Hier könnte ihr Restaurant stehen: Ihr Koch oder muss eine Metabolic Balance Schulung erfolgreich absolviert haben sowie einer im Personal (Chef, Koch ..) Metabolic Balance durchgeführt haben, d.h. mit den Prinzipien vertraut sein.

In Österreich absolvieren jährlich 40-60.000 Klienten einen MB-Plan, in Deutschland etwa fünf mal so viel. Metabolic Balance ist damit ein ernstzunehmender „Faktor“ und könnte tatsächlich Werbetechnisch für Sie – als Restaurant- oder Hotel-Leiter interessant sein.

Sie benötigen KEINE extra Lebensmittel, MB arbeitet nur und ausschliesslich mit ganz normalen  Lebensmitteln. Sie müssen nur befähigt sein, die Mengen in etwa gut abzuschätzen und „Metabolisch“ zuzubereiten, also nicht frittiert oder „totgebraten“ oder gekocht. MB entspricht damit tatsächlich der ganz normalen, guten, leichten Küche die viele Gäste schätzen!

Etwas Roggenbrot eingefroren, sowie einige Äpfel auf Vorrat sind sicherlich kein Problem, für eine absolut perfekte Metabolic Balance Küche.

Bitte nehmen Sie Kontakt mit der Ordination auf

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Arzt für Allgemeinmedizin, multiple präventivmedizinische, schulmedizinische und komplementäre Zusatzausbildungen

Wissenschaftliche Arbeit und Forschungs-BeiträgeZahlreiche Artikel und Vorträge

Umfangreiche Recherchen in der aktuellen medizinischen Forschung zum Zweck der Selbst-Weiterbildung und als Gedächtnis-Stütze.  

Mässige Legasthenie, daher Rechtschreib- und Beistrichfehler, bitte nicht kommentieren, wer es nicht aushält bitte einfach nicht lesen
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Ärztekammer Disclaimer

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die Oberösterreichische Ärztekammer moniert weite Teile diese Website als „aufdringlich, marktschreierisch und beim Laien den Eindruck medizinischer Exklusivität erweckend“.

Dies ist keinesfalls beabsichtigt, die Website ist ein absichtsloses Weiterbildungsmedium von Dr. Retzek, der seine wissenschaftlichen Pubmed-Recherchen hier mit ärztlichen Kollegen unentgeltlich teilt, wofür Dr. Retzek von vielen Kollegen aus dem In- und Ausland regelmässig Anerkennung ausgesprochen bekommt.

Dass Wissenschaftsrecherchen und Studien „das Standesansehen der Ärzte“ verletzen könnte, war Dr. Retzek nicht bewusst, er bedauert dies zutiefst und entschuldigt sich bei den betroffenen Kollegen.