TV kalibrieren

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Also erstmal alles abschalten und anschließend das Bild im Modus „Expert“ auf herkömmliche Art, wie beim guten alten Röhrenfernseher kalibrieren: Tagesschau oder Tagesthemen einschalten (hier stimmen die Farben, besonders die Hautfarbe der Sprecher, am ehesten), Kontrast auf Maximum, Helligkeit soweit runterdrehen, bis schwarze Flächen wirklich schwarz sind. Dann die Farbe soweit rauf- oder runterregeln, bis der Sprecher eine natürliche Hautfarbe hat, danach noch die Farbballance zwischen Rot und Grün sanft nachkorrigieren, so läßt sich die Hautfarbe zwischen gelblich und rötlich genau einpendeln. Wem das nicht reicht, der findet in den tieferen Einstellungen die Möglichkeit, Rot, Grün, Blau, Gelb, Cyan, Magenta und viele weitere Werte, wie Kontrast, Rauschen oder Farbtemperatur exakt einzustellen. Dafür stehen sogar interne Testbilder, wie man sie von früher aus der Sendepause kennt, angereichert mit Siemenssternen zur Verfügung.

 

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Dr.med. Helmut B Retzekhttp://www.retzek.at
Arzt für Allgemeinmedizin, multiple präventivmedizinische, schulmedizinische und komplementäre Zusatzausbildungen. Wissenschaftliche Arbeit und Forschungs-BeiträgeZahlreiche Artikel und Vorträge.  Diese Website dokumentiert umfangreiche eigene Recherchen in der aktuellen medizinischen Forschung zum Zweck der Selbst-Weiterbildung und als Gedächtnis-Stütze. Mässige Legasthenie, daher Rechtschreib- und Beistrichfehler, bitte nicht kommentieren, wer es nicht aushält bitte einfach nicht lesen
Ärztekammer Disclaimer
Ärztekammmer Disclaimer die Oberösterreichische Ärztekammer moniert weite Teile diese Website als „aufdringlich, marktschreierisch und beim Laien den Eindruck medizinischer Exklusivität erweckend“. Dies ist keinesfalls beabsichtigt, die Website ist ein absichtsloses Weiterbildungsmedium von Dr. Retzek, der seine wissenschaftlichen Pubmed-Recherchen hier mit ärztlichen Kollegen unentgeltlich teilt, wofür Dr. Retzek von vielen Kollegen aus dem In- und Ausland regelmässig Anerkennung ausgesprochen bekommt. Dass Wissenschaftsrecherchen und Studien „das Standesansehen der Ärzte“ verletzen könnte, war Dr. Retzek nicht bewusst, er bedauert dies zutiefst und entschuldigt sich bei den betroffenen Kollegen.
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