Prof. Dr. Gerhard Schaller, Gyn√§kologe und Onkologe in M√ľnchen ist seit Jahren spezialisiert in personalisierter Onkologie. Durch ein spezielles „Panel“ von 23 Onkogenen, die am Histo-Schnitt des Krebses direkt gemessen werden, kann man ein recht pr√§zises Profil der Tumorbiologie = Onkobiogramm darstellen. Die darauf abgestimmte v√∂llig individualisierte Therapie ist √ľberaus erfolgreich!

 

schon vor Jahren geschrieben √ľber Prof. Schaller

schon 2016 war ich begeistert und hab einen Artikel dr√ľber geschrieben. Dr. Schaller beeindruckt uns jedesmal mit seinen Kasuistiken:

meistens austherapierte multimetastasierte Patientinnen, die nach wissenschaftlich exakter Testung am Histo-Schnitt (Onkobiogramm) dann durch eine individualisierte Therapie aus

  • sehr-niedrig-dosierter Chemotherapie,
  • Hormon-Blocker mit gleichzeitig Schutzhormonen verabreicht u.v.m

therapiert werden und dann noch viele viele Jahre mit ihrer Erkrankung mit guter Lebensqualität leben.

Prof. Gerhard Schaller in einem Youtube Interview mit Mamazone

 

wir senden regelmässig Patienten an Prof. Schaller

sende regelm√§ssig Patienten an Prof. Gerhard Schaller nach M√ľnchen¬†

weil ich diplom-ausgebildet bei multiplen Hormon-Spezialisten (R√∂mmler, Rimkus, Douwes, Huber, 67 B√ľcher, viele Konferenzen) bin, ist mir bekannt,

  • dass Progesteron und Testosteron die Hormon-abh√§ngigen Tumore √ľber ER-Beta und PR stark wachstums-hemmen
  • w√§hrend √Ėstrogen diese √ľber ER-Alpha zum Wuchern anregt.¬†

Daher ist eine Progesteron / Estriol / Testosteron / Letrozol-Therapie ausserordentlich wirksam bei Brust- und Prostatakrebs, die wissenschaftlichen Studien – Grundlagen dazu hab ich ich auch in einigen Artikeln gesammelt und zitiert s.u.

Leider ist dies zwar in der Wissenschaft, aber nicht in der Kollegenschaft bekannt

Als „einfacher praktischer Arzt“ am Land sende ich daher die Patienten lieber zu Prof. Schaller und verschreibe die Hormone nicht selber an die Krebspatienten – um nicht wieder dem heiligen Zorn der Fachkollegen ausgesetzt zu sein.¬†

Prof. Schaller setzt dann erwartungsgem√§ss die neueste, wissenschaftlich schl√ľssige Therapie mit grossem Erfolg bei meinen Patienten und Patientinnen ein.¬†

Wir bekommen bei ihm meist schnell einen Termin und es ist auch gar nicht teuer! 

Soweit ich mich erinnern kann geht es allen so behandelten Patientinnen gut (nahezu Vollremission), diese waren zumeist vorher Stadium 3-4.

 

f√ľr Kollegen: Artikel zum Thema auf meiner Website

 

Ein Freund und Kollege hospitiert bei Prof. Schaller und schreibt mir

der betreffende Kollege ist sehr erfahren, da er viele Jahre lang in unterschiedlichen Praxen von integrativ-medizinische t√§tigen √Ąrzten mitgearbeitet hat.

Guten Abend Heli,
 
ich bin gerade vom Praxisbesuch bei Prof. Schaller zur√ľck; beeindruckend, so einen innovativen Querdenker innerhalb der Schulmedizin habe ich bisher nicht kennengelernt:
https://bci-online.jimdo.com/%C3%BCber-uns/CV-prof-dr-g-Schaller
Nicht nur bei hormonabh√§ngigen Dr√ľsentumoren, nein, auch bei Sarkomen und Zungengrundkarcinomen hat er √ľberzeugende Resultate vorzuweisen, basierend auf der Bestimmung von 23 Proteinen, die alle zielf√ľhrend f√ľr die Therapie sind:
https://bci-online.jimdo.com/therapie-1/onkobiogramm/
Nach meinem bisherigem Vergleich ist das Onkobiogramm der Chemosensitivit√§tstestung deutlich √ľberlegen und liegt mit ‚ā¨ 2.286,56 in einem akzeptablen Bereich.

Voraussetzung f√ľr so eine Behandlung

verf√ľgbares Tumormaterial – zB Histo-Schnitt in einem Krankenhaus aus Biopsie oder OP-Material.

Vorgehensweise

Der Patient/die Patientin wird auf das Onkobiogramm aufmerksam gemacht, einf√ľhrend beraten und die Vereinbarung als auch die Einverst√§ndniserkl√§rung zur Durchf√ľhrung mit der Sanoxys GmbH unterschrieben.
Daraufhin fordert die Sanoxys GmbH das Gewebematerial an und im Universitätsklinikum Rechts der Isar werden die erforderlichen Schnitte in Paraffin gemacht. Von dort aus untersucht Prof. Schaller und Kollegen die Schnitte und erstellt das Onkobiogramm mit individualisierter Therapieempfehlung.
Der Arzt des Patienten f√ľhrt dann die vorgeschlagene Therapie durch. Bis zum Vorliegen des Onkobiogramms dauert es 3 Wochen.
Seine Erkl√§rung f√ľr das geringere Krebsrisiko bei Japanern: durch Soja stimulieren sie lebenslang den Estrogenrezepetor beta, welcher als Tumorsupressor wirkt.

 

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