Wieso wird „integrative“, „komplement√§re“, „hom√∂opathkie“, „orthomolekulare“ oder „physikalische“ Medizin nie eine Chance haben in den etablierten Kan√§len eingesetzt zu werden?

Nicht weil sie schlecht oder gar nicht funktionierten – im Gegenteil.

Die Gr√ľnde sind banale Marktmechanismen und letztlich einfache marktpolitische Massnahmen der beteiligten Entscheidungstr√§ger, die nat√ľrlich ihren Job machen und ihre Claims besch√ľtzen, daf√ľr wurden sie angestellt, daf√ľr werden sie bezahlt.

 

Hier sammle ich einige Reportagen √ľber die typischen Marketing-Massnahmen der System-Tr√§ger und ihre Auswirkungen auf die PRAXIS der – in der Theorie so objektiven und wissenschaftlich ausgerichteten – SCHULMEDIZIN.

Diese Reportagen sind keine „Journalisten“-√úbertreibung, denn die dargestellten Marketing-Massnahmen kann jeder Arzt und jeder beteiligte im Gesundheitswesen genau so best√§tigen, sie sind objektiv und unbestreitbar.

Ich distanziere mich jedoch von den journalisten-typischen „√úbertreibungen“ der Wortwahl. Es scheint kaum mehr sachliche Berichte zu geben, die Worte „Korruption“, „Pfusch“, „gewissenlos …“ kommen den Journalisten heute sehr leicht √ľber die Lippen um emotionel zuzuspitzen.

Tatsächlich tun alle Beteiligten nur ihre Arbeit 

  • Pharmareferenten werden bezahlt um ihre Produkte zu pushen
  • Pharma-Manager tun ihren Job wenn sie Marktanteile erh√∂hen
  • √Ąrzte m√ľssen den Fortbildungs-Strukturen glauben, da sie sonst keine M√∂glichkeit der Weiterbildung haben
  • √Ąrzte d√ľrfen wohl angebotene Geschenke, Boni oder Benefits genauso annehmen wie Handwerker und Kellner ein Trinkgeld, Beamte ein bezahltes Fortbildungsjahr, Lehrer die Ferien, Politiker und Banker einen Ehrentitel oder einen 15ten Aufsichtsrats-Job

Das hier nur bedingt herausgearbeitete Problem ist die quasi Personalunion zwischen Legislative und Kontrolle:

Jobrotationen von Pharma-Managern und Beamten bzw. Politiker, welche die Kontroll-Funktion beeinflussen und aufweichen, das Fehlen von klaren Standards, Code of Conduct, 

Professoren die in Boards von Pharmafirmen sitzen und gleichzeitig die Leitlinien bestimmen

sowie v.a. die politische Entscheidung die „ehrlichen“ Kontrollorgane durch „gef√§lligere“ zu ersetzen (siehe Reportage zum Fall Sawizky unten), dies ist ein generelles Problem der heutigen Zeit und nicht Medizin-spezifischl

 

ACHTUNG YOUTUBES: manche Filme werden verschoben oder Zur√ľckgepfiffen, bitte einfach weiterscrollen, ich habe hier ja genug Reportagen gesammelt

 

Pharmareferenten – die Arbeitstiere der Industrie – DW 5min

ausgezeichneter Bericht. Meine Frau war Marketing-Manager, Product-Manager, Sales-Manager und viele Jahre Pharmareferent. Dieser hier vorgestellte Bericht ist objektiv. 

Jeder Arzt bekommt täglich 7 Pharmareferenten-Besuche!

http://youtu.be/RozKPr_xfhQ

 

Typisches Pharmareferenten-Marketing – ZDF 12 min

nachfolgender Bericht: ich kann dies 1:1 bestätigen, denn meine Frau war jahrelang in der Pharmabrache, als Arzt bin ich logischer Ansprechpartner weil Verschreiber.

Allerdings muss man auch die Kirche im Dorf lassen: die Firmen haben jedes Recht und die Firmen-Beauftragten sogar die Pflicht ihren Job bestmöglichst zu erledigen, d.h. ihre Produkte optimal zu plazieren und gut zu verkaufen.

Patienten sind immer erstaunt und entr√ľstet, wenn ihnen vor Augen gef√ľhrt wird, dass die forschenden und produzierenden Pharmabetriebe letztlich keine caritative Einrichtung sind sondern klar Gewinnorientiert agieren (m√ľssen).

Der b√∂sartige Unterton der Journalisten, diese hetzerische Tendenz lehne ich jedoch v√∂llig ab! Die Firmen haben ein Recht ihr Produkt zu bewerben, die √Ąrzte haben das Recht bei angeboten zuzugreifen. Das Problem ist die fehlende Korrektur durch Guidelines und Beh√∂rden, die durch Job-Rotation (s.u.) meist Industriefreundlich agieren.

http://youtu.be/Mo9jP6_t_PQ

 

Das Problem sind keineswegs die Firman, auch nicht die normalen √Ąrzte, die weder Ausbildung noch M√∂glichkeit haben sich „objektiv zu informieren“, d.h. die den vorgelagerten Insitutionen einfach glauben m√ľssen und die von denen vorgegebenen Leitlinien zu erf√ľllen haben.

Das Problem ist die enge Verkn√ľpfung der Industrie mit der kontrollierenden Administration, der Einkauf der Fachgesellschaften sowie der Opinion-Leaders. Es gibt de fakto keine unabh√§ngige Kontrollinstanz.

Es gibt keine unabh√§ngigen Untersuchungen, die Universit√§t versagt diesbez√ľglich.

 

 

teures Medikament wird bei feuchter Makuladegeneration gegen billiges durchgesetzt – 3sat NANO 6 min

merke: „bei Wirkungsgleichheit ist immer das teure Medikament der Sieger“

Der nachfolgend dargestellte Therapie-Konflikt ¬†um Lucentis und Avastin bei der feuchten Makuladegeneration zeigt die Problematik sehr deutlich. In √Ėsterreich wird nat√ľrlich nur Lucentis verwendet, laut dem Bericht 20 mal teurer als Avastin aber wirkungsgleich.

 

Dieser Bericht ist einzigartig, da er eine der ganz wenigen unabh√§ngigen Untersuchungen pr√§sentiert. Nat√ľrlich werden die Ergebnisse ignoriert.

 

innovativer und effektiver Asthma-Inhalator-Aufsatz wird trotz unbestreitbarer Vorteile f√ľr Patienten und Kosten „politisch“ verhindert – ZDF Frontal 7 min

merke: es geht letztlich nie um den Vorteil f√ľr den Patienten. Beh√∂rden-Institutionen sind infiltriert, Gesetze dienen oft der Marktsteuerung

Ein spezieller Inhalator-Vorsatz f√ľhrt zu besserer Wirkung und geringerem Medikamentenverbrauch, weniger Nebenwirkungen und Einsparungen.

Der Inhalator wird verboten durch konzertiertes Engagement der Medikamenten-Erzeuger und einem Bundes-Zulassungs-Institut.

Ein Schelm der hier die ganz normale Alltags-Korruption vermutet, wie sie durch die typischen Job-Rotationen zwischen Industrie und Behörde Alltag ist, ich zeige dazu weitere Reportagen

Das Produkt CYSTUS 052 – ¬†im Bericht angesprochen – ist nat√ľrlich ein Arzneimittel. Ein ausgezeichnetes Pflanzliches Mittel, hervorragend Wirksam gegen EBV und CMV aber auch andere Lymphotrophe Viren, ich vermute auch gegen Hodgkin und andere Lymphomen die durch chron. persistierenden viralen Infekt induziert werden k√∂nnen.

Ich fand 4 interesssante Studien, darunter auch eine doppelblind-plazebo-kontrollierte die den Effekt und Nebenwirkungs-Armut deutlich zeigen.

Allerdings ist es billig und konkurriert im Sektor „Tamiflu“, ein Milliarden-Grab f√ľr Steuergeld.¬†

Weil wir keine objektive kontrollierende Instanz haben, sowohl Behörde, Universität und politische Instanzen mit der Industrie durch Kooperationen, Berater-Verträge oder Job-Rotationen miteinander verschränkt sind geht es NIE um die optimalste, kostensparendste oder nebenwirkungsärmste Variante.

 

Selbsthilfegruppen oder Info-Seiten sind IN DER REGEL Pharma-Marketing – ZDF Frontal 21

merke: selbst scheinbar unabhängige Information ist häufig bezahltes Marketing

ganz normaler Alltag in der Medizin: eine schwierige Krankheit (ADHS), ein Medikament mit tw. brauchbarem Erfolg aber in Einzelfällen auch heftigen Nebenwirkungen.

STRATERA löst Рvermutlich nur in Einzelfällen Рenorme Nebenwirkungen aus: Suizid, Hirnschlag, Herzinfarkt bei Kindern.

Aber: die Nebenwirkungen werden bagatellisiert, das Medikament in jedem Fall gepusht, v.a. durch „scheinbar objektive und unabh√§ngige“ Berater wie Selbsthilfegruppen und auch „√§rztliche Experten“

 

scheinbar unabhängige Experten sind bezahlte Agitatoren

merke: „Experten“ stehen meistens im Lohn der von ihnen beworbenen Pr√§parate

Obiges Video ab Minute¬†¬†4-50 –> ganz typischer Universit√§ts-Professor, Experte f√ľr xxyy.

 

Ich f√§nde es nicht schlimm, wenn man uns √Ąrzte auf die entsprechenden Nebenwirkungen aufmerksam machen w√ľrde. Wir w√ľrden die Medikamente trotzdem verschreiben, aber h√∂here Sicherheits-Kontrollen durchf√ľhren. Tats√§chlich bekommen wir nur gesch√∂nte Informationen die Probleme verschleiern.

Meine Frau hatte als Produkt-Manager regelm√§ssig Wiener AKH Experten gemietet, die heute f√ľr ihr Produkt, morgen f√ľr das Produkt der Konkurrenz-Firma Vortr√§ge hielten. Dies ist normaler Alltag im Universit√§r-Medizinischen Bereich.¬†

Eigentlich auch gerechtfertigt, denn die Kollegen im AKH leisten unglaubliche Arbeit: Forschung und Lehre sowie Klinik, bei teils l√§cherlicher Bezahlung. 80-100 Stunden Wochen bei ‚ā¨ 2000 netto als Assistenten. Wenn sie nun endlich ihren ersehnten Titel und Position haben, sollen sie auch die M√∂glichkeit haben,¬†

Job-Rotation zwischen Industrie und Behörde sichert Einfluss und Durchgriffsmöglichkeit

merke: Neoliberalismus zeigt sich am deutlichsten in Verschr√§nkung von Industrie und Politik. Beide wollen an „die T√∂pfe“ und st√ľtzen sich gegenseitig.

Reportage ab Minute 11-30 –> typische Beispiele von Job-Rotation zwischen Industrie und Beh√∂rde, welche sich letztlich f√ľr beide auszahlt und letztlich ein normale Teil einer subtilen System-Korruption darstellt. In den USA ist diese Verquickung noch viel brutaler und deutlicher.

 

 

Es gibt keinerlei unabhängige Studien РKritiker werden eliminiert Р3sat Nano 12min

merke: es geht um sehr viel Geld, hier sind auch „politische L√∂sungen“ legitim

Eigentlich wollte man ein unabh√§ngiges Pr√ľf-Institut in der BRD. Dessen M√∂glichkeiten sind begrenzt. Der geballten Marketing-Macht ist wenig entgegenzusetzen, der Chef wird eliminiert. Betroffenen-Verb√§nde sind Industrie-Sprachrohre. Hochinteressanter Bericht!

√úber den Fall Prof. Peter Sawizki wurde sogar ein Buch geschrieben

Gesunder Zweifel: Einsichten eines Pharmakritikers - Peter Sawicki und sein Kampf f√ľr eine unabh√§ngige Medizin
  • Sieber, Ursel (Autor)
  • 256 Seiten - 04.09.2010 (Ver√∂ffentlichungsdatum) - Berlin Verlag (Herausgeber)

Nicht vergessen – all diese Reportagen beschreiben den Alltag und die Praxis unserer „hochwissenschaftliche, korrekte, gepr√ľfte Schulmedizin“ – immer im Gegensatz zur „Abzocke, Betrug, Einbildung und Plazebo-Medizin“ wie zB Hom√∂opathie usw.

 

Interview  Anne Willis mit Hans Weiss, Autor und Journalist

der Preis der Arzneimittel beträgt ca. 1%, die Differenz von 99% läuft ins Marketing.

 

Tatsächlich hat die Pharmalobbyistin recht: Forschung ist teuer, KnowHow ist teuer. 

Hans Weiss hat einige B√ľcher geschrieben, welche diese Thematik „Industrie-Konglomerat“ und Meinungsmarketing beleuchten wollen.

b√ľcher von Hans weiss

Korrupte Medizin: √Ąrzte als Komplizen der Konzerne
  • Weiss, Hans (Autor)
  • 272 Seiten - 17.11.2008 (Ver√∂ffentlichungsdatum) - Kiepenheuer&Witsch (Herausgeber)
Asoziale Marktwirtschaft: Insider aus Politik und Wirtschaft enth√ľllen, wie die Konzerne den Staat auspl√ľndern
  • Weiss, Hans (Autor)
  • 341 Seiten - 22.09.2004 (Ver√∂ffentlichungsdatum) - Kiepenheuer&Witsch (Herausgeber)

 

 

Anwendungsbeobachtungen sind verschleierte Zuwendungen an die √Ąrzte

eh bekannt, einer der wenigen noch existierenden Tricks um Patienten auf ein Medikament einzustellen und die √Ąrzte zu √ľberzeugen, dass das eigene Pr√§parat sinnvoll und hilfreich ist.

 

Ben Goldacres Meilensteinb√ľcher

Ben Goldacre ist ein Arzt, ein seri√∂ser, ein „Wahrheitsverliebter“. Er war von den Tricks der Firmen derartig angewidert, dass er begonnen hat umfangreich zu recherchieren. Seine B√ľcher sind voller Referenzen, alles Publikationen, alles Studien, alles Beweise.

 

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BAD SCIENCE gibt es bereits auf Deutsch, hat dort leider einen sehr reisserischen, populistischen Titel bekommen. Tats√§chlich sind es dichte Recherchen √ľber die Hintergr√ľnde des „hochanst√§ndigen wissenschaftsbetrieb“.

 

Ben Goldacre als grober Homöopathie-Kritiker

sehr orginell finde ich, dass Ben Goldacre, der sprachgewaltige Kritiker des aktuellen Zustandes des Studienwesens genau die wenigen Studien zur Homöopathie Рdie tw. auch wild manipuliert wurden Рverwendet um die Homöopathie als schlecht, böse, gefährlich zu qualifizieren.

Ben Goldacre bezeichnet Hom√∂opathen als L√ľgner, Betr√ľger und „Misleader“, da sie nur Plazebo-Effekt verwenden.

 

Die Wissenschaftsl√ľge: Wie uns Pseudo-Wissenschaftler das Leben schwer machen
  • Goldacre, Ben (Autor)
  • 432 Seiten - 01.02.2010 (Ver√∂ffentlichungsdatum) - FISCHER Taschenbuch (Herausgeber)

 

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Arzt f√ľr Allgemeinmedizin,¬†multiple pr√§ventivmedizinische, schulmedizinische und komplement√§re¬†Zusatzausbildungen.¬†

Wissenschaftliche Arbeit und Forschungs-Beiträge. Zahlreiche Artikel und Vorträge. 

Umfangreiche Recherchen¬†in der aktuellen medizinischen Forschung zum Zweck der Selbst-Weiterbildung und als Ged√§chtnis-St√ľtze. ¬†

Mässige Legasthenie, daher Rechtschreib- und Beistrichfehler, bitte nicht kommentieren, wer es nicht aushält bitte einfach nicht lesen
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√Ąrztekammer Disclaimer

√Ąrztekammmer Disclaimer

die Ober√∂sterreichische √Ąrztekammer moniert weite Teile diese Website als „aufdringlich, marktschreierisch und beim Laien den Eindruck medizinischer Exklusivit√§t erweckend“.

Dies ist keinesfalls beabsichtigt, die Website ist ein absichtsloses Weiterbildungsmedium von Dr. Retzek, der seine wissenschaftlichen Pubmed-Recherchen hier mit √§rztlichen Kollegen unentgeltlich teilt, wof√ľr Dr. Retzek von vielen Kollegen aus dem In- und Ausland regelm√§ssig Anerkennung ausgesprochen bekommt.

Dass Wissenschaftsrecherchen und Studien „das Standesansehen der √Ąrzte“ verletzen k√∂nnte, war Dr. Retzek nicht bewusst, er bedauert dies zutiefst und entschuldigt sich bei den betroffenen Kollegen.

 

3 Kommentare

  1. Hallo Herr Dr. Retzek!

    Danke f√ľr diesen tollen Bericht. Bin eigentlich eher √ľber Umwege auf Ihre Website gesto√üen und hocherstaunt, einen Artz „gefunden“ zu haben, der sich so √∂ffentlich mit dieser Materie besch√§ftigt. Leider muss(te) ich am eigenen Leib erfahren, dass ein „gesunder Patient ein schlechter Patient“ ist und auch mir wurde ein sehr teures Medikament (Betaferon – dass mir mehr Schaden als Nutzen brachte) „angedreht“. Das ist halt das Gesch√§ft mit der Angst, aber jeder der dazu bereit ist, sein Schicksal in die eigene Hand zu nehmen, mehr auf seinen Instinkt zu h√∂ren und nicht „blind“ zu vertrauen, kann gegensteuern, es ist halt schwer, die „richtigen“ Informationen und Menschen zu finden, die einen in seinem Glauben und √úberzeugung unterst√ľtzen und best√§rken. Vielen Dank f√ľr Ihr Engagement, es sollte mehr von Ihrer Sorte geben.

    Herzlichst,

    Alexandra

  2. Sehr geehrter Herr Dr. Retzek,

    vielen Dank f√ľr diese geballte Ladung an Informationen. Ich hoffe, da√ü sich viele Patienten oder potenzielle Patienten diese Seite und weitere Infos ansehen werden. Erstaunlich finde ich, da√ü fast alle diese Viedeos aus Sendungen in den Mainstreammedien stammen und doch noch so viele Menschen der Pharma und den √Ąrzten v√∂llig unkritisch ihr Vertrauen schenken. Das b√∂se Erwachen kommt dann meist zu sp√§t, wie es auch mir in jungen Jahren widerfuhr. Diese Seite werde ich umgehend in einem Gesundheitsforum verlinken.

    Nochmals vielen Dank f√ľr die Arbeit, die Sie hier investieren.

    Mit freundlichem Gruß,
    Julia Meyer

    • herzlichen Dank, es ist mir eine Freude, dass meine Recherchen (die ich f√ľr mich selber mache) auch f√ľr andere einen Sinn ergeben!

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