eine Krebspatientin aus Linz erzählt mir, dass sie sich durch den Besuch des „spirituellen Singens“ im Say Baba Zentrum Sathya Sai sehr gebessert fühlt. Dort kann jeder hinkommen, das Say Baba Zentrum ist nicht esoterisch oder religiös, denn Say Baba war für alle Religionen offen, hier geht es nur darum dass man gemeinsam singt.

Interessant, dass es > 70.000 Einträge in der Studien-Datenbank gibt, die alle dasselbe sagen: SINGEN verbessert die Befindlichkeit und den ganzen Krankheitsverlauf bei Krebspatienten!

Dazu kommt noch die „Gruppendynamik“ – d.h. die aus so einem regelmässigem Treffen sich ergebende Unterstützung. Man kann dies gar nicht genug wertschätzen, dies entspricht wohl von der Wirkung einer Endorphin-Therapie , welche bei einer Vielzahl von Erkrankungen dramatische Verbesserungen bewirken kann.

Dr. Carl O. Simonton

Dies kommt noch am ehesten den SIMONTON-Gruppen nahe, die in den 70er Jahren in New York vom Radiologen Dr. Simonton gegründet wurden

die Mär geht, dass über 90% der Patienten in den Simonton-Gruppen auch 20 Jahre später noch am leben waren und die regelmässige Unterstützung durch die Gruppe sehr hilfreich war.

Dieses gemeinsame „ehrliche Singen“ hilft ihr sehr, ich kann das nur empfehlen – bei jeder Erkrankung!

 

 

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Arzt für Allgemeinmedizin, multiple präventivmedizinische, schulmedizinische und komplementäre Zusatzausbildungen

Wissenschaftliche Arbeit und Forschungs-BeiträgeZahlreiche Artikel und Vorträge

Umfangreiche Recherchen in der aktuellen medizinischen Forschung zum Zweck der Selbst-Weiterbildung und als Gedächtnis-Stütze.  

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Dies ist keinesfalls beabsichtigt, die Website ist ein absichtsloses Weiterbildungsmedium von Dr. Retzek, der seine wissenschaftlichen Pubmed-Recherchen hier mit ärztlichen Kollegen unentgeltlich teilt, wofür Dr. Retzek von vielen Kollegen aus dem In- und Ausland regelmässig Anerkennung ausgesprochen bekommt.

Dass Wissenschaftsrecherchen und Studien „das Standesansehen der Ärzte“ verletzen könnte, war Dr. Retzek nicht bewusst, er bedauert dies zutiefst und entschuldigt sich bei den betroffenen Kollegen.