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Thymus-Peptide in Krebstherapie | Dr. Retzek's umfassend gesund!

Thymus-Peptide in Krebstherapie

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seit den seligen Zeiten, wo ich – während meiner Turnus-Zeit – bei Dr. Steinkellner hospitieren durfte und täglich „Wunderheilungen“ (Vollremissionen bei schwerer und fortgeschrittener Krebsdiagnose) erleben durfte, ist mir die Verwendung von Thymus-Peptiden in der komplementären Tumortherapie ein Begriff.

Mit der MadCow-Disease Kreuzfeld Jakob kam es dann zu einer starken Einschränkung der Möglichkeiten Gewebs-Extrakte zu verwenden. Die Homöopathifizierte Variante wirkt einfach nicht so gut wie das Orginal.

Hier sammle ich Studien ĂĽber die ich „zufällig“ bei meinen Reisen durch die Pubmed stolpere mit Bezug zu den Thymus-Peptiden

 

Thymosin-alpha  –  ein Peptid mit Anti-Krebs-Effekt

Studie aus Februar 2012 mit deutlichen Hinweisen auf die Antikrebs-Wirkung einer Peptid-Fraktion aus dem Thymus

 

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Search-Term in der Pubmed: Thymosin x Krebs = 516 Studien

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Dr.med. Helmut B Retzek
Dr.med. Helmut B Retzekhttp://www.retzek.at
Arzt für Allgemeinmedizin, multiple präventivmedizinische, schulmedizinische und komplementäre Zusatzausbildungen. Wissenschaftliche Arbeit und Forschungs-Beiträge. Zahlreiche Artikel und Vorträge.  Diese Website dokumentiert umfangreiche eigene Recherchen in der aktuellen medizinischen Forschung zum Zweck der Selbst-Weiterbildung und als Gedächtnis-Stütze. Mässige Legasthenie, daher Rechtschreib- und Beistrichfehler, bitte nicht kommentieren, wer es nicht aushält bitte einfach nicht lesen [toggle title="Ärztekammer Disclaimer"] Ärztekammmer Disclaimer die Oberösterreichische Ärztekammer moniert weite Teile diese Website als "aufdringlich, marktschreierisch und beim Laien den Eindruck medizinischer Exklusivität erweckend". Dies ist keinesfalls beabsichtigt, die Website ist ein absichtsloses Weiterbildungsmedium von Dr. Retzek, der seine wissenschaftlichen Pubmed-Recherchen hier mit ärztlichen Kollegen unentgeltlich teilt, wofür Dr. Retzek von vielen Kollegen aus dem In- und Ausland regelmässig Anerkennung ausgesprochen bekommt. Dass Wissenschaftsrecherchen und Studien "das Standesansehen der Ärzte" verletzen könnte, war Dr. Retzek nicht bewusst, er bedauert dies zutiefst und entschuldigt sich bei den betroffenen Kollegen. [/toggle]

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