Petroleum Jelly – Vaseline

Petroleum als Heilmittel wurde mir vor vielen vielen Jahren bei einem Kongress von einem australischen Heilpraktiker ins Ohr gefl√ľstert: er h√§tte damit schon mehr als 10 F√§lle von Magenkrebs geheilt!

Bis jetzt konnte ich keine Informationen dar√ľber verifizieren, bekam keine einzige R√ľckmeldung auf meinen drei Jahre ausgeschriebenen Aufruf auf der Website, letztlich hab ich nun – auf Anfrage von Patienten – folgenden Artikel dazu recherchiert bzw. gefunden:

Artikel aus der Zeitschrift Nexus¬† √ľber Petroleum und Terpentin als Heilmittel

 http://www.naturundheilen.info/basics/archiv/pdf-gratis/n-1599.pdf

 

http://www.naturglaube.de/system/include.php?path=forum/showthread.php&threadid=268&PHPKITSID=8711bdea3a8ef1af1ee9663693f2b86f

Ich darf jedoch darauf hinweisen, dass dies keine √ľbliche erfahrungsheilkundliche Therapie ist und schon gar keine Empfehlung von mir.

Eine sehr gute und erfahrene Kollegin verwendet Terpentin regelm√§ssig bei ihren schwer und schwerstkranken Patienten, scheinbar mit gutem Erfolg, man kann hier dar√ľber nachlesen.¬†

Falls ein Leser Erfahrung hat, w√ľrde ich diese jedoch gerne h√∂ren!! Bitte schreiben Sie mir oder hier einen Kommentar.¬†

Leserbeiträge

Nun, eine Einsendung kam von Manfred Str., der uns folgendes interessante Material zur Verf√ľgung stellte und daf√ľr herzlich bedankt sei.

Erwähnen darf ich noch, dass ich die Beiträge unkommentiert und unzensiert hier reinstelle, dass diese weder mein Copyright noch meine Meinung noch irgendeine Absicht von meiner Seite repräsentieren und jederzeit auf Widerspruch der Blogsbeitrags-Autoren gerne hier weggelöscht werden.

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Arzt f√ľr Allgemeinmedizin,¬†multiple pr√§ventivmedizinische, schulmedizinische und komplement√§re¬†Zusatzausbildungen.¬†

Wissenschaftliche Arbeit und Forschungs-Beiträge. Zahlreiche Artikel und Vorträge. 

Umfangreiche Recherchen¬†in der aktuellen medizinischen Forschung zum Zweck der Selbst-Weiterbildung und als Ged√§chtnis-St√ľtze. ¬†

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√Ąrztekammer Disclaimer

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die Ober√∂sterreichische √Ąrztekammer moniert weite Teile diese Website als „aufdringlich, marktschreierisch und beim Laien den Eindruck medizinischer Exklusivit√§t erweckend“.

Dies ist keinesfalls beabsichtigt, die Website ist ein absichtsloses Weiterbildungsmedium von Dr. Retzek, der seine wissenschaftlichen Pubmed-Recherchen hier mit √§rztlichen Kollegen unentgeltlich teilt, wof√ľr Dr. Retzek von vielen Kollegen aus dem In- und Ausland regelm√§ssig Anerkennung ausgesprochen bekommt.

Dass Wissenschaftsrecherchen und Studien „das Standesansehen der √Ąrzte“ verletzen k√∂nnte, war Dr. Retzek nicht bewusst, er bedauert dies zutiefst und entschuldigt sich bei den betroffenen Kollegen.

 

16 Kommentare

  1. Hallo,

    ja ich habe persoenliche Erfahrung mit Petroleum und sehr starke Symptome erlebt …. von Schwindel, eingeschlafenen Beinen und Haenden, das Gefuehl keine Luft zu bekommen, Atemnot, Unfaehigkeit zu stehen / ich lag einen Nachmittag im Garten der Frau, die mir Petroleum verabreicht hat, eine ganze Nacht Ausleitung mit Scio und der Angst es nicht zu ueberleben.

    Ich wuerde es niemandem empfehlen, wahrscheinlich hatte ich auch eine Ueberdosis bekommen, ca. ein Stamperl, wie man in Oesterreich sagt.

    Als ich wieder halbwegs aufrecht stehen und gehen konnte… am naechsten morgen … habe ich mich getestet> ich hatte keine Parasiten oder andere pathogene Keime in mir, aber eine sehr beaengstigende Erfahrung gemacht.

    Freundliche Gruesse

  2. Hallo Herr Dr. Retzek,

    bin heute mal wieder √ľber die Petroleum-Seite gewandert und stelle fest, da√ü Sie nach wie vor weitere Informationen zu diesem Thema suchen.
    Nun bin ich ein wenig verwirrt, weil ich fast vermute, mein Mail von Ende Mai dieses Jahres hat Sie m√∂glicherweise gar nicht erreicht. Habe ich vermutlich eine alte Adresse erwischt – mea culpa… Ich hatte Ihnen dort als Anhang eine Sammlung diverser Informationen zukommen lassen.
    Falls es so sein sein sollte, lassen Sie es mich bitte wissen; ich √ľbersende Ihnen das Ganze gerne nochmals f√ľr Ihre Auswertungen; die Originalfundstellen habe ich meines Wissens √ľberall angeh√§ngt bzw. der Kopie aufgedruckt.

    Freundlichen Gruß!
    Manfred

      • Hallo, Herr Kollege Retzek,

        Als ZA im Ruhestand besch√§ftige ich mich sehr lange mit alternativen Behandlungen. Das bei Ihnen im Forum Dargelegte ist mir im wesentlichen bekannt. Zuf√ľgen m√∂chte ich auf jeden Fall ff: in √Ėsterreich gibt es eine „Kr√§uterkundige“, die noch Unterlagen von R. Breuss ( nach teilweiser Konfiszierung durch Beh√∂rden) retten konnte. Diese heilkundige Frau verwendet seit Jahren Petroleum in Form einer Salbe (Petroelum nicht wahrnehmbar) in Kombination mit MMS-Darm-Sp√ľlungen. Durch Kontakt mit dem Lieferanten ist mir bekannt, dass sie gr√∂√üere Mengen rehgelm√§√üig bestellt und somit anwendet.Ich habe mir Behandlungsunterlagen eines von ihr behandelten Patienten senden lassen, aus denen hervor geht, dass Lungenmetastasen in kurzer Zeit verschwunden waren und ein zun√§chst inoperabler Dickdarmtumor auf die H√§lfte geschrumpft war. Allerdings hat der Patient gleichzeitig eine Chemo bekommen.Pers√∂nlich versichert sie mir sehr gute Ergebnisse im Allgemeinen.

        Herzliche Gr√ľ√üe

        R. Heß

  3. Ich probiere es gerade aus, seit einer Woche morgens um 6 einen Teeloeffel und erst 2 Stunden danch essen. Ausser das ich am ersten Tag auf jedes Kribbeln auf der Haut geaachtet habe habe ich keinerlei Nebenwirkungen an mir entdeckt nur nach einer Woche ist meine Neurodermitis so gut wie abgeheilt, ob es auch gegen viren wirkt weis ich erst in ein paar Tagen da meine Frau gerade schlimme erkaeltung hat und wenn ich mich nicht anstecke haben wir ein indiez mehr.

  4. Hallo,
    ich kann das Petroleum nur weiter empfehlen. Ich hatte ein malignes Melanom.
    Ein Jahr später bekam ich Metastasen in der Lunge und in den Lymphen. Ich machte unter anderem auch diese Petroleumkur mit 6 Wochen einen Teelöffel abends dann 4 Wochen pausieren und dann nochmals 6 Wochen das Petroleum.
    Nach 6 Wochen hatte ich die erste Nachuntersuchung, da war ein Lungenfl√ľgel frei von Metastasen und weitere 6 Wochen sp√§ter war von den Metastasen nichts mehr zu sehen. Das ist jetzt 3 Jahre aus und es geht mir immer noch sehr gut. Ich hoffe es bleibt auch so. Ich kann es nur weiter empfehlen.

  5. Hallo an Allen,
    Meine Mama hat mehrere Metastazen im Leber und gerade auch festgestelln in den Lungen.
    Gerade geht es ihr sehr schlecht.
    Unsere einzige Mieglichkeit bleibt die Einnahme von gereinigtem Petrolium.
    Ist das alles aber wirklich War?
    Hat Petrolium so gute Wirkung?
    Gibt es Nebenwirkungen??
    Koennte ich meiner Mama dadurch schaden??
    Bitte, bitte um eine schnelle Antwort.

    Danke im Vorraus!

  6. Habe mit Petroleum sehr gute Erfahrungen bei einer Halsinfektion mit Trockengef√ľhl und nicht ausr√§uspern k√∂nnen gemacht. Stimme klang br√ľchig f√ľr mich als klass. S√§nger sehr belastend. Habe 2-5 Tropfen gereinigtes Petroleum auf einen halben Teel√∂ffel Braunzucker in der Fr√ľh und am Abend vor dem Schlafengehen eingenommen. Schon am n√§chsten Tag war eine merkliche Verbesserung sp√ľrbar. Das Gef√ľhl der Trockenheit ging sukzessive weg. Die Stimme kam langsam wieder und am dritten Tag konnte ich wieder normal singen. Habe vorgenannte Einnahmeform noch ein paar Tage l√§nger praktiziert , bis ich das Gef√ľhl hatte, dass alles so wie vor der Erkrankung war.

  7. Ich habe Schäden von Petroleum erfahren. Meine Haut ist so stark gealtert, richtig erschlafft im Gesicht. Sehe jetzt 10 Jahre älter aus. Niemals nehmen bitte.

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