Miracle Mineral Solution: Adjuvans der Granulozytenfunktion – Wirkungs-Erkl√§rung sowie „offizielle Pr√§parate“, die auf dieser Basis arbeiten.

MMS ist obsolet, heute wird nur noch CDL verwendet: 1ml CDL = 3 Tropfen MMS.
1 Teelöffel CDL = ca 10 Tropfen MMS

 

Jim Humles MIRACLE MINERAL SOLUTION ...... Geschichte ......
MMS – aufregendes Buch √ľber neues Immun-Adjuvans+

Das Buch von Jim Humble ist aufregend, ich habs vor 2 Jahren, als ich MMS recherchierte tatsächlich in einer einzigen Nacht durchgelesen! 

Kurz der Inhalt

Jim Humble hat als etwa 60j Goldgr√§ber im Dschungel von Guatemala (oder so) bei einem Mitreisenden mit schwersten Malaria-Fieber-Attacken durch verzweifelte Gabe einiger Tropfen „Wasser-Sterilisations-L√∂sung“ eine prompte Heilung bewerkstelligt.¬†

Diesen Erfolg konnte er bei Malaria tausendfach wiederholen, v.a. in einer grossen Reise durch Afrika hat er gleich ganze Schulen und Gefängnisse kuriert.

Er wollte „dieses Geschenk“ an die Welt geben, ein gesch√§ftst√ľchtiger Partner hat aber √ľber 10j die Verbreitung verhindert, sodass der r√ľhrselige Humble – bevor er stirbt – zur Sicherheit dieses Buch geschrieben hat.

Humble empfiehlt die MMS-Lösung routinemässig als Immunstimulans zur Gesunderhaltung zu nehmen.

Aus dem Buch geht hervor, dass Humble keine Ahnung √ľber Chemie usw. hat, jedoch ein grossherziges Gem√ľt, Liebe zu Menschen und auch die Gabe, seine Zufallsentdeckung gut zu beschreiben, er hat zahlreiche Dokumente faksimiliert um seine Erfolge zu beweisen.

Jim Humble, Goldsucher mit Zufallsentdeckung und konsequenter Erprobung

Die allermeisten seiner Aussagen sind reine Beobachtungen und als solche hochinteressant und beachtenswert,

manches jedoch ist einfach eine (unzulässige) Verallgemeinerung und manches schlicht falsch, was der Bedeutung seiner Entdeckung nichts wegnimmt oder diese nicht relativiert:

man muss als Goldgr√§ber kein Detailwissen zur Biochemie mitbringen, ich habe h√∂chsten Respekt vor der Lebensleistung diese r√ľhrigen Mannes!

 

Wirkungsweise und Hintergrund von Natrium-chlorit

Hintergrund der Therapie

MMS ist Natrium-chlorit РNaClO2 Рdas Salz der instabilen Hypochlorigen Säure.

Es wird eine maximal konzentrierte Natrium-chlorit-Lösung mit 26% verwendet und etwas unklarer Tropfengrösse, das Mittel wird aufdosiert Рmit 3 Tropfen täglich beginnend auf bis zu 15 Tropfen.

Natrium-chlorit wird durch Säure aktiviert, dabei wird zuerst die instabile Chlorige Säure HClO2 freigesetzt. Diese Säure zerfällt in Wasser und setzt Chlor-Dioxid (ClO2) frei, welches mässig aggressiv ist und viel längere Zeit chemisch stabil bleibt als das hochreaktive und sehr giftige Chlorgas Cl2.

Der S√§urezusatz verdr√§ngt das Dioxichlor-Gas (ClO2) aus dem Salz genauso wie eine starke S√§ure aus dem Salz der schw√§cheren Kohlens√§ure (Soda, Natrium-Carbonat, auch Natrium-Hydrogencarbonat) das Kohlens√§ure-Gas CO2 = Kohlendioxid verdr√§ngt und freisetzt. Also so √§hlich wie wenn man Zitronensaft in ein Sodagetr√§nkt gibt, sofort wird die Kohlens√§ure aus der Fl√ľssigkeit getrieben.

Das Gas wird auch Dioxichlor genannt oder Chlordioxid. 

Chlorit heisst das Salz der chlorigen Säure, dieses kann mit Natrium, Barium usw. versalzt sein, je nach Lösungsmittel und Herstellungsverfahren. MMS ist Natrium-chlorit.

 

Letztlich sind die weiteren Reaktionen von ClO2 im K√∂rper nicht vollst√§ndig beschrieben, es wirkt stark Oxidativ und dadurch als Bleichmittel und Desinfektionsmittel, wobei es de fakto Umgebungs-Molek√ľle „oxidiert“ bzw. , vermutlich tw. auch „halogeniert“ und dadurch zerst√∂rt.¬†Diese Zerst√∂rung ist ungezielt und ungerichtet, es wird einfach das n√§chststehende Molek√ľl mit oxidierbaren Bindungen zerst√∂rt.

 

Diese Zerst√∂rungs-F√§higkeit wird von den Fresszellen des Immunsystems nat√ľrlicherseits verwendet um Bakterien und anderes Material zu zerst√∂ren (siehe Video).

In geringer Konzentration kann das Chlor-Dioxid-Gas einige Zeit gut vertragen werden, l√§ngerfristig f√ľhrt dieses sicher

  • zu Allergisierungen und dadurch wohl auch zum Auftreten von Autoimmunkrankheiten, da oxidierte Proteine Antigen-Charakter bekommen k√∂nnen.
  • im √úberschuss verwendet w√ľrde ich ihm jedenfalls auch Mutagene Potenz zuordnen
  • im √úberschuss verbraucht es das lebenswichtige Vitamin C und andere Antioxidantien.¬†

Dies gilt es immer zu bedenken bei der Verwendung als „Therapeutikum“, wie es dzt. so √ľbereifrig eingesetzt wird. In den Foren und dedizierten MMS-Gruppen wird ihm tw. Wunderheilmittel-Status zugesprochen mit scheinbar fantastischer Anwendungsbreite – die deutlichen Erfolgsmeldungen sind jedoch fast immer auf den von mir weiter unten beschriebenen Infektions-Fall beschr√§nkt.

Anwendung

Danchlor ist verd√ľnntes Natrium-Hypochlorit ¬†– eine aggressivere Variante des Chlors – dieses zerf√§llt u.a. auch in Chlorgas Cl2 welches deutlich aggressiver ¬†bleicht und desinfiziert wie Dioxichlor ClO2. Im Notfall (Dschungel und Malaria) w√ľrde ich auch Danklorix verwenden und eine meiner Patienten konnte damit ihren durch Antibiotika ungeheilten Rotlauf in die Knie zwingen – w√ľrde ich KEINESFALLS empfehlen !!!!!

Natrium-Chlorit-Tropfen werden in „S√§ure“ aktiviert, dabei entsteht Chlordioxid.

Cl – O2

Ein Teil des Chlordioxi-Gases entweicht, ein Teil bleibt in der Lösung, auch ein guter Teil des -Chlorits in der Lösung, dieses ist vermutlich das eigentlich wirksame Agens.

 

Vitamin C kann das DioxiChlor reduzieren, dann entsteht vermutlich Chlorid, daher soll MMS nicht zusammen mit VitC genommen werden.

√úbrigens: ob Essig, Fruchts√§uren oder Salzs√§ure verwendet wird ist egal, im Magen ist sowieso jede Menge Salzs√§ure, es geht nur darum die Mund/√Ėsophagus-Schleimhaut vor der basischen Natrium-chlorit-L√∂sung zu sch√ľtzen.

 

Wirkung auf Bakterien weil ¬† …..

Granulozyten=Fresszellen killen Bakterien durch „Oxidativen Burst“, tats√§chlich werden v.a. Dioxichlor ¬†produziert, welche Bakterien killen. Weiter unten ist Super Video welches dieses Ph√§nomen zeigt, die Falschfarbe ROT zeigen das Hypochlorit an!

Hier ein Wikipedia-Video zu diesem Ph√§nomen: es zeigt sich klar eine „ineffektive Phagozytose“ ohne Lyse der Bakterien, diese k√∂nnen dann intrazellul√§r weiterleben, der Infekt kann nicht √ľberwunden werden. Hier ist dann MMS hilfreich.

MMS – das ist meine Schlussfolgerung aus den Berichten (Humble, Foren-Search) – munitioniert die Fresszellen auf sodass diese effektiver arbeiten.

Hier das  Supervideo um genau diesen Effekt zu demonstrieren:

ich habe es von der Vertirocyn Homepage runtergeladen und auf Youtube hochgestellt, da es nicht immer verf√ľgbar war, copyright liegt nat√ľrlich beim Video-Autor, daher kann es sein, dass ich das Video wieder wegnehmen muss.

Man sieht einfach fantastisch, wie sich der Leukozyt (Polizis ten-zelle im Blut, weisses Blutk√∂rperchen) rund um die Hefe wickelt und diese mit „S√§ure“ aufl√∂st. Tats√§chlich handelt es sich dabei um keine S√§ure sondern um wesentlich aggressivere oxidierende Substanzen, vorallem Peroxide und Dioxichlor:¬†hochaggressiv und zerst√∂rerische Substanzen, welcher der Leukozyt en masse generiert, dies nennen die Fachleute „Respiratory Burst“.

 

Bei allen Krankheiten, bei denen Granulozyten im Selbstheilungsprozess eingeschalten sind, wird MMS initial deutlich heilungsfördernd wirken können:

Infekte, v.a. bakterielle / protozoen – ev. auch bei Pilzerkrankungen.

Wenn man sich einfach die faktischen Gegebenheiten bei Hefe oder Pilz-Infektionen ansieht (wie sie bei AIDS obligat sind) kann man sich gut vorstellen, dass aufmunitionierte Granulozyten effektiver arbeiten:

 Tatsächlich habe ich jedoch bei einer Patientin mit Knochen-Infiltration eines Nagelpilzes KEINEN Effekt durch MMS gesehen. Nun, wenn man sich im Video ansieht, wie sich die Fresszellen an den Pilz-Hyphen umsonst abarbeiten ist dies durchaus möglich, dass auch MMS-effektivierte Granulos wenig bewirken.

Wirkung bei Viralen Erkrankungen?

Bei Viren erwarte ich mir ebenfalls weniger Effekt, da hier weniger die Fresszellen=Granulozyten, viel mehr die T-Lymphozyten den kurativen Effekt darstellen und diese Virenbefallene Zellen nicht mit Respiratory Burst killen.

Bei chronischen viralen Erkrankungen wie AIDS/HIV, ¬†Hepaptits B / C, Krebs …. w√ľrde ich mir kaum bwz. nur kurzfristig an Nebenschaupl√§tzen einen Effekt erwarten, die Krankheiten selber sind durch Aufmunitionierung der Fresszellen sicher nicht zu heilen.

Eine palliative Wirkung bei HIV auf die begleitenden opportunistischen Infekte sind sicher wahrscheinlich, es gilt hier wohl das Gleichgewicht zwischen „n√ľtzlich“ und „Immunsystem bricht zusammen durch zuviel MMS“ zu finden.

Man darf nicht √ľbersehen, dass chronische Krankheiten immer mit einem hohen Verbrauch an Mikron√§hrstoffen, v.a. auch Vitamin C einhergehen und die Patienten diesbez√ľglich immer in einem pr√§-skorbut√∂sen, gef√§hrdeten Zustand sind. Siehe die spannenden Daten auf meiner Vitamin C Seite.

Nicht vergessen: 6 Wochen Segeln gehen mit Kolumbus  und 20% der Matrosen sterben dabei an Vitamin-C-Mangel-bedingten Infektionen und Krankheiten (Skorbut), weiter 20% sind arbeitsunfähig geschwächt.  Über 300 Jahre reproduziert bis 1754 Zitronensaft als Heilmittel entdeckt wurde.

Mittels Hochdosis-MMS nimmt man an einem Skorbut-Induktions-Versuch teil.

 

Humbles begeisterte Schilderungen derartiger F√§lle im Buch sind immer nur „Allgemeinpl√§tze“ ohne einen einzigen konkreten Fall. Recherchen in Foren haben dies best√§tigt (zB Symptome.ch hat √ľber viele monate laufende Posting-Strecken zum MMS, die sehr interessant sind, siehe Links unten).

Konkrete Fälle berichtet Humble zahlreich bei Malaria, ein interessanter Fall ist eine vielmonatige Lähmung (gegen Ende des Buches) ohne klare Ursache in Mexiko Рev. doch Borrelliose-bedingt oder ein ähnlicher Infekt, ein vielmonate gelähmter Jugendlicher der nach kurzer Zeit geheilt wurde. Sehr schade, dass diese Fälle nicht ordentlich recherchiert wurden, so könnten wir MMS konkret und gezielt einsetzen lernen.

Rheuma, Autoimmun-KH

Effekte bei Rheuma und anderen Autoimmun-Krankheiten, zB MS k√∂nnen nur kurzfristig sein, da es hier keinen kurativen Prozess gibt der durch aufmunitionierte Granulozyten √ľberwunden werden kann – der Effekt findet nach meiner Ansicht v.a. durch die ernstere Sch√§digung durch MMS statt: „im K√∂rper hat immer nur eine starke Krankheit platz“ (alte hom√∂opathische Regel) und die MMS-Krankheit verdr√§ngt die Rheuma-Krankheit ein wenig.

Längerfristig wird der Patient hier sicher Schaden nehmen: diese Patienten haben bereits durch ihre Grundkrankheit einen ernsten AntiOx-Mangel (siehe meine Seite Vitamin-C und können daher das Chlorit nicht mehr ausreichend entgiften, es kommt längerfristig zu verstärkten Nebenwirkungen!

Jedoch: m√∂gliche Wirkung bei „Pseudo-Rheumatikern“

Rheumatiker sind in meiner Praxis zumindestens in einigen F√§llen tats√§chlich chronisch okkult an Borrelliose erkrankt. Da wir in √Ėsterreich keine ordentliche Diagnostik f√ľr Borrelliose haben (die Antik√∂rper sind h√§ufig negativ) ist man auf das Erscheinungsbild („die Klinik“) des Patienten angewiesen um Borrellien zu diagnostizieren (wir haben hier bei uns keinen LTT zur Verf√ľgung).

In derartigen Fällen erwarte ich mir jedenfalls Effekte durch MMS, auch in anderen infekt-getriggerten Pseudo-Rheuma-Fällen.

 

direkter Effekt von MMS: Aufmunitionierung der Granulozyten

das Youtube Video zeigt den Effekt von Chlorit innerhalb von Fresszellen produziert um Bakterien aufzulösen

 

Nebenwirkungen innerlicher MMS-Gaben ....

Nebenwirkungen

Dioxichlor ist  hochreaktiv und zerstören vieles, wird daher als Bleiche in der Zellstoffindustrie verwendet oder zum Desinfizieren als Wasseraufbereiter. Genauere Angabe der Interaktionen und Nebenwirkungen auf der Wikipedia.

in geringer Dosis oder kurz angewendet innerlich sin diese Nebenwirkungen vermutlich unbedenklich, da k√∂rpereigenes Vitamin C und andere AntiOxidantien das ¬†freie Dioxichlor letztlich eliminieren k√∂nnen, im Hinterkopf bedenkt man nat√ľrlich die Oxidation oder sogar Chlorierung der DNS und daraus entstehende Mutationen?

Testweise w√ľrde ich bedenkenlos 1 Woche lang 6 Tropfen t√§glich nehmen. Wenn dann kein Effekt vorhanden ist, bringt es sowieso nichts.

Sobald man zum Chlor-Stinken anf√§ngt (schlimmer andauernder Chlorgeschmack / Geruch in der Atemluft) ist man √ľberdosiert.

Ist die Antioxidative Reserve des K√∂rpers knapp, kommt es durch Dioxichlor zur Oxidation bzw. oxidativen Schaden: Zellmembranen, Funktions-Enzyme und ev. auch DNS –> demgem√§ss zu Schw√§chung der Lebenskraft.

Wenn ich unbedingt Granulozyten-Sch√§rfung durch MMS haben will bei chronischen Krankheiten, gebe ich MMS und dann 12h sp√§ter Vitamin-C um die AntiOx Reserven im K√∂rper wieder aufzuf√ľllen. Auch gen√ľgen mir geringe Dosen an Chlorit, denn die Vorstellung das dieses Bakterizid f√ľr sich alleine – ohne Granulozyten – die Bakterien im K√∂rper killt aber unsere Zellen gesund l√§sst ist einfach l√§ppisch und kindisch, viel viel vorher verbraucht es sich im „Killen“ von k√∂rpereigenen Proteinen und Membranen.

 

Meine Erfahrung

wie immer sammle ich ja jede interessanten Bericht von meinen Patienten und gehe dem nach.

meine Erfahrungen mit MMS ...

Chronisch Kranke ¬†probieren gerne was aus und viele haben berichtet, dass MMS etwas gebracht hat. Immer waren dies Infekt-F√§lle, tw. mit Infekt-Schw√§che bzw. Unf√§higkeit einen Infekt zu √ľberwinden.

Schlimmes hab ich bei Tumor-KH gesehen: die Patienten bekommen nat√ľrlich von jedem Freund/Bekannten jeweils 2-3 Ratschl√§ge und MMS ist regelm√§ssig dabei. Jeder hat einen Bericht eines geheilten geh√∂rt, bis jetzt habe ich noch keinen getroffen der einen MMS-Tumor-Geheilten pers√∂nlich kennt.¬†

  • Mehrmals hab ich viel schnellere Tumor-Verl√§ufe gesehen als ich es erwartet h√§tte, Patienten sind an galloppierenden Tumor-KH rasch verstorben.
  • E in Patient hatte unter MMS im ersten Monat ein Absinken seines Prostata-Wertes (super!!), im n√§chsten Monat explodierte der Tumor jedoch regelrecht und breitete sich im GESAMTEN Skelettsystem aus, inkl Metastasen im ganzen Sch√§del / Sch√§delbasis und nat√ľrlich allen Knochen peripher, in so exzessiver Art und Weise dass ich es nur als Nebenwirkung des √ľber 2 Monate eingenommenen MMS (6 Tropfen/Tag) einordnen kann. Weil MMS durch VitC behindert wird, hat dieser Patient nat√ľrlich auch kein AntiOx genommen, sondern nur MMS √ľber 3 Monate. So einen wild metastasierten Verlauf habe ich noch nie gesehen!!
  • Echte Rheumatiker (Autoimmun-KH) hatten unter MMS nie eine Verbesserung laut ca 2000 Blog – Eintr√§gen, die ich gescreened habe. Bei einer Patientin hab ich es selber versucht weil ich an Borrellien-Infekt dachte, innerhalb von 1 Wo erlitt sie deutliche Verminderung der Energie ohne Effekt auf die Schmerzen – wie aufgrund der Blog-Beitr√§ge erwartet.¬†
  • Bei den Borrelliose-Kranken habe ich sehr sch√∂ne Erfolge, allerdings setze ich hier MMS nur zus√§tzlich ein. Durch meine Kombinations-Therapie bekomme ich in den letzten Jahren jedoch die Borrelliosef√§lle sehr gut in Griff, MMS d√ľrfte hier seinen Beitrag leisten.
  • der noch beste Tumor-Fall den ich pers√∂nlich aus zweiter Hand geh√∂rt habe: ein Magenkrebs-Erkrankter nahm f√ľr 3 wochen MMS ein, dann ekelte ihn so sehr dass er aufgeh√∂rt hat. Nach 9 Monaten wurde bei einer erneuten Untersuchung festgestellt, dass der Tumor nicht gewachsen und nicht metastasiert war, konnte erfolgreich OP werden und der Patient ist gesund. Wurde mir von einem Patienten berichtet, der pers√∂nlich mit dem Mann gesprochen hat. Glaubw√ľrdiger Fall!
  • Letztlich hab ich selber in einem heroischen Selbstversuch 30 Tropfen eingenommen: 2 x Erbrechen nach 30 Minuten, f√ľr 3 Tage lang Durchfall, etwa 1 woche lang Chlorgeruch und Chlorgeschmack. W√ľrde ich so nicht mehr wiederholen.

Fazit: bei Tumor-Krankheiten oder anderen Nicht-Infekti√∂sen Krankheiten kann MMS etwas bewirken, mir pers√∂nlich sind jedoch noch ¬†keine Wunderheilungen begegnet. Ohne auf den anti-oxidativen Schutzmechanismus zu achten sind intensive MMS-Kuren nach meinem derzeitigen Wissens-Stand eher abtr√§glich. Die Grenzen sind nach meiner Meinung erreicht wenn Chlorgeruch/Geschmack auftritt. MMS verwende ich daher nie l√§ngerfristig ohne VitC – Substitution, nat√ľrlich sollen beide nicht zusammen eingenommen werden.

Aufruf an Community

ich bin begierig hier weitere Infos von Betroffenen zu bekommen. Wenn sie positive Erfahrungen mit MMS bei nicht-infektiösen Erkrankungen, besonders Tumor-Erkrankunge haben, bitte ich sie unbedingt um mitteilung. Entweder als Kommentar unten oder per email an mich.

Wann empfehle ich MMS

meine persönlichen Empfehlungen zum MMS ....

dies ist – da kein zugelassenes Medikament – meine „privat-Meinung“, nicht eine offizielle Aussage als Arzt (seit meiner mehrst√ľndigen Einvernahme durch 3 Verbrechensbek√§mpfer „wegen Doping“ aufgrund meiner Somatotropin-Seite bin ich vorsichtiger)

[fancy_box]Bei protrahierte oder rezidivierende Infekte, nie alleine sondern in Kombination mit anderen Orthos (B12 als Phagozytose-Stimulator, Zink als Virus-Abwehr-Mikronährstoff, VitC als wichtigstes AntiOx) und ev. mit Homöopathie Рimmer nur dann wenn Homöopathie alleine nicht funktioniert.

Nie mehr als maximal 6 Tropfen, maximal 1 Wo Dauer | immer auch Vitamin C als „Detox“ jedoch nicht simultan verabreicht.

Oberstes Prinzip jedes verantwortungsvollen Behandlers: NIL NOCERE – nicht schaden!!!

Wenn Humble schwere und langdauernde Malaria-F√§lle in k√ľrzester Zeit mit 6 Tropfen heilt, wieso soll man dann monatelang 15-20 Tropfen nehmen bis zum Erbrechen, wie es viele Patienten berichtet haben (die leider trotzdem keinen Erfolg damit hatten).

 [/fancy_box]

ich meine: versteht man das Grundprinzip kann man gut helfen damit und zwar nur in den daf√ľr geeigneten F√§llen!

 

 

√Ąhnliche oder identischer Wirkmechanismen bei offiziellen Produkten

Vetericyn und Dermacyn = MMS von anderer Firma offiziell in Klinischer Verwendung
Gangr√§n√∂se Wunde bei schwerem Diabetes, heilt nach kurzer zeit unter gepufferter verd√ľnnter MMS (Dermacyn) ab

Dermacyn   und  Vetericyn  Beides sind identische Produkte von derselben Firma mit demselben Produktonsprinzip hergestellt: leicht gepufferte Salz-Lösung die elektrolysiert wurde, dabei entsteht wohl aus Natriumchlorid das natrium-chlorit woh auch natrium-hypochlorit. Dieses bleibt im Puffer solange stabil bis Säure dazukommt. In Wunden ist saures Milieu, setzt sofort Dioxichlor ClO2 Chlorat Cl2O und Chlor CL2 frei welche alle Bakterien killt

Dermacyn und¬†Vetericyn – ist fast genau dasselbe in verd√ľnnter Form, eine L√∂sung mit Natrium-chlorit – tw. verd√ľnnt mit Natrium-Chlorid (Kochsalz), sie berufen sich auf die Verwendung von HYPOCHLORISCHER S√ĄURE – mir ist nicht klar wie ich diese vom Natrium-Chlorit trennen kann, da Na-Chlorit das Salz der s√§ure darstellt.

Vermutlich entsteht eine Mischung von Hypochlorid, Chlorit und Chlorat wird durch alkalischen pH die schwache Säure in der Salzform stabil gehalten, sobald der pH in den sauren bereich geht werden die entsprechenden Gase frei und aktiv.

Ich vermute, dass das Präparat gut vergleichbar mit einer gepufferte MMS-Lösung ist oder dass durch die Produktion per Elektrolyse eine spezielle Stabilität erreicht werden kann (in einer Blog-Diskussion wird genau meine Überlegung bestätigt)

Auf der Hersteller-Website wird von Millionen Anwendungen vollständig nebenwirkungsfrei gesprochen. Das Video mit dem Firmenchef ist interessant.

Wird Extern und Okulär angewendet.

 

 

Elektrolysiertes Salzwasser

Kangen Wasser u.ä.m. 'Basische Wässer' sind ev. MMS?

Kangen-Wasser soll ja „basisch“ und so extrem gesund sein. Ich habe einiges zu diesem Wasser recherchiert und einige Studien gelesen, die im Zellversuch recht √ľberzeugende Effekte gezeigt haben, insg. hat mich die Wirkung nicht so √ľberzeugt, dass ich mir ein Ger√§t angeschafft habe.

ABER: Microcyns Patente beschreiben die Elektrolysierung von leicht gesalzenem Wasser, es entsteht eine mini-menge Chlors√§ure, Hypochlorit und Hypochlorige S√§ure, sodass das Wasser hochgradig Bakterizid / Virozid / Mycozid usw. ist. Die Buffer-Menge ist soo gering dass wohl ein Tropfen leicht saurer Gewebsfl√ľssigkeit den pH wert in den Bereich verschiebt, sodass Chlordioxid frei wird.

Ev beruht der Effekt des Kangen Wassers auf den Mikro-Gehalt an chlorit, der im Rahmen der Elektrolyse durch den Salzgehalt unseres Leitungswassers entsteht.

 

Arzt erlebt Heilung seines Sohnes von sonst tötlicher Nekrotisierender Fasziitis durch Dermacyn

nac h Weisheits-Zahn-Extraktion bekam Sohn des Arztes die t√∂tliche Nektrotisierende Fasziiits, sprach nicht auf Antibiotika an. Die √Ąrzte¬†

Dermacyn lokal instilliert hat ihn geheilt

 

Links

In die Blogs v.a. Symptome.ch habe ich nächtelang recherchiert. Es wird von Fachleuten genau beschrieben wie AIDS-Patienten dramatisch schlechtere Immunwerte nach MMS bekamen,

auch Selbstversuche von Rheumatiker √ľber viele Monate ¬†endete letztlich mit einer deutlichen Verschlechterungen, aber ¬†auch¬†die Heilungsberichte – alle bei Infekt-Kranken.

Blog-Berichte oder Foren-Berichte zum MMS
 

Pro MMS

  • Hochinteressante Heilungsbericht MALARIA eines Afrika-Reisenden: LEO KOEHOF – April 2011 (runterscrollen, die Texte oben und unten sind einfaches Laiengebrabbel). Die Ausssage in der Mail best√§tigt meine obigen Hinweise: es muss ein funktionsf√§higes Immunsystrem vorhanden sein, welches von MMS nochweiter aufmunitioniert wird. Mangelnde Antioxidation f√ľhrt letztlich mit MMS zum Zusammenbruch. Leo Koehof ist eben ein engagierter Laie ohne jeden Sachverstand, dann wird die Besserung einer opportunistischen Infektion bei HIV-Grund-Krankheit schnell mal zur „Aids-Heilung“ deklariert, ohne Titermessung, Langzeitverlauf ….. ¬† F√ľr Laien-Leser eigentlich gef√§hrlich!
  • Angebliche Videos – ebenfalls unter Beteiligung von Koehof – die Heilungen von Malaria unter der Egide des Roten Kreuzes beweisen

 Contra MMS

 

Wer selber Erfahrung damit hat, bitte gerne hier seinen Bericht als Kommentar rein!

 

B√ľcher

MMS erlebt jetzt – 2013 – gerade seinen H√∂hepunkt in der Selbstmedizin, kolloidales Silber hat diesen bereits √ľberschritten, ¬†man h√∂rt viel weniger davon.

Leo Koehof hat seine Afrika-Besuche in sehr nette Reiseberichte niedergeschrieben, bei denen er auch Jim Humble getroffen hat und dessen neue Erkenntnisse zum MMS festgehalten hat. Seine Berichte sind von hohem Interesse und MMS sollte in Afrika √ľberall zur Verf√ľgung gestellt werden.

hier noch mal der Link zum Orginalbuch von Jim Humble, das wirklich lesenswert ist:

 

nat√ľrlich bin ich Koehofs berichten gegen√ľber recht skeptisch: wenn ich einer Aids, Parasiten-Kranken mit Darminfekt und Dauerdurchf√§llen, die nichts mehr halten kann durch MMS den Durchfall bessere, kann dies wie ein Wunder aussehen. Das ist noch lang keine Aids-Heilung. Hier wird in Koehofs B√ľchern unkritisch und teils unsachlich gearbeitet – dass MMS ein hochwirksames Antibiotikum ist, steht ausser Zweifel

In Deutschland verboten, √Ąrzte verlieren die Lizenz

MMS wurde nach einem positiven Bericht von Dr. Friedrich Douwes, Klinik Bad Aibling, in den Rang eines zu √ľberpr√ľfenden Arzneimittels erhoben (√§hnlich wie es bei BORAX in Australien passiert ist). Dadurch darf es nur noch im Rahmen Klinischer Studien von √Ąrzten verschrieben und von Apotheken abgegeben werden und ist – solange es als offizielles Arzneimittel nicht zugelassen ist – praktisch verboten worden.

Nach dem Bericht von Friedrich Douwes – der einfach beeindruckt von einigen „Wunderheilungen“ war, wurde ihm die Klinik zugesperrt (von 9 Beamten der GSG9 die mit Maschinenpistolen anger√ľckt sind und eine Hausdurchsuchung durchgef√ľhrt haben. Es wurde ihm Beschieden, dass er als „ber√ľhmter Arzt“ durch seinen Artikel „Werbung“ f√ľr ein nichtzugelassenes Arzneimittel gemacht h√§tte, es kostete ihm nicht nur eine Anklage sondern 50.000 Euro die Klinik wieder zu er√∂ffnen.

Das sind alles keine Berichte aus dem verr√ľckten¬†√Ąrzte-Mord-Land USA sondern tats√§chlich im Jahr 2015 in der BRD passierte Tatsachen!

 

Studien

MMS erh√∂ht die Metastasierung bei Brustkrebs √ľber oxidative Ver√§nderungen von HDL

Interessante Studie die erstmals zeigt, dass oxidiertes HDL ganz bösartige Effekte auslöst. Durch MMS oxidiert das HDL und verschlechtert Prognose РStudie 3/2012

MMS induziert Apoptose durch Caspase-Aktivierung

auch die chlorierungs-produkte (chlorierte Aminos√§uren) vermitteln diesen Effekt sodass die MMS-Wirkung wesentlich l√§nger anh√§lt. Studie April 2010¬†– dies klingt vielversprechend. Einige √Ąrzte setzen MMS daher bei Krebs ein.

MMS chloriert Aminosäuren, diese killen dann Lungenkrebszellen

nur ein „in vitro“ Experiment, daher kaum √ľbertragbar auf Patienten: MMS – Zugabe ins Wachstumsmedium von Zellkultur f√ľhrt zur Chlorierung von Aminos√§uren. Diese werden dann ebenfalls „oxidativ“ – jedoch schw√§cher als MMS direkt. Die „oxidative Potenz“ bleibt erhalten und f√ľhrt letztlich zu Oxidativen Sch√§den an den Lungen-Krebszellen. Studie 2010

chronisches MMS im Gewebe f√ľhrt zum leberkrebs

Myeloperoxidase MPO ist das Enzym, welches in den Entz√ľndungszellen „nat√ľrliches MMS“ erzeugt – siehe das Video weiter oben. Es wurden Hepatitis C Patienten untersucht. Bei jenen Patienten, die mehr bzw. aktivere MPO ¬†hatten, trat viel wahrscheinlicher Leberkrebs auf als bei jenen mit weniger MPO.¬†

Logisch, chron. Oxidation in chronischer Entz√ľndung f√ľhrt letztlich zu Krebs, altbekannt. Studie 2012

 

 

Aufruf an Leserschaft

ich bitte unbedingt um Zusendungen von Erfahrungen mit MMS bei schweren und schwersten KH, v.a. auch beim Krebs. In diesem Bereich wird so viel zuhause herumprobiert und es kommt zu keiner strukturierten Aufarbeitung der Ergebnisse.

 

Achtung – Vorsicht

nachdem in der BRD mehrere √Ąrzte, die mit MMS gearbeitet haben oder MMS auch nur positiv bewertet hatten Gerichtsverfahren mit astronomischen Strafen bekommen haben, m√∂chte ich hier klar feststellen, dass ich weder MMS empfehle noch verwende noch dessen Verwendung toleriere. Als Wissenschaftler recherchiere ich Fakten und pr√§sentiere diese auf meiner Homepage. Die reichliche Verwendung von MMS durch Patienten haben mich bewogen, die Hintergr√ľnde hier zu recherchieren.


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Arzt f√ľr Allgemeinmedizin,¬†multiple pr√§ventivmedizinische, schulmedizinische und komplement√§re¬†Zusatzausbildungen.¬†

Wissenschaftliche Arbeit und Forschungs-Beiträge. Zahlreiche Artikel und Vorträge. 

Umfangreiche Recherchen¬†in der aktuellen medizinischen Forschung zum Zweck der Selbst-Weiterbildung und als Ged√§chtnis-St√ľtze. ¬†

Mässige Legasthenie, daher Rechtschreib- und Beistrichfehler, bitte nicht kommentieren, wer es nicht aushält bitte einfach nicht lesen
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√Ąrztekammer Disclaimer

√Ąrztekammmer Disclaimer

die Ober√∂sterreichische √Ąrztekammer moniert weite Teile diese Website als „aufdringlich, marktschreierisch und beim Laien den Eindruck medizinischer Exklusivit√§t erweckend“.

Dies ist keinesfalls beabsichtigt, die Website ist ein absichtsloses Weiterbildungsmedium von Dr. Retzek, der seine wissenschaftlichen Pubmed-Recherchen hier mit √§rztlichen Kollegen unentgeltlich teilt, wof√ľr Dr. Retzek von vielen Kollegen aus dem In- und Ausland regelm√§ssig Anerkennung ausgesprochen bekommt.

Dass Wissenschaftsrecherchen und Studien „das Standesansehen der √Ąrzte“ verletzen k√∂nnte, war Dr. Retzek nicht bewusst, er bedauert dies zutiefst und entschuldigt sich bei den betroffenen Kollegen.

 

6 Kommentare

  1. Danke f√ľr diese Informationen!
    Dass hier f√ľr MMS der Begriff „Hypochlorit“ verwendet wird, ist zumindest f√ľr den Laien verwirrend, da ansonsten ja Natriumchlorit ( NaClO2) angegeben wird.

    • Danke vielmals f√ľr den Hinweis, ich habe tats√§chlich Chlorit, Hypochlorit, Chlorat usw zusammengeworfen. Der Artikel wurde von mir diesbez√ľglich korrigiert. Dies ist faktisch wichtig aber f√ľr die Gesamt-Aussage letztlich unerheblich.

  2. eine EMail hat mich erreicht:
    ich bin Anwenderin von MMS und habe ihren Artikel mit gro√üem Interesse gelesen, ihn auch in einem Forum, in dem √ľber MMS diskutiert wird, verlinkt. Dort wurde bem√§ngelt, dass die von ihnen geschilderten chemischen Zusammenh√§nge nicht stimmen w√ľrden. Von daher wurde dann der ganze Artikel abgelehnt. Die Aussage war MMS sei kein Natriumhyperchlorit (also auch kein „Danchlor“, es sei Natriumchlorit, und es entsteht bei der Aktivierung kein Chlorgas, sondern Chlordioxid.

    Ich wollte sie nur darauf hin weisen und um Korrektur bitten, weil ihre Seite sonst angreifbar wird und als nicht seriös eingestuft wird.

    Ich hatte mich als Referenz auf ihre Seite bezogen, weil ich die Einsch√§tzung √ľber die Wirksamkeit aber auch Gefahren des MMS (bei Krebs) sehr interessant fand.

    Leider geht aus ihrer Seite nicht hervor, vie viele Fälle sie direkt beobachtet haben und was von dem Geschriebenen Ihnen von anderen Menschen berichtet wurde und was selbst beobachtet.

    Danke f√ľr Ihren Einsatz und freundliche Gr√ľ√üe,

  3. Wilde Therapie von langen Geschw√ľren an Beinen

    eine Patientin sitzt hier und erz√§hlt gerade: sie hat 1 Jahr lang heftigste Eiterungen beider Beine bis zum Knochen reichend erleiden m√ľssen, Folge einer Immunglobulintherapie gegen Multiple sklerose. Keine der etablierten Therapien hat geholfen („habe einen Grossen Sack voller Medikamente, nicht mal Betaisodona hat geholfen, dachte an Morgellons, denn es sind F√ĄDEN rausgekommen aus den l√∂chern“).

    „ich hab schliesslich auf alles geschissen, habe alle Putzmittel untersucht wo etwas MMS-√§hnliches drinnen ist und schliesslich Cilit-Bang pur aufgetragen (auf die Hand gespritzt und den Fuss eingeschmiert), dann die Beine eingewickelt. Nach 1 woche war alles geheilt. Es sind Narben geblieben“.

    Kommentar Dr. Retzek: dies ist kein Handlungs-Vorschlag f√ľr √§hnliche F√§lle, sondern ein bemerkenswerter Blogbeitrag um die M√∂glichkeiten und Grenzen eines Therapieverfahrens einzugrenzen.

  4. eine Patientin erlebte folgendes: hatte Keuchhusten (als Erwachsene) mit 5d MMS von 3 Tropfen bis auf 15 Tropfen gesteigert war der Keuchhusten in 1 Woche weg.

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