ganz überraschend und spannend fand ich folgende Mitteilung eines Patienten:

„Nebido, d.h. protrahierte Testosteron-Spritze (Testosteron-Undecanoat) wurde in China entwickelt als Verhütungsmittel für Männer. Es blockiert die Spermienproduktion. Allerdings hatte es nur eine ca 95% Sicherheit, darum hat es sich letztlich nicht durchgesetzt. Nebido vermindert den Spermiencount (lebendige Spermien) ganz drastisch! Bei meinem Patienten war im Spermiogramm nicht ein einziges lebendiges Spermium nachzuweisen.

Beipacktext von NEBIDO

Nebido hat er wegen witzigerweise wegen Kinderwunsch verabreicht bekommen, nachdem sein Testosteronspiegel nach einem Hirntumor im Hypophysenbereich (Hypophysenadenom) vermindert war. 

Nebido wurde ihm vom Urologen mit der Indikation ‚Kinderwunsch‘ verabreicht. 

Auch ich – gut ausgebildeter Allgemeinmediziner – hätte getippt, dass bei mangelndem Testosteron die Gabe von Testosteron für Kinderwunsch und Spermienproduktion wichtig ist.“

Dr. PFAU, der bekannteste Sexualmediziner Österreich hat uns diese Information geschenkt. Danke dafür, denn selbst der Facharzt für Spermien hatte diese Information nicht – im Beipacktext von Nebido ist diese ‚Nebenwirkung‘ versteckt vermerkt. Dafür löst Nebido grosses libidinöses Verlangen!

4 Monate nach Absetzen von Nebido war die Spermienproduktion fantastisch.

 

Hinweis von Dr. Retzek: MAKA hat einen spermienproduzierenden Effekt

 


 

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