Konferenz IGMEDT 26-28. September Europahaus Wien (für Ärzte, HP und interessierte Laien)
am Samstag Nachmittag spricht der weltberühmte Prof. Konstantin Korotkov über seine Kirlian-Photographischen Messungen des Energie-Feldes lebendiger Systeme und die von ihm entwickelte spezielle Plasma-Technologie (GDV-Kamera), mit der er die Kirlian-Energie-Bilder von Pflanzen, Tieren und Menschen sichtbar machen kann.
Dipl.Physiker Dmtri Orlov – Chef der Fa Bio-Well (vertreibt die GDV-Kameras und bietet Schulungen an) unterstützt ihn dabei.
Biographie von Prof. Dr. Konstantin Korotkov
Prof. Dr. Konstantin Korotkov ist ein russischer Physiker und Forscher aus St. Petersburg, der sich seit über 40 Jahren mit der Schnittstelle zwischen Wissenschaft, Spiritualität und menschlicher Energie beschäftigt.
Er hat an der Staatlichen Technischen Universität in St. Petersburg studiert und promoviert, wo er später auch als Professor tätig war. Sein Weg führte ihn von klassischer Physik hin zu innovativen Methoden der Bioenergetik, inspiriert durch Pioniere wie den Kirlian-Effekt.
Korotkov wendet rigorose Wissenschaft an um Fragen zur Gesundheit, dem Körper, der Seele und zum Bewusstsein zu erforschen. Heute leitet er Forschungsprojekte am Internationalen Union for Medical and Applied Bioelectrography und ist Gründer der Bio-Well Company, die vom Dipl. Physiker Orlov – ebenfalls anwesend – geführt wird.
Leistungen von Prof. Dr. Konstantin Korotkov
Korotkovs größte Errungenschaft ist die Entwicklung der Electrophotonic Imaging (EPI), auch bekannt als Gas Discharge Visualization (GDV)-Technik, die es ermöglicht, menschliche EnergieFelder sichtbar zu machen und zu analysieren.
Er hat über 300 wissenschaftliche Artikel in führenden Zeitschriften veröffentlicht, 15 Patente auf biophysikalische Erfindungen angemeldet und 12 Bücher geschrieben, darunter “Human Energy Field: Study with GDV Bioelectrography”.
Seine Arbeit hat Anwendungen in Medizin, Psychologie und Umweltforschung gefunden, etwa bei der Früherkennung von Stress oder Krankheiten.
Auszeichnungen
umfassen den President of Sri-Lanka Award 2010, den Brand Laureate International Brand Personality Award 2013 und den Ministry of Sport of Russia Award 2017.

Korotkov hat die GDV-Technik in klinische Praxen integriert und Tausende von Anwendern ausgebildet – ein echter Brückenbauer zwischen konventioneller und integrativmedizinischer Welt.
Referenzen
Korotkov KG (2001) Journal of Applied Physics
Korotkov K (2002) Backbone Publishing Co.
Biographie von Dmitry Orlov
Dmitry “Mitya” Orlov ist ein russischer Physiker und Ingenieur mit Master-Abschluss in Technischer Physik ebenfalls aus St. Petersburg, der eng mit Korotkov zusammenarbeitet. Er hat sich auf die praktische Anwendung von Bioenergetik spezialisiert.
Seit 2014 ist er General Manager der Bio-Well Company, wo er für die Entwicklung und Vermarktung von GDV-Geräten verantwortlich ist.
Orlov ist zertifizierter Experte für EPI/GDV-Technologien und leitet Seminare weltweit.
Sein Hintergrund mischt technische Präzision mit philosophischem Interesse an menschlicher Energie und Umwelteinflüssen – er sieht sich als Forscher, der die Welt “von innen heraus verändert”, ohne sie zu manipulieren.
Orlov hat auch Bücher wie “Please Don’t Change the World: Change the World Within” verfasst, die seine holistische Sichtweise unterstreichen.
- Orlov, Mitya(Autor)
Leistungen von Dmitry Orlov
Orlov hat maßgeblich zur Weiterentwicklung der GDV-Technik beigetragen, insbesondere durch die Erfindung des Eco-Sensors, der Umweltfaktoren wie Wasserqualität oder Materialenergie misst.
Er hat über 20 wissenschaftliche Papers veröffentlicht, darunter bei internationalen Konferenzen, und 7 Tutorials zu EPI/GDV erstellt.
Seine Arbeit fokussiert auf Messungen von menschlicher und natürlicher Energie, etwa bei Emotionen oder Raumenergien. Als Gründer der AVD Company treibt er Innovationen voran, die GDV in Alltagsanwendungen bringen.
Orlov hat Preise wie den Jacques Benveniste Award erhalten und ist für seine praxisnahen Seminare bekannt, die Tausende von Praktikern schulen.
Seine Kooperation mit Korotkov hat die Technik zugänglicher gemacht, besonders in integrativmedizinischen Kontexten.
Referenzen
- Orlov D (2016) Science and Spiritual Quest ();
- Orlov D (2023) Science and Spiritual Quest ().
- Blog of Dmitri Orlov
Die GDV-Technologie: Erklärung und Relevanz für integrativmedizinische Aspekte
Die Gas Discharge Visualization (GDV)-Technik, auch Electrophotonic Imaging genannt, basiert auf dem Kirlian-Effekt:
Sie erfasst die elektrische Entladung um biologische Objekte, wie Fingerkuppen, unter kontrollierten Bedingungen.
Eine spezielle Kamera appliziert einen schwachen Hochspannungsimpuls (ca. 10 kV, aber sicher und schmerzfrei), der eine Gasentladung erzeugt – ein Leuchten, das fotografiert und analysiert wird.
Die resultierenden Bilder zeigen farbige Korona-Ausstrahlungen, die mit Software auf Parameter wie Energiebalance, Stresslevel, Organfunktionen und psycho-emotionale Zustände umgerechnet werden.
Es geht um Biophotonen und Quanteneffekte, die den energetischen Status des Körpers widerspiegeln.
Die Technik ist nicht-invasiv, schnell (wenige Minuten) und erfordert keine Vorbereitung.
In integrativmedizinischen Ansätzen gewinnt GDV an Relevanz, weil sie über reine Symptome hinausgeht: Sie erlaubt eine ganzheitliche Bewertung, die kausale Faktoren wie emotionale Belastungen oder Energieungleichgewichte einbezieht.
Zum Beispiel kann sie Früherkennung von Störungen im Endokrin- oder Immunsystem bieten, Therapieeffekte monitoren (z.B. nach Akupunktur oder Medikation) und personalisierte Strategien unterstützen – ergänzend zur Schulmedizin.
Studien zeigen Potenzial bei Depressionen, Krebs-Screening oder Stressmanagement, wo GDV Veränderungen vor klinischen Symptomen detektiert.
Kritiker sehen es als ergänzendes Tool, nicht als Ersatz, aber es fördert evidenzbasierte Integration von Off-Label-Ansätzen mit konventionellen Methoden.
Wichtige Referenzen:
Diese Technik öffnet Türen für eine Medizin, die den Menschen als Ganzes sieht – physisch, emotional und energetisch.
In der Praxis hilft sie, Ursachen tiefer zu verstehen und Behandlungen gezielter zu machen, immer mit evidenzbasierten Daten im Rücken.
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