Migräne als Folge von Pflanzen-Giften = Lektinen, Dr. Steven Gundry hat Ursache und Lösung gefunden. Hier sind auch Studien dazu.

The Plant Paradox – ein Game-Changer

√úber Dr. Steven Gundry hab ich erstmals von Dr. Simon Yu, dem Parasiten-Experten in St. Louis, geh√∂rt. Simon empfiehlt seinen oft schwer neurologisch kranken Patienten gr√∂√ütenteils, nach Gundry zu essen. Das Buch von Dr. Gundry: „The Plant Paradox“ gibts mittlerweile sogar auf deutsch, mit dem bl√∂den Titel: „B√∂ses Gem√ľse“.

B√∂ses Gem√ľse: Wie gesunde Nahrungsmittel uns krank machen. Lektine - die versteckte Gefahr im Essen
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B√∂ses Gem√ľse: Wie gesunde Nahrungsmittel uns krank machen. Lektine - die versteckte Gefahr im Essen
  • Gundry, Steven R. (Autor)
  • 392 Seiten - 20.07.2018 (Ver√∂ffentlichungsdatum) - Beltz (Herausgeber)

Lektine: Zufalls-Entdeckung des Herzchirurgen

Dr. Gundry ist unverd√§chtig, ein Herzchirurg und Chef einer Kardiologie mit > 10.000 Herz-Operationen – so einer tut sicher nicht viel rum mit ‚Di√§t‘, da wird einfach operiert.

Bis er „Big-Ed“ getroffen hatte: einen 160 Kilo ‚Biker‘ mit schwerster Atherosklerose und koronarer Herzkrankheit, so krank, dass ihn niemand – auch nicht Dr. Gundry – Byp√§sse operieren wollte.¬† „Big-Ed“ hat durch eine spezielle Ern√§hrung seine Gef√§√ü-Ablagerungen in den Herzkranzgef√§√üen in wenigen Monaten halbieren k√∂nnen. Dr. Gundry berichtet in einem Youtube, dass dies ein Ding der Unm√∂glichkeit sei, denn

„mit den allerbesten schulmedizinischen Medikamenten kann man die Herzkranzgef√§√üe in 5 Jahren um 1% verbessern“.

„Danach hab ich ihn operiert, anstatt das Richtige zu machen: ihm zu sagen, er soll noch ein halbes Jahr so weiteressen und wiederkommen – aber ich war damals eben noch nicht so weit“.

Dr William Davis – Herzchirurg – selbes Ergebnis

Dr. Davis hat dieselbe Erfahrung, auch er konnte Patienten vor ‚Herztransplantation‘ retten, indem er sie vom Vollkornbrot wegbrachte.

Weizenwampe: Warum Weizen dick und krank macht
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Weizenwampe: Warum Weizen dick und krank macht
  • Davis, Dr. med. William (Autor)
  • 400 Seiten - 21.01.2013 (Ver√∂ffentlichungsdatum) - Goldmann Verlag (Herausgeber)

Dr. Davis hat zwar den Weizen korrekt als böses Essen identifiziert, ist aber nicht so tief in das Verständnis der Ursachen eingedrungen wie Dr. Steven Gundry.

Dr. Davis hat angenommen, dass der Vollkornweizen schlechter f√ľr uns Menschen ist, weil er feiner gemahlen wird als normales wei√ües Mehl und dadurch schneller und mehr Zucker aus der St√§rke freisetzt.

Tatsächlich ist es nicht der Zucker, sondern es sind die Lektine, die in der Schale des Weizenkorns hoch konzentriert sind und daher in den Vollkorn-Produkten vermehrt vorhanden sind.

 

Lektine sind Pflanzen-Proteine, die krank machen

Dr. Gundry hat die Lektine als Auslöser des Übels identifiziert:

  • Weizen (Dr. William Davis) hat wie viele andere Pflanzen eine Gruppe von Proteinen, die LEKTINE genannt werden.¬†
  • Lektine sind eigentlich Giftstoffe von Pflanzen, die gegen die Fressfeinde gerichtet sind.
  • Lektine verkleben sich mit anderen Proteinen und l√∂sen leider dadurch ganz ernste St√∂rungen aus, es entstehen immer Immunreaktionen des K√∂rpers gegen die verklebten Protein-Lektin-Komplexe.
  • Gluten ist zwar das wichtigste Weizen-Lektin, doch die Getreide haben noch einige andere Lektine, v.a. das WGA ist gef√§hrlich, da es die Blutgef√§√üe und die Insulinrezeptoren verklebt. Das f√ľhrt zu Atherosklerose und metabolischem Syndrom (Pr√§diabetes, Adipositas, Blutdruck, Gicht …).
  • Ganz viele Pflanzen sind Lektin-Tr√§ger und ‚vergiften uns‘.

 

Was passiert laut Gundry?

Er hat durch seine lektinfreie Ernährung zahlreiche Begleiterkrankungen vollständig verschwinden gesehen:

  • Atherosklerose geht verl√§sslich zur√ľck;
  • Autoimmunerkrankungen gehen massiv zur√ľck;
  • Rheuma, PCP, Arthrose gehen verl√§sslich zur√ľck;
  • Psoriasis geht verl√§sslich zur√ľck;
  • Migr√§ne ziemlich verl√§sslich

und vieles mehr, man orientiere sich an seinem Buch „B√∂se Gem√ľse“.

 

Wie sind die Lektine giftig?

Lektine verkleben sich mit dem Zuckerbewuchs von Zellen

Lektine verkleben sich mit der „Glycokalix“ von Zellen. Das ist eine Art von Bewuchs, den die Zellen auf der Oberfl√§che tragen.

 

Source Wikipedia – Translation of File:Cell_membrane_detailed_diagram_en.svg. Image renamed from File:Cell membrane detailed diagram german.svg
Author LadyofHats, translation Muffco

 

Glycokalix ist kein universell bekannter Begriff. Proteine sind immer verzuckert, und diese Zuckerreste modifizieren die Proteine und geben ihnen Zusatz-Informationen. Der Fachbegriff daf√ľr ist „Glykosylierung“. Es werden verschiedene Zuckerarten (Glucose, Maltose, Galaktose, N-Acetyl-Glukosamin, ….. ) an die Proteine angeh√§ngt.

ZB. ist die Verzuckerung gewebeabh√§ngig, so dass ein bestimmtes Protein, das aus der Blase untersucht wird, anders verzuckert ist, als das gleiche Protein, wenn es vom Herzen herstammt. Dies verwendete zB. Dr. Morr√© in seinem gigantischen Krebs-Fr√ľh-Test Oncoblot, um zu bestimmen, aus welchem Gewebe das krebsst√§ndige eNOX stammt.

Wie soll man sich die Glycosylierung vorstellen?

Eigentlich schaut eine Zell-Oberfläche wie ein Wald aus.

Was da rausragt aus der Erde, sind Bäume und Sträucher, das wären auf der Zelle die Membran-Proteine. Diese bestehen aus Stamm/Zweigen und Blättern oder Nadeln.

(c) Heli Retzek 2018 Canada Drohne Mavic Air

 

Der Baumstamm und der Zweig w√§re das Protein, die Bl√§tter oder Nadeln sind die Zucker, welche die Glycokalix aufbauen und das Protein modifizieren. Dieser Besatz mit Zuckermolek√ľlen ist zwar Wissenschaftlern bekannt, aber die ganze Bedeutung kennen nur wenige.

Die Blutgruppen sind zB. unterschiedliche Zucker auf den Membran-Proteinen der roten Blutk√∂rperchen. Blutgruppe A und B unterscheiden sich in ihrer ‚Glycokalix‘.

Lektine nun sind in dem Waldbeispiel zB. wie die Misteln, welche als Schmarotzer auf den B√§umen kleben. Das Immunsystem erkennt dann die Lektine als ‚fremd‘ und bek√§mpft sie mit einer Entz√ľndung, ganz grob gesagt wird einfach der ‚befallene Baum‘ verbrannt, und dabei werden leider auch gesunde Teile in Mitleidenschaft gezogen.¬†

 

Leaky Gut oder schlechte Darmbakterien –> Lektine kommen in den K√∂rper

Es leidet ja nicht jeder an den Lektin-Krankheiten. Dazu m√ľssen die Lektine zuerst einmal ins Blut gelangen, ein Leaky Gut ist dazu Voraussetzung. Wieso dies heute so reichlich vorhanden ist, ist mir selber auch nicht vollst√§ndig klar. Wir sehen aber in der Praxis, dass alle Patienten mit Amalgam-Plomben oder anderweitiger Schwermetallbelastung Leaky-Gut haben.

Viele Menschen sind Tr√§ger von Darmbakterien, die f√ľr sie die Lektine aus der Ern√§hrung zerst√∂ren, manche aber nicht. Glyphosat ist ein hochpotentes Antibiotikum, welches die Darmflora st√∂rt. Gerade die f√ľr uns f√∂rderlichen Darmbakterien werden blockiert, die b√∂sen weniger.¬†

Egal – wenn Leaky Gut vorhanden ist, ist dies gleichbedeutend mit Lektin-Einschwemmung. Diese Lektine tun nun ihren Job und binden an diversen Zuckern und l√∂sen dann an der betroffenen Struktur eine Entz√ľndungs-Reaktion aus.

 

Migräne hat als eine der Ursachen Lektin-Empfindlichkeit

Ich war nun wieder einmal voll erstaunt, von Dr. Steven Gundry ein aktuelles Youtube zu sehen, in dem er erklärt, dass er selber umfänglich an Migräne gelitten hatte und diese nach Lektin-Karenz vollständig verschwunden ist.

 

Zucchini / Tomaten-Relish als Migräne-Auslöser

In diesem Beitrag oben erz√§hlt Dr. Gundry von einer Patienten, die au√üerordentlich empfindlich auf Lektine reagierte. Sie hat immer Bio gegessen und sich ganz viel Gem√ľse selber angebaut und eingerext, u.a. Zucchini sowie Tomaten als Tomaten-Sauce und als Relish (W√ľrz-Sauce).

Nachdem sie von Gundry auf lektinarme Ernährung gesetzt wurde, verschwand ihre Migräne. Nach einiger Zeit hat sie wieder ihre alten eingerexten Relishes verwendet und jedesmal einen Migräne-Anfall bekommen!

 

Gibts dazu Studien? Kann Gundry recht haben?

Es war nicht so einfach, die richtigen Studien rauszufinden.

 

Lektine binden an Endothel-Membranen

Diese alte Studie von 1996 m√∂chte eigentlich etwas anderes zeigen: wenn kleine Venen entz√ľndet sind, ver√§ndert sich der Aufbau der Gef√§√üwand-Zellen, die s.g. Endothel-Zellen. Dies kann man nachweisen, weil sich das Lektin-Bindungs-Profil ver√§ndert.¬†

Was aber in dieser Studie bewiesen wird, ist, dass die Lektine von

  • WEIZEN
  • TOMATE

an die Blutgef√§√üe binden und dort Entz√ľndungen ausl√∂sen.

Weizen-Lektin WGA bindet an Nieren-Glomeruli-Blutgefäße

(c) stevepb / pixabay

Auch diese Studie aus 2019 zeigt indirekt, dass WGA an die Endothelien der Ratten-Niere anbindet und diese markiert. Die Wissenschaftler benutzen das WGA, um die Endothel-Zellen spezifisch zu markieren und ‚anzuf√§rben‘, sind sich dabei nicht bewusst, dass im K√∂rper¬† – bei Leaky Gut – genau diese Vorg√§nge ebenfalls stattfinden und das sehr kleine Molek√ľl WGA durch die Darmwand durchkriecht und dann eben die Blutgef√§√üe markiert und dort Entz√ľndungen ausl√∂st.

Weizen-Lektin WGA kann¬† von allen Lektinen Endothelien am besten ‚markieren‘:

2016er Studie f√ľr ein Mikroskopier-Journal best√§tigt den Befund: von 7 getesteten Lektinen ist WGA am ehesten geeignet, die Endothelien „scharf und pr√§zise“ zu markieren. Damit kann man alle Blutgef√§√üe im K√∂rper ‚√ľberziehen‘ und die Endothel-Zellen mikroskopisch darstellen.

 

Weizen-Lektin WGA bindet extrem an Insulin-Rezeptor

Dr. Gundry beschreibt in seinen B√ľchern, dass das WGA an den Insulin-Rezeptor bindet und dann gewebespezifisch unterschiedliche St√∂rungen aus√ľbt.

  1. In Fettzellen wird der Insulinrezeptor daueraktiviert, die Fettzelle saugt nun ungebremst und dauerhaft Zucker auf, der menschliche Tr√§ger dieser Fettzelle bekommt daher st√§ndig Unterzucker, weil die Fettzellen alles reinsaufen und als Fett abspeichern –> die Fettsucht wird biochemisch durch WGA ausgel√∂st.
  2. In Muskelzellen wird der Insulinrezeptor jedoch gehemmt und blockiert durch WGA. Deswegen k√∂nnen die Muskelzellen keinen Zucker aufnehmen und erm√ľden rasch, deswegen k√∂nnen Insulin-Rezeptor-Blockierte keinen Sport machen bzw. bekommen sehr rasch m√ľde Muskeln.

D.h. die Betroffenen werden quasi von selber fett und zu m√ľde, um Sport zu machen, als Folge einer WGA-Einschwemmung ins System. Zus√§tzlich bekommen sie Blutgef√§√ü-Entz√ľndungen, das haben wir oben schon bewiesen, dass hier Dr. Gundry recht hat.

Gibt es f√ľr seine Insulin-Rezeptor-Angaben auch Beweise?

Insulin-Rezeptor kann durch WGA 2400fach gereinigt werden

(c) robert-owen-wahl / pixabay

Uralte Studie von 1983, in der gezeigt wird, dass man voll funktionale Insulin-Rezeptoren mit Hilfe einer WGA-Chromatographie im Labor hochreinigen kann. Der Insulin-Rezeptor bindet hochspezifisch und präzise an das Weizen-Lektin WGA und kann mit dessen Hilfe aus der Lösung rausgezogen werden.

Insulin-Rezeptor und WGA – eine enge Verbindung

Zum Thema hochspezifische Bindung von Insulinrezeptoren und WGA gibt es fast 10.000 Studien in Google Scholar.

Sowohl f√ľr Fett-Gewebs-Insulin-Rezeptoren als auch f√ľr Muskelgewebs- oder Lebergewebs-Insulin-Rezeptoren usw.

 

Tomaten-Lektine und Hirn

Tomaten-Lektin hat eine extra hohe Affinit√§t zu Mikroglia-Zellen, das sind Gehirn-St√ľtz-Zellen. Bei einem Leaky Gut und offener Blut-Hirn-Schranke (5min Handy-Telefonieren am Kopf sind angeblich 6h offene Blut-Hirnschranke) k√∂nnen also die Tomaten-Lektine ans Hirn herankommen und dort spezifische gliale Entz√ľndungen ausl√∂sen. 2600 Studien

 

Bohnenlektine können tödlich sein

Phasin ist das Lektin aus der Bohne. Ab 5 rohen Bohnen kommt es zur Verklebung der roten Blutkörperchen, im Extremfall, bei besonders empfindlichen Menschen, kann dies sogar tödlich ausgehen.

 

 

Lektine entschärfen

Am besten vermeidet man die Lektine: Tomaten schälen, Paprika schälen, keine Kerne (Tomaten/Paprika) verwenden, detto bei Zucchini und Gurken. Siehe das Buch von Gundry.

B√∂ses Gem√ľse: Wie gesunde Nahrungsmittel uns krank machen. Lektine - die versteckte Gefahr im Essen
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B√∂ses Gem√ľse: Wie gesunde Nahrungsmittel uns krank machen. Lektine - die versteckte Gefahr im Essen
  • Gundry, Steven R. (Autor)
  • 392 Seiten - 20.07.2018 (Ver√∂ffentlichungsdatum) - Beltz (Herausgeber)

 

WGA Рdas Weizenlektin Рkann durch Druckkochtopf nicht zerstört werden

Leider kann man das WGA nur vermeiden, bei vielen Lebensmitteln, wie zB. Tomaten, Bohnen oder Zucchini oder Kartoffeln können die Lektine durch Kochen im Druckkochtopf zerstört werden.

 

Was darf ich essen ‚Äď was soll ich vermeiden?

Eine¬†Liste der guten¬†und¬†schlechten Lebensmittel¬†nach Steve Gundry wurde von Herrn¬†Konstantin Kirsch¬†zur Verf√ľgung gestellt.

Hier ist eine Liste der positiven Lebensmittel aus dem Buch von Dr. Steven Gundry auf Englisch.

 

Mehr von Dr. Gundry

Auf Englisch ist gerade sein neuestes Buch erschienen: The Longevity Paradox

Ich habs sowohl gelesen als auch als Hörbuch tw. mehrfach angehorcht Рdank der langen Autofahrten zB. nach Frankfurt zur Umwelt-Konferenz oder nach Rimini zu Prof. Fiorentini, dem italienischen Hyperthermie-Papst.

Geniales Buch! Unbedingt warten, bis es auf deutsch erscheint, wenn man nicht so fl√ľssig Englisch kann, aber dann unbedingt kaufen und mehrfach lesen/h√∂ren, einfach wunderbar von Stil und Inhalt!

 

 

Weitere Informationen

Ich hab im Mai letzten Jahres schon einen Artikel √ľber Gundrys Arbeit geschrieben, kurz nachdem ich aus den USA von Dr. Simon Yu zur√ľckgekommen bin. Dieser Artikel ist ebenfalls sehr umfassend und zitiert viele Studien.

Lektine in Lebensmittel als Krankheitsmotoren – Dr. Steven Gundrys Buch „b√∂se Gem√ľse“

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Arzt f√ľr Allgemeinmedizin,¬†multiple pr√§ventivmedizinische, schulmedizinische und komplement√§re¬†Zusatzausbildungen.¬†

Wissenschaftliche Arbeit und Forschungs-Beiträge. Zahlreiche Artikel und Vorträge. 

Umfangreiche Recherchen¬†in der aktuellen medizinischen Forschung zum Zweck der Selbst-Weiterbildung und als Ged√§chtnis-St√ľtze. ¬†

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√Ąrztekammer Disclaimer

√Ąrztekammmer Disclaimer

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Dies ist keinesfalls beabsichtigt, die Website ist ein absichtsloses Weiterbildungsmedium von Dr. Retzek, der seine wissenschaftlichen Pubmed-Recherchen hier mit √§rztlichen Kollegen unentgeltlich teilt, wof√ľr Dr. Retzek von vielen Kollegen aus dem In- und Ausland regelm√§ssig Anerkennung ausgesprochen bekommt.

Dass Wissenschaftsrecherchen und Studien „das Standesansehen der √Ąrzte“ verletzen k√∂nnte, war Dr. Retzek nicht bewusst, er bedauert dies zutiefst und entschuldigt sich bei den betroffenen Kollegen.

 

1 Kommentar

  1. Das h√∂rt sich erstmal alles gut und schl√ľssig an. Bei Amazon.de gibt es jedoch einen Kommentar von Dr. Campbell (China-Studie) zu dem Buch von Dr. Gundry, netterweise √ľbersetzt aus Amazon.com. Er √ľbt einige Kritik an dem Buch von Dr. Gundry. Die Rezension ist ziemlich lang. Ich habe mir, ehrlich gesagt, nicht alles durchgelesen, da ich mich mit dem Thema noch nicht befasst habe. Mir ist jedoch bekannt, dass Dr. Campbell und seine China-Studie wohl auch nicht so ganz seri√∂s ist.
    Letztendlich gilt doch immer: Wer heilt hat Recht. Hier muss jeder schauen, was das Beste f√ľr seinen K√∂rper ist.
    Unter dem Strich wird es so sein, da√ü Lektine in normalen Ma√üen gut vertr√§glich f√ľr den Menschen sind, unter der Voraussetzung, dass der Darm gut funktioniert und kein Leaky Gut besteht. Ich glaube, letzteres ist der Dreh-und Angelpunkt f√ľr die meisten Beschwerden heutzutage. (kleine Frage am Rande: Herr Retzek, haben Sie Erfahrungen mit Terpentin/Petroleum zur Bek√§mpfung von Parasiten/Fehlbesiedelung ?)

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