[nivo effect=“fold“ slices=“15″ animSpeed=“1000″ pauseTime=“4000″ directionNav=“disable“ controlNav=“true“ width=“850″ height=“350″][image caption=“Bewegung: neben Ern√§hrung wichtigster Gesundheits-Faktor“]https://ganzemedizin.at/wp-content/uploads/Bewegung1-Fotolia_8429735_XS.jpg[/image][image caption=“Bewegung h√§lt bis ins sp√§te Alter gesund und munter“]https://ganzemedizin.at/wp-content/uploads/Bewegung2-Fotolia_27104984_XS.jpg[/image][image caption=“Egal wie – jede Bewegung z√§hlt! Einkaufen, Treppensteigen, Wippen beim Z√§hneputzen – Egal wie – jede Bewegung z√§hlt!“]https://ganzemedizin.at/wp-content/uploads/Bewegung6-Fotolia_25563731_XS.jpg[/image][/nivo]

 

[pullquote1 align=“center“]“Wer keine Zeit f√ľr Bewegung hat, wird Zeit f√ľr Krankheit reservieren m√ľssen“[/pullquote1]

 

Was ist Metabolic Move?

[image_frame style=“reflect_shadow“ align=“right“ alt=“Metabolic Move – Bewegung bringt Kraft und Freude in Geist und K√∂rper und erg√§nzt Metabolic Balance“ title=“Metabolic Move – Bewegung bringt Kraft und Freude in Geist und K√∂rper und erg√§nzt Metabolic Balance“]https://ganzemedizin.at/wp-content/uploads/Bewegung16-Fotolia_15253506_XS.jpg[/image_frame]

‚Äʬ† Metabolic Move ist ein neuartiges individuelles Bewegungsprogramm¬†

‚Äʬ† Metabolic Move erm√∂glicht ihnen den Einstieg in die Bewegung!

 

 

Unsere Metabolic Move Bewegung findet

  • ohne Druck statt,
  • ohne den „Stressor“ Sport,
  • ohne schlechtes Gewissen,
  • ohne inneren Widerstand

was zwangsl√§ufig im Aufgeben, Verschieben, Ignorieren …. enden w√ľrde.

 

 

Wozu Bewegung?

[image_frame style=“framed_shadow“ align=“right“ alt=“Metabolic Balance braucht Bewegung l√§ngerfristig sogar Sport“ title=“Metabolic Balance braucht Bewegung l√§ngerfristig sogar Sport“]https://ganzemedizin.at/wp-content/uploads/Bewegung-17-Fotolia_29926613_XS.jpg[/image_frame]Untersuchungen zeigen: in den Wartezimmern sitzen 80% adip√∂se Menschen.

Gem√ľtlich und rund“ ist in der Regel verbunden mit Schmerzen und Einschr√§nkung.

ALLE Studiendaten zeigen: Bewegung ist immer noch die beste Kontrolle des Blutdrucks und sollte erster und wichtigster Teil jedes präventivmedizinischen Programmes sein.

Studien zeigen weiters:

  • je mehr Bewegung desto weniger √úbergewicht,
  • je mehr Bewegung desto weniger die Krankheiten.

Bewegung ist die umfassende Ergänzung zur modernen Ernährung, Bewegung gehört zum Metabolic Balance

 

Unsere Zielgruppe

Unsere Zielgruppe sind jene Klienten, die wir mit unserem Ernährungs- und Stoffwechselprogramm Metabolic Balance kennengelernt haben:

unsere adip√∂sen Klienten sind regelhaft Bewegungs-Muffel und manchmal k√∂rperlich schlichtweg nicht in der Lage „richtig Sport zu treiben“.

[image_frame style=“framed_shadow“ align=“right“ alt=“Metabolic Balance und Sport“ title=“Bewegung Metabolic Balance“]https://ganzemedizin.at/wp-content/uploads/adip√∂se-Frau-mit-Blumen-Fotolia_33114220_XS.jpg[/image_frame]Die Einstiegs-Schwelle bei Metabolic Move ist daher bewusst niedrig und einfach gehalten und wir wissen, dass unsere Klienten auch wieder pausieren oder aufh√∂ren mit einem einmal begonnenen Bewegungsprogramm.

Wissenschaftler haben es erforscht

Interessanterweise bleiben die Klienten in Beratungsprogrammen meistens weg, wenn sie „wiedereinmal scheitern“ – ein Umstand den wir gut kennen und keinesfalls unterst√ľtzen, denn als Metabolic Move Berater sind wir „Personal Coaches“, wir sind Helfer und Motivatoren f√ľr ihren Weg in eine bewegtere Zukunft.

So wie die meisten Zigaretten-Raucher viele R√ľckf√§lle am Weg in die Abstinenz erleben, so rechnen wir von Haus aus mit R√ľckf√§llen in die Erstarrung und Unbeweglichkeit – aus Erfahrung.

Aus eigener pers√∂nlicher Erfahrung und aus wissenschaftlich dokumentierter Erfahrung √ľber „Bewegung und Trainingsprogramme“ (1).

Bei der Entwicklung dieses Programmes war der zentrale Dreh und Angelpunkt: wie kann ich dem „inneren Schweinehund“ entkommen?

 

unsere Entwickler sind Motivations-Experten

Unser Entwicklerteam besteht aus Fachleuten, Trainingsexperten, Sportwissenschaftlern, Profi-Sportlern, Motivations-Coaches, Manager u.a Рund ein guter Teil unseres Jobs ist es konstruktiv mit Ausreden umgehen zu können:  

beruflicher Stress,¬†Krankheit, Urlaub, Verpflichtungen …… ¬†all das, was wir alle t√§glich uns selber gegen√ľber als Begr√ľndung verwenden um „unangenehmes zu vermeiden“.

[image_frame style=“framed_shadow“ align=“right“ alt=“Metabolic Balance und Bewegung und Sport und Motivation = Metabolic Move“ title=“Metabolic Balance und Bewegung und Sport und Motivation = Metabolic Move“]https://ganzemedizin.at/wp-content/uploads/Motivation-12.jpg[/image_frame]Denn f√ľr den „A-Mobilen“ ist bereits normale Bewegung unangenehm und wird vermieden.

 

Wir wollen unsere Klienten langsam aber stetig, ohne Stress aber mit steigendem Spass, letztlich mit viel Freude an der Sache an die Bewegung heranf√ľhren, oberstes Ziel ist die Nachhaltigkeit.

Wir wissen um die Probleme der √úbergewichtigen die Bewegung verhindern. Wir kennen die Knie- oder R√ľcken-Schmerzen, Vorsch√§digungen und Problemen aus dem Bewegungsapparat oder schlicht der Atemnot bei leichter Bewegung.¬†Wir kennen und verstehen auch die Gef√ľhle von Peinlichkeit im Angesicht von „Models“ und „Supersportler“. All dies sind Faktoren die unsere Klienten letztlich zwischen Arbeitsplatz und Wohnung verharren und erstarren lassen.

All das was wir in unserer täglichen Arbeit mit unseren vielen Metabolic Balance Klienten tagtäglich erfahren.

Und gerade daf√ľr – f√ľr die Situationen der Schw√§che und des Nachgebens setzen wir bew√§hrte Motivations-Strategien ein um unsere Klienten – individuell nach ihren eigenen M√∂glichkeiten und Vorlieben – an dieser Stelle zu unterst√ľtzen.

 

 

Wie funktioniert Metabolic Move

Unser Bewegungsprogramm wird individuell an die Gegebenheiten und Lebensgewohnheiten des Klienten an- und ein-gepasst mit einem Ziel: Bewegung ins Leben zu bringen und auch dort nachhaltig zu verankern.

 

[pullquote1 align=“center“] „jeder Mensch – der sich nicht ausreichend bewegt – ist ein zuk√ľnftiger Patient“[/pullquote1]

 

 

Entspannung statt Sport-Stress

[image_frame style=“framed_shadow“ align=“right“ alt=“Metabolic Balance und Bewegung und Sport macht Gl√ľcklich = Metabolic Move“ title=“Metabolic Balance und Bewegung und Sport macht Gl√ľcklich = Metabolic Move“]https://ganzemedizin.at/wp-content/uploads/Bewegung1-Fotolia_8429735_XS.jpg[/image_frame]Metabolic Move f√∂rdert die Entspannung:

Bewegung wird in gut handhabbaren Stufen aufgebaut und wir kommen daher nie auch nur in die Nähe einer Überforderung.

Ja – √úberforderung ist schlichtweg verp√∂nt – da sie nach wissenschaftlichen Untersuchungen der Hauptgrund ist f√ľr Abbruch jedes Bewegungs-Programmes!

Wir bremsen besonders ehrgeizige Klienten, unser Ziel ist Nachhaltigkeit und die erreichen wir nur wenn wir Stress durch Spass und Freude ersetzen.

 

Bewegung wird eingebaut in den Alltag

ich habe keine Zeit!!¬† ¬†Dies ist f√ľr viele Menschen (die t√§glich die Zeit finden 2-4 Stunden abends fernzusehen) die Begr√ľndung wieso sie – stressbedingt – keine Bewegung machen k√∂nnen.

zu Fuss einkaufen gehen = Bewegung. Dies bringt l√§ngerfristig Agilit√§t und wunderbares K√∂rpergef√ľhl

 

Bewegung im Alltag? Wie soll das gehen!

„ich habe keine Zeit“ – damit und mit anderen Ausreden rechnen wir und wollen mit unserem Plan unsere Klienten motivieren, am Anfang¬†das Aliquot von zwei mal zwanzig Minuten pro Woche an Bewegung durchzuf√ľhren, diese Bewegung v.a. auch in den Alltag einzubauen so dass sie nicht als „Sport“ gef√ľhlt wird sondern – zB

  • als Einkaufen,
  • von der Arbeit etwas weiter zum Auto gehen,
  • in der Arbeit 2 x in der Woche Treppen steigen statt dem Lift,
  • beim Einkaufen einen Rucksack tragen,
  • … …. ….

Klar, dies ist der Einstieg Рunser gemeinsamer Wunsch ist es sie nach einem Jahr in eine selbstverständliche Sportlichkeit zu entlassen.

Dann sollten sie sp√ľren erleben und leben, dass mit einigen Stunden Bewegung die Arbeit wesentlich effektiver, die Freizeit viel¬†entstressender, die Stimmung ausgeglichener und das K√∂rpergef√ľhl leichter und leistungsf√§higer ausf√§llt.

Unser Beitrag ist es – sie aus der Bewegungs-Armut oder Bewegungs-losigkeit in ein gutes, freudvolles, leichtes, selbstverst√§ndliches K√∂rpergef√ľhl mit Lust an der Bewegung zu f√ľhren.

Einer unserer Entwickler, Dr. A., hat eine Gruppe Manager „die sich jede einzelne Minute aus dem Terminkalender reissen mussten“ f√ľr 6 Monate auf einen Halbmarathon auftrainiert. Die Manager meinten unisono „diese zwei Stunden pro Woche waren die allerbeste Investition in ihrer Karriere“. Entspannt durch den Sport war ihr Zeit-Managment effektiver und die Leistungsf√§higkeit in der √ľbrigen Zeit deutlich verbessert.

Wir planen f√ľr Sie keinen Marathon, wir wollen ihnen nur ganz normale regelm√§ssige Bewegung so schmackhaft machen, dass Sie nachhaltig und selbstverst√§ndlich danach greifen.

 

Motiviation ist „ein und alles“

Unser Angebot wird individuell an die Person und deren M√∂glichkeiten angepasst. Mit einem umfangreichen Anamnesebogen erheben wir pers√∂nliche Vorlieben und Abneigungen, fr√ľher erlernte √úbungen usw. Wir verwenden diese Infos in unseren pers√∂nlichen Coachings zur Erstellung von monatlich subtil erweiterten Bewegungs-Anleitungs-Pl√§nen. Monatliche Coaching-Sessions dienen der Erinnerung, Zwischenberichte und Zwischenkontakte sind erw√ľnscht.

 

Wie werden wir sie Motivieren

Wir haben einen ausf√ľhrlichen Anamnesebogen entwickelt um zu erfahren: was sie bis jetzt gemacht haben, wo sie stehen und wie sie sich gerne motivieren. Anhand dieses komplexen Anamesebogens wird der Kunde einer von f√ľnf Bewegungsstufen zugeordnet:

Einf√ľhrung – Aufbau – Stabilisierung – Erhaltung – Ausbau

Eine Stufe ben√∂tigt „im besten Fall“ drei Monate um sie zu absolvieren, bei Pausen oder Abbr√ľchen eben auch entsprechend l√§nger.

Der Fragebogen geht auf viele Aspekte der Gesundheit, Bewegung und Belastungen ein. Sowohl in Vergangenheit als auch der aktuellen Situation. Dies ist zur individuellen Planerstellung absolut wichtig, denn je besser wir die Klienten-Situation abbilden k√∂nnen, desto h√∂her wird der Motivations-Grad, das „Durchhalten“ und letztlich die Nachhaltigkeit des Einbauens der Bewegung in den Alltag ausfallen k√∂nnen. Alle 3 Monate kommt es zur umfassenden Re-Evaluation der Situation, dies geht in die laufenden Monatspl√§ne ein.

Wir raten gerne zu einem¬†Bewegungspartner, da dies meistens Motivationsf√∂rdernd wirkt. Individuell oder auch bei Klienten mit hohem Arbeits-Leistungs-Niveau werden wir zB wieder h√§ufiger Bewegungen alleine empfehlen, um leichter „abspannen“ zu k√∂nnen. All dies ist Teil des Coaching-Prozesses mit dem Ziel der subtilen aber nachhaltigen Motivation und dem Eingehen auf die pers√∂nliche Situation des Klienten.

 

 

Lebenslang dabei …..

Bewegung verschiebt den Zeitpunkt des präterminalen Krank-Seins weit ins Alter

Es geht nicht um Sport, es geht um BEWEGUNG. Es geht um einen normalen, nat√ľrlichen, selbstverst√§ndlichen Lebensstil zu dem eine normale Verwendung des „Hauptorgans“ Skelett-Muskulatur selbstverst√§ndlicher Teil des Alltages ist.

So wie man mit Metabolic Balance ein Gef√ľhl f√ľr Menge und Zusammensetzung einer bek√∂mmlichen Ern√§hrung findet, wollen wir ihnen mit Metabolic Move ein gesundes Gef√ľhl f√ľr Notwendigkeit von Bewegung vermitteln.

 

Nachhaltigkeit

man f√§ngt an, man h√∂rt auch wieder auf. Wir sind hier und unterst√ľtzen, fangen auf, motivieren und unterst√ľtzen.¬†

Bewegung w√§re schon „Zigaretten kaufen GEHEN“. Ins Gesch√§ft „einkaufen GEHEN“ um langsam die Bewegungskan√§le wieder zu aktivieren.

Hier sind wir motivierende Ansprechpartner, Coaches, Unterst√ľtzer, l√§ngerfristige Freunde und „Bewegungs-Partner“, denn bei der Bewegung und der Korrektur des Bewegungsmangels ist – nach Auffassung unserer Experten – die Qualit√§t der Betreuung noch wichtiger als beim Stoffweschselprogramm Metabolic Balance.

 

Abschliessend

Klar: ohne ihr Mit-Tun wird es keinen Erfolg geben. Sie kaufen sich einen individuellen Plan und ein St√ľck pers√∂nliches Coaching.

Ohne ihrer Eigen-Verantwortung wird nichts laufen, wir sind „Anleiter“, wir gehen diesen Weg f√ľr eine gewissen Zeit mit ihnen gemeinsam, aber wir gehen nicht anstatt ihnen.

[pullquote1 align=right]¬†Jeder der sagt, er habe keine 2 x 20 Minuten Zeit pro Woche f√ľr gezielte Bewegung, dessen Leben ist schwer „aus der Balance“, der hat ein grosses Problem in seinem pers√∂nlichen und Zeitmanagment, selbst f√ľr alleinerziehende M√ľtter gibt es M√∂glichkeiten.¬†[/pullquote1]

Was wir immer wieder erleben ist eine tiefgr√ľndige Ver√§nderung der Person wenn diese „in Bewegung kommt“. Unsere Klienten werden selbstbewusster, stolzer, pr√§senter, fr√∂hlicher und mehr balanziert, dies motiviert uns sehr unsere Klienten zu begleiten.

Die investierte Zeit – so sagen uns alle – kommt 10 x zur√ľck, denn die verbliebene Zeit wird sinnvoller, pr√§ziser, zielsicherer und lustvoller und – das best√§tigen uns die R√ľckmeldungen – wesentlich produktiver genutzt.

Was hat das Kind von der Mutter im Burnout, was bringt dem B√ľrger der Politiker am Rand des k√∂rperlichen Zusammmenbruches¬†

 

[pullquote1 align=“center“]“Wer keine Zeit f√ľr Bewegung hat, wird Zeit f√ľr Krankheit reservieren m√ľssen“[/pullquote1]

 

 

Spass an der Bewegung? Entspannen sie sich mit folgendem Youtube Video

 

¬†[youtube url=“http://youtu.be/yEH4Yum4nN4″ width=“700px“ height=“500px“ hd=“1″ rel=“0″ showsearch=“0″ showinfo=“0″]

 

 

Weiterf√ľhrende Information

 

Die Entwicklung von Metabolic Move

[two_third]
Erich Hladik, MB√Ė Mastermind

Erich Hladik –¬†Manager und Mastermind von Metabolic Balance in √Ėsterreich ist als Hobby-L√§ufer ein Sp√§tberufener. Theoretischen Impulse hat er an der Sportuniversit√§t Rif/Salzburg erhalten. Erich’s „Vision“ war schon immer Metabolic Balance abzurunden mit einem wirkungsvollen Bewegungsprogramm und so hat Erich Hladik einen Kreis von Experten um sich versammelt um dieser Vision mit seinem Talent zur Motivation, Stimmungsgebung, Input und finanziellem Einsatz Gestalt und Wirklichkeit zu geben.

 
Dr.med. Andreas Dallamassl, Sportarzt und Motivations Experte

Dr. med. Andreas Dallamassl – Sportmediziner, Bundesheer-Referent, Autor – ist ein fanatischer Motivations-Trainer. √úberzeugt und √ľberzeugend hat er schon fast sein gesamtes Praxis-Klientel zum Bewegen gebracht. Leistungsdiagnostik, Sportmedizinische Untersuchungen, Firmen „in 42 Wochen auf 42 km“ zu trainieren, Wettkampfvorbereitung sind selbstverst√§ndlicher Teil seiner t√§glichen Routine. F√ľr Metabolic Move hat er seine umfassende Motivations-Trainer-Expertise geb√ľndelt. Dr.Dallamassl/Praxis

 
Dr.med. Christiane Soeder: Sport-Supertalent in mehreren Disziplinen, Sportmedizinerin

Dr.med. Christiane Soeder РSportmedizinerin, Spitzensportlerin in mehreren Disziplinen, Leichtathletin, Läuferin, Radprofi, Olympiateilnehmerin, Buchautorin РDr.Soeder/Wikipedia  Р Dr.Soeder/Fanpage

 
Dr.med. Ursula Dallamassl: Sportärztin und Motivations-Trainerin

Dr. med. Ursula Dallamassl РSportärztin, Arbeitsmedizinerin, Schulärztin Рhat umfassende Beratungs- und Motivations-Expertise aus ihrer langjährigen Zusammenarbeit mit Dr. Andreas Dallamassl.

 

Sportwissenschaftler von Universität Innsbruck wurden involviert. Das Programm wurde validiert.

[/two_third][one_third_last][/one_third_last]

 

Detailliertere √úberlegungen zu Metabolic Move

 

Was sind so die √ľblichen Bewegungs-M√∂glichkeiten?

  • Vereine – Turnvvereine. Wesentliche Bedeutung f√ľr die Volksgesundheit. Hohe soziale Motivation. Alpenverrein, Kneipverrein, Turnverrein usw usf.
  • das extreme Gegenteil: Internet / Youtube Bewegungs-Pl√§ne – virtuelle Realit√§ten ohne Bezug zur Person – scheitert daher immer¬†
  • Fitnesscenter: machen gutes Angebot. Die jedoch „nicht in Bewegung sind“ gehen eben gar nicht ins Fitnesscenter. F√ľr viele unserer Metabolic Balance Klienten ist es bereits ein Erfolg, wenn sie sich wieder die Schuhb√§nder ohne zu ersticken binden k√∂nnen, die ben√∂tigen ein niederschwelliges Angebot um in Bewegung zukommen und gehen auch nicht ins Fitness-Studio
  • Zeitungen / Journale mit entsprechenden Artikeln: kognitive Stimulation ohne Auswirkung auf die Realit√§t des einzelnen, f√ľhrt zu keinerlei nachhaltiger Bewegung

Wir haben keinesfalls den Leistungssport – sondern eine gewisse selbstverst√§ndliche Bewegungskultur im Auge. Wir bilden keine Sportler aus sondern wollen erstarrte Menschen „moven“.

 

Metabolic Move: die Details

Wir haben einen ausf√ľhrlichen Anamnesebogen entwickelt um zu erfahren: was sie bis jetzt gemacht haben, wo sie stehen und wie sie sich gerne motivieren. Anhand dieses komplexen Anamesebogens wird der Kunde einer von f√ľnf Bewegungsstufen zugeordnet:

Einf√ľhrung – Aufbau – Stabilisierung – Erhaltung – Ausbau

Eine Stufe ben√∂tigt „im besten Fall“ drei Monate um sie zu absolvieren, bei Pausen oder Abbr√ľchen eben auch entsprechend l√§nger.

Wir haben relativ strenge gesundheitliche Ein/Ausschluss-Kriterien und empfehlen bei verschiedenen Vor-Erkrankungen schon mal √Ąrztliche bzw. Internistische Freigaben, zB bei Herz-Erkrankten, bei fortgeschrittener Zuckerkrankheit usw. usf. – dies ist Teil des Metabolic Move Planes.

Der Fragebogen geht auf viele Aspekte der Gesundheit, Bewegung und Belastungen ein. Sowohl in Vergangenheit als auch der aktuellen Situation. Dies ist zur individuellen Planerstellung absolut wichtig, denn je besser wir die Klienten-Situation abbilden k√∂nnen, desto h√∂her wird der Motivations-Grad, das „Durchhalten“ und letztlich die Nachhaltigkeit des Einbauens der Bewegung in den Alltag ausfallen k√∂nnen. Alle 3 Monate kommt es zur umfassenden Re-Evaluation der Situation, dies geht in die laufenden Monatspl√§ne ein.

Wir raten gerne zu einem Bewegungspartner, da dies meistens Motivationsf√∂rdernd wirkt. Individuell oder auch bei Klienten mit hohem Arbeits-Leistungs-Niveau werden wir zB wieder h√§ufiger Bewegungen alleine empfehlen, um leichter „abspannen“ zu k√∂nnen. All dies ist Teil des Coaching-Prozesses mit dem Ziel der subtilen aber nachhaltigen Motivation und dem Eingehen auf die pers√∂nliche Situation des Klienten.

Sie bekommen mit dem Auswertungsblatt eine persönliche Auswertung und Einschätzung sowie ihren Monatsplan.

Monatlich bekommt der Kunde einen Plan mit folgenden Vorschlägen: 

  1. Definierte Bewegungseinheiten 
  2. Tips f√ľr Einbau von Bewegung in Alltag
  3. √úbungen f√ľr die Muskul√§re Balance

Wir haben uns bem√ľht m√∂glichst vielf√§ltige Bewegungsvorschl√§ge in den Plan einzubauen und alle „Tricks“ der Motivations-Forschung zu verwenden um ihnen die Bewegungen mit Spass und Lust anzubieten.

Besonders gut kommt zB der monatliche „Treppentag“ an, an welchem Sie jede Treppe nehmen sollen und unserer Klienten berichten uns oft ausf√ľhrlich was sie an dem Tag im Einkaufszentrum erlebt haben.

Eintragen oder Abhaken im Plan, w√∂chentliche Messung der Umf√§nge und Gewicht, monatliches Coaching und besprechen der Ergebnisse oder auch des Versagens, der Ausreden und einer m√∂glichen Unlust sind Teile eines ausgekl√ľgelten Motivations-Programmes welches darauf abzielt in Ihrem Leben Bewegung als lustvolle Selbstverst√§ndlichkeit zu verankern!

  

√úbungen f√ľr Muskul√§re Balance

einfache Übungen stärkten Rumpfmuskulatur

Initial √ľben wir mit ihnen 7 einfach struktutierte √úbungen, die jeder machen kann und machen soll. Stellt eine Muskul√§re Basishygiene dar. Damit wird versucht die gr√∂bsten Muskul√§ren Dysbalancen zu verhindern oder zu verbessern. Durch dieses Basishygiene wird langsam auch ein Problembewusstsein geschaffen beim Klienten: ‚Äěwenn du nicht auf dich u deine Muskulatur schaust, wirst du Probleme bekommen‚Äú

Durch diese einfachen Übungen, welche nur 1-2 Minuten dauern wird nach wenigen Tagen bereits die Lebensqualität merkbar besser.

Diese √úbungen dienen der Kr√§ftigung der Rumpfmuskulatur und vorallem auch der Dehnung typischerweise verk√ľrzter Muskelgruppen.

Dehnung sch√ľtzt vor Verletzungen

 

 

Mit diesen √úbungen k√∂nnen wir auch gut Alltagsmonotonin des Bewegungs-Apparates ausgleichen: beruflich lange Autofahrten, stundenlanges Sitzen an einer Kassa oder im B√ľro, ‚Ķ

Diese Basis-√úbungen k√∂nnen praktisch √ľberall durchgef√ľhrt werden: im B√ľro, Zuhause, im Freien ….¬†

Nun, 90% aller Schmerzprobleme sind muskul√§re Dysbalancen die urs√§chlich nur durch entsprechende physiotherapeutische Massnahmen angegangen werden k√∂nnen.¬†Gerade auch Schmerzpatienten ben√∂tigen Bewegung. Es ist zB ein v√∂lliger Irrtum dass Menschen mit „Bandscheibenvorfall“ sich bis zur Bewegungslosigkeit schonen sollten – hier geben uns Physiotherapeuten ganz andere Vorschl√§ge die auch tats√§chlich erfolgreich sind!¬†

 

Zivilisationskrankheiten

Sind zu 90% durch Lebensstil-Schw√§chen verursacht. Je weniger ich mich bewege um so fr√ľher verliere ich Lebensqualit√§t, umso k√ľrzer wird der Lebensabschnitt in dem ich mich als gesund betrachte.

Die Zahlen werden immer schlimmer, in √Ėsterreich haben wir durchschnittlich ca. 25 Jahre in denen der Mensch krank ist, bis er letztlich im Alter stirbt, wir nennen dies Pr√§terminale Krankheitsphase.

Wir haben das teuerste Gesundheits-System und wir sind am längsten krank!

Wir wollen den Jahren mehr Qualit√§t zuf√ľhren – genau der Anspruch den ich auch in der Ausbildung zum AntiAging-Mediziner als Pr√§misse gelernt habe!

 

Was bekommen sie mit dem Plan

gem√§ss Alter, Geschlecht, K√∂rperaus-Stattung und vorhergehendem Trainings-Zustand versorgen wir sie mit Schulung, Betreuung und Motivation – sowie einem individuell f√ľr sie erstellten Bewegungs-Plan in dem folgende Parameter vorgeschlagen werden

  • Bewegungsart
  • Bewegungs-Intensit√§t
  • Dauer

 

Ad Intensität

jede Bewegungsform ist g√ľnstig – jede Aktivit√§t ist hilfreich – solange die Bewegungsform Spass macht

70% der Intensit√§t im Wohlf√ľhlbereich = „Tratsch-Tempo“,¬†jedoch auch 30% wo Klient sich durchaus etwas anstrengen darf.

Wir errechnen die Trainings-Intensität nach der KARVONEN-Formel, einer der standardisierten und wissenschaftlich etablierten Methode.

Initial arbeiten wir nicht mit Pulsmessungen, da das Handling des Brustgurtes und der Puls-Mess-Uhr bereits f√ľr viele Klienten unserer typischen Zielgruppe eher abschreckend bzw. das Handling bereits demotivierend wirkt.

Haben wir im Anamnesebogen erfahren, dass der Klient bereits umfassende Puls-Training absolviert hat, erwartet er dieses jedoch und wir werden es dann auch empfehlen – alles Teil der Motivation.

 

Welche Bewegungsformen empfehlen wir

dies wird im Gespräch mit dem Klienten geklärt. Was uns wichtig ist: geringer Aufwand um die Bewegung in den Alltag integrieren zu können Рsowie Рes sollte Spass machen!

Wir motivieren zur Vielseitigkeit der Bewegungs-√úbungen! Schlechtes Wetter soll und darf keine Ausrede sein!

 

zum Body-Mass-Index (BMI) 

Unter den Fachleuten ist der BMI als sehr grober Massstab f√ľr Lebensqualit√§t und Krankheitspr√§vention.¬†

 

 

Sie bekommen Monat f√ľr Monat einen Plan. In diesen Coaching-Sitzungen wird ggf. Grundlagen des Planes ge√§ndert, es wird √ľberpr√ľft ob der Kunde bereit ist in die n√§chste Stufe des Trainings-Programmes aufzusteigen.

Ablauf

Insgesamt sind in einem 3 monatigen Trainings-Turnus 6 Termine geplant. Drei Termine sind jedenfalls in der Ordination durchzuf√ľhren, drei weitere Termine k√∂nnen auch telefonisch oder per email stattfinden. Wir √ľbergeben den Anamnesebogen, f√ľhren die K√∂rpermessungen durch und besprechen dann in einem weiteren Termin die Vorlieben und M√∂glichkeiten des Kunden.¬†

Wir „leben und sterben“ mit der Betreuungsqualit√§t, da es im Bereich „Bewegungs-Plan“ eine Menge an – auch billigen – Internet-Pl√§nen gibt. Unser Auftrag – vom Kunden erteilt – ist es die Motivation hochzuhalten, wieder aufzufrischen, zu st√§rken und individuell zu unterst√ľtzen. Unsere Betreuungs-Qualit√§t soll unser Produkt von allen anderen „Bewegungspl√§nen“ unterscheiden und rechtfertigt dann auch den Preis.

Unseren Erfolg messen wir nicht an „Leistungssteigerungen“ oder Gewichtsverlust sondern daran, dass der Kunde einfach „dabei bleibt“, einfach in Bewegung bleibt!

R√ľckmeldungen

Klienten sind durchwegs begeistert, freuen sich schon ganz gespannt und neugierig auf den Folgemonat. Wir waren bei der Entwicklung dieses Programmes mit unseren Sportmedizinern schon √ľberzeugt, einen „Hit“ gelandet zu haben, die R√ľckmeldungen der Klienten hat uns hier best√§tigt. Es macht ehrlichgesagt unseren Alltag spannend und freudvoll, in der Ordination anstatt √ľber Krankheiten und Schmerzen euphorisch und begeistert von Leistungen und Motivation und k√∂rperliches Wohlgef√ľhl erz√§hlt zu bekommen!¬†

 

Präventivmedizinisches Optimum

aus grossen US-amerikanischen Versicherungs-Studien wissen wir, dass w√∂chtentlich 2-3000 kcal an Bewegung verbrannt werden soll. haben sie geringern Kalorien-Umsatz werden Sie fr√ľher erkrankenn, tun sie mehr sind sie fitter und leistungsf√§higer aber erleben keinen h√∂heren pr√§ventivmedizinischen Benefit.

Faustregel f√ľrs Laufen: 1 kcal pro kg Gewicht (inklusive Kleidung) und pro ¬†Kilometer (unabh√§ngig von Geschlecht, Alter, Trainingszustand und Tempo).

Beispiel 70kg, 30 km Laufen pro Woche = 2100 kcal pro Woche oder durchschnittlich 300 kcal pro Tag =

dies entspricht dem Kalorien-√Ąquivalent von ca. 1/2l Orangensaft¬†

 

Grundumsatz

Ohne Erhöhung des Grundumsatzes bekommt man das Stoffwechselproblem nicht dauerhaft in Griff. Durch Bewegung verändere ich das Verhältnis Muskel zu Fett und erhöhe den Grundumsatz. 

Der Skelettmuskel ist unsere Verbrennungsmaschine, eigentlich unser wichtigstes Organ, wird jedoch in der heutigen Zeit medizin-politisch vollständig vernachlässigt.

 

Effektive Pr√§vention machen das Gesundheitssystem nicht billiger. Der „gesunde Marathonnl√§ufer“ wird im Alter seinen Krebs bekommen. ABer Effektive Pr√§vention bringt immense Lebensqualit√§t. Un ddies sofort.

Privatversicherungs-Studien zeigen: durch Prävention kommt es zu keiner einsparung, sondern es kommt zum Verschieben der Krankheiten in das höhere Lebensalter. 

Effektive Pr√§vention bringt dem Staat, dem Sozialsystem, dem Pension-System keine Ersparung! Die Krankheits-Zeit wird einfach nur ins h√∂here Alter verschoben – da Versicherungen und auch staatliche Stellen dies wissen, gibt es auch kein Interesse Kosten f√ľr echte Pr√§vention aufzubringen.

 

Erkrankungswelle rollt auf uns zu

Typ 2 Diabetiker – derzeit werden nach STudien nur 1/4 richtig diagostiziert – davon nur 1/3 korrekt behandelt und nur 10% halten sich an die Ratschl√§ge! D.h. dass insgesamt weniger als 3% der DM2-Patienten korrekt behandelt werden. Dies ist durchaus im Interesse der Versicherungs-Stellen, da korrekte Therapie von 100% der Betroffenen immens hohe Kosten bewirken w√ľrde.

 

Was macht K√∂rperliche Aktivit√§t beim „Metaboliker“

Verbesserung der Insulinresitenz, BZ-Senkung, HbA1c vermindert, positive Beeinflussung der Folgeerkrankungen (PAVK, KHK …). Weitere typsich

Depressionen, Erektile Dysfunktion bzw. vermindere Libido. Verz√∂gerung des Alterungsprozesses – „Better Aging“ – positive Beeinflussung des bei Metabolikern gest√∂rten Ern√§hrungsverhalten, eine gewisse „somatische Intelligenz“ wird verbessert.

Wenn ich mich in meinen „richtigen Bereichen“ k√∂rperlich bewege, werde ich mir automatisch vern√ľnftiger die Nahrungsmittel aussuchen, weniger Rauchen, weniger Alkohol trinken, weil man pl√∂tzlich sp√ľrt was einem gut tut und was nicht.

Faszinierend das Ernährungsverhalten zu beobachten bei Kindern im Turnverrein und bei Kindern in Diabetes-Ambulanzen im Krankenhaus.

Bewegung ist die einzige Variante um Kohlenhydrate ohne Insulin in die Zellen zu schleusen. 

 

Insulin ein teuflisches Hormon

Krebsf√∂rdernd, Masthormon …..

 

Körperliche Aktivität und Prävention am Beispiel der HERZ-Krankheiten

Risikofaktoren potenzieren sich! –> BGrafik

All diese einzelnen Risikofaktoren sind durch Bewegung positiv beieinflussbar. Es gibt eben keien Superpille.

nicht zu beeinflussen: positive Fam-Anamnese, sozioökonomischer Faktor, männliches Geschlecht

Der Lebenssstil von Menschen mit Migrations-Hintergrund ist in der regel derartig schlecht, dass Prävention nahezu unmöglich ist.

Je besser das medizinische Zentrum, je wunderbarer es eingerichtet ist, desto weniger motiviert zur Lebensstilver√§nderung kommen die Patienten dann in die Praxis. Herzinfarkt, akut dilatiert und mit STent versorgt kommt nach einigen Tagen zur√ľck in die Praxis ohne in der „vulnerablen“ Einpr√§gungs-Phase der ersten paar Tage nach dem Infarkt entsprechend den Lebensstil zu √§ndern. Es kommt zu keinem Verdeutlichen des kausalen Zusammenhanges.

Ohne das Medikanent Bewegung ist kein Stoffwechselprblem und kein systemisches Gefässproblem kausal zu therapieren, alles andere ist nur ein Hinauszögern des Siechtums.

 

 

Superpille Bewegung

Bewegung hat vielf√§ltigste Angriffspunkte im K√∂rper. F√ľr Bewegung spricht v.a. geringer und √ľberschaubarer Nebenwirkungsrate. Bewegung hat extrem grosse therapeutische Breite (Abstand zwischen zu wenig und zu viel), erzeugt Wohlbefinden und erzeugt lettzlich Spass.

 

√Ąrztliches OK vor Beginn einer Bewegungstherapie

  • wir haben es ja sehr einfach, Lenna kann mich jederzeit hinzuziehen und meine Freigabe holen. Aus prinzipiellen
  • Alter √ľber 50 und keine Aktivit√§t neben dem Alltag bisher
  • bei vorhandensein eines oder mehrerer kardiovaskul√§rer Risikofaktoren
  • belastungsabh√§ngige Symtpome
  • unklare Befunde oder Anamnese
  • nat√ľrlich auch bei Wunsch des Kunden
  • Myokardinfakrt in der Familie (Eltern u Geschwister) < 50 Jahre
  • Hypertonie
  • Hyperlipid√§mie
  • Diabetes Mellitus
  • Rauchen
  • Alter
  • Adipositas BMI > 30
  • Taillenumfang > 102, Frauen > 92

 

Wer keine Zeit f√ľr Bewegung hat, wird Zeit f√ľr Krankheit reservieren m√ľssen

Die Zeit f√ľr Diabetes-Schulung, Rehabilitation, Krankenheits-Aufenthalte usw usf. haben eine ganz andere Lebensqualit√§t wie die Zeit die ¬†man mit den Walking-Sticks im Gel√§nde zubringt.

 

 

„was f√ľr ein r√ľhrendes bild er abgibt. Das Blut gerinnt in seinen Venen, das Kalzium schwindet aus seinen Knochen, die F√§kalien t√ľrmen sich in seinem Darm, das Fleisch verfault an seinem Hintern und sein Lebensmut entweicht aus seiner Seele“ 1947 prosaische Beschreibung eines „Bewegungsarmen Menschen“.

 

Kontra-Indikationen

Hypertoniker Рsollten regelmässig den Blutdruck messen Рund auch protokollieren.

 

Die Rolle des „Trainers“

Christiane hat uns dies vorgegeben: eigentlich hab ich einen Trainer nur dann gebaucht wenn ich krank oder verletzt war. Dann brauchte ich Unterst√ľtzung und Motivation.

Mit dieser Erfahrung im Hintergrund betrachten wir unsere Rolle als Motivatoren und Unterst√ľtzer vor allem in den Phasen des Einbruches, der Schw√§che und des „Schweinehundes“.

In den vielen Diskussionen mit Trainern wurde uns auch das Problem der „ganz oder gar nicht“ Klienten bewusst. Die anfangs euphorischen und „√ľbererf√ľllenden“ Klienten, die lostigern und das mehrfache des Planes erf√ľllen – die dann nach einigen Wochen die Lust verlieren und letztlich wieder „erstarren“ in Bewegungslosigkeit.

 

 

Anmerkungen

(1) Studie √ľber typisches „Sportversagen“:

Stages of Change – TTM f√ľr Bewegung (Marcus et al 92, 94): 50% aller Klienten h√∂ren mit Bewegungsprogramm wieder auf innerhalb der ersten 6 Monate.¬†¬† – zur√ľck zum Text

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Dr.med. Helmut B Retzek
Arzt f√ľr Allgemeinmedizin,¬†multiple pr√§ventivmedizinische, schulmedizinische und komplement√§re¬†Zusatzausbildungen.¬† Wissenschaftliche Arbeit und¬†Forschungs-Beitr√§ge.¬†Zahlreiche Artikel¬†und¬†Vortr√§ge.¬† Umfangreiche Recherchen¬†in der aktuellen medizinischen Forschung zum Zweck der Selbst-Weiterbildung und als Ged√§chtnis-St√ľtze. ¬† M√§ssige Legasthenie, daher Rechtschreib- und Beistrichfehler, bitte nicht kommentieren, wer es nicht aush√§lt bitte einfach nicht lesen - Dr. Retzek's Youtube - Kanal mit Testimonials usw. - neue Eintr√§ge abonnieren --> im Footer der Seite
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3 Kommentare

  1. Ich w√ľrde gerne wissen was das kostet und ob in Duisburg so ein Trainer gibt. So wie ich verstanden habe ist das wie eine pers√∂nliche Trainer oder ist das in eine Gruppe! Viel Text aber nicht ganz deutlich wie es abl√§uft. Habe seit 2009 Metabolic Banlance gemacht. habe einige Zeit mich gehen lassen leider und fang wieder an mit dem ganzen Programm an. Schade dass ich nachgelassenhabe aber ich hatte es so satt immer nur gesund zu essen,,,ich hatte Sehnsucht nach s√ľ√üem, chips all dass was f√ľr mich nicht gut ist aber nun habe ich den Quittung, mir geht es nicht so gut und es ging mir eigentlich sehr gut mit MB und nun m√∂chte ich auch mich mehr bewegen! Also ich freue mich auf ihren Antwort!
    MFG
    Judy Rafat

    • Tats√§chlich ist es ein Personal Coaching auf der Basis eines von Sportphysiologen und Sport√§rzten erstellten Trainingsplanes. Da das Konzept gerade erst gelaunched wurde, sind die aktuellen Kosten noch nicht vollst√§ndig klar. Staffelpreise wobei ein Monat ca. 62,- Euro kostet wenn man das 1 Jahrespaket nimmt. ich werde in k√ľrze hier aktuelle Preise posten.
      Etwa vergleichbar zu einem guten Fitnessstudio: tats√§chlich ist der Preis f√ľr den gebotenen Umfang an KnowHow und dem zeitlichen Aufwand des Coachings sehr moderat – f√ľr meine Praxisorganisaion eigentlich zu moderat.

  2. ah ja, die Seite ist noch nicht vollst√§ndig fertig, die √úbungen sind nat√ľrlich einfach und f√ľr jeden durchf√ľhrbar. Der Gaudi halber hab ich coole Artisten reingestellt

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