praktisch alle Zellen im K√∂rper tragen einen Opioid – Rezeptor. Dieser wird von „Endorphinen“ bespielt, die ungeahnte Effekte im Organismus haben – weitreichend, viel mehr als „Schmerz-Kontrolle“ und „Sucht-Verhalten“ mediieren.

Auf dieser Seite sammle ich Informationen, v.a. Studien mit relevanten Infos zum Opioid-Rezeptor und dessen Wirkung im Organismus.

 

Opioid-Rezeptor und Krebs

ganz spannend sind die Entdeckung, dass Opioid-Rezeptor auf Krebszellen vorhanden sind. Man nannte ihn auch OGFR (Opioid Growth Faktor Rezeptor) und stellte fest, dass bei ausreichender Beschickung mit Endorphinen der Rezeptor eine drastische Wachstumsbremse auf Krebszellen aus√ľbt.

Weiters f√ľhrt eine „Hemmung“ der Endorphin-Wirkung (zB durch Verminderung der Endorphine oder durch Blockade des Rezeptors) zu einer deutlichen Wachstums-Steigerung von Krebszellen: sowohl in der Zellkultur, als auch im Versuchstier-Model, als auch im Menschen.

  • Hemmung im Tier -40% Wachstum
  • Steigerung durch Blockade +40% Wachstum
  • daher wird √ľber das OGFR-System das Krebswachstum um ca. 80% beeinflussbar!

Die Entdeckung dieses Phänomens durch Dr. Zagon wurde erstmals 1983 im Science publiziert, auch hier Cancer Letters 1983. Genaue Aufklärung aller Zusammenhänge wurde 1984 publiziert, ich habe es detaillierter auf meiner LDN-Seite publiziert.

Spannend nachzulesen in einem Interview mit Dr. Zogan.

Leider wird dieses Phänomen durch ein einfaches, billiges und patientfreies Medikament ohne Nebenwirkungen bewirkt, daher konnte es trotz heftigster Investments der Industrie und Gesellschaft zur Krebstherapie nie den Weg zu den Betroffenen finden.

 

(Visited 229 times, 1 visits today)

Arzt f√ľr Allgemeinmedizin,¬†multiple pr√§ventivmedizinische, schulmedizinische und komplement√§re¬†Zusatzausbildungen.¬†

Wissenschaftliche Arbeit und Forschungs-Beiträge. Zahlreiche Artikel und Vorträge. 

Umfangreiche Recherchen¬†in der aktuellen medizinischen Forschung zum Zweck der Selbst-Weiterbildung und als Ged√§chtnis-St√ľtze. ¬†

Mässige Legasthenie, daher Rechtschreib- und Beistrichfehler, bitte nicht kommentieren, wer es nicht aushält bitte einfach nicht lesen
- Dr. Retzek's Youtube - Kanal mit Testimonials usw.
- neue Einträge abonnieren --> im Footer der Seite

√Ąrztekammer Disclaimer

√Ąrztekammmer Disclaimer

die Ober√∂sterreichische √Ąrztekammer moniert weite Teile diese Website als „aufdringlich, marktschreierisch und beim Laien den Eindruck medizinischer Exklusivit√§t erweckend“.

Dies ist keinesfalls beabsichtigt, die Website ist ein absichtsloses Weiterbildungsmedium von Dr. Retzek, der seine wissenschaftlichen Pubmed-Recherchen hier mit √§rztlichen Kollegen unentgeltlich teilt, wof√ľr Dr. Retzek von vielen Kollegen aus dem In- und Ausland regelm√§ssig Anerkennung ausgesprochen bekommt.

Dass Wissenschaftsrecherchen und Studien „das Standesansehen der √Ąrzte“ verletzen k√∂nnte, war Dr. Retzek nicht bewusst, er bedauert dies zutiefst und entschuldigt sich bei den betroffenen Kollegen.

 

Kommentar gerne erw√ľscht wenn sie hilfreich f√ľr Leser sind

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr dar√ľber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.