen konnten. Wir m√ľssen immer noch die Tatsache ber√ľcksichtigen, dass massive Bewaldungen nicht dort vorkommen k√∂nnen, wo sechs Monate Dunkelheit pro Jahr vorhanden sind, wie es f√ľr ein Polargebiet charakteristisch ist.

diese Aussage zeigt, dass es unm√∂glich war, dass Korallen und W√§lder die zur Kohle wurden in aktueller Pol-N√§he existiert haben konnten, selbst wenn es warm genug gewesen w√§re, da am Pol entweder „Dauerhelligkeit“ oder „Dauerdunkelheit“ herrscht.

In der N√§he des geografischen S√ľdpols wurden auch die versteinerten Fu√üabdr√ľcke eines pr√§historischen s√§ugetier√§hnlichen Reptils gefunden. (7) (siehe auch A)¬† Da Reptilien bekanntlich kaltbl√ľtig sind und eine warme Umgebung ben√∂tigen um ihre K√∂rpertemperatur aufrechtzuerhalten, ist es offensichtlich, dass die Antarktis nicht immer ein kaltes Klima hatte. Wenn dies also stimmt, konnte die Antarktis nicht immer am geographischen S√ľdpol gelegen haben.

Obwohl die als Eiszeiten bezeichneten Ph√§nomene eine anerkannte Tatsache sind, k√∂nnen sich nur wenige Wissenschaftler dar√ľber einigen, wie diese verursacht werden. Nicht nur kilometerhohe Eisschilde haben den n√∂rdlichen nordamerikanischen Kontinent bedeckt so weit s√ľdlich wie New Jersey, Ohio und Wisconsin;

Extent of Glaciation during last ice age ‚Äď https://iceagenow.info/2011/05/ice-age-maps/¬† eingef√ľgt von Dr. Retzek, nicht im Orginal-Buch

sondern auch Europa, Afrika und Indien hatten ihre Eiszeiten. Es gibt viele Theorien, wie sie verursacht werden, aber keine ist bewiesen. Uns bleibt zahlreiche Erklärungen, manche plausibel, manche unwahrscheinlich. Es wird angenommen, dass die letzte Eiszeit erst vor etwa 12.000 Jahren endete und wir haben in diesem Zusammenhang viele ungelöste Geheimnisse.

(c) Wikipedia https://de.wikipedia.org/wiki/Letzte_Kaltzeit¬† eingef√ľgt von Dr. Retzek, nicht im Orginal-Buch

 

Unerklärlich ist ja, dass Millionen von Tieren durch die plötzlichen eiszeitlichen Bedingungen der letzten Eiszeit lebendig eingefroren sind, und Hunderte von Tausenden bleiben dort, wo sie starben, eingefroren im Boden begraben.

wurden schockgefrostet, sodass oft noch Pflanzen im Mund waren, die Pflanzen im Magen noch nicht angedaut waren. Die Pflanzen sind subtropischer Natur, die Tiere bed√ľrfen auch grosser reichhaltiger Weidegebiete die im Norden Sibiriens nie und nimmer vorhanden sein konnten. Diese eingefrorenen Tiere wurden auch nie wieder aufgetaut – der Permafrost besteht also seit 12.000 Jahren, Moskitos k√∂nnen aufgetaut werden und fliegen lebendig davon, Fleisch der damals eingefrorenen Tiere ist noch geniessbar als Beweiss dass es nie dazwischen aufgetaut worden war.

Die Neusibirischen Inseln, liegen 200 Meilen vor der Nordk√ľste Sibiriens, bestehen fast buchst√§blich aus den Knochen und √úberreste zahlreicher pr√§historischer Mammuts, S√§belzahnkatzen, Riesenbiber (ziegengro√ü), pr√§historische Nash√∂rner, B√ľffel, Hirsche, Pferde und andere kleine S√§ugetiere. (8)

(c) Wikipedia Neusibierische Inseln¬† eingef√ľgt von Dr. Retzek, nicht im Orginal-Buch

Wie konnten so viele Tiere (auch in Sibirien und Alaska zu finden) auf diese Weise so derartig unverändert im Boden eingefroren werden, dass zehntausend Jahre später ihr Fleisch, wenn es aufgetaut war, essbar war wie gesagt wurde?

In der Tat, bei einem Russen Wissenschaftlerbankett an der Moskauer Akademie der Wissenschaften in den 1930er Jahren bestand der Hauptgang aus „leckere“ Mammutsteaks. (9)

Eine andere Frage ist, wie die Tundra Nordsibiriens und Alaskas so gro√üe Populationen pr√§historischer Tiere ern√§hren konnten, es sei denn, die Arktis hatte einst eine gem√§√üigtes Klima mit √ľppiger Vegetation?

Es ist bekannt, dass Jahresringe ein Ma√ü f√ľr das Wachstum von B√§umen im Laufe der Jahreszeiten sind. Warum dann haben pr√§historische gefrorene B√§ume, die in Spitzbergen und Norwegen, ausgegraben wurden, keine Ringe? (10) Eigentlich kann das nur sein, wenn es keine Jahreszeiten auf Spitzbergen g√§be, nur dann h√§tten die B√§ume keine Ringe.

Aber der einzige Ort auf der Erde, wo es keine Jahreszeiten gibt ist am √Ąquator. Wenn der √Ąquator der Erde einmal durch oder in der N√§he von Spitzbergen ging, dann ist es ist klar, dass die geographischen Pole der Erde im Verh√§ltnis zur Erdkruste einst an anderen Orten als jetzt gelegen sein musste. Was verursachte ihre scheinbare Verschiebung?

Eine Expedition, die im kanadischen Archipel gräbt, nur wenige hundert Meilen entfernt vom geografischen Nordpol findet unter Eis und Schnee Hunderte von gefrorenen (nicht versteinerten) prähistorischen Baumstämmen, zerschmettert wie von massiven Flutwellenaktivitäten und im Sand begraben.

Unter dieser Schichte fanden sie – beim weitergraben – eine weitere Schicht √§hnlicher Baumst√§mme und unter dieser Schicht noch eine weitere, insgesamt konnten sie neun verschiedene Ebenen darstellen und jedesmal damit einhergehende Indizien f√ľr katastrophale Ver√§nderungen. (11)

Die Arktis war anscheinend nicht nur einmal eine stark bewaldete gemäßigte oder tropische Region, die jedoch periodischen katastrophalen Umwälzungen ausgesetzt war.

Es ist klar, dass es mehrmals Zeiten in der Erdgeschichte gegeben hat, in denen geologische Veränderungen der Lebens-Bedingungen Flora und Fauna in ärgste Bedrängnis gebracht haben. Viele Beispiele zeigen, dass solche Veränderungen gewaltsam und dramatisch sind.

Professor Frank C. Hibben weist in seinem Buch The Lost Americans darauf hin:

The Lost Americans
  • Hibben, Frank C. (Autor)

online PDF des Buches von Frank Hibben | Buch-Review (english) PDF des Buches | PDF runtergeladen auf meinem Server

Zitat aus dem Buch: Der alaskische Boden ist wie ein feiner, dunkelgrauer Sand…. In dieser Masse liegen gefrorene Reste der verdrehten Teile von Tieren und B√§umen, vermischt mit Eislinsen und Schichten von Torf und Moose. Es sieht so aus, als ob inmitten einer katastrophalen Katastrophe von vor zehntausend Jahren die gesamte alaskische Welt der lebenden Tiere und Pflanzen pl√∂tzlich mitten in der Bewegung eingefroren wurden.

Im ganzen Yukon und seinen Nebenfl√ľssen hatten die Str√∂mungen des Flusses in so manche gefrorene Sandbank sich „reingefressen“ und hatte dabei Knochen und Sto√üz√§hne dieser Tiere auf allen Ebenen enth√ľllt. Ganze Kiesb√§nke im schlammigen Fluss wurden aus den durcheinandergebrachte Fragmenten von Tierresten gebildet.

Das Pleistoz√§n endete mit dem Tod. Dies ist kein gew√∂hnliches Ausl√∂schen einer vagen geologische Periode, die zu einem ungewissen Ende verpuffte. Dieser Tod war katastrophal und all inclusive… Die gro√üen Tiere, die der Zeit ihren Namen gegeben hatten, sind allesamt ausgestorben. Ihr Tod markierte das Ende einer √Ąra.

Pleistozän endete vor nicht ganz 12000 Jahren

Aber wie sind sie gestorben! Was hat das Aussterben von 40 Millionen Tieren verursacht?  12

Wenn das Leben auf der Erde einer so umfassenden Zerst√∂rung ausgesetzt sein kann, spricht vieles daf√ľr, alles zu erfahren dass wir √ľber die beteiligten geologischen Kr√§fte wissen k√∂nnen.

Kapitel 29

dies ist ein etwas langatmiges Kapitel in dem der Autor Frank N. Magill – den ich nicht weiter identifizieren konnte – weitere Beweise bringt, dass die Magnetpol-Ver√§nderungen in der Erdgeschichte h√§ufig, pl√∂tzlich und erheblich waren, sodass die Theorie der Plattentektonik mit ihrem langsamen Verrutschen der Kontinente die umfangreichen Ver√§nderungen nicht erkl√§ren kann, dabei greift er wieder auf John Hapgood’s Buch zur√ľck welches schon Ken White ausgibig zitiert.

Wem das lesen zu lang ist, der soll gleich auf Kapitel 30 gehen.

 

Polarwanderung Von Frank N. Magill

Über Geophysik, Geomagnetismus und Paläomagnetismus

Beweise aus mehreren Geowissenschaften zeigen klar, dass magnetische und geographische Pole während der geologische Geschichte des Planeten an ganz unterschiedlichen Weit voneinander entfernten Orten vorhanden waren.

Begriffe die wichtig sind um den Text zu verstehen

LITHOSPH√ĄRE: die √§u√üere Schicht der Erde, die Erdkruste

ASTHENOSPH√ĄRE: eine Zone der Erde, die unter der Lithosph√§re liegt und die leicht verformbar ist und unter Belastung nachgibt (fl√ľssig?).

EISZEITEN: Perioden in der Vergangenheit der Erde, in denen große Gebiete der heutigen Kontinente waren vergletschert.

NORTH GEOGRAPHIC POLE: die nördlichste Region der Erde, am nördlicher Punkt der Rotationsachse des Planeten, Drehpunkt der Erdkugel.

NORTH MAGNETIC POLE: ein kleines, instationäres Gebiet am Polarkreis in Richtung auf die eine Kompassnadel von jedem Ort der Erde aus zeigt.

PALEOMAGNETISMUS: Intensität und Richtung der Restmagnetisierung in alte Felsen.

PLATTENTEKTONIK: das Studium der Bewegungen der Erdkruste.

Zusammenfassung des Phänomens

Kurz vor dem Zweiten Weltkrieg entdeckten Geophysiker eine Methode zur Standortbestimmung von Gesteinen auf der Erdoberfläche zum Zeitpunkt ihrer Entstehung, relativ zum magnetischen Nordpol. 

der damalige magnetische Nordpol wurde in den erstarrenden Gesteinen „eingefroren“

So begann das Studium des Pal√§omagnetismus. Pal√§omagnetische Studien ergaben schnell sehr r√§tselhafte und oft widerspr√ľchliche Ergebnisse. Die neue Wissenschaft lieferte Beweise daf√ľr, dass sich der Nordmagnetpol ver√§ndert hat und seine Lage um Tausende oder sogar zehntausende Meilen mehrere hunderte Male w√§hrend der geologische Zeitgeschichte der Erde ver√§ndert hatte.

Am einfachsten versteht man das an der nordatlantischen Bruchlinie. Dort wandert Europa und USA auseinander und aus dem Erdinneren dringt Magma an die Oberfl√§che und erstarrt und f√ľllt den Raum aus, der durch das Auseinanderdriften der Kontinente entsteht. Wenn man mit einem feinen Magnet-Sensor dr√ľber f√§hrt hat man sehr regelm√§ssige Abfolgen von v√∂llig Abwechslenden magnetischen Nord-S√ľd-Polen.

 

Da Geowissenschaftler allgemein √ľbereinstimmen, dass der magnetische Nordpol immer eng mit dem geographischen Nordpol korrespondierte, schienen diese Beweise darauf hinzuweisen, dass sich die Rotationsachse der Erde ge√§ndert haben musste, ein h√∂chst unwahrscheinliches Ereignis.

Da die pal√§omagnetischen Beweise f√ľr verschiedene Positionen der Pole in der Vergangenheit durch Messungen von Gesteinsformationen aus aller Welt immer deutlicher wurden, begannen immer mehr Geowissenschaftler die Theorie des Kontinentaldrifts zu akzeptieren.

Diese Plattentektonik-Theorie bot eine Erkl√§rung f√ľr diese pal√§omagnetischen Beweise, ohne dass postuliert werden muss, dass sich die Rotationsachse der Erde in der Vergangenheit¬† daf√ľr ge√§ndert hat. Alfred Wegener hatte Anfang des 20. Jahrhunderts diese Theorie entwickelt, nach der sich die Kontinente gegeneinander verschoben.

man muss diesen Text im historischen Kontex … 1946 …. 1990 lesen

Die meisten Geologen begr√ľ√üten seine Theorien zun√§chst mit Hohn, aber viele andere stimmten ihm zu, was zu einer oft bitteren Kontroverse in den Geowissenschaften f√ľhrte, die fast ein halbes Jahrhundert anhielten.

Die st√§ndig wachsende Zahl pal√§omagnetischer Beweise f√ľr Ver√§nderungen der Pol-Achse konnten so relativ einfach erkl√§rt werden, weil sich die Erdoberfl√§chen im Verh√§ltnis zur Rotationsachse des Planeten bewegen.

Diese Erkl√§rung erwies sich f√ľr Geologen als viel akzeptabler als die Vorstellung, dass die Rotationsachse der Erde sich ge√§ndert hatte.

Mit der zunehmenden Akzeptanz der Theorie der Kontinentalverschiebung in den 1940er Jahren versuchten Geologen, den zugrundeliegenden Mechanismus zu erklären.

Sie postulierten, dass die Erde eine stabile und sehr dichte Kern besitzt, √ľberlagert von einem Bereich namens Asthenosph√§re, der aus Gestein besteht, das durch Hitze und Druck plastisch geworden ist.

Auf der Asthenosph√§re schwimmt die √§u√üere Erdkruste oder Lithosph√§re. Luxation innerhalb der Erde durch W√§rme- und Druckeinwirkung f√ľhren zu einer Bewegung der Lithosph√§re relativ zum Kern und zur Drehachse.

Die ersten Versuche den Kontinentaldrift zu erkl√§ren, wurden erheblich √ľberarbeitet und zu den modernen Theorien der Plattentektonik und des Meeresbodens verfeinert, aber die Grundpr√§misse bleibt die gleiche:

Die Erdoberfl√§chen wandern im Verh√§ltnis zu seinem Kern und seiner Rotationsachse. Das Ergebnis der Bewegung der Lithosph√§re der Erde ist, dass die an der Rotationsachse liegende Fl√§che nicht lange dort bleiben. Diese Verschiebung erkl√§rt das scheinbare¬† pal√§omagnetische ‚ÄěWandern‚Äú der Pole sowie einige andere r√§tselhafte Aspekte der Erdgeschichte.

Eindeutige Beweise daf√ľr, dass sich die Erdoberfl√§chen w√§hrend geologischer Geschichte massiv relativ zu seiner Rotationsachse bewegt haben, stammen aus dem Studium der Gletscher.

Untersuchungen rund um den Globus zeigen, dass fast alle Landfl√§chen der Erde irgendwann in der Vergangenheit vergletschert waren, einschlie√ülich Teile Afrikas, Indiens und S√ľdamerikas, die sich jetzt auf oder in der N√§he des √Ąquators befinden.

Ohne eine wesentliche Verschiebung der Erdoberfl√§che gegen√ľber ihrer Rotationsachse oder eine Ver√§nderung in der Achse ist die √§quatoriale Vereisung v√∂llig unerkl√§rlich.

Falls die Gebiete Afrikas, Indiens und S√ľdamerikas, die sich derzeit in tropischen Gebieten befinden einstmals in die Polarregionen verlagert und von dort wieder an ihre heutigen Standorte verlagert haben, w√ľrde die damalige dortige Vergletscherung gut erkl√§ren k√∂nnen.

Die Verschiebung der Erdoberfl√§che relativ zu ihrer Rotationsachse ist mit ziemlicher Sicherheit eine der Hauptursachen f√ľr die sogenannte Eiszeiten, deren Urspr√ľnge Glaziologen seit ihren Anf√§ngen verwirrt haben. Fr√ľhere Erkl√§rungen zu Eiszeiten – einschlie√ülich

  • globaler Temperaturabf√§lle,
  • des Durchgangs von der Erde durch au√üergew√∂hnlich kalte Regionen im Weltraum oder durch Gebiete, die ‚ÄěWeltraumstaub‚Äú enthalten, der einen erheblichen Teil der Sonnenstrahlung blockieren w√ľrde oder
  • unerkl√§rliche Schwankungen der Intensit√§t der von der Sonne erzeugten Strahlung

– sind alle unbefriedigend.

Es ist viel wahrscheinlicher, dass Bereiche der Erde, die in der Vergangenheit vergletschert waren, wie Nordeuropa und Nordamerika sich zu der Zeit, als sie mit Eis bedeckt waren in einer der Polar-Region befanden.

Das Studium der Pal√§oklimatologie hat ebenfalls Beweise erbracht, welche die die These der Kontinentalverschiebung der Erdkruste relativ zu ihrer Rotationsachse unterst√ľtzt.

Pal√§oklimatologen untersuchen das Klima vergangener Zeitalter auf den verschiedenen Teilen der Erdoberfl√§che. Sie haben herausgefunden, dass die Antarktis einst reiche Pflanzen- und Tierarten besass, von denen viele nur in gem√§√üigten und gleichm√§√üigen subtropisches Klima leben k√∂nnen. Explorationen in den √§u√üersten n√∂rdlichen Regionen Kanadas, Alaskas und Sibiriens haben ergab, dass diese Gebiete in der Vergangenheit auch eine Vielzahl von Tieren und √ľppigen W√§ldern besassen, genauso wie auch viele der Inseln, die sich derzeit innerhalb des arktischen Kreis befinden.

Nat√ľrlich m√ľssen diese Regionen zu Zeiten, in denen das Pflanzen- und Tierleben dort bl√ľhte, ein viel w√§rmeres Klima haben, was sich nur auf zwei Arten erkl√§ren l√§sst:

Entweder war das Klima auf der ganzen Welt viel w√§rmer in der Vergangenheit, oder die Gebiete, die jetzt in der N√§he der Pole liegen, waren fr√ľher in wesentlich besser temperierten Breitengraden.

Wenn sich die ganze Welt so weit erw√§rmt h√§tte, dass die Polargebiete ein gem√§√üigtes¬† angenehmes Klima hatten, w√§ren allerdings die tropischen und subtropischen Gebiete der Erde viel zu hei√ü gewesen, um Leben zu ern√§hren, was nachweislich mit Fossilien ausgeschlossen werden kann. Daher m√ľssen die Bereiche jetzt in der N√§he der Pole in der Vergangenheit in gem√§√üigten klimatischen Breiten gelegen haben.

Geowissenschaftler haben unter Verwendung der oben diskutierten Beweise und des Paläomagnetismus eine ungefähre Chronologie, die zeigt, welche Bereiche der Erdoberfläche sich in vergangenen Zeitaltern an der nördlichen Rotationsachse befanden.

Zu Beginn des Kambriums (vor ca. 600 Millionen Jahre) befand sich das Gebiet des Pazifischen Ozeans, das jetzt von den Hawaii-Inseln besetzt ist, auf oder nahe der nördlichen Drehachse.

Im Ordovizium 100 Millionen Jahre später hatte sich die Erdoberfläche so verschoben, dass das Gebiet 1000km nördlich des modernen Japans am oder in der Nähe des Nordpols zu liegen kam.

55 Millionen Jahre später, während der Silur-Periode, lag dann die Insel Sachalin (nördlich von Japan) innerhalb des Polarkreises.

In den nächsten 20 Millionen Jahren wurde der Bereich des jetzigen Kamtschatka in Ostsibirien nahe am Pol verlagert.

Geowissenschaftler haben 99 verschiedene Orte identifiziert, die die Polarregionen zu einer oder anderen Zeit besetzten während der folgenden 395 Millionen Jahre vom Silur bis zum Pleistozän.

Während der letzten Million Jahren befanden sich dreiundvierzig verschiedene Gebiete der Erdoberfläche auf oder in der Nähe des Nordpols, die alle einen durchschnittlichen Abstand von mehr als 1.500 Meilen voneinander haben.

Obwohl zeitgenössische Geowissenschaftler einen Konsens erreicht haben, dass die Erdoberfläche in der Vergangenheit viele Male relativ zur Rotationsachse des Planeten verschoben wurde, bleiben mehrere Probleme bestehen.

Ein Bereich, in dem keine Einstimmigkeit herrscht, ist der Mechanismus, der f√ľr die Krustenverschiebung verantwortlich ist. Die Antwort liegt h√∂chstwahrscheinlich in der Hochdruckphysik und der Natur der Asthenosph√§re.

Ein anderers stärker umstrittenes Problem betrifft die Geschwindigkeit der Krustenverschiebungen. Während des größten Teils des zwanzigsten Jahrhunderts haben praktisch alle Geologen, welche die Theorie der Kontinentalverschiebung akzeptierten,  angenommen, dass die Bewegung von Oberflächenmerkmalen der Erde relativ zur Rotationsachse und relativ zu einander sehr langsam, höchstens in der Größenordnung von ein paar Zentimeter pro Jahr stattfanden.

Dann begannen aber eine steigende Zahl von Geowissenschaftler zu argumentieren, dass es f√ľr kurze Zeitr√§ume relativ schnelle Bewegungen der Erdkruste gab und dazwischen lange Zeiten des Stillstandes.

(seite 188)

Ungeachtet dieser Probleme kann mittlerweile kein Zweifel mehr daran bestehen, dass die Erdoberfl√§che sich gegen√ľber ihrer Drehachse um ein Vielfaches verschoben hat.

Dies hat aber zu der irrt√ľmlichen Annahme gef√ľhrt, dass sich die Rotationsachse relativ zur Erdoberfl√§che bewegt hat ‚Äď daher der Begriff ‚ÄěPol-Wanderung“.¬†Die Rotationsachse der Erde ist jedoch im Laufe ihrer Geschichte konstant geblieben; scheinbares wandern des Poles wird nur durch die Verschiebung der Erdkruste verursacht.

hier wird der magnetische Pol und der geographische Pol = Drehachsen-Punkt der Erde gleichgesetzt, das ist definitiv ein Fehler. Die Polwanderung in Paläomagnetischen Untersuchungen beziehen sich immer nur auf den magnetischen Pol, dessen Ausrichtung in den gegossenen Gesteinen (Vulkan) im Zeitpunkt der Erstarrung fixiert. 

Studienmethoden

Die Erforschung des Pal√§omagnetismus im 20. Jahrhundert hat unwiderlegbare Beweise daf√ľr erbracht, dass viele verschiedene Bereiche der Erdoberfl√§che im Laufe der Geschichte der Erde eine Position am Pol eingenommen haben.

Wissenschaftler, die den Pal√§omagnetismus untersuchen, messen die schwache Magnetisierung von Gesteinen. Praktisch allen Gesteine ‚Äč‚Äčenthalten Eisen-Bestandteile, die magnetisiert werden k√∂nnen.

F√ľr die Erforschung des Pal√§omagnetismus sind die wichtigsten Gesteine Magnetit und H√§matit die h√§ufig in der Basaltgestein und Sandsteinen enthalten sind. Pal√§omagnetismus kann auch in selteneren Gesteinen gemessen werden die Eisensulfid enthalten.

In magmatischen Gesteinen findet Magnetisierung statt wenn die eisenh√§ltigen Teile sich beim Abk√ľhlen des Gesteins auf das Erdmagnetfeld ausrichten.

In Sedimentgesteinen können sich kleine magnetische Partikel nach dem Magnetfeld ausrichten, während sie sich im Wasser absetzen und halten dann diese Ausrichtung, wenn die Sedimente, in die sie sinken, erstarren.

Magnetisierte Gesteine ‚Äč‚Äčzeigen nicht nur die Richtung des magnetischen Nordpols an zu dem Zeitpunkt als sie gebildet wurden, sondern auch anhand des Neigungswinkels, wie weit sie vom Pol entfernt waren.

Wissenschaftler nennen die horizontale Ausrichtung den „Variationswinkel“ und die Neigung „Neigung“. Variation offenbart die ungef√§hre L√§nge (L√§ngengrad) der Gesteinsprobe zum Zeitpunkt ihrer Entstehung, relativ zum Nordmagnetischen Pol und die Neigung gibt seine ungef√§hre Breite (Breitengrad) an.

Durch die Ermittlung des ungefähren Zeitpunktes, zu dem die Gesteinsprobe gebildet wurde, können Wissenschaftler mit gut etablierten Methoden den ungefähren Bereich der Erdoberfläche relativ zum nördlichen Magnetpol bestimmen, an dem sich das Gestein zum Zeitpunkt seiner Entstehung befunden hat.

Es gibt jedoch viele Fallstricke f√ľr den unvorsichtigen Wissenschaftler, der den Pal√§omagnetismus untersucht. Ein Gestein dessen Magnetismus untersucht wird, kann sich betr√§chtliche Entfernungen von seinem Bildungs-Ort bewegt haben durch zB Gletscher-Aktivit√§t oder durch Krustenbewegung entlang eines Bruchs in der Erdoberfl√§che, wie zB der San-Andreas-Verwerfung an der Westk√ľste Nordamerikas.

Hohe Temperaturen, Druck und die Einwirkung von Chemikalien kann die Magnetisierung eines Gesteins verzerren oder zerst√∂ren. Falten und die Bewegung der Kontinente relativ zueinander kann auch die urspr√ľngliche Orientierung der Gesteine ‚Äč‚Äč√§ndern, deren Magnetismus untersucht wird.

All diese Fallstricke können vermieden werden, indem man Schätzungen der relativen Position des magnetischen Nordpols auf einer großen Anzahl von Gesteinsproben gleichen Alters verteilt, gesammelt aus viele verschiedene Standorte auf allen Kontinenten.

 

hier ein gutes Video √ľber Paleomagnetismus (auf englisch)

 

Ein weiteres Problem bei pal√§omagnetischen Studien ist die st√§ndige Bewegung des Nordmagnetischen Pols relativ zum geografischen Nordpol. J√ľngste Studien zeigen, dass sich der Nordmagnetpol bewegte von 70 Grad bis 76 Grad n√∂rdlicher Breite (ungef√§hr 345 Meilen oder 576 Kilometer) w√§hrend der Zeitraum 1831-1975.

Dieses Ph√§nomen k√∂nnte man richtigerweise als echte Polarwanderung bezeichnen¬†(Seite 189) obwohl es keine √Ąnderung der Erdrotationsachse oder der Oberfl√§che des Planeten relativ zu seiner Drehachse beinhaltet.

Mehrere Geophysiker, die diese Bewegung untersuchen, sind zu dem Schluss gekommen, dass √ľber einen Zeitraum von mehreren tausend Jahren die durchschnittliche Position des magnetischen Nordpols mit der des geographischer Nordpol √ľbereinstimmt.

Wenn Wissenschaftler also erforschten, dass sich der magnetische Nordpol in der Nähe von Hawaii vor 600 Millionen Jahren befand, es ist so gut wie sicher, dass sich das moderne Hawaii zu dieser Zeit in der Nähe des geografischen Nordpols befunden hatte.

Kontext

Die dringendste und dringendste Frage, mit der sich alle Bewohner des Planeten Erde in Bezug auf Pol-Wanderung auseinandersetzen wollen, ist die Geschwindigkeit, mit der das Phänomen auftreten kann.

Ein Wissenschaftshistoriker, Charles H. Hapgood, hat in den 1950er Jahren eine riesige Menge √ľberzeugender Beweise daf√ľr zusammengestellt, dass massive Verschiebungen der der Erdkruste relativ zu ihrer Rotationsachse in geologisch kurzen Zeitr√§umen auftreten.

 

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ich habe leider zu fr√ľh auf „ver√∂ffentlichen“ geklickt, anstatt nur „speichern“. Desswegen wurde dieser Artikel zu fr√ľh rausgeschickt, der nachfolgende Teil ist noch nicht English-Deutsch korrigiert sondern eine grobe Google-Translation als Basis, die oft den Sinn deutlich ver√§ndert. Da es schon Mitternacht ist, geh ich jetzt schlafen und mache weiter, wenn ich wieder Zeit daf√ľr habe, es tut mir leid, dass ich wieder mal einen unfertigen Artikel rausschicke, Dr. Retzek 25. Juli 2021

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Zum Gl√ľck machte ein sehr starkes Argument f√ľr die Fl√§che des kanadischen Yukon, der sich jetzt bei . befindet ungef√§hr 62 Grad n√∂rdlicher Breite und 137 Grad westlicher L√§nge, nachdem sie den Norden besetzt haben geographischer Pol vor 80.000 Jahren. Dann, in einer massiven Bewegung, die weniger als 5.000 . dauerte Jahren hat sich die Erdoberfl√§che so verschoben, dass ein Gebiet der Gr√∂nlandsee, das sich jetzt bei ungef√§hr 72 Grad n√∂rdlicher Breite und 10 Grad √∂stlicher L√§nge besetzten den Nordpol Region. Diese Verschiebung umfasst eine Strecke von fast 5.000 Meilen.

Hapgood liefert weitere Beweise daf√ľr, dass die Erdoberfl√§che relativ zu ihrer Rotationsachse stabil geblieben ist f√ľr ungef√§hr zwanzigtausend Jahre, dann begann eine weitere massive Verschiebung, die dazu f√ľhrte, dass die Fl√§che von Hudson’s Bay, die jetzt die Oberfl√§chenregion auf etwa 60 Grad n√∂rdlicher Breite einnimmt, und L√§ngengrad 83 Grad West und bewegt sich zur n√∂rdlichen Rotationsachse der Erde. Diese Bewegung von ungef√§hr 3.500 Meilen dauerten weniger als 5.000 Jahre. Wieder wurde die Erdoberfl√§che stabil, nach Hapgood diesmal √ľber 30.000 Jahre, bis vor etwa 17.000 Jahren. Dabei Zeit begann die Erdoberfl√§che eine weitere Bewegung, die fast 5.000 Jahre andauerte und in der vorhandene Oberfl√§che-Pol-Beziehung.

Wenn Hapgood Recht hat, wenn die Oberfl√§che des Planeten in relativ kurzer Zeit enorme Entfernungen verschiebt Zeitr√§ume muss der Zeitraum, in dem die Verschiebung tats√§chlich stattfindet, eine traumatische √Ąra f√ľr die Flora und Fauna der Erde, einschlie√ülich der Menschheit. Solch eine schnelle Bewegung w√ľrde sicherlich produzieren Erdbeben und vulkanische Einwirkungen von fast unvorstellbarem Ausma√ü auf der ganzen Welt. Wetter und Gezeitenmuster w√ľrden stark und unvorhersehbar ver√§ndert, was fatale Folgen haben k√∂nnte f√ľr viele Pflanzen- und Tierarten. Das letzte Ergebnis bietet einen weiteren starken Beweis daf√ľr, dass die Rapid-Shift-Hypothese.

Der Fossilienbestand der Erde bietet Beispiele f√ľr das Massensterben und die Ausrottung vieler Arten Flora und Fauna w√§hrend der geologischen Geschichte des Planeten. Das letzte derartige Ereignis ist aufgetreten am Ende des Pleistoz√§ns, vor etwa 12.000 Jahren. Buchst√§blich zig Millionen Tiere in Allein Nordamerika starb in relativ kurzer Zeit und hinterlie√ü ihre manchmal bemerkenswerte gut erhaltene √úberreste, die in riesigen ‚ÄěKnochenh√∂fen‚Äú zusammengefasst sind und sich geografisch von Von Alaska nach Florida. Dieses Massensterben der Fauna muss durch die begleitenden Ereignisse verursacht worden sein (Seite 190) Erdkrustenverschiebung: Vulkanische Aktivit√§t in gigantischem Ausma√ü w√ľrde nicht nur riesige Mengen Asche werfen in die Luft, was zu einem Absinken der globalen Temperaturen und einem i

Zunahme der Niederschlagsmenge weit verbreitete √úberschwemmungen, sondern w√ľrde auch Mengen giftiger Gase erzeugen, die f√ľr Tiere t√∂dlich sind und Menschen in der N√§he; schnelle und ausgepr√§gte Wetter√§nderungen w√ľrden die Nahrungsvorr√§te vernichten, die kann die letzte Ursache f√ľr das Aussterben vieler Arten gewesen sein; ausgedehnte Erdbeben k√∂nnten auch einen gro√üen Tribut vom Tierleben.

Wenn, wie immer mehr Geophysiker glauben, die Verschiebung der Erdoberfl√§che dauert in seltenen Abst√§nden und aus derzeit nicht gut verstandenen Gr√ľnden schnell auftreten, das Ph√§nomen ist von allergr√∂√üter Bedeutung. Die moderne Zivilisation w√ľrde das enorme Klima nicht √ľberleben Dislokationen, die mit einer solchen Verschiebung einhergehen m√ľssen. Es ist daher zwingend erforderlich, dass das bekannte Ph√§nomen als Polarwanderung so weit untersucht werden, dass sie, wenn nicht verhindert, zumindest vorhergesagt und vorbereitet werden kann Pro.

 

Kapitel 30

Die Wende der Erde

¬†Washington Post: (7. Oktober 1946) – „General George C. Kenney [Commander of Strategisches Luftkommando]: !Anscheinend ist der magnetische Nordpol ungef√§hr 200 Meilen entfernt n√§her am Nordpol als bisher angenommen.

Im vorigen Kapitel weist Frank N. Magill darauf hin (1), dass scheinbare „Polarwanderungen“ h√§ufig in der geologischen Vergangenheit aufgetreten ist, (2) dass „Polarwandern“ tats√§chlich durch die Verschiebung der Erde verursacht wird Kruste relativ zu den geographischen Polen, (3) diese Krustenverschiebung ist mit ziemlicher Sicherheit eine der Hauptursachen f√ľr katastrophale geologische Umw√§lzungen und Eiszeiten; jedoch (4) der „Ausl√∂semechanismus“ verantwortlich f√ľr die Krustenverschiebung bleibt unbekannt, und (5) die Geschwindigkeit der Krustenverschiebung ist ebenfalls unbekannt, w√ľrde aber die Folgen f√ľr die Zivilisation und die Flora und Fauna der Welt bestimmen.

Obwohl die zeitgen√∂ssische Wissenschaft zahlreiche Fragen aufwirft, k√∂nnten viele ihrer Antworten so gewesen sein vor √ľber f√ľnfundvierzig Jahren von Regierungswissenschaftlern und Geographen gefunden. Die Daten √ľber terrestrische Magnetismus, den das 46./72. Geschwader erhielt, zeigte an, dass der Magnetpol 125 bis 200 betrug Meilen n√∂rdlich von dem Ort, an dem es laut Prognosen aus fr√ľheren Erkenntnissen vorhergesagt wurde Expeditionen. Dies deutete darauf hin, dass sich der magnetische Nordpol stark in Richtung des geografischen Pols bewegt hatte schneller als bisher angenommen. Unter den Wissenschaftlern der Regierung stellte sich die Frage, was? w√ľrde passieren, wenn die magnetischen und geografischen Pole zusammenfallen.

Um dies zu beantworten, wurde unter der Projektleitung von Dr. Paul A. Siple die Rand Corporation beauftragt Laborstudien mit Modellen der Erde durchzuf√ľhren, die aus konzentrischen Kugeln aufgebaut sind – einer inneren Kugel repr√§sentiert den elektromagnetisch geladenen geschmolzenen Eisenkern der Erde, dessen Achse die „magnetische“ Pole; und eine √§u√üere Kugel, die die Erdkruste darstellt, die sich um a . drehte „geographische“ Polarachse. Durch wiederholtes Experimentieren wurde festgestellt, dass als „magnetische“ Pol n√§herte sich dem „geographischen“ Pol, der „magnetische“ Pol w√ľrde irgendwann seine Geschwindigkeit beschleunigen der Konvergenz, als ob sie durch die Zentripetalkraft zum „geographischen“ Pol gezogen w√ľrde und springen zu √ľbereinstimmen; aber anstatt dass die Pole zusammenfallen, w√ľrde der „magnetische“ Pol schnell um die „geographischer“ Pol, dann wie durch Fliehkraft in Richtung √Ąquator abdrehen und bei a . enden Position, an der die beiden Achsen eine ungef√§hre Divergenz von 89 Grad angenommen haben. Nach diesem polaren „Flip“ auftreten, w√ľrden die Achsen dann √ľber einen langen Zeitraum allm√§hlich wieder konvergieren.

Dieses „Polar-Flip“-Ph√§nomen k√∂nnte erkl√§ren, wie Krustenverschiebungen ausgel√∂st werden. Albert Einstein, in seinem Vorwort zu Hapgoods Buch, dass ‚Äěsolche Verschiebungen [Krustenverschiebungen] stattfinden k√∂nnen, wenn die Folge der verh√§ltnism√§√üig geringen Kr√§fte, die auf die Kruste ausge√ľbt werden…“ Es wird angenommen, dass die Erdkruste Magnetfeld entsteht in seinem elektromagnetisch geladenen Kern; und dass in Anwesenheit dieses Feldes, die Kruste wird im Laufe der Zeit merklich magnetisiert. Es kann sein, dass, √§hnlich wie ein rotierendes Magnet zieht Eisensp√§ne, wenn der Magnetpol „umkippt“, die durch das Radikal verursachte Induktion und Die schnelle Rotation des Erdmagnetfeldes zwingt die Kruste, sich von der darunter liegenden Astheno-

 

192

 Welt in Gefahr

(c) Ken White in World in Peril

¬†Kugel und folgen. Im Gegensatz zu einer sogenannten 180-Grad-„magnetischen Polumkehr“ ist die 90-Grad- Der magnetische Polsprung w√ľrde theoretisch eine maximale seitliche magnetische Anziehungskraft auf die Kruste aus√ľben, was zu es zu verschieben.

Wenn Krustenverschiebungen durch Polar Flips ausgel√∂st werden, k√∂nnte dies erkl√§ren, was passiert ist und passieren k√∂nnte unseres Planeten und helfen uns, die geologische Geschichte der Erde besser zu verstehen. Es ist ziemlich bekannt, dass die Erdkruste hat sich verschoben, was f√ľr die „Kontinentaldrift“ verantwortlich ist. Wie Hapgood vorschl√§gt, eine fr√ľhere Die Verschiebung der Hudson Bay zum geografischen Nordpol w√ľrde nicht nur die letzten „Eiszeiten“ erkl√§ren, sondern auch die einst w√§rmeren Klimazonen Sibiriens, Alaskas und des Arktischen Ozeans, die sich damals in niedrigeren Breiten befanden. Erst als sich die Kruste anschlie√üend an ihre jetzige Position verlagerte, wurden Alaska und die √ľppigen,

n√∂rdliche Steppen Sibiriens verwandelten sich in arktische Tundra und froren die Bewohner ein. 1 √Ąhnliche Katastrophen haben trat zweifellos in der geologischen Geschichte auf, als nach pal√§omagnetischen Beweisen Kalifornien, Hawaii, Gebiete vor den K√ľsten Russlands und Japans und sogar S√ľdafrika waren anders mal ins Nordpolargebiet verschoben. 2

Die Frage, wie schnell sich Krustenverschiebungen vollziehen, ist von entscheidender Bedeutung. Ein Hinweis auf dieses Geheimnis k√∂nnte haben wurde 1948 in Fairbanks Creek am Stadtrand von Fairbanks, Alaska, gefunden W√§hrend des Goldabbaus taute ein Team den Permafrost auf und wusch ihn weg, um an die Golderz auf der Ebene des Grundgesteins, als sie die gefrorenen √úberreste einer jungen (im ersten Jahr) Ma mmotte entdeckten. Ausgegraben wurden der bemerkenswert gut erhaltene Kopf, Rumpf und Vorderbein des Tieres, das Pal√§ontologen nannten bald „Effie“. Zwei interessante Aspekte der gefrorenen Fauna waren offensichtlich. Das √ľppige Vegetation im Maul und Kohlenstoffdatierungsanalysen zeigten, dass das Tier w√§hrend der Vegetationsperiode in einem scheinbar warmen Klima vor 20.000 bis 22.600 Jahren. 3 Und zweitens das Tier war sofort nach dem Tod eingefroren worden, da sein Fleisch als essbar galt. Aus irgendeinem Grund Mammuts, die im Sommer oder Fr√ľhherbst auf Nahrungssuche waren, waren fast augenblicklich gefroren und blieben so f√ľr mindestens zwanzig Jahrtausende. Noch verwirrender ist, wie ein frisch get√∂tetes und gefrorenes Tier sein k√∂nnte tief im Permafrost gefunden. Die wahrscheinlichste Erkl√§rung ist, dass Effie, wie mehrere Hundert tausend andere pleistoz√§ne Tiere, wurde pl√∂tzlich get√∂tet und durch einen ungew√∂hnlichen Frost begraben eiszeitlicher L√∂ss- oder Schluffsturm, begleitet von einem starken, dauerhaften Klimawechsel.

Eine weitere kuriose Beobachtung ereignete sich w√§hrend einer arch√§ologischen Ausgrabung an den √úberresten eines „versunkenen“ pr√§historische tropische Seengemeinschaft zwischen Nome und Kotzebue, Alaska. Beim Graben im Permafrostboden unter den √úberresten der Seegemeinschaft, ein Arch√§ologe hat eine M√ľcke in einem St√ľck Eis aus der 10.000 Jahre alten Schicht und zum Auftauen in die Sonne legen. Kurz nach dem Eis geschmolzen war, streckte die M√ľcke ihre Fl√ľgel aus und flog dann davon. 4 So apokryph es klingen mag, das Das Ereignis best√§tigt unsere vorherige Beobachtung. Damit ein Lebewesen erfolgreich wiederbelebt werden kann nach dem Einfrieren m√ľsste auf das Einfrieren ein scharfer und dauerhafter Abfall folgen Temperatur. Normales klimatisches Einfrieren h√§tte dazu gef√ľhrt, dass Eiskristalle im Inneren der Kreatur wachsen Zellen und Gewebe, die Membranen aufbrechen und die Zerst√∂rung des Tieres verursachen. deshalb, die Die Schlussfolgerung scheint unausweichlich, dass etwas Katastrophales diese pl√∂tzlichen Tiefk√ľhlungen verursacht hat gem√§√üigter oder tropischer Regionen und deren Bewohner. Eine schnelle Krustenverschiebung von Land in niedrigeren Breiten Massen in die Arktis w√ľrden diese Beobachtungen erkl√§ren.

Die Krustenverschiebung als Erkl√§rung f√ľr die geologischen Umw√§lzungen der Vergangenheit w√ľrde auch f√ľr die fantastische tektonische Spannungen, die wahrscheinlich urs√§chlich f√ľr die Bildung neuer Berge sind reicht. W√§hrend einer wissenschaftlichen Tagung im Pentagon wurde diskutiert, wie das Flip-Ph√§nomen

Die Wende der Erde

 193

 DIE MECHANIK VON POLAR FLIP

Der Magnetpol dreht sich zu einem Punkt in der N√§he des √Ąquators, da der elektromagnetisches Feld dreht sich um ca. 90 Grad…

 

Verlauf des magnetischen ‚ÄěNordpols‚Äú

¬†Neuer magnetischer ‚ÄěNordpol‚Äú

¬†Geographischer Pol (Rotationsachse) Polarm√ľtze

¬†Neuer magnetischer ‚ÄěS√ľd‚Äú-Pol

 

Schnelle Abk√ľhlung der neuen Polarregion

¬†… die magnetisierte Erdkruste damit zeichnen:

Geographischer Pol (Rotationsachse)

Schnelle Abk√ľhlung der neuen Polarregion (ehemals gem√§√üigtes oder tropisches Gebiet)

¬†Neuer magnetischer ‚ÄěNordpol‚Äú

¬†Schmelzende S√ľdpolareiskappe

¬†Alte nordpolare Eiskappe Schmelzen am neuen √Ąquator

¬†Neuer √Ąquator

¬†Hinweis: Die Position der amerikanischen Kontinente wird nur zu Illustrationszwecken angezeigt. Magnetpol k√∂nnte in der N√§he eines beliebigen Punktes auf dem √Ąquator enden

 

 194

 Welt in Gefahr

¬†w√ľrde einen „K√ľhleffekt“ bewirken, gefolgt von einer bilateralen „Kontraktion“ der Erde und der Formation eines anderen „Rings von Gebirgsz√ľgen um den Planeten“. Z√§hlen der bestehenden Bergketten Bereiche dieser Art an Land und in den Ozeanen, kamen sie zu dem Schluss, dass mindestens f√ľnf gro√üe polare „Flips“ in der j√ľngeren geologischen Geschichte aufgetreten war. 5

Das Polar-Flip-Ph√§nomen k√∂nnte andere dramatische Folgen haben. Im vorherigen Kapitel, Frank Magill sagt: „Die Verschiebung der Erdoberfl√§che relativ zu ihrer Rotationsachse ist mit ziemlicher Sicherheit eine gro√üe“ Ursache sogenannter Eiszeiten…“ Es liegt nahe, dass eine gro√üe Krustenverschiebung nicht nur Transport die alten Eiskappen in die niedrigeren Breiten, aber es w√ľrde „Eiszeit“-Bedingungen in der neuen Polarregion erzeugen Regionen (die fr√ľher gem√§√üigte oder tropische Gebiete waren). Diese neuen Polargebiete w√ľrden nicht nur schnell abk√ľhlen, weniger Sonneneinstrahlung erhalten; sie k√∂nnten jedoch einem fortschreitenden K√ľhleffekt unterliegen durch „positives Feedback“

mit „ein bisschen kalt zeugt mehr vom gleichen“, 6 bis jede neue Polar Landmassen wurden innerhalb weniger Stunden untergefroren. Der Niederschlag w√ľrde mit den alten Eiskappen zunehmen in den unteren Breiten schnell verdunsten und in den neuen gem√§√üigten Breiten zu sintflutartigen Regenf√§llen und √úberschwemmungen f√ľhren und tropischen Zonen sowie starke Schneef√§lle in den neuen Polargebieten.

Es gab viele Versuche festzustellen, ob solche „Eiszeiten“ in Zyklen auftreten und wenn ja, wann die als n√§chstes k√∂nnte man erwarten, dass es beginnt, n√§mlich die astronomische Theorie, Crolls Theorie, Milankovichs Ansatz und Kernproben, um nur einige zu nennen. 7 Wenn die Krustenverschiebung mit dem Einsetzen von Eiszeiten zusammenh√§ngt, dann sollten uns die wiederkehrenden Muster der Eiszeiten helfen, Krustenverschiebungen vorherzusagen. Zum Beispiel eine Eiszeit Theorie, die auf Erdschichtenstudien basiert, zeigt, dass nach jeder Eiszeit breitbl√§ttrige Laubb√§ume bedecken die Erde, gefolgt von Nadelb√§umen, sp√§ter von Grasland und schlie√ülich durch vom Wind verwehten Schlick der n√§chsten Eiszeit. Wiederholte Schichten dieser Bodenschichtenkombination legen nahe, vorhersehbares zehn- bis zw√∂lftausendj√§hriges zyklisches Muster. ‚ÄěAuf der Grundlage dieser Definition ist die gegenw√§rtige Zwischeneiszeit – die Holoz√§n-Epoche – begann vor etwa 10.000 Jahren … und wird voraussichtlich enden innerhalb der n√§chsten 2.000 Jahre.“ 8 Diese Sch√§tzung umfasst die der Regierungswissenschaftler, die sagten voraus, dass der n√§chste „Flip“ der Erde bereits siebzehn Jahre nach dem Datum ihrer Studie, die 1947 durchgef√ľhrt wurde. Dementsprechend k√∂nnte dieses bevorstehende geologische Ereignis jederzeit eintreten Dies f√ľhrt zum Aussterben vieler Lebensformen, m√∂glicherweise auch unserer eigenen.

So wie ein Spielzeugkreisel oder ein Kreisel unter Umst√§nden hin und wieder wackelt, scheint die Auch die Erde ist zeitweise „gest√ľrzt“, als ihre Pole versuchten, zusammenzulaufen, wodurch ihre Kruste gebildet wurde dramatische Verschiebungen von der Polarachse. Es ist m√∂glich, dass zusammen mit begleitenden heftigen Klimaver√§nderungen und massive Flutwellen, die Landmassen √ľberschwemmen k√∂nnten, w√ľrde es zweifellos auch geben Erdbeben und vulkanische Aktivit√§t entlang der tektonischen Platten und innerhalb neuer Gebirge Formationen, die zu giftigen Gasemissionen f√ľhren, die das Leben schwer fordern w√ľrden. Massive Temperatur durch die Eiskappen in den unteren Breiten verursachte Differenzen w√ľrden zu instabilen Wetterbedingungen f√ľhren auf der ganzen Welt, was zu Elektro- und Staubst√ľrmen, Tornados und Hurrikanen f√ľhrt. Unn√∂tig zu erw√§hnen, eine Umgebung nach dem Flippen w√§re zweifellos eine feindliche Umgebung.

Es ist m√∂glich, dass die Polar-Flip-Theorie auch andere Beobachtungen erkl√§ren k√∂nnte. konnte nicht nur polar Flips sind die vorherrschenden Naturph√§nomene, die f√ľr die Umgestaltung unseres Planeten verantwortlich sind, aber sie k√∂nnte auch Massenaussterben erkl√§ren und eine Grundlage f√ľr das Verst√§ndnis der Evolutionsstadien liefern Fortschreiten. Es ist ziemlich allgemein bekannt, dass es keine wissenschaftlichen Beweise daf√ľr gibt, dass glatt evolution√§re √úberg√§nge von primitiveren Arten zu fortgeschritteneren. Tats√§chlich studieren

 

Die Wende der Erde

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 deuten darauf hin, dass jede neue Art plötzlich entstanden zu sein scheint, fast so, als ob sie wurden erstellt.

Feindliche Bedingungen nach einem Flip k√∂nnten eine Umgebung schaffen, in der nur die Anpassungsf√§higsten Arten w√ľrden √ľberleben. Es ist leicht zu spekulieren, dass solche Bedingungen zu dem Aussterben des Neandertalers, der m√∂glicherweise mit einem schwierigeren und komplexeren √úberleben konfrontiert war Situation, als seine Denkf√§higkeiten bew√§ltigen konnten.

Gleichzeitig die aufkeimende Sorte des CroMagnon-Mannes, mit einer gr√∂√üeren Sch√§delkapazit√§t und mehr Anpassungsf√§higkeit, haben sich m√∂glicherweise viel leichter an die Anforderungen einer feindlichen Umgebung angepasst und somit entstand als Modem Man. M√∂glicherweise angeregt und herausgefordert, die durch . verursachten Bedingungen zu √ľberwinden Mit einem Schlag wurde er die passendste Kreatur, um die Erde zu beherrschen. In der Vergangenheit, als Konkurrenten oder biologische Belastungen wurden durch katastrophale Ver√§nderungen beseitigt, oft die besser geeigneten Arten zur Anpassung durchlief eine explosive Evolution, um die biologischen L√ľcken zu f√ľllen. 9

Vielleicht stehen wir angesichts einer weiteren geologischen Umw√§lzung nun wieder vor einem neuen Quantensprung in dem, was wir „kreative Evolution“ nennen k√∂nnten, oder der √úbergang zur n√§chsth√∂heren Stufe in menschliche Entwicklung. Mit einer st√§rker entwickelten Intelligenz, Lernpotenzial und F√§higkeit f√ľr Erfindung sind wir vielleicht noch besser geeignet, unser √úberleben zu managen und unser Schicksal zu lenken als jeder andere Kreatur, die in der Vergangenheit katastrophalen Ver√§nderungen ausgesetzt war. Obwohl wir die Kapazit√§t haben, √ľberleben, die Frage ist, ob wir den Willen und die Weisheit haben, zu planen und vorzubereiten, was die Zukunft ist bringen darf. Auf dem Spiel steht nicht nur die Lebensf√§higkeit unserer Zivilisation, sondern auch die Zukunft unserer Spezies.

Praktisch alle Erfahrungen des 46./72. Aufkl√§rungsgeschwaders w√ľrden in Major dupliziert Teile der Welt im Falle einer geologischen Katastrophe. Wissen wie

bauen oder umbauen ein Haus mit knappen Materialien w√§re sinnvoll. Dar√ľber hinaus finden Sie verf√ľgbare nat√ľrliche Nahrungsquellen w√§re aber auch von Vorteil, ebenso wie die F√§higkeit, erfolgreiche Such- und Rettungsaktionen durchzuf√ľhren auf einer gr√∂√üeren Skala. Das Training im arktischen √úberleben w√§re f√ľr bestimmte, noch unbestimmte Bereiche von entscheidender Bedeutung der Welt sowie ein Verst√§ndnis f√ľr die Instandhaltung von Transportmitteln in frostigen Klimazonen. Unser Bildungssysteme m√ľssen eindeutig nicht nur die nat√ľrliche Neugier f√∂rdern, die zur L√∂sung komplexer √úberlebens- und Wiederaufbauprobleme, aber auch die Hingabe, schwierige Aufgaben unter widrige Umst√§nde. W√§re das √úberleben eines katastrophalen Wandels nicht national oder global gesund? Zielsetzung?

Die scheinbare Voraussetzung f√ľr die Krustenverschiebung ist die Bewegung des Magnetpols in Richtung des geografischer Pol, und laut dem U.S. Geological Survey ist diese Voraussetzung erf√ľllt. Aus 1831 bis 1945 blieb der magnetische Nordpol auf der Boothia-Halbinsel in der Nordwest-Territorium von Kanada, das sich in 114 Jahren nur 24 Meilen bewegt. 1947 wurde Frank Kleins Plots zeigten, dass der Magnetpol eine dramatische Entwicklung nach Norden begonnen hatte. Alles in allem von 1945 bis 1993 hat sich der Magnetpol 480 Meilen nordw√§rts in Richtung des geografischen Pols bewegt mit eine durchschnittliche Schlie√üungsrate von etwa 10 Meilen pro Jahr. Heute trennen die beiden nur noch 688 Meilen Stangen. 10 Bis weitere Forschungen durchgef√ľhrt werden, genau wann der Bruch und die schnelle Beschleunigung der Magnetpol in Richtung des geografischen Pols auftreten wird, ist unbekannt.

 

Ciz6a RobertE. Per Hundeschlitten erreichte Peary den Nordpol. 6. April 1909; \0 \ ‚¬įo Q . 247 , /T~

‚ÄĒ Richard E. Byrd mit dem Flugzeug. 1926; Lincoln Ellsworth. Amundsen und j4\V_X\\¬ę/v

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~ Routen √ľber oder in der N√§he des Pols. Das Atom-U-Boot NAUTILUS’J^i’9ed^^^) W5 ‚ÄĒ‚ÄĒv y

\ der Nordpol. 3. August 1958, Pionierarbeit anjir^srAx^ej^ffom X V^O \ ‚\\L

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 Die Wende der Erde

 197

¬†Bei einem der wissenschaftlichen Treffen, an denen Major White Anfang 1948 im Pentagon teilnahm, Wissenschaftler diskutierten, ob es ratsam sei, die √Ėffentlichkeit auf das bevorstehende Polar-Flip-Ph√§nomen aufmerksam zu machen. Keiner der Wissenschaftler w√ľrde zustimmen, die Informationen der √Ėffentlichkeit vorzuenthalten; andererseits, sie konnten sich auch nicht darauf einigen, wie sie es freigeben sollten. Das Wissen um dieses Ph√§nomen, glaubten einige, k√∂nnte an sich die moralische Faser der Gesellschaft zerst√∂ren. Ihre Bef√ľrchtungen waren offenbar unbegr√ľndet, als Anfang 1950er Jahren wurden Informationen √ľber das Flip-Ph√§nomen sowohl in einer Zeitungskolumne als auch in einem Zeitschriftenartikel, aber √ľberraschenderweise keine Antworten von einem scheinbar fassungslosen, engstirnigen oder ungl√§ubige √Ėffentlichkeit. Es scheint jedoch, dass die heutige Gesellschaft mit ihrem Zugang zu Unmengen an Informations- und technologische F√§higkeiten besser ausgestattet sein sollten, um den anspruchsvollen, umfangreiche und innovative L√∂sungen, die die Situation zu erfordern scheint.

Nur wenn wir die Fakten bekannt machen, k√∂nnen wir beginnen, die notwendigen Ressourcen und die erforderliche Intelligenz zu mobilisieren um die Hindernisse zu √ľberwinden. Ganz klar, eine Gesellschaft, die verantwortungsvoll mit dem Begriff der Katastrophe umgehen kann Ver√§nderung hat die besten Chancen, sich auf die Ver√§nderung selbst vorzubereiten und sie zu √ľberleben. Was wir tun, um uns vorzubereiten f√ľr den bevorstehenden Polarflip und seine Folgen wird nichts weniger sein als eine Absicherung gegen die totale Katastrophe. Der Unterschied zwischen Menschen und anderen Kreaturen besteht darin, dass unser Schicksal nicht geschnitzt ist in Stein. Mit Zielstrebigkeit, Einfallsreichtum und St√§rke k√∂nnen wir es √§ndern, wenn wir uns darum bem√ľhen.

¬†Interessant ist die kuriose Wortwahl der fr√ľhen Psalmisten:

Gott ist unsere Zuflucht und Stärke,

Eine sehr präsente Hilfe in Schwierigkeiten. Deshalb werden wir keine Angst haben,

Obwohl sich die Erde ändern sollte. Und obwohl die Berge

schl√ľpfen Sie in das Herz des Meeres; Obwohl sein Wasser rauscht und sch√§umt,

Obwohl die Berge beben auf seinen anschwellenden Stolz.

(Psalm 46, V. 1-4)

 Preiset den Herrn,

O meine Seele!…

…Er hat die Erde gegr√ľndet

auf seinen Fundamenten,

Damit es nicht wackelt f√ľr immer und ewig.

Du hast es bedeckt mit

die Tiefe wie mit einem Gewand;

Das Wasser stand

√ľber den Bergen.

Bei Deinem Tadel flohen sie;

 

198

 Welt in Gefahr

 Beim Klang deines Donners sie eilten davon.

Die Berge erhoben sich;

die Täler sanken ein

An den Ort, den du

f√ľr sie eingerichtet.

Du hast eine Grenze gesetzt

dass sie nicht √ľbergehen d√ľrfen;

Dass sie nicht zur√ľckkehren k√∂nnen um die Erde zu bedecken…

…Lass die Herrlichkeit des Herrn f√ľr immer ertragen;

Lass den Herrn froh sein in Seine Arbeiten.

Er schaut auf die Erde, und es zittert;

Er ber√ľhrt die Berge, und sie rauchen.

Ich werde dem Herrn singen als solange ich lebe;

Ich werde mein Lob singen

Gott, w√§hrend ich meine habe Sein…

(Psalm 104, V. 5-9, 31-33)

¬†Obwohl der n√§chste Polarsprung jeden Moment beginnen k√∂nnte, bis unsere Regierungen und wissenschaftlichen Institutionen beginnen, dieses Ph√§nomen ernsthaft zu untersuchen und die entsprechenden Ma√ünahmen zu ergreifen, um sich darauf vorzubereiten globale Ver√§nderung; es scheint, dass das Gebet das einzige ist, was wir f√ľr uns haben.

 

Kapitel 31

 

 

Hier die Referenzen

 

das hier oft zitierte Buch von Charles Hapgood gibts auf Kindle sehr billig, ein weiteres Buch von ihm sogar auf Deutsch!

 

(c) Ken White in World in Peril

 

 

Douglas Vogt – der erstaunlichste Sammler von wissenschaftlichen Hard-Facts zu¬† periodischen „Katastrophen-Events“ in der Vergangenheit – beschreibt:

dass die Wissenschaftler am Mond bzw. mit den mitgebrachten Mondproben das Kataklysmische Szenario von Major White und anderen Forschern bestätigen konnten.

Danach wurde sofort die Berge von Utah ausgeh√∂hlt und 27 Trillionen US-Dollar „unter der Erde“ verbaut sowie die Geheimhaltung um andere B√ľcher zu dem Thema ausgedehnt – ich werde diese ebenfalls beschreiben, sobald ich Zeit dazu finde.

 

Was die Kataklystiker heute beschreiben, ist …..

die bekanntesten Kataklystiker sind Douglas Vogt und Ben Davidson auch Randall Carlson die allesamt wissenschaftliche Beweise zusammentragen, die tats√§chlich v√∂llig √ľberzeugend sind!

Die Kataklystiker beschreiben:

  1. dass der Polsprung unmittelbar bevorsteht und damit eine der Katastrophen-Events die Major White entdeckt hat potentiell möglich wäre
  2. sowie gleichzeitig jetzt in diesem Jahrhundert die Sonne einen Zyklus von 12048 Jahren Рangeblich im Jahre 2046 Рabschliesst, bei welchem es ebenfalls zu massivsten globalen kataklysmischen Veränderungen kommen könnte.

Viele dieser Ver√§nderungen d√ľrften sehr rasch eintreten und in wenigen Jahren – vielleicht sogar in wenigen Tagen – durchlaufen. Mehr oder weniger √§hnliche „Katastrophen“ sind in allen Mythologien weltweit fast identisch beschrieben, immer mit Flut-Katastrophe und Ausrottung fast der gesamten Bev√∂lkerung und Tierwelt (Noahs Arche ….).

Wenn diese „Katastrophen“ eintr√§ten, w√ľrden 99,99% der Menschheit durch unfassbare unkontrollierbare Klima-Kr√§fte eliminiert, wie schon vor 12.000 und 24.000 und 36.000 und 48.000 Jahren.

Der Prozess hat bereits begonnen, wir haben wesentliche Anteile des Erdmagnetfeldes¬† in den letzten 30 Jahren verloren (wird seit > 10 Jahren nicht mehr publiziert) und Sonnen-Ausbr√ľche schlagen viel leichter durch,

Sonnenausbruch am 17. Juli 2021 Рwäre der in Richtung Erde gegangen, sässen wir jetzt in der technologischen Steinzeit

 

die Sonne ist nicht nur heisser sondern grell-weiss statt gelb geworden wie man jeden Tag selber sehen kann.

 

 

Nun, die Kataklystiker beschreiben, dass sich folgendes Szenario schon oft auf der Erde abgespielt hat und periodisch wiederkehrt:

die Erde wird durch Mega-Tsunamis frei-gewaschen oder durch eine Mikro-Nova abgefl√§mmt um danach in einer 100 j√§hrige schweren Eiszeit zu verschwinden und dadurch insgesamt einen „Reset“ erfahren.

Grosse Mengen von Leben wird dabei jedesmal dauerhaft ausgelöscht! Die Menschheit ging mehrfach durch ein derartigen Flaschenhals mit einer Reduktion auf wenige hundert Menschen.

manche scheinen dies so richtig ernst zu nehmen

Kein Wunder, dass die „Wissenden“ so schnell wie m√∂glich die Option suchen am Mars zwischen-zu-parken oder sichere Verstecke unter der Erde bauen. Jeff Bezos h√§lt sich beide Varianten offen ….

Jeff Bezos hat in Texas eine Riesen-Höhle und unmittelbar daneben seinen persönlichen Weltraum-Bahnhof!

Kataklysten meinen, dass sich auf globaler Ebene haben alle Eliten und Meinungsmacher mit leicht zu wiederlegenden Thesen („menschengemachter CO2 Klimawandel“) verb√ľndet¬† um von den tats√§chlichen Ursachen (kommende Sonneneruption) abzulenken und „Ruhe in der Bev√∂lkerung“ zu halten und gleichzeitig umfassende politische und wirtschaftliche Restrukturierungen durchzuf√ľhren, da die kommenden Ereignisse einer straffen politischen F√ľhrung bed√ľrfen.

Dass die grossen Sozialen Netze hier vollkommen mitspielen und wie beim Corona-Virus einseitiges Meinungs-Marketing und Unterdr√ľckung von Gegenmeinungen durchziehen, kann nur bedeuten, dass dies alles tats√§chlich als ernstzunehmende Bedrohung eingestuft wird, welche einen v√∂llig konzertierten Einsatz aller Mitteln bedarf – um Ruhe zu halten!

Ich werde in lockerer Folge die einen oder anderen Hinweise hier unter dieser Kategorie „Kataklysmus“ (= weltumspannende Katastrophe) ver√∂ffentlichen, da es im deutschsprachigen Raum derzeit gar nichts zu dem Thema gibt und jeder, dem ich davon erz√§hle um weitere Hinweise fragt.

Ich werde nicht viel rum-theoretisieren oder rum-erkl√§ren sondern nur B√ľcher, Videos und Fakten pr√§sentieren. Der Leser kann sich daraus dann seine Meinung selber machen.

Hier und heute der erste Beitrag, die 3 Kapitel aus dem Buch von Ken White die sich mit der Zusammenfassung wissenschaftlicher Erkenntnisse aus der Arktis-Expedition u.v.m. beschäftigen und eine mögliche Erklärung liefern.

ev. Kommentare von Dr. Retzek im Buchtext sind in italic / Schrägschrift, auch Hervorhebungen durch Fettdruck.

Die Referenzen (1) sind hinten als Foto aus dem Orginalbuch nachpr√ľfbar.

 

Das Orginal World in Peril als PDF (64MB) – hier Textversion – hier die PDF zum Downloaden von meinem Server.

 

 

 

Nach dieser Expedition von Major White 1946 wurde die CIA gegr√ľndet, vielleicht sogar – wie es Doug Vogt immer wieder zeigen will – mit dem Ziel dieses Wissen um die Verg√§nglichkeit und das nahe Ende der aktuellen stabilen Erd-Klima-Situation durch fortw√§hrende Meinungs-Manipulation oder Entwicklung von Ablenkungsman√∂vern („menschgemachter Klimawandel“) unter der Decke zu halten.

Ehrlich gesagt finde ich kaum eine andere plausible Erkl√§rung. Wie wir √ľber die umfangreichen – und sich selber rechtfertigenden – Recherche-Arbeiten von Tony Heller oder die tollen Wissenschaftler-Vortr√§ge von EIKE oder vom ehemaligen Greenpeace Chef¬† Patrick Moore und viele mehr sehen, ist der ganze CO2-Klima Geschichte ein umfassendes Meinungsmarketing, welches von den aktuell stattfindenden grossen Ver√§nderungen der Sonne sowie der extremen Ver√§nderungen des Erdmagnetfeldes ablenken versucht.

Niemand bestreitet Klima-Ver√§nderungen – wie zB 30cm Schnee in der W√ľste Saudi Arabiens, Schnee im M√§rz in Madrid, eingefrorene Wasserf√§lle in Brasilien, tausende Erfrorene in Texas im M√§rz –> deren Ursachen v.a. die weiten Undulationen der JET-Str√∂mungen sind.

 

 

 

Dr.med. Helmut B Retzek
Dr.med. Helmut B Retzekhttp://www.retzek.at
Arzt f√ľr Allgemeinmedizin,¬†multiple pr√§ventivmedizinische, schulmedizinische und komplement√§re¬†Zusatzausbildungen. Wissenschaftliche Arbeit und¬†Forschungs-Beitr√§ge.¬†Zahlreiche Artikel¬†und¬†Vortr√§ge. ¬†Diese Website dokumentiert umfangreiche eigene Recherchen¬†in der aktuellen medizinischen Forschung zum Zweck der Selbst-Weiterbildung und als Ged√§chtnis-St√ľtze. M√§ssige Legasthenie, daher Rechtschreib- und Beistrichfehler, bitte nicht kommentieren, wer es nicht aush√§lt bitte einfach nicht lesen
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6 Kommentare

  1. Sehr geehrter Herr Dr. Retzek! Da ich Sie sehr sch√§tze, m√∂chte ich vermeiden, dass Sie juristische Probleme bekommen. Sie haben ein Ebook zum Download zur Verf√ľgung gestellt, bei dem ich sehr skeptisch bin, ob Sie dazu die Erlaubnis des Autors haben. Das k√∂nnte f√ľr Sie teuer werden, wenn Sie jemand beim Autor verpetzt.
    LG
    G√ľnter Redtenbacher

  2. Das erkl√§rt vielleicht auch, weshalb Bill Gates das Saatgut von Afrika gesammelt hat und in Gr√∂nland speichert und daf√ľr genver√§ndertes hat austeilen lassen. (Geh√∂rt im Kongress √ľber Artemisia annua)

  3. Beeindruckend. Mitteleuropa w√ľrde an gar keinem schlechtern Ort zu liegen kommen. Wenn ich das richtig √ľberschaue, betr√§fe die Katastrophe – mal wieder – prim√§r Afrika.

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