StartAdministrationMitarbeiter für Neuromodulation gesucht

Mitarbeiter für Neuromodulation gesucht

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Nachdem wir die Neuromodulation bei uns weiter ausbauen, würden wir gerne eine weitere Mitarbeiterin anstellen, da wir bei Urlaub oder Krankenstand eines Mitarbeiters ziemlich in Not kommen und das TPS-Gerät eigentlich durchgehend bebuchbar sein sollte.

Ausserdem wollen wir die Evaluation der Patienten vor/nach Behandlungen mit der Hilfe von Computer-Fragebögen ausbauen.

Zeitmässig sind wir dabei flexibel und nehmen was wir bekommen: von 12 – 30 Wochenstunden (maximal 4 Tage pro Woche Mo-Do).

 

Was machen wir so in der Ordi

hier sind einige Testimonials von Patienten mit Neuromodulation behandelt

 

Anforderungsprofil

das wichtigste ist mal gute Laune, die Leute unterhalten, sich mit dem Team gut verstehen, also ein offener Charakter.

Wenn man schnell gestresst ist, “eine bestimmte Ordnung benötigt” oder noch im 2 Finger System am Computer arbeitet ist der Job nicht passend.

Grundausbildung: DKS, Pflegehelferin, Psychologin, Ordinations-Hilfe, Pflegedienst,

eine Grundausbildung im medizin- oder pflegenahen Bereich ist vorteilhaft aber nicht zwingend notwendig. Wenn jemand einen Bürojob bisher ausgeübt hat und sich verändern möchte (viel stehen, gehen, mobil sein mit Patienten trainieren) kommt das durchaus in Frage.

Ausreichende Computer-Kenntnisse: Office-Programme (Word) und Cloud-basierte Fragebögen werden ständig benutzt, wenn man bisher nur ein Kassenterminal bedient hat ist das sicher zuwenig.

 

was umfasst dieser Job

Fragen-Kataloge mit den Patienten abarbeiten (Computer-basiert)

Neuro-Stimulations-Training anleiten:

Patienten kommen zu uns mit neurologischen Erkrankungen und man setzt ihnen den Hirnstimulator auf und leitet sie an selber gewisse Übungen zu machen in der Absicht ihnen sowohl das Gerät wie auch die Übungen zu lernen.

Das Ziel ist die “Selbstermächtigung”: die Patienten sollen nach 3-6 Übungs-Behandlungen unter Aufsicht selbstständig zuhause weitermachen und dieses Klientel ist letztlich meist älter und gehandicapped, wenn man kein Menschenfreund ist, wird man zu schnell ungeduldig oder selber gestresst, wenn die Patienten schwer von begriff sind.

Einfache Tests durchführen: Gangbild, Schriftbild usw. beurteilen vor / nach einer Anwendung

TPS-Anwendungen (unter Aufsicht) durchführen: das ist eine Ultraschall-Stimulation des Gehirns.

Notwendigkeit Backoffice zu verstehen – Termine eintragen, Rechnungen ausdrucken ….

Ja, bisserl “nachfüllen” aus dem Lager usw. kann auch notwendig sein, also wenn jemand regelmässig Arbeit “übersieht” oder sich drückt wird er vom Team bald gebissen werden.

 

ist das kompliziert?

Nichts davon ist zu kompliziert, man kann das unter der Anleitung unseres tollen Teams leicht lernen und hat dann den Kopf frei zum “Schmäh-führen” mit den Patienten.

Also Patienten zu mögen und wirklich Spass dran zu haben ihnen zu helfen und sie zu unterstützen ist wirklich Voraussetzung!

Genauso dass man halbwegs sicher Microsoft Word und ein Abrechnungsprogramm bedienen kann, in letzteres wird man schrittweise eingearbeitet.

Der Job ist ziemlich selbstständig. Letztlich haben unsere langjährigen Mitarbeiter so eine Routine dass sie viele Patienten selbstständig ansehen und betreuen können.

Wir zahlen auch gern Kurse wenn sie der Ordi was bringen.

 

Bezahlung: 30% über dem Kollektiv-Vertrag

Perspektive: meistens benötigt man 3-5 Monate Einarbeitungs-Zeit um gut orientiert zu sein, wir suchen also Mitarbeiter, die lange bei uns bleiben wollen.

Bei Interesse bitte Lenna anrufen: 0680-2140 354 oder eine Email an lenna@retzek.at mit dem Betreff “Bewerbung”.

 

sinnstiftende positive Arbeit

wir machen hier mit dieser völlig neuen Technologie der Neuromodulation eine richtig coole Arbeit und verbessern die Lebensqualität unserer Patienten oft eindrucksvoll, d.h. der Job ist sehr sinnstiftend und man bekommt viel positives Feedback von den Patienten –> dazu einfach die Testimonial Videos ansehen (Instagram, Youtube, Youtube-Shorts).

Hier ist auch ein Interview von mir und auf QS24 Schweizer Gesundheits-TV erscheinen jetzt ab Ende November monatlich Interviews.

 

Ordi ist recht “klein”

derzeit ist die Ordination noch relativ klein, es ist also eng und oft gedrängt – wie oft in einer Arztpraxis. Längerfristig werden wir einen grosszügigen Standort hier in Vöcklabruck finden.

 

 

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