bew√§hrte Medikamente oder Interventionen bei Pr√ľfungs-Angst

 

1) PALM-Therapie, geniale Interventionsmöglichkeit um ANGST und PHOBIEN einfach aufzulösen: siehe palm-therapie.at

2) Propranolol 25mg – Betablocker, typisch wenn Pr√ľfungs- oder Vortrags-Angst mit Herzrasen verbunden ist, wird von vielen Managern bei Verhandlungen verwendet

3) Progesteron 100 – 200 mg (Utrogestan): Fantastisches AntiAging Hormon: Progesteron wird in der Leber zu Alloprognanolol usw. metabolisiert. Dies ist das wichtigste Hirn-regenerierende Hormon, ausserdem wirkt es extrem beruhigend wie Valium. Wird ebenfalls von vielen Managern angewendet, auch ich selber schlucke immer wieder mal Progesteron wenn „mein Hirn nachl√§sst“

4) Hom√∂opathisches Mittel: Arg-nit, Gels, Aeth, … hier gibt es viele Mittel, die von einem ausgebildeten Hom√∂opathen differenziert werden sollten, denn bei der Hom√∂opathie gilt: nur das richtige Mittel hilft

(Hom√∂opathie ist wie ein „Bugfix aus dem Internet“: nur das richtige Progr√§mmchen hilft das Programm zuhause zu reparieren, es nutzt nichts wenn ich den flaschen Bugfix 10x oder 100x¬†installiere, es muss einfach der richtige sein)

 

Wenn Sie – werter Leser – noch Tips haben, bitte unbedingt hier reinschreiben als Kommentar (Kommentare m√ľssen immer zuerst von mir freigeschalten werden, erscheinen nicht sofort).

 

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Arzt f√ľr Allgemeinmedizin,¬†multiple pr√§ventivmedizinische, schulmedizinische und komplement√§re¬†Zusatzausbildungen.¬†

Wissenschaftliche Arbeit und Forschungs-Beiträge. Zahlreiche Artikel und Vorträge. 

Umfangreiche Recherchen¬†in der aktuellen medizinischen Forschung zum Zweck der Selbst-Weiterbildung und als Ged√§chtnis-St√ľtze. ¬†

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Dies ist keinesfalls beabsichtigt, die Website ist ein absichtsloses Weiterbildungsmedium von Dr. Retzek, der seine wissenschaftlichen Pubmed-Recherchen hier mit √§rztlichen Kollegen unentgeltlich teilt, wof√ľr Dr. Retzek von vielen Kollegen aus dem In- und Ausland regelm√§ssig Anerkennung ausgesprochen bekommt.

Dass Wissenschaftsrecherchen und Studien „das Standesansehen der √Ąrzte“ verletzen k√∂nnte, war Dr. Retzek nicht bewusst, er bedauert dies zutiefst und entschuldigt sich bei den betroffenen Kollegen.