Sammelseite zum Prostata-Krebs: Studien √ľber weitere M√∂glichkeiten (zus√§tzlich zur Schulmedizin).¬†

Bitte konsultieren sie auch folgendes Prostata-Forum, diese Seite wurde mir von mehreren Patienten empfohlen (zB „Wolfgang aus Berlin“):

 

 

nachfolgende Links verweisen auf eigene Seiten auf meiner Homepage die auch das Thema Prostata-Krebs betreffen

 

Studien – √úbersicht

Vitamin D

  • Vitamin D in 4000IE/d – reduziert in 55% den vorhandenen Prostata-Krebs, obwohl PSA-Level gleich bleibt.¬† Studie Fulltext M√§rz 2012,
    57% Reduktion der Letalität studie Mai 2017
    insgesamt > 1300 Studien (2019) zum Suchbegriff VitD x ProstataKrebs

  • Vitamin K2 – geh√∂rt im Verh√§ltnis 200¬Ķ zu 10.000IE sowieso zu jedem VitD hat deutlich krebshemmenden einfluss, auch beim Prostata-Krebs: Studie 2018, 2013

Orthomolekulare Substanzen

  • Resveratrol verst√§rkt Wirksamkeit von Doxorubizin – Chemo beim PCa, sch√ľtzt gleichzeitig das Herz (Feb 2017)
  • ein Komplex aus orthomolekularen Naturstoffen ProstaCaid‚ĄĘ kann hochaggressive Prostatazellen massiv hemmen. [Inhalt: medizinische Pilze, Sabal, Granatapfel, K√ľrbiskern, Gr√ľn-Tee, Resveratrol, Curcumin, Traubenkern, Sarsabarilla, Scutellaria, VitC, VitD, Selen, Quercetin, Citrus-Bioflavenoide, √ü-Sitosterolzink, Lypoene, Alphalipons√§ure ….]. (April 2011)
     
  • Eisen- und Zinkmangel scheinen Prostata-Krebs – R√úCKFALL zu beg√ľnstigen (J√§n 2011), zum Zink siehe auch weiter unten ausf√ľhrliche Recherche
     
  • Chillie / Cayenne / Capsicain induziert Apoptose von Prostata-Krebs. Future Oncol 2010¬†und alle Studien in Pubmed dazu
     
  • Melatonin blockiert wachstum von Prostata-Carcinom (alle Pubmed-Studien)
     
  • Prostata-Krebs-Zellen reagieren stark auf die k√ľnstlichen Endorphine!
    vermutlich ein nat√ľrliches Morphium-Derivat (oder Morphium periop gegeben) die Krebszellen hemmen k√∂nnen (–> LdN). Studie 2009

    Anwendungsbeobachtung zeigt pr√§chtige R√ľckbildung von fortgeschrittenem Prostatakrebs durch MetaBlock-Therapie mit LDN (–>¬†2014)
     

  • KawaKawa hemmt in vitro und in vivo Prostatakrebs
     
  • L√∂wenzahn-Bl√§tter helfen recht effektiv gegen Wachstum und Metastasierung –> meine L√∂wenzahn-Seite
     
  • L√∂wenzahn-Wurzel-Pulver: Bericht √ľber erstaunliche Krebsheilung (auf Deutsch, Orginalbericht English)
     
  • Basenpulver bzw. Ents√§uerung hat –>¬†dramatischen Einfluss auf Prostatakrebszell-Wachstum, verdoppelt praktisch die √úLZ
     
  • Granatapfel-Extrakt verdoppelt praktisch die Zeitdauer, in welcher Prostata-Krebs sich ausbreitet (gemessen √ľber der Zeit die f√ľr Verdopplung des PSA-Wertes n√∂tig ist). –> Studie 2012. Diese Verdopplungszeit ist ein wichtiges Kriterium f√ľr Langzeit-√úberlebenszeit sowie Ausbreitung (Studie 2001)
     
  • Gr√ľner Tee hat starke Wirkung bei Prostata-Krebs, muss noch ausgearbeitet werden –> hier der Suchterm in Pubmed
     
  • JOD wird von Prostatakrebszellen aufgenommen und zeigt dort einen apoptose-induzierenden Effekt. STudie 2012
     
  • Zink Einnahme verbessert das √úberleben von Prostata-Krebs-Betroffenen. Studie 2011, FulltextPDF. Aus dieser Studie ergibt sich eine mindestens 30% Verminderung der Mortalit√§t durch Prostatakrebs in Abh√§ngigkeit von der Zink-Aufnahme (aus der Nahrung)!
  • PMSA-PET und Lutetiom 177 PMSA-Therapie selbst bei fortgeschrittenem Prostatakrebs noch hoffungsvolle Therapie-Optionen.

 

 Zink und Prostata-Carcinom

√ľber 500 Studien besch√§ftigen sich mit dieser Kombination. Der Trend ist dabei klar: je geringer der Zink – Spiegel, desto h√∂her Risiko wie Mortalit√§t am Prostata-Krebs.

Details der Zink-Wirkung ....

Es scheint so, als ob ZINC Рein wichtiger Co-Regulator der DNA Рdie Expression von regulativer MIKRO-RNA  fördert (Studie 2012).

Diese mRNA wurde k√ľrzlich als wichtiges Regulativ vieler Prozesse im K√∂rper erkannt¬†(siehe meine eigene Seite Mikro-RNA, neue M√∂glichkeit zur Beeinflussung der Erbsubstanz).

Es scheint als ob Dysregulation der mi-RNA-Synthese das Prostata-Karzinom erst möglich macht. Hierzu gibt es bereits mehrere Studien (neben der oben siehe auch: 2012), 

Mit der Entdeckung, dass ein Matrix-Protein, die Zink-abh√§ngige Matrix-Metalloproteinase (MMP) f√ľr die Metastasierung von Krebszellen verantwortlich ist, wurde ZINK als Anti-Krebs-Therapeutikum in Frage gestellt (hier gibt es jedoch auch ethnische Unterschiede – Studie 2012).

In Ratten konnte ZINK einen Prostata-Krebs, der durch Testosteron oder Hydroxyharnstoff induziert wurden ist, zur R√ľckbildung bringen (Studie 2012).

Eine ganz rezente Zellkultur Studie zeigt jedoch, dass es v.a. KUPFER ist, welche sich diese MMP „ausborgt“ und missbraucht, dass v.a. h√∂here Kupfer-Spiegel im Gewebe zur aktivierung der Metastasierung f√ľhren k√∂nnten (Studie 2012).

Diese Daten werden auch durch eine Patienten РStudie bestätigt: niedere Zink und Selen-Spiegel in HAAR / NAGEL-Proben korrellieren genauso wie hohe Kupfer, Eisen, Mangan-Spiegel (Studie 2012, FullTextPDF)

  • Zink Einnahme verbessert das √úberleben von Prostata-Krebs-Betroffenen.¬†Studie 2011,¬†FulltextPDF. Aus dieser Studie ergibt sich eine mindestens 30% Verminderung der Mortalit√§t durch Prostatakrebs in Abh√§ngigkeit von der Zink-Aufnahme (aus der Nahrung)!

 

Hochdosis – Vitamin C

Hochdosis-Vitamin C hemmt auch HORMON-Refraktäre Prostatakrebszellen beim Wachstum und Metastasierung  Studie 2010. Hormon-Refraktär bedeutet, der Krebs spricht nicht mehr auf die Anti-Hormon-Therapie an.

Details √ľber VitC Wirkung

ab 50g Vitamin C i.v. kommt es am EISEN zu einer nichtenzymatischen Oxidation mit dem Ascorbinsäure, es entsteht H2O2 (Peroxid) und Dehydroascorbat.

Gesunde Zellen haben KAT ALASE und können das H2O2 vernichten, Krebszellen haben einen Katalasemangel und können sich nicht vor der giftigen Wirkung von H2O2 wehren und sterben.

Dazu ist jedoch auch EISEN notwendig. Ich sehe einen FERRITIN von mindestens 100 als Voraussetzung f√ľr eine Wirksamkeit der Vitamin C Therapie.

Tumor-Anämie: ist die Folge einer verminderten Oxidativen Resistenz der Erythrozyten, diese zerplatzen vorzeitig. Patienten mit Tumor-Anämie haben 1) geringes Hämoglobin 2) hohes Ferritin. Diese Patienten profitieren hauptsächlich von einer VitC Infusion, geringere Dosierungen (7.5g Pascorbin bzw. Injectopas aufwärts) haben zwar keinen Tumortoxischen Effekt aber einen Erythrozyten-stabilisierenden / protektiven Effekt.

Die Anti-Tumor-Aktivit√§t der Hochdosis-VitC Therapie darf jedoch nicht √ľbersch√§tzt werden. In den grossen Anwendungsbeobachtungen mit Hochdosis VitC (50g aufw√§rts) Infusionen, 2-3x pro Woche konnte kein einziger Patient gehalten werden! In meiner Praxis ist daher die VitC Infusion ein wichtiger Bestandteil – jedoch nur ein Teil eines umfassenderen Konzeptes.

Genaueres in meinem Vitamin C Vortrag in Pörtschach

hormonrefraktärer Prostatakrebs wird durch Heilpilz Phellinus Linteus gehemmt

eigener Artikel dr√ľber

 

Hormontherapie

FinProst Studie 2015

bei fortgeschrittenem Prostata-Krebs hilft auch die intermittierende Prostata-Krebs-Hemmung mit dem AntiHormon Zoladex. 2015

50% der Patienten hatten als Nebenwirkungen Hitzewallungen

20% erlitten Knochenbr√ľche

33% bekamen Cardiovaskuläre Probleme (der Testosteron-Entzug geht aufs Herz)

 

Moderne Prostata-Krebs-Therapie stellt alles auf den Kopf

Prostata-Krebs zeigt viele „Widerspr√ľchlichkeiten“ in Genese und Therapie: angeblich wird er vom Testosteron „angeheizt“ – gleichzeitig bekommt man ihn praktisch nur dann, wenn das Testosteron niedrig ist, Testosteronmangel ist ein starker Prostatakrebs-Aktivator.

Dar√ľber hat der Stanford-Professor A. Morgentaler ein ganzes Buch und zahlreiche Artikel geschrieben, siehe mein Artikel „Testosteron-Mangel, der m√ľde Mann„.

durch die Arbeit von Dr. Edward Friedman verstehen wir viele der Widerspr√ľchlichkeiten besser:

Prostatakrebs entsteht (irgendwie) – wachsen tut er durch Einfluss von √ĖSTROGEN und DHT (Dehydro-Testosteron).

Testosteron ist eigentlich der Schutzfaktor gegen Prostatakrebs. Testosteron ist aber auch gleichzeitig das Vorl√§ufer-Hormon aus welchem INNERHALB der Krebszellen durch Aromatase-Aktivit√§t √Ėstrogen und 5a-Hydroxylase das DHT erzeugt wird.¬†

Die Prostata-Krebszelle hat einen √Ėstrogengehalt der beim 10 fachen der Umgebung liegt. Desswegen ist LETROZOL das perfekte Mittel um die Umwandlung von TESTO –> √ĖSTRO zu blockieren, mit Finasterid kann die Umwandlung von TESTO –> DHT blockiert werden, ebenfalls durch PROGESTERON, dem wichtigsten Prostata-Schutzhormon neben dem Testosteron.

Moderne Prostata-Krebs-Therapie stabilisiert den Krebs durch Gabe von PROGESTERON und TESTOSTERON bei gleichzeitiger Gabe von LETROZOL und FINASTERID – sowie ev. mini-Gabe √Ėstrogen (f√ľr Hirn und Knochen) – diese externen √Ėstrogen-Gaben f√ľhren zu keiner Aktivierung des Prostata-Krebses, nur die intrazellul√§r produzierten Mengen von √Ėstrogen.

Ich kenne Patienten, die nach scheitern aller schulmedizinischer Therapien (OP, Hormonblockade, Bestrahlung, Chemo) ihr Karzinom mit dieser Vorgehensweise stabil bekommen haben!

[

 

COC – Protokoll – Rationale

COC-Protokoll der Gruppe CareOncology hab ich durch Dr. Trevor Christofferson kennengelernt, der uns alle durch ein unglaubliches Buch beschenkt hat. Ich durfte Trevor und seine Frau 2018 in Baden Baden akupunktieren und wir haben einen tollen Abend zusammen mit der Gruppe von Friedrich Douwes verbracht!

Paradigmenwandel: Das neue Verständnis von Krebs nach 100 Jahren Forschung: Das neue Verstndnis von Krebs nach 100 Jahren Forschung
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Paradigmenwandel: Das neue Verständnis von Krebs nach 100 Jahren Forschung: Das neue Verstndnis von Krebs nach 100 Jahren Forschung
  • Christofferson, Travis (Autor)
  • 330 Seiten - 01.10.2016 (Ver√∂ffentlichungsdatum) - MobiWell (Herausgeber)

 

Metformin & Statine

Metformin reduziert PSA um 33% (Liu 2017)

präoperativ verabreicht reduziert es Ki67 (Aktivitätsmarker) um ca 30% (Joshua 2014)

deutliche ÜLZ-Verlängerung ! Siehe Graphic (B) 

 

(c) Li et al – Canc. Manag Res. 2019 ….
(c) Li et al – Canc. Manag Res. 2019 …. With radio-sensitizing properties, statins have antitumor effects which support their beneficial use in prostate cancer. – especially if they are used after diagnosis

 

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Arzt f√ľr Allgemeinmedizin,¬†multiple pr√§ventivmedizinische, schulmedizinische und komplement√§re¬†Zusatzausbildungen.¬†

Wissenschaftliche Arbeit und Forschungs-Beiträge. Zahlreiche Artikel und Vorträge. 

Umfangreiche Recherchen¬†in der aktuellen medizinischen Forschung zum Zweck der Selbst-Weiterbildung und als Ged√§chtnis-St√ľtze. ¬†

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Dass Wissenschaftsrecherchen und Studien „das Standesansehen der √Ąrzte“ verletzen k√∂nnte, war Dr. Retzek nicht bewusst, er bedauert dies zutiefst und entschuldigt sich bei den betroffenen Kollegen.