Peptide

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Inhalt dieses längeren Artikels:

Peptide als “Game-Changer” in der Medizin

  • Dr. Adel Rayess-Hinweis,
  • rechtliche Situation,
  • Studien bei Interstitieller Zystitis oder Augenverletzung,
  • bei Alkoholschaden am Darm oder
  • Leaky gut oder
  • Leberzirrhose
  • Semax bei Schlaganfall
  • bei Knochenverletzungen
  • @HealthyAlfred
  • Neurotrope und Neuroregenerative Peptide – KI-Recherche in Pubmed
  • Superstars aus den USA verwenden es alle

alles mit den Links zu den Orginal-Studien bzw. Tweets sowie den entsprechenden Youtube-Interviews

 

 

Adel erzählt mir von “Wundern” in seiner Praxis

ich bin von meinem Kollegen aus dem Libanon Dr. Adel Rayess auf die Peptide (v.a. BPC-157 und TB-500) aufmerksam gemacht worden.

Dr. Rayess verwendet die Peptide mit grossem Erfolg und spricht von Game-Changer in seiner Praxis.

Da er als Osteopathie-Arzt und NeuroSPINE – Erfinder sehr viele sehr schwere Patienten behandelt die oft viele viele Jahre krank und multiple Vorbehandlungen hatten (siehe die Video-Testimonials)

sind seine persönlichen Aussagen

bei schweren Verletzungsfolgen, auch langjährig zurück, auch schwere Bandscheibenvorfälle – nur 2 x angewendet in 3 Wochen Abstand ein Game-Changer

doch von einer gewissen Evidence, Signifikanz und Relevanz für mich!

 

Peptide aufgrund der extremen Heilungs-Unterstützung als Doping-Mittel im Sport verboten

Peptide wegen Heilungs-Beschleunigung im Leistungs-Sport verboten

Peptide im Sport – rechtliche Situation

viele Peptide sind im Leistungssport eindeutig verboten.

Die maßgebliche Referenz ist die Liste der World Anti-Doping Agency (WADA), die jährlich aktualisiert wird und weltweit für den organisierten Sport gilt.

Welche Peptide sind betroffen

Die WADA führt Peptide unter der Kategorie:

  • S2: Peptidhormone, Wachstumsfaktoren und verwandte Substanzen
  • Wachstumshormone und deren Fragmente
  • IGF-1 und verwandte Faktoren
  • Erythropoetin (EPO)
  • sowie zahlreiche synthetische oder experimentelle Peptide

Auch Substanzen wie:

  • BPC-157
  • TB-500 (Thymosin Beta-4 Derivate)

werden in der Praxis als verboten eingestuft, da sie:

  • regenerative Prozesse beschleunigen
  • potenziell leistungssteigernd wirken
  • und nicht zugelassen sind

Grund für das Verbot

Peptide werden im Sport verboten, wenn sie mindestens eines der folgenden Kriterien erfüllen:

  • Leistungssteigerung (z. B. schnellere Regeneration, Muskelaufbau)
  • Gesundheitsrisiko
  • Verstoß gegen den „Spirit of Sport“

Gerade bei BPC-157 und TB-500 steht vor allem im Vordergrund

  • massive Beschleunigung von Heilungsprozessen
  • schnellere Rückkehr nach Verletzungen

Wichtiger Zusatz

  • Das Verbot gilt im Wettkampfsport und organisierten Leistungssport
  • Im Freizeitsport gibt es keine direkte „Strafverfolgung“, aber:
    • Anwendung bleibt rechtlich problematisch
    • und medizinisch nicht abgesichert

Fazit

Peptide wie BPC-157 und TB-500 sind:

  • im Leistungssport verboten (Dopingliste)
  • medizinisch nicht zugelassen
  • und bewegen sich aktuell im Bereich der experimentellen bzw. nicht regulierten Anwendung

 

 

Rechtliche Situation von Peptiden in der Arztpraxis

Die Anwendung von Peptiden wie BPC-157 und TB-500 in einer ärztlichen Praxis ist rechtlich klar eingeschränkt und derzeit nicht zulässig.

Rechtlicher Zulassungs-Status nicht gegeben = verboten

 

Zulassungsstatus in der EU

  • Keine Zulassung als Arzneimittel in der European Union
  • Weder durch die European Medicines Agency noch nationale Behörden genehmigt
  • Damit keine legale Vermarktung oder Verschreibung als Medikament
  • Keine reguläre Anwendung am Patienten erlaubt
  • Kein Einsatz im Rahmen der Standardtherapie
  • Keine Abrechnungsmöglichkeit als ärztliche Leistung

Off-Label vs. „Nicht zugelassen“

Wichtige juristische Differenzierung:

  • Off-Label-Use = zugelassenes Medikament, aber andere Indikation → erlaubt unter bestimmten Bedingungen
  • BPC-157 / TB-500 = nicht zugelassen → fällt nicht unter Off-Label-Use

Die Anwendung solcher Substanzen ist kein klassischer Graubereich, sondern bewegt sich rechtlich deutlich außerhalb der regulären ärztlichen Therapiefreiheit.

ich kenne zwar Kollegen in der EU, welche die Peptide anwenden. Leider ist uns dies derzeit nicht möglich! Die Begründung kommt v.a. aus dem Leistungs-Sport: massive Beschleunigung der Heilung von (auch alten) Verletzungen (siehe unten die Beispiele).

 

Studien

für mich aber besonders beeindruckend sind diverse TWEETS die ich immer wiedermal über Peptide bekommen, wo sowohl Menschen- als auch Tierstudien mit den enormen Heilungs-verbessernden Daten gezeigt werden.

Interstitielle Zystitis ist eine Qual !!!!!

Viele Frauen lassen sich einfach die Blase rausschneiden. Ich hab gefunden, dass dies ein MCAS ist und man es mit den entsprechenden Behandlungen und Histamin-Freier Ernährung ziemlich gut behandeln kann.

Mit kurzer Gabe von BPC-157 sind innerhalb von 2 wochen bei 80% der Patienten die Beschwerden verschwunden, bei den restlichen 20% waren die Beschwerden um 80% gebessert!

BPC-157 bei interstitieller Zystitis - klinische Studie

BPC-157 bei interstitieller Zystitis – klinische Studie

In einer kleinen klinischen Pilotstudie wurde der Einsatz von BPC-157 bei Patientinnen mit interstitieller Zystitis untersucht – einer chronischen Blasenentzündung mit oft massiver Schmerzsymptomatik, Harndrang und deutlicher Einschränkung der Lebensqualität.

Alle eingeschlossenen Patientinnen hatten zuvor bereits etablierte Therapien erhalten, ohne ausreichenden Erfolg.

Die Ergebnisse dieser Untersuchung sind bemerkenswert:

  • 10 von 12 Patientinnen berichteten über eine vollständige Beschwerdefreiheit
  • 2 von 12 zeigten eine deutliche Verbesserung (ca. 80 %)
  • Die Wirkung trat rasch innerhalb von etwa 2 Wochen ein
  • Es wurden keine Nebenwirkungen berichtet

Auch objektiv zeigte sich in der Blasenspiegelung (Zystoskopie) eine klare Veränderung:

  • Rückgang der entzündlichen Schleimhautveränderungen
  • Hinweise auf Regeneration des Urothels (Blasenschleimhaut)
  • Auffällig ist dabei die Kombination aus raschem Wirkungseintritt und strukturell sichtbarer Heilung im Gewebe.

Originalstudie: PMID: 39325560  – Titel: BPC-157 in interstitial cystitis – pilot clinical study (2024) (PubMed): https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/39325560/

 

BPC-157 bei Knieschmerzen – Kurzfassung der Studie

sehr schlampige Studie, wird nur “Knie-Schmerz” als Kriterium verwendet mit einem lächerlichen Einleitungs-Text. Leider nix besseres “im Menschenmodell” zur Verfügung, während die Rattenstudien aussergewöhnlich zu sein scheinen

BPC-157 bei Knieschmerzen - miese Studie

…. Knieschmerzen sind häufig und entstehen meist durch Arthrose, Meniskusschäden, Sehnenprobleme oder Bandverletzungen.

Methode

  • Retrospektive Analyse von 17 Patienten (16 erreichbar), Injektion direkt ins Kniegelenk (intraartikulär), Vergleich: BPC-157 allein vs. BPC-157 + TB4
  • Bewertung per telefonischer Nachbefragung (Schmerzreduktion)

Ergebnisse

  • BPC-157 allein:
    • 11 von 12 Patienten (91,6 %) mit deutlicher Verbesserung, 1 Patient ohne Effekt
  • BPC-157 + TB4:
    • 75 % Verbesserung, 25 % ohne Effekt
  • Gesamt:
    • 14 von 16 Patienten (87,5 %) profitierten

Die Daten zeigen, dass BPC-157 intraartikulär bei verschiedenen Formen von Knieschmerz häufig zu deutlicher Besserung führt.

https://asipp.org/wp-content/uploads/Intra-Articular-Injection-of-BPC-157-for-Multiple-Types-of-Knee-Pain-2021-Alternative-Therapies-in-Health-and-Medicine.pdf

 

Leaky Gut – eigenes Erlebnis aus meiner Praxis

ein Patient hat mir erzählt dass er sich (“illegal”) Kapseln mit BPC-157 besorgt hat und damit innerhalb von 2 Wochen sein jahrelanges Leaky Gut mit Entzündlicher Darmerkrankung ausgeheilt hat. Das ist keine Studie, keine echte Evidenz aber zumindestens interessant – war in meiner eigenen Praxis erzählt von einem echten Patienten. “Einzelfall-Beobachtung” – hat keine offizielle Relevanz.

 

BPC-157 und Alkohol – Repariert Magen / Darm – bringt Leberschäden durch Alkohol zum verschwinden (Rattenmodell)

Ratten wurden daueralkoholisiert, Leberzirrhose und Magen/Darm-Schleimhautschäden sind aufgetreten, konnten komplett mit BPC-157 ausgeheilt und reverdiert werden

Rattenstudie mit Alkohol und Leber / Magen / Darm-Schäden

In experimentellen Studien wurde untersucht, ob das Peptid BPC-157 schädliche Effekte von Alkohol auf verschiedene Organsysteme abmildern kann. Dabei standen vor allem Leber, Darmbarriere und Zentralnervensystem im Fokus.

Die wichtigsten Beobachtungen aus Tiermodellen:

  • Akute Schleimhautschädigung im Magen/Darm durch hochprozentigen Alkohol konnte deutlich reduziert werden
  • Die Darmbarriere („leaky gut“) stabilisierte sich, wodurch weniger entzündliche Prozesse ausgelöst wurden
  • In chronischen Alkoholmodellen zeigte sich eine Rückbildung von Leberschäden (z. B. entzündliche und degenerative Veränderungen)
  • Hinweise auf neuroprotektive Effekte mit Schutz von Nervenzellen vor alkoholbedingter Schädigung

Ein zentrales Konzept dabei ist die gleichzeitige Wirkung auf mehrere Systeme:

  • Gefäßschutz und Mikrozirkulation
  • Stabilisierung von Zellmembranen
  • Förderung von Regeneration und Heilungsprozessen

In der wissenschaftlichen Literatur wurde BPC-157 in diesem Zusammenhang sogar als eine Art „funktioneller Gegenspieler von Alkoholschäden“ beschrieben.

Einordnung der Daten

Die Ergebnisse stammen aus einer Vielzahl von präklinischen Studien, meist im Tiermodell, über einen längeren Zeitraum hinweg.

Sie zeigen konsistent, dass BPC-157:

  • akute Schäden begrenzen kann
  • chronische Veränderungen teilweise rückgängig macht
  • mehrere Organsysteme gleichzeitig beeinflusst

Originalarbeiten (Auswahl)

Einige zentrale Publikationen aus dieser Forschungsreihe:

Fazit

Die experimentellen Daten zeigen, dass BPC-157 in Modellen mit Alkoholbelastung gleichzeitig protektiv und regenerativ auf mehrere zentrale Organe wirkt.

Besonders auffällig ist die Kombination aus:

  • Schutz vor akuten Schäden
  • Unterstützung der Gewebeheilung
  • systemischer Wirkung auf Darm, Leber und Gehirn

Diese Ergebnisse machen BPC-157 zu einem der interessantesten Kandidaten im Bereich der regenerativen Medizin und Gewebestabilisierung – auch im Kontext alkoholbedingter Belastungen.

 

beeindruckende Studien-Ergebnisse bei Ratten-Augen-Verletzung

Ratten-Auge wurde mit Nadel perforiert, alle Ratten erblindeten. Bei den Ratten wo man aber das “Wolferine”-Peptid BPC-157 gegeben hat, regenerierten die Augen

 

Image

Augen-Verletzungen geheilt mit BPC-157

In experimentellen Tierstudien wurde untersucht, ob das Peptid BPC-157 die Heilung von Gewebeverletzungen verbessern kann. Besonders eindrucksvoll sind dabei Untersuchungen an der Hornhaut (Cornea) des Auges.

Die Hornhaut ist normalerweise gefäßfrei, was für ihre Transparenz und damit für das Sehen essenziell ist. Bei Verletzungen reagiert der Körper häufig mit einer Einsprossung von Blutgefäßen (Neovaskularisation), um die Heilung zu unterstützen. Diese Gefäße führen jedoch oft zu einer Eintrübung der Hornhaut und können die Sehkraft dauerhaft beeinträchtigen.

In den beschriebenen Tierexperimenten (Rattenmodell) zeigte sich:

  • Nach einer gezielten Verletzung der Hornhaut kam es in der unbehandelten Kontrollgruppe zu einer typischen Heilungsreaktion mit Gefäßneubildung
  • Diese führte zu Trübung der Hornhaut und funktioneller Sehbeeinträchtigung
  • In der mit BPC-157 behandelten Gruppe hingegen heilte die Verletzung ab, ohne relevante Gefäßneubildung
  • Die Hornhaut blieb dabei klar und funktionell erhalten

Diese Ergebnisse sind deshalb bemerkenswert, weil sie darauf hindeuten, dass BPC-157 möglicherweise eine „physiologisch intelligentere“ Heilung unterstützt – also Wundverschluss ohne überschießende Reparaturreaktionen wie Gefäßwachstum.

Wichtige Einordnung

Trotz dieser beeindruckenden experimentellen Ergebnisse gilt:

  • Die Daten stammen überwiegend aus Tiermodellen (präklinische Forschung)
  • Für den Menschen liegen keine ausreichenden klinischen Studien zur Wirksamkeit und Sicherheit vor
  • BPC-157 ist in der EU nicht als Arzneimittel zugelassen
  • Es wird von der World Anti-Doping Agency als verbotene Substanz im Sport geführt
  • Daher ist ein Einsatz außerhalb von Studien medizinisch und rechtlich problematisch.

 

Sikiric et al., “Stable gastric pentadecapeptide BPC 157 improves corneal epithelial defects healing in rats” Link zur Studie (PubMed):  https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/17992677/

Fazit

BPC-157 zeigt in präklinischen Modellen ein außergewöhnliches regeneratives Potenzial, insbesondere durch Heilung ohne störende Nebenreaktionen wie Gefäßneubildung.

Für die klinische Anwendung beim Menschen fehlen jedoch bislang belastbare Daten, sodass derzeit keine evidenzbasierte Empfehlung möglich ist.

 

lang anhaltende Knochen-Läsion wird durch BPC-157 prompt eliminiert

8mm Loch wird in Knochen eines lebenden Versuchs-Hasen gebohrt, nach 8 Wochen ist es immer noch vorhanden. Gabe von BPC-157 führt zur prompten Heilung.

details dieser Studie
https://x.com/HealthyAlfred/status/2050580888564502699?s=20
  • HealthyAlfred hebt in seinem Beitrag eine Kaninchenstudie aus dem Jahr 1999 hervor, in der ein 8 mm großer segmentaler Knochendefekt im Radius in der Kontrollgruppe nach sechs Wochen nicht verheilte.
  • Die Behandlung mit BPC-157 (lokal oder intramuskulär) führte jedoch zu einer Knochenregeneration, die mit autologen Knochentransplantaten oder Knochenmarktransplantationen vergleichbar war.
  • BPC-157, ein Peptid aus 15 Aminosäuren, das aus menschlichem Magensaft gewonnen wird, zeigt präklinische vielversprechende Ergebnisse für die Reparatur von Knochen, Sehnen und Bändern durch Angiogenese, Fibroblastenaktivität und die Aktivierung von Wachstumswegen.
  • Tiermodelle berichten von einer beschleunigten Frakturheilung ohne identifizierte toxische Dosis.
  • Die Evidenz beschränkt sich jedoch bisher auf Tierstudien und kleine Pilotstudien am Menschen. BPC-157 ist nicht für die klinische Anwendung zugelassen, es fehlen große randomisierte Studien, und es wird üblicherweise nur für Forschungszwecke verkauft.
dies erklärt natürlich dass dieses Peptid auf der Doping-Liste steht, keiner möchte Verletzungen unmoralisch schnell geheilt sehen. Vermutlich sind all diese Tierstudien auch nicht auf den Menschen anwendbar.

 

Peptid Semax kann Schlaganfälle dramatisch verbessern wenn akut gegeben

Russische Studie über Semax bei Schlaganfall verabreicht

Semax is the most underrated nootropic peptide on the market.

Tweet vom 4.5.26 auf X.com über ein Neurotropes Peptid

https://x.com/morellifit/status/2051362103500615851?s=20

  • Michael Morelli (@morellifit), ein Influencer im Bereich Leistungsoptimierung mit über 200.000 Followern, teilte einen 13-teiligen Thread, in dem er Semax als unterschätztes Nootropikum mit über 40 Jahren klinischer Anwendung in Russland lobt. Er beschreibt detailliert dessen ACTH-Ursprung, die schnelle nasale Absorption, die BDNF-Hochregulierung und die positiven Auswirkungen auf die Schlaganfallrehabilitation.
  • Die wichtigsten Aussagen decken sich mit russischen Studien, darunter eine Studie aus dem Jahr 2018 mit 110 Patienten mit ischämischem Schlaganfall, in der 6000 µg Semax täglich den BDNF-Plasmaspiegel erhöhten und die funktionelle Erholung beschleunigten.
  • Hinzu kommen Daten aus Rattenstudien, die einen Anstieg von BDNF im Hippocampus und eine Serotoninmodulation ohne Dopaminspitzen zeigen.
  • Semax wird in Russland offiziell zur Neuroprotektion und bei kognitiven Problemen eingesetzt, ist im Westen jedoch weiterhin eine Forschungschemikalie mit wenigen groß angelegten, unabhängigen Studien.
  • Morelli wirbt am Ende des Threads für einen bestimmten Nasenspray-Anbieter und gibt seinen Rabattcode an.

 

 

Peptide das Michale Morelli bewirbt:

 https://www.realpeptides.co/products/semax-nasal-spray/ref/252/?el=x_5/4/26

= 10mg Semax in ca 10ml Lösung, wo bei ein Sprayhub dann ca 200µg Semax beinahlten soll

orginal-Studie auf die sich Morelli bezieht:

https://www.researchgate.net/publication/325375504_The_efficacy_of_semax_in_the_tretament_of_patients_at_different_stages_of_ischemic_stroke

 

Interessant sind viele der Tweets die folgen auf den obigen Morelli-Tweet, hier wird von mehreren Lesern angegeben, dass sie SEMAX lieben und es ihnen schnell und starke Klarheit im Kopf verschafft.

 

@HealthyAlfred – macht regelmässig Peptid-Tweets

würde ich abonnieren um immer wieder über alte und neue Studien zu den diversen Peptiden informiert zu werden

https://x.com/HealthyAlfred

 

KI-Recherche in der Pubmed hinsichtlich Neuroregenerativer Peptide

Die aktuellen pharmakologischen Ansätze für Morbus Parkinson (PD) und Multiple Sklerose (MS) sind größtenteils palliativ oder immunmodulatorisch und können die zugrundeliegende neuronale Schädigung oder Demyelinisierung nicht effektiv behandeln. Das „heilige Ziel“ der Neurodegenerationsforschung ist die Entwicklung von neurotropen (überlebensfördernden) und neuroregenerativen (nachwachsenden) Peptiden, die die Blut-Hirn-Schranke (BHS) überwinden und die Aktivität großer Neurotrophine wie des vom Gehirn stammenden neurotrophen Faktors (BDNF) nachahmen können.

Im Folgenden wird ein umfassendes Screening von Peptiden mit neuroregenerativem Potenzial vorgestellt, wobei der Fokus auf ihrer Aktivität in BDNF-Signalwegen und ihrer Relevanz für PD und MS liegt.

1. BDNF-Mimetika und kleine Peptide

BDNF ist der Hauptfaktor für das Überleben von Neuronen und die synaptische Plastizität. Seine therapeutische Anwendung wird jedoch durch seine kurze Plasmahalbwertszeit von nur einer Minute und seine Unfähigkeit, die Blut-Hirn-Schranke zu überwinden, stark eingeschränkt (PLOS One, 2013). Kleine Peptide, die die aktiven Schleifen von BDNF nachahmen, stellen derzeit den vielversprechendsten Ansatz dar.

  • Peptide B-3 und B-5: Dies sind synthetische Tetrapeptide, die von den aktiven Regionen des humanen BDNF abgeleitet sind.
    • Aktivität: Sie wirken als partielle Agonisten am TrkB-Rezeptor (dem primären Rezeptor für BDNF). Es wurde gezeigt, dass Peptid B-5 eine positive Rückkopplungsschleife induziert und dadurch die Expression von endogenem BDNF und TrkB erhöht (PLOS One, 2013).
    • Relevanz: Es wurde primär im Hinblick auf das Überleben im Hippocampus untersucht, aber der TrkB-Signalweg ist das zentrale Ziel für den Schutz dopaminerger Neuronen bei Parkinson.
  • 7,8-Dihydroxyflavon (7,8-DHF): Obwohl es technisch gesehen ein Flavonoid ist, wird es häufig mit der Forschung zu BDNF-mimetischen Substanzen in Verbindung gebracht. Es ist ein potenter, die Blut-Hirn-Schranke passierender TrkB-Agonist, der in 6-OHDA-induzierten Parkinson-Modellen neuroprotektive Wirkungen gezeigt hat.

2. Neurotrope Peptide mit mehreren Zielstrukturen

Diese Peptide werden oft als „Cocktails“ bezeichnet.

oder von natürlich vorkommenden neuroprotektiven Proteinen abgeleitet.

  • Cerebrolysin: Eine aus Schweinen gewonnene Peptidmischung, die die Wirkung mehrerer neurotropher Faktoren (GDNF, BDNF, CNTF und IGF-1) nachahmt.
    • Aktivität: Es reduziert oxidativen Stress, hemmt Neuroinflammation und fördert die Migration von Vorläuferzellen sowie die Neurogenese (PMC10185619).
    • Kontext bei Parkinson/Multiple Sklerose: Klinische Studien und Tiermodelle (Reserpin und 6-OHDA) zeigen, dass es den Dopaminspiegel wiederherstellen und motorische Defizite verbessern kann (PMC10185619). Es ist derzeit eines der wenigen Peptid-basierten Medikamente, die in einigen Ländern klinisch zur Behandlung von Schlaganfall und neurodegenerativen Erkrankungen eingesetzt werden (PubMed 26564102).
  • Semax (Met-Glu-His-Phe-Pro-Gly-Pro): Ein synthetisches Analogon von ACTH(4-7), kombiniert mit einem Pro-Gly-Pro-Tripeptid zur Erhöhung der Stabilität.
    • Wirkung: Es erhöht signifikant die Expression von BDNF und seines Rezeptors TrkB im Gehirn. Es moduliert außerdem die Expression von Genen, die mit der Immunantwort und dem Gefäßwachstum zusammenhängen (PMC12755871).
    • PD/MS-Kontext: Historisch gesehen wurde es zur Schlaganfallrehabilitation eingesetzt. Neuere Forschungen konzentrieren sich jedoch auf seine Fähigkeit, kognitive Beeinträchtigungen umzukehren und vor Amyloid-induzierter Neurotoxizität zu schützen (PMC12755871).

3. Peptide, die auf PD-spezifische Signalwege abzielen

  • HER-096 (C-CDNF-Fragment): Dies ist ein kleines, die Blut-Hirn-Schranke passierendes Fragment des zerebralen dopaminergen neurotrophen Faktors (CDNF).
    • Aktivität: Im Gegensatz zu GDNF, das primär das Zellüberleben unterstützt, wirkt CDNF/HER-096 auf die Stressreaktion des endoplasmatischen Retikulums (ER), um die Fehlfaltung von Proteinen (z. B. Alpha-Synuclein) zu verhindern.
    • PD-Kontext: Es befindet sich derzeit in Phase-1b-Studien (voraussichtlich Ende 2025/Anfang 2026). Die wichtigsten Ergebnisse deuten darauf hin, dass es sicher und gut verträglich ist und beim Menschen das Gehirn erreicht (Cure Parkinson’s).
  • GLP-1-Rezeptoragonisten (z. B. Exenatid, Semaglutid): Diese Peptide, die traditionell als Diabetesmedikamente eingesetzt werden, können die Blut-Hirn-Schranke überwinden.
    • Wirkung: Sie aktivieren GLP-1-Rezeptoren im Gehirn, wodurch nachgeschaltete neuroprotektive Signalwege, ähnlich wie BDNF, ausgelöst werden, darunter der PI3K/Akt-Signalweg.
    • PD-Kontext: Mehrere klinische Studien zeigen, dass GLP-1-Agonisten den Dopaminspiegel wiederherstellen und den Dopaminverlust hemmen können (PMC11011817).

4. Peptide zur Behandlung von Multipler Sklerose und Demyelinisierung

  • NAP (Davunetid / NAPVSIPQ): Ein aus 8 Aminosäuren bestehendes Peptid, das vom aktivitätsabhängigen neuroprotektiven Protein (ADNP) abgeleitet ist.
    • Aktivität: Es stabilisiert Mikrotubuli durch Interaktion mit Tubulin, das für den axonalen Transport essenziell ist. Zudem aktiviert es die PI3K/Akt- und MAPK-Signalwege (Current Pharmaceutical Design, 2011).
    • Kontext bei Multipler Sklerose: Seine abFähigkeit zum Schutz der “weißen Substanz” und die Reduktion der neuronalen Apoptose macht es zu einem Kandidaten sowohl für MS als auch für Tauopathien (Current Pharmaceutical Design, 2011).
  • CNTF-Mimetika: Der ziliäre neurotrophe Faktor ist ein starker Überlebensfaktor für Oligodendrozyten (die Zellen, die Myelin bilden).
    • Aktivität: Kleinmolekülige oder Peptid-Mimetika des CNTF werden erforscht, um die Remyelinisierung bei MS durch Förderung der Differenzierung von Oligodendrozyten-Vorläuferzellen zu induzieren (PMC6425072).

 

Summary Table of Peptides

Peptide Primary Mechanism Target Disease Status (approx.)
Cerebrolysin Multi-neurotrophic mimicry PD, Stroke, AD Clinical Use (selected regions)
HER-096 ER stress / CDNF fragment Parkinson’s Phase 1b Clinical Trials
Semax BDNF/TrkB Up-regulation Stroke, AD, PD Clinical Use (Russia)
Exenatide GLP-1R Agonist Parkinson’s Phase 2/3 Clinical Trials
NAP (Davunetide) Microtubule stabilization MS, AD, PSP Research / Clinical Trials
B-5 Tetra-peptide TrkB Partial Agonist General Neuroregeneration Pre-clinical

 

 

Referenzlinks für weiterführende Informationen

  1. Cerebrolysin im PD-Modell (2023): PMC10185619
  2. BDNF-Peptide und TrkB-Aktivierung: PLOS One Artikel
  3. Semax und Neuroprotektion (2026): PMC12755871
  4. NAP (Davunetid) Übersichtsarbeit: Aktuelles pharmazeutisches Design
  5. Neuroregeneration bei Parkinson (Übersichtsarbeit): PMC6425072
  6. GLP-1-Agonisten bei Parkinson: PMC11011817

Vertrauensniveau: Hoch für mechanistische Daten; mittel für die klinische Wirksamkeit (da sich viele noch in der klinischen Prüfungsphase befinden).

 

 

 

Superstars aus der USA verwenden alle diese Peptide

obwohl es in den USA rechtlich genauso prekär ist, scheint man dort die Peptide leichter zu bekommen.

ACHTUNG: was man so übers Internet kaufen kann ist fast immer Betrug. Echte Peptide müssen mehrere 100,- kosten

 

AntiAging Star Dr. Andrew Huberman aus USA

Dieses YouTube-Video aus dem Huberman Lab Podcast befasst sich mit dem Einsatz von Peptiden und Hormontherapien zur Verbesserung von Gesundheit, Leistungsfähigkeit und Langlebigkeit. Andrew Huberman spricht hierfür mit Dr. Craig Koniver, einem Experten für Performance-Medizin.

Hier ist eine sehr kurze Zusammenfassung der wichtigsten Punkte:

  • Was sind Peptide?: Es handelt sich um kurze Ketten von Aminosäuren (kleine Proteine), die spezifische Signale im Körper auslösen [00:42].
  • GLP-1 (z. B. Ozempic/Mounjaro): Diskutiert wird der Einsatz zur Gewichtsreduktion, wobei die Experten das „Microdosing“ (geringere Dosen) empfehlen, um Nebenwirkungen wie Muskelverlust zu minimieren [11:07].
  • Heilung und Entzündungen:
    • BPC-157: Ein bekannter Wirkstoff zur Beschleunigung der Heilung von Sehnen, Gelenken und Entzündungen [19:46].
    • PDA (Pentadeca-Arginat): Wird als moderne Alternative zu BPC-157 genannt [43:28].
  • Wachstumshormone & Schlaf: Bestimmte Peptide wie Ipamorelin oder Tesamorelin können die körpereigene Ausschüttung von Wachstumshormonen stimulieren, was Fettabbau und besseren Schlaf fördern kann [55:33].
  • Schlafoptimierung: Das Peptid Pinealon wird als sehr effektiv beschrieben, um den REM-Schlaf deutlich zu erhöhen [01:28:01].
  • NAD-Therapie: Hochdosierte NAD-Infusionen oder -Injektionen werden als „Gamechanger“ für Energie, Fokus und mitochondriale Gesundheit hervorgehoben [01:53:26].
  • Sicherheit & Qualität: Dr. Koniver betont eindringlich, Peptide nur über qualifizierte Ärzte und zertifizierte Apotheken (Compounding Pharmacies) zu beziehen, da Produkte vom Schwarzmarkt oft verunreinigt sind [34:24].

 

 

Dieses nachfolgende Video stammt aus einem Interview mit Andrew Huberman, in dem er verschiedene Themen rund um Biohacking, Gesundheit und aktuelle Trends bespricht. Hier sind die wichtigsten Punkte:

Peptide und Gesundheit

  • Peptide allgemein: Huberman erklärt, dass Peptide kurze Ketten von Aminosäuren sind (z. B. Insulin). Er warnt davor, Peptide vom Graumarkt („Research Purposes Only“) zu beziehen, da diese oft Verunreinigungen wie LPS enthalten können, die Entzündungen auslösen [10:43].
  • BPC-157: Dieses Peptid wird oft zur Wundheilung eingesetzt, obwohl es an soliden Humandaten mangelt. Es soll systemisch wirken und die Geweberegeneration fördern [11:41].
  • Pinealon: Ein Peptid, das Huberman selbst ausprobiert hat. Es verdoppelte seine REM-Schlaf-Zeit auf fast drei Stunden pro Nacht [12:35].
  • Retatrutide: Er bezeichnet dieses Peptid als „Trillionen-Dollar-Medikament“. Es ist ein Dreifach-Agonist (ähnlich wie Ozempic, aber stärker), der in klinischen Studien zu einem Gewichtsverlust von bis zu einem Drittel des Körpergewichts führte [14:16].

Pharmakologie und Sport

  • Tadalafil (Cialis): Huberman berichtet über die Empfehlung, dass Männer ab 40 täglich eine geringe Dosis (2,5 bis 5 mg) zur Verbesserung der Durchblutung (Gehirn, Prostata) und zur Senkung des Blutdrucks in Betracht ziehen könnten [06:30].
  • Leistungssteigerung: Er erwähnt, dass Athleten oft Vasodilatatoren oder Substanzen zur Herzfrequenzsenkung (in Schießsportarten) nutzen, um Ruhe und Präzision zu erhöhen [08:05].

Lebensstil und Ernährung

  • Yerba Mate: Huberman ist Mitinhaber der Marke Mateina. Er trinkt Yerba Mate wegen des gleichmäßigen Koffeinanstiegs und der antioxidativen Wirkung [00:21]. Koffein kann laut Studien das Demenzrisiko senken, sollte aber bei Angstzuständen vorsichtig dosiert werden [04:41].
  • Cannabis: Er äußert sich kritisch zum hohen THC-Gehalt moderner Produkte. Besonders bei jungen Menschen mit genetischer Veranlagung bestehe ein hohes Risiko für Psychosen. Zudem unterdrücke Cannabis den wichtigen REM-Schlaf [24:18].

Technologie und Produktivität

  • Social Media: Er empfiehlt, die Nutzung auf maximal 45 bis 90 Minuten pro Tag zu begrenzen. Sein persönlicher „Hack“ ist eine physische Sperrbox für das Smartphone, in der es 20+ Stunden am Tag liegt [31:18].
  • KI (Künstliche Intelligenz): Huberman nutzt KI (speziell Claude), um sich selbst zu testen und Wissen zu festigen (aktives Abrufen von Informationen) [35:21].

Persönliches

  • Er lebt in einer umgebauten Kunstgalerie und hat ein „Analog-Zimmer“ im Keller ohne Elektronik, in dem er zeichnet und sich auf Podcasts vorbereitet [38:23].

 

 

 

Dave Aspray – AntiAging – Biohacker – Star aus USA

https://www.youtube.com/results?search_query=dave+asprey+peptides

 

Gary Brecka – AntiAging / BestAging – Star aus den USA

In diesem Video interviewt Gary Brecka den sechsfachen Mr. Olympia (Classic Physique) Chris Bumstead (Cbum). Das Gespräch dreht sich um Cbums Peptide-Stack, seine Supplementierung, Erholungsprotokolle und seine mentalen Strategien.

Hier ist die Zusammenfassung der wichtigsten Inhalte:

1. Peptide-Stack & Gewebeheilung

Chris Bumstead nutzt Peptide vor allem zur Erholung von Verletzungen und zur Regulierung seiner Autoimmunerkrankung (Nieren):

  • BPC-157 & TB-500: Diese bezeichnet Gary Brecka als „Multivitamin für Bodybuilder“. Cbum nutzt sie zur Heilung von Sehnen- und Gelenkverletzungen (z. B. bei seinem Latisimus-Riss) [52:52].
  • Thymosin Alpha-1: Dieses Peptid nutzt er zur Immunmodulation, um Entzündungsreaktionen seiner Autoimmunerkrankung zu kontrollieren [55:42].
  • GHK-Cu (Kupfer-Peptid): Diskutiert als Ergänzung zur Kollagenproduktion und Haut-/Haargesundheit [01:01:47].
  • Wachstumshormon-Peptide (CJC-1295, Ipamorelin): Brecka erklärt, dass diese die körpereigene Produktion stimulieren, ohne den negativen Feedback-Loop zu schließen, wie es synthetisches HGH tun würde [01:05:04].

2. Supplementierung & Ernährung

Entgegen der Erwartung vieler nutzt Cbum eine eher simple Supplementierung, die auf den Grundlagen basiert:

  • Grundlagen: Molkenprotein (Whey), Kreatin (5–10g täglich), Multivitamine und Glutamin für die Darmgesundheit [42:04], [43:57].
  • Herz-Kreislauf-Schutz: Er nimmt Resveratrol, Kurkuma/Curcumin und Bergamotte, um die negativen Auswirkungen des Profisports auf Cholesterin und Organe abzufedern [46:55], [47:31].
  • Qualität: Er legt extremen Wert auf die Qualität der Nahrung (z. B. Weiderind statt Fast Food), was er als einen Schlüssel zu seinem langfristigen Erfolg ansieht [19:47].

3. Gesundheitliche Herausforderungen

  • Autoimmunerkrankung (2018): Vier Wochen vor seinem ersten Olympia-Sieg landete Cbum mit Nierenproblemen und extremen Ödemen im Krankenhaus. Diese Erfahrung lehrte ihn Demut und zwang ihn, seinen Ansatz im Bodybuilding risikoärmer zu gestalten [05:05].
  • Risikomanagement: Nach der Erkrankung halbierte er teilweise seine Dosierungen bei leistungssteigernden Mitteln und setzte klare „Leitplanken“, um seine langfristige Gesundheit nicht zu opfern [16:39].

4. Mentalität & Erfolg

  • Disziplin vs. Motivation: Er betont, dass Systeme und Routine wichtiger sind als Motivation. An Tagen, an denen er keine Energie hatte, fokussierte er sich nur auf das nächste Set oder die nächste Wiederholung [01:14:31], [01:19:02].
  • Präsenz: In den Momenten des Sieges auf der Bühne versuchte er, extrem präsent zu sein und die Angst vor dem Ergebnis loszulassen [01:21:44].

Chris Bumstead hat kürzlich seinen Rücktritt vom Profisport erklärt und konzentriert sich nun auf Langlebigkeit (Longevity) und seine Familie [59:48].

 

mehrere Videos von Gary Breka zu Peptiden

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