Patient erzählt: der Bäcker Brot Reichel in St. Marien macht das Brot für den TCM-Arzt Dr. Ho in Linz, es besteht aus DINKEL mit Flohsamenschalen und wird bei nur 140° gebacken.

Dadurch dauert der Prozess länger, viel helleres Brot dadurch. Er kann sich „dumm und dämlich“ damit „fressen“ und hat super Verdauung – im Gegensatz zu den Weizenbroten, die er frĂĽher gegessen hat.

Auch Vollkornbrot tut ihm gar nicht gut – das aber beim Bäcker BrotReichel „ist ein wahnsinn“, tut ihm gut, denn dort rastet es ĂĽber nacht und ist dadurch viel bekömmlicher.

Lektine sind der Trick

Wir – in der Praxis Dr. Retzek – haben seit ca 8 Monaten mehrere Patienten auf die Lektin-Arbeit von Dr. Steven Gundry aufmerksam gemacht. Die Patienten, die sich dran gehalten haben und Lektin-arm gegessen haben, haben alle einer frappierende Verbesserung ihrer Gesundheitl. Probleme bekommen.

Getreide haben viel Lektine, besonders das Vollkorn-Getreide. Die Sauerteigführung über  längere zeit führt zu einer signifikanten Verminderung der Lektin-Belastung und damit zu einer deutlich erhöhten Bekömmlichkeit des Brotes

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Arzt für Allgemeinmedizin, multiple präventivmedizinische, schulmedizinische und komplementäre Zusatzausbildungen.  Wissenschaftliche Arbeit und Forschungs-Beiträge. Zahlreiche Artikel und Vorträge.  Umfangreiche Recherchen in der aktuellen medizinischen Forschung zum Zweck der Selbst-Weiterbildung und als Gedächtnis-Stütze.   Mässige Legasthenie, daher Rechtschreib- und Beistrichfehler, bitte nicht kommentieren, wer es nicht aushält bitte einfach nicht lesen - Dr. Retzek's Youtube - Kanal mit Testimonials usw. - neue Einträge abonnieren --> im Footer der Seite [toggle title="Ärztekammer Disclaimer"] Ärztekammmer Disclaimer die Oberösterreichische Ärztekammer moniert weite Teile diese Website als "aufdringlich, marktschreierisch und beim Laien den Eindruck medizinischer Exklusivität erweckend". Dies ist keinesfalls beabsichtigt, die Website ist ein absichtsloses Weiterbildungsmedium von Dr. Retzek, der seine wissenschaftlichen Pubmed-Recherchen hier mit ärztlichen Kollegen unentgeltlich teilt, wofür Dr. Retzek von vielen Kollegen aus dem In- und Ausland regelmässig Anerkennung ausgesprochen bekommt. Dass Wissenschaftsrecherchen und Studien "das Standesansehen der Ärzte" verletzen könnte, war Dr. Retzek nicht bewusst, er bedauert dies zutiefst und entschuldigt sich bei den betroffenen Kollegen. [/toggle] 

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