Studien-Ergebnisse zur lokalen Krebs-Hyperthermie

 

aus dem Buch von Prof. Szasz

erschienen 2010 ist das Buch im Springer-Verlag von Prof. Szasz

das Buch leider prohibitiv teuer, wir haben es trotzdem erworben um den theoretischen Background unserer Oncotherm 1000 in der Praxis zu verstehen. Hier einige der Studiendaten

 

Chemo-Verstärkung durch Hyperthermie: besseres Ansprechen

nahezu Verdopplung des Ansprechens auf die Chemotherapie durch zusätzlich verabreichte Hyperthermie. 

Jo, Sugahara, Yamamoto 1994: clinical response of hyperthermia using heating equipment Thermotron-RF8 in Japan, Biomed Eng Appl Basis Commun 6: 340-362

 

deutliche Verbesserung der ÜL-Rate durch KOMBINATION von Chemo PLUS Oncothermie

ca. VER-VIER-FACHUNG¬†der 2j √úL-Rate durch Kombination Chemo mit Hyperthermie (ausgenommen Leber) – obere Grafik (gr√ľn/rot). Untere Grafik: deutliche Verbesserung der Behandlungsergebnisse durch Bestrahlung mit Oncothermie

Jo, Sugahara, Yamamoto 1994: clinical response of hyperthermia using heating equipment Thermotron-RF8 in Japan, Biomed Eng Appl Basis Commun 6: 340-362

 

Hyperthermie im Augen/Gesichtsbereich möglich

Bestrahlung ist im Augenbereich wegen Erblindungsgefahr nur bedingt m√∂glich. Hier zeigt sich dass Oncothermie durch die Selbstfokussierung auf „nur Tumor“ problemlos durchgef√ľhrt werden kann.

 

Seite 258

links oben: inoperabler Tumor (Plattenepithel-Karcinom) im Sinus Sphenoidalis, Bestrahlung 54Gy fraktioniert + 6 x Oncothermie a 60min mit 10cm Elektrode unmittelbar nach der Bestrahlung –> partielle Remission

links unten: inoperables fortgeschrittenes Non-Hodgkin-Lymphom (NHL), Chemo (Bendamustin) + Oncothermie –> Complete Remission

 

Seite 259

oben: Rezidiv im NHL – Fall, jedoch nicht in der Oncothermie-behandelten Region.

rechts unten: Nebenh√∂hlen-Metastase eines Darm-Adenocarcinoms. Lokale Chemo-Perfusion mit gleichzeitiger Oncothermie (12 x 60min) –> complete Remission

 

 

 

Faszinierend: Hyperthermie bei Hirntumoren

Kopf ist schwierig, weil jede therapeutische Massnahme mit „perifokalem √Ėdem“ (Schwellung des Hirngewebes rund um den Tumor) verbunden sein kann, was zu rascher Verschlechterung des Zustandes des Patienten f√ľhren kann.

Faszinierend f√ľr mich ist, dass in den F√§llen gezeigt werden kann, dass gerade das perifokale √Ėdem durch Oncothermie verringert werden kann.

Seite 260 Glioblastom

Glioblastoma multiforme Р2 Herde links frontal und links parietooccipital. 

Bestrahlung 54Gy und 4 Zyklen Temodal. Zusammen mit dem Temodal wurde Oncothermie verabreicht (40-150W mit intratumoraler Temperatur von > 40¬į) .

Anschliessend Oncothermie 2-3x pro Woche insg. 25 x. Insg. 24 Mo √úLZ.

 

Seite 261 Astrozytom III

Anaplastisches Astrozytom WHO III 6x8x5cm. Therapie: partielle Resektion, Bestrahlung und Oncothermie 2-3x w√∂chentlich, gefolgt von Temodal-Chemo mit Oncothermie –> complete Remission

 

Seite 263 – Oncothermie verbessert perifokales √Ėdem

inoperables anaplastisches Astrozytom III. Hydrocephalus occlusus. Bestrahlung, dann Chemo + Fortecortin 4mg + Oncothermie, danach Oncothermie als Monotherapie –> follow up nach 8 Monaten

 

Seite 264 – anaplastisches Astrozytom III

45y Frau verweigerte jede Standard-Therapie und wurde nur mittels Oncothermie behandelt

a) – die oberen zwei Bilder – vor Oncothermie

b) die unteren zwei bilder Рnach 2 x Oncothermie (monotherapie) Р1 Jahr später: complete Remission (Heilung)

 

Seite 265  Rezidiv eines Anaplastisches Astrozytoms II

Bild a) (links) ist das Rezidiv nach 2 x OP, 2 x Radiatio (60/30 GY), 12 x Temodal-Chemo.

Bild b) (rechts) hier wurde nur Oncothermie als Monotherapie 8 x 60min verabreicht. Histologie: nur Nekrotisches Gewebe, Tumorfrei

 

 

 

Seite 268

….. noch zu schreiben …..

 

Seite 271

 

Seite 273

 

 

 

 

So gehts bis zur Seite 290 weiter

 

Gerade die¬†Wirkung bei Hirntumoren hat mich √ľberrascht. Bis zur Seite 400 sind diverse Statistiken, ich muss sie zuerst lesen und werde sie sp√§ter zeigen.

 

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