86 √Ąrzte sind in den letzten 2,5 Jahren in den USA verstorben. Viele davon ermordet ohne jemals einen M√∂rder gefunden zu haben, mysteri√∂se Todesf√§lle werden als Selbstmord deklariert, auch wenn Verwandte / Kollegen / Patienten dies als unm√∂glich erachten.

Widerspr√ľchliche Mitteilungen der untersuchenden Offiziellen lassen die „Verschw√∂rungs-Theorien“ spriessen.

Einige der √Ąrzte arbeiteten mit GcMAF.

 

US-Kollegen sind vorsichtig

wann immer ich in den USA bin oder mit US-Kollegen in Konktakt komme, ist dies ein Thema. 

Klinghardt zB nimmt keine Patienten die vor Ort sind und zieht sich zunehmend nach Europa zur√ľck. Simon Yu m√∂chte nicht, dass seine unglaublichen Erfolge mit Krebspatienten in den USA bekannt werden.¬†

 

Erin Elisabeth sammelt die Informationen

Erin Elizabeth ist eine hochrangige Journalistin, sie wird durch ihre Beziehung zu Dr. Josef Mercola in der Szene geadelt. 

Erin sammelt auf ihrer Blog-Seite Informationen zu den Todesf√§llen und versucht daf√ľr mehr √Ėffentlichkeit zu bekommen.

 

Interview mit Erin Elisabeth

 

w√§re das bei uns in √Ėsterreich vorstellbar?

eigentlich nicht, sonst könnte ich dies hier gar nicht schreiben. In den USA wird einfach anders gearbeitet und der Deep-State hat eine andere Möglichkeit 

zB wenn jemand negativ √ľber die Clintons berichtet, wird nicht besonders lange gefackelt

 

 

Dr. Marina Markovich, in den 80ern in √Ėsterreich

Die Umst√§nde um Dr. Marina Markowich, eine in der R√ľckschau ausserordentlich eminente √Ė Neonatologien, welche die Neonatologie revolutioniert hatte waren in den 90er Jahren mehr als mysteri√∂s.

Man kann die Geschichte von Dr. Markowich sehr gut in Wikipedia nachlesen, hier im Spiegel

Dr. Markowich wurde im AKH Wien ausgepfiffen, dann mit √ľblen Nachreden verfolgt und angeklagt. In diesem Rahmen erinnere ich mich sehr deutlich, dass sie in einem Interview in VERA (√∂sterreichische Talk Show) erz√§hlt hatte, dass sie auf der Autobahn 2 x einen Reifen (fast) verloren hatte.

 

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