Potenzmittel aus planzlichem Ursprung, hab ich eben von einem Patienten kennengelernt: http://www.maxviril.com/de/inhaltsstoffe

„kostet fast nix, wirkt bei mir wie Viagra“ – meinte er.

für diesen Beitrag hier habe ich das Foto der Website der Firma Maxviril kopiert, da ich dachte, die Firma sei an dieser kostenlosen Werbung interessiert. Dies hat mir wieder mal eine Anzeige wegen Urheberrechtsverletzung durch einen der Abzockanwälte:

KSP Kanzlei Dr. Seegers, Dr. Frankenheim im Namen der DDP-Media eingebracht und ich darf wiedermal 727,- dafür zahlen.

Falls sie, werter Leser, von dieser von mir in eigeninitiative und ohne jede Werbung selbstfinanzierter Website gesundheitlich profititert haben, wird ein Spenden-Beitrag auf mein PaypalKonto heli.retzek@homeopathy.at gerne angenommen!

 

Nun, ich habe schnell die Bestandteile in der Pubmed gescreened auf Nutzen / Schaden auf die Prostata und ganz interessante hinweise gefunden: das Mittel hilft also nicht nur gegen Impotenz sondern schützt gleichzeitig die Prostata gegen Prostatakrebs.

 

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Dr.med. Helmut B Retzek
Arzt für Allgemeinmedizin, multiple präventivmedizinische, schulmedizinische und komplementäre ZusatzausbildungenWissenschaftliche Arbeit und Forschungs-BeiträgeZahlreiche Artikel und VorträgeUmfangreiche Recherchen in der aktuellen medizinischen Forschung zum Zweck der Selbst-Weiterbildung und als Gedächtnis-Stütze.   Mässige Legasthenie, daher Rechtschreib- und Beistrichfehler, bitte nicht kommentieren, wer es nicht aushält bitte einfach nicht lesen - Dr. Retzek's Youtube - Kanal mit Testimonials usw. - neue Einträge abonnieren --> im Footer der Seite
Ärztekammer Disclaimer
Ärztekammmer Disclaimer die Oberösterreichische Ärztekammer moniert weite Teile diese Website als „aufdringlich, marktschreierisch und beim Laien den Eindruck medizinischer Exklusivität erweckend“. Dies ist keinesfalls beabsichtigt, die Website ist ein absichtsloses Weiterbildungsmedium von Dr. Retzek, der seine wissenschaftlichen Pubmed-Recherchen hier mit ärztlichen Kollegen unentgeltlich teilt, wofür Dr. Retzek von vielen Kollegen aus dem In- und Ausland regelmässig Anerkennung ausgesprochen bekommt. Dass Wissenschaftsrecherchen und Studien „das Standesansehen der Ärzte“ verletzen könnte, war Dr. Retzek nicht bewusst, er bedauert dies zutiefst und entschuldigt sich bei den betroffenen Kollegen.
 

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