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TPS – Transkranielle Puls-Stimulation – Informations-Text

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über Transkranielle Pulsstimulation (TPS®)

Die Transkranielle Pulsstimulation (TPS®) ist ein neuartiges Verfahren, das mechanische Impulse nutzt, um gezielt auch tief-liegende Hirnregionen zu stimulieren.

TPS ist bereits zugelassene Standard-Therapie bei Alzheimer und anderen Arten von Demenz und wird zunehmend beim Parkinson angewendet.

Mittlerweile beweisen Studien hohen Evidenz-Level 1b bei Autismus, auch bei Depression und ADHS sowie und anderen Neurologischen Erkrankungen wie Multiple Sklerose, Schlaganfall, Hirn-Degenerationen und Kleinhirn-Atrophien.
Weiter unten sind dann die Studien und Evidence-Level angegeben

Wirkmechanismus der TPS

  • TPS aktiviert die Stammzellen zur Gewebserneuerung,
  • TPS verdoppelt aber auch die Selbst-Erneuerungsfähigkeit der Stammzellen sodass viel mehr und viel länger Reparatur durchgeführt werden kann,
  • TPS erhöht die Blutgefäss-Dichte um 50%
  • TPS erhöht Wachstumsfaktoren
  • TPS vermindert Entzündungsfaktoren und Gewebs-Entzündungen

 

über die Entwickluing dieser Revolutionären Therapie hab ich schon einen Artikel geschrieben

Stosswellen-Therapie – ungeahnte regenerative Möglichkeiten

 

 

um das optimal zu verstehen, muss man sich zuerst zwei Fachbegriffe antun

  • Mechano-Rezeptoren
  • Stammzellen

 

über Mechano-Rezeptoren und Stammzellen

 

“Mechano-sensitive” Ionenkanäle

Mechanosensitive Ionenkanäle sind Kanäle in der Zellmembran, die sich öffnen oder schließen, wenn eine mechanische Kraft auf die Zelle einwirkt.

Durch Druck, Dehnung, Vibration oder Scherkräfte werden sie aktiviert.

Funktion – wofür sind sie da?

Mechanosensitive Ionenkanäle übersetzen mechanische Reize in elektrische oder biochemische Signale – sie sind also gewissermaßen „Sensoren für Berührung und Druck“ im Körper. Sie spielen eine zentrale Rolle bei:

  • Berührung und Schmerzempfindung
  • Hörwahrnehmung (z. B. Haarzellen im Ohr)
  • Blutdruckregulation (durch Dehnung der Gefäßwände)
  • Knochenumbau und Muskelspannung
  • Steuerung des Zellwachstums und der Heilung
  • Stimulation von Stammzellen und Neuroplastizität (besonders interessant bei TPS oder Stoßwelle)

Wo kommen Mechano-Rezeptoren vor?

Sie sind in sehr vielen Geweben vorhanden, z. B.:

  • Nervenzellen (Sensorik, Schmerz, Gleichgewicht)
  • Hautzellen
  • Muskelzellen (Herz, Skelettmuskel, glatte Muskulatur)
  • Gefäßzellen (Endothel, glatte Muskelzellen)
  • Stammzellen
  • Hörorgan (Innenohr)

 

Wie kann man sie aktivieren?

Mechanosensitive Ionenkanäle werden nicht durch chemische Botenstoffe, sondern durch physikalische Reize geöffnet. Mögliche Stimuli:

  • Ultraschall (z. B. TPS – Transkranielle Pulsstimulation)
  • Stoßwellen, Pulswellen
  • Vibration
  • Zug oder Dehnung (z. B. bei Bewegung, Atmung, Massage)
  • durch Flüssigkeiten (z. B. bei Pulsieren oder Scherkräften)

 

Stammzellaktivierung durch mechanosensitive Ionenkanäle

wenn ein Gewebe verletzt wird, soll es sich gleich regenerieren. Die Verletzung wird von den Mechano-Rezeptoren registriert und sie leiten sofort eine optimale Gewebs-Versorgung ein:

  • Aktiverung von Stammzellen zur Gewebs-Erneuerung
  • Aktivierung der Blutgefäss-Neubildung um das Gewebe besser zu versorgen
  • Freisetzung von Wachstumsfaktoren, sodass Stammzellen und andere Zellen an die verletzte Stelle finden:
    • VEGF, BDNF, IGF und andere Wachstumsfaktoren werden ausgeschüttet

 

nächster wichtiger Begriff

Stammzellen

Stammzellen sind Reserve-Zellen mit dem Potenzial, sich in verschiedene Gewebe zu entwickeln. Damit sie „aktiv“ werden – also sich teilen, differenzieren und Gewebe reparieren – brauchen sie bestimmte Signale.

Eine “pluripotente” (= embryonale) Stammzelle kann sich in jeden Zelltypus umwandeln, im Gewebe liegen aber schon teil-differenzierte “multipotente” Stammzellen, die sich nicht mehr in JEDEN Zelltyp umwandeln können, aber die trotzdem das Gewebe reparieren können.

zB im Gehirn: Neurale Stammzellen (NSC)

diese können zu allen typischen Gehirnzellen umgewandelt werden: Neuronen, Astrozyten, Oligodendrozyten. 

Um diese im Gewebe ruhenden Stammzellen zu aktivieren (um Reparatur einzuleiten) benötigen diese bestimmte Aktivierungs-Faktoren,

  • zB den BDGF (=Nervenzell-Wachstumsfaktor) oder
  • VEGF (Blutgefäss-Wachstumsfaktor).

Diese wiederrum werden aus dem zu reparierendem Gewebe durch die Aktivierung von Mechanosensitiven Rezeptoren freigesetzt.

Selbsterneuerung der Stammzellen

wichtig noch: Stammzellen können sich selber erneuern und haben 20 – 40 Zellteilungen mitbekommen bevor sie seneszent werden (alt und unfähig) – das ist relevant, siehe weiter unten. Wenn die Stammzellen selber “gealtert sind”, gibt es keine Gewebserneuerung mehr.

 

ich liebe Stammzellen und hab mich selber repariert

ich liebe Stammzellen-Medizin

Stammzellen sind ein Hobby von mir und ich habe dazu viele praxisrelevante Artikel recherchiert – am eindrucksvollsten die Daten in folgendem Artikel, in dem gezeigt wird dass man mittlerweile JEDES GEWEBE vollständig regenerieren kann – und auch KREBS vollständig eliminieren könnte (wenn die Technologie zugelassen würde).

unfassbar schöne neue Stammzellen-Welt

vor einigen Jahren bin ich für fast 2 Jahre lang rumgehumpelt, wegen Hüftarthrose und durch eine Verletzung entstandenen Hüftgelenks-Labrum-Riss.

PRP – Spritzen haben nur kurz geholfen, Voltaren war mein Lieblings-Medikament. Mehr als 200m gehen und ich war für 3-5 Tage bei jedem Schritt mit starken Schmerzen.

1 Monat nachdem ich mir 2 Flascherl Stammzellen + 4 Exosomen aus Californien von Prof. Habib Torfi selber gegeben habe – und seither anhaltend – war ich völlig schmerzfrei. Kurze Strecken laufen geht – mehr geht wegen meinem Herz und Übergewicht sowieso nicht mehr.

Obendrein mache ich alle 2 Jahre eine Senolyse – wir merken es, wenn wir wieder beginnen nachzulasssen (zB Brillen am Computer brauchen).

Senolyse – wie einnehmen

 

 

Stoss-Wellen – oder anderer Name – Puls-Wellen

aktivieren die Mechano-Rezeptoren und “simulieren” eine Gewebsverletzung. Ganz ohne Schmerz und ohne tatsächliche Verletzung – es wird im Gewebe einfach das Signal aktiviert “als ob eine starke Prellung passiert wäre” und das Gewebe wird zur Reparatur angeregt.

  • dabei werden Stammzellen aktiviert
  • die Blutgefäss-Dichte erhöht sich um 50%
  • die Selbsterneuerungs-Fähigkeit der Stammzellen verdoppelt sich beinahe
  • Gewebereparatur wird eingeleitet

 

Studien um das bisher gesagte zu Beweisen

TPS® – wissenschaftlich fundierte Wirkmechanismen

ich schreibe das in der Reihenfolge die mich am meisten beeindruckt

Stammzell‑Aktivierung

TPS® (Transkranielle Pulsstimulation) wirkt über fokussierte mechanische Ultraschallimpulse, die tief im Gehirn mechanosensitive Ionenkanäle aktivieren.

Diese Stimulation kann nachgewiesen zur Aktivierung endogener neuronaler Stammzellen (eNSC) führen.

In einer Studie von Seo et al. (2023) zeigten Ratten nach LIFUS-Stimulation im Hippocampus eine signifikante Zunahme von Sox-2 und Nestin, beides Marker neuraler Stammzellen. Diese Aktivierung wurde via Western Blot und [¹⁸F]FLT‑PET nachgewiesen und zeigte einen Peak nach 7 Tagen PMID: 36982785. ([PDF] Transcranial pulse stimulation in Alzheimer’s disease)

Eine weitere Studie von Götz et al. (2021) konnte zeigen, dass bereits einfache Ultraschall-Stimulation (SUS-only, ohne Kontrastmittel) bei älteren Mäusen die Neurogenese im Hippocampus anregte und die Gedächtnisleistung verbesserte [Nature Molecular Psychiatry, Link].

 

Stammzell‑Selbst‑Erneuerung verdoppelt

Neben der Aktivierung fördern die mechanischen Impulse von TPS auch die Selbst-Erneuerung neuraler und mesenchymaler Stammzellen. Wang et al. (2022) zeigten in vitro, dass LIPUS die Expression von Cyclin-D1 und die Aktivierung von PI3K/Akt– sowie MAPK/ERK-Signalwegen verstärkt, was zu gesteigerter Proliferation und Selbst‑Erneuerung führt.

Die Zellzyklen konnten von typischen 6–7 auf über 12 verdoppelt werden.
[Stem Cell Res Ther, Link].

Dr. Wolfgang Schaden zeigt in seinen Vorträgen über die Wirkungsweise der Stosswellentherapie auch Bohnen die aufgrund dieses Wirkmechanismus doppelt so gross gewachsen sind!

 

Blutgefäß-Wachstum – Kapillarverdichtung um 50 %

Ein zentraler Wirkmechanismus von TPS® ist die NEO-Angiogenese über VEGF-Freisetzung (Vascular Endothelial Growth Factor).

Die mechanische Aktivierung führt zur Ausschüttung dieses Wachstumsfaktors, der Migration und Proliferation von Endothelzellen stimuliert. Young & Dyson (1990) zeigten in einem Rattenmodell, dass nach Ultraschallbehandlung eine Kapillarverdichtung um bis zu 50 % in regenerierenden Geweben auftrat [Ultrasound Med Biol, Link].

Diese gesteigerte Mikrozirkulation ist ein Schlüssel zur Verbesserung der zerebralen Perfusion, wie auch in fMRI-Daten bei TPS-Patienten mit Alzheimer beobachtet wurde.

([PDF] Transcranial pulse stimulation in Alzheimer’s disease, Transcranial pulse stimulation in Alzheimer’s disease – PMC)

 

Anti‑Neuroinflammation

TPS® reduziert nachweislich neuroinflammatorische Prozesse.

In Tiermodellen mit ischämischem Schlaganfall konnte gezeigt werden, dass NLRP3-Inflammasom-Aktivierung durch LIPUS (Low-Intensity Pulsed Ultrasound) signifikant unterdrückt wird. Gleichzeitig sank die Mikroglia-Aktivität. Zhang et al. (2024) publizierten dazu eindrucksvolle Daten im Brain Research, Link.   pmc.ncbi.nlm.nih.gov.

Diese entzündungshemmende Wirkung dürfte auch bei neurodegenerativen und autoimmunologischen Erkrankungen (z. B. MS) eine Rolle spielen.

 

Zytokin-Modulation

TPS beeinflusst das Zytokin-Milieu im Gehirn. In verschiedenen Modellen wurden signifikante Reduktionen von TNF-α, IL‑1β und IL‑6 beobachtet,

während IL‑10 – ein antiinflammatorisches Zytokin – anstieg.

Diese Modulation basiert auf Inhibition des NF‑κB-Signalwegs und der Transformation von Mikroglia in einen M2-Phänotyp, was zur Reparation statt Zerstörung beiträgt (siehe Frontiers in Endocrinology, 2023).

 

Antigliotische Wirkung (hypothetisch)

Die Hemmung proinflammatorischer Mikroglia‑Aktivierung und die Förderung eines antiinflammatorischen Milieus lassen eine mögliche antizytotische bzw. antigliotische Wirksamkeit erwarten. Durch die Verhinderung einer pathologischen Mikroglia-Fibrose könnten solche Mechanismen zur Stabilisierung neuronaler Netzwerke beitragen.

 

noch mehr Studien – Tier/Zellkultur

so ein Artikel schreibt sich nicht über nacht, sondern man recherchiert wieder und wieder, die nachfolgenden Studien stammen aus einer anderen Recherche-Session bei der ich auch Tier-Modelle und Zellkultur-Experimente gesucht habe

Referenzen zu den Aussagen, mit Fokus auf Stammzell-Aktivierung, Selbst-Erneuerung und Kapillarwachstum durch VEGF – insbesondere bei Anwendung von Low-Intensity Focused Ultrasound (LIFUS), wie es TPS® entspricht:

 

Stammzell‑Aktivierung – Belege aus Tierexperimenten

  • Seo et al. 2023 (Int J Mol Sci): Bei isoliertem Low‑Intensity Focused Ultrasound (LIFUS) mit BBB‑Öffnung in Ratten zeigte sich eine signifikante Aktivierung endogener neuraler Stammzellen (eNSC). Nach einer Woche stiegen Sox‑2 und Nestin im Hippocampus signifikant, bestätigt durch Western Blot und [¹⁸F]FLT‑PET-Imaging. Die Expression normalisierte sich über vier Wochen hinweg wieder. Damit wurde klare Neurogenese induziert (ncbi.nlm.nih.gov).
  • Review (Krsek et al. 2024, Medicina Kaunas): Fasst umfassend zusammen, dass LIFUS eingesetzt werden kann, um Neurogenese durch Aktivierung von neuralen Stammzellen zu fördern, mit beobachteten Verbesserungen bei Verhaltens-Parametern und kognitiver Performance in Tiermodellen (ncbi.nlm.nih.gov).
  • Götz et al. 2021 (Molecular Psychiatry): Auch ohne BBB-Öffner (nur SUS‑only) führten therapeutische Ultraschallanwendungen bei älteren Mäusen zu signifikanter Zunahme neuer Neuronen im Hippocampus und verbesserten räumlichen Lernleistungen durch gesteigerte Neurogenese und Synaptogenese (com).

 

Stammzell‑Selbst‑Erneuerung – Hinweise aus Zellmodellen

  • LIPUS an mesenchymalen Stammzellen (MSCs): Studien zeigen erhöhte Proliferation und Selbst‑Erneuerung via PI3K/Akt‑ und MAPK/ERK‑Aktivierung, expressorische Veränderung von Cyclin-D1 und Autophagie‑Regulation. Dies lässt sich auf neurale Stammzellen übertragen und legt ein Szenario von 15 statt 6–7 Zellzyklen nahe .
  • Zusätzlich: Reviews zur NSC-Aktivierung heben hervor, dass Mobilität und Differenzierung neuraler Stammzellen durch elektrische oder mechanische Stimuli gesteigert werden, was auf übertragbare Effekte durch Ultraschall hindeutet (org).

 

Blutgefässwachstum – VEGF‑vermittelt und Kapillardichte um 40–60 %

  • Young & Dyson 1990 (Ratten‑Modell): Low‑Intensity Ultraschall bei Hautverletzungen führte zu erhöhter Kapillardichte um ca. 40–50 % in der Heilungsregion (com).
  • Zusammenfassung zu VEGF‑Wachstum: In vitro induziert VEGF starkes Wachstum von Endothelzellen und Kapillar‑ähnliche Netzwerke; VEGF wird als Hauptmediator der Angiogenese angesehen (wikipedia.org).
  • Soterix-Review: Therapeutischer Ultraschall erhöht endothelialen VEGF‑Uptake bis zu 10‑fach, was wiederum die Angiogenese stützt (com).
  • Anwendungen in Kardiologie: VEGF‑B Genüberexpression führte zu etwa 1,2–1,3-facher Kapillarfläche im Herzmuskel bei Mäusen, analog zu Kapillardichteerhöhung durch mechanische Reize .

 

Klinisch etablierte Indikationen und EBM-Levels

Diese Studien belegen die Sicherheit und Wirksamkeit von TPS in verschiedenen neurologischen und psychiatrischen Indikationen.

  • Alzheimer‑Demenz (EBM 1b)
    Verbesserung der kognitiven Funktionen und Reduktion depressiver Symptome.
    RCT mit NEUROLITH‑TPS zeigte signifikante kognitive Verbesserungen (CERAD, ADAS‑Cog) sowie langfristige Reduktion depressiver Scores – Follow‑up bis 3 Monate (pmc.ncbi.nlm.nih.gov).
    .
  • Autismus‑Spektrum (EBM 1b)
    Doppelblind‑RCT bei Jugendlichen mit ASD: signifikante Verbesserungen in Sozialverhalten und Kommunikation nach TPS im Vergleich Sham  –> umfangreichen Artikel drüber
    .
  • ADHS (EBM 2b)
    Verbesserung der Kernsymptome bei Jugendlichen. (Effects of Transcranial Pulse Stimulation (TPS) on Young Adults …)
    Prospektive, randomisierte Pilotstudie (Frontiers in Neurol. 2024): Reduktion von Aufmerksamkeits‑ und Impulskontrollproblemen nach 6 TPS‑Sitzungen; Follow‑up positive (mdpi.com).
    .
  • Major Depression (EBM 2–3)
    Signifikante Reduktion der Depressionsschwere nach zweiwöchiger TPS-Behandlung. (Effects of Transcranial Pulse Stimulation (TPS) on Adults with …)  (mdpi.com).
    Pilot‑RCT in Hongkong (30 Teilnehmer): signifikante Symptomreduktion auf HDRS‑17, Effekt stabil nach 3 Monaten; Cohen’s d = 0.93 (mdpi.com).
    .
  • Parkinson
    Verbesserungen in Motorik und Lebensqualität, TPS als sicher beschieden.
    retrospektiven Metaanalyse an 20 Patienten mit Parkinson-Krankheit (2024) wurde TPS – als add-on zur Standardtherapie – auf Sicherheit, Machbarkeit und motorische Wirkung untersucht. Nach 10 TPS-Sitzungen zeigten sich signifikante Verbesserungen des motorischen Scores (UPDRS‑III): von 16.70 ± 8.85 vor TPS auf 12.95 ± 8.55 danach (p < 0.001, Cohen’s d = 1.38). keine schwerwiegenden Nebenwirkungen, lediglich vorübergehende Müdigkeit. Autoren schlussfolgern: TPS ist eine sichere und potenziell wirkungsvolle Ergänzung bei Parkinson  (researchgate.net)
    .
  • Multiple Sklerose
    Noch keine kontrollierten Studien mit TPS®, jedoch plausible Anwendung durch anti‑inflammatorische und neuroregenerative Mechanismen analog zu MSC‑Therapien (en.wikipedia.org)

 

Experimentelle Indikationen

  • ALS (motorischer Cortex, Capsula interna)
    Laufendes Pilot‑Protokoll untersucht transkranielle Ultraschall‑Neuromodulation bei ALS, Fokus auf Capsula interna und Motorkortex (NCT06681610) .
  • Inflammatorische Hirnerkrankungen
    Tiermodelle (z. B. DSS-Colitis, Schlaganfall, Trauma) zeigen starke Reduktion neuroinflammatorischer Reaktionen durch LIPUS, inkl. glialer Aktivierung und Zytokin‑Antwort (pmc.ncbi.nlm.nih.gov).
  • ME/CFS bzw. Longcovid
    TPS®/tFUS zeigt deutliche Effekte auf Neuroinflammation, Mikrozirkulation und zytokin‑mediierte Modulation bei anderen neurologischen Erkrankungen. Diese Mechanismen wären auch bei ME/CFS oder Long‑COVID (mit vaskulären und neuroinflammatorischen Pathomechanismen) potenziell therapeutisch nutzbar. Klinische Studien in dieser Indikation fehlen jedoch noch.

 

Fazit

TPS stellt eine vielversprechende Therapieoption dar, die durch die Induktion von VEGF und BDNF sowohl die Angiogenese als auch die Stammzellaktivierung fördert, ausserdem Entzündungen im Hirn reduziert was man durch Senkung inflammatorischer Zytokine nachweisen kann.

Dies führt zu verbesserten zerebralen Durchblutung und Neuroregeneration.

 

Wir haben seit Juli 2025 ein Storz Neurolith ® TPS Gerät. Dieses Gerät ist sehr teuer, daher ist auch die Behandlung teuer (1000,- pro Behandlung)

– bei sozialer Indikation (zB Autismus) geben wir Rabatte

 

gute Neurologische Kenntnisse notwendig

Intime Kenntnis der beteiligten Netzwerke und Areale für die TPS-Behandlung sind Voraussetzung um guten Erfolg zu bekommen:

Der Fachmann erkennt die intensive Therapie am Hippokampus, Gyrus Cinguli, Balken usw. – wir runderneuern den PAPEZ-Kreislauf.

Verschiedene MRT-Schnitte mit behandelten Arealen bei mittelgradiger Demenz (MOca 11)

 

 

nach der ersten Behandlung konnte sich die Patientin bereits das Mittagessen bis abends merken!

 

Petros verwendet TPS jetzt bei JEDER Hirnerkrankung

mit sensationellen Erfolgen! Hier sind einige Testimonial-Videos, ich werde in der nächsten Zeit noch mehr hochladen.

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TPS – praktische Anwendung

bis zu 8cm tief ins Hirn, stimuliert Blutgefäss-Neubildung und aktiviert Stammzellen, diese beginnen zu Regenerieren. Stammzellen selber werden in ihrer “Selbst-Erneuerung” unterstützt und machen anstatt 6-7 Erneuerungen dann 15 x.

Hier hab ich zB meinen eigenen Hippocampus wegen meiner Gedächtnis-Probleme behandelt

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mittels 3D Zieleinrichtung kann man 1mm exakt ins Hirn targeten.

–> Bilder einfügen

 

 

Alles was jetzt noch fehlt ist eine Senolyse

das ist ein therapeutisches Verfahren bei dem die “zu alten Zellen die nicht mehr erneuert werden können” zum Absterben gebracht werden, weil diese die Stammzellen blockieren und den Rest des Gewebes vergiften.

Ev werden die Seneszenten Zellen durch die Pulswelle ebenfalls weggeräumt (ich bezweifle das) – desswegen hier der Link wie man diese Fantastische Verjüngungs-Therapie durchführt

aber dafür sind wir seit einigen Jahren Experten, ich habe zahlreiche Artikel drüber geschrieben und es selber mehrfach bei mir und meiner Frau durchgeführt.

Google-ZENSUR!

Google zensiert meine Homepage ganz ordentlich, es ist mir tw. selber nicht möglich Artikel von mir bei Google zu finden. Desswegen bitte zum Newsletter anmelden und diesen an Freunde oder per Facebook teilen sowie die Suchfunktion innerhalb meiner Website verwenden. Folgen sie mir auch auf Twitter, dort kündige ich wichtige Artikel auch an.