im Gegensatz zum offiziellen System blenden wir die Nebenwirkungen der mRNA Impfung nicht aus. Wieso ich die Impfung befürworte und desswegen selber impfe will ich in nachfolgendem Artikel teilen.

 

Das ist ein „Meinungs-Artikel“

sowas hat in einem Wissenschafts-Blog wo es um Studien und Fakten gehen soll an sich nichts zu suchen.

Ich werde täglich mehrmals über „meine Meinung“ zur Impfung gefragt, v.a. von bisher Ungeimpften, muss dann jedesmal raumgreifend ausholen um diese zu erläutern, weil ja meine Meinung wieder mal unorthodox und unerwartet ausfällt und vermutlich beide Seiten frustriert: die Impf-Jubilierer fühlen sich durch die Anerkennung von Nebenwirkungen hintergangen, die Impf-Gegner werden mich angreifen durch meine Meinung, dass die Impfung das kleinere / bessere Übel ist. 

Mit diesem Artikel kann ich mir hoffentlich viel Zeit im Office sparen dies alles jedesmal zu erklären.

Wie üblich ist der Artikel „differenziert“, wägt verschiedene Standpunkte und neue Wissenschaft ab und vergleicht diese um schliesslich zu einer Schlussfolgerung zu kommen:

  • ja, besser impfen als nicht und das Impfen mit „Zusatzbehandlung“ als Schutz vor potentiellen (seltenen) Nebenwirkungen.
  • nur in besonderen Einzelfällen besser auf den Todimpfstoff warten oder inzwischen den Stöcker-Impfstoff LubecaVax verwenden (wird jetzt leider wieder eingestellt). Dann muss man sich selber aber rigide schützen, da der Virus mittlerweile eine enorm hohe Ansteckungskraft hat.
  • Genesene haben kaum mit Re-Infektion zu rechnen zeigen neueste israelische Studien., jedenfalls massiv weniger als Geimpfte mit Impfdurchbrüchen. Es gibt daher keine mir bekannte wissenschaftliche Basis dafür Genesene bei hohen Antikörper-Titern unbedingt in die Impfung zu zwingen, wenn sie diese ablehnen.
  • Genesene mit hohen Antikörper-Titern diesen nicht anzuerkennen und sie wie Ungeimpfte zu behandeln ist schlichtweg eine Pflanzerei und ist mitgrund dafür, dass davon Betroffene frustriert und verärgert sind. Verhaltens-ökonomisch ist diese Vorgehensweise der Behörden fragwürdig.

 

mRNA – ursprünglich war ich begeistert

weil dieser Impfstoff vom theoretischen Prinzip her sauber ist, während die normalen Impfungen Spuren der Zellkulturen enthalten, auf denen die Impfviren gezüchtet wurden.

über Nebenwirkungspotential 'normaler Impfungen'

Das kann in seltenen Fällen – v.a. bei unsachgemässer Anwendung von mehreren Impfspritzen parallel – zu erheblichen Nebenwirkungen führen. In einer „Spezial-Praxis“ wie der meinen sieht man dann die Folgen zahlenmässig gehäuft, denn wohin sonst sollten sich Patienten wenden? Sie erleben im normalen ärztlichen System ja praktisch immer das Leugnen jedes Zusammenhanges von Impfung und der danach aufgetretenen Krankheit. 

Also: Impfungen sind vom theoretischen Standpunkt super und eine nahezu perfekte „homöopathische“ Therapie.

Die ziemlich seltenen ernsthaften Komplikationen wären durch Beachtung einiger Randbedingungen oder modifizierter Applikationsweise leicht vermeidbar, man kann aber de fakto keinen faktenbasierten wissenschaftlichen Diskurs drüber führen, weil das Thema von beiden Seiten religiös besetzt ist und hier von beiden Seiten eine wahnhafte Verzerrung der Realität stattfindet.

Gottseidank muss ich mich nicht drum kümmern, weil ich nicht im Kassensystem bin und kann auch meine objektiven Standpunkt behalten und muss nicht impfen, mache es aber wenn ich von Patienten aufgefordert werde.

Dieser Standpunkt entfremdet mich den „Komplementären Kollegen“ – weil die fast immer Impfgegner sind – und ich nicht – 

und ich entfremde mich den Impf-Ayatollahs gegenüber, da sie das Nebenwirkungspotential  prinzipiell leugnen und Nebenwirkungen durch leichtfertige Handlungen unnötigerweise provozieren.

Das unendliche Leid betroffener Eltern bricht mir immer wieder das Herz!

 

mRNA – die Summe der Rückmeldungen machte mich skeptisch

angefangen hat es mit den Hirn-Sinusvenen-Thrombose-Toten mit Astra. Bald hörte man von Patienten Probleme die sie direkt aus ihrem Verwandten- und Freundes-Kreis im Zusammenhang mit der mRNA-Impfung mitbekamen.

Es war bald klar, dass die Impfung nicht im Muskel bleibt sondern in kürzester Zeit den ganzen Körper überschwemmt, dass nicht die beimpften Muskelzellen alleine durch die Liposomen transfiziert werden, sondern eben alle Blutgefässe und auch Organe und das dies dann zu entsprechenden Entzündungs-Reaktionen führen konnte. Nicht bei jedem, nicht mal sehr häufig – aber in der millionenfachen Anwendung doch oft genug um nicht so ignoriert werden zu dürfen wie es leider stattfindet.

was man so jeden Tag in der Praxis erfahren kann ....

Patienten erzählen von Herzinfarkt, Schlaganfällen, Verschlechterung von Epilepsie, Blindheit auf einem Auge (Schlagerl), Halbseiten-Lähmung des Arms oder des Gesichts  – alles in zeitlicher Nähe zur Impfung. In den Medien hörten wir die Todesfälle durch die Hirn-Sinus-Venen-Thrombose.

Man braucht ja nur zu fragen, zB Krankenschwestern, Pflegepersonal, Angehörige, Patienten.

Irgendwann hab ich sogar angefangen das, was mir Patienten so erzählt haben mitzuschreiben, wobei mir wegen der Glaubwürdigkeit wichtig ist, dass es eine direkte Nähe zum Betroffenen gibt, nicht „Hörensagen“ oder „Telegramm-Gruppen“.

 

Dies ist auch der eigentliche Grund der Impfskepsis vieler Patienten.

Fast jeder kennt jemanden, der jemanden direkt kennt, der eine ernsthafte Nebenwirkung gehabt hat, die ihm dann die Freude an der Impfung vergällte. 

Ich zB kenne meine Frau Lenna, die hatte neben einer Thrombose am Unterschenkel auch 6 Monate offene Beine nach der Moderna-Impfung, meine Mutter war 2-3 Monate bettlägrig nach dem 2ten Shot, ich selber hatte einige Monate Herzschmerzen, CK-MB Erhöhung, Rhytmus-Störungen,

oder

aus der Schulklasse meiner Haushälterin-Sohnes ging ein 16 Jähriger unerwarteterweise wegen Herzinfarkt ins Spital …….

Wir haben es eben damals noch nicht gewusst, ich hab damals noch keine Impf-Nebenwirkungs-Prophylaxe mit Aspirin durchgeführt.

 

potentiell Impf-assoziierte Probleme sind fast ausschliesslich durch Thrombosen ausgelöst

analysiert man die verschiedenen Nebenwirkungen der Impfung, fällt auf, dass alles im Zusammenhang mit Blutgerinnsel steht: im Kopf, im Herz, in Lungenvene, im Körper, in der Plazenta, …

Keiner mit einer Blutverdünnung hatte je eine Impf-Nebenwirkung.

Dazu kommt, dass wir in einigen Fällen die zu uns wegen Impf-assoziierten Nebenwirkungen zur Behandlung kamen, erhöhte D-Dimer-Werte im Labor fanden (= Thrombose-Marker).  Desswegen empfehlen wir nach der Impfung routinemässig  für mehrere Wochen „Baby-Aspirin“ zu nehmen, wie es Millionen ältere Menschen mit erhöhtem Cholesterin tun, zur Vermeidung von Schlaganfällen und Herzinfarkten und haben unter unseren geimpften bisher noch keine einzige Nebenwirkung gesehen.

 

Viel schlimmer sind aber die Thrombosen bei der Virus-Erkrankung

was von vielen Impf-Skeptikern ignoriert wird ist hohe Neigung zu Mikro-Thrombosen und Blutgefäss-Entzündungen durch die Virus-Erkrankungen. Diese ist fast immer vorhanden und das Risiko hier entsprechende Komplikationen zu erleiden viel viel höher!

Desswegen ist auch die wertvollste Therapie bei mittelschwerer COVID im ambulanten Bereich (vor dem Spital) die Blutverdünnung und damit Verhinderung der Mikrothrombosen. Innerhalb einer Stunde nach Gabe von Lovenox sieht man die Sauerstoffsättigung von 92 auf 97% normalisiert, es ist nachgerade fantastisch wie wirksam dies sein kann!

 

SPIKE-Protein ist der Schuldige

Wer sich mit der Pathophysiologie von COVID-19 auseinandersetzt – sehr schöne Vorträge macht Dr. Mohinder Been auf Youtube – kennt das Schädigungs-Prinzip durch Spike:

es kommt – aufgrund von SPIKE – zur Entzündung in den Blutgefässen, zum Zytokin-Sturm und zu Mikrothrombosen die schliesslich die Lunge blockieren.

weiter Infos zu den Thrombosen bei Covid und der mRNA-Impfung

Schliesslich erklärten uns vor 2 Monaten die Histologie-Fotos der „deutschen Pathologie-Konferenz“ die Auslöser dieser impfassoziierten Thrombosen: Lymphozytäre Entzündungen der Blutgefässe. Anstatt die Forschung der einstmals hochangesehenen Professoren zu kontrollieren und nachzuprüfen wurden sie prompt medial vernichtet. Es wird sich herausstellen, dass sie recht haben, und dass genau diese histoligischen Veränderungen auch bei schwerer Corona-Infektion stattfinden, dass dies eben die Folgen einer Überschwemmung der Blutgefässe mit SPIKE ist.

Mittlerweile ist das Wissen viel weiter differenziert, wir wissen dass eine Gruppe von Blutgefäss-Zellen „Perizyten“ über die Subunit21 des Spike-Proteins sowie einem Rezeptor TMPRSS2 zum Zytokin-Sturm sowie der Zerstörung der normalen Architektur der Blutgefässe führen können –> die Folge sind Blutgerinnsel. 

 

Immunologische Probleme die durch die Infektion / Impfung entstehen können

das erklären uns ganz neue Untersuchungen

Produktion neuer Antikörper wird durch SPIKE blockiert

auch dafür gibt es mittlerweile wissenschaftliche Indizien: SPIKE geht in den Zellkern und blockiert dort die DNA-Reparatur was zu einer nachfolgenden ernsthaften Schwäche des Immunsystems führt. 

Killer-Zellen verschwinden durch SPIKE

in einer ganz neuen wegweisenden Cell-Studie verstehen wir jetzt, wieso nach COVID-19 und auch nach der mRNA Impfung der Krebs explodieren kann: nur wenn SPIKE in Lungenzellen erzeugt und präsentiert wird (nicht wenn es einfach so rumschwimmt), werden dadurch die ganzen Killer-Zellen „erschöpft“ und gleichzeitig suprimiert. Diese sind die Hauptphalanx in der körpereigenen Krebs-Kontrolle. Fallen die Killer-Zellen weg, hat der Tumor keinen Gegenspieler mehr (ausser der Chemo).

Ich hoffe sehr, dass wir mit unserer genialen Killer-Zell-Induktion die wir routinemässig bei unseren Krebspatienten anwenden dieser Schwächung auskommen. Wie gesagt: die COVID-Infektion wird viel mehr an Nebenwirkungen auslösen als jede Impfung !!!!

 

Spike ist das BÖSE BÖSE BÖSE Protein

zusammenfassend was wir bisher wisssen

  • SPIKE kann Perizyten über spezielle Rezeptoren zur Blutgefäss-Entzündung und sogar Zerstörung motivieren –> Thrombosen
  • SPIKE geht in den Zellkern, blockiert die DNA-Reparatur und damit gleichzeitig die Synthese neuer Antikörper –> Immunschwäche
  • SPIKE führt zum Killer-Zell-Erschöpfungs-Syndrom und damit zu erheblicher Immunschwäche –>  v.a. für Krebspatienten relevant
was wir vermutlich noch finden werden, weil es die Umstände nahelegen ...
  • Spike wird aersomal ausgeatmet und kann dadurch auf andere Menschen übertragen werden. Empfindliche Leute reagieren mit deutlicher Schwächung in der Anwesenheit frisch geimpfter.
  • Spike hat eine neurotrope Aktivität, geht über ACE-Rezeptoren in bestimmte Neuronen, desswegen kommt es bei Erkrankten und auch bei manchen Geimpften zu subtilen Persönlichkeits-Änderungen. V.a. der Oxytocin-Schenkel ist betroffen, das BINDUNGS-Hormon leidet und so kommt es aus nichtigen Gründen zu Zerwürfnissen trotz jahrzehntelanger Freundschaft oder Beziehungen

 

Das alles kommt über uns mit SPIKE!

Und die Auseinandersetzung damit ist unvermeidbar. Entweder wir sind geimpft, oder wir erkranken. Oder wir sind geimpft und erkranken trotzdem. In jedem Fall müssen wir uns mit SPIKE auseinandersetzen.

 

Impfkritiker haben recht …..

dass sie sich vor potentiellen Nebenwirkungen fürchten. Ja die gibt es, sie sind aber insgesamt in der Menge der Leute wenige, jeden Impf-Nebenwirkung zieht aber ganz breite Kreise und macht Angst und Widerstand bei ganz vielen, die das hören.

Impf-Skeptiker ignorieren aber

  • dass sie in jedem Fall durch eine Infektion mindestens so viele üble Spike-Proteine abbekommen wie durch die Impfung, ich vermute dass dies eher hundert oder tausendmal so viele sind,
  • dass 10% der COVID-Erkrankten Post-Covid oder Long-Covid leiden, die muss man mal erlebt haben, auch wie träge das ist und wie schwer zu behandeln und wie richtig bescheiden es den Leuten geht! Die sind einfach ausgeknipst!
  • dass es auch bei gutem Verlauf die persistierende Virus-Infektion gibt, die schliesslich den Körper langsam arrodiert und auch zur Demenz führt wie wir mittlerweile wissen (bei uns funktioniert da I******n tw. wunderbar). Mein Schwager, mein Freund – haben beide mindestens 1 x im Monat „Hitze und Brennen in der Lunge“ – eine Reaktivierung des intrazellulär persistierenden Virus.
  • der 17j Bub meiner Haushälterin zittert seit COVID recht stark, ein richtiger schöner Tremor. Braucht man sowas? Ist gottseidank mit I******n fast verschwunden als Zeichen, dass dies viral induziert ist.
  • Gut 30% der Genesenen erzählen mir „das hätten sie nie erwartet, wenn sie das gewusst hätten, dann hätten sie sich sicher geimpft“. 

 

Nebenwirkungen machen die Runde

Wenn nämlich eine ernsthafte Impf-Nebenwirkung auftritt: das hören alle Arbeitskollegen, alle Freunde, alle Verwandten, sowie deren Verwandte und Freunde. Sodass eine derartige Nebenwirkung die Stimmung von mindestens 2-300 Leuten negativ zur Impfung beeinflusst.

Impf-Skeptiker erleben, dass Nebenwirkungen geleugnet werden und dass moderate Impfbefürworter wie Bonelli usw. persönlich, frech und falsch angegriffen werden. Das schwächt die Glaubwürdigkeit der „Gegner“ und polarisiert. Wieso Impfungen immer ein religiöses, fakten-verdrehtes Thema sein muss versteh ich einfach nicht.

 

Impfbefürworter haben recht ….

  • dass die Ungeimpften vorallem die Intensiv-Abteilungen zuschütten.

Trotzdem ignorieren Impfbefürworter die Wissenschaft: die Genesenen und noch mehr die Genesen-Geimpften haben eine ganz erheblich mehrfach höheren Reinfektions-Schutz und tragen damit am allermeisten bei zur Herd-Immunität bei. Schweden machte das vor.  

Jeder Ungeimpfte ist bald ein Genesener und trägt damit viel zum Langzeit-Erfolg bei. 

 

Mein aktueller Standpunkt zur Impfung also 

  • weil wir also die häufigsten Nebenwirkungen der mRNA-Impfung (Thrombosen) sehr leicht vermeiden können durch eine milde Blutverdünnung, stehe ich mehr hinter der Impfung als hinter der Erkrankung.
  • weil man alle potenziellen Nebenwirkungen der Impfung – nur 100x stärker – und viele andere Folge-Wirkungen mehr (potentiell) bei einer Infektion bekommt, stehe ich mehr hinter der Impfung als hinter der Erkrankung
  • weil es mittlerweile KEINE Chance gibt dem Virus auf die eine oder andere Art auszukommen – entweder bekommt man sein Spike durch die Impfung oder durch die Infektion, stehe ich mehr hinter der Impfung als hinter der Erkrankung

bleibt uns fast gar nichts anderes über als uns zu impfen. Desswegen impfen wir auch in der Ordination mit Pfizer-Biontec, geben eine miilde Blutverdünnung mit Thrombo ASS dazu und haben bisher bei 200 Stichen noch keine erste Nebenwirkung erlebt.

Natürlich impfe ich eine Frau oder meine Mutter – die heftige Nebenwirkungen über Monate ertragen mussten, die auch prompt wieder einen gewissen Update der Probleme ausgelöst haben. Lästig aber erträglich. Und meiner Mutter möchte ich ganz sicher keine Erkrankung zumuten, eigentlich meiner Frau – die keiner Risikogruppe angehört – auch nicht. 

 

Was ist mit der Killer-Zell-Supression? Mit den Krebs-Patienten?

es gilt genau dasselbe – die Killer Zellen leiden nach COVID-19 viel viel mehr wie nach der Impfung, da der Körper von Coronaviren überschwemmt wird. 

 

Todimpfstoff?

Soweit ich mit den impfskeptischen Patienten spreche, warten die alle aus schlüssigen Gründen auf den Todimpfstoff. Keiner war bis jetzt „blind skeptisch“, jeder hatte ernstzunehmende nachvollziehbare Gründe. 

Der Todimpfstoff wird eine „polyklonale Immunität“ auslösen (damit meine ich gegen viele Proteine des virus), er wird keine „systemische“ Spike-Vergiftung im Körper auslösen. und damit alle oben zitierten Nebenwirkungen minimieren. Er müsste schon längst da sein!

Wir wissen aber noch gar nichts über dessen Potential, Nebenwirkungen, Schutzeffekte usw usf. Die Pandemie stellt uns fast täglich vor neue Prüfungen und Medizin und Politik gehen auf bisher völlig unbekannten Strassen, es ist jedes Monat ganz was neues, unerwartetes.

Teils auch fantastisch. Ich bin begeistert was wir alles über Viren und Immunsystem lernen, das wird uns sehr viel helfen in der Behandlung chronischer funktioneller Erkrankungen wie sie heute so häufig sind!

 

Fazit

wir müssen nicht alle Impfen, nur 90% um Herdimmunität zu erhalten. Die Impfung ist in der Güterabwägung die wesentlich sicherere Variante als die Erkrankung. Vermindert man die Chance der (seltenen) Impfkomplikation „Mikrothrombose“ oder sogar „Thrombose“ durch eine begleitende Blutverdünnung, gibts gar keine Diskussion, dass die Impfung die vernünftigere Vorgehensweise ist.

Die Alternative zur Impfung ist die „natürliche Immunität“, die mit 10% ernsten Nebenwirkungen und ev. sogar Dauerfolgen keine vernünftige Alternative darstellt.

Entweder – oder – derzeit gibt es keinen dritten Weg, da die Infektiosität des Virus so hoch ist, dass JEDER die Erkrankung bekommen wird. 

Bald haben wir hoffentlich den Tod-Impfstoff wie auch die Medikamente, welche die Infektion in der Frühphase abfangen können, dann fallen die letzten Gründe sich gegen die Impfung zu entscheiden und die Patienten, denen wir die Impfung nicht unbedingt geben wollen, können wir in der Infektion mit den Tabletten schützen!

 

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Arzt für Allgemeinmedizin, multiple präventivmedizinische, schulmedizinische und komplementäre Zusatzausbildungen. Wissenschaftliche Arbeit und Forschungs-BeiträgeZahlreiche Artikel und Vorträge.  Diese Website dokumentiert umfangreiche eigene Recherchen in der aktuellen medizinischen Forschung zum Zweck der Selbst-Weiterbildung und als Gedächtnis-Stütze. Mässige Legasthenie, daher Rechtschreib- und Beistrichfehler, bitte nicht kommentieren, wer es nicht aushält bitte einfach nicht lesen [toggle title="Ärztekammer Disclaimer"]

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39 Kommentare

  1. Ich frage mich aber, was eine nachhaltige Immunität nutzt, wenn ein AK-Nachweis nicht dazu geeignet ist, der Impfpflicht zu entgehen? Ich würde mich gerne der Stöcker-Impfung anvertrauen, muss mich aber ggf. trotzdem mit dem zugelassenen Impfstoff zusätzlich impfen lassen, oder nicht?

  2. „Impfbefürworter haben recht ….
    dass die Ungeimpften vorallem die Intensiv-Abteilungen zuschütten.“

    Sicher kennen Sie die Definitionen, wann Geimpfte Geimpfte sind und wann nicht.
    Zu der obigen Aussage wäre eine Quellenangabe hilfreich.

    Das Infektionsgeschehen wird ja immer noch durch die politisch gesteuerte Größe „Inzidenz“ bewertet.
    Wie erklären Sie es sich, das in „Impfhochburgen“ die Inzidenzen in den Himmel schießen?
    Wenn die Impfungen doch so wirksam ist, warum gehen Länder wie Israel dann in die vierte Impfung (und erwarten die fünfte Welle)?
    Wieso zeigt die Impfung bereits nach der Aussage von Dr. Kekule (Berater der dt. Reg.) nach 3 Monaten nur noch eine Wirkung von unter 50% und nach 6-7 Monaten (Quelle; Interview ndr, 17.11.) lediglich 23%, die, Zitat „im Rauschen untergehen“, also faktisch keine Wirkung mehr zeigen?
    Wieso weicht man von der langen Praxis ab, nicht IN eine Pandemie hinein zu impfen, da dadurch agressivere Varianten entstehen?

    • ich bin ganz und gar bei ihnen. Genauso wird es auch sein.
      Was aber ist die Alternative? –> Die Krankheit.
      Da kann ich sagen, dass dies – im individuellen Fall vielleicht nicht – aber insgesamt die schlechtere Alternative ist. Die Leute liegen nicht zum Spass im Spital, die OE24 Reportage „Corona-Lungenarzt: Viele „Genesene“ trifft Long-Covid“ (gerade urheberrechtlich gesperrt) eines Wiener LuFA ist glaubwürdig.

      Die Lösung sind dann die Medikamente, da kann man die Krankheit „seicht abwettern“ und hat hoffentlich umfassenden langdauernden Schutz. I******n wird ja vollständig bekämpft um den neuen Mitteln den Weg frei zu halten, grad gestern ist wieder eine Aussendung der Ärztekammer an die Apotheker gegangen solche Rezepte nicht anzunehmen.

      Haben sie eine bessere Lösung?

    • ja, ich höre ähnliches fast täglich. Wem soll man glauben?!? Christian Wenish zB, der ist unverdächtig, oder christian Doppler. Meine Gross-Nichte, ist OÄ auf Corona-Intensiv, die haben nur ungeimpfte liegen – und immunsuppresiv behandelte geimpfte.

    • Hallo! Danke für den wirklich aufschlussreichen Beitrag! Sie haben mich tatsächlich fast geknackt und wenn ich impfen gehen sollte, bevor ich dann im Februar muss, dann weil ich bei Ihnen das Gefühl habe, nicht belogen zu werden.
      Ich fürchte mich aber vor Nebenwirkungen. Nicht eine Thrombose macht mir Sorgen, sondern eine Reihe von Autoimminerkrankungen, familiär bedingt. Ich selbst habe Hashimoto und es war ein langer Kampf, es in den Griff zu bekommen. Im Jänner war ich Corona positiv und ich würde es jederzeit wieder bevorzugen, positiv zu sein, als an einer weiteren Autoimminerkrankungen zu erkranken. Was ist Ihre Meinung dazu? Danke und freundliche Grüße, Katy

  3. Vielen Dank Dr. Retzek für diesen Artikel! Es gibt aktuell mehrere Videos mit Dunkelfeldmikroskop die zeigen sollen, dass bei Geimpften das Blut verändert ist zu Ungeimpften (verklumpt). Können Sie als Dunkelfeldspezialist das bestätigen/widerlegen oder etwas dazu sagen? Es scheint aktuell schwer an wahre Antworten zu kommen. Ihre Erfahrung dazu würde mich sehr interessieren.

  4. Danke für diesen differenzierten Beitrag.
    Hilfreich wäre noch zu wissen, wie lange ab der Impfung die Blutverdünnung gebraucht wird (nicht dass das Spike zuschlägt, wenn die Blutverdünnung abgesetzt wird – dieser Eindruck entstand bei einem Fall in unserer Familie) und ob das für alle hilfreich ist oder nur für Thrombose-Risiko-Patienten.

    • Liebe claudia, es wäre sehr interessant von ihrem Familien-Fall zu lernen um besser beraten zu können. Da die meisten Leute innerhalb von 2 Wochen ihr Embolie bekamen geb ich das Aspirin für 1 Monat. Wenn sie aus der Praxis andere „Daten“ haben sind die wichtiger und wertvoller wie meine „Theoretischen Überlegungen“.

  5. Sehr geehrter Herr Dr. Retzek, gerne lese ich Ihre Beiträge. Beim Thema Totimpfstoffe wären zwei chinesische Firmen zu nennen Sinovac Biotech mit CoronaVac und Sinopharm mit Vero, dazu aus Indien Covaxin (WHO-Zulassung).. Der Aluminiumbeitrag zu Prof.Stöckers Impfstoff ist etwas gewöhnungsbedürftig. Sei 2017 wird Alumnium in den Deos als krebserregend verteufelt, aber Alumnium als Hilfsmittel in Impfstoffen, als Wirkstoff in Aludrox, Maaloxan ist peroral dann genauso „harmlos“ wie die E-Nummern 173, 520, 521 usw..Gruß an die Zirbeldrüse und weitere Organe..Mit freundlichen Grüßen
    Peter E. Heide

  6. Herr Dr Retzek, wieso ist heute der detaillierte Hinweis auf die Impfung mit dem Stöcker-Impfstoff LudecaVax aus Ihrem Beitrag verschwunden? Wird diese womöglich nicht für den grünen Pass anerkannt?

    • wir wurden völlig überfordert mit Andrang und heute Mittag hat Stöcker seine Aktivitäten eingestellt. Wird sicher nie anerkannt werden. Hier gehts grad bei besonders sensitiven Patienten um eine alternative, ist ja jetzt sowieso geschichte

  7. Sehr geehrter Dr. Retzek,
    viele Borreliose Kranke fürchten sich vor den Impfung, da es werden starke Verschlimmerung der Borreliose Symptome beobachtet!

    Ich selber habe die Erkrankung mit diversen Beschwerden, Autoimmunerkrankung was aktiv ist, etc.

    Auch massive Impfschaden hatte ich schon früher nach einer Diphterie gehabt.

    Was würden Sie in solchen Fällen empfehlen?

    Danke vorab!

    Larissa

    • Haben sie da direkte Hinweise über Verschlechterung bei Lymies durch Impfung?

      Ich kann ihnen jedenfalls berichten, dass genau diese Patienten einen komplizierten, schwierigeren Verlauf haben, mit Post-Covid und starker schwäche.
      Genau diese Erlebnisse haben mich ja motiviert pro-Impfung zu schreiben, weil ich da diese Nebenwirkungen (mit unserer Impfbegleitung) bisher nicht erlebt habe,

      auch meine glaubwürdigen befreundeten Kollegen die Hundertschaften Impfen haben dies nicht gesehen.

      Vermutlich haben sie vom Tod-Impfstoff weniger risiko irgendeinen Schub zu bekommen aber das ist bis jetzt nur Theorie, keiner kennt den, das ist bisher nur eine Idee.
      Ich würde das jedenfalls mit Entzündungs-Hemmern wie Boswellia, Curcumin, Biozitronen-Smoothie begleiten und natürlich die Prophylaxe mit 2 x Celecoxib zur Impfung und dnach 2 x / Woche Thrombo ASS 100mg

  8. Vielen lieben Dank für Deine Mühe uns Leser und Therapeuten an all Deinen Erfahrungen teilhaben zu lassen. Ich kann jedenfalls meine Entscheidung leichter treffen und Patienten besser beistehen in ihren Entscheidungen.
    Herzlichen Dank nochmals!!!
    Johanna Böck / Klass. Homöopathin

  9. Vielen Dank für diese wertvollen Informationen!
    Ich (67, weibl., keine Vorerkrankungen) bin derzeit noch nicht geimpft, möchte mich aber jetzt doch impfen lassen.
    Ist es sinnvoll abzuwarten, bis man weiß, ob der bestehende Impfstoff auch vor der neuen Omikron-Variante schützt?
    Wäre es evt. möglich, die 1. Impfung mit dem derzeitigen Impfstoff zu bekommen und dann die 2. Impfung mit einem überarbeiteten Impfstoff oder evt. sogar mit einem Todimpfstoff?

    Wie würde bei meinem Körpergewicht (60 kg) die (verringerte?) Impfdosis aussehen?

    Stimmt es, dass das Immunsystem geimpfter Personen weniger anpassungsfähig gegenüber neuen Varianten ist (im Vergleich zu Umgeimpften), … dass Geimpfte auch häufiger erkranken als Ungeimpfte?

    Empfehlen Sie die Begleitung der Impfung durch ein blutverdünnendes Mittel auch nach der 2. Impfung (bzw. weiteren Teilimpfungen)?

    Vielen Dank, dass Sie Ihr fundiertes Wissen mit so vielen Menschen teilen!

    • ob entsprechende Daten für Omicron schon vorliegen weis ich noch nicht, jede Kreuzimpfung mit wechselnden Impfstoffen ist sinnvoll und erzeugt bessere Abwehr.
      Verringerte Impfstoffmenge ist eine theoretische Überlegung wenn man sehr hohe Antikörper-Titer werte hat (weil zB schon genesen) und starke Reaktionen bei Vorimpfung. Solange die Ärzte von der Ärztekammer bei jeder geringsten Meinungs-Abweichung disziplinarisch verfolgt werden werden keinen Arzt finden, der da irgendwelche Kompromisse eingeht.

      geimpfte Weniger anpassungsfähig oder vermehrt krank: fake

      blutverdünnung bei jedem Stich

      • „geimpfte Weniger anpassungsfähig oder vermehrt krank: fake“
        Bei solchen Aussagen glaube ich mich auf einer regierungsnahen Propaganda-Seite zu befinden. Einfach platt, ohne Beleg oder Begründung. Man schaue zB. auf die Todesfälle wie hier in UK und überdenke die obige Aussage, die analog auf die Nebenwirkungs bedingten Krankheitsfälle übertragbar sind. https://abload.de/img/vaccinesurveillancere5dj9z.jpg (Quelle: https://assets.publishing.service.gov.uk/government/uploads/system/uploads/attachment_data/file/1043608/Vaccine_surveillance_report_-_week_51.pdf)
        Und selbstverständlich tauchen in diesem Report dann auch mutmaßliche Eklärungen für diese Fälle auf (Vorerkrankungen, Alter, immer geringer werdende Vergleichsgruppen, usw.) Billigste Propaganda!

        Und selbstverständlich sind spezifische Immunisierungen weniger breitenwirksam. Aus diesem Grunde war es doch medizinischer Grundsatz (vor CoVid) NICHT in eine Pandemie hinein zu impfen. Alles vergessen!?

        • „gimpfte vermehrt krank“ (mein Standpunkt: fake-news): bezieht sich auf Covid-KH, nicht auf die durch Impfung mitausgelösten multiplesten Nebenwirkungens-KH, die vom offiziellen System in der Praxis derzeit geleugnet werden, bei uns in Ö gelingt das Einmelden nicht einmal, in den Krankenhäusern wird nach meinen Infos (Krankenschwestern) niemand als NW eingemeldet, selbst wenn Patienten dies so darstellen.

          Allerdings: Impfkritiker vergleichen geimpfte Population (ganz schön viele sind über monate krank oder schlimmer) mit ungeimpften , nicht mit der Vergleichsgruppe Corona-Genesene.
          Ich habe beide Gruppen in der Praxis und spreche mit glaubhaften Intensiv-Medizinern und Krankenpflege-Personal – ja, jeder hat so seine Blase und seinen eingenen Confirmation-Bias – und muss mir so eine objektive Meinung bilden:

          Da darf ich sagen: die Genesenen sind bei weitem nicht so gesund und gut drauf wie die Wortmeldungen der Impfkritiker implizieren (die immer nur Impfschäden aufrechnen gegen die „Null-Schäden“ von Ungeimpften) und die Impfungs-Geschädigten sind nicht so reichlich wie wir meinen, weil jeder einzelne Fall sehr schwer wiegt und weidlich rumgereicht wird.

          Die Englische Arbeit ist mir bekannt, ich kann da jetzt nix wirklich „böses“ entdecken, ausser das superinteressante Detail: in England gibts > 96% Antikörperträger, 30% davon haben die Krankheit gehabt, der Rest wurde geimpft. Ja schlimm ist die vermutliche geringe aber trotzdem vorhandene Problematik bei den Schwangeren geimpften, weil da jeder einzelne Fall zählt und bei den Millionen fällen sind 0.1% mehr Schaden durch IMpfung als durch Corona-Virus selber eine erhebliche Anzahl.

          Eigentlich sollte also alles „vorbei sein“, ist es aber nicht, weil scheinbar niemand – auch nciht die Geimpften – dagegen geschützt sind, daher die enorm hohen Infektionszahlen.
          Das Interessante ist: ohne adäquate Todeszahlen.
          https://www.worldometers.info/coronavirus/country/uk/

          ist noch zu früh um zu sagen „die schwere Pandemie ist vorbei“, weil die Hospitalisierung erst nach 10d post-infektion ansteigt, die Todeszahlen erst 20-30 Tage nach der Infektion, aber so wie es grade ausschaut gibt uns das Hoffnung: Hunderttausende erkranken, kaum einer stirbt mehr dran: 120.000 täglich positive, 1% Hospitalisierung, 0.1% Todesfälle.
          (https://coronavirus.data.gov.uk/)

          ich mach mir das nicht leicht – werde von meinen Freunden als „vorsichtiger Impfbefürworter“ verachtet und gebashed, eine Rolle die ich allerdings gewohnt bin, da ich zeit meines Lebens immmer versucht habe, die objektive Wahrheit über die „Industrie-Wahrheit“ oder über der „Homöopathie-Wahrheit“ oder jeder anderen Ideologie-„Wahrheit“ zu finden.

          Derzeit haben wir eine politisch untragbare Situation in der Frühbehandlung verfolgt und verboten wird – eigentlich unterlassene Hilfeleistung, jede Immunprophylaxe (VitD) unterdrückt wird. In Österreich ist das Hochschaukeln sicher politisch gewünscht um von den politischen Malversationen des Kurz-Umfeldes abzulenken, da ist ja angelich erst die Spitze des Eisberges bekannt.

          Ich hab immer noch kein sicheres Indiz, dass die aktuelle Vorgehensweise so viel schlechter war wie das „durchbrennen lassen“ der Krankheit, Schweden hat immer noch schlechtere Zahlen als Ö.
          Jedenfalls hab kein Verständnis für die Kinderimpfung, die Zahlen sind hier eindeutig und die Argumente schwach. Desswegen versteh ich jeden, der meint, dahinter eine gesteuerte Agenda zu sehen, weil die Vorgehensweise der Regierung so undurchsichtig, erratisch und ohne Bezug zur Realität ist. Ja, stimmt, es geht nicht um die Gesundheit der Leute – ist es nie gegangen (–> Frühbehandlung).

          Aber für gesteuerte Intrigen braucht man eine ganze Menge intelligenter Menschen mit hoher moralischer Flexibilität. Und die hab ich noch nirgendwo gesehen. Gibts vielleicht in der BRD, aber nicht in Österreich.

          Ihren Ton können sie sich sparen, Herr Kirchhoff, wenn ihnen mein Blog nicht passt, klicken sie weiter.

  10. Hallo Herr Dr. Retzek,

    danke für Ihren erfrischend anderen Bericht. Man liest in den sozialen Medien immer nur entweder komplett PRO Impfung oder komplett Contra Impfung. Viele Berichte über angebliche Giftstoffe in den Impfungen haben mich stark verunsichert.

    Es werden immer wieder Dunkelfeldaufnahmen von Impfstoffen veröffentlicht mit angeblichen Verschmutzungen wie Graph…. (Pathologenkonferenz auf Youtube) . Wie sehen Sie das? Ist das Humbug?

    Sollte man bei einer Autoimmunerkrankung der Schilddrüse einer Jugendlichen dann doch eher zur Impfung greifen?

    Vielen Dank Gruß Maria

    • die eisenteile sind normale Abrasionen bei der Produktion der Liposomen. Man schnauft tausend mal so viel ein wenn man in einen Eisenverarbeitenden Betrieb geht.

      hier zB aus dem Blut eines Zahnarztes GOLD-Teilchen, er hat an diesem Tag eine Goldplombe beschliffen, cih behandel den übrigens wegen Morgellons und mit entsprechender Ausleitung und Borreliose-Therapie gehts um 80% besser.


      Gold im Dunkelfeld von Zahnarzt
      2-5 µm durchmessende Teilchen von Gold nach Beschliff einer Goldplombe im Blut eines Zahnarztes

  11. Guten Tag Hr. Retzek, auch wenn sie wahrscheinlich keine Erfahrung mit einer epidermalen Gabe des mRNA impfstoffs haben, denken Sie es gäbe Vorteile in Bezug auf Nebenwirkungen? Wenn ich es richtig verstehe verhindert die epidermale Impfung Nebenwirkugen verursacht durch Adjuvantien. Oder gibt es möglicherweise weitere Unterschiede? Besten Dank im voraus! MfG

  12. Sehr geehrter Dr. Retzek,

    es ist bekannt, dass Impfstoffe z. B. Nanopartikel enthalten können, die große (Langzeit)Schäden verursachen. Warum werden die Impfstoffe nicht wie in Japan auf ihre Reinheit untersucht? Warum werden Meldungen aus anderen Ländern hierzu nicht veröffentlicht? Warum füllt sich in Deutschland keiner für die Sicherheit und Prüfung der Impfstoffe zuständig? Alle schreien nur Impfen! Impfen! Impfen? Keiner fragt danach, was lassen wir uns und vor allem unseren Kindern tatsächlich spritzen!

    Vielen Dank vorab.

    Larissa

  13. Lieber Doc Retzek,
    vielen Dank für den interessanten Artikel! Ich vermisse allerdings bei den von Ihnen beschriebenen Covid-19-Patienten mit Langzeitfolgen Anmerkungen dazu, ob diese Menschen eine Prophylaxe in Form von Vit.D, C, Zink etc. betrieben haben oder nicht. Vermutlich sehen Sie die „schwierigen Fälle“ in Ihrer Praxis, während ich in meinem sehr viel kleineren Umfeld fast ausnahmslos solche (bis hin zum 80jährigen) mit leichten oder sogar symptomlosen Verläufen kenne. Alle waren gut mit Vit.D u.a. versorgt, nur eine Verwandte mit heftigem Verlauf nicht und ein übergewichtiger Mann, KH-Aufenthalt notwendig, ebenfalls nicht.
    Stephen Harrod Buhner, der Pflanzenliebhaber und -kenner, widmet in „Pflanzliche Virenkiller“ (ich habe die 5.Auflage, 2020) Sars-Cov-2 ein ganzes Kapitel incl. Ratschlägen und Behandlungsprotokollen. Da ich Ihnen und Herrn Buhner nicht nur die Ausheilung einer Borreliose verdanke, sondern ein ablaufendes Jahr ohne eine einzige Zecke, was seit 20 Jahren noch nicht vorgekommen ist, glaube ich, dass es neben dem Dauer- Impf-Abo noch andere Wege gibt, sich zu schützen.
    Können Sie aus Ihrem Erfahrungsschatz noch etwas zu den in „Alternativkreisen“ genannten Prophylaxevorschlägen beisteuern?
    Danke und liebe Grüße, Irmgard

    • ich darf hier nicht die ganze Wahrheit schreiben, weil ich sonst sofort „diszipliniert“ werde – da drüber werde ich versuchen „vorsichtig“ was zu schreiben.

      Ja, meine Schwester hat VitD und Zink genommen und ist 2 Monate im LongCovid gelegen – hatte aber weder positiven PCR noch Antikörper nachher. Ihr Mann zur selben Zeit leichte beschwerden, PCR-positiv, schöne Antikörper.

      Die meisten Krebspatienten sind von uns schön hoch auf 80ng/ml VitD eingestellt, die kommen dann zu uns und sagen „ich hab 5000 AU/ml Antikörper, war nie krank, keine Ahnung woher, vielleicht als meine Tochter krank war?“

      Insgesamt kan ich ihre Ausführungen voll unterschreiben.

    • ja natürlcih, ich liebe doch Steven Gundry. Leider ist er ein „Praktiker“ und kein Wissenschaftler, desswegen sind seine ganzen STudien nicht wasserdicht und es gibt natürlich sofort Kritik dagegen. Auch Dr. Wichert hat einen guten Youtube zu dem Thema:
      „normale Labor-Untersuchungen“ zeigen gar nix, aber das 3d Vektor EKG ist hilfreich und zeigt Cardiale störungen. WEnn es nicht zu teuer ist, kauf ich das gerät.

  14. https://ashpublications.org/bloodadvances/article/doi/10.1182/bloodadvances.2021004816/482891/Altered-fibrin-clot-structure-and-dysregulated

    Thromben, die im Zuge einer COVID-Erkrankung gebildet werden, sind stabiler und dichter als Thromben, die beispielsweise bei einer Influenza gebildet werden. Außerdem sind sie stabiler gegenüber einer Fibrinolyse, berichtet ein Team der Universität Gießen. Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler haben für ihre Studie Gerinnungsparameter, die Struktur der gebildeten Fibrin-Thromben und die Gerinnbarkeit im Blutplasma bei COVID-19- und bei Influenza-Erkrankten verglichen. Die mikroskopischen und funktionellen Untersuchungen ergaben, dass „COVID-Thromben“ ein dichteres und stabileres Gerinnsel-Netzwerk aufwiesen als solche von Influenza-Patienten. Hinzu kam, dass die Thromben aus den Blutproben von COVID-Kranken sehr resistent gegenüber einer Fibrinolyse waren, da die Betroffenen erhöhte Spiegel von Fibrinolyse-Inhibitoren in ihrem Blut aufwiesen. Dies spreche dafür, dass „COVID-Thromben“ eine längere Lebenszeit haben und damit zu thromboembolischen Komplikationen beitragen können. Grund könnte die Aktivierung des Gerinnungsfaktors XII sein: „Wir haben beobachtet, dass dieser aktivierte Gerinnungsfaktor in Patientenplasmen von COVID-Patienten die Blutgerinnung zusätzlich anheizt und so zur gesteigerten Gerinnselbildung beitragen kann“, wird Studienautorin Professorin Malgorzata Wygrecka in einer Mitteilung der Uni Gießen anlässlich der Publikation zitiert. Das Team empfiehlt den medizinischen Fachgesellschaften, den Faktor XII/XIIa als einen Kausalfaktor für Thrombose in ihren Leitlinien zur Thrombose-Prophylaxe und -Therapie von Corona-Patienten aufzunehmen

  15. https://www.thelancet.com/journals/lancet/article/PIIS0140-6736(21)02717-3/fulltext

    Update vom 6. Dezember
    Viele Vakzinen kurbeln als Booster-Impfung offenbar das Immunsystem an – aber nicht alle gleich stark. Ein Forschungsteam aus Großbritannien hat in einer Phase-II-Studie untersucht, wie sich eine Boosterimpfung mit sieben verschiedenen Impfstoffen (Novavax (nicht in der EU zugelassen), AstraZeneca, BioNTech/Pfizer, Valneva (nicht in der EU zugelassen), Johnson & Johnson, Moderna und CureVac (weder in der EU noch in einem anderen Land zugelassen) auf den Impfschutz auswirkt.

  16. Sehr geehrter Herr Dr. Retzek,

    ich bin 28 Jahre jung und bis jetzt recht gut ohne Vorerkrankungen durchs Leben gekommen. MeineVater (68 Jahre alt) muss seit Jahren (leichte) Blutverdünner nehmen. Ich habe bis jetzt die beiden Biontechimpfungen gut vertragen, so wie ich generell Reieseimpfungen gut vertrage.

    Ich bekomme ende Jänner die Bossterimpfung. Wie sollte ich die Dosierung des Babyaspirins vornehmen bzw ist es intelligent dieses zu nehmen ? (188cm groß, 90 Kilo schwer)

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