Schwierige Kinder

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Das Buch Schwierige Kinder von Linlee Jordan ist für Laien wie für professionelle Homöopathen interessant.

FĂĽr mich das „erste Buch“ mit „zusammenschauenden“ Charakter.

Linlee schafft es in der Einleitung  auf wunderbar einfache – nichtsdestotrotz ganz wahrheitsgemässe Art und Weise – die Homöopathie, ihre Vorgehensweise, Reaktions-Muster, Behandlungsablauf, Möglichkeiten und Grenzen auf wenigen Seiten zu erläutern,

auf ganz unprätentiöse Art und weise Moderne Erkenntnisse der Biomedizin (Mikronähstoffe & Toxine sowie Darm) ohne Gräben oder Widersprüche aufzureissen einzubauen, 

Möglichkeiten von Erziehung und Chemie (Ritalin usw) einzuordnen

und es doch ein ganz und gar und ausschliesslich homöopathisches Buch sein zu lassen.

Der Laie wird mit einem viel tieferen und besseren Verständnis der Homöopathie nach wenigen Seiten beschenkt, dem Fachmann zeigt sie dass unterschiedliche Arbeitsgruppen mit unterschiedlichen Arznei-Sets ähnliche Resultate erzielen.

Dr.med. Helmut B Retzek
Dr.med. Helmut B Retzekhttp://www.retzek.at
Arzt für Allgemeinmedizin, multiple präventivmedizinische, schulmedizinische und komplementäre Zusatzausbildungen. Wissenschaftliche Arbeit und Forschungs-Beiträge. Zahlreiche Artikel und Vorträge.  Diese Website dokumentiert umfangreiche eigene Recherchen in der aktuellen medizinischen Forschung zum Zweck der Selbst-Weiterbildung und als Gedächtnis-Stütze. Mässige Legasthenie, daher Rechtschreib- und Beistrichfehler, bitte nicht kommentieren, wer es nicht aushält bitte einfach nicht lesen
Ă„rztekammer Disclaimer
Ă„rztekammmer Disclaimer die Oberösterreichische Ă„rztekammer moniert weite Teile diese Website als „aufdringlich, marktschreierisch und beim Laien den Eindruck medizinischer Exklusivität erweckend“. Dies ist keinesfalls beabsichtigt, die Website ist ein absichtsloses Weiterbildungsmedium von Dr. Retzek, der seine wissenschaftlichen Pubmed-Recherchen hier mit ärztlichen Kollegen unentgeltlich teilt, wofĂĽr Dr. Retzek von vielen Kollegen aus dem In- und Ausland regelmässig Anerkennung ausgesprochen bekommt. Dass Wissenschaftsrecherchen und Studien „das Standesansehen der Ă„rzte“ verletzen könnte, war Dr. Retzek nicht bewusst, er bedauert dies zutiefst und entschuldigt sich bei den betroffenen Kollegen.
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