Ich lasse seit einiger Zeit meine Diabetiker-Patienten Syzygium D4 3 x 2 Tr. tgl. (ein paar Globuli in eine Tropfflasche und mit Schnapsi und Wasser auffüllen 🙂 einnehmen.
Und bei ALLEN !!! hat sich der Hb1c reduziert.   

Mitteilung aus einer Homöopathen-Mailingliste.

 

 

 

 

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Syzygium als adjuvantes Diabetes-Mittel??

Syzygium als Diabetes-Mittel in der niedrigen homöopathischen Potenz = Mikrodosierung – wie oben beschrieben ZUSÄTZLICH zur ganz wichtigen Schulmedizinischen Therapie zur Optimierung des HbA1c-Wertes? 

 

Syzygium ist tatsächlich ein Diabets-Mittel

über 120 Studien mit Suchterm-Kombination Syzygium x Diabetes in der Pubmed

  • Zuckersenkender Effekt im Diabetes-Mausmodell (Studie 2016, Studie 2016),
  • erhöht die Insulin-Sensitivität (Studie 2016),
  • normalisiert die Insulin-Resistenz an der Leber im Fructose-Maus-Modell (Studie 2016)
  • und führt zu einer Fettsstoffwechsel-Normalisierung in den Maus-Modellen (siehe die zitierten Studien).

Ich brauche gar nicht weiter zurück-recherchieren, es ist klar dass die verschiedensten Extrakte aus unterschiedlichen Syzygium-Pflanzen alle an die Basis des Diabetes herangehen und sowohl Lipid wie auch Zuckerstoffwechsel normalisieren – wenn man sie pharmakologisch einsetzt.

Pharmakologisch Wirksam

Pharmakologische Wirksamkeit bedeutet, eine direkte Wirkstoff-Rezeptor-Beziehung, wie ein schulmedizinisches Arzneimittel, vermutlich Dosisabhängig.

Dies entspricht der Wirksamkeit von MIKRODOSIERUNGEN bis zur C9 nach obigen Modell.

Wir wissen aus den zahlreichen Rückmeldungen zu g-Strophantin (=Ouabain, ein körpereigenes Hormon und Herzglycosid), welches in pharmakologischer Dosierung von 3mg (–> Strophantin Apotheke) hervorragende und prompte Herz-Effekte hat, dass wir durch Verabreichung einer Mikrodosierung denselben Effekt erreichen können, jedoch viel langsamer.

Zahlreiche Reviews von Benutzer zu Strophantus D4 zeigen genau das eben gesagte;

meine eigene Praxis, in der ich im Jahr 2015/2016 wegen Lieferschwierigkeiten (Ernteausfall) von g-Strophantin nur eine mikrodosierte Tinktur abgegeben habe, bestätigt dies ebenfalls: ich konnte NYHA 4 Herzinsuffizienzen mit mikrodosiertem Strophantus für Jahre in NYHA 1 bringen.

Wieso wirken „Mikrodosierungen“

ich vermute, dass es sich beim „Potenzierungs-Vorgang“ um einen NANO-Effekt handelt. Die Ausgangs-Substanz liegt in Lösung vermutlich in „Makro-Cluster“ vor, d.h. hunderte Moleküle zusammengeballt, welche ähnliche Wirkung oder sogar schlechtere Wirkung zeigen, wie wenn ein Einzelmolekül im Lösungsmittel hydratisiert vorliegt.

Durch den Effekt des „Potenzierens“ (sehr kräftiges Schütteln bzw. mit Ultraschall fein-dispergieren) werden diese Cluster aufgebrochen und die Moleküle liegen zunehmend isoliert als Einzelmoleküle vor und können so besser resorbiert werden und schneller/besser an den Rezeptor rankommen wie die Gross-Cluster.

 

 

 

 

 

 

 

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